Posts by stynx

    Am Montag dann noch 2x tolle Apple Mainboards aus Kanada - wer erkennt diese? ;)

    Die passen aber nicht direkt in den Color Classic. Das sind PPC Boards, die am CC mindestens ein 3,3V mod erfordern. Ob das aber ausreicht weiss ich nicht. Ich bin mit dem mystic cc zufrieden ;-)

    Noch nicht eingetroffen ... sollte aber morgen da sein.

    Was sind denn da alles für ICs & Spezial-Bausteine drauf ... konntest du da schon was Genaueres erkennen?

    4x DACs, 1x ADC, 1x 5-Kanal Timer (AM9513), 1x 6522, eine MCU?, TTL-logik und Opamp.

    Sampling wird wohl ähnlich wie beim Amiga sein, jedoch nur mit 15khz/8bit ohne Filterung.

    Die A2-CPU wird wohl per DMA angehalten um auf den RAM für die Klangausgabe zuzugreifen..


    -Jonas

    Ich habe mir eine Greengate DS:3 Synthesizer-Karte für den Apple II gekauft...

    ... das ist ja genau *dein Ding*! :thumbup:Und mit Dokumentation & Originaldisketten! :thumbup:


    Und ... läuft die Karte ... schon angetestet?

    Noch nicht eingetroffen ... sollte aber morgen da sein.

    Erstmal wird eh die Doku gescannt und die Floppies kopiert.

    Leider ist das Keyboard nicht dabei... aber da es dem Soundchaser keyboard sehr ähnlich sieht (kommt ursprünglich aus Italien von einem Zulieferer), gehe ich davon aus, dass ich einen Ersatz gebaut bekomme.


    https://www.youtube.com/watch?v=mbvZs3JoPVo

    https://www.youtube.com/watch?v=EgxBPekZtAM


    Die Karte ist ein 4-Kanal sampling Synthesizer von 1983/84


    -Jonas

    59174 Kamen Umkreis 25km inkl. Lagermöglichkeit im größeren Umfang bis zu 6 Monate.

    Auch bis 70km in Härtefällen aber dann muss schon was für mich drin sein ;-)


    Ebenso an der A1 zwischen Kamener Kreuz und Kreuz Köln Nord, solange es keine Odyssee auf Landstraßen bedarf.


    -Jonas

    Sehe ich genau so. Ich hatte heute mal versucht den obersten Boden anders herum einzusetzen und kann deine Erfahrung nur bestätigen. Ich glaube, dass der Verkäufer, der die Behauptung aufgestellt hat einfach das Regal falsch herum aufgebaut hat. Natürlich drückt dann die Schwerkraft den Boden über die Zeit wieder aus der Pressverbindung heraus. Für leichte Sachen geht das aber eventuell?


    -Jonas

    Ich habe die mit dem umlaufenden Rand nach unten installiert. Ich wusste gar nicht, dass das auch anders herum funktioniert.


    Für die Stabilität erscheint mir die Verstärkung nach unten irgendwie sinnvoller. Zudem will ich die Sachen auch wieder heraus ziehen können. Da wäre so ein Rand eher hinderlich.


    Die Regale sind nicht die perfekte Lösung. Aber für unter 40€ finde ich die schon sehr gut. Ich habe keinen Gummi-Hammer für den Zusammenbau gebraucht. Pass aber auf, dass du die Böden nich verkantest und schräg einbaust. Mir ist fast ein Boden verbogen, als ich mich mit der Höhe bei einer Stange verschätzt hatte. Falls du noch welche von den Plastik-clips brauchst, sag Bescheid, da ich welche übrig habe.


    Die Kunststoffscheiben mit dem Loch drin sind nur für den Transport.


    -Jonas

    Ich habe jetzt auch wieder etwas sortiert und wollte mal an geeigneter Stelle eine für mich gute Lösung anpreisen ;-)


    Regal für 37€ mit Rollen und bis 250kg geeignet sowie 1,5m hoch - sollte in jede Wohnung passen.

    Gibt es auch bei Ebay. Der Aufbau ist echt einfach und das Regal kann auch schadenfrei wieder zerlegt werden.

    Ich habe jetzt 8 Stück zusammengebaut (für verschiedene Zimmer) und bin sehr zufrieden.

    Die senkrechten Stangen sind sehr massiv (nicht zu verbiegen). Die Metall-Böden sind nicht so perfekt und verbiegen sich leicht bzw. hängen etwas durch, wenn man ca. 30kg in der Mitte auflegt. Für meine Zwecke sind die aber perfekt. Stapelweise Festplatten würde ich darauf nicht lagern wollen...


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    Was für die Praxis letzten Endes interessiert, sind nicht Prozessorkennzahlen, sondern Anwendungsbenchmarks ganzer Systeme. Wieviel Geld und Zeit muß ich ausgeben, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Wenn es um Parallelrechner geht, sollte außerdem auch algorithmisch freie Wahl der Waffen gelten.

    Sehr richtig. Leider werden Transputer aktuell mit Gold aufgewogen. Eine größeres System ist somit nur schwer realisierbar. Bei der Verwendung von OCCAM kann der Transputer gegenüber Fortran und C nochmal richtig zulegen und fast doppelt so schnell arbeiten. Auch hier ist wieder das Problem, dass OCCAM eine eingen Programmiersprache ist, die man extra erlernen muss (leiden nicht wirklich mit C++ oder Basic vergleichbar). Der ist Transputer ein echtes Nieschenprodukt und wurde nur im wissenschaftlichen Bereich verstärkt eingesetzt, aber kaum darüber hinaus und bereits in den 90ern komplett verdrängt.


    Geekdot Benchmarks


    65x T800 (32x25mhz und 33x20Mhz) ergeben zusammen etwas mehr als die halbe Rechenleistung eines Dual-Core i3 mit 3,3Ghz ;-)


    -Jonas

    Das hängt ganz von den Bedingungen ab, z.B. ob identischer Programmcode oder optimiert auf den Prozessor.


    Google liefert jedenfalls einige Benchmark-Berichte von damals. Hier könnte dir z.B. Tabelle 2 helfen:


    Transputer Benchmarks and Performance Comparisons with Other Compuoftmalsting Machines


    Das bezieht sich leider nur auf Fließkomma... der Transputer T800 hat zwar eine FPU, die ist aber eher drangebastelt. Die Transputer sind auf Integer ausgerichtet. Also gut für z.B. lineare Matrixberechnungen, wenn man mehr als einen Transputer hat. Der T801 und T805 haben eine verbesserte FPU und der T9000 sollte eine komplett überarbeitet Architektur bekommen, die stärker auf Fließkommaoperationen ausgelegt war. Leider bekam man beim T9000 die Stromaufnahme nicht in den Griff.


    Bei anderen Bechmarks kommen andere Zahlen heraus. Man kann einen Transputer mit einem gleich getakteten 486er vergleichen. Da es aber Systeme mit mehr als 64 Transputern auch in kleinen Baugruppen (VME) gab, konnte man sich relativ leicht ein Hochleistungssystem zusammenbauen. Durch die hohe Reaktionsgeschwindigkeit der Transputer wurden die in den 80ern oft in zeitkritischen Anwendungen zur Meßwerterfassung eingesetzt.


    -Jonas

    Hallo Jonas, ich stelle mich dafür gern zur Verfügung. Ich denke, das kann gleich vor Ort weiter verteilt werden. Wir haben auf der CC auch wieder eine Hardware-Tausch-Ecke und für die komplettsysteme auch die HW Verlosung, wenn Du es als "Vereinsspende" deklarieren möchtest.

    Vereinsmitglieder werden bei der Vergabe bevorzugt aber es ist keine Vereinsspende. Tatsächlich glaube ich, dass genug Geräte für alle Interessenten da sind. Letztlich ist es mir egal, solange ich keine der Geräte wieder mitnehmen muss ;-)

    -Jonas

    Da ich ja jetzt auch aus gegebenem Anlass zur CC fahre (nur 22.), bringe ich auch die MFA Computer mit. Da es aber doch _einige_ Geräte sind, müsste ich wissen, wo/ob/wie die Geräte abgestellt werden sollen. Es sind allesamt Geräte ohne weitere Kosten (zu verschenken) ein paar Geräte sind bereits vorsortiert und vergeben aber irgendwas um die 6 Geräte sind noch zu haben. Dazu kommen ebenfalls einige leere 19" MFA Gehäuse mit Netzteil (5V 12V -12V). Die Spannungsversorgung ist ECB-ähnlich und vom pinout leicht änderbar. Die Gehäuse sind also eher universell einsetzbar. Ein Ansprechpartner, der die 'Verwaltung' der frei verfügbaren Geräte übernimmt wäre toll.


    -Jonas

    Das BMOW Rommodul ist etwas dünner als das originale. Ich hatte damals etwas Lötzinn auf die pads des Moduls gelötet für einen besseren Kontakt. Das hat gut funktioniert. Verwende möglichst bleihaltiges Lot (40/60) dafür, da das nicht so auskristallisiert wie reines Zinnlot. Letztlich machen die Rom-Steckplätze im SE30 immer Probleme.


    -Jonas

    Meine Zentrale Frage ist hier:


    Warum gibt es die hellere Linie im Laufwerk Icon?


    Es ist das gleiche Muster wie im Rest der Icons aber um einen Pixel nach links verschoben. Da das Muster symmetrisch sein sollte, dürfte es hier keinen Unterschied geben.


    Interessanterweise hat Apple den 640 modus so implementiert, dass zwei 4-Farben Paletten pro Zeile verwendbar sind. Die zwei Paletten sind jeweils den geraden und ungeraden Pixel-Spalten zugewiesen. Möglicherweise sind die Pixel-Spalten nicht gleich 'breit' und werden vom Display Controller unterschiedlich generiert?


    -Jonas

    Bei den weiteren Analysen habe ich folgende Erkenntnisse gesammelt:

    1. Der Signalfilter am AppleColor, Sony BVM und Panasonic Multisync sind nicht ausschließlich für das überblenden der Farben verantwortlich, da 80Col Text als klar separiert erscheint und Kanten scharf zu sehen sind.

    2. Bei starker Verringerung von Kontrast und Helligkeit treten werden die alternierenden Farben im 640 Modus etwas sichtbar.

    3. Die Positon der relativen pixel (geragde/ungerade Spate im 640 modus) hat Auswirkungen auf die überblendete Farbe.


    80col Text (M -> .I.I.I. Blau-Weiss Übergang fein separiert dargestellt):


    Das ganze mit stark reduziertem Kontrast&Helligkeit:



    Gleiche Helligkeit & Kontrast wie beim 1. Mode Bild in SHR 640: (Hintergrund -> .I.I.I.I.I Blau-Weiss Übergang als durchgehende Farbe dargestellt)


    Das ganze mit stark reduziertem Kontrast&Helligkeit (schwach erkennbares alternierendes Muster):



    Hellere Linie im Laufwerk Icon beim AppleColor (2. graue Zeile):



    Linie im Laufwerk Icon beim BVM:


    So sieht der Desktop mit Laufwerken im Video-Speicher aus:


    Ich habe anlässlich einer Diskussion bei Comp.Sys.Apple2 ein paar Bilder gemacht. Dort habe ich versucht zu dokumentieren, wie die Farben auf dem original AppleColor RGB Monitor, auf dem Sony BVM HR Monitor und einem Panasonic Multisync Monitor aussehen (Signale mit 15khz Zeilenfrequenz und 16Mhz Pixelfreqzenz).



    Ich habe neulich einen uralten Amiga A4000T PC gemodded und einen richtig coolen 12 Core i7 eingebaut. Den ganzen ganzen alten Platinen-Kram habe ich natürlich fachgerecht entsorgt ... der Umwelt zuliebe :saint:

    Ein Acrylfenster für die krassen RGB LED Kabel und so habe ich mit dem Dremel reingemacht. Jetzt kann man endlich was sinnvolles mit dem Teil anfangen. :P

    Als nächstes is dieses Lisa Ding von Apple dran. Das wird ein cooles Retro TFT. Die Flex ist schon rausgeholt.:twisted:

    Es soll ja Leute geben, die sowas weg werfen. Dabei kann man die Sachen super weiter verwenden.

    Ich habe so eine SCSI Floppy an einem Apple II ohne Treiber getestet. Eine 1,44 Mb DOS-formatierte Diskette hat der aber nicht lesen können (kein support für FAT). Mit ProDos konnte ich 1,4Mb von der Diskette nutzen. Da mein SCSI Floppy auch 2,88mb Disketten vertragen hat, hatte ich auch das erfolgreich getestet. Da aber kein Austausch mit dem PC möglich war, habe ich nicht weiter getestet. Damals hatte ich noch keinen Apple IIgs ... obendrein habe ich mittlerweile auch einen Apple II Bluedisk FDD controller für 34pin Laufwerke.


    -Jonas

    Ich habe einen Neovo X15E gekauft, da im Datenblatt 15khz als untere Frequenz angegeben war.

    Dies ist aber scheinbar nicht der Fall (zumindest am VGA Eingang)


    http://www.agneovo.com/pdf/dat…ries_DS_V011_20180529.pdf



    Das ist sehr schade, da der Monitor ansonsten echt 1A Qualität und Einstellmöglichkeiten hat.

    Overscan und dynamisches Zoomen, sowie 1:1 pixelgenaue Darstellung.

    Ein 720x350 signal konnte ich perfekt darstellen. Auch die Bild-inBild Funktion ist super.


    -Jonas

    Kennt einer dieses Karte? Ich habe noch so was nicht gesehen

    Scheint eine Analogkarte zu sein, 1826-0517 ist der HP-Code für einen ADC0800PCO und XR4212 sind Quad-OPAMPs...

    Ich schätze, dass es irgendwas mit Meßwerterfassung (Oszilloskop oder so) zu tun hat. Die zwei 8bit ADC könnten für erhöhte Abtastrate vorhanden sein (Platz für einen 3. ist ja auch noch) -> hab mich verguckt, der leere Sockel ist zu klein ....


    -Jonas

    SCSI Diskettenlaufwerke wurden oft industriell eingesetzt. Dabei wurde die Diskette eher als Wechselplatte genutzt. Auch Floptical (20mb) und LS120 gab es mit SCSI-Anschluss. Es soll in bestimmten HP-Servern SCSI Diskettenlaufwerke eingesetzt worden sein um ein Floppy-Kabel zu vermeiden (SCSI Backplane). Bestimmte Adapter SCSI-Controller sollen auch SCSI Diskettenlaufwerke direkt unterstützt haben und dem System entsprechend als Diskettenlaufwerk bereit gestellt haben (konnte ich aber bisher nicht bestätigen). SCSI Diskettenlaufwerke ermöglichen einen sauberen SCSI basierten Bus an dem alle Laufwerke hängen. Ich glaube, dass die NEXT-Systeme auch Floptical und SCSI Floppy unterstützen?


    Eine SCSI Floppy kostet zwischen 70€ und 150€


    -Jonas

    Das OS 7 image ist bereits drauf und auch die HD20 Kompatibilität ist vorteilhaft zum schnellen Datenaustausch mit einem Mac 512k. Mit dem Programmiergerät kannst du ein beliebiges Mac OS auf das Rommodul tun. Für ein paar Tools als Notfall System ist das schon was feines.


    -Jonas

    Der fx sieht innen sehr sauber aus und die Akkus wurden gewechselt.

    Der Mac SE/30 wurde General überholt , Akku gewechselt und Kondensatoren erneuert.

    Kondensatoren wechseln ist viel Arbeit. Das kostet bei einem größeren MB ca 100€ an Arbeitszeit und Material, wenn man das mal zusammen rechnet. Da ist der gezahlte Preis sicherlich gerechtfertigt.


    -Jonas

    SE30 habe ich noch ein paar. Würde ich für 75€ pro Stück (VB) an Vereinsmitglieder abgeben. Ich gebe aber keine Garantie darauf (obwohl alle SE30 vor ein-zwei Jahren noch liefen). Ich habe auch noch ein paar Netzwerkkarten dafür herumfliegen und würde eine zu jedem Gerät dazu tun (solange ich noch welche habe). Auch habe ich noch Beschleuniger Karten für den SE30/IIsi. Nur Abholung oder Übergabe auf der DoReCo!


    Die drei IIfx (1x Leergehäuse, 1x komplett, 1x Gehäuse+NT+MB) habe ich schon für zusammen 50€ weg gegeben. Im Nachhinein hätte ich die aber lieber anein Vereinsmitglied geben sollen.


    -Jonas

    Hast du von Ebay gekauft?

    Indirekt...

    Den Verkäufer aheb ich mit einem Angebot kontaktiert. Lief alles einwandfrei. Er hat sich massiv über die ganzen Ebay-Anfragen ausgelassen ;-) Ich habe 380 Euro inkl. ca. 350km Autofahrt bezahlt.


    Für das einzelne Integer Basic F8 Rom von 1977/51 Woche habe ich schon einen Abnehmer :-) ... oder ich behalte es.


    -Jonas