Posts by stynx

    29x Wincor Nixdorf 4915 Nadeldrucker High Print 24-Nadel Matrixdrucker

    Mal eben in der Bucht spaßenshalber 1,50 eingegeben und erstanden, werde ich nächste Woche abholen.


    Dann kann das Drucken ja losgehen, was mach ich dann nur mit den ganzen Dingern :wand::wand::wand:


    Wenn ich mich recht erinnere hatte mal jemand aus dem weiteren Bekanntenkreis daraus Platinen-fräsen gebaut.. ich kann mich aber auch irren. Schau mal ob da welche mit Ethernet bei sind (gab es als option). Eventuell hätte ich an so einem Schätzchen Interesse.

    Ich habe mal angefangen das Board ein wenig aufzuarbeiten und vorsichtig zu reinigen - ein paar Spulen / Kondensatoren und einige Kleinteile auf der Unterseite sind betroffen. Von den ISA Slots sind insgesamt 2-3 betroffen.


    Wo bekomme ich die ISA Stecker eigentlich noch her?

    Das Ist kein ISA. Der Slot hat 50 pins und wird mechanisch auch beim Sega Master System verwendet. In Englisch werden dieser Typ Stecker "edge connector" genannt. Bei eBay gibt es die hin und wieder günstig (<7€/Stück) zu bekommen. Auf Deutsch wird das Platinenstecker oder Platinenverbinder genannt. Das Rastermaß ist 2,54 mm. Das Ausloten kann schwierig werden, da die Batteriesuppe das Lötzinn angegriffen hat. Dadurch wird das oft beim Löten eher krümelig und fließt nicht gut. Mit 60Zn/40Pb Lötzinn kommt man da aber gut weiter, wenn man die Stellen großzügig vorbehandelt. Zunächst ist aber ein warmes Bad in stark verdünnter Essigsäure nötig. Da kann das Board auch ruhig mehrere Stunden drin liegen. Danach gründlich abwaschen und mindestens einen Tag in der Sonne oder auf der Heizung gut trocknen lassen.

    Muss die eh erst mal prüfen - die ROM00/01 Teile machen jedenfalls einen guten Eindruck - der ROM03 eher nicht (Bild)

    Der ROM3 ist bestimmt gut zu retten. Den Slot 1 musst du wohl austauschen bzw. nicht mehr benutzen.

    Ich habe schlimmere Boards gesehen, die nach ein paar Korrekturen wieder normal funktionieren.

    Welche Aufgabe übernimmt der denn XT noch in dieser Konstellation? ;)

    Alles... das Inboard ist nur als Ersatz für die 8088 CPU da. Das Mainboard hat 256k Ram (welches vom Inboard gespiegelt wird) und ISA-Karten werden auch normal angesteuert. Der Ram auf dem Mainboard wird weiterhin für DMA benötigt. Das Inboard ist kein Singleboard-PC sondern nur eine CPU-Karte. Das macht natürlich Probleme mit Programmen, die einen AT-Tastaturcontroller erwarten (zB. Doom). Da funktioniert die Tastatur dann nicht mehr und hängt sich auf. Auch Windows 95 wird nicht gehen, weil kein passender Treiber für die XT-Tastatur da ist. Zudem nutzt das Inboard keine "normalen" A20 Umschalt-Methoden, weil der Tastaturcontroller eben nicht vorhanden ist. DOS und DOS4GW erkennen zwar das Inboard, viele andere Programme aber nicht. Duke Nukem 3D hat einmal mit viel konfigurieren von DOS4GW funktioniert (Tastatur, Maus usw.), leider aktuell nicht mehr. Da weis ich auch nicht so recht, wo das Problem liegt.


    -Jonas

    das ist krank. Aber geil :)

    Besser kann man es kaum ausdrücken. Pragmatischer wäre sicher gewesen, in den XT moderneres Mainboard im BabyAT-Format einzubauen. Aber das kann ja jeder und es gab auch BAT Boards mit Slot-1. Ich hatte vor ewigen Zeiten so einen IBM XT mal, mit einem K6-200. Das Board mit CPU müsste noch da sein, das XT-Gehäuse leider nicht mehr.


    Also, weiter machen! Bin schon auf die nächste Ausbaustufe gespannt!

    So wäre es ja kein PC XT mehr. Ich will den XT soweit erhalten, dass er jederzeit wieder zurück gebaut werden kann. Bios mit dem original austauschen, 8088 CPU rein - fertig. Es geht ja nicht darum den XT normal nutzen zu können sondern einfach das maximum herauszuholen.


    Ich bin fast da... ;-)


    Einen Cyrix 5x86 habe ich leider noch nicht mit dem Buffalo 2x Board zum Laufen bekommen. Ein anderer Verrückter hat den Cyrix 5x86 auf 120Mhz laufen... und bekommt zum Teil bessere Benchmark Ergebnisse. 160 Mhz ist aber aktuell wohl Weltrekord :-P


    -Jonas

    Ich komme aktuell an die Grenzen des Machbaren ;-)


    Derzeit werkelt in meinem PC XT ein Inboard mit 386->486 Transcomputer adapter, darauf ein 2x Adapter und darauf ein für Write-Back cache modifiziertes Kingston 5x86 upgrade. Das Ganze läuft mit 20 Mhz bus stabil, semi-stabil mit 21 Mhz. Der 4x multi der AM5x86 CPU wird nochmal verdoppelt (Buffalo 2x Interposer) und erreicht somit 160 Mhz. Der Ram ist mit 5Mb (640k Konventionell, 4,3 Mb XMS) auch voll aufgerüstet.

    Das einzige, was ich jetzt noch machen kann ist ein Hyper Memory upgrade für die PC98 Serie zu verwenden. Laut Handbuch blendet dieses Modul bis zu 64Mb zusätzlich oberhalb von 16m ein. Mal sehen, ob ich so was in Japan ersteigert bekomme ;-)


    Heute kam was schönes hier an: ein original Setup: Apple Performa 630 & Apple 15" Multi Scan Display und jede Menge Goodies.


    Dazu noch ein lecker MacBook in weiß :)


    muss mal schauen, das ist jetzt der 3 Performanaber bisher am kompletttesten - einer reicht hier definitiv ;)

    Das 630 setup muss dann von Mitte/Ende 1995 sein, da der StyleWriter 1200 erst Mitte 1995 eingeführt wurde. Anfang 1996 war der 630 aber EOL. Aus meiner Sicht würde der StyleWriter II zeitlich besser zum 630 passen... Der StyleWriter 1200 passt zeitlich besser zum 6200/5200.

    Die Pixel kann man kurioserweise nur auf den Fotos der iPhone-Kamera so gut sehen.

    Du könntest das iPhone über dem gleichen Abschnitt mal um 45° gedreht halten, um zu sehen, ob das tatsächlich die Pixel des Ausdrucks oder die des Imagesensors der Kamera sind.

    Das sollten ziemlich sicher die Pixel des Drucks sein. Ich habe das auch nur ein mal so hin bekommen.

    Toll! Zeig doch mal eine Ausschnittsvergrößerung von dem Druck.

    Die Pixel kann man kurioserweise nur auf den Fotos der iPhone-Kamera so gut sehen. Auf dem Scanner konnte ich die nicht ausmachen. Ich muss morgen mal sehen, ob ich das nicht besser hin bekomme.

    Mein 'neuer' Phaser 480X von 1997.

    Das ist ein 300dpi 24bit Thermosublimationsdrucker mit Ethernet, Parallel, Seriell, LocalTalk und SCSI. Eigentlich hatte ich bereits zwei Drucker dieser Art von 3M (3M Rainbow Model 2720). Leider brauchen die 3M Drucker einen RIP (Raster Image Processor), der den Drucker per SCSI ansteuert. Das konnte ich mit einer Windows NT4 Software auf Windows 7 realisieren, die ich mal auf eBay gekauft hatte. Zu den 3M Druckern gibt es leider extrem wenig Informationen aber keine aktuellen Treiber. Ich habe aber einiges an Verbrauchsmaterial und wollte die Teile gerne nutzen. Der Phaser 480X hat das gleiche Druckwerk wie der 3M Rainbow und nutzt somit das gleiche Verbrauchsmaterial. Bei eBay-Kleinanzeigen hatte jemand den Phaser mit zusätzlichem Papier (die Drucker brauchen spezielles Papier) angeboten. Nach ein wenig Verhandeln konnte ich das Teil für 300€ kaufen. Der Anbieter hat mir den Drucker sogar nach Hause gebracht :-) ... (wollte zu einem Kunden in Münster und ich lag zufällig auf der Strecke). Xerox stellt noch immer Treiber und Handbücher für den Drucker zur Verfügung und nach ein wenig Experimentieren konnte ich der Drucker erfolgreich mit einem aktuellen M1-Mac mini ohne irgendwelche Emulation ansteuern. Der Druck ist etwas langsam (4-pass mit minutenlangem Berechnen der Separation) aber dafür erstklassig so wie ein Foto. Es ist schon krass, dass ich den Drucker nach über 20 Jahren noch einfach so mit aktuellen Betriebssystemen nutzen kann. Ich habe jetzt Verbrauchsmaterial für >300 Ausdrucke und mit den 3M Rainbow auch genug Material zum Reparieren. Auch die Phaser 480X ICC-Profile kann ich nutzen, wobei ich das noch genau testen muss ;-) Ich hatte bisher nur eine kleine Wartung (fetten, reinigen, ölen) durchgeführt, muss aber nochmal ran, weil der Drucker manchmal ein wenig quietscht.


    -Jonas

    Geht der noch? Wenn du ihn mir vermachen willst, gerne! (Die allermeisten sind den Tantalelko-Tod gestorben)

    Mit Batterien startet er nicht (die Batterien sind schon älter und eventuell nicht mehr voll).

    Ein Netzteil habe ich nicht dafür.


    Ich werde alles was ich nicht mehr haben will zur 4Tages DoReCo mitnehmen und dort größtenteils verschenken.

    Ausser es kommt nochmal jemand persönlich vorbei ;-) ... die Versenderei finde ich nervig.

    Ein Quaderno 386SX, der ist schon selten, und dieses japanische Exemplar hat den Tantal-Tod überlebt, Aber rund 1350 Euro sind mir dann doch etwas heftig.

    So ein Teil (aber deutsch) habe ich eventuell noch irgendwo rumfliegen (oder schon entsorgt)... Irgendwann hatte ich das auch mal zusammen mit andeurem Kram zum Verschenken angeboten und keiner war interessiert... so selten sind die ja wohl doch nicht.

    Also bitte nicht entsorgen … wenn dann bitte in meine Richtung…. hatte da früher mal mit gearbeitet … und der paßt gut in mein Beuteschema, weil er eben so klein ist 😉

    Es ist ein PTXT20. Irgendwo sind auch noch Kabel dafür. Kein Netzteil und batterie startet er nicht.

    Ein Quaderno 386SX, der ist schon selten, und dieses japanische Exemplar hat den Tantal-Tod überlebt, Aber rund 1350 Euro sind mir dann doch etwas heftig.

    So ein Teil (aber deutsch) habe ich eventuell noch irgendwo rumfliegen (oder schon entsorgt)... Irgendwann hatte ich das auch mal zusammen mit andeurem Kram zum Verschenken angeboten und keiner war interessiert... so selten sind die ja wohl doch nicht.

    Warum sollte DOS nicht auf 80186 laufen? Der ist doch AFAIK befehlskompatibel zum 8088/8086. Und DOS lief ja damals sogar auf den Cyrix-Clonen. Ein Problem könnte mangelnde BIOS-Kompatibilität zu einem "Standard-DOS" sein. Selbst auf V20/V30 lief ja (MS-/PC-)DOS.

    Hat ja niemand behauptet. Ich habe nur gesagt, daß dieser Rechner nicht mit DOS läuft. Der hat kein DOS-Kompatibles BIOS, >800K Konventionellen RAM... zudem noch zwei Z80 als DMA-IO Prozessoren ... nicht XT kompatibel. DOS war für den 'ALTOS 486' nicht vorgesehen!


    -Jonas

    Misleading: ist doch gar kein 486er drin ... ; wird bestimmt jemand nehmen, der einen exotischen DOS PC haben will ... und dann feststellen, daß Doom und NortonCommander gar nicht drauf läuft.

    Der ist von 1984 und hat einen 8Mhz 80186, der nicht auf DOS läuft sondern auf Xenix.

    Quote

    The Altos 486 was announced in November 1984. Altos claimed it was their response to the perceived multi-user capabilities of the IBM PC/AT. The Altos 486 was however based on an 8-MHz Intel 80186 processor and also ran Xenix. It was however cheaper than their 586.

    ... um 1997(98 kamen aber auch die ersten RISC prozessoren auf den Markt - in den Tabellen oben fehlen die noch.

    Eine Sun4/260, die wir damals kauften, leistete etwa 4300 KWhetstones/s in double precision und 6100 KWhetstones/s in single precision, war also schon gleichwertig zu einem T800 und Nachfolgern.

    Für universelle Rechnungen in klassischen Programmiersprachen wie "C", "Fortran", "Pascal" etc. war das dann einfach effektiver.

    Den Vorteil der relativ linear skalierenden multi Prozessor Implementierung hat der Transputer nie verloren. Leider haben gerade RISC-CPUs wie i860 und i960 den Transputer im high-performance Embedded-Bereich als Massenmarkt Leistungs- und Featuretechnisch komplett überholt. Der Transputer hat sich erst ab >20 CPUs wirklich gelohnt aber dort gab es dann schnellere Cluster-Systeme von IBM und Co. Es gab recht interessante Forschungsprojekte wo Transputer als Neuronen programmiert werden konnten. Mit seiner hervorragenden Vernetzung ließen sich dann (theoretisch) beliebig große Netze aufbauen. Viele der 45 Transputer im selbstfahrenden Auto sind als Analyse-Instanz genutzt worden um die Daten von den 4 Kameras in Konzept-Informationen für die weitere Verarbeitung zu konvertieren (100:1 Reduktion). Die Interpretation ist dann in einem 'normalen' Computer geschehen, der mit den Rohdaten von den Kameras absolut überfordert gewesen wäre. Dies ist in Echtzeit passiert. Der Transputer hat seine Nische in sehr speziellen Anwendungen gefunden, die aber nicht sonderlich umsatzstark waren. Eigentlich schade um das Konzept.

    Nein, das meine ich nicht. Es gibt TFT's die beim C64 Input nicht auf 50hz schalten, sondern auf 56hz.

    Will heißen scroller ruckeln...habe etliche durchprobiert mit s-video nur der Samsung macht das, die

    anderen die ich habe ruckeln mit 56hz.

    Das müsste ich mal richtig testen. Zwar sah mir das nach 50hz aus aber sicher bin ich mir da nicht.

    Den Monitor habe ich wieder weg gepackt und bin gerade wieder an anderen Sachen zu Gange.

    Sobald ich Zeit habe, werde ich das mal testen. Hast du eine gute Möglichkeit das herauszufinden?


    -Jonas

    Der Siemens CMTC1515 ist nicht 15khz geeignet.

    Er besitzt zwar S-Video, CVBS, DVI und VGA aber kann erst ab 30khz VGA synchronisieren. Komischerweise gibt er keine 'out of range'-Meldung bei 15khz, dafür aber eine 'over range'-Meldung bei 27-29khz. Bei 15khz gibt es einen 'leeren' Bildschirm, der manchmal etwas 'unsauber' aussieht. Zudem ist der Monitor mir bei 15khz interlaced abgestürzt und hat nicht mehr auf eingaben reagiert.


    C64 PAL S-Video: Qualität gut, kaum wahrnehmbare vertikale Streifen.

    C64 PAL CVBS: Eher schlecht Farbseparation und Rauschen. Eventuell liegt es aber auch an dem Kabel.


    Das Gehäuse ist aus Alu-Druckguss und sehr massiv. Das TFT selbst ist durch eine Glasscheibe geschützt. Das Bild ist akzeptabel, benötigt jedoch ca. 60min um homogene Farben zu produzieren. Dies könnte daher kommen, das der Monitor kalt war und zudem sein mehr als 10 Jahren OVP unbenutzt in einem Lager stand.


    Fazit: Mit CVBS, S-Video, VGA und DVI ohne 15khz Funktionalität über VGA aber sehr guter Verarbeitung (Panzer-Qualität) insgesamt begrenzt nutzbar. Wegen des begrenzten Scan-Bereichs (>30khz) nicht für Amiga (auch nicht 'Productivity') geeignet.


    -Jonas

    Ich konnte übrigens Gprobe (Genesis TFT Controller Debug Software) in der Version 5.3.0.1 bei Planar herunter laden. Die Zip ist eigentlich für eine anderes Gerät gedacht aber die Software scheint universell einsetzbar zu sein. Man benötigt allerdings Zugriff auf den UART-Port des TFT (meist in 3.3V). Bei den meisten Genesis basierten TFT ist das UART interface allerdings nicht herausgeführt oder nicht bestückt. Die PDFs enthalten ein paar infos zum GM2121. Probe unterstützt aber wohl eine ganze Reihe von Genesis Chips.


    Eventuell lässt sich ja ein TFT ummodeln ;-)


    An einem NEC LCD52VM (GM2621-LF) konnte ich die UART-pins finden und erfolgreich Statusmeldungen der MCU mitlesen. Leider hat das Display keine Befehle angenommen. Möglicherweise muss man das TFT in einen Service-Modus schalten.


    -Jonas