Posts by WJakobus

    Hallo,


    hat jemand weiterführende Unterlagen zum WD1002-HD0 MFM Controller oder vielleicht einen solchen
    abzugeben.


    Besonderheit - dieser Controller wird nicht über eine Platinensteckleiste aller ISA-BUS sondern mittels eines Flachbandkabels mit dem Mainboard verbunden.
    Verwendet wurde diese Bauform des MFM Controllers im Kaypro4 und 10 sowie von anderen Rechnerherstellern.


    Danke für Eure Unterstützung.

    Donald


    Habe da einen Freund der sich auf dieses Thema spezialisiert hat - hat hierfür angepasste Projektoren auch mit Abnahme der Tonspur. 8) Falls Interesse das Thema extern machen zu lassen kann ich Dir gerne die mail-Adr. von Ihm übersenden.


    Melde Dich.


    Werner

    Hallo,


    nachdem ich meinen CBM3032 wieder zum Leben erwecken konnte will ich die Gemeinde der
    CBM Liebhaber mit einem Angebot beglücken.


    Grund des Versagens meines CBM3032 - es war, wie auch oft in anderen Foren zu lesen, ein
    ROM defekt - genauer das ROM 901465-01 (D6) in dem sich der BASIC Interpreter 2.0 (C000h-CFFFh)
    befindet.


    Mehrfach gibt es nun Lösungen für einen solchen defekten 2332 ROM sich einen Adapter zu bauen
    Er ermöglicht z.B. 2732 oder 2764 EPROMs als Ersatz einzusetzen. Diesen Weg bin ich zuerst auch gegangen,
    leider versagte die Adapterlösung jedoch bei mir ihren Dienst . Das 2764 EPROM konnte mit meinem Adapter im EPROMMER wieder als 2532 gelesen werden und zeigte auch die korrekte CheckSum - im Gerät jedoch, eventl. aus Timing Verhältnissen, funktionierte diese Lösung nicht. Anm. "track18" 8) konnte mit seiner Adapterlösung den CBM
    zum laufen bringen - hier war das ROM (D9) betroffen.
    Nachdem ich dann mit einem Pin-kompatiblen 2532 EPROM das D6 ROM ersetzt habe - hat es auch bei mir funktioniert und das Gerät arbeitet wieder.


    Also - wer für seinen CBM ein ROM-Ersatz auf der Basis eines 2532 EPROM benötigt - ich biete Euch an
    gegen den Materialwert des 2532 EPROM ein solches, mit dem notwendigen Inhalt, zu proggen.


    In der Hoffnung hiermit geholfen zu haben - Werner

    Nachdem Du im Norden (Oldenburg) bist und ich im tiefsten BY muß ich den Drucker wohl noch ein wenig durch die Lande transportieren.. (bei den Treibstoffpreisen wird das ja richtig teuer :tüdeldü: )
    Nachdem ich ab und zu mal in Stuttgart zu Gange bin, würde sich eine Übergabe z.B. zum Stuttgarter Sommerfest anbieten. Wenn Du persönlich auch nicht dort wärst ?? so könnte vielleicht jemand anderes aus Deinem Bereich das gute Stück dort übernehmen..

    Na, wenn das so ist kann ich Dir das Gerät gerne überlassen. Wenn dann den Plan gefunden hast müsstest halt selber nachsehen woran es bei der fehlenden "Paper out" Anzeige liegt. Jetzt ist nur die Frage zu klären - wie kommst Du zu dem Gerät?:murmel:

    Hallo, habe da noch einen CBM8024, Nadeldrucker mit max. 132 Stellen und IEEE488/IEC Schnittstelle. Würde das Gerät gerne abgeben - um die Funktion zu überprüfen habe ich das gute Stück noch einmal in Betrieb genommen. Der interne Lüfter läuft und die Power LED ist auch an. Leider bekomme ich trotz fehlendem Papier keine Anzeiger der LED "Paper out" und auch der Selbststest läßt sich nicht zum drucken bewegen. So bevor ich jetzt blind an die Sache gehe wäre für mich der erste Schritt in ein Schaltbild zu sehen - welche Spannungen müssen vorhanden sein, wie wird das Signal "Paper out" erzeugt.
    1.) Wer kann mich mit einem Schaltbild (Netzteil, Logicplatine) unterstützen? Oder, wer kennt dieses Fehlerbild?
    2.) Wer hat Interesse an diesem CBM 8024 Drucker? Das Handbuch in Deutsch liegt vor.

    track18
    Habe mit Spannung die Reparaturfortschritte zum PET EPROM gelesen - Respekt zu der Fehleranalyse und Vorgehensweise.


    Habe selber einen R&S PPC in dem eine CBM (PET) Platine verbaut ist un leider rumzickt - habe hierzu auch im Forum gepostet. Meine Zeit die damit bisher verbracht habe ist inzwischen auf gut ein Jahr angewachsen - wobei ich nur immer sehr sporadisch in der Fehleranalyse weitergemacht habe.
    Danke auf diesem Weg auch an die Untestützung durch Chris, misterfrize!


    Na mal sehen vielleicht schaffe ich es auch noch das ich wieder einen funktionierenden Rechner fertig bringe.

    an Rudi - das Gerät gehört mir "leider" nicht, ist von einer befreundeten Firma und der Besitzer würde sich freuen wenns wieder gehen würde.


    Habe das natürlich mit der Abarbeitung der Einschaltroutinen an meinem PUC probiert - tut wie Du gesagt hast.
    Im Adr.-Bereich FFF8-FFFF steht beim PUC
    AA AA FE FC D1 BF 1B E6
    Leider kann ich das ROM auf dem Sockel U9 aus dem PPC, zum prüfen, nicht in meinen PUC stecken da dort das ROM Typ 194065 eingelötet ist.


    Der PPC geht zwar beim drücken der Reset-Taste in die Einschaltroutine - Schriftzug am Bildschirm SYSTEM RESET wechselt von Gross- in Kleinschrift aber dann kommt halt kein READY bzw. der R&S Schriftzug mit der BYTES FREE Meldung.
    Drücke ich die STOP Taste und halte sie gedrückt so ist auch ein flackernder Cursor zu sehen.


    Habe die 2k EPROMs(8516=2716), fungieren als ROM´s, auf der Platine im Expansions Board mal alle mit dem EPROMMER ausgelesen - in einem taucht gut zu lesen auch der Schriftzug der Einschaltmeldung von R&S sowie auch das SYSTEM-CLEAR mit auf.
    Kann dir gern mal die *.bin Files schicken. Frage mich natürlich wo die Addressierung umgebogen wird das eben nicht von den freien Sockel auf dem CBM Board(Addr. A,B,9) sondern vom Exp.Board gelesen wird. Fraglich ist auch ob das was vom ROM gelesen wird auch fehlerfrei übern Bus geschoben wird. Leider habe ich vom Exp.Board keine Pläne um hier anzusetzen.


    an Christian, also wenn das Testboard von x1541 zur weiteren Fehlerlokalisierung hier nutzbar ist würde mich freuen wenn wir da was machen können :prost: - Danke schon mal im voraus.

    Und es war einmal ein CBM-PET


    Zu dem R&S (Rohde&Schwarz, München) SCUD - bin damals noch davon ausgegangen das die Diskettenformate den der 4040 entspricht - siehe auch meinen alten Thread "PET 40xx, Disketten formatieren" - besteht inzwischen
    auch hierzu Klarheit.
    Die Sammlung meiner R&S Prozesscontroller ist aber weiter gewachsen.
    So habe ich einen PUC, kam vor dem SCUD auf den Markt - und man
    glaubt es kaum - im inneren ist eine CBM-Hauptplatine wie im PET 2001-N.
    www.classic-computing.de/Jacobus/PPC_CBMBOARD.JPG
    Das Copyright ist wohl von 1979 - www.classic-computing.de/Jacobus/PPC_CBM.JPG
    Auch der PPC das Gerät vor dem PUC hat diese CBM Platine.
    www.classic-computing.de/Jacobus/PPC_front.JPG
    R&S hat über den Exp.-Port noch eine Busplatine dazugestrickt
    www.classic-computing.de/Jacobus/PPC_EXPBOARD.JPG
    die beim PPC
    den Floppycontroller so wie eine ROM Erweiterung und andere Optionen als Europakarten, max 5 Stück aufnehmen kann.


    Da R&S sein eigenens BASIC in den Geräten hat meldet sich das Gerät natürlich anstelle mit *** COMMODORE BASIC *** mit ein Logo von R&S und Schriftzug. Die Befehle und dessen Umfang ist ebenfalls anderst.


    Frage wäre jetzt an jemanden der einen orginal PET hat - kann der Pet mit einen Befehl resettet werden?
    Bei R&S gibt es eine Reset Taste - diese löscht aber nur die Variablen und
    behält das Programm im RAM. Ein befehlsmäßiger Kaltstart wird mit dem Befehl OFF ausgeführt. Wird also die Resettaste betätigt kommt der
    Schriftzug SYSTEM-RESET und dann das übliche READY - gibt es sowas auch beim PET?
    Warum ich frage, habe einen PPC der sich leider etwas komisch verhält - da kommt nämlich nach dem RESET kein Prompt mehr bzw es kommt auch keine READY Meldung - und den Fehler hierfür versuche ich derzeit zu ergründen.
    Die PET Pläne und Infos von der WEB-Site www.zimmers.net sind zwar schon sehr hilfreich aber die Fehlerquelle konnte ich noch nicht lokalisieren.
    Danke an die PET Besitzer die mir hier eventl weiterhelfen können.


    Wer sich mehr von den R&S Rechnern ansehen will - gibt eine Group in Yahoo "rs-processcontroller" dort ist ein teil der inzwischen angewachsenen Sammlung der Geräte mit zugehörigen Dokumenten verfügbar.

    Also das Geheimnis um die R&S PUC Disketten ist gelüftet. Hatte eine Orginal Disk zum analysieren. Da hat sich R&S echt wieder was einfallen lassen - Das Programm FORMATTER füllt alle Sektoren mit E5 auf wobei im Sektor 7 je Spur das Programm sich selber mit seiner Versionsangabe verewigt. In die Spur 1 wird ein ML Programm gelegt das vom System beim DIR, abhängig vom SEL, dieses Programm nutzt um den Inhalt der Diskette darzustellen - auch die Bildschimdarstellung, Überschriftszeilen und Belegungsart (PROG, DATA, FREE usw) sind in diesem Programm enthalten. Ein echtes Directory quasi eine FAT gibt es hier wohl nicht - den Ladestartort/Kopfposition wird ja vor dem LOAD mit SETnn bestimmt.


    Ich bin zumindest jetzt in der Lage meine weiteren Programmierungen und Versuche auf Diskette zu speichern. Ein Formatieren mit dem Orginal-Programm wäre zwar schön - aber nun kann ich mir die Disketten auch anderweitig mit dem richtigen Format beschreiben.
    Somit schließe ich diesen Thread - Danke.
    PS: Der Rechner, welcher ja eigentlich ein Messgerät ist funktioniert wunderbar! :tanz:

    Also nocchmal zurück zum Thema Diskette formatieren.


    Also das Format ist nicht gleich dem eines C64 / 1541 Disk - eine solche kann nicht gelesen werden.


    Wenn im CBM das Command NEW bzw. N0 gegeben wird dann sollte es für den Basic-Interpreter
    wohl auch einen dez. Wert des Befehls geben.
    Kann jemand sagen wie dieser Wert ist.


    Frage 2 wäre was passiert nach der Übernahme des Befehls bzw. wohin wird bei diesem Befehl überall hingesprungen. (siehe auch weiter unten)


    Wo im ROM bzw. im DISK-PROM ist der Formatvorgang in ML bzw. woraus setzt er sich zusammen?
    Woher weis das Disketten-LW welche Bitstrukturen in welcher Spur zu schreiben sind?


    Wie schon weiter oben ausgef. beginnt das Disk-Prom bei $B800
    Wenn ich z.B. die nachfolgende Sequenz aus dem ROM disassembliere kommt
    zumindest plausible ML raus.


    .: BEB8 0D 4C 44 41 20 23 46 46
    .: BEC0 20 20 20 0D


    * = 0000
    0000 4C 44 41 JMP $4144
    0003 20 23 30 JSR $3023
    0006 41 20 EOR ($20,X)
    0008 20 20 0D JSR $0D20
    000B .END

    Meine Informationen basieren;
    aus den Publikationen "Neues von Rohde & Schwarz", Katalogen und Prospekten;
    Recherchen im Internet;
    aus dem Handbuch, soweit vorliegend,
    Erfahrungen.


    :announce: muß ich einen Disclaimer setzten das ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Irrtümer meiner Informationen gebe.

    compirudi


    Wenn Du für Deinen PPC bei Fa. Förtig Unterlagen kaufen willst.


    Hast dann die Wahl, entweder Du kaufst nur díe Bedienungsanleitung (1) oder nur das Service Manual/Schaltpläne (2) oder beides als Kombi (3)


    Der PPC, den Du hast wurde 80/81 als PPC(Commodore) von R&S vorgestellt, der PUC ist dann 82/83 als eigenes Gerät von R&S gekommen.


    :vivat: Habe unter yahoo eine Gruppe eröffnet:
    http://ca.groups.yahoo.com/group/rs_processcontroller


    Dort lege ich Teile des Handbuches, als erstes Mal das Kapitel bezüglich der Floppy, ab.
    Auch könnt Ihr dort einen Prospekt vom PUC ansehen.

    compirudi


    Also ist ein PPC von R&S - schön.
    Unterlagen könnte man bei Fa. Foertig kaufen - Preis dürfte so um die 50,- Eur. liegen (siehe weiter unten wie beim PUC)
    Das .16/.32 steht für die Bauart bzw. Gerätegeneration - hast also das neuere Modell.
    Der dritte Artikel ist eine Kombination aus 1+2 und wird so um die 80,- Eur. kosten.


    Programme/Disketten die der PPC schreibt können vom PUC geladen und gespeichrt werden,
    die Directory Verwaltung auf dem PPC ist jedoch etwas anderst - bei DIR wird jede AREA einzeln gelistet - der PUC hätte auf der Mutterdisk ein Programm SAVE DIR - damit bearbeitete Floppys sowie die, die auf dem PUC formatiert wurden sind sowohl auf dem PPC als auch auf dem PUC voll lauffähig.


    http://www.rainer-foertig.de/unterlagen/RS-18.htm
    PPC
    343.3510.16/.32
    Rohde & Schwarz
    Process Controller
    Beschreibung Deutsch
    Preis a.A.

    PPC-Z7
    343.3510.16/.32
    Rohde & Schwarz
    Service Kit f. PPC-Z7
    Service-Unterlage Deutsch
    Preis a.A.

    PPC-Z7
    349.1110.02
    Rohde & Schwarz
    Service Kit
    Beschreibung + Service Deutsch
    Preis a.A.


    mister-freeze


    Also das Format scheint sich von den techn. Daten, hatte ich weiter oben ja schon erwähnt ,
    ähnlich/gleich dem 40xx bzw. 1541 zu sein.
    Versuche gerade eine solche Diskette zu bekommmen -ebay machts möglich ;-)
    Ein DIR sieht gem. Handbuch wie folgt aus:
    (leider krieg ich das mit TAB oder Leer im Forum hier nicht sauber untereinander)
    DIRECTORY L81
    AREA TYPE NAME INFO
    1 PROG TEST 2 1025, 1750
    12 DATA ZPV/1 DATEN 18
    ...


    READY


    also eigentlich wie beim PET/C64 wohl auch.


    Man müsste halt wissen wie man die DISK Funktionen mittels Maschinensprache
    nutzt. Im System ab $B800 liegt das Disk-PROM (Floppy-Bedienung)
    und die POKE 37824 - 37831, Adr-Hex 93C0 gehören dem Floppy Controller.


    Leider kann ich kein Assembler und der Umgang mit SYS - na, bin ich halt (noch) nicht fit.

    Also beim PUC gibt man zuerst
    INIT
    setzt das Laufwerk auf den Anfang der Floppy, somit ist das Lw in einem def. Zustand.
    Der Befehl
    HEADER -ist nicht bekannt und führt zu
    ?SYNTAX ERROR


    Das mit
    OPEN1,8,15 -bringt
    ?UNDEF´D FUNCTION ERROR


    macht man es gem. Manual
    OPEN1,1,0 -es erfolgt ein Zugriff auf die Diskette


    SEARCHING
    READ 16 ERROR
    READY


    oder
    OPEN1,1,0, "NAME"


    SEARCHING FOR NAME
    READ 16 ERROR
    READY


    PRINT#1,"N0:XXX,AA"
    ?NOT OUTPUT FILE ERROR


    CLOSE1
    READY


    Für die Fehlermeldungen habe ich keine weiterführenden Erklärungen im Handbuch.


    Für das Floppy gibt es die Befehle;


    SET INIT SEL DIR SAVE VERIVY PRINT#
    LOAD CHAIN INPUT# GET# OPEN PR# IN#
    SECU


    Eigene Dienstprogramme gibt es für
    FLOPPY COPY, FORMATTER, SAVE DIRECTORY, SAVE FLOPPY NAME,
    SAVE PROG-NAME, DRIVE-SPEED TEST,

    und mit FLOPPY CONTROLLER Hilfsprogramm
    kann getestet werden
    - keine Floppy im Laufwerk
    - Laufwerksklappe offen
    - Floppy im Laufwerk
    - Schreibschutz vorhanden
    hierbei besteht ein Zeilenbezug 63497-63510
    der Rücksprung in das Hauptprogramm
    63507 IFPEEK(FC)=64 THEN 63510


    Angaben stammen aus dem Handbuch - jedoch keine Listings.

    PET = Rohde & Schwarz PUC
    Habe da einen Process Controller von Rohde & Schwarz namens PUC.
    Dieser meldet sich nach dem Einschalten wie ein PET jeoch mit Logo (siehe Bild)
    www.ewetel.net/~stefan.both/Jacobus/screen.jpg
    "PS:Links für Bilder funktionieren jetzt" :tanz:
    da das Gerät die Option Hochauflösende Grafik 64.000 Punke, 320x200 hat, Prozessor ist einen 6502 mit 1 MHz Takt.
    Die Tastatur ist gleich wie beim PET, mit Grafikzeichen und rechts dem Ziffernblock.


    Ein Disklaufwerk 5 1/4, zweiseitig mit einfacher Schreibdichte, 156 kByte, organisiert in 305 Blöcken zu je 256 Byte je Seite.


    Weiterhin eine Centronics Druckerschnittstelle und IEEE488 Port, optional eine
    RS232 und I/O Schnitstelle mit 32 TTL Leitungen, 1 A/D u. 1 D/A Wandler und 7 Relais - ist somit ein kommerzielles Gerät zum Einsatz in der HF-Messtechnik.


    Nach meiner Einschätzung entspricht es wohl am ehesten dem PET 4032.


    Ich habe jedoch ein Problem mit Disketten.
    R&S hat in seinem Gerät das BASIC wohl angepasst.
    Für das formatieren gibt es keinen Befehl,
    Der Befehl
    OPEN 15,8,15,"N0:name,ID" oder
    OPEN 15,8,15
    PRINT#15,"NEW0" funktionieren so nicht.
    Beim PUC wird OPEN1,1,0
    mit den Stellungsparametern OPEN,a,b,c
    a= log. File,
    b= direkt Datei ab Wert 200
    c= Laufwerksnummer
    verwendet.


    Leider habe ich auch nicht die Hauptdiskette zum PUC, auf die im Handbuch zum Gerät verwiesen wird. Auf dieser Diskette gäbe es ein Programm mit dem Name FORMATTER, zum formatieren der Disketten.
    Somit kann ich derzeit keine Programme auf Diskette speichern.


    Wer kann mir helfen das ich ein Programm erstellen kann das die Formatierung der Disketten im richtigen
    Format durchführt.
    Handbuch mit BASIC Befehlen sowie ML für SYS/TIM mit Speicheraufteilung liegt vor.