Posts by DigitalKeeper

    DAS - ist Lebensgefährlich und bei Strafe verboten! :capone:


    Wenn ich das sehen würde, wäre die Anlage SOFORT still gelegt worden!


    Unglaublich!


    Eine Symmetrieverschiebung Par Excelence! Möchte nicht wissen, was da an Schein- und Blindleistung verbraten wird.


    Wenn's nach mir ginge, müsste jeder Haushalt einen Blindleistungszähler haben! Dann würde so mancher das Zehnfache bezahlen! :censored:



    Abgesehen davon, habe ich schon Alufolie, Kupferdraht, 10 Pfennig Stücke und anderes in Sicherungshaltern gesehen.

    später nach "neue Widerstände" auflöten,


    Siehe das Rechte Bild daneben - das ist JETZT der Aktuelle Zustand :kafeee:


    Die Karte lief - Instabil - weshalb sie auf meinem OP-Tisch gelandet ist.


    Bei der Sichtung fiel auf, das der 68K Sockel mit seinen "Lötungen" angegammelt war; die dortigen Lötstellen waren korodiert.


    Die Pull-Ups zum einstellen der CPU (68040 oder 68060) sowie des Multiplier für die PPC CPU hat man ja gesehen :stupid:


    1. - stimmen die Werte nicht - da gehören durch die Bank 4,7K WIderstände drauf

    2. - wurde da - ich sag es mal Vorsichtig - Diletantisch dran herum gebraten :fp:


    Das Pad wird "Re-Naturiert" - sprich - wieder hergestellt ::heilig::


    Und dann - sollte sie wieder Rennen - 68060 mit 200 MHz PPC :sabber:


    Shadow-aSc - Jo - sind 0805er :)

    Man kann es sehen wie man will :sunny:


    Halt eine Frage von was will ich....


    btw - ist die Vampire Faktisch ein Echter Amiga, da Konsequent der Inhalt - auch wenn auf Moderner Hardware - eben genau "Amiga" ist.


    Der "Kern" ist ein 68080, ob nun im FPGA oder nicht.


    AMMX und Co ist das, was nach den Custom ICs kommen "sollte", aber nie kam.

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    Egal! Es gibt auch Puristen, die wollen halt "Amiga" - ich auch! :weinen:


    Das mit den Grabenkämpfen stimmt schon - Teilweise! Man darf sich darauf nicht einlassen.


    Das Prinzip der "Custom ICs" und der damaligen Revolutionären CPUs. Tripple A war schon in den Startlöchern, kam aber nicht mehr weit, durch die Pleitegeierei - btw - lebt der "Tripple A" in der Vampire :sunny:

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    A500 und ACA500+ ist schon mal eine gute Idee ::heilig:: :wacko: :tüdeldü:


    :pacman:

    Vampire? Und? Ist doch egal! Sie läuft 1A und bringt alle Vorteile Moderner Technik mit, inkl. Abwärtskompatibilität.


    In der "Vampire" steckt ein echter 68080 Kern :sunny:


    Und ist somit genau die konsequente Weiterentwicklung, die damals eingestampft wurde.

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    Ok! Ist nicht das "Original" - deswegen ja die Frage - was will ich? ::heilig::

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    Adäquate Preise?


    Nun - in einschlägigen Foren auf Suche gehen....


    - Ricardo.ch

    - Amibay.com

    - Markt.de


    usw.


    Regionalzeitungen durchforsten - da gibt es zu hauf die passenden - sagen wir mal - Schnäppchen (nicht immer alles Online suchen! ;))


    "Geduld Du haben musst Junger Padawan!" 8-)

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    Die Krux an der Sache ist - solange sich immer einer findet, der für ungesehenen Kram locker an die Tausend Teuro auf den Tisch legt, meinen gleich Alle, das die Preise so sind, und andere das Sie "Gold" im Keller haben.


    Tja - schlecht ist, das bei wirklich seltener Hardware das zum Teil stimmt, wie zB Blizzard PPC Karten.


    Allerdings - es gibt Alternativen!


    Und um genau diesen "Preistreibern" Einhalt zu gebieten, wurden ja die "Reworks" gemacht:


    - neue A500 Platinen

    - neue A2000 Platinen

    - neue A3000 Platinen

    - neue A4000 Platinen

    - neue WIRKLICHE Turbo Boards mit RAM OnBoard (i.e. B1260)

    - etc. pp


    Teilweise wurden alte Bugs heraus gearbeitet, teilweise nicht....


    Bis auf ein paar Custom ICs - gibt es Nachbauten in FPGA, wie zB den "Bluster" oder die CIA.


    An dem "Buster 12" für den A4000 wird gerade gearbeitet, u.a. ist Dave Haynie mit im Boot.


    An einem FPGA Ersatz für Agnus wird ebenfalls gearbeitet.


    Usw. usw. usw.

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    Du suchst 060er CPU's?


    Nun - dann schaue man sich bei alten Server Blades um - da sind Tonnen verbaut! (wenn sie nicht schon im Schrott gelandet sind, leider):kafeee:


    Oder man guggt nach alten Medizinischen Geräten, wie zB Ultraschall Diagnostic nach - da finden sich sogar echte Perlen, wie entsprechende Graka's & SCSII-Kontroller. :cat2:


    Gerade die riesigen, klobigen MD-Geräte wurden zu hauf verschrottet nach Blech- Metallwert; wenn ich bedenke, wieviel 060er CPU-Karten da mit in's Valhalla gewandert sind :zombie:  ::vodoo:: :sense:



    :crying:



    Achja....... *seufz*

    Die von mir genannten Sachen sind Beispiele!


    Die Preise sind Fakt! Wer mehr bezahlt ist einfach nur Dumm! (Tschuldigung, sehe nicht nur ich so!)


    Ja, ja! Ich weiss - mittlerweile will man ja schon für einen A2000 -> 1.100 Euro haben (Aktuelle Anzeige bei ek) :stupid:

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    060er CPUs? Nun - die gehen so umme 300/350 pro Stück weg - man sollte auf vollwertige achten, und auch auf die letzte Revision/Maske, da selbige nicht so heiss werden.

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    Also - ICH - würde zB einen Amiga 500 nehmen, einen 68080 mit Lan und HDMI reinpacken, und Glücklicher kann man net sein! Und dann kommt der Preis dicke hin... :sunny:


    So was zB:


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    Wer hat schon 3 Display's an einem Amiga 500?


    -ICH-


    :capone:


    ::heilig::

    Aaaaalso....


    Grundsätzlich ist das immer eine Frage von "Was will ich?"


    Nur ein bissl herum spielen?`Dann einen Emulator installieren - FSUAE, WinUAE - was auch immer, Images anlegen und ab dafür.


    Hardware ->


    Anfangen sollte man mit einem erschwinglichen Amiga 500; den kann man dann mit einer CF-Card als Festplattenlösung versehen, ein bissl mehr Fastram rein - und auch hier -> ab dafür.


    Für den 5ooer gibt es reichlich Low-Cost-Lösungen in Bezug auf mehr Speicher, HD, Turbokarten, etc. pp


    So kann man sich eine "Spielemaschine" aufbauen, die so umme 200/250 Euro kostet - alles wird Gut! :sunny:


    Will man mehr, dann bittte NICHT mit einem 6ooer - sondern mit einem 1200er. Da geht es dann allerdings in's Geld. btw - die angegebenen "Mondpreise" von 600.- Euro und mehr für einen nackten 12ooer sind Blödsinn.


    Ein guter, überholter 1200er köstet so an die 300.- - da muss dann aber wirklich ALLES Tacko sein, inkl. Floppy! ::heilig::


    Erweitert man selbigen noch mit Turbokarte, wie zB 60er CPU und 128 MB RAM, dann ist man schnell bei 600/700 Euro. :kafeee:

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    Tip: Weiss man von vorneherein, das ggf. Steckkarten & Co dazu kommen sollen, wie zB USB-Ports und so, dann einen "BigBox" nehmen. Einen 2oooer und los gehts.....bevor man beim 5ooer das Geld versenkt. Die Erweiterbarkeit ist beim 2oooer besser - logisch.


    btw - USB kann man auch am 12ooer installieren.....kostet halt!:cry2:


    Einen 3000er oder 4oooer? Nunja - wenn Du viel Geld hast - UNTER - 1.500.- Euro? keine Chance!


    Und dann weisst Du nicht, ob die Geräte bereits FACHGERECHT Instand gesetzt wurden, sonst sieht das ggf. so aus:


    A3000


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    A4000


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    Also - net die Katze im Sack kaufen! Auch wenn es noch sooooooooooooo verlockend ist! Je nach Zustand, kann das Board repariert werden - oder auch nicht! Dann wäre es eine "Leiche" zum Ausschlachten. :zombie: :skull:


    FAZIT


    VORHER - Gedanken machen - Was will ich? Wohin will ich?


    DANN - weiter sehen und in einschlägigen Foren Recherchieren, sonst wird es Teuer, und man bezahlt Garantiert viel zuviel! :fp: angst


    btw - bei dem Ganzen Getüdel nicht vergessen -> Amiga zum Fernseher -> via Scart! Ansonsten wird an Modernen Geräten ein "Upscaler" benötigt, um das Signal auf HDMI umsetzen und anschliessen zu können.


    Ein VERNÜNFTIGER Upscaler geht erst bei 100.- Euro los! Alles andere taucht nix.....da ärgert man sich nur mit "Lag" Schlieren, Streifenbilder, etc. pp

    Nur so Nebenbei - das aus Brandschutzgründen enthaltende Brom

    Ich meine gelesen zu haben dass es überhaupt nichts mit Brom zu tun hat.


    Hmmm - afaik - wurde dem Plastik das Pestbraune Brom bei der Herstellung zugemischt, um den vorgegebenen Brandschutz zu erhalten, respektive eben keine "Fackel" zu bauen. :)


    Und genau dieser Kram soll immer wieder "austreten"; durch UV Licht schneller, im dunklen Raum weniger schnell.


    Wenn das Brom damit nix zu tun hätte, wäre das "Bleichen" eine Lösung; Berichten einiger User zu Folge, wurden jedoch "gebleichte" Gehäuse nach ca. 1 Jahr wieder Braun, Gelb.

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    Man kann da nur Vermutungen anstellen -> je nachdem was damals an Grundmaterial verwendet wurde, "gilbt" es nach oder nicht.

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    Ich hatte mit "Sanfter Bleiche" aus dem DM Markt die besten Ergebnisse - in der Sonne braten lassen, und nach ein paar Stunden hatte ich "Schneeweißchen".


    Bis dato - keine Nachverfärbung....zumindest bei einigen A2000 Tastaturen, Keycaps und einem A1000 Gehäuse.


    2 Stück A500 Gehäuse fingen nach ca. 1 Jahr wieder an zu "vergilben".....>:(

    Nur so Nebenbei - das aus Brandschutzgründen enthaltende Brom in dem Plastik wird immer wieder nach aussen "diffundieren".


    UV Schutz bringt nur eine "Verzögerung", verhindern lässt sich das auf Dauer leider nicht, selbst dann nicht, wenn das Gehäuse im Dark Room steht. :skull:

    Bin gerade am "Puzzle'n".....


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    A4000 Rev B - komplettes Rework mit allem Zipp & Zapp.....

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    Nicht die von "barney_gumble", die hat es übler erwischt, und ist nicht mehr Reparabel!


    Die sieht an der Stelle so aus:


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    Und beim Audio- und Seriellbereich sieht das so ähnlich aus; klar - könnte man reparieren - wenn man so an die 100 Stunden reinsteckt :stupid:


    Bin noch am Suchen nach Alternativen,,,,,we would see....

    Es passen beide Bauarten ::heilig::


    An dieser Stelle habe ich dazu etwas geschrieben -> Amiga 600 röchelt


    ->


    Krächzender, Knarzender Sound, hört sich an wie „übersteuert“


    -> todo…


    Spannungsversorgung überprüfen – insbesondere +/-12 Volt

    und den Vorwiderstand von 10 Ohm – letzterer brennt gern mal durch!


    Meist fehlt -AVref- -> defekter Kondensator C3 sowie

    C303 bis C306 ersetzen, Leiterbahnen prüfen. (gilt ebenfalls bei "...ist nur Leise...)


    Kein Sound -> R301 und Leiterbahnen zu diesem Prüfen; insbesondere

    die Lötstellen.


    -

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    btw - sollte nicht nur - sondern MUSS - der Bereich wo die alten Siff Tonnen Elkos gesessen haben, gereinigt und überarbeitet werden.


    Ich hoffe mal, Ihr habt nicht einfach die neuen Kerkos "drauf gebraten" sondern das Board VORHER gereinigt? :capone:

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    Ich habe mir Dein Bild genauer angesehen:


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    Wie von meinem Vorredner schon erwähnt wurde, sieht der 10 Ohm Widerstand defekt aus; könnte auch ein Fusel sein -> kontrollieren!


    Sollten die 10 Ohm Widerstände i.O. sein, ist Vermutlich der Op-Amp in's Nirwana aufgestiegen.


    BEVOR - irgend etwas Neues eingelötet wird, ist erstmal nachzusehen, ob bei den Kerkos C303 und C304 kein Kurzschluss verursacht wurde - das passiert schnell, da es dort bei den Lötpunkten eng zu geht! :kafeee:

    Hier -> https://www.digitalemotion.de/showthread.php?tid=46 findest Du die sogenannten "Overlays"; das sind einfach kleine Schablonen mit den Bezeichnungen der Anschlüsse.


    Für den CPU Sockel, Gary, Paula, Kickstart, usw. - einfach ausdrucken, ausschneiden, und zB auf den CPU Sockel legen. So siehst Du gleich, wo welches Signal anliegt, und man muss net lange in Datenblätern hin und her wälzen, was "Nervig" ist. ::heilig::


    Gemeint sind die Adress- und Datenleitungen, also A0 bis A23 und D0 bis D15.


    Die Defekte Agnus bitte nicht entsorgen! Da kann man einen Draht anlöten; ja! Das geht! Wurde schon oft genug gemacht; es wird eine kleine "Kerbe" eingefräst (i.e. Dremel o.ä.) sodass man an den vorhandenen Pin zumindest minimal etwas anlöten kann.


    Cutter_68K_Overlay.pdf

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    Ich habe das Overlay mal als Anhang beigefügt, dann brauchste DIch nicht auf meiner HP anmelden.

    Das Einzige, was ich noch da habe - die Init Codes:




    Ein Manual findet sich nicht, respektive gibt es nicht; das müsste an und für sich exakt das Gleiche sein, wie bei den anderen "Elsa Standard Modem's".


    Ich habe in meiner "Spare" Kiste ein paar Elsa Modem's - da müsste ich allerdings erst nachschauen, um was für welche es sich handelt :)

    Und? Läuft er?


    Green Screen - entweder Kontaktfehler oder eine Unterbrechung.


    Wenn Du bei den RAM Sockeln am Löten warst, dort nochmal nachsehen, ob nicht eine Unterbrechung vorliegt.


    ToDo:


    -> CPU raus - Kickstart raus


    Mit einem MultiMeter die Adress- und Datenleitungen am CPU Sockel auf Spannung prüfen.


    Sollten so zwischen +1,3 und 2,6 Volt sein.


    Wenn 0 Volt -> Kurzschluss zwischen Datenleitungen und/oder defektes Bauteil am BUS.


    Wenn +5 Volt -> irgendwo eine Unterbrechung an der Daten- Adressleitung

    ->


    Krächzender, Knarzender Sound, hört sich an wie „übersteuert“


    -> todo…


    Spannungsversorgung überprüfen – insbesondere +/-12 Volt

    und den Vorwiderstand von 10 Ohm – letzterer brennt gern mal durch!


    Meist fehlt -AVref- -> defekter Kondensator C3 sowie

    C303 bis C306 ersetzen, Leiterbahnen prüfen.



    Kein Sound -> R301 und Leiterbahnen zu diesem Prüfen; insbesondere

    die Lötstellen.


    -

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    btw - sollte nicht nur - sondern MUSS - der Bereich wo die alten Siff Tonnen Elkos gesessen haben, gereinigt und überarbeitet werden.


    Wenn - wie Du schreibst - in dem Bereich Grünes Zeug zu sehen ist, sind das die Spätfolgen eines nicht beseitigten Elko Schadens!:kafeee:


    Das Zeug frisst die Leiterbahnen auf, und sorgt für einen erhöhten Übergangswiderstand am/beim Lötzinn, respektive den Lötstellen, weshalb es zu dem o.g. Phänomen kommt.


    Wenn alle Stricke reissen - PCB mir zusenden ::heilig::

    Ich habe einen Acorn 5000, der kam aus England. Hier in Good Old Germany wirst Du kein Glück haben, da die Geräte nur in England vermarktet wurden.


    btw - wenn es etwas günstig gibt - zuschlagen. Die Preise steigen, und ein halbwegs vernünftiges Gerät wird langsam unerschwinglich.


    Dazu kommt, das auf den Desktop Varianten eine Akkuzelle verbaut ist, die einen extrem heftigen Schaden hinter lässt.


    EXTREM schwierig zu reparieren - ich weiss das! :censored:


    -> Acorn 5000 - ein Schnäppchen aus Britanien

    Laufwerke wie zB CD/DVD Laufwerke haben die üblichen Probleme:


    - Gummi- und Andruckrollen werden "flüssig"

    - Antriebsbereiche -> das in diesem Bereich befindliche "Fett" sorgt dafür, das die Plastikteile weich werden, bröselig, und sich sogar ganz "auflösen"

    - Antriebsriemen dehnen sich und/oder reissen

    - Elko's -> trocken <- sodass die Referenzwerte für Geschwindigkeit, Rotation, etc. pp nicht mehr korrekt sind

    - Laserdiode -> diese "Altern" und werden schwächer, was dazu führt, das die CD/DVD Daten nicht mehr richtig gelesen werden können; man kann zwar den "Laserstrom" etwas nach justieren, das führt allerdings dazu, das die Laserdiode noch schneller die Segel streicht


    Es gibt Laufwerke mit "Blauem Laser" - diese sind NICHT in der Lage, die Daten korrekt auszulesen. Gleiches gilt auch und insbesondere für CDs & DVDs, die eine "Blaue" Oberfläche haben -> der Laserstrahl wird eher "Reflektiert" als das er Daten lesen kann.


    Ich habe hier zu hauf Laufwerke - kann mal zwischen schauen und testen ob noch welche tun tun....

    Einer der Gründe, warum ich an "Problemstellen" NACH dem Abschneiden der Drähte nochmal Hand anlege, sprich kurz mit dem Löteisen und ggf. etwas Lötzinn drüber gehe.


    Insbesondere an Chinch Buchsen (Audio) sowie alles, was in der Nähe von CPUs vorhanden ist, wenn nicht SMD vorhanden und dort Hand angelegt wurde. :cat2:

    Es werden immer EXIF, IPTC sowie Kommentare mit der Datei gespeichert>:(


    Meist so umme 20 bis 30 KB pro Bild; kann man entfernen; macht dann Sinn, wenn viele Bilder vorhanden sind, wie zB bei einem "Forum" :sunny:


    Das spart Enorm an Bandbreite :cry2:

    Also - die Lötstellen - so sie denn KORREKT gelötet wurden - halten an sich fast ewig. :sunny:


    Das Problem mit "kalten" Lötstellen hat mitunter vielfältige Ursachen, als da wären:


    - schlecht gelötet - i.e. zu heiss, zu lange, falsches Lot, falsche Stelle erwärmt, etc. pp

    - Mechanische Beanspruchung - durch "fest schrauben" gibt es "Verzug" sodass in Bestimmten Bereichen die Lötstellen besonderst belastet werden, was auf Dauer gesehen natürlich nicht hält.

    - Temperaturschwankungen - Parade Beispiel Röhrenmonitore - durch die ständigen Temperaturschwankungen wird JEDES Material "Mürbe" - egal welches.


    Fast immer ist es ein Problem mit Mechanischer Beanspruchung, wie zB Kabel an- und abstecken beim Monitor an der RGB Buchse :kafeee:


    Sowie - eben die o.g. Temperaturschwankungen :sense:

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    Ein weiteres Problem, was sich gerade bei "Retro Hardware" enorm bemerkbar macht -> Feuchtigkeit <-


    Ich habe hier PCBs auf dem OP-Tisch gehabt, die wurden durch Feuchtigkeit dermaßen angegriffen, das man ALLE Lötzinn Stellen hätte nacharbeiten müssen - das war und wird nix, ergo - Schrott (brauchbares wurde natürlich vorher entfernt!)


    Andere Platinen waren mit Staub & Dreck Regelrecht zugedeckt, was an der Stelle gut war, denn der "Dreck" hat das meiste Absorbiert. Klar! Wenn das PCB länger dem Ausgesetzt gewesen wäre, dann wäre sie natürlich ebenfalls Schrott gewesen. :zombie:


    Beispiel:


    Vorher - vor dem Reinigen


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    Und hier die gleiche Stelle - nach dem Reinigen


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    Hier die ganze Platine:


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    Da war reichlich zu tun; bei dem "Wiederaufbau" musste etliches an Lötstellen nachgelötet werden; an vielen Stellen sogar komplett neu - d.h. -> altes Lötzinn raus, neues rein.


    Macht man das nicht, ist der Ärger Vorprogrammiert, denn - in dem "Tauben" Lötzinn - sprich das schwarze, dunkelgraue, angefressene Zeug - das mal Lötzinn WAR und nicht mehr ist - erhöht sich der Übergangswiderstand. Das geht sogar soweit, das ggf. Digitale Signale geschredert werden. Da kommt dann kein "Rechteck" mehr an, sondern nur noch Müll. :skull: