Beiträge von 1ST1

    Übrigens, auch bei Rackservern und zugehörigen Racks findet man dieses Maß. Eine Höheneinheit entspricht halber Bauhöhe von 5,25 Zoll-Laufwerken. Also genau passend, damit man in einen 1 HE Server ein CD-Laufwerk normaler Ausführung einbauen konnte.


    Nur, wie man genau auf dieses Höhenraster gekommen ist, das ist mir noch nicht klar. Naheliegend wäre ja ein Bezug auf die Längeneinheit 1 Zoll (=2,54 cm) aber ein 5,25 Laufwerk voller Bauhöhe ist somit 3,2 Zoll hoch, auch nix gerades, mit dem man einfach rechnen kann.

    Goede-CPUs waren die ersten X86 CPUs mit integriertem Grafikcontroller. Die wurden einst von National Semiconductor aus dem Cyrix MediaGX heraus entwickelt und gab es von NS mmit bis zu 333 Mh. AMD hat dieses Design später aufgekauft.


    Verwendet wurde die in Thin Clients, Internet-Surf-Boxen usw. Man kann die auch für MS-DOS, WIndows, Linux usw. nehmen.


    Achtung: Auch wenn es so aussieht, als würde es passen. Die passen nur in spezielle Boards, die für Geode-Prozessoren entwickelt wurden!


    https://en.wikipedia.org/wiki/Geode_(processor)

    Ich mach das mal hier in "Moderne Computer" rein, auch wenn es ein Gesuche ist. Wenn ein Mod anderer Meinung ist, daann gerne auch verschieben


    Ich habe eine T3600 ohne Festplatten abgestaubt, aber 64 GB RAM und ein Xeon 6-Kerner mit HT ist schon was, die will ich mir jetzt zum Hauptrechner ausbauen. Allerdings sind in den beiden 3,5 Zoll Schächten am Gehäuseboden keine Schienen drin, mit denen man die Festplatten in der Kiste fest machen könnte. (Da fällt mir ein, ich muss mal mit dem Service-Tag gucken, welcher Xeon genau drin ist)


    Hat hier zufällig jemand sowas?

    Tatsächlich kann man als Hersteller einfach ein CE-Zeichen auf sein Produkt machen. Dies ist auch ohne Test möglich. Als Hersteller übernimmt man dann eben selbst die Haftung, falls die Abstrahlung zu hoch ist oder jemand einen Stromschlag bekommt.

    Man kann das versuchen. Aber wenn man dann als Hersteller keinenen Prüfbericht mit Zertifikat eines akkreditierten Prüflabors vorlegen kaann, kann es richtig teuer werden. Sollte dir als Kunde fast egal sein, es sei denn die Bundesnetzagentur färt mit einem der berühmten Messwagen mit den Antennen aufm Dach bei dir vorbei und misst da was, was denen nicht gefällt. Die werden dann das Gerät einziehen, um es eingehend zu untersuchen.

    Illegal wäre es ja auch bestimmt, dem Hersteller einen CE-Siegelaufkleber und eine selbst geschriebene 1-seitige Bedienungsanleitung zu schicken, die er dann als Anleitung beilegt, oder?

    Siehe oben...

    Andere in Europa haben das Gerät ja schon seit mehr als einen halben Jahr. An sich wird das Gerät wohl auch CE-konform sein, es ist aber nicht als solches deklariert.

    Ohne eine entsprechende Prüfung im Labor kann man viel behaupten, es muss aber nicht stimmen.

    Einfach dem Absender sagen er möge bitte für DE mindestens ein Netzteil MIT CE Zeichen beilegen, sollte es doch bringen.

    Das ist schonmal sehr klug. Noch klüger ist, sich innerhalb der EU ein entsprechendes Netzteil selbst zu besorgen.


    Übrigens, Nervengift hat mich ausdrücklich erwähnt, und da hat er recht. Ich habe nämlich mehrere Jahre für einen euch alle bekannten PC-Komponenten-Hersteller die CE-Zertifizierung von Mainboards, Grafikkarten, Barebones und son Zeugs betreut. Das ist jetzt alles schon über 15 Jahre her, aber grundsätzlich hat sich an der Sache seit damals nichts geändert, die Bestimmungen sind seit damals eher strenger geworden. Vielleicht fragt sich jetzt jemand, warum Komponenten, und nicht ganze PCs. Ganz einfach: Natürlich bekamm das EMV-Labor einen von mir aufgebauten PC mit den zu testenden Komponenten, und nicht die Einzelteile. Es ging aber um Zertifikate der Einzelteile. Denn ohne diese Zertifikate, die nachweisen, dass man mit diesen Komponenten einen konformen PC aufbauen kann, hat kein PC-Zusammenschrauber diese Komponenten einsetzen wollen. Wenn nämlich die Hausaufgaben beim Boarddesign schon gemacht wurden, braucht sich der PC-Zusammenschrauber (man setze beliebige Namen aus der damaligen Zeit aus dem Raum Aachen, Sömmerda, Augsburg, Leipzig, Minden, Tübingen, Reutlingen, Freiburg, Bayr. Wald,, Dietz, ... ein) selbst nicht mehr so viel Mühe zu machen, spart dem also enorme Kosten beim Gehäusedesign/einkauf. So eine Zertifizierung hat damals um die 5000 Euro gekostet, wenn sie direkt beim ersten Mal klappte, wobei das Prüflabor kelinere Probleme mit Kupferfolie selbst behoben hat, wenn das Gehäuse mal nichts taugte. Manchmal haben wir uns auch mit befreundeten Gehäuse- und Netzteilherstellern zusammen getan, wenn die auch was zu zertifizieren hatte, das hat dann Kosten gespart.

    Ich nehme an dass auch im Rom nach einer command.com gesucht wird...

    Wenn ja die Command.com das erste wäre, was ein PC von Diskette oder Platte laden würde...

    Das eigentliche Betriebssystem wird mit IO.SYS und MSDOS.SYS vorher geladen.

    dir /ah a:\ (bzw c:\) macht diese wichtigen Systemdateien sichtbar. Die Zweite heißt bei IBM PC-DOS aber anders. Und unter Win 9x fehkt eine von beiden.

    Du ein Spiel, das statt command.com geladen wird und auf einer Diskette zur Verfügung steht? letzteres war glaube ich der Flugsimulator von MS.

    Der FS? Nee... Der wird ganz normal als DOS-Programm gestartet.


    Ein Spiel, was auf dem PC aus dem ROM gestartet werden kann, darf entweder kein MS-DOS brauchen, oder es muss auch ein MS-DOS im ROM sein. Der Olivetti Quaderno z.B. hat DOS 5.0 im ROM.

    Probiere es mal, also ich bin nicht an altersungerechten Webseiten rangekommen, als ich den Account mal getestet habe. Ok, so viele kenne ich nicht, aber was über Google fand, hat nicht funktioniert. Facebook und Co ist bei Alterstufe 8 auch noch gesperrt.

    Ob Open oder Closed, ist doch bei dem Platinschen egal. Kostet unter 10 Pfund, und ist garantiert schneller da als vom Opensource-Fertiger aus China. Naja, wenn der Brexit erstmal vollzogen ist, dann eher nicht mehr...

    Ja, die macht aus 8-Bit ISA 16 Bit IDE. Das ist das spezielle daran. Außerdem öassen sich mit dem XT dann geradezu riesige Platten/Partitionen ansprechen, soweit halt XT-taugliche DOS-Versionen installiert werden.

    Diese Soundkarten haben den IDE-Port meistens auf einer Sekundäradresse und der XT braucht ein BIOS, das ihm den Weg zeigt, von Platte zu booten. Außerdem sind alle Soundkarten mit IDE 16-Bit-Karten.

    Du solltest jetzt in diesem Moment gerade furchtbare schmerzen haben

    Mir gehts gut! Atari ST macht klug! Amiga-Typen können nur Gewalt, Argumente haben sie keine! ::devil::

    ich weiß nicht ob es vorne bereits erwähnt wurde aber Terminator2, Babilon5 und Sequest DSV hätten mich ohne Amiga möglicherweise nicht so unterhalten. 1,2 oder 3 hatte übrigens auch einen Amiga am Start.

    Ach deswegen die vielen blinkenden rechteckigen roten Rahmen am oberen Rand des Videobildes?


    Dazu ne Anektote. Verdun, Frankreich, so um 1993 herum, Sonntags. Ich war mit dem Auto unterwegs, von Paris nach Hause, über Landstraße, ist schöner und spart Maut. Jedenfalls war da ein Autohändler am östlichen Ortsausgang (Richtung Ste Menehould, wenn das jemand kennt), der hatte eine riesen LED-Matrix-Werbetafel aufgestellt, auf der wohl eigentlich Gebrauchtwagen oder Neuwagen angepriesen werden sollten. Statt dessen blinkte Amiga-Jüngers bester Freund, Guru-Meditation. :ätsch:

    Das nenne ich wirklich Retro,

    :sunny: