Posts by 1ST1

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    Rentier Pups

    Produktbeschreibungen


    Rentiernasen sind zwei leckere große Marshmellows. Zutaten: Zucker, Glukose- und Fruktosesirup, Wasser, Gelatine, Aroma, Farbstoffe: Echtes Kamin, Säuerungsmittel: Citronensäure, Maissträrke. Kann Spuren von Milch und Soja enthalten! Nährwerte pro 100g: Energie: 1.615 kJ / 380 kcal, Fett: 0,10 g davon gesättigte Fettsäuren: 0,05 g, Kohlenhydrate: 92,5g, Davon Zucker: 75,50 g, Eiweiß: 2,50 g, Salz: 0,10 g Maße: Länge 9,8 cm, Breite 2,5 cm, Höhe 17 cm

    Da ist nix böses dabei.::pc::

    Das ist eigentlich eine ganz normale Soundblaster 16. Das Besondere an der ist, dass sie drei Interfaces für CD-Laufwerke hat, einmal IDE, und zwei mal propietär, eins davon müsste eine Philipps-Schnittelle sein.

    Endlich angekommen ... gut 35 Jahre nachdem ich sie in den USA bestellt hatte ... ;) ... 3 x Plotterstifte in OVP für den VIC-1520.


    Meine beiden, kleinen Plotter habe ich zwischenzeitlich verschenkt ... kann also nichts damit anfangen ... obwohl ... :grübel: .

    Wenn du weiter spenden willst, ich habe 2 passende Plotter mit vertrockneten Stiften...

    In der Wetterau hat letztes Jahr zu Fasching ein Bäcker Kreppel gefüllt mit Mett (also Mett-Kreppel) verkauft. (Kreppel = hessisch für "Berliner"). Das mit der Frikadelle (innen drin) könnte also stimmen.

    ohhh Scheibenkleister.... =O

    So viel habe ich nicht mal für alle TA-Geräte in meiner Sammlung gezahlt.

    Das könnte ein externes Laufwerk einer Schreibmaschine sein, sowas ist recht selten erhalten. Wird aber den Preis nicht erzielen, denn sowas wird wohl eher nicht gesucht, es sei denn ein Sammler, der die passende Schreibmaschine hat, aber ob der so viel bezahlen würde? Ich würde es nicht, und ich hätte sowas (DU-100, DU-116, DU-250) auch gerne für meine Olivettis, aber da kommt wieder das leidige Thema mit der passenden Nachrüst-Schnittstelle auf, das ist das gleiche Thema wie was ich an anderer Stelle schonmal mit den "ETV-Kits" zum Anschluss einer Olivetti-Schreibmaschine an eine ETV 300/350/500/2900 erzählt habe, ohne passende LCU (Floppy-Kit) gehts nicht.

    Betreibst Du heimlich einen eigenen Wertstoffhof?

    Wertstoffhof... da habe ich heute unseren kaputten Wäschetrockner hingebracht, und wie üblich mal einen Block in den Kleingerätecontainer geworfen, ich glaub jetzt weint hier gleich jemand...


    Da lag ein PowerMac G3 Tower drin, mit Maus, Tastatur, Monitor.


    Man darf aber aus dem Container nichts rausnehmen.

    *URKS* ... bitte mache einen schicken DOS-Rechner daraus ... you'll love it.

    Ich habe schon so viele schöne DOS-Rechner, also 2000 lebend zu erhalten wäre schon eine Option. Wenn ich wüsste, wie ich da nachträglich ein Dual-Boot draus machen könnte, das würde mir am Meisten gefallen. Mit de Bootmanager von 2000 müsste das eigentlich gehen...

    Ich habe mal das EISA/PCI-Setup von DIskette gebootet. DIe Grafikkarte lässt sich abschalten. Also werde ich mal wühlen, irgendwas passendes findet sich... Ich meine ich habe noch eine mit IBM Chip und 4 MB VRAM, das wäre angemessen, vorrausgesetzt ich finde die Treiber dafür noch. Der VIA-USB-Controller startet nicht jedes Mal sauber, hat bei jedem 2 Windows Boot Ausrufezeichen (!) im Gerätemanager, aber ich müsste noch eine 4-Port USB mit NEC Chip haben, die waren imho besser. Ich habe noch ein paar EISA-SCSI-Controller mit internem 50 Pin-Anschluss (z.B 2740), da könnte ich ein internes SCSI-ZIP einbauen. Mal sehen...


    Ob ich Windows 2000 belasse, weiß ich noch nicht. Wenn nicht, baue ich eine andere Platte ein und belasse die jetzt eingebaute so wie sie ist.

    Da ist Windows 2000 SP4 drauf. Die SCSI-Festplatte ist heftig, die rattert ganz schön ordentlich, Respekt...


    32 MB RAM und jede Menge PS/2 RAM Slots frei. Komisch ist die Grafikkarte, an und für sich eine fette Kiste, aber die Trident VGA mit 512 kB (800x600 bei 256 Farben) onboard passt da irgendwie garnicht dazu. Ob man da eine andere Grafikkarte einbauen kann? Dann müsste eine ISA-Soundkarte rein, eigentlich habe ich an eine SB-Live im einzigen freien PCI-Slot gedacht...


    Drin stecken, wie man an der Rückansicht schon sehen konnte, eine Netzwerkkarte und eine USB-Karte.


    2x 16 ;B PS/2 RAM verbaut, noch ordentlich Platz. Doch wie passt so ein RAM-Monster zu einer 512 kB Krafikkarte? Das Mainboard gibts scheinbar übrigens auch mit 2 CPU-Sockel.


    Immerhin läuft er.


    Heute endlich eingetroffen. Hab nen Fehler gemacht, hab an den falschen Hermes-Shop schicken lassen, der hat normalerweise nur bis 17:00 auf, das wusste ich vorher nicht, so früh kann ich aber nicht vor Ort sein, heute ist der Ladenbesitzer extra länger geblieben, um das riesige Paket (inkl. TFT, Tastatur, Maus, Kabels, Disketten, ... - echt professionell verpackt!) endlich los zu werden. Da hab ich was zu forschen, EISA-PCI Pentium 166... Dem fehlt ne Soundkarte. Und die Laufwerke sind farblich unmöglich...


    So, jetzt erstmal anschließen und die Disketten auf meinen Server sichern...

    nalkem.jpg


    joypad.jpg


    Siehste, ich wusste doch, dass ich das Joypad kenne... Das ist die Knöpfe-Version, von mir mal umgebaut. Ich habe die Verdrahtung der Richtungen um 90° gedreht, weil ich herausfand (diverse ergonomische Studien... Zock Zoch...), dass ich das "quer" handlicher fand, als original hochkant. Außerdem habe ich den Richtungsknopf umgebaut, eine M3-Mutter eingeklebt, so dass ich durch Eindrehen dieser Schrauben zu einem richtigen Joystick entsteht. Die Idee war, ein Immer-Dabei-Joystick für den Diskettenschacht des SX-64 zu haben. Auch das farbliche Design war von mir, wegen der Richtungsänderung musste ich eh die Beschriftung ändern, und so flog die peinliche Werbung (das Ding habe ich einst als Werbegeschenk bekommen) runter.

    Gerade ist mir diese 8-bit-ISA-Netzwerkkarte von Schneider&Koch aus dem Jahr 1987 wieder über den Weg gelaufen. Sie wurde damals für 1.200 DM verkauft und hat einen Motorola 68000 mit 256 KB RAM nebst Firmware-Update von 1989 drauf..

    Da hat die Netzwerkkarte mehr Rechenleistung als der XT. :fp:

    Sieht mir auch nach zwei laserabgeglichenen Dickschichtwiderständen aus...

    :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:6 Stück verteilt auf 2 Keramikplättchen.


    Das ist es. Damit werden die Encoder in der Produktion genau eingestellt., in dem ein Laser diese Widerstände beschneidet und damit hochohmiger macht. Nichtsdestotrotz muss auch auf dem Logikboard der Schreibmaschine auch noch ein Abgleich erfolgen, dazu gibts auf dem Board zwei Jumper, für die beiden Encodermotoren (Druckkopf und Typenrad), mit denen die Schreibmaschine nach dem Einschalten in 2 spezielle Programme springt, und den einen oder anderen Motor in einem bestimmten Rhythmus versucht zu drehen und zu stoppen. Da gibts dann für jeden der Motoren einen Poti, wo man drehen muss, bis das Bewegungs-Muster stimmt.

    Nein, die Plättchen sind keine IR-Sensoren, Gardenman ist auf einem guten Weg, aber eine Annahme ist falsch. Im 231-Text stehts richtig! Tipp: Die beiden ICs sind ganz einfache (vierfach-) Operationsverstärker, das Datenblatt von dem ist auf mehreren Internet-Seiten zu finden.

    Und siehe da, nachdem ich das Option-Board wieder reingesteckt habe, die Tastatur wieder runtergeklappt hatte, lief die Autodiagnose durch! Und sie stellt fest, dass sie weder Farbband hat noch dass die ABdeckung geschlossen ist. Bingo!


    Ich habe dann ein paar Standard-Tests gemacht, als erstes ist aufgefallen, dass nicht alle Tasten gehen. Das kann ich mit machen, wenn ich die Platinen ausbaue, Akkus tausche und die Platinen reinige. Wie geschrieben, das muss ich bald machen. (Mit was neutralisiere ich nochmal die Batteriesäure am besten?)


    Ein wichtiger Test für die Funktion dest Druckwerks ist, ob alle Einstellungen stimmen. Grundsätzlich trifft sie die Buchstaben auf dem Typenrad mittig, das ist schonmal gut. Zeilenschaltung (Papiervorschub) klappt auch. Aber dann, Bong. Der Druckkopf schlägt an den rechten Rand an, wenn er ganz rechts ist. Hier kommt der Vorteil des Encoder-Motors zum Tragen: DIe Maschine merkt nämich, dass der Druckkopf nicht so weit rüber fährt, wie er eigentlich sollte. Das bedeutet, die Grundstellung am linken Rand stimmt nicht.


    Im Technikerhandbuch wird das beschrieben. Im Encoder des Tabulationsmotor (genau wie im Selektionsmotor) ist diese Strobescheibe, welche die beiden aufeinander folgenden Sinus-Signale erzeugt, worüber die CPU dem Motor bei der Bewegung zuschauen kann. Das macht sie auch beim EInschalten, wenn der Druckkopf nach links fährt, Schreibmaschinen und Drucker mit Stepmotor brauchen dann links einen Mikroschalter, um festzustellen, dass es nicht weiter geht. Beim Encodermotor wird einfach geschaut, ob der Motor sich nicht mehr dreht, obwohl er sollte. Damit weiß die Steuersoftware, der linke Rand ist erreicht. Neben diesem Sinus-Signal erzeugt der Encoder über ein weiteres Loch noch ein weiteres Signal für die Grundstellung, das heißt, der Druckkopf fährt jetzt ein Stück nach rechts, bis der Encoder dieses Loch erreicht. Das sollte eine Strecke von weniger als einem Millimeter sein, das muss also genau eingestellt werden. Oben auf der Technikerhandbuch-Seite kann man diese Zeichnung sehen, da steht eine Madenschraube genau mittig in der Lücke der Encoderplatine, das ist diese Grundstellungsposition auf dem Encoder. Wäre der Kopf in Grundstellung zu weit rechts, würde er er beim letzten Zeichen am rechten Rand, oder vielleicht schon vorher, am rechten Rand ananschlagen. Das ist genau der Fehler "DRUCKER BLOCK", der weiter oben angezeigt wird.


    Das Technikerhandbuch der ET 231 schreibt (auf der nächsten Seite), um diese Grundstellung einzustellen, braucht man eine Fühlerlehre. Und man muss die Schreibwalze und die Papierführung ausbauen, um an eine Klemmschraube dran zu kommen, mit der der Druckkopf am Stahlseil festgeklemmt ist. Dann schiebt man den Druckkopf an den linken Rand, steckt die Fühlerlehre 0,3mm zwischen Druckkopf und Gummianschlag, lockert diese Schrauben und man zieht an dem Seil bis diese Madenschraube genau mittig steht.


    Das ist der Encoder-Motor für Tabulation. Man sieht da diese Madenschraube, wleche die Strobescheibe auf der Motorwelle fixiert...


    Kann man so machen, wie im Servicehandbuch von der 231 (und 351) beschrieben... Ich weiß aber nicht, wo meine Fühlerlehre momentan ist. Und im Handbuch zur ET 225 (Nachfolgemodell) wird ein einfacherer Weg beschrieben... Man schiebt den Druckkopf an den linken Rand, öffnet die Madenschraube auf der Strobescheibe des Tabulationsmotor, dreht die Strobescheibe etwas, ohne den Motor zu drehen, und zieht die Madenschraube wieder fest. Man muss nur in die richtige Richtung drehen, und Pi mal Daumen 5° reichen aus meiner Erinnerung...


    Erneuter Test, geht! Druckkopf steht ohne zu blockieren am absoluten rechten Rand!


    Erstmal...


    Deckel drauf, damit hier keine Kleinteile usw. rumliegen (Kinder!) - Ah, da sieht man auch dieses Laufwerk...


    Hier noch etwas näher. Es ist einfach per Flachbandkabel mehr oder weniger untrennbar mit der Zusatzplatine verbunden.


    Die Bedienung des Laufwerks ist ganz einfach. Interessanterweise braucht sie dazu kein zusätzliches ROM, als ob Olivetti selbst so ein Kassettenlaufwerk (oder "Minidisk" wie bei der TES 401?) selbst vorgesehen hat. Man kann einen Text pro Band speichern oder laden oder Band löschen. Mehr ist nicht. Problem nur, wenn ich das machen will, passiert genau garnix, das Laufwerk scheint nicht zu antworten. Das wäre noch ein nachgelagerter Reparaturfall. Erstmal die Sache mit den Akkus und die toten Tasten reinigen.


    Noch eine Kleinigkeit. Die Papierstütze war ziemlich demoliert, mittiger Anbruch und drei von den vier Haltenasen, mit der man die Papierstütze ans Gehäuse steckt, waren abgebrochen. Die Reste steckten noch in den Schächten, wo man das reinsteckt. Revell-Plastikkleber und Trockenzeit, und das hält wieder.

    Fortsetzung, Mein neuestes Etwas ist ein Buch... Ein Buch, das Arbeit macht...


    Anleitung zum Selbst-Studium... Ich werde jetzt Sekretärin... Nene...


    Aber dick ist es schon, 20 Kapitel


    Bisher hatte ich nur diese Anleitungen. Und eine ET 231 Schreibmaschine dazu. Nein, eigentlich sogar zwei Stück. Die zweite habe ich schon etwas länger, und eigentlich reicht das. Doch dann wurde diese zweite 231 angeboten, und sie lag auf dem Weg, und sie war günstig(er als die erste). Als ich die Beiden (nacheinander) bekam, hatte ich nichtmal Zeit, sie auszuprobieren, was ich heute nachgeholt habe. Die zuerst erworbene Maschine macht garnix, vermutlich Netzteil, ich habe das Technikerhandbuch, da ist der Schaltplan drin, also wahrscheinlich machbar.


    Die zweite ET 231 ließ sich einschalten, Display zeigt ein Rechteck als Separator zwischen Texteingabe-Feld und Zeichenzähler an, welches gleichzeitig den Füllstand des Speichers anzeigt, und fährt den Druckkopf nach links, dreht das Typenrad in Grundstellung, und ich kann die Shift-Feststelltaste drücken und sie leuchtet dann. Also nicht ganz tot. Aber es erscheint im Display nicht "AUTODIAGNOSE", welches anzeigt, dass sie RAM, ROM, IO-Bausteine usw. durchtestet.


    Aus dem Servicehandbuch der ET 231. Jede zweite Diagnose endet mit "Change Logic Board", auch bei meinem Fehler, links oben das passt am ehesten zum Verhalten meiner 231.


    Also gut, mal nachsehen... Das ist übrigens mein Original Torx-Schlüssel von damals, den habe ich als Souvenir aufgehoben. Damals war dieses Werkzeug irgendwie was besonderes, Torx hatte nicht jeder und sollte signalisieren: "Stopp, du kommst hier nicht rein." Irgendwie ist es ein schönes Gefühl, dieses Werkzeugwieder dazu zu nutzen, wofür ich (wir) das damals bekommen haben, zum Walzendrehknöpfe lösen. Ansonsten gibt es in den ETs und ETVs keine Torxschrauben.


    Deckel ab!


    So sieht das von hinten aus, von rechts nach links: Der Sicherungskasten mit Einschalter und Netzfiltern. Darunter der Trafo, brummt schön. Lüfter. Netzteil (Schaltplan hab ich). Tabulationsmotor, also der, der den Druckkopf bewegt. Das ist ein Gleichstrommotor mit Encoder, die Funktionsweise habe ich ja schon in diesem Thread erklärt. Andere Schreibmaschinen- und Druckerhersteller verwenden dafür lieber Steppmotoren. Aber der Encoder hat Vorteile, dazu gleich...


    Hier nochmal der aufgeklappte Typenrad-Druckkopf.


    Typenrad wieder hochgeklappt, und man sieht den Selektionsmotor für die Typenraddrehung. Auch das ist wieder ein Gleichstrommotor von Bühler mit Encoder. Das Druckwerk ist genau gleich mit der ET 351.


    Das Logikboard befindet sich unter der Tastatur, die ET 231 ist genau wie ihre große Schwester ET 351 (siehe vorige Seite) ein Zilog-Z80-Computer. Das große Logikboard müsste sogar identisch mit dem der 351 sein. Bei der 351 stapeln sich dan dann allerdings 4 Platinen übereinander... Auf der großen Platine befindet sich das Basis-System mit CPU, IO, ROMs, digitale und analoge Ansteuerung des Druckwerks. Auf der Tochterplatine links befindet sich neben einem Zusatz-ROM das Akku-gepufferte RAM, die Maschine hier ist voll ausgestattet, nämlich mit insgesamt 16 KB, in dem Texte gespeichert werden können. Auf der Hauptplatine steckt auch noch mal 2 KB akkugepuffertes RAM für Betriebsstatus und Floskelspeicher (Adresstexte, Anrede, MFG, etc.). In der Mitte etwa ist eine Zusatzplatine, die da eigentlich nicht hin gehört, das ist die Ansteuerung des nicht von Olivetti stammenden Kassettenlaufwerks, was teils schon auf den Bildern zu erkennen ist.


    Die Akkus sind hinüber und lecken, die muss ich dringend wechseln und die Platinen reinigen. Aber das kann ich nicht heute machen.


    Ich wollte eher mal sehen, warum sie die Autodiagnose nicht vollständig durchläuft. Das kann natürlich sein, dass der Akkufraß schon so weit fortgeschritten ist, aber ich wollte es genauer wissen. Also habe ich das Option-Board runter genommen und erstmal alle gesockelten Chips (RAMs und ROMs) rausgenommen und wieder eingesetzt...