Posts by Martin Hepperle

    Die HP 110 Portable Plus Rechner der ersten Generation haben ein sehr kontrastarmes LCD Display. Schön ist zwar die HP-IL Schnittstelle und die Software im ROM, aber das Display ist anstrengend (ähnlich wie beim Epson PX-8).


    Nachdem ich nun endlich ein passendes HP Video-Interface dafür bekommen und mir eine fehlende Adapterplatine mit 8-pin SDLC Buchse nachgebaut habe, bin ich recht zufrieden mit dem Composite Video Signal auf CRT oder TFT.


      

    Auf einem 4:3 20 Zoll TFT wird das Bild vertikal etwas sehr gestreckt, auf einen kleineren Pollin Display sieht das besser aus.

     

    ... so einem Pod für den HP 75 wollte ich schon länger haben, da die mächtig gewaltige 64 KB RAM-Disk sehr schön ist, um den knappen RAM Speicher des Rechners zu entlasten. Das RAM dient bei diesen Geräten ja auch als Filesystem und da wird es schnell knapp, wenn man ein paar Progrämmchen gespeichert hat.

    Und ein Modem hat er auch - mal sehen wie ich da mit 300 Baud in dieses neumodische Dings "Internet" komme. ... oder bin ich schon drin?


    ... wenn es keine BATCH Datei war, die das erzeugte, vielleicht ein mehr oder weniger kommerzielles, kompiliertes Programm, das einen SYSTEM("copy file1 file2 > NIL") (oder SHELL() oder ähnlich, je nach Programmiersprache) Aufruf mit Tippfehler verwendete, um eine Datei zu kopieren (als Backup oder so), aber nach außen nicht zeigen wollte, dass es dazu einfach den schnöden DOS COPY Befehl verwendet.

    Das sieht eher wie ein Affenknochen aus ... (früher hatte ich mal eine "Dax", die "Monkey" war dann doch zu klein - sitzt man drauf wie "der Affe auf dem Schleifstein"), aber nettes Geräusch, diese kleinen 50/70 ccm Viertakter. Die neueren chinesischen Nachbauten finde ich nicht so toll.


    Hat aber kein MFM Interface.

    Wenn ich eine Platine zum MFM Emulator bekomme, werde ich mal Teile bestellen und kann dann später meine Erfahrungen zusammenfassen.

    Mein Ziel dabei ist eher die lautlose Emulation, d.h. der Ersatz z.B. von alten heulenden Seagate ST-xxx Platten.


    Martin

    jo mei - das verwendete Linux Computerplatinchen heißt nicht Arduino, oder RaspberryPi, oder BananaPi oder ..., sondern "BeagleBone". Den gibt es als "black" und als "green". Da dies ein deutsches Forum ist, und bei der Hitze etwas Spaß sein muss, dachte ich, es mal auf Deutsch zu versuchen.

    Und ihr könnt eure Hunde wieder rauslassen. ihre Knochen sind sicher.


    Und: eine Antwort habe ich nun von David doch noch bekommen - die erste ist wohl irgendwo in den unendlichen Weiten des ... Spams verloren gegangen.

    Danke für Eure Beiträge. Damit komme ich weiter.


    Dass sogar die Gerber Dateien verfügbar sind, hatte ich nicht entdeckt - so ganz übersichtlich ist die Site ja nicht.

    Ich möchte natürlich gerne die oft überproportional hohen Kosten für Zoll, Mehrwertsteuer und womöglich noch DHL Verwaltung minimieren.


    Martin

    Hat jemand von hier in den letzten Monaten Kontakt zu David Gesswein gehabt? Diesen Kontakt würde ich gerne nachverfolgen :).


    Ich habe versucht, Kontakt mit ihm aufzunehmen (e-Mail auf seiner WEB-Site) aber keine Antwort(en) bekommen.


    Ich habe nun hier einen grünen Hundeknochen herumliegen und möchte gerne die Platine für seinen MFM Emulator...

    Soweit ich sehe, sind da ja keine Gerbers verfügbar, sondern er verkauft die Platinen (was vollkommen o.k. ist).


    Martin

    ... um 1997(98 kamen aber auch die ersten RISC prozessoren auf den Markt - in den Tabellen oben fehlen die noch.

    Eine Sun4/260, die wir damals kauften, leistete etwa 4300 KWhetstones/s in double precision und 6100 KWhetstones/s in single precision, war also schon gleichwertig zu einem T800 und Nachfolgern.

    Für universelle Rechnungen in klassischen Programmiersprachen wie "C", "Fortran", "Pascal" etc. war das dann einfach effektiver.

    Die Frage ist, ob das Interface original Agilent ist, oder ein China Fake. Im allgemeinen ist da ein Cypress FX2 fuer die USB Kommunikation drin an dem ein GPIB Controller haengt. (TMS9914 denke ich)

    Lustig finde ich immer bei den Kopien, dass stolz abgebildete "Ceryificate"...

    HPIB nach USB Interface 82357B von Keysight (früher mal HP)


    Jetzt kann ich endlich mal meine IEEE488/HPIB/GPIB Geräte am PC/LapTop ausprobieren :):thumbup:

    Es wäre interessant, dann mal zu hören, ob man da auch direkt etwas z.B. in "C" mit einer kleinen Library programmieren kann oder ob man dazu immer die große HP Softwareumgebung auffahren muss.


    Außerdem würde mich noch interessieren, ob man von Geräteseite aus triggern (z.B. eine Messung eines DVM per SRQ-Taste auslösen und an den PC schicken) kann und dann in einem SRQ Handler direkt mitbekommt oder man mit dem Adapter immer die Geräte pollen muss.


    Martin

    ...

    Jetzt kämpfe ich seit ein paar Tagen damit, das serielle Interface zum Laufen zu bekommen.
    Es ist ja auf TTY ausgelegt mit Baudrate 110 Bit/s


    Zuerst wollte ich einen UART/USB Umsetzer dran machen.
    Aber die verdammten Dinger wollen mit 110 Baud nicht laufen.

    Die kleinste Baudrate bei den Umsetzern scheint 300 Baud zu sein.

    ...

    Der CH340 sollte solche niedrigen Baud-Raten können, der steckt in den meisten transparent-blauen Kabeln drin.

    The company seems to have gone belly-up in 1975 due to mismanagement: https://www.computerwoche.de/a…eint-hoffnungslos,1203637.


    Here https://www.computerwoche.de/a…uter-macht-weiter,1205047

    they write that about 150 computers (of which type?) had been manufactured.

    All this reads a bit like a money laundering conglomerate...

    Maybe look for terms like "Wagner Computer-Produktions-KG".


    Again in German:

    https://blog.hnf.de/gauner-gelder-und-computer/

    (also follow the links in this blog for many details and price lists)


    Martin


    Das scheint eine obscure Verflechtung von Computer-Entwicklungsfirmen in einer Hand gewesen zu sein. vermutlich auch gut mit lokalen Fördermitteln (Berlin?) gefüttert.

    ... ich denke, diese Teile sind für industrielle Anwender interessant, die eine alte Maschine (z.B. CNC etc.) reparieren möchten, daher der vermeintlich hohe Preis. Und TTL Eingänge gibt es ja sonst bei den billigen Consumer-Monitoren nicht.


    Mir ist der Verkäufer zwar nicht direkt bekannt, aber mir ist schon aufgefallen, dass er seine Produkte immer sehr sorgfältig und realistisch beschreibt und auch annehmbare Preise verlangt. Das hebt ihn (für mich) positiv aus der Masse der vielen Industrieverwerter ab.


    Martin

    alles nur abgekupfert ... hier das Original

    Jules Verne Von der Erde zum Mond.jpg

    Genau kann ich das mangels Gerät nicht sagen, aber sicher kann man Software Programm-gesteuert nachladen.

    Meistens waren diese Rechner ja für klare, aus heutiger Sicht relativ kleine, Aufgaben mit einem einzigen Programm in Verwendung, z.B. in der Meß- und Regeltechnik, Signalanalyse.


    BASIC gibt es aber auch und da wird es mit dem Speicher schnell eng, sodass die Betriebssoftware eher klein war.

    So ein Kernspeicher war ja auch nicht ganz billig, da war alles etwas kompakter und effizient programmiert. Eher in Assembler oder auch mal in Fortran, da kommt man schon erstaunlich weit.

    In manchen Epson HX-20 befinden sich nachträglich zwischen Hauptplatine und Tastatur eingebaute RAM Karten. Damit kann der Speicher intern von den regulären 16 KB bis auf 32 KB aufgerüstet werden., ohne dass eine Erweiterungsbox benötigt wird.


    Eine dieser Karten war ein Selbstbauprojekt der Zeitschrift "mc", mit Platinenvorlage und auch als Bausatz erhältlich - eine kleine Karte mit 8 KB, von der auch zwei parallel angeschlossen werden konnten (Startadresse jeweils einstellbar).


    Nachdem ich nun schon verschiedenen kommerzielle 16 KB Platinen gesehen hatte, war nun In meinem letzten HX-20 mal so ein aus einem Bausatz aufgebautes und mit reichlich Kolophonium verlötetes Kartenpaar eingebaut.

    Nach Austausch der ausgeleierten Blattfeder-Sockelleisten durch gedrehte Sockelleisten an der Schnittstelle zum HX-20 funktioniert es jetzt wieder.

    Franky,

    ich heiße zwar nicht Martin, aber ich hab mir Gestern auch so Floppy bestellt, nicht ganz so billig, 7,90€, per Übertweisung :-(
    Einfach mal ebay und nach "dell usb floppy" suchen, da findest du einige.


    mfG. Klaus Loy

    ja, auch bei mir, wie heute so oft, eBay ... solche Laufwerke werden häufig entsorgt - weil sie nie jemand gebraucht hat und meistens durch einen CD/DVD Einschub ersetzt wurden.


    PS: Ich bin natürlich nicht dafür, deswegen den Rechner wegzuwerfen, nur um so ein Laufwerk zu haben. Ein ganzer DELL MIT Laufwerk ist sicher auch nützlich, wenn man mit alten Disketten hantieren muss und keinen klassischen MS-DOS Rechner zur Hand oder wenig Platz hat.


    Kann man die eigentlich auch am Raspberry Pi betreiben? Könnte man dann ein NAS mit WiFi bauen :)

    Martin

    Was soll das hier? Nur ein schnödes Laptop-Floppy-Einschub-Laufwerk?


    Das DELL MPF82E hat außer der Spezial-Buchse zum Laptop auch eine kleine USB Buchse, mit der man es einfach an jeden Rechner anschließen kann.

    Es kann das 1.44 MB und das 720 KB MS-DOS Format problemlos lesen und schreiben.

    Wer möchte, kann den oberen Bleckdeckel abnehmen (Das Laufwerk selbst ist nochmals gedeckelt) und den seitlichen Auswurfmechanismus mit einer Feinsäge sauber abtrennen.

    Meines hat erschreckende 2.70 € inklusive Versand gekostet.

    Also ein erschwingliches, kleines USB Floppy Laufwerk, das man mit etwas Geschick auch dort einbauen kann, wo eigentlich kein Platz ist.