Posts by axorp

    super.

    gibt es die platine noch irgendwo?

    dann würde ich den auch gerne mal später aufbauen :)
    viele ttl ics habe ich ja sogar mit einem 70er produktions datum.

    gruß
    helmut

    da wurden aber damals doch keine gedrehten ic sockel benutzt?

    hmm, soweit hatte ich ihn bisher noch nicht zerlegt. Laut Internet soll es ein Texas Instruments TMS0103NC sein.

    Gab es da verschiedene Modelle und kann man das anhand der Bilder unten sehen?

    hallo michael,

    danke. dann hat er den ti chip.

    gruß
    helmut

    weil ich die zugehörige Tastatur wirksam kaputtrepariert habe.

    ist dein altes tastatur gehäuse noch in ordnung?
    und könnte ich es dir abkaufen?

    meine sx tastatur ist damals, in brühl, herunter gefallen.
    so könnte ich endlich meinen sx64 da abholen, seit dem letzten retrotreffen steht er noch da.
    und ihn wieder reparieren.

    lg
    helmut

    Irgendwo habe ich auch einen Rechner von Büromaschinen Braun und wenn ich den mal wieder in die Finger bekomme, mache ich für Dich ein Foto davon. :)

    ja bitte :)

    igentlich suche ich einen QT-8B mit Batteriebetrieb

    den haben wir nur ein paar mal damals verkauft. und wir waren einer der größten sharp händler.
    eigentlich wurde schon zu dem gesagt, es sei ein taschenrechner ;) dann kam die elsi 8.

    Einen funktionierenden Sharp ELSI-8 in beige habe ich auch in einer meiner Vitrinen:

    eine elsi8 habe ich auch. :)

    und ich sehe eine elsi el-805, den ersten lcd rechner der welt.
    alles ist auf einer glasplatte aufgebaut :) somit sind die sehr empfindlich.

    viele haben einen fall und ihre 6 monatige garantiezeit nicht überlebt.

    gruß
    helmut

    Am Freitag als defekt bekommen und abends gleich noch repariert: SHARP micro Compet QT-8D Tischrechner von 1969 mit besonderer itron-Anzeige mit 9 Segmenten und ziemlich spezieller 0.

    :) wir, büromaschinen braun am rudolfplatz in köln, hatten auch die sharp vertretung.
    und die micro compet habe ich damals auch verkauft :)
    die gab es auch mit einem akku, es war der erste tragbare rechner damals.

    dann kam die sharp elsi 8, die hat den gleichen rockwell (später sharp) chipsatz.
    es war der erster taschenrechner der welt ;)

    mein erster rechner war die sharp elsi mini (el801)
    und es war dann auch der erster rechner der in einer schule damals benutzt wurde.

    so war ich der erster, in deutschland, der einen rechner, in einer schule benutzte.
    vorher musste ich erst eine genehmigung, für die benutzung, aus dem ministerium bekommen.

    eine günstige sharp micro compet qt-8 suche ich auch.

    gruß
    helmut

    edit...welche serien nummer hast du?
    0.... = 1970 (dein rockwell chipsatz ist von 1970, so vermute ich, wurde der auch 1970 gebaut)
    wenn deine seriennummer 1.... dann wurde er 1971 gebaut.

    da es sich als ultrasoft meldet,
    kann es eigentlich nur mit mir zu tun haben.

    ich vermute mit erweiterungen von dem rolf, der dann es unter infrasoft vertrieben hat.
    oder von herrn dr. junkes, der mir am nafang sehr geholfen hatte, mit den maschinen programmen.

    ich vermute es basiert auf dem ursprünglichem toolkit, welches ich von vero / vobis bekommen habe,
    die die lizenz für deutschland gekauft haben.
    so wie für das wordpro 3 und 4, welches ich selbst auf umlaute gepatcht habe.
    so hatte ich dann die unterlizenz von vero / vobis für ihre sachen bekommen.

    besonders als sich heraus stellte das die meinen eprom brenner 1:1 nachbauten.
    es war der erste eprom programmer überhaupt für mindestens den pet
    und der erste programmer insgesammt für unter 10.000,- dm.

    ich nannte ihn eprom brenner, wie vorher den prom brenner,
    was aber falsch ist. da nur die proms gebrannt werden. die eproms werden aber nicht gebrannt
    sondern programmiert. so verbreitete sich wohl aber der begriff eprom brenner, was aber falsch ist.

    nun muss ich aber schnell, für meine mutter, einkaufen fahren.
    und den rest schreibe ich dann heute nacht. zu dem toolkit, was ich da vermute.

    gruß
    helmut

    Ich könnte den Baustein entfernen und der CBM funktioniert "völlig" normal weiter?
    Ich könnte den Baustein durch ein anderen ersetzen? Bspw. durch ein Assembler/Disassembler (wenn dieser in 2K passt)?

    ja, solange dieser bereich nicht aktiviert wird, ist es egal was da in den drei sockeln steckt.

    NLQ hatte der Bekannte, von dem ich den Drucker habe, damals mit einem eigenen Treiber für WordStar und andere Programme durch halben Vorschub gelöst.

    ok, da wird der grafikmodus ja dann benutzt.
    das ist sehr langsamm und oft nicht bidirektional.

    der fx85 machte alles selbst, viel schneller, mit sehr vielen schriftarten.

    hier ein bild von dem original nlq huckepack board,
    welches aus einem fx80 auch dann einen f85 macht mit nlq modus:



    gruß

    helmut

    weißt Du zufällig, ob mein Data Becker Interface für den C64, das ich damals für den Epson FX-80 gekauft hatte, auch in den FX-80+ passt?

    ja, oder hast du eine externe version?

    bei einer internen version, ist es kein problem. es passt wohl in fast alle epson drucker.
    die drucker haben meistens einen kleinen deckel hinten, oft über der centronics buchse.

    bei extern, benötigt ein interface die +5V.

    falls kein zusätzliches netzteil vorhanden ist, muss man dann an der centronics buchse,
    intern am pin18 die +5v anlöten.

    ab dem epson mx80 oder sogar schon dem ersten epson, dem tx80,
    hat epson intern eine 26 pin (2x13) buchse.

    so kann man da ein internes interface einbauen. epson bestell nummern #81xx

    aber auch meine verschiedenen interfaces.

    ich hatte da z.b.:

    iec = cbm-bus ser. für vc20, c64, c128, c16, +4


    iec par. = ieee488 = hpib für die hp, textronix und commodore pet / cbm geräte


    rs232 / v24


    tty 20 mA

    ibm pc komp., bevor epson selbst intern den zeichensatz erstellte. sie machten es sehr spät.
    da sie selbst den drucker an ibm verkauften. wohl um ibm dann keine konkurenz zu machen.

    dann viele interface versionen mit speziellen zeichensatz anpassungen.
    für sehr viele drucker, plotter und andere geräte hersteller

    gruß
    helmut

    Und diesen Epson FX-80+ habe ich auch gleich noch mit dazu bekommen. Ich suche doch aber eigentlich einen ohne +. Möchte jemand tauschen? ;)

    ich hatte auch einen umbausatz für den fx80 auf fx85 gehabt.
    damit der auch den nlq modus dann hat.
    nur ob es für den fx80 oder den fx80+ oder beide war, weis ich nicht mehr.

    ich habe die epson schaltung übernommen und etwas abgeändert.
    weil es von epson selbst keinen nachrüstsatz für die drucker gab.
    so hatte ich dann ein paar hundert davon verkauft.

    Toast_r, hat bilder von vielen unbestückten platinen von mir.
    die er mal zugesendet beommen hatte. darunter habe ich einen stapel meiner fx85 platinen gesehen.

    aber ich glaube, ich habe so eine bestückte platine, 2012, in meinen garagen gesehen.

    gruß
    helmut

    Falls ein Sammler daran Interesse hat, könnte ich es zum Selbstkostenpreis wieder abgeben.

    mich würde es interessieren und ich würde sie gerne nehmen und hoffen,
    das die mit der olympia report electronic kompatibel ist.
    tastaturanordnung ist anders. aber die elektronik könnte kompatibel sein.

    ich habe noch irgendwo, in meinen garagen noch eine umgebaute olympia report electronic.
    mit meiner erweiterungs huckepack platine, damit aus einer report ein drucker wird.

    ich bekomme am montag besuch und dann hoffe ich, das er mal zeit hat,
    mit mir in den garagen etwas nachzusehen, alleine geht es nicht.
    da habe ich zuletzt, 2012, schlechte erfahrung gemacht.
    wenn ich alles rausstellen musste um hinten etwas zu suchen.

    so hoffe ich, das ich die report finde, dann könnte ich mal die öffnen und mal nachsehen
    ob die elektronikplatine übereinstimmt. und ich hoffe das darin auch noch meine
    umbauplatine ist auf centronic.

    gruß
    helmut

    Jemand so etwas schon mal gesehen?

    Eine Basic Briefmarke :cat2:

    ja.

    als ich 1995 alle meine firmen geschlossen habe und mit nun meinen 40 jahren vorzeitig in die rente ging.
    meine rente mit 35 hat leider (fast) nicht geklappt. so wollte ich dann spätestens mit 40 in die rente ;)

    so wollte ich mich wieder beschäftigen, mit der programmierung.

    ich stellte fest, das die damalige jugeng sich für eine programmierung nicht mehr interessierte.
    da war für die meisten spielen leider wichtiger.

    und für die es interessierte, gab es nichts einfaches und preiswertes zu kaufen.
    besonders wenn man auch etwas selbst aufbauen wollte.

    so fand ich damals das neue internet ideal dafür geeignet
    um einen programmier, elektronik und einen bastel kurs zu veröffentlichen.


    so besorgte ich mir damals alles was es damals so gab.
    um das idealste zu finden, um viele aufgaben einfach zu lösen, besonders auch für anfänger.

    so besorgte ich mir, die basic briefmarke, conrad control, pic assembler, pic basic compiler,
    alle damaligen lieferbaren pics, besonders auch die mit einem uv-lösch-fenster.
    da damals alle pics nur 1x programmierbar waren.
    erst später kam der pic (16f84?) mit flash speicher.

    so investierte ich, für mein neues hobby und meine neue aufgabe, einen hohen 5 stelligen betrag.

    so war ich der meinung, ich mache alles mit den preiswerten pics.


    dann bekam ich infos, von meinen früheren halbleiter lieferanten.
    das temics da viele entwicklungen, mit dem intel 805x gemacht hatte.
    diese serie hatte schon einen flash programmspeicher.
    so waren die nicht nur 1x programmierbar.


    und die temics mikrocontroller war auch viel schneller als die siemens und die intel 805x ics.

    mit dem 805x, habe ich schon in den 80er, meine erfahrung gemacht.
    besonders mit der intel 8052 aha basic version. mit einem basic interpreter on chip.
    elektor hatte später ihn auch benutzt.


    so wollte ich die neuen mikrocontroller von themic nun benutzen.
    durch den flash speicher auch ideal zum programmieren und zum lernen.

    die pic struktur war auch viel schlechter zu programmieren.

    besonders auch mit einem basic compiler. und der war auch sehr teuer. nichts für einen anfänger.

    dann habe ich erfahren, das temic, die lizenzen verkaufen möchte und die temic aufgelöst werden sollte.

    und ich habe gehört, das es wohl atmel es sei, die diese 805x flash technologie wohl übernimmt.

    und ich habe von dem sehr kleinem atmel 89c1051 erfahren und dem später kommendem 89c2051,
    die auch zu einem 805x voll kompatibel sein sollten. und nur in einem kleinem dip 20 gehäuse sind.

    dann habe ich von dem bascom erfahren. welches kostenlos bis 2kb o. 4kb benutzt werden kann.
    ich habe mir aber direkt die größere version besorgt. für alle 805x chips.


    somit war alles nun ideal vorhanden um für die atmel 805x ein experimentierboard zu entwickeln.
    direkt mit ein paar schaltungstricks, damit man schon viele sachen auch damit lösen kann.

    und ich habe es auf lochraster aufgebaut. damit es einfach nachgebau werden kann.
    diese damalige lochraster version habe ich in meinen kellern wieder entdeckt :)

    dann habe ich erfahren, das atmel bald mit den schnellen AVRs kommt
    und es auch dann bald ein avr basom dafür geben wird.

    und es wird avr typen geben die zu den 805x pinkompatibel sein sollen.
    somit kann dann einen 805x in einem 40 pin dip gehäuse,

    durchen einen pin kompatiblen und sehr schnellen avr ersetzen.

    die atmel 805x und die avr (atmega) mikrocontroller, in verbindung mit dem bascom compiler,
    das alles fand ich ideal geeignet zu sein für einen internet programmierkurs und einem experimentierboard.


    leider verlor ich anfang der 2000er die lust es zu verwirklichen. da ich feststellte,
    das wohl nun meine zweite scheidung bald fällig wird.


    2004 habe ich mich wieder damit beschäftigt. aber nach kurzer zeit nichts da mehr gemacht.
    ich habe es wieder mal verschoben.

    dann habe ich später von dem arduino erfahren. besonders mit der internetunterstützung.
    und ich wusste, meine idee hätte auch etwas werden können, wenn ich es damals nicht erstmal ruhen ließ.

    leider sind auf einem arduino board, keine zusätzlichen schaltungen vorhanden.
    es ist ja nur der atmega und die verbindung zum programmieren vorhanden. sonnst nichts.

    bei meiner version, waren schon ein paar schaltungstricks vorhanden.
    damit man die platine schon für sehr viele sachen direkt einsetzen kann.
    ohne das man erstmal etwas drumherum bauen muss.
    alles auch einfach zum nachbauen, auf einer lochraster platine.

    später kam dann noch die tipsend version, ich habe ein paar hunder von den tipsends, bei pollin dafür gekauft.


    als der atmega 8 heraus kam und die tsop32 version noch die 2 zusätzlichen ad wandler pins hatte.
    gegenüber der 28 pin dip version.

    die cpu im tipsend sollte dann durch eine kleine atmega platine ersetzt werden.

    so hatte man in einem kleinem tip send 2 alles was man zum lernen und zum programmieren benötigte.
    ein teil der dafür gedachten tipsends müssten noch in meinen garagen vorhanden sein.

    den tipsend prototypen habe ich auch in meinen kellern gefunden
    und ihn zum letztem kölner retrotreffen mitgenommen.

    wenn es mal einen interessiert, dann kann ich diese sachen mal zu einem treffen wieder mitbringen.

    ich hoffe, ich habe noch die verschiedenen schaltungsunterlagen.
    für die zusätzlichen schaltungen drum herum.

    so überlegte ich, wie man ein universelles io, ein ser. lcd display, ein normales lcd display,
    eine tastatur matrix, einen ir sender und einen ir empfänger, ein i2c eeprom, eine i2c rtc uhr,
    verschiedene led displays und verschiedene leds ansteuert usw.
    um alles mit möglichst wenigen io pins zu machen.

    gruß
    helmut

    edit....

    - das Zeichen oben Links. Ein Transistor? Die Buchstaben O?, C?, Y, t?, K?

    transistor logo = platinen hersteller war weiss elektronik, am ubierrig, in köln.
    das layout wurde auch von weiss elektronik hergestellt. 549. layout 1975.
    platine wurde wohl 1979 bestückt.

    firma kienzle ist ja auch in köln.

    hier meine platine, die von weiss elektronik, 1980 für mich hergestellt wurde:

    Commodore CBM unbekanntes Zubehör

    ultra electronic helmut proxa drucker interface -1.jpg

    gruß
    helmut

    Diese beiden i4004 habe ich in meiner Sammlung, wobei beide derzeit noch in den dazugehörigen Geräten stecken.

    :) :thumbup:

    da muss mal morgen in den keller gehen und meinen intel c8008 suchen.
    hoffentlich war er nicht in den kisten, die verschwunden sind.
    und später in den müllcontainer gekippt wurden. weil derjeniger wohl damit nichts anfangen konnte.
    und vor meinen keller, die zu stellen, hat er sich wohl nicht mehr getraut.
    ich will garnicht wissen, wieviele tage oder wochen, der keller da aufgebrochen war,
    bis ich es merkte.

    gruß
    helmut

    Da verkauft einer einen i4004 auf ebay für 149€, schön.

    ich finde da den i8008 viel interessanter.
    und den wollte ich mir schon immer zulegen.


    den i4004 wollte ich vor ca. 12 jahren nicht haben. den hat man mir für 15 euro angeboten.
    und die siemens 4004 und die 4040 version für 10 euro. alle im keramikgehäuse.

    nun habe ich einen intel i8008 im keramikgehäuse :)
    den hatte ich bei der cc in nordhorn und auf der cc in berlin mit.

    gruß
    helmut

    sind bei deinem rechner die io bausteine gesockelt?
    die für den iec bus?


    dann die entfernen und du kannst die io-output pins, ohnen den ics, auf low oder high nacheinnader ziehen.
    und messen ob sich alle pins am bus auch entsprechen verhalten.

    und genauso es auch machen mit tastern gegen masse an den input pins, am iec bus.
    so kannst du dann an den io ic sockeln. sehen ob die signale da wechseln.

    zu meine verschiedenen testadaptern, gehört auch einer für den iec / ieee488 bus.
    den habe ich mir damals einfach verdrahtet. auch für meine techniker.

    mit leds und den tastern. der wurde auf den iec bus dann gesteckt.

    auf die 6520 und den 6522 wurden ic clips, mit treibern und leds geklemmt.

    und der sitftleiste für alle pins. so konnte man auch jeden pin auf low ziehen oder einen taster aufstecken.


    nun war es auch immer egal, ob die ics eingelötet waren oder nicht.


    es gab auch einen kleinen mc3446 / 75160 / 75161 clip,

    den benötigt man aber nicht unbedingt. bei der oberen lösung.


    nun entfernte man die 6502 cpu, die ist immer bei den pet und den cbm boards gesockelt.

    die 6520 und die 6522 sind, nach dem reset immer auf input geschaltet. also nie treibend auf low.

    nun drückt man die entsprechenden taster, am iec / ieee488 bus und sieht sofort.
    ob sich die entsprechende led, auf dem ic 65xx clip, verändert. dann ist es wohl zu 99 % ok.

    genauso dann umgekehrt, am ic, mit herunter ziehen und am iec bus stecker

    muss sich die entsprechende led verändern.

    dass alle geht mit einem normalen messgerät, ist aber umstendlich und nicht so übersichtlich.

    besonders wenn man bei einem treff, mehrere geräte reparieren möchte.
    auf einer cc, ist es nicht schön, wenn dann zum schluss noch unreparierte geräte übrig bleiben.
    nicht jeder kann dann, ein jahr später zu der nächsten cc kommen.

    so waren mir die vielen verschiedenen testadapter und ihre herstellung, besonders dann,

    nach der cc2015, in frankreich, sehr wichtig. leider ist ja bis jetzt nicht daraus geworden.
    weil ich mich selbst, in meinem alter, nicht in ein layoutprogramm einarbeiten wollte.
    und die zeit lieber für weitere adapter entwicklung und erweiterung investiren wollte.

    selbst mit dem simplen 4040 testadapter, den ich, nun seit ca. 10 jahren erwähne.
    hättest du, bei dem iec problen, sofort vielen einfach sichtbar machen können.
    die schaltung habe ich schon, bei den doreco und cc und anderen treffen immer wieder

    gezeichnet. man möge es aufbauen und zum nächsten treffen mit bringen.
    da ich selbst keine platz zum basteln habe und ich sehe nicht mehr gut

    und einen tatterich habe ich auch manchmal.

    so hätte ich mit dem simplen 4040 adapter oft zeigen können, dass man keine

    teueren messgeräte oft benötigt. in vielen fällen ist es sogar besser.
    nun ja, so wollte ich schon ein paar mal alles einstampfen und mich zurückziehen.
    wenn da nicht der tobias csdragon wäre, der mich dann wieder überredet
    und mir die hoffnung macht, dass ich es doch nich erlebe, dass aus manchen dingen noch etwas wird.
    und sie auch vielen dann helfen können. besonders auch den anfängern.

    gruß
    helmut

    nun habe ich keine zeit meine texte zu korrigieren.
    dann sitze ich noch eine ewigkeit daran.
    und ich habe einem im forum64 versprochen, dass ich für ihn eine schaltung bis morgen überlege.
    und ich versuche sogar die heute nacht zu löten. damit er morgen die nur anklemmen muss.
    so eine diodenmatrix habe ich zuletzt vor über 45 jahren gelötet und meine erfahrung damit gesammelt.
    danach benutzte ich die entsprechenden ttl-ics. die habe ich auch ganz bestimmt in einem der keller.
    aber wo, wenn ich da anfange zu suchen, benötige ich stunden.
    so mache ich es, wie damals vor 45 jahren ;) und freue mich, wenn es mit meinen händen und augen klappt.
    auf jeden fall kann ich es dann dem markus dann viel einfacher erklären. wenn es ihn interessiert.
    als wenn man dafür ein ic benutzt.

    von commodore gab es ein modul für den vc20 und den c64.

    die software ist ja schon im betriebssystem.


    VC1011A oder VIC1011A = Terminal / RS232 / V24
    VC1011B oder VIC1011B = current loop / TTY / Teletype / Fernschreiber

    da commodore die fast nie liefern konnte, produzierte ich die, mit erlaubnis, auch.

    TTY war schon im KIM (optional?) vorhanden. ich glaube TIM.

    für den PET und später für die CBM geräte haben wir die routinen aus dem KIM zuerst übernommen.
    da hatte ich, eine adapterplatine, die zwischen die 6502 cpu gesteckt wurde.

    mit dem 6551 und einem toko dc-dc wandler und weiteren 6522 i/os (user ports) usw.
    auch eine version mit akku, sram und einer echtzeituhr mit datum, RTC.

    für mich war immer die cpu eine art expansions bus.
    so hatte ich auch beliebige erweiterungsmöglichkeiten damals.

    so hatte ich alle möglichkeiten und konnte selbst bestimmen, wie die signale zum board weiter geführt werden.

    oder ich konnte ganz einfach, adress bereiche aus und einblenden oder verschieben usw.

    auf die idee kam ich bei dem pet, als eine maschinenbaufirma zu mir kam,
    weil sie mit ihrem apple ii testgerät wackelkontakt probleme an den slots hatten.
    mit den bereits mitgelieferten karten. die man zum betrieb benötigte.

    so wollten sie den pet benutzen, weil bei ihm schon alles auf dem board fest vorhanden war.
    und nicht auf karten verteilt.

    zuerst benutzten die ihre sachen extern über den exp. port.
    es störte sie, dass es nicht so kompakt war und über ihr kabel, am exp. bus,
    gab es manchmal störungen am data bus und am adress bus. durch ihre maschinen.

    dann kam ich auf die idee, den 6502 cpu sockel wie einen exp. bus zu betrachten.
    und fertigte, ab dann, viele erweiterungskarten so, oft nach kundenwunsch.

    so wurde dann auch alles in dem pet eingebaut, direkt an der cpu und es gab nie probleme.
    wie mit dem externem und verlängertem pet / cbm exp. bus.

    selbst commodore hatte da manchmal große probleme, wie z.b. mit der externen I/O einheit.

    man kann auch die 1011 umbauen, siehe schaltplan: