Posts by Toast_r

    Wenn die so fest wäre, daß sie einen sicheren Versand gewähleisten, könnte man da auch keine IC-Beinchen reinstecken.


    ICs kommen für den Versand in eine Stange ober eine IC-Schachtel.

    Die Matten sind nicht geeignet, ein IC vor den beim Versand auftretenden Kräften zu schützen.

    Junge, Junge, Du hast ja ganz schön zugeschlagen. :)


    Die Selbstbauerweiterung sieht sehr nach DDR-Bauteilen aus.

    Kannst Du die restlichen Bauteile auch noch fotografieren?

    Vielleicht kann man sich dann schon was zusammenreimen ...

    Doch, die größte Sünde beim C [1]16 Netzteil ist auf dem Mainboard zu finden, das ist der dicke Widerstand, der dem Spannungsregler parallelgeschaltet ist, um dessen Strombelastung zu verringern. Das funktioniert, solange alles innerhalb der bei der Konstrukion zugrundegelegten Werte läuft. Wenn aber aus irgendeinem Grund der dieser Katastrophenschaltung entnomme Strom zu gering wird, steigt deren Ausgagngsspannung unzulässig an. Nach Murphy gehen dann natürlich erstmal die teuersten Bauteile vor die Hunde: Die heute zu Horrorpreisen gehandelten Customchips TED und CPU. Das Sterben des 7805 durch die zu hohe Spannung am Ausgang sorgt bei unbedarften Benutzern dann auch direkt dafür, daß eingesetzte Ersatzchips direkt auch gekillt werden.


    Klare Empfehlung für den C [1]16 Erhalt ist also: Die Horrornetzteilschaltung mit dem Heizwiderstand durch was vernünftiges ersetzen.

    Einfachste Lösung dafür: Widerstand entfernen, 7805 durch Schaltregler mit angemessener Leistung ersetzen. Bei der Regler-Auswahl die Datassette nicht vergessen!

    Nach einer NI GPIB-Karte suche ich schon länger, wenn Du also eine von denen loswerden möchtest, vorszugsweise die Jumper-Variante ... ;)

    Ansonsten habe ich noch ein paar andere hier liegen, die kann ich ja mal rauskramen. Vielleicht ist ja für Dich eine passende dabei.

    Nein, keine HD.

    Die 96 TPI Disks wurden auch als QD bezeichnet.

    Wir haben die in der CBM 8250 verwendet.

    1 MB pro Diskette war 1982 schon allerhand ...

    Ich kann mich noch gut an das erste 10er Päckchen Disketten, das ich bei unserem Bürokram-Händler geholt habe, erinnern.

    3M Typ 747-0 RH (DS,DD,96TPI) . Das hat 140DM + MwSt. gekostet.

    Die funktionieren allerdings auch noch einwandfrei. :mrgreen:

    Ein Freund hatte um 1997 einen Pentium Pro Rechner.

    In unseren Kreisen (Mailbox-Sysops) war man sich weitgehend einig, daß beim Umstieg von DOS das Betriebsystem der Wahl nur Windows NT4 sein konnte.

    Unsere Rechner mußten für den Mailboxbetrieb stabil durchlaufen, und ein Multitasking bieten, beim dem Mailbox-Tasks im Hintergrund unbeeindruckt vom Geschehen im Vordergrund flüssig ordentliche Übertragungsraten übers Modem hinbekamen.

    Da konnte der Pentium Pro seine Stärken im 32 Bit Betrieb natürlich voll ausspielen. :anbet:

    Dagegen sah mein Pentium 100 auf GA-586HX2 ziemlich alt aus.

    Trotz meines baldigen Aufstiegs auf 2 x Pentium 233 MMX auf Tyan Tomcat IV Dual ist der Wunsch nach einem Pentium Pro Rechner bei mir nie ganz verschwunden.

    Dank jefi bin ich jetzt nach über 20 Jahre langer Schmacht endlich Besitzer einer Rechners mit Pentium Pro. :mrgreen:

    Seit längerem lag bei mir bereits eine 200 MHz Pentium Pro CPU in der Schublade, die sich jetzt auf dem von mir mit 80 MB EDO bestückten Tyan Tacoma Board austoben kann.

    Weiterhin habe ich den Adaptec AHA-3940UW mitsamt der Seagate Cheetah 4GB verbaut, die mir seinerzeit treue Dienste auf dem Tomcat IV Dual geleistet haben.

    Die MS-DOS 6.22 Partition mit QEMM von damals bootet noch. :) Die NTFS-Partition dahinter muß ich noch inspizieren...

    Außerdem habe ich - wie damals - eine Matrox Millenium mit 4 MB VRAM verbaut.

    Den noch vorhandenen 21'' Röhrenmonitor (Siemens Nixdorf MCM 2102) werde ich allerdings nicht mehr aufbauen.

    Das ganze wird wohl noch in meinen alten Doppel-Server-Tower umziehen. Mal sehen, welches da als zweites Mainbaord reinkommt. Vielleicht das Tyan Tomcat IV Dual mit den beiden Pentium 233 MMX. Nachdem das bei mir ausgedient hatte, lief es noch etliche Jahre im Büro als NT4 Server. Danach habe ich das irgendwann mal auf den 512 MB RAM Maximalausbau aufgerüstet, damit ist es aber nie wirklich zum Einsatz gekommen.


    Standesgemäß werde ich auf dem Pentium Pro natürlich ein NT4 installieren. MS-DOS bleibt auch drauf.

    Aber ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, endlich mal OS/2 zu installieren. Damit habe ich bisher genau garnix gemacht.

    Ein zeitlich passendes Linux wäre sicher auch kein Fehler. Hier steht noch eine Schachtel mit Suse Linux 7.0 Professional im Regal, das ist aber eigentlich schon zu neu dafür, da ist schon der Pentium III drauf erwähnt. Und die selbstgebrannten Suse 5.3 CDs sind nicht mehr lesbar.

    Naja, mal sehen ...

    Viele VC 20 Module sind für NTSC und PAL geeignet.

    Bei der jeweils anderen TV-Norm ist das Bild dann horizontal verschoben und kann mit den Cursortatsten zentriert werden.

    Naja, zumindest habe ich ein LS-120 Laufwerk in meinem Alltags-PC.

    Sehr praktisch, da der so einen abgespeckten Floppycontroller für nur ein Laufwerk hat. An dem hängt ein 5 1/4" Laufwerk.

    Auf die Art kann ich sowohl auf 3 1/2'', als auch auf 5 1/4'' Disketten zugreifen.

    Angenehm ist auch die hohe Lesegeschwindigkeit des LS-120 Laufwerks.

    Schade, daß die Laufwerke so selten sind, sonst wären die bei mir in mehr Rechnern drin.

    Dann kämen die auch öfters mit den 'richtigen' Medien zum Einsatz.

    Helmut hat mir erzählt, daß er fertig umgebaute Rechner an Commodore geliefert hat.

    Ob er denen auch Einzelteile wie 8250 Mini Platinen, Proxa 7000 Platinen oder verkabelte CBM 700 Boards verkauft hat, könnte er wohl nur selbst beantworten.

    Ich kann mir gut vorstellen, daß Commodore aus Kostengründen die Rechner in Deutschland zerlegt hat, und nur die Platinen über den Teich geschickt hat.

    Das abgebildete 700er Board ist mit ziemlich hoher Sicherheit in der Werkstatt von Helmut verkabelt worden.

    Es ist einfach zu unwahrscheinlich, daß ausgerechnet in Kanada bis ins Detail die gleichen Kabel und Stecker dafür verwendet worden wären, wie in Köln.

    Guck Dir mal die Beschriftung der Kabel an.

    Die hätten doch irgendwelche Kabel genommen, die sie dort gehabt hätten, und nicht solche Allerweltsartikel über den Ozean geschippert.