Posts by Reinhard

    Man könnte es auch durchgängig 3 mm dick machen, und an der Achse mit 4mm Unterlegscheiben auffüllen.

    das von mir Gedruckte muss nur an einer Seite aufgefüllt werden. Spezifiziere mal den Durchmesser des 4/5 mm dicken Bereiches.

    Beidseitig lässt sich dieser mm nicht wirklich gut drucken, da wäre dann sonst filigrane Stützmasse nötig. Ich habe das nicht ausprobiert, wäre aber mal ein Versuch...


    Ist die Achse eigentlich ans Chassis fixiert und ist das Loch im Teil somit ein Lager?

    Viele einfache (billige) LED Schaltungen haben einen Kondensator als kapazitiven Vorwiderstand und noch einen kleinen echten Ohmschen Widerstand. Dann kommt der 'Full Bridge Rectifier' und direkt die paar LEDs in Serie. Am Kondensator fällt der größte Teil der Netzspannung ab - da es hier reiner Blindstrom ist entsteht keine Wärme, im Gegensatz zur Verwendung eines ohmschen Widerstandes. Der Power Faktor der Lampe ist dadurch natürlich nahezu Null.


    Das Problem entsteht nun aber, falls die Netzspannung kein reiner Sinus mehr ist. Steile Flanken - mithin höhere Frequenzanteile - sehen natürlich einen immer kleineren kapazitiven Widerstand, was dann den Strom durch die LEDs ansteigen läßt. Dieser fließt zwar nicht die ganze Zeit, kann aber ein Vielfaches des regulären Stromes sein.


    Wie sich Schaltnetzteile bei Phasenanschnitt verhalten, hängt sicher auch von der Ausführung ab.

    Sollte vielleicht nochmals darauf hinweisen, LED Lampen zunächst NICHT dimmbar sind.

    Nur Exemplare, bei denen dies explizit angegeben wird, sind dimmbar.


    Und "nicht dimmbar" bedeutet auch stets, dass eine nicht sinusförmige Versorgung (z.B. Phasenanschnitt eines Dimmers oder auch eine USV mit rechteckigem/trapezförmigem Ausgang) den schnellen oder unmittelbaren TOD dieser Leuchten zur Folge hat.


    Nachtrag: auch ein verseuchtes Netz mit mehreren Volt hochfrequenter Störspannungen kann eine LED Lampe zerstören...

    Und die Stranglänge wird um das Doppelte der EAD-Kabellänge erhöht, sobald eines eingesteckt wird. Das war schon ein limitierender Fakter für die Verwendung...

    Schwärm:

    Ich finde das britische System gut.

    Da ist immer im Stecker selbst die Sicherung drin.

    Phase und Neutralleiter sind auch eindeutig belegt.

    Üblicherweise hat jede Steckdose einen Schalter dabei, der genau diese Steckdose abschaltet.


    (Habe das System hier für 24 Volt DC im Einsatz)

    'Gute' Steckernetzteile haben eine diskrete Primärsicherung (also als Bauteil) fest verlötet und daher mit kontrolliertem Verhalten.

    'Schlechte' haben eine dünne Zickzackförmige Leiterbahn, welche dann irgendwie durchbrennt und hoffenlich verlöscht. So ein Steckernetzteil ist bei mir dabei explodiert und durch das Zimmer geflogen...

    Ach dann raten wir doch mal, was das kann. Passt dann ja wieder in den Thread ;)


    Es ist eine Spannungsstabilisierung per Glimmentladung. Da normalerweise die Zündspannung höher liegt als die Brennspannung, ergibt sich kurzzeitig beim Einschalten eine Spannungsüberhöhung oder auch bei kapazitiver Last eine Sägezahnschwingung.


    Durch die Radioaktivität im Inneren ist immer genügend Gas ionisiert und die Zündung erfolgt mit Brennspannung.


    Pointe: die zivilen Versionen enthalten auch radioaktive Isotope, allerdings mit wesentlich kürzerer Halbwertszeit. Da gibt es dann keinen Hinweis auf Radioaktivität, weder auf der Schachtel, noch auf der Röhre...


    PS: so eine Röhre wird bei der Bucht feilgeboten, die Schachtel ist absichtlich(?) unscharf dargestellt...

    IMG_1646.png


    Das Teil hat eine bessere Halbwertszeit. Immer noch fast wie neu ;)


    Und tatsächlich laut Datenblatt eine für die damalige Zeit sehr gute Spannungskonstanz...

    Ob die das Daumenrad hatten oder nicht, ist eher eine Frage des Modelljahres. Zu Beginn hatten alle das Daumenrad (auch die RO204, welche hier gerade vor mir liegt) und später wurde das wohl weggelassen. Eigentlich haben wir von Rodime nur RO204 verbaut und keine kleineren. Später waren es dann eher MAXTOR mit deutlich höherer Kapazität. Die ersten Rodime Laufwerke (vermutlich RO102) haben wir sogar persönlich in England abgeholt :)


    Es handelt sich um eine 10 MB Festplatte RO200.


    RO200 ist die Serienbezeichnung, der genaue Typ ergibt sich aus dem Anfang der Seriennummer.

    Wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt, müsste es daher eine RO202 sein


    RO201: 1 Platte, 2 Köpfe, 5MB

    RO202: 2 Platten, 4 Köpfe, 10 MB

    RO203: 3 Platten, 6 Köpfe, 15MB

    RO204: 4 Platten, 8 Köpfe, 20MB


    RO100 war die Vorgängerserie mit weniger Spuren, diese Spuren dann breiter, mit 3,6,9,12MB Netto bei MFM

    Falls das stimmt, brauchste wieder einen ALTEN Ferraris ('Drehscheiben') Stromzähler, dann ist deine Einspeisevergütung fast identisch deinem Bezugspreis :sunny:

    (Ferarris Zähler drehen sich rückwärts etwas schlechter, da stets eine kleine Kraft vorwärts erzeugt wird um die Reibung auszugleichen und bei Nichtbezug von Strom die Scheibe langsam auf die rote Markierung zu drehen)

    VW ging es mal so schlecht, dass man ihnen eine Erlaubnis gegeben hat, die Leuchten für Fernlicht in einer anderen Farbe als Blau auszuführen. Denn blaue Leuchten waren Anfang der 80er noch besonders teuer. Pro Auto ein Witz, aber mal 5 Millionen war das für VW wieder interessant.

    Die Story geht aber anders:

    Zu jener Zeit hat VW die Instrumententafeln auf LED umgerüstet. Blaue LEDs gab es aber noch nicht in KFZ-tauglicher Qualität (Temperaturbereich, Lichtausbeute). Deswegen wurden dann gelbe LEDs verbaut und Ausnahmegenehmigt.

    Ah, dass es sich um blaue LEDs handelt, hatte ich noch so dumpf im Kopf. Bin mir aber recht sicher, dass ich als Begründung das liebe Geld gelesen hatte. Wer weiß, wo da die Wahrheit liegt... VW ist sicher nicht mit seinem Einfluss auf die Regierung hausieren gegangen.

    Übrigens: es gab dann auch mikro Glühbirnen in ein blaues LED Gehäuse eingespritzt, sozusagen als Übergangslösung.

    VW ging es mal so schlecht, dass man ihnen eine Erlaubnis gegeben hat, die Leuchten für Fernlicht in einer anderen Farbe als Blau auszuführen. Denn blaue Leuchten waren Anfang der 80er noch besonders teuer. Pro Auto ein Witz, aber mal 5 Millionen war das für VW wieder interessant.

    Die Story geht aber anders:

    Zu jener Zeit hat VW die Instrumententafeln auf LED umgerüstet. Blaue LEDs gab es aber noch nicht in KFZ-tauglicher Qualität (Temperaturbereich, Lichtausbeute). Deswegen wurden dann gelbe LEDs verbaut und Ausnahmegenehmigt.

    Leider nicht. Nur die eine Seite aus dem Taschenbuch:


    IMG_1644.png


    Wenn ich das richtig lese, ist es nur das Strahlsystem, welches man dann in eine eigene Niederdruckumgebung einbauen muss.

    Das notwendige Deuterium und Tritium bekommt man dann ja in jeder Drogerie ;)


    PS: die Seiten davor und dahinter sind auch interessant, aber sind nur über mondäne Germaniumdetektoren und Photovervielfacher und so etwas...

    Habe hier ein VALVO Taschenbuch von 1971...

    Die haben alles Mögliche gemacht - auch Röhren zur Neutronenerzeugung (Neutronen-Generatorröhren 18 601/2)

    Unter anderem aber auch Logik (DTL, LSL) und analoge ICs.

    Leider nichts mit 0/OC100...


    PS: 10-polige Rundgehäuse gibt es mehrere Bauformen. Welche TO oder DIN Bezeichnung diese dann haben, hängt von den Maßen (Durchmesser Pinkreis und Gehäuse usw.) ab.

    Damals hießen Transistoren noch meist OCxxx (oft Germanium). Eigentlich soll das 0C (Null-C) sein, '0' für keine Heizung. C = Triode, also Bauelement mit 3 Elektroden. 0Axxx waren A = Dioden.


    Aber 0C100 passt da natürlich nicht hinein. OH100 wäre ein Bauteil mit H = Heptode 7 funktionalen Elektroden. Warum nicht ?