Beiträge von stynx

    59174 Kamen Umkreis 25km inkl. Lagermöglichkeit im größeren Umfang bis zu 6 Monate.

    Auch bis 70km in Härtefällen aber dann muss schon was für mich drin sein ;-)


    Ebenso an der A1 zwischen Kamener Kreuz und Kreuz Köln Nord, solange es keine Odyssee auf Landstraßen bedarf.


    -Jonas

    Also der Colour Classic würde mich mittlerweile ja auch interessiert dank MarNo84  ;-) aber 180€ ... hmmm

    Ich habe noch 3 Stück in unterschiedlichen Zuständen. Derzeit plane ich zwar nich die zu veräussern aber behalten will ich eigentlich nur einen. In den Nächsten 2-3 Jahren werde ich wohl einen davon im Forum als defekt für 50€ anbieten.
    Also kein Stress, im Verein gibt es genug Material, dass sich bei Zeiten bewegen wird ;-)

    Das ist tatsächlich eine Karte für den Physik Unterricht. Ich habe auch so eine. Zudem habe ich auch etwas Software dazu. Leider gehört zu der Karte eine Break-out box, die ich nicht habe. Es soll auch entsprechende Instrumente von einer deutschen Firma für die Karte gegeben haben. Zudem gab es wohl Unterrichtsmaterial in Papierform zum Kopieren mit Übungen und Experimenten.


    -Jonas

    Argh, ok, sorry.

    Meinen Respekt hast du bei einem solchen Vorhaben!!


    Peter

    Beim Hobby sind die Kosten nebensächlich ;-)


    Tatsächlich mache ich das für mich selbst, weil ich 5 der Karten für einen kompletten frühen Alpha Syntauri Synthesizer haben wollte.


    Zudem werde ich auch eine neue Version der MC16 mit analoger Klanggenerierung bauen. Die Karte wird dann MC96 heissen und 3 Welleformen haben (Rechteck, Dreieck und Sägezahn) dazu kommt dann noch ein einstellbarer analoger Filter und ein zweiter Oszillator pro Stimme. Die MC96 ist zum Teil bereits fertig (der digitale Teil). Der analoge Teil bereitet mir aber noch Kopfzerbrechen. Ursprünglich wollte ich ja den CEM3396 verwenden (da er zu dem Zeitpunkt noch 3€ gekostet hatte) aber der Preis ist mittlerweile mit >30€/Chip zu hoch. Mein Ziel ist es nur Standardkomponenten für den analogen Teil zu verwenden. ... mal sehen.


    Der MC16 Klon ist letztlich nur ein Zwischenschritt, damit ich das vom Tisch habe ... lose Enden und so.


    -Jonas

    Habe mich verschrieben... es sollten nat. 74LS75 ICs sein :-)


    Zudem habe ich meine ICs größtenteils in china direkt gekauft und nicht bei eBay. Die Preise sind mehr als Referenz zu sehen. Um zu testen, ob die Bauteile ok sind habe ich auch ein paar Probekäufe gemacht, bevor ich größere Mengen gekauft habe. Wie schon gesagt habe ich bis jetzt schon ca. 1200€ in die Sache investiert 8o


    -Jonas

    Hier mal eine komplett aufgebaute Karte (ältere Version) mit clock-patch Prototyp-Platine (selbst geätzt).


    Preise der ICs laut eBay ;-)

    3x PMI DAC-88EX = 7,02€/Stück = 21,06€

    + 4x cd4723BCN = 2,91€/Stück = 11,64€

    + 1x P8253 = 4€

    + 1x TL071 = <0,50€

    + 1x 74LS624=1,60€

    + 2x 74LS75 = 2,55€/Stück = 5,10€ (EDIT 74LS74)

    + 2x TTL Ics (7402, 7432) = <0,5€

    + 1x 3562,5Khz Taktquarz (mouser) = 1,20€

    + Platine: ca. 18€

    Zusammen: 64,10€/pro Platine mit Bauteilen ohne Widerstände usw.


    Mit 75€ pro Bausatz bin ich gerade so bei der Kostendeckung ;-)



    Die Aufnahmen habe ich zwar teilweise gemacht aber große Unterschiede konnte ich nur beim Resonator hören...


    Jedenfalls habe ich heute eine neue Version des PCB bestellt.


    An der Platine habe ich 2 kleine Platinen zum abschneiden dran getan (war billiger als einzeln). Die kleinen Platinen sind Schaltungen zum Halbieren oder Vierteln des Takts. Da kommt ein SO14 74LS74 drauf. Entweder auf die Rückseite des PCB oder auf die Vorderseite. Damit lassen sich dann 1782Khz, 3564Khz (3560-3568) und 7128Khz (7120-7136) Quarze benutzen. Auf der Rückseite des MC16 Boards ist eine Lötbrücke für die Verwendung eines original 1782Khz Quarz. Auch kann man jetzt einen HC49 und HC33 Wahlweise verwenden. Die Lötbrüche werde ich aber nochmal anpassen, damit es keine Probleme mit den Konverter-Board gibt.


    Weitere Änderungen: Alle Durchkontaktierungen für Bauteile sind 0.8 oder größer alle Via sind 0.5 und mit Lötstoplack bedeckt. Der Slotstecker ist nun ohne Lötstoplack. Auch ein Logo habe ich eingefügt (VMM = VintageMicroMusic).


    Das Board ist funktional 100% identisch mit dem original. Wegen ein paar kleineren Änderungen am Layout ist es nur ca.90-95% original. Im Original gab es jedoch keine Beschriftung und Lötstoplack. Der Einfachheit halber werde ich bei meinen Kits aber beides verwenden. Sollte alles zufriedenstellend funktionieren, könnte ich in 1-2 Monaten anfangen die Teile zusammen zu stellen. Meinen Berechnungen nach komme ich auf 75€ pro Kit (alles nur gerundet). Tatsächlich habe ich mit den Prototypen und Testbestellungen von Bauteilen schon mehr als 1200€ ausgegeben :-/


    Immerhin sollte ich jetzt aber alles bis auf die finalen Platinen alles haben.



    2 kuriose MFA Platinen


    Funktion/Verwendung komplett unbekannt.

    Man beachte den Aufbau (ICs) !

    Die Karten stammen aus der großen Aktion aus Köln. Das war wohl ein projekt um Datenübertragung zu demonstrieren.


    Ich könnte leider auch nichts mehr dazu finden.


    -Jonas

    Wenn der MFA keinen Interrupt generator hat, dann sollte man eventuell noch einen für die Soundkarte vorsehen. Zum Abspielen von VGM Dateien wird ein 50hz oder 60hz Interrupt benötigt oder man macht das über cycles.


    -Jonas

    Auf dem Mockingboard ist aber ziemlich übertrieben worden. Man braucht nur einen 6522... Ein 8255 kann locker 4 oder mehr Chips ansteuern :-)

    Der AY-3-891x und YM2149 sind aber nicht so toll, da die keine echte CS haben, sondern R/W, CS und D/A auf den 2 Steuerleitungen BC1 und BDIR kodiert haben. Das ganze dekodieren hat man sich beim Mockingboard gespart, da man die Steuerleitungen und reset einfach über den 6522 direkt programmiert. Dafür kann man auch den 8255 verwenden, was ja ganz gut in das MFA schema passt...


    Ein 76489 hat richtige CS und R/W Leitungen und braucht das Interfacing über ports nicht. Da kann man auch einen comparator (74LS688) für die Adresse verwenden um das CS zu generieren. Der 8085 hat 256 IO Adressen. Der 76489 braucht nur eine einzige davon!


    -Jonas

    Hallo Jonas... der Hinweis aus dem uC Forum


    https://www.box73.de/product_info.php?products_id=11


    nicht 100% aber na...

    Ich habe schon 3,5625Mhz Quarze bestellt.

    3.53Mhz sind zu sehr von den 3,564Mhz entfernt.

    Da würden nur schiefe Töne raus kommen.


    Rechnung für 440hz:

    1782000/4050 = 440hz (100% genau)

    1781250/4050 = 439,815hz = -0,04% (-0,185hz) Abweichung -> 1/2 * 3562500

    1780000/4050 = 439,5hz = -0,11% (-0,5hz) Abweichung -> 1/2 * 3560000

    1765000/4050 = 435,8hz = -0,95% (-4,2hz) Abweichung -> 1/2 * 3530000

    ---

    Resonator mit genau 1782000hz (+/- 0,5%) = 440hz mit +/- 2,2hz schwankend


    Ich werde mal ein paar Aufnahmen machen mit:

    MC16 mit 1782Khz Quarz

    MC16 mit 3560Khz/2 Schaltung

    MC16 mit 1782Khz Resonator

    MC16 mit abgeschirmten 1782Khz Resonator


    -Jonas

    Ich würde den SN76489 empfehlen. Die Ansteuerung ist einfach und er lässt sich mit nur einem port (8bit) einbinden.

    Als Vorlage für eine Schaltung gibt es viele Beispiele vom Apple II, MSX, ZX Spectrum und sogar vom IBM PC.


    Wenn man in Richtung AY-3-8910/YM2149 gehen will, würde ich eher die Chipvariante YMZ284 empfehlen, da dort das Pinout besser mit normaler Ansteuerung harmoniert.


    -Jonas

    Nur eine Idee... ich glaube aus applefritter


    The 1782kHz quartz can be replaced by a clock-halved 3560kHz Quartz (2 flip-flops).

    Die Sache stammt von mir ;-)


    Für eine Karte, die ich vor Jahren mal auf eBay gekauft habe. Damals habe ich einen 3560Khz Quarz bekommen, für den ich dann ein kleines Modul gebaut habe. An sich ist das relativ einfach mit einer Adapter-Platine zu lösen. Mal sehen.


    -Jonas

    Hallo Jonas,


    erstmal Klasse das Du das soweit hinbekommen hast. Bei den beiden Fehlern kann man nur sagen... dumm gelaufen. Bei meinem Arduino PC1401 Shield habe ich aus welchen Gründen auch immer, ebenfalls sehr kleine Bohrungen gewählt... aber Kopf hoch... Shit happens...


    Gruß Torsten

    Kein Problem, war ja nur der Prototyp. Zudem funktioniert er ja, wenn man das Beinchen des 10k Widerstandes zum DAC biegt, bevor man ihn verlötet. Die Pinleisten sind nicht so optimal, da ausbohren nicht funktioniert und die Pads zerstört (ich hatte mehrere protoboards bestellt)


    Für die 20 finalen Boards werde ich das Layout nochmals anpassen. Speziell für den Taktquarz werde ich einen Masse-Kontakt zusätzlich beim Quarz einbauen. Der Resonator, den ich ins HC33-Gehäuse eingebaut habe ist für EM-Felder extrem anfällig. Da muss ich das Gehäuse auf Masse legen, damit das nicht so krasse Auswirkungen auf den Klang hat. Ohne Abschirmung wobbelt der Ton schon merklich. Zudem mache ich noch Kontakte für einen HC18 Quarz, falls ich denn mal was passendes finde.


    2 Boards habe ich jetzt schonmal gebastelt. Es fehlen noch die LM307, die ich (noch) nicht da habe.


    -Jonas

    Der Prototyp ist funktionstüchtig.


    Fehler am Layout:

    - die Löcher für die beiden 3-pin Leisten sind zu klein.

    - eine Leitung vom DAC3 Ausgang zum 10k Widerstand fehlte (kein Ton auf Kanal 3)


    Bauteile, die Schwer zu beschaffen sind:

    1782 Khz Taktquarz, F4723 ICs, LM307 Opamp, DAC-76 "ComDac", LM340-5.0


    Ersatzbauteile:

    1,782Mhz Quarz: CSA1.782M Resonator alternativ

    LM307: TL081, TL071 usw.

    DAC-76: DAC86EX, DAC88EX, AM6070, AM6072 (aLaw statt uLaw: DAC87CX und DAC89EX)

    F4723: CD4723, HEF4723

    LM340-5.0: LM78L05


    Andere in Europa haben das Gerät ja schon seit mehr als einen halben Jahr. An sich wird das Gerät wohl auch CE-konform sein, es ist aber nicht als solches deklariert. Klar, ist es ein riesiger Aufwand ein solches Gerät professionell zu vermarkten und sich die entsprechenden Zertifikate zu besorgen (Jens Schönfeld kann davon ein Lied singen). Ich sehe das aber ein wenig entspannter, da es kein vergleichbares Gerät für den Apple II gibt.


    Den Preis finde ich auch ein bisschen happig, wenn nicht einmal ein CE-konformes Netzteil dabei ist und die MCU ein China-Klon ist.


    -Jonas

    Sehr seltsames Teil. Die verzinnten Pads sind wohl Bypass Kondensatoren. Ansonsten könnte das Modul gegen einen Träger mit pogo-pins geschraubt worden sein. Die X - Y Markierung könnte für ein CCD- oder Sensor-Array sprechen.


    -Jonas

    Da es sich um ein Niedervolt Gerät handelt, gelten da andere Regeln als bei 220V-Geräten. Leider benötigt das AppleSauce auch ein 16V Netzteil, welches ja auch kein Prüfzeichen hat.


    Tatsächlich kann man als Hersteller einfach ein CE-Zeichen auf sein Produkt machen. Dies ist auch ohne Test möglich. Als Hersteller übernimmt man dann eben selbst die Haftung, falls die Abstrahlung zu hoch ist oder jemand einen Stromschlag bekommt.


    CE sagt nur aus, dass man sich an die entsprechenden Regelungen hält.

    EDIT: ach ja, eine Betriebsanleitung ist ebenfalls Pflicht.


    Der Zollbeamte wäre ja schon zufrieden gewesen, wenn auf dem Netzteil ein CE-Zeichen gewesen wäre :-/


    -Jonas

    Jetzt wird das erst einmal zum Testen gesendet (nach Aussage des Beamten gibt es da aber keine große Chance). Wenn der Test negativ ist, dann muss zurück gesendet werden. Ich werde mich jetzt erst einmal mit John Morris (Entwickler des AppleSauce) in Verbindung setzen. Leider hat er selbst beim Controller einen China Klon verwendet. Auch alle andere Hardware (Kabel, Netzteil usw.) hatten kein Prüfzeichen...


    Der Zollbeamte sagte, dass es ihm reicht, wenn irgendwo ein CE-Zeichen zu finden ist. Ich fand das sehr nett. Leider war da selbst nach dem Öffnen des Gehäuses kein CE-Zeichen zu sehen. Auch die Option mit Bastlerware bzw. Bausatz hat nicht gegriffen, da ein Netzteil im Paket war und es somit im vorliegenden Zustand an 220V angeschlossen werden könnte (dem Netzteil fehlte halt auch jegliche Zertifizierung).


    :-(


    -Jonas