Posts by axorp

    Mir ist noch kein Nachbau davon bekannt. Aber das muß ja nicht unbedingt was heißen. :)

    dann muss ich es mal suchen, ich meine ich hatte es bei dem letzten kölner treffen mit in den kisten.

    wohin ich es aber wieder gepackt habe, in welchen kellern, weiß ich nicht mehr.

    vielleicht taucht es bis zu meinem retro und reparaturtreffen oder der cc2022 irgendwo auf.


    was die inzwischen mit dem nachbauen alles schaffen, da muss ich nur staunen,

    da dürfte das c128 oder pc diagnose system ja kein problem für die sein, wenn daran einer interesse hätte,

    es nachzubauen.


    lg

    helmut

    Das C128 Diag war OK, hatte ich erfolgreich benutzt.

    :) das war ja auch sehr aufwendig gewesen.

    gibt es davon schon einen nachbau irgendwo und würde es interesse geben den nachzubauen?


    den habe ich dann damals nicht mehr für die händler produziert, da es sich auch für uns nicht mehr lohnte.


    und für den pc, hoffe ich noch die fehlenden teile in den garagen zu finden.


    lg

    helmut

    Das MBS ist sehr übersichtlich, ein Nachbau wäre einfach.

    Besser wäre aber, das Duo-MBS von axorp nachzubauen, das kann neben der gemeinsamen auch eigene Pheripherie je Rechner bedienen.

    Ist aber die Frage, ob da noch Unterlagen oder Geräte von existieren...

    es kann sein, das ich noch den schaltplan in den garagen habe.

    auf jeden fall noch platinen.


    gruß

    helmut

    Der Post ist nicht gelöscht, nur verschoben,

    ok, dann muss ich mich entschuldigen, das ich dachte er wurde gelöscht.

    ja....politik hat nichts mit dem erhalt der geräte zu tun.


    ich wünsche euch eine ruhige nacht und einen schönen und stressfreien tag.

    gruß

    helmut

    axorp : Bitte lasst uns bei Lustigen Bildern bleiben und die Weltpolitik draußen lassen (auch wenn's schwerfällt). Danke!

    ja klar, aber sehr schade als verein, der aus vielen mitgliedern besteht, nachrichten zu löschen.

    ich hoffe, es wird kein mobbing nun gegen mich veranlasst wie gegen mancheinen anderen.

    Ich hab mal in einem Haus gewohnt (Installation frühe 60er) das war auch nur mit 1 Phase versorgt. Das war aber auch noch TN-C mit klassischer Nullung.

    wir wohnen immer noch in so einem haus, mit 112 wohneinheiten.

    mit nur einer phase und der nullung in der steckdose.


    gruß

    helmut

    Blieben noch zwei Platinen- eine für Jogi und eine ist übrig... für diese beiden könnte man theoretisch 32 Bausteine gebrauchen.

    dann würde ich die 32 siemens 4116 suchen und kostenlos zusenden.

    Den AMD ersetzen zu wollen, ist sicherlich kein schlechter Gedanke. Sieht mir auch ein wenig nach "rarem" Bauteil aus. :)

    wenn ich einen schaltplan hätte, könnte ich mir über den ersatz für den seltenen amd gedanken machen.
    am besten über einen kleinen adapter, dann könnte man die platine so lassen.
    und jeder könnte dann auch noch mit dem amd bestücken, wenn er den hat.

    gruß
    helmut

    Da zolle ich zitruskeks mal ganz deutlich meinen Respekt!

    ich auch.......chapeau!


    bekommt man den amd chip und was kostet er?
    den könnte man doch auch ersetzen?
    ich habe mir damals von den 4116 rams, von siemens, ein paar hundert zugelegt. für cbm reparaturen.

    falls einer welche haben möchte, dann könnte ich die mit nach krefeld mitbringen,

    wenn ich herausbekomme, im welchem keller ich die habe.

    gruß

    helmut

    ich habe die dragon data vertretung für köln damals übernommen.

    aber damals kein einziges gerät von der lieferung verkauft bekommen.

    da es kaum hardware und software für den dragon gab.

    alle haben dann doch z.b. den c64 gekauft.

    Und warum nutzt man zu Zeiten des CBM 3032 noch 2708 Eproms? :grübel:

    weil die 2708 und die 2508 viel günstiger waren als die 2516 und die 2716.


    oft waren es 2516 oder 2716 deren andere hälfte einen defekt hatte,

    so verkaufte man die als xx08. so etwas wurde von den herstellern auch bei den damaligen rams gemacht.


    nicht verwechseln mit den 2708, z.b. von intel, die hatten drei spannungen.


    die halb defekten haben nur eine 5v spannung.

    die habe ich damals zu hunderten in meinen interface verarbeitet, weil ich nur 512 bytes benötigte.


    zuerst benutzte ich proms in meinen interfaces und im pet, da eproms viel zu teuer waren.

    so war mein erster programmer ein prom brenner der die proms geschossen hat.


    mein erstes eprom lag damals bei ca. 800 dm, es kostete mich mein halbes monatsgehalt.

    so war ich sehr am schwitzen gewesen, ob mein neu entwickelter eprom brenner, auch richtig funktionierte.

    da ich mir nur ein eprom zum testen leisten konnte. zuerts baute ich es für die eproms mit drei spannungen,

    dann ein paar monate später, bekam ich die eproms mit einer spannung und ich änderte meinen programmer wiederum. nur noch zum programmieren der einspannungs eprom typen.


    ich war der erste, der für den pet einen (e)prom brenner baute. weil ich als erster, in den interface,

    ein prom und später ein eprom benutzte. wegen dem umlauten usw.


    der dann sehr oft nachgebaut wurde.


    z.b. von vero = vobis, die sogar mein layout 1:1 kopierten.

    ein funkamateur hat meinen, ganz dreist als seine entwicklung, an vobis für 500 dm verkauft.

    und vobis verkaufte den V80 programmer dann für 298 dm pro stück.

    durch den eprom brenner nachbau, lernte ich die vero / vobis geschäftsführer, herrn fraling und herrn liven kennen

    und vobis wurde dann danach zu meinem größten kunden.

    so müsste ich dem funkamateur nachträglich, für die nachfolgenden millionen dm umsätze mit vobis, dankbar sein ;)


    die proms wurden damals nicht nur als speicher ic sondern auch sehr gerne als gatter schaltungs ersatz benutz.

    um z.b. speicherbereiche zu dekodieren. so auch von mir.

    wie viel später die 82s100 pla im c64 oder anderen commodore rechnern.


    so kam ich dann, ca. 1981, auch auf die idee, nachdem die eproms nun günstiger wurden,

    ein eprom als speicher und auch gleichzeitig als ein gatter ersatz zu benutzen.


    z.b. in meinem neuerem iec / ieee488 interface. zuerst wird das eprom wie eine pla benutzt.

    mit atn die deviceadresse und die sekundäradresse ausgewertet. indem das eprom als gatter

    die zustände auf dem bus in echtzeit auswertet, dann wird der zustand in einem ein bit flip flop latch gespeichert.
    falls es adressiert wurde und ab dann dient das eprom nur dazu, mit der eingetragenen umwandlungstabelle,

    um die daten vom rechner, auf das entsprechende drucker ascii, umzuwandeln.


    so benutzte ich noch vor commodore ein eprom wie eine pla.


    als dann commodore die pla erstes mal benutzte, im dem c64, kam ich dann auf die idee,

    die commodore pla (82s100), wie ein eprom auszulesen, auszuwerten und durch ein eprom zu ersetzen.


    damals gab es aber noch kein 27512 eprom und auch später war es teurer als die original commodore pla.


    so benutzte ich die original commodore pla in kombination eines kleinerem eproms für die änderungen.

    so machte ich es aber auch am anfang bei dem pet, als proms oder eproms viel zu teuer oder noch nicht

    in der entsprechenden größe lieferbar waren.


    z.b. für die umlaute. ich nahm das original rom und blendete nur in den entsprechenden speicherbereichen,

    die paar bytes, mit meinen änderungen ein.


    gruß

    helmut

    übrigens: ab Win10: Shift+Windows-Taste+"S" = Shortcut

    seit ca. 20 jahren installierte ich bei strg + s, alt + s und shift strg + s

    einen screenshot, bei allen leuten deren windows ich installiert habe.


    später dann und jetzt noch benutze ich den sss, simplen screen shot bei z.b. chip.de.


    gruß

    helmut

    links ist ein doppelschacht einzelblatteinzug.

    rechts ist ein zugtraktor.

    beides nur optional erhältlich.


    und oft sehr teuer, da die ebez und erst recht die doppelten sehr selten verkauft wurden.


    gruß

    helmut

    Mag mir jemand sagen, was damals das Einsatzgebiet dieses Druckers war?

    links ist ein doppelschacht einzelblatteinzug.

    rechts ist ein zugtraktor.


    der commodore cbm8024 wurde auch von mannesmann tally hergestelt.

    ich bekam den von commodore um ihn mit dem 8032 auf die umlaute und die din-tastatur anzupassen.

    so stellte commodore dann auf der hannover messe meine version aus.

    sie haben es selbst nicht mehr hinbekommen aber die werbung schon geschaltet und die prospekte gedruckt.

    so wendeten die sich, 14 tage vor der messe, an mich.


    auch noch den cbm8026 / cbm8027 und verschiedene software habe ich noch in den 14 tagen angepasst.


    gruß

    helmut

    Heute bei mir eingetroffen. Wenn ich gewusst hätte, dass dieser Drucker

    so ein Ungetüm von 30 kg ist, dann hätte ich den kaum gekauft.

    :)

    Steht auf dem Typenschild wirklich 779? Ich habe einen originalen Centronics 779 allerdings mit einer etwas anderen Frontverkleidung. Und seit über 30Jahren unbenutzt

    ja, der 779 hat eine andere frontblende.

    Dieser Drucker ist wirklich klasse! :-) Im Original kann der nur Großschreibung. Meiner hat eine Hobbyistenerweiterung erhalten. Die Zeichenbreite läßt sich mit dem Poti an der Rückseite stufenlos einstellen.

    ja :)

    das war der erste drucker, den ich in die finger bekommen habe.

    ich erstellte da schon mehrere programme für den pet.

    wir hatten keinen drucker, mein chef wollte nicht soviel geld ausgeben.

    und wir warteten, das commodore ihren drucker endlich bringt.


    nach dem ich, nach monaten, den prototypen von commodore, damals noch in neu isenburg,

    gesehen habe, war klar, der ist für einen komerziellen einsatz unbrauchbar.

    höchstens als listing drucker geeignet.


    ich musste ja meine programme immer mühsam abschreiben.


    nachdem ich den commodore drucker gesehen habe, machte ich mich lustig über den,

    ich nannte ihn das druckende ei. für endlosformulare und einen dauereinsatz total ungeeignet.

    er druckte auch von oben nach unten, so konnte man erst nach einem vorschub

    von ca. einer halben seite, den ausdruck erst sehen. so wäre dann jede zweite formularseite unbrauchbar.


    so erzählte ich danach es commodore und unseren kunden, das der drucker unbrauchbar ist.


    denn ich erstellte da komerzielle programme und ich half viel kunden, bei der erstellung ihrer programme.

    das waren zu 99 % geschäftskunden, die selbst versuchten, am pet, ihre programme zu erstellen.

    da es nichts brauchbares zu kaufen gab.


    ein paar dieser kölner großen geschäftskunden überredeten mich,

    so gab ich in der villa vom herrn lindlau, dem fahrand lindlau großandel, für mehrere leute einen basic kurs.

    und an herrn campinge, firma gebr. campinge, kann ich mich gut erinnern.

    der mir später sehr geholfen hatte, bei meinem firmenstart.


    so war uns klar gewesen, auf den immer verschobenen start des commodore druckers müssen wir nicht mehr warten.

    denn alle wollten nicht nur listings drucken.


    dann besorgte ein anderer kunde, später mein väterlicher freund, mit 6 sexshops in köln,

    sich einen centronics 779, aus berlin mit einem ieee488 interface für den pet.


    er hatte aber probleme mit dem drucker, so fragte er mich und ich freute mich nun,

    ein paar listings ausdrucken zu können. so besuchte ich ihn.


    leider stellten wir fest, das der 779 drucker unbrauchbar war. die berliner firma behauptete stur,

    bei anderen kunden, würde der einwandfrei laufen und es müsse an seinen programmen oder dem pet liegen.


    ich konnte aber keinen fehler im programm und dem pet finden.

    es gab da auch noch keine richtige commodore anleitung für den pet, nur eine kurzanleitung.


    parallel dazu besorgte sich herr lindlau einen sehr sehr teueren qume typenraddrucker mit einem interface.

    er hatte auch probleme, so wendete er sich auch an mich.

    ihm wurde auch erzählt, es würde am programm oder an einem defekt seines pets liegen.


    so besuchte ich ihn in seiner firma. und es stellte sich dann heraus,

    der drucker kam auch aus berlin und hatte auch das gleiche interface.

    sein drucker spinnte auch sporadisch und listings waren kaum möglich, wie bei dem centronics 779.


    der centronics kostete damals ca. 10.000,- dm inkl. dem interface.

    das interface kostete damals nicht ganz 2.000,- dm.

    der qume typenraddrucker kostete mit dem interface weit über 12.000,- dm.


    da nun auch noch ein neuer pet, die gleichen probleme machte und das bei beiden druckern.

    und ich der meinung war, an den basic befehlen könne es nicht liegen, obwohl, wie immer,

    man damals keine infos und keine unterstützung von commodore bekommen hatte, die hatten da null ahnung.


    da auch von der berliner firma keine hilfe kam und ich gerne auch einen drucker hätte,

    damit ich meine programme dann benutzen kann und der commodore drucker dafür auch unbrauchbar war,

    wenn er kommen würde.


    so untersuchte ich die beiden interface und zeichnette mir einen schaltplan.

    und ich versuchte von hp und tektronics unterlagen über den ieee488 bus zu bekommen,

    was aber nicht klappte. commodore selbst hatte da auch nichts.


    so blieb mir nichts anderes übrig als mühsam mich da ranzutasten und die erfahrung selbst zu sammeln.

    und ich stellte fest, egal welche geräteadresse man benutzte, er druckte trotzdem

    und so war es beim open befehl ganz egal, welche geräte nr. man da benutzt hatte.

    so war mir klar, wenn mal commodore eine floppy herausbringen würde, würden die interface da stören.


    die berliner firma behauptete stur das gegenteil und die wollte die drucker und die interface nicht zurück nehmen.


    langsam verstand ich den ieee bus immer mehr, verbesserte das timing, mit den handshake leitungen.

    die berliner machten es garnicht richtig, sie erzeugten teilweise mit monoflops, pi mal daumen, ihr eigenes timing.

    die berliner behaupteten nun, es würde am pet liegen und commodore hat sich da rausgehalten.


    nachdem ich es stabil zum laufen bekommen habe, durch die richtige benutzung der handshake

    leitungen und der korrekten geräte nr. erkennung, mit meinen schaltungsänderungen,

    und der möglichkeit beide drucker, mit verschiedenen adressen, parallel am bus zu benutzen.


    so wollte dann mein chef sich nun endlich auch einen drucker zulegen. wenn ich ihm ein interface baue,

    als er erfahren hatte, das es nicht 2.000,- dm kosten würde, sondern nur ca. 200,- dm fürs material.


    nachdem ich dann eine lösung hatte und ich mit der berliner firma wieder einmal telefonierte,

    die wollte aber ihre interface trotzdem nicht zurück nehmen.

    habe ich dann von ihnen erfahren, es war garnicht ihre entwicklung sondern eine schaltung

    aus einer amerikanischen zeitschrift und die hatten nun an meinem interface interesse.

    da sie angeblich nur einen kunden in berlin haben, der auch probleme hat um es bei dem mal zu testen.

    dann wollte ich ihnen meinen schaltplan mit den vielen änderungen zusenden, ich wollte ihnen helfen.

    aber meine kunden haben mich dann davon abgehalten.


    ich wollte keine interface produzieren, keine platinen mehr ätzen, bohren usw.

    so übernahm es mein freund, gernot klein. soweit ich mich erinnern kann, klebten zwei studenten,

    das layout und gernot ätze und produzierte die platinen dann für mich, die ersten lötete ich selbst.

    so belieferte dann gernot meinen chef mit meinen interface und auch andere kunden.

    ich beschloss, das die interface unter der steuerlichen abschreibungsgrenze verkauft werden.

    so wurden die dann für 798,- dm plus mwst. verkauft und die wiederverkäufer bekamen rabatt.

    ich selbst wollte kein geld haben. so stieg die nachfrage nach meinen interface enorm.


    den centronics 779 baute ich um. groß klein schreibung und kurze zeit später auf umlaute.

    eproms und große proms waren da noch sehr teuer. so benutzte ich das vorhandene rom

    und blendete ein zweites kleines prom dann nur für die änderungen ein. das machte ich schon vorher beim pet.


    ich überzeugte meien chef, sich nicht so einen low cost 779 drucker zuzulegen. er war der preiswerteste den es da gab.

    sondern für einen größeren. mit den großen centronics druckern war ich aber auch nicht zufrieden gewesen.

    so besorgten wir uns damals den data 100, einer der schnellsten drucker, die es für unter 15.000,- dm vk gab.

    der eine rakete damals war. so waren manche kunden über den damals am staunen.


    und mein chef freute sich über meine programme und deren möglichkeiten.

    nun mussten keine rechnungen, keine etiketten und keine serienbriefe mehr mühsam mit den schreibmaschinen geschrieben werden.


    damit die sekretärinnen mit der pet tastatur besser klar kamen, musste ich das auch noch etwickeln.

    so bekam der pet eine externe terminal tastatur verpasst.


    dann wurde meine software, meine vielen unterprogramme, meine interface, meine tastatur

    und gernots speichererweiterung für den pet, auf der orgatechnik messe in köln ausgestellt.


    ich bekam viele visitenkarten, von den großen computer herstellern zugesteckt und ich sollte zu ihrem

    messestand kommen, wegen einem jobangebot.


    auch commodore stellte da aus, ihr druckendes ei, was aber dann nie ausgeliefert wurde.

    die commodore geschäftsleitung und auch die amerikaner waren da, leider kann ich kein englisch,

    aber auch die haben mir einen job in amerika oder wenigstens dann in deutschland angeboten.

    und alle, besonders die amerikaner waren über meine busyness software nur am staunen,

    was ich da alles aus ihrem pet herausholte. das auch die commodore konkurenz auf dr messe staunte.

    sie dahten alle, der ist nur zum basic lernen und spielen geeignet.
    und mir wurde von commodore zugesagt, wenn sie ihre da ausgestellte floppy liefern können,

    dann bekomme ich die erste.


    so bekam auch commodore dann meine interface

    um fremde drucker, an ihrem pet und später dem cbm, selbst benutzen zu können.


    gruß

    helmut


    edit....

    aber erst anfang 1980 habe ich die eigentlichen unterlagen über den ieee488 bus von hp bekommen.

    so änderte ich mein interface und benutzte das eprom, so ähnlich wie eine pla.

    und ich verkaufte dann inzwischen tausende von meinen interface und ich wurde selbst ein commodore händler.

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    da hat einer sich wohl um die handybenutzer viele sorgen da gemacht.
    nur jede stufe benötigt einen richtungspfeil, damit die sich besser orientieren können.

    edit....
    ach....jetzt erst habe ich mir es genauer angesehen.....
    da wollte einer die handybenutzer zu einem unfall verleiten.
    also nicht helfen sondern ihnen schaden ;)