Posts by Martin Hepperle

    In dem Dokument auf meiner web site steht:


    9. Replacing the Cassette Drive Belt
    Most HX-20 are equipped with a micro cassette drive. It comes not as a surprise that the belt of this
    drive ages and finally breaks.
    It can be replaced by a rubber belt with a square cross section of 0.8×0.8 mm to 1×1 mm and a circular
    inner diameter of about 50 mm. This corresponds to a width of approximately 80 mm when pressed
    into a flat shape (2×80 ≈ π×50). The belts I used had a diameter of 49 mm and a nominal cross section
    of 1×1 mm. The cross section actually measured more like 1.2×1.2 mm which worked fine, but is the
    upper limit.


    Der Querschnitt des Riemens sollte also idealerweise 1x1 mm sein, besser vielleicht die 0.8x0.8 mm.


    Martin

    Danke für die PRD Dokumentation. Mit


    [...]


    Vermutlich liegt das außerhalb von chFirst:128 chLast:175

    Ich denke, Du kannst den Bereich bei Bedarf erweitern, das ist ja das Gute an dem System, dass es extrem flexibel ist.

    So eine Beschreibung bzw. ein ganzes Entwicklerkit muss es auch auf Anfrage für Word 5.5 gegeben haben.


    Martin

    Die ersten Ausgaben der deutschen Ausgabe liegen auf archive.org.

    Die weiteren wegen Copyright erstmal nicht.


    Ein paar einzelne US-Ausgaben (davon waren in der deutschen Ausgabe einzelne Artikel übernommen und übersetzt, bis genügend deutsche Autoren verfügbar waren) findet man auch im Netz. Die Zeitschrift zeigt ganz gut die Entwicklungsrichtungen bei MS und gibt vor allem viele gute und praktische technische Informationen aus erster Hand. Auch die OS/2 Euphorie wird nochmal schön sichtbar, die Verärgerung der Entwickler beim Fallenlassen der Entwicklung eher nicht.


    Martin


    DE Titel: Microsoft System Journal

    US Titel: Microsoft Systems Journal

    In MS Word konnte man die Druckertreiber ziemlich frei konfigurieren. Das ist recht gut gemacht, tabellengesteuert.

    Ich hatte damals z.B. für meinen NEC P7 ladbare Zeichensätze für griechische Symbole gemacht und konnte die dann mit Word nutzen.


    Dazu kann man die *.PRD Dateien anpassen, je nach Drucker. MAKEPRD übersetzt diese Datein von Binär in Text und zurück.


    Beim Diablo sehe ich z.B. einen Block in denen die Umlaute als Kombination von Basisbuchstabe, Rückschritt (^H) und darüber gedruckten Gänsefüßchen angeben sind (weil das eben für US Typenräder gemacht wurde). Ein "a^H" ergibt dann ein ä.


    Diese Tabellen muss man anpassen, wenn man das anders gedruckt haben möchte.

    Dazu gab es Dokumentation, habe ich aber leider nicht mehr.


    Auszug aus der Datei D630.PRD:

    {T0

    cCSD:1 chFirst:128 chLast:175

    128: "C^H," 129: "u^H""" 130: "e^H'" 131: "a^H^0d094 "

    132: "a^H""" 133: "a^H`" 134: "a" 135: "c^H,"

    136: "e^H^0d094 " 137: "e^H""" 138: "e^H`" 139: "i^H"""

    140: "i^H^0d094 " 141: "i^H`" 142: "A^H""" 143: "A"

    144: "E^H'" 145: "a" 146: "A" 147: "o^H^0d094 "

    148: "o^H""" 149: "o^H`" 150: "u^H^0d094 " 151: "u^H`"

    152: "y^H""" 153: "O^H""" 154: "U^H""" 155: "c^H/"

    156: "#" 157: "Y^H=" 158: "P" 159: "f"

    160: "a^H'" 161: "i^H'" 162: "o^H'" 163: "u^H'"

    164: "n^H~" 165: "N^H~" 166: "a^H_" 167: "o^H_"

    168: "^0d168 " 169: "^0d169 " 170: "^0d170 " 171: "^0d171 "

    172: "^0d172 " 173: "^0d173 " 174: "<^H=" 175: ">^H="

    }T


    Leider scheint sich niemand die Mühe gemacht zu haben Handbücher der alten Word Versionen einzuscannen, zumindest finde ich da nichts, erst ab Word für Windows. Auch sonstige Word Literatur scheint wenig archiviert zu sein (wenn mir jemand die Handbücher schickt, scanne ich sie gerne ein - sofern sie ein Loseblatt-Ringbuch sind oder aufgeschnitten werden dürfen ... darf's ein bisschen mehr sein?).


    Martin

    Für die National Instruments ISA Karte kannst Du Treiber für MS-DOS (nur das passt zu den alten Commodores) in https://archive.org/details/ni-gpib-dos-drivers finden. In dem Archiv sind auch Beispiele für BASIC enthalten.


    Man muss für diese spezielle NI Schnittstelle einen DOS Treiber (GPIB.COM) via CONFIG.SYS laden und diesen aber vorher auf die Karte konfigurieren.

    Dazu gibt es ein Programm IBCONF, in dem man die Karte (DIP Schalter + Jumper) und den Treiber bequem passend einstellen kann - das Programm schreibt dann eine modifizierte Treiberdatei GPIB.COM (was eigentlich eine *.SYS Datei ist).


    Anhand der Beispiele sollten sich einfache Sachen wie z.B. Ausgabe auf einen Drucker leicht machen lassen. Auch Kommunikation mit einem PET sollte möglich sein.


    Martin

    Mit den NI Karten kann man verschiedenes machen:

    a) für HP Rechner einen Laufwerksemulation aufsetzen (HPDIRVE)

    b) zur Ansteuerung von Meßgeräten verwenden (z.B. mit LabView)

    c) zur Kommunikation mit anderen Rechnern verwenden.

    Für b) und c) müsste man sich etwas programmieren. HP hat für seine Karten Bibliotheken angeboten, NI für seine Karten auch. NI hat die 488.1 und dann das 488.2 Software-Interface als "Industrie-Standard" verwendet. Dafür gibt es auf den oben schon angegeben NI Web Seiten Bibliotheken für verschiedene Programmiersprachen und Dokumentation.


    Im Prinzip läuft das darauf hinaus, dass man eine Verbindung zu einer bestimmten HP-IB Adresse öffnet, dann sendet und/oder empfängt und die Verbindung wieder schließt.


    Mit NI Software habe ich das noch nie gemacht; mit HP Software hatte ich mal ein kleine BASIC und "C" Progrämmchen zum ausprobieren geschrieben. Das ging ganz einfach, groß konfigurieren muss man da nichts, weil es ja ein paralleler Bus ist. Lediglich mit Timeouts und End -Of-Information muss man sich eventuell beschäftigen, damit das Ganze rund läuft.

    Man muss sich nur in die Bibliotheken einlesen und eben mal ein einfaches Beispiel abtippen.


    Von NI gab auch ein kleines Windows 9x Programm mit dem man direkt Zeichenfolgen und Daten senden und empfangen kann - das hatte ich mit meiner PCMCIA Karte mal zum Austausch mit einem HP-85 ausprobiert. Das müsste auch irgendwo in den Treiberpaketen enthalten sein.



    Martin

    Es gab in Japan eine Zeitschrift, die wohl von Epson gesponsort wurde und sich ausschließlich mit dem HC-20 (== HX-20) beschäftigte.

    leider konnte ich keine kompletten Scans im Internet finden, aber vielleicht ist jemand besser in Japanisch als ich.


    Als Appetizer anbei zwei Anzeigen, in der ersten sind unten die Ausgaben von "Oh!HC" aufgeführt, die zweite ist einfach nett anzusehen.


    Außerdem ein Spiel Bug-Fire, dass ich relativ mühsam aus einem Scan extrahiert und abgetippt - aber noch nicht ausprobiert habe.

    Es besteht aus einem Binärteil zur schnellen Bildschirmausgabe (für das ich einen BASIC Loader geschrieben habe) und einem BASIC Teil.

    Der Binärteil sollte mit dem BASIC Ladeprogramm geladen und dann für schnelleres Laden mit MSAVE auf Band gespeichert werden.


    Die Infos dazu habe ich von einer japanischen WEB Seite, von der ich ebenfalls zwei übersetzte Auszüge angehängt habe.

    joshy Hat die Uni-T 720A eigentlich auch eine zweite Kamera im sichtbaren Wellenlängenbereich eingebaut um damit überlagerte Bilder zu machen?

    Oder ist genau das der Unterschied zur 260B?

    Ich habe schon einige Male herumgesucht und die "Handbücher" studiert, aber so richtig klar sind mir die Unterschiede nicht geworden.

    Sonst wird der Preis ja hauptsächlich durch die Auflösung des IR Sensors bestimmt, wobei die 256x192 schon ein gut brauchbarer Kompromiss sind.

    Habe gerade eine nette Anzeige mit ein paar Detailbildern zu diesen ominösen Tastaturaufsätzen gefunden.


    Diese waren bis in die 1980er Jahre eine Zeitlang populär, als es billige IBM und Olivetti Schreibmaschinen gab und Typenraddrucker für Computer wesentlich teurer waren.

    Ich glaube Toshi hatte auch mal so etwas vor...


    Aus japanischer I/O Zeitschrift, 1982 (archive.org)



    und übersetzt:

    Martin Hepperle : Danke für die Schilderung.... "Grossrechner"- weisst Du noch, was das war? IBM/DEC/HP/DG...?

    Zentrale Großrechner waren um 1975 noch CDC6600 (auch von S. Cray, vorher muss es auch eine Univac 1107 gegeben haben) und um 1980 hauptsächlich eine Cyber 174, gefolgt von Cray-1, dann Cray-2, und am Ende dann Cray-YMP. Die Crays mit UNIX (UNICOS). Terminals anfangs meistens HP 2645 und Tektronix 40xx.

    Ab ca. 1983 war noch für allgemeine Verwendung eine IBM 3083 im Einsatz, mit VM/CMS aber dafür brauchte man dann spezielle IBM Terminals (z.B. 3178 Display Station) oder eine 3270 Emulation. Die CDC 6600 wurde ursprünglich vom Institut für Statik und Dynamik betrieben (Finite-Elemente Verfahren ASKA).


    Jedes Einzel-Institut hatte seine eigene IT Welt. Bei uns dann neben Ataris hauptsächlich Suns, weil wir eine "Zweigstelle" in Arizona hatten und dort die ersten Suns zum Einsatz kamen.

    Andere Institute hatten VAXen, andere Macintosh. Am Institut für Aero- Und Gasdynamik wurde eine kleine PDP-11-irgendwas zur Messwerterfassung verwendet und einige CBM 8032 Rechner für Auswertungen und Messwerterfassung via HP-IB. Neben Doppel-Disketten-Laufwerken auch Datasetten.

    Ich denke, viele Unis hatten so einen Zoo von Geräten, je nach Gusto der EDV Verantwortlichen, den Anforderungen und dem Geldbeutel.


    Die WEB Seiten der Rechenzentren werden immer schöner und bunter aber historische Inhalte findet man eher selten.


    Martin

    Eine Kunst ist es schon, die ganzen Urheberrechte abzuklären, zum einen mit dem Verlag und zum Anderen mit den einzelnen Autoren sowie den Werbeanzeigen-Schaltern. Ich hoffe zumindest, dass die Künstler das gemacht haben. So etwas hat mich oft Wochen und Monate gekostet und das war nur für einzelne Bücher oder Artikel.

    Hier gibts eine Doku zu VLT, ein Terminal was am Stanford Linear Accelerator Center als Terminal für IBM Und VAX verwendet worden ist.


    https://www.slac.stanford.edu/…/reports04/slac-r-370.pdf


    Scheint Freeware auf der SAAR 401 Disk zu sein https://www.amiga-stuff.com/pd/saar.html

    Wir hatten früher an unserem Institut A für Mechanik an der Uni Stuttgart ca. 30-40 Ataris von 520 über Mega ST bis TT, alle mit s/w Monitor wegen der guten Bildqualität. Anfangs hauptsächlich 1040, manche auch aufgerüstete 520, weil die billiger waren.


    Diese wurden als Großrechner-Terminal (anstelle von HP Terminals und Tektronix 4010) verwendet, außerdem als Textverarbeitungssysteme (mit Signum) und auch (weniger) zum Programmieren in Prospero Fortran.


    Die Ataris waren eine sehr billige, aber nicht unbedingt preiswerte Lösung. Wir hatten ständig welche zu reparieren, Austauschmonitore beim Händler. Auch Neugeräte mussten oft nach 1 Woche getauscht werden (Ware reift beim Kunden). Um den Betrieb am laufen zu halten, hatten wir extra einen Löt-Hiwi angestellt, der einmal in der Woche Geräte repariert oder aufgerüstet hat. Der hatte durchaus zu tun. An der Seite anheben und fallenlassen hat nicht immer gereicht.


    Als dann Sun Workstations aufkamen, haben wir diese mehr und mehr anstelle der Ataris eingesetzt (zunächst einige 3/50 und 4/260, dann viele Sun Sparcstation ELC und einige Sparstation 2, Textverarbeitung wurde dann mit TeX gemacht). Die Suns wurden auch viel zum Programmieren genutzt sowie für 3D Farbgrafik.

    Da ich ein HP-Terminal mit AlphaWindow Unterstützung habe und auch die technische Beschreibung des Protokolls auftreiben konnte, würde mich noch interessieren, was in der Zeitschrift iX dazu stand.


    Ich habe zwei Artikel im Inhaltsverzeichnis gefunden, habe aber die Hefte nicht.


    "Alternative Fenster"

    AlphaWindow: Grundlagen der Fenster-Umgebung für alphanumerische

    Fred Hantelmann

    iX 11/92 S. 30 (wm)


    "Von der Henne und ihrem Ei"

    AlphaWindow: die Stimme am Markt

    Detlef Borchers

    iX 11/92 S. 44 (wm)

    [...]


    I have not yet tried to power it. I hope the battery didn't spill ( it is a sealed gel, so it should be just fine and very dead ) I read that these are extremely reliable.


    Does anyone have documentation for a HP-IL to USB interface or drive emulator?

    The most commen device used with HP-IL is the PIL-Box by Jean-François Garnier. I believe he is currently preparing a new batch - it is not open source.


    The PIL-Box works in connection with a PC whith some software tools to emulate various HP-IL devices.

    It can also be used with e.g. an Arduino and appropriate firmware. The PIL-Box is just the physical interface and conerter from HP-IL to TTL signals.

    It is used by many HP-41, 71, 75 and 110/Portable Plus enthusiasts.


    There is a whole set of HP-IL emulation devices also linking via ethernet by Christoph Gießelink.


    The authors can be found on the HP Forum at https://www.hpmuseum.org/


    For starting, see https://www.jeffcalc.hp41.eu/hpplus/index.html