Posts by axorp

    ich war, wie die letzten tage schon, wieder bis morgens, bis jetzt, in meinen kellern, sachen vergeblich am suchen.

    eigentlich suche ich meine ca. 150.000 roten leds. die ich für die cc-vereins-version der weihnachtsbaum-platine nehmen wollte.


    inzwischen vermute ich, die hat, einer da gestohlen. vor ca. 4 jahren, da wurde der keller aufgebrochen.

    und manche meiner bauteile habe ich per zufall, im leeren müllcontainer, auf dem boden gefunden.

    da dachte ich, da bestelt wohl auch einer hier bei uns, in den 112 wohnungen.

    erst wochen später sah ich meinen aufgebrochenen keller und da fehlten viele kartons.


    was ich aber wenigstens gefunden habe, sind drei tipsend2, von denen ich mir ein paar hunder, von pollin zugelegt habe,

    für eine meiner atmel avr atmega experimentiersysteme.

    nach dem ich den vor ca. 20 jahren zerlegt habe, mir den schaltplan erstellte, da ich den nicht von der telekom bekommen konnte. war ich von dem tipsend begeistert gewesen. der mit nur einer 1,5v batterie funktionierte.


    hier die bilder von dem tipsend2, zum glück war die batterie nicht eingelegt worden, sonnst wäre die inzwischen ausgelaufen. an der seite kann man die säure sehen.


    die in meiner garage sind inzwischen wohl vergammelt. spätestens wohl bei dem unwetter im letzten jahr hier.

    seit über einem jahr, habe ich in dieser garage nicht nachgesehen. nach dem ich das wasser unter dem tor rauslaufen gesehen habe.


    mit einer neuen batterie funktioniert der aus dem keller :)


    einen schönen und stressfreien tag wünsche ich euch allen

    und ich versuche nun etwas zu schlafen.


    gruß

    helmut


    edit....


    ich habe damals, mit bascom basic, die ganzen sachen ansteuern können.

    das display und auch die komplette tastatur. obwohl der atmega8 nicht genug i/o ports eigentlich zur verfügung hat.

    die vorhandene cpu habe ich durch den atmega8 ersetzt.


    den tipsend schaltplan, den ich gezeichnet habe, habe ich auch im keller. falls es einen interessiert.


    TipSend2-01.jpg


    TipSend2-02.jpg


    TipSend2-03.jpg

    Vielleicht bin ich ja zu doof- aber auf dem 8032 läuft das nicht- und man bringt es auch nicht in eine Zeile? :(


    Ok, geht doch. :D Alles gut. Oioioioioioi, das macht ganz schön wirre Dinge auf dem Monitor. :D

    du kannst ja (fast) jeden befehl abkürzen.
    indem du das zweite zeichen oder das dritte zeichen mit schift eingibst.


    endekt habe ich diese möglichkeit der abkürzung am pet, zuerst dachte ich, der hat eine macke, weil ich immer wieder komische basic befehle, nach dem listen, in den zeilen stehen hatte, die ich so nie und nimmer eingegeben habe.

    die auch keine sinn ergeben haben nur errors.


    ich habe bei commodore ein paar mal nachgehakt, die kannten dieses problem auch von anderen programmierern und man wäre den bug bereits in amerika am suchen.


    per zufall habe ich dann nach wochen herausbekommen, an der kleinen pet tastatur, bei meinem herumtippen,

    von seitenlangen programmen, das es kein bug war, das man die befehle abkürzen kann, indem man das zweite zeichen mit shift eingibt. und so freute ich mich, noch schneller tippen zu können.


    herr dr. peter junkes, der vorher schon einen kim hatte und sehr vieles für den kim gemacht hatte,

    hatte dann das pet betriebssystem dann untersucht und es mir bestätigt.

    da gab es noch kein betriebssystem listing, das musste man alles sich mühsamm selbst erarbeiten.


    herr dr. junkes hatte für mich sehr viele meiner basic routinen in maschinensprache geschrieben.

    so auch meine masken und mein printusing routinen und manche toolkit erweiterungen.


    und den maschinenmonitor tim, den es zuerst auf kassette gab, den hat er für mich erweitert

    und in den tim meine prom und später eprom-brenn routinen in maschinensprache gepackt.

    ihm verdanke ich und viele software programmierer, die meine toolkits und routinen benutzten, sehr viel.


    so habe ich commodore angerufen, die müssen den bug nicht mehr suchen.

    das man die basic befehle abkürzen kann. das hat commodre selbst gar nicht gewust.


    gruß

    helmut

    Das wird wohl noch der 16C84 gewesen sein

    ja, danke es war nicht 16f84 sondern 16c84, der kam aber zu spät.

    da habe ich dann beschlossen, mit pics nichts mehr zu machen.

    axorp,
    bitte Bilder deiner PIC Platinen hier rein stellen, ...


    ... weil damit kannst du einige von Glücklich machen, dann paast es zum topic.

    nicht pic platinen sondern atmel 805x und avr atmega platinen.


    die ganzen pic sachen, für tausende dm, habe ich ende der 90er verschenkt, nachdem ich die atmels mit flash

    und bascom entdeckte.


    dürfen es auch avr atmega platinen sein, die ich weit vor arduino eigentlich verwirklichen wollte?

    klar das man die auch heutzutage noch mit bascom oder mit der arduino ide benutzen könnte.


    viele sachen musste ich damals klein klein in basic schreiben, manchen macken von den ersten bascom versionen umgehen um es doch irgendwie hinzubekommen. wo es heutzutage wohl genug fertige bibliotheken gibt.


    gruß

    helmut

    Dann kann das aber doch auch jederzeit im Betrieb passieren. Und ich gehöre ja nicht zu denen, die irgendwas auf Verdacht tauschen. Ich repariere nur, was kaputt ist.

    ja, deswegen soll es auch eine version geben, wie bereits geschrieben, die auch verbaut bleiben kann.

    besonders für die leute die ihre geräte oft benutzen und für die vorführgeräte auf den treffen.

    Ich finde, man muss nicht aus allem eine Wissenschaft machen. ;)

    ja.


    gruß

    helmut

    edit....mein fund in meinen kellern, hat mich heute morgen glücklich gemacht.


    hier wiso und warum, wenns einen interessiert:


    hat sich da doch so ein alter PIC versteckt.
    Es hat mich glücklich gemacht, weil der mit Fensterchen so schön aussieht.

    1995 habe ich beschlossen, das ich mit 40 jahren nun in rente gehe, weil es mit 35, durch die plötzliche scheidung nicht klappte.


    damit es mir nicht langweilig wird, wollte ich ein preiswertes microcontroller entwicklungssystem für jedermann zum nachbauen entwickeln.


    so wollte ich auch ein forum dann gründen, für die unterstützung der anwender.


    so habe ich damals viele microcontroller untersucht, so beschloss ich die pics und die 805x zu benutzen.

    und ich habe einen fünfstelligen dm geldbetrag investiert in bauteile, microcontroler, programmer und softwarepakete.


    leider waren die otp pics teuer und die uv-löschbaren sehr sehr teuer und eine flash version gab es noch nicht.

    später bekam ich die ersten muster vom 16F84?


    da aber erfuhr ich von früherem mitarbeiter von themic, das atmel, manche entwicklungen übernommen hat.

    und die planen eine sehr preiswerte flash version von den 8xxx microcontrollern herauszubringen.

    und man plane einen sehr schnellen und kleinen und preiswerten risc microcontroller herauszubringen.


    so beschloss ich, meine fünfstellige dm investition in die pics zu verschenken.

    und mich den atmels 8xxx und dann später den avrs zu widmen. den späteren atmegas.


    in denen sah ich damals eine enorme zukunft. so fing ich an, für die atmels, eine preiswertes entwicklingssystem zu bauen. mit der nachbaumöglichkeit auf einer lochraster platine, für jedermann auf der welt.


    dann endekte ich das schöne bascom basic und ich war davon so begeistert gewesen, so wollte ich es als basis nehmen.

    da es auch keine kostenlose version gab und für die 8052 und die avrs / atmegas.


    so habe ich meine entwicklungsplatine dann für die beiden typen vorgesehen, da es sogar pin kompatible ics von atmel für die beiden grundverschiedenen systeme gab.


    auf meiner platine habe ich schon verschiedene weitere ics vorgesehen, damit man schon ohne zusatzplatinen oder adapter vieles programmieren, experimentieren und steuern kann.


    nicht wie das arduino, was jahre nach mir kam, welches nur aus dem atmega, dem quarz und der terminal pc verbindung bestand. das hatte ich sowiso auf meiner platine mit drauf.


    ich habe aber mein system dann vor nun 20 jahren aufgegeben, weil ich feststellte, das wieder eine scheidung fällig wird und ich so die lust an der elektronik verloren habe.


    bis heute morgen, war ich in meinen kellern, nach bauteilen für olivers OliverW. weihnachtsplatine gewesen.

    die oliver extra für uns, für den verein, angepasst hatte und von denen nun 100 stück an mich unterwegs sind

    zum kostenlosen verlosen, hier im cc-forum.


    und ich endeckte heute morgen, mein altest entwicklungssystem, auf der lochrasterplatine und dem umgebauten tipsend2. ein ideales gerät für den atmega.


    wenn es einen interessiert, dann bitte am besten das hier verschieben und ich werde dann mal von meinen

    damaligen sachen ein paar fotos machen und ich hoffe, in den kisten finde ich noch die unterlagen dazu.


    ich könnte mal meinen freund michael fragen, ob er noch die pic sachen hat und ob ich die wieder bekommen kann.

    für meine sammlung und der hoffnung, das ich es schaffe eine stiftung zu gründen. ich habe damals alle otp pics und alle uv-versionen da gekauft, die es gab.


    ende der 90er, dachte ich, die pics sind nun ein flop und microchip verschwindet bald vom markt.

    nachdem ich erfahren habe, das die geldprobleme haben.


    nun hat vor 6 jahren microchip aber atmel übernommen, noch vor 20 jahren dachte ich, atmel übernimmt microchip.


    einen schönen tag wünsche ich euch allen.

    gruß

    helmut

    Üblicherweise prüfe ich die Spannungen einmalig sofort nach dem Einschalten. Wenn die ok sind, dann ist das Thema für dieses Board erledigt.

    das reicht leider nicht, schon oft erlebt, das während einer reparatur, doch noch eine spannung hops ging.

    Ich verstehe den Zweck dieser Abtrennung nicht so ganz. Wann soll bzw. muss das denn getrennt werden?

    bei dem pet und den vielen cbm geräten, kann man es gut machen, die haben ja den power stecker,

    mit dem trafo und der gleichgerichteten spannung mit dem dicken elko.


    gruß

    helmut

    Wer sich nicht für so neumodische Yuppie-Computer wie den SX-64 interessiert, der kann auch einen PET 2001 mit richtiger Tastatur ersteigern:

    ist leider aber nicht original.


    wir haben es so nie gemacht.


    ich habe schon, am pet, 1978 auf der orga technik in köln, eine externe und damals sehr gute ergonomische terminal tastatur benutzt.


    so mussten wir keinen pet umbauen und die kunden konnte es selbst nachrüsten.

    die wurde mit meinem tastaturinterface zwischen die original tastatur gesteckt.


    gruß

    helmut

    sieht wirklich klasse aus - hätte nicht gedacht, dass es SO viele Änderungen gegenüber dem F64-Bäumchen geben würde

    ja, der oliver hat viele änderungen da für die cc-version gemacht :)

    .aber immerhin bleibt die Steckleiste - somit kann mans ja immer noch am C64 anschliessen - prima

    die steckerleiste sollte bleiben, damit man es ja an einem c64 benutzen kann.


    die platine sollte nur geteilt werden, man benötigt die teuere logik immer nur einmal.

    und die motto-platine sollte aufsteckbar sein. so kann man dann das motto wechseln.


    z.b. den weihnachtsbaum, den nikolaus, geburtstag, ostern, jubileums usw. motto anstecken.


    und so werden auch die mottoplatinen austauschbar, flexiebler und günstiger.


    die mottoplatine kann man dann auch ohne einen c64 betreiben, mit einem alten usb / handy netzteil.


    so hoffe ich, es wird dann auch eine logik, grundplatine, für den usb anschluss, lpt anschluss?,

    rs232, user-port, arduino und viele andere alte rechner geben.


    gruß

    helmut

    Ich nehme meistens einfach PC Netzteile und stöpsel die direkt an passende Mainboard-Kontakte an (also hinter etwaigen Wechselstrom-Trafos)...

    ja ok, das vereinfacht die fehlersuche ;)


    die haben soviel wums, da muss man nur die verdapfte leiterbahnen pflicken und die

    explodierten bauteile austauschen ;)


    ohne eine überwachungsschaltung dazwischen würde ich die pc netzteile nicht benutzen.


    gruß

    helmut

    ich selbst habe mir dazu schon sehr viele gedanken, in den letzten jahren gemacht.

    besonders für die commodore geräte.


    so habe ich mir ein paar von den bts432 zugelegt.

    zum glück, als der preis noch bei reichelt günstiger war, habe ich mir für eine kleine serie die mir zugelegt.

    nun ist er fast unbezahlbar.


    das ist ein powermosfet, der ein ic enthält, welches vieles überwacht und steuert.

    ursprünglich für die autotechnik entwickelt, so ist der sehr robust.


    der sollte die unstabilisierte spannung, beim pet und bei fast allen cbm rechner und pheripherie geräten schalten.


    da er aber für die autotechnik konstruiert wurde, schaltet er keine 5v.

    wäre auch zu umständlich, z.b. bei dem pet und den cbm rechner, da sie mehrere spannungsregler haben.


    die überwachungsschaltung soll zwischen dem trafo, und dem elko, geschaltet werden können.

    die überwachung, von bis zu 6 spannungen, erfolgt während einer reparatur, oder einem dauerbetrieb,

    oder einer ausstellung, dann an den stabilisierten spannungen, über klemmen oder stecker.


    da ich schon erlebt habe, das während einer fehlersuche, doch noch ein spannungsregler nachträglich hops ging

    und man damit garnicht gerechnet hatt. da man die spannunge am anfang schon überprüft hatte.

    so vergeht dann soviel zeit, bis mans merkt, das manches noch hops geht.


    der bts432 kann dann auch versogt werden mit einem externem (laptop) netzteil.

    z.b. mit 12v und hatt optional noch die 5v erzeugung mit drauf oder einen trafo für die 9v ac spannung usw.


    so würde der bts432 auch das alles sofort mit abschalten.


    betreff der 9v ac spannung, z.b. für den c64 und andere geräte, habe ich ein relais vorgesehen.


    da ist keine schnellere abschaltung möglich, da die spannungsstabilisierung auf den boards erfolgt.

    so ist ja noch eine restspannung in den elkos, so würde dann da nur eine crowbar und das durchbrennen der sicherung helfen. was aber sehr umständlich, aufwändig und doch mit einer verzägerung wäre.


    so wäre ein relais, wohl die beste lösung.


    optional könnte man es dann noch mit einer crowbar erweitern.

    das nach dem abschalten der spannung durchs relais, eine crowbar, die restspannung kurzschließt.

    so würde es die sicherung nicht zerstören, ob sich der aufwand aber lohnt, müsste man mal testen.


    gruß

    helmut

    hallo oliver,


    vielen dank, nun sehe ich auch dein schönes werk zum ersten mal :)


    die anderen 7 leds, sind das auch meine?

    wegen den widerständen, dann müsste ich selbst es nicht austesten.


    Liteon LTST-C230KRKT

    die Liteon LTST-C230KRKT habe ich, vor fast 4 jahren, vom marc Starquake bekommen.

    ursprünglich für meine test adapter und die 4040 zähler. aus denen leider immer noch nichts wurde.


    ich würde dann, wenn einer die 8 leds zu der leerplatine haben möchte, die zusammen stellen und die kostenlos zu den platinen legen.


    einen schönen abend wünsche ich euch,

    ich muss wieder, in meinen kellern, ein paar stunden lang nach meinen sachen suchen.

    gruß

    helmut

    Dann würde aber das RAM von BANK 1...4 nach BANK 9...12 gespiegelt, weil BP3 nicht dran ist.

    Wollte man BP3 statt /SYSIOEN verwenden, bräuchte man noch einen Inverter, da E3 ja high aktiv ist.

    ok, zum testen und als pla ersatz für normale cbm7xx geräte, benötigt man es nicht, da diese ja nur max. 256kb haben?


    wenn man eine speichererweiterung auf 1mb machen würde, dann sollte man es etwas anders machen.


    lg

    helmut

    Die PLA ist bei dem CBM 2 Rechner ausschließlich für RAS und CAS der DRAM-Banks verantwortlich.

    Zum Glück kann man die (solange keine 8088 Karte verwendet wird) durch eine sehr einfache Ersatzschaltung ersetzen.

    ich finde meine unterlagen wieder einmal nicht.

    die habe ich irgendwo in den kellern verstaut.


    soweit ich mich erinnern kann, habe ich die pla durch einen ttl dekoder z.b 74138 ersetzt.

    und ras kann man durch drahtbrücken ersetzen.


    hast du, christian Toast_r, diese pla unterlagen auch von mir eingescannt?

    dann muss ich nicht noch weiter suchen.


    lg

    helmut

    Ach, unter "Leiterplattenverbinder". Da konnte ich lange suchen.

    in 24 polig, aber auch in kleiner und ich glaube auch paar in 28 und 40 polig habe ich mir,

    damals für die testadapter, welche besorgt.


    besonders aber in 24 polig, da fast alle commodore roms, 24 pins haben.


    viele habe ich ohne dem deckel gekauft, da der deckel nochmal ca. 80 cent extra kostete.


    da sie sehr gute, stabile und flache pins haben, sind die besonders für die test-adapter geeignet.

    da man etwas benötigt, was die on board fassungen nicht zerstört.


    da sie für flachbandkabel, zum quetschen, entwickelt wurden, haben sie einen 1,27 mm pin versatz.

    so muss man dann die platine für die anpassen oder beim verlöten mehr aufpassen.


    gruß

    helmut

    Das ist ein "Infrasoft Kölln" Nachbau.

    ja der rolf, der war der erster nachbauer meiner 64kb speichererweiterung.

    er hat sich nur in mein leben als freund geschlichen, damit ich ihm alles beibringe

    und er hat meine sachen als seine ausgegeben.

    kurz danach war er pleite, weil er andere schaltungen nicht richtig zum laufen bekommen hat

    und sich herumgesprochen hat, das er meine kopierte.


    ihm verdanke ich aber, das ich meine speichererweiterung noch erweiterte, so das dann die meisten software kunden

    nicht den 8096 modus sondern den m&w 8160 modus benutzten und so viel mehr machen konnten,

    was mit einem 8096 oder dem späterem 8296 nicht machbar war.

    Aber weiß im Moment gar nicht ob mein alter ALL-07 diese PROMs überhaupt kennt.

    den habe ich auch gehabt und der konnte die proms, pals und die plas, z.b. die pl100 und die 82s100 auch brennen.

    nur weiß ich nicht mehr ob man da einen adapter benötigt hatte?


    ich habe damals, so ca. 1996 als er herauskam, ihn mir mit vielen adaptern geholt,

    eigentlich alles was es für ihn gab und ca. 5.000,- dm ausgegeben.


    da habe ich aber schon mich mit meiner experimetierboard entwicklung beschäftigt.

    zuerst für die pics, dann die 80xx und dann bekam ich die ersten avr muster von schukat electronic und dann war für mich klar gewesen, die sind die besten und werden eine große zukunft haben.

    besonders dann erst recht, als ich die ersten atmega muster bekam. vor ca. 20 jahren.

    da gab es noch kein arduino, das kam erst ca. 5 jahre später und besteht nur aus dem atmega und der schnittstelle.


    dann entdeckte ich das bascom-lt basic, und ich besorgte mir das bascom-8051 und als es dann es auch für avrs gab, sofort das bascom-avr basic.


    leider habe ich dann, nach meiner scheidung die lust verloren und nicht weiter gemacht.

    aber schon damals habe ich viele unterprogramme und andere sachen mit den atmegas programmiert.

    so hatte ich dann mir ein paar hundert der TipSend2 besorgt, damit man die dann auf atmega umbauen kann.

    die vergammeln inzwischen seit ca. 20 jahren in meiner garage.

    einen tipsend2 prototypen mit dem umbau auf atmega, habe ich in der garage gefunden und mein lochraster atmega + 8051 experimentierboard mit ein paar listings auch.


    gruß

    helmut

    hallo detlef,


    da mein tag fast immer erst 17 uhr beginnt, antworte ich immer erst abends oder sogar erst nachts, wenn ich zeit habe.


    - Welche Dioden in der Batterieschaltung und welcher Wert für den Kondensator? Welche Funktion hat der Kondensator?

    ich benutzte damals zuerst die normalen 1n4148, die haben eigentlich einen zu hohen spannungsabfall.

    so sind da schottky dioden da viel besser. da sie eine kleinere druchlassspannung haben.

    - Wo muss ich überall die +5V vom Sockel und wo VBAT verwenden?

    die +5v (in) ist die spannung abgegriffen am 2332 sockel, vom board.

    der rest ist dann alles vbat.

    Die Sicherung finde ich eine gute Idee, aber um das umzusätzen müsste ich ja wissen, wie lang und wie dick die Sicherungsleiterbahn genau sein muss, damit im normalen Betrieb kein unnötiger Widerstand entsteht und die Leiterbahn wenn notwendig wirklich durchbrennt. Hast du das Erfahrungswerte?

    da du eine (optionale) 3v batterie mit vorgesehen hast, wird die diode d3 dann nicht benutzt.

    da d1 dann vor einer verpolung schützt.


    nur wenn man keine batterie benutzt, wird d1 gebrückt, eine sicherung benutzt und d3 bestückt.


    als leiterbahn-sicherung nur ca. 1 bis 3mm lange und dünnste leiterbahn benutzen.

    damit die auch wegbrennt. das ist auch abhängig von der diode d3 und dem netzteil.

    ich benutzte da eine beliebige 1n400x diode. oder eine 3A smd diode.


    hier nun ein paar (änderungen) infos:



    am besten erstellst du dir ein mal ein universal bauteil, für dein kicad für die

    löt, cut, steck, bohr jumper und für zwei poligen smd + tht bauteile.


    so hast du dann schon immer alle möglichkeiten.


    bei dem universal jumper eine verbindnung auf der anderen platinen seite erstellen.

    am besten auf der oberseite, so kann man dann die abfotografieren und dann presentieren und

    man sieht dann die konfiguration sofort.


    ein bohrjumper ist immer verbunden, wie ein cut jumper.


    aufgetrennt wir er mit einem bohrer, das geht einfacher und schneller und viel sicherer als mit einem cuttermesser.

    da wird der bohrer durchs loch zentriert und man kann nicht wie mit einem teppichmesser abrutschen.

    dadurch kann man auch einen bohrjumper auch einseitig und sehr klein erstellen, wenn nicht genug platz vorhanden ist oder ihn verstecken.



    am besten einen kleinen bohrer mit einem griff versehen oder sich so etwas preiswertes zulegen.



    gruß

    helmut

    Ich denke, wir meinen das gleiche, nur anders formuliert ?! Unter "leer" verstehe ich "fabrikneuer Zustand", also alle Drähtchen/Sicherungen vorhanden, also $FF.

    hallo jan,


    nein, proms siehe datenblätter, die haben leer $00 und durchs brennen werden die bits auf 1 = high gesetz.

    so werden die internen sicherungen nun hochohmig.

    da sie fürs brennen soviel strom benötigen, werden die bitweise gebrannt, und mit einer längeren pause um nicht zu überhitzen.


    eproms, die haben leer $FF und durchs programmieren werden die bits auf 0 = low gesetzt.

    eproms werden byteweise programmiert.


    mein erstes eprom lag bei ca. 800 dm und ich verdiente nur ca. 1500 dm brutto,

    so war ich am zittern, nach der entwicklung des programmers, ob ich alles richtig verstanden habe und keinen fehler gemacht habe.


    ein paar monate vorher, hatte ich große probleme mit meinem prom brenner gehabt.

    da wurden manchmal die proms zerschossen, so entstand mir ein großer schaden.

    ich habe meinen prom brenner x mal durchdacht und überprüft, bis ich per zufall heraubekommen habe,

    wenn sich der kühlschrank, in der küche, ein oder ausgeschaltet hatte, dann ging es mit dem brennen schief und ich hatte schrott. so habe ich den ausgeschaltet, wenn ich proms brennen musste.


    da ich kein englisch konnte und ti mir nicht helfen wollte.

    ihre aussage war, ein eprom programmer für nur ein paar dm an bauteilen und dann an dem spiel computer pet,

    das kann nicht funktionieren. ein eprom programmer kostet weit über 10.000,- dm + mwst.

    danach hat sich ein ti mitarbeiter auch einen pet und meinen eprom programmer und meinen prom programmer zugelegt. und auf der nächsten elektronika messe in münchen, ein paar monate später, bekam ich manche ics als muster und ganz ganz viele datenbücher und datenblätter.

    inzwischen hatte auch motorola, siemens, philips von mir gehört.


    so wendete sich philips an mich um ihren teuersten drucker, den schönen gp300, auch an den cbm anzupassen.

    und eine serielle interface version zu erstellen, da ihre version viel zu teuer war.

    so habe ich dann den vertrieb für den gp300 auch von philips bekommen.


    dann wendete sich olympia an mich....und....und....


    gruß

    helmut


    edit....

    Aber mit "leer" verknüpfe ich in dem Fall beschreibbar/verwendbar/fabrikneu/unangetastet/jungfräulich.. :D

    ich auch :)

    Bekommst du auf jeden Fall. :thumbup:

    danke.

    Das muss ich erstmal in Ruhe lesen und verstehen. ;)

    verstehen musst du das nicht unbedingt, wenn du es nur aufbauen möchtest.


    wenn du es abwandeln möchtest, oder andere ics benutzen möchtest, dann sollte man es verstehen können.


    ich frage dich nun nicht, wie die schaltung mit einem 7402 aussehen würde ;)

    und danach nicht wie es z.b. mit einem 74139 aussehen würde ;) und und und.


    so musst du die schaltung nicht verstehen, wenn du es aber mal kannst,

    dann ist das abwandeln und anpassen an andere ics, kein problem mehr für dich :)


    du kannst mich jederzeit fragen, wenn du nicht klar kommst.


    einen schönen sonntag wünsche ich dir.

    gruß

    helmut

    Normalerweise haben unprogrammierte Eproms an allen Zellen $FF !

    hier war aber die frage, wegen einem proms und so wie ich mich erinnern kann,

    sind die sicherungen alle verbunden und werden ja durchgebrannt, so ist in einem leerem prom alles $00.


    da ich der erste, wirklich der erste, war mit einem prom programmer und einem eprom programmer,

    der einen für den pet entwickelte, bin ich mir da sehr sicher.


    auch commodore bekam damals eine von mir.


    ich nannte die eprom programmer auch eprom brenner. was ganz falsch ist.

    bei einem prom, einer pla, einem pal wird eine sicherung weggebrannt.

    bei einem eprom nicht, da wird nichts gebrannt.


    aber manch einer hat meine bezeichnung eprom brenner oder das brennen von einem eprom übernommen.

    was aber falsch ist.


    gruß

    helmut

    vieles habe ich nun schon oben erklärt.

    hier manches zusammen gefasst.


    und erklärt, für die die es interessiert, was da gemacht wird und wiso:


    *1 /oe mit invertiertem /rw signal verbinden.

    ich habe schaltungen gesehen mit /oe an gnd oder /oe mit /cs (=/ce) verbunden.


    da kann es aber große probleme geben. nicht alle rams funktionieren da korrekt

    und erstrecht keine nvrams und keine eeproms.

    so sollte man sich angewöhnen, /oe sollte bei einem read low sein und bei einem write also /we low sollte dann /oe high sein. damit man sich irgendwann oder die nachbauer unnötig wundern.

    diese problem, habe ich im forum64 noch vor ein paar tagen gesehen, bei dem kim1 nachbau,

    die hatten dann auch unnötige probleme plötzlich gehabt.

    so habe ich ihnen den tip gegeben, /oe und /we nicht zusammen low und ram r/w zu benutzen.


    *2 der inverter war zuviel, du hast es bei #18 korrigiert :)

    auch das mit dem /oe :)


    *3 damit wollte ich dir den tip geben, das du cs2 benutzen könntest, wie du es gemacht hast,

    es aber mit den freien gattern machen solltest und den cs2 dann nicht benutzen.

    da es mehr rams auf dem markt gibt ohne einen cs2 high aktiven pin. ich kenne da spontan nur zwei typen.

    es ist besser meine schaltung zu nehmen, dann funktioniert es mit allen rams.


    *4 die a12 würde ich über einen pullup an +5v legen. so hat man dann eine optionale romumschaltung.

    du kansst dann beide bereiche benutzen, somit zwei eproms emulieren.

    ich habe daneben einen jumper im 2,54 mm raster eingezeichnet.

    so kann man dann es zusammen löten, oder einen jumper stecken oder eine schalter montieren.


    *5 ist write proteckt, auch mit der jumper und der schalter und der löt möglichkeit.

    es kostet dich nur einen pullup widerstand.

    es gibt programme die prüfen ob du da ein rom oder ein ram hast. damit du die dongle roms nicht so einfach nachladen und kopieren kannst.


    *6 ist meine schaltung um aus cs1 und cs2 vom 2332 nur ein /cs fürs ram zu erzeugen, damit man nicht von dem cs2 am ram abhängig ist.


    *7 ist eine hochkant zeichnung meiner ram und rom usw. türmchen, es bestand aus zwei platinen.

    im unterem sockel hatte ich lange stiftleiste oder eine kleine (lochraster) platine mit streifen.


    ich hatte auch eine liegende version, die dann aber mehr platz seitlich benötigte, die meisten kunden wollten meine

    türmchen version.


    oben habe ich die stifte angedeutet, für die verdrahtung und durchführung von phi2, dem r/w und den optionalen schaltern.


    die smd version ist nicht größer als ein original rom, so gibt es da keine platzprobleme.


    *8 ist die schaltung mit den beiden dioden für einen batterie betrieb, also ein nvram oder ein eprom-emulator.


    ich habe da eine weitere diode direkt neben dem *8 eingezeichnet, die ist als verpolungsschutz gedacht,

    wenn man nicht die batterie dioden version benutzt.


    dann benutzt man am besten eine sicherung oder die dünnste machbare leiterbahn als sicherung.

    das wenn man das türmchen falsch einsetzt, die sicherung *9 durchbrennt.


    du hast auch zwei abblock kondensatoren, wie es sich gehört, eingezeichnet, pro ic eins.

    der wert ist ideal 100nF = 0,1µF, man kann aber auch einen wert zwischen 47nF und 220nF nehmen.


    viel spass beim zeichen und löten.

    ein paar platinen würde ich auch gerne haben.

    gruß

    helmut

    Ich habe mal in die GAL-Gleichung vom RAM/ROM-Board reingeschaut. Dort ist Phi2 und /RW folgendermaßen verknüpft.

    Ist das so korrekt? Womit steuere ich den /OE vom RAM?

    siehe mein *1 und mein *2, ein inverter ist zuviel.

    Damit hätte sich das RAM mit dem schmalen DIL-Gehäuse erledigt, denn unter das RAM muss jetzt der 74er.

    den schmalen kannst du doch nehmen, und den 7400 daneben.
    und den breiten auch, ich würde den 7400 aber auch da daneben setzen, damit er steckbar ist,
    darunter musst du ihn einlöten oder das ram auf einen zwischensockel stecken.


    den schmalen würde ich aber nicht unbedingt nehmen, den gibt es seltener und oft ist er viel zu schnell,

    als cache ram gedacht und somit verbraucht er sehr viel strom gegenüber der breiten version.

    und oft können die schmalen auch nicht mit einer batterie betrieben werden.

    die batterie schaltung * 8 und *9 habe ich gerade noch reingezeichnet, die scanne ich gleich ein.

    Mein Pet hatte das inkl. einem Schreibschutzschalter.

    super :)

    Ich hab eine kleine Zusatzplatine entwickelt die den Schreibschutz (und RESET) auch via Keyboard-Shortcuts umsetzt.

    super :) noch besser, hatte ich auch damals.


    da sehe ich eine 64kb ram platine eingebaut :) das ist meine oder ein nachbau von meiner, da ich der erste da auch war.

    Die Schaltung der Softroms hab ich momentan nur als grausigen Handscribble. Ist aber mehr als Easy. Je zwei 6116 und ein 7402 was über A11 die CS der beiden 2k rams ansteuert.

    ja, du hast die 6116 huckepack gelötet, das machte ich nur bei den prototypen so.

    ich wollte die rams steckbar und noch platz für weitere funktionen, so benutzte ich die hochkant türmchen.


    Phi2 und RW mit einem 7400 NANDEN, danach mit einem schalter trennbar machen und auf WE zb je zweiter 6116 legen.

    rw über einen inverter mit phi2 nanden und an den /we pin des rams legen,

    am besten über einen schalter und einem pullup, wegen der write protect möglichkeit. mein *5

    Also stimmt das so, wie ich das oben im Schaltplan eingezeichnet habe? Mit den Invertern?

    da hast du es noch nicht richtig gemacht, aber bei #18 ist es nun ok :)

    Demnach hätte ich bei meiner R/W-Schaltung einen Inverter zuviel drin. Stimmt.

    Und der OE bekommt das invertierte R/W-Signal.

    ja :) #18 ist ok.


    du hast cs-2332 rom pin 21 mit cs2 vom ram verbunden. das ist ok.

    nur sehr sehr viele rams haben nur ein cs-low und kein zweites cs-high.

    so würde ich lieber da meine schaltung *6 empfehlen, besonders für die späteren nachbauer.

    wenn sie andere rams benutzen, dann geht meine schaltung immer.

    und man hat ja noch die gatter im 7400 frei. die müsstest du ja auch verdrahten, damit die nicht spinnen.


    nun scanne ich mal meine zusätzlichen änderungen.

    hier schonmal vorab meine version.

    da ich in deinem schaltplan, als ich ging einen 7400 entdeckte, gehe ich davon aus, den hast du auch.


    nun lese ich erstmal, in ruhe, die ganzen beiträge und dann antworte ich dazu und zu meiner zeichnung.

    was ich da alles geändert oder eingezeichnet habe.


    da bin ich nochmal....

    beim hinausgehen, ist mir eingefallen, das ram türmchen aus ende der 70er, hatte noch einen modus,

    read aus den roms und ein write ins ram türmchen.


    so hatte ich sehr sehr viele programmiere, auch commodore, die die benutzen.


    man konnte erstmal den rechner einschalten, dann waren die original roms aktiv.

    dann konnte man in die rom bereich, auch wenn es in den betriessystem bereichen gesteckt wurde,

    dann ohne probleme rein schreiben, laden oder poken und zum schluss schaltete man

    von den roms auf die ramtürmchen um und man konnte das neue betriebssystem benutzen

    oder weiter vorsichtig editieren oder den write protect aktivieren.


    nun muss ich aber weg, tschüss

    helmut