Posts by Reinhard

    Auch hier die Frage, wie liegen die Daten der SD-Karte an MISO an? Beim VIA liegt das erste zu schiebende Bit VOR der steigenden Flanke des Taktes an. Ich bin da bei den SD-Karten auch davon ausgegangen, dass das erste Bit bereits an der MISO Leitung sichtbar ist, und ich dann dieses Bit in mein Schieberegister (74LS165) ebenfalls mit der GLEICHEN steigenden Flanke übernehmen kann. Wäre das nämlich nicht so und die MISO Daten können, wie den für SPI Mode 0 beschrieben, erst mit der FALLENDEN Flanke übernommen werden, haben wir einen echten Wurscht-Käse äähh Worst-Case Fall, da der VIA den 8ten Takt beim Modus "Automatic Shift Out Via Phi2" nicht mit einer fallenden Flanke beendet, sondern den Takt auf High hält, einen IRQ auslöst und wartet, bis ich das nächste Byte in das Ausgangs Schieberegister geladen habe.

    In diesem Fall müsste ich dann den SPI-Takt mit Phi2 - via ein paar Gatter - verknüpft an den 74LS165 Clock-Eingang legen und das würde dann eine Hardware-Patch-Orgie werden. :fp:

    Aber eigentlich ist das doch soweit richtig...

    Daten liegen an bevor die erste steigende Flanke kommt. Von der Karte kommt hier natürlich noch nichts Sinnvolles.

    Wenn der Takt nach 8 Bits High bleibt (waren ja trotzdem 8 steigende Flanken!) dann stört dies zunächst nicht. Wenn dann das nächste Byte geschrieben wird, geht der Takt ja sicher zuerst auf Low, bevor dann wieder 8 steigende Flanken kommen und er wieder auf High bleibt. Das scheint mir in zumindest Senderichtung egal zu sein.

    In Empfangsrichtung passt es aber auch. Die Karte wird bei einem Vielfachen von 8 Bit mit der Antwort beginnen. Die Daten sind vor den jeweiligen steigenden Taktflanken bereits stabil.

    Müsste also ebenfalls gehen.

    Nein, mein Bauchgefühl sagt mir, mit einer VIA alleine wird es nicht gehen. Zumal ja die schnelle SD-Karte Sachen im Nanosekunden-Bereich "sieht"; egal welche Frequenz dein Clock hat.

    Siehe die Ergänzung meines Beitrages "sd.pdf"!


    Bei SPI gibt es genauso viele Taktflanken wie Bits (bzw. Quads bei QSPI) übertragen werden. Keine mehr und keine weniger :)


    OPS! Natürlich sind die steigenden Taktflanken gemeint, bei denen die Daten stabil sein müssen. Ich versuche das gerade aus meinem VHDL rauszulesen - hat eine Weile gebraucht, bis das damals richtig funktionierte bei 80 MHz:


    Also: mit "rising edge" wird gesampelt, d.h. die Daten müssen um diese Flanke herum stabil sein (Metastabile Zustände wären sonst möglich).

    Wenn ich mit "rising edge" auch meinen Ausgang ändere, muss ich sicher sein das die Laufzeit über alles größer ist als das Fenster beim Empfänger. Daher ist es besser die Ausgabedaten mit "falling edge" zu ändern :(

    Bei vielen Mikrocontrollern mit SPI-Hardware kann man das einstellen:

    MSB first oder LSB first

    Welche Takt/Datenbeziehungen/Flanken ("SPI_MODE" - üblicherweise als Mode 0 bis 3 bezeichnet)

    Anzahl der Bits muss nicht einmal ein Vielfaches von 8 sein...

    Bei der SD-Karte im SPI Modus(!) ist das natürlich alles festgelegt.


    Ah sorry, ich habe bisher nur QSPI selbst in einem FPGA realisiert, da ist MSB first angesagt.


    Letztendlich musst Du mit beiden Taktflanken arbeiten - mit der einen Flanke änderst Du Deine Ausgabedaten (da tut dies auch der Partner) und mit der anderen Flanke samplest Du die ankommenden Daten, weil sie dann einen halben Takt stabil waren.


    Online gefunden:

    Wenn man die Eingangswicklungen gegensinnig hintereinander schaltet, wird die Induktivität praktisch zu Null und der Netzstrom wird nur durch den Kupferwiderstand begrenzt. Das sind schnell ein paar Hundert bis ein paar Kilowatt Wärmeleistung...

    was ich nicht verstanden habe... warum braucht man eigentlich die Wielanddose?

    Kann man nicht auch fest verdraten? ÜbervGeräteanschlussdose?

    Vorschriften braucht man nicht zu verstehen. Die sind zu befolgen :capone:

    Steht sicher irgendwo, dass ein "Balkonkraftwerk" steckbar angeschlossen werden muss, und dann genau mit dieser Steckverbindung...


    Mein 10kVA Wechselrichter ist auch steckbar angeschlossen und zwar mit einem CEE 3x16A Drehstromstecker... Wurde so dokumentiert und abgenommen...

    DIe Batterie ist ein Akku und wird von den 6V aufgeladen. Wenn die nun lange Zeit leer war, dann ist die kaputt.

    Die RAMs sind besonders: das Keramiksubstrat führt vier getrennte Chip Selects nach unten. Ein normales 8KB SRAM passt daher nicht.

    Die Batterie puffert das gesamte RAM und die UHR.

    Es gibt einen vertieften Schiebeschalter um die Pufferung abzuschalten.

    wenn den jamand ersteigert, könnte ich den zumindest abholen. Durmersheim ist nicht weit von hier.

    Dann kommst du auf dem Weg einfach bei mir auf 'nen Kaffee oder ein Bier vorbei. Oder wir machen einen Staffellauf: ich hole das Teil in Durmersheim ab und bringe es schon mal den halben Weg bis nach Dobel.

    Dann kannste es ja gleich bis Dobel bringen.. Hier ist das Wetter IMMER besser :P

    Kaffee und Bier gibt es auch...

    Korrektur: es muss heissen "auf den Dobel" bringen. Dobel = Berg

    Ich frage mich nur, wie die Box da (nachträglich?) eingefügt wurde.

    Das ist natürlich ein gestelltes Bild.


    (Mittelgroße Schraubsicherungen haben auch E27)


    Außerdem: Phase dicker als Neutralleiter???

    Die Frontscheibe ist auch teilweise weniger gewölbt als die Bildröhre, das macht dann einen flacheren (besseren?) Eindruck.

    Bei meiner WANG Konsole sieht man das leider zu gut, da die Trübung zwar noch nicht schlimm ist, aber zum Rand hin eben stetig auffälliger wird.


    Ich persönlich würde die Frontscheibe nie vollständig neu verkleben, sondern wie oft beschrieben nur am Rand entlang auf Abstand fixieren und abdichten gegen Staub.


    Das hat dann trotzdem einen gewissen Implosionsauslöseschutz, da man nicht direkt die Bildröhre beschädigt, falls mal was dagegen fliegt ;)

    Wenn ich mich nicht irre, gab es WordPerfect auch für CP/M?


    Und ehrlich, mit WordPerfect war ich schneller im Fett/Normaldruck zu schalten über STRG- als mit der Maus irgendwo hinzuklicken. Dann fand ich auch die Methode, Steuerzeichen am Anfang und Ende eines solchen Blocks sichtbar zu haben, deutlich angenehmer. Und Wysiwig war nicht wirklich notwendig. Das war angesichts der damaligen Druckertypen auch witzlos.

    Die Scheibe ist ein Sicherheitsfaktor. Geht natürlich auch ohne, setzt aber dann die Bildröhre direkt Kratzern aus, welche dann zum Glasbruch führen könnten.


    Verfüllt wurde immer mit einer durchsichtigen Masse, welche Gummiartig erstarrt und halt leider nicht ewig hält. Glasscheibe, Masse und Bildröhre waren dann ein Verbund, wie z.B. auch bei der Frontscheibe eines Fahrzeuges. Bei einer Implosion soll das dann das Wegfliegen von Teilen nach vorne verhindern.

    Vor Jahren bekam ich zwei HP7475A Plotter. Diese fristeten bisher ein Dasein im Lager.

    Einer davon hat eine Weile funktioniert, dann verabschiedete er sich mit ratterndem Geräusch bei der Stiftwahl.

    Offensichtlich ein bekannter Fehler: Das gummiartige Mitnehmerrad beim Maltesergetriebe des Stiftkarussells wird spöde und der Pin brach ab.

    Daher habe ich ein neues Mitnehmerrad gedruckt (Danke Curious Marc für die STL Daten!)



    Damals [tm] unter DOS redete mein Schaltplanprogramm noch direkt mit einem Plotter und nutzte dessen Font. Der Schaltplan war lesbar...

    Unter WIndows (XP) wurde der Plotter zum "Drucker" und malt nun die TrueType Fonts...

    Fortschritt :fp:

    Ein TCXO (temperature controlled xtal oscillator) heizt den Quarz auf eine bestimmte Temperatur. Deswegen ist das Gehäuse etwas größer und hat eine thermische Isolation. Der Quarz selbst in dem Gehäuse ist wahrscheinlich in der Bauform HC6/U.


    Die Miniversion nutzt bestenfalls einen Temperatursensor und korrigiert die Lastkapazität des Quarzes entsprechend.

    Ich verstehe obige Aussage nicht ganz "der Loopback funktioniert auch".

    Ist das ein Loopback digital vor dem Modem (also TxD nach RxD), oder analog nach dem Modem (Analog Out nach Analog In)?


    Bei analogem Loopback (egal ob die NF zurückgeführt wird oder man Mikrofon und Lautsprecher akustisch koppelt):

    In Sende- und Empfangsrichtung werden verschiedene Frequenzen benutzt. Also ohne dass der Modemchip in einem analog Loopback Modus betrieben wird, kann das nicht gehen.

    von der "Verpackung" her würde ich auf etwas Empfindliches, mithin Kernspeicher tippen ;)

    Wahrscheinlich kann man das ganze Modul irgendwie entnehmen, da würde ich aber vorher genauestens schauen welche Schrauben das sind...

    Nichts ist dämlicher als wenn es beim Drehen einer Schraube innen drin "plonk" sagt :D

    [1] Die geschätzte Hälfte der Privatbesitzer von VMEbus-Rechnern in Karlsruhe und Umgebung um 1990 kannte ich persönlich. Es handelte sich um 6 Leute. Zwei sind übrig, und wir beide sind hier im Forum, eine anteilig recht hohe Quote

    Und was ist mit den anderen vier?


    PS: an Schüssler erinnere ich mich auch noch, dem habe ich mal ein IBM Plattenlaufwerk abgekauft. 400 MB auf 20 Plattenoberflächen oder so. Irgendwann dann doch entsorgt und DM 75,00 für das Alugussteil des Chassis bekommen :)