Posts by ThoralfAsmussen

    OK, also doch nicht so ganz privat.
    Erklärt aber auch das AutoCAD ganz gut.


    Nanü? so eine merkwürdige "Auflösung" von MS Dos habe ich noch nie gesehen...
    Das ist doch nicht der klassische 40 Zeilen CGA Modus, oder etwa doch? :huh:


    Edit:habe gerade auf der Rechnung gesehen das es gar kein klassischer 8086 ist .
    Ein Motorola 68010 mit MS-Dos ist mir allerdings neu.


    Ist wohl eher eine Zusatzkarte mit 68xxx für das Unics und das eigentliche Basisgerät läuft mit x86.
    http://www.1000bit.it/scheda.asp?id=1292
    http://www.computerwoche.de/a/duet-16-bei-se,1175356


    Solche schicken Zeichensätze gab es z.B. auch auf den ersten Toshiba Laptops, wo die Displays ebenfalls 640x400 hatten und man dann zwischen zwei Fonts umschalten konnte - einmal Standard-PC in standard-häßlich und einmal sehr schick und rund für die vorhandene Pixelzahl.


    Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, warum gibt man auf einem "neuen" und ziemlich unbekannten Gerät den Befehl "FDISK" einfach mal so zum Ausprobieren ein ... ? Kann man machen, aber ... na ja, muß jeder selbst wissen. Auf jeden Fall ein sehr schönes Gerät.

    Wer bewahrt denn einen Computer fast unberührt und gut verpackt, 31 Jahre lang auf?
    Das ist eigentlich nicht vorstellbar.


    Dann guck mal das Bild von der Rechnung an, da steht was von 34.270 DM. Das war kein Heimcomputer sondern eher eine Art "Schatz", zumindest wenns wirklich ein selbstbezahltes Privatgerät war.

    Gute Frage. Im Handbuch hier steht, daß Integer für arithmetische und Vergleichsoperationen in Gleitkomma umgewandelt wird. Deshalb macht es wohl Sinn Integer nur zu verwenden, wenn logische Operationen damit gemacht werden oder Speicherstellen abgebildet werden.


    Zur FOR-NEXT Problematik sagt das Handbuch nur
    "NOTE: You cannot use an integer variable (1%) as the counter variable."


    Das mit den TRUE/FALSE Werten ist eine witzige Variante. Habe ich auch schonmal wo gesehen, aber insbesondere die Seitenbegrenzungen damit festzulegen ist schon sehr nett (ich war da auch ein bißchen am Rumbasteln mit s=ABS(s+r) und dann irgendwelchem AND Zeugs zur Begrenzung auf z.B. 63 max. - das da ist aber schon eleganter).


    Allerdings, bei der Zufallsbestimmung der Kurvenrichtung würde wohl auch reichen

    Code
    2 r=int(rnd(ti)*3)-1:s=s+r


    und das Berechnen der aktuellen Geschwindigkeit muß nicht direkt im PRINT Befehl erfolgen (2) (

    Code
    int(310-v/.1)

    ) sondern kann auch einmal beim Neufestlegen von v (4) geschehen und in einer Variablen landen.


    Na ja, spart zusammen also 3 Zeichen und 0.2 µsec - ob man das dann Optimierungsidee nennen darf ... ?



    Ach, und: Die grüne Wiese im QBasicEXE macht was her.
    Prinzipiell hat aber noch der Abfragemechanismus (Testen auf Randsymbol bzw. NichtSPACE) das kleine Problem, daß man an bestimmten Stellen die Bahn verlassen kann. Dürfte auch für die CBM Version gelten. Das klappt immer dann, wenn man quasi diagonal durch zwei versetzt übereinanderstehende Striche "rutscht". Einfachste Abhilfe wäre eine doppelte Fahrbahnbegrenzung ( || ), da kann der Rest großenteils unverändert bleiben.

    Die fertige Commodore Routine wird dann hier vorgestellt ? Wäre sicher nett, so als Vergleich.


    Ich hatte auch ein paar Sachen nachgucken müssen bezüglich dem M$ Basic (u.a. auch dieses DEFINT) und dabei haben sich diese Seiten als besonders brauchbar erwiesen
    http://www.antonis.de/qbebooks/gwbasman/
    http://www.petesqbsite.com/sec…tutorials/tutorials.shtml


    Das erste ist schön clean und sehr brauchbar (fast wie ein echtes Handbuch) zum schnellen Nachsehen, das zweite eine absonderliche Anhäufung von irgendwie allem rund um das Thema QBasic etc., gut für einge Stunden "einlesen".

    es ging um die Größe des gesamten Listings bzw. die Anzahl der Zeilen ... Sicherlich kannst Du Dir vorstellen, dass ich vor dem "Verkleinern" mehr Programmzeilen hatte, und das Ganze auch effizienter gestaltet war (ich kenne natürlich BASIC ...


    Tja, und ich hatte angenommen, daß es jetzt - nachdem das Ganze in der Form gar nicht eingereicht worden ist - noch darum ginge, da ein wenig mehr Speed herauzukitzeln. Zumal das ja oben auch mal so angedeutet worden ist:


    Auf Rechnern ab 286 läuft es ganz manierlich, bei einem PC/XT oder auch bei einem Schneider PC 1512 ist es in der "Endstufe" etwas langsamer als gewollt.


    ... hätte für den Wettbewerb sowie eine andere Art der Beschränkung ausgewählt, keine Zeilenanzahl, sondern die Größe von 1KB wäre meine Grenze gewesen. Dann hätte ich auch viele Dinge einfacher gestalten können, auch wenn die Zeile dadurch länger als 80 Zeichen wird.


    Die Größengrenzen sind halt einfach üblicher. 80 Zeichen finde ich ja schon deshalb interessant, weil es mal was Neues für solche Wettbewerbe ist (kannte ich zumindest noch nicht als Vorgabe) und man kann dann die Listing schön lesen und gut ausrucken - auch wenn das auf Retina und 4K Displays relativiert wird


    Und zur Zeile 60 - nein, da kannst Du nichts zu einem fixen String zusammenfassen, weil ja jedesmal die Position der "Strasse" neu bestimmt wird.


    Na, wenn Du meinst.


    Ich kann auch gerne eine geschwindigkeitsoptimierte Version noch posten, aber die wird dann definitiv mehr Zeilen haben - das war aber vorrangig nicht mein Ziel gewesen.


    Würde ich gut finden. Gucke ich mir gerne an und vielleicht ja der ein oder andere auch. Sowas ist meist ganz spannend, insbesondere im Vergleich vorher / nachher und in Relation zum dadurch erreichten Effekt.

    P.S.: Da ich ein fauler Mensch bin, habe ich erstmal jede Menge BASIC-Compiler ausprobiert, um auch auf dem XT oder Schneider PC es schnell genug laufen lassen zu können.
    Anbei also das Kompilat, was auch auf den langsamen PCs schnell genug läuft, dass es am Schluss eine echte Herausforderung wird...


    Das Zusammensetzen der Printzeile (60) dürfte wesentlich flotter sein, wenn man das einmal als fixen String printed und nicht in jedem Durchlauf neu zusammenbastelt.


    Die Abfrage aud T<>32 in (70) und (80) kosten ohne Ende Zeit und können prima durch einen einzigen Sprung ans echte Ende auf ein IF verkürzt werden. Der ELSE Teil in (80) ist prinzipiell unnötig, weil es beim Crash auch egal ist, ob da nochmal eine Variable gerettet wird, sonst aber kostet das bei jeder Runde viel Zeit.



    Die KeyAbfrage wird auch flotter, wenn die Keys einzeln behandelt werden und dann direkt gejumped wird. Also nicht so ein SchachtelELSE, sondern eher
    120 IF K$="" THEN 30
    125 IF K$="n" THEN C=C-1 : GOTO 30
    126 IF K$="m" THEN C=C+1 : GOTO 30


    Zumindest, wenn das IF dann noch bis zum Zeilenende gilt.
    Außerdem dürfte Abfragen der CHR$ Codes schneller sein als "Tastenkappenbezeichnungen" auszuwerten. Vermutlich mit INKEY ?


    Noch schneller sollte dort so eine Konstruktion sein, wie
    C=C+1 : IF K$="n" C=C-2 : GOTO 30
    unter Verzicht auf den Abbruch mit q, was auch OK ist, da man ja definiert abbrechen kann, indem man in die Bande rast.


    Ansonsten funktioniert das wirklich schon ganz nett (DOSBOX) und lange bleibt man da nicht unterwegs ... öhem, nun ja ... muß wohl mal die Hand-Keyboard-Koordination wieder ein wenig üben.

    Die Sun kann man über Serielle Konsole von einem anderen Rechner aus bestaunen, um sie zu testen.


    Hübsches Teil. Schon mit UPA am Grafikport ?


    Beim Testen per seriellem Anschluß sollte man aber unbedingt beachten, daß die SUNs im Normalfall mit einer NICHT RS-232 Schnittstelle daherkommen. Im allgemeinen sind die seriellen Anschlüsse (insbesondere auch bei dem Modell hier) per default auf RS-423 eingestellt und müssen daher per Jumper erst umgeschaltet werden ! Es ist dabei wohl nicht nur das Datenformat nicht so ganz kompatibel, vor allem hat die PC Schnittstelle +- 12 V, die SUN Version arbeitet aber mit +- 6 V ; und ich könnte mir vorstellen, daß es recht unschön ausgeht, wenn man das einfach miteinander "verkoppelt". Mein Tip wäre, daß da dann auch die SUN eher kaputt geht als der "billigere" Gegenpart - was dann sehr ärgerlich ist (gilt auch für andere SUNs und m.W. für alle Ultras).


    Gruß.

    Nu ja, 6hundert-und-fünf ... keine schlechte Ansage. Hab's mal nach nebenan gepackt, als besonders beachtenswertes Exemplar.
    Vor einem guten dreiviertel Jahr hat mal jemand eine DEC Sammlung bei e-kleinanzeigen aufgelöst. Da kam die Maschine im Schnitt vierzig und es waren seltene und auch große Geräte dabei.

    Und gleich noch eine hinterher, auf die bereits im Nachbarthread (workstation) als völlig überzogen hingewiesen wurde, da hatte sie noch 400€ - am Ende wurden es satte 605€ für eine nackte Alphastation 255 mit ohne alles Zubehör. Immerhin steht dabei, daß sie wohl funktionieren soll.
    http://www.ebay.de/itm/Alphast…255-digital-/111904782849

    In Anbetracht der ehemaligen DEC Neupreise ist das ja vermutlich eher günstig. Trotzdem scheint das so langsam wie im Berliner Wohnungsmarkt zu funktionieren - Hauptsache kaufen, sch...egal was.

    Ja, klingt alles bißchen eigenwillig. Schreib mal, wenn Du das Problem aussortiert bekommen hast; ist ja ganz interessant und vielleicht findet sich ja eine brauchbare Lösung, die evtl. auch einem späteren Leser noch weiterhilft.


    Die Alpha255 hatte ich auch gesehen (dank intelligenter ebay Kaufvorschläge, die so ungefragt eingeblendet werden). Schönes Teil rein optisch. Ich hätte auch so getippt, daß sie gut für irgendwas zwischen fünfzig und dem Doppelten ist.
    Ist schon interessant, wo man doch diese Sachen den "Erstprivatbesitzern" ja eigentlich oft mal so in die Hand gedrückt hat (von Arbeit mitbekommen da abgeschrieben; im Institut ausgemustert) und sie auch sonst wirklich niemand freiwillig hätte haben wollen. Und wenn ich mich im nicht-technikaffinen Bekanntenkreis so umhöre, gibt es eigentlich überhaupt niemanden, der nachvollziehen kann, warum man sich solchen alten Schrott (und zumal solches Unix Zeug, wo kaum jemand eine Erfahrungsbeziehung (Doom Quake CS) dazu hat) eigentlich überhaupt hinstellen sollte - was ja, rein rational betrachtet, so falsch gar nicht ist; zugegeben ... :=)

    Kann schon sein. Es gibt da aber anscheinend schon noch ein paar "Stellschräubchen".
    Bei HP findet sich ein kleineres Handbuch
    http://h18002.www1.hp.com/alph…nload/ek-vllxa-ui-b01.pdf
    nachdem würde ich zum Beispiel mal nach den beiden Jumpern J1 und J2 gucken. Die müssen für Normalbetrieb in Off Position stehen. Bei beiden auf ON hält der BootProzess in einer sogenannten SROM Phase an und setzt dabei die NVRAM Daten zurück und zeigt dann eine Minimalkonsole für Fabriktests; was dann wieder spannend sein kann, weil man dafür sicher auch irgendwo Beschreibungen / Servicebücher finden kann. In dem Modus sollte das aber ziemlich genau so aussehen, wie Du es beschreibst (wobei Du nicht sagst, ob Du was über COM eintippen kannst): SRM Prompt und Zugang vermutlich nur über seriell.
    Ansonsten gibt es da noch Speed-Switches, was ja evtl. auch passen sollte ( eingebaute CPU contra SwitchEinstellung ). Dann gab es die Variante "leere CMOS-Batterie". Nicht zuletzt kann man diese Maschinen lustig auf ein anderes BIOS "umflashen", für Windows Betrieb. Vielleicht hat das ja mal jemand gemacht und dabei ist was schiefgegangen, dann würde wahrscheinlich ein Überflashen mit einem intakten Unix BIOS weiterhelfen, wobei ich das wirklich zuallerletzt ausprobieren würde.
    Insgesamt klingt es irgendwie nicht so wirklich nach einer defekten Maschine, weil sie ja mit Dir redet ( Prompt ), anscheinend die Grafik initialisiert und es, wenn man dann mal davon ausgeht, daß das Board irgendwie halbwegs intakt ist, es recht unwahrscheinlich ist, daß zwei separate Chips (Keyboard, SCSI) irgendwie ausgenockt sind, und zwar gleichzeitig (einen würde ich ja glauben), weshalb ich irgendwie auf "Software" als Ursache tippen würde.


    Ich habe ja auch keine Ahunung von DECs, aber bei SUNs z.B. kann man da auch weit vor dem eigentlichen BetriebssystemBoot die Maschine gefühlt stillegen, ohne daß sie dabei wirklich kaputt wäre.
    Was man auch noch schauen kann, ist, ob z.B. hinter dem Keyboardeingang manipuliert worden ist, um ein simples Anschließen eines Keyboards quasi "per default" zu verhindern, was ja, je nach Umgebung, durchaus Sinn machen kann, aber danach ziemlich lästig sein kann. ( Bei den älteren Acorn Rechnern z.B. reichte da das Auslöten einer unscheinbaren Sicherung. )

    Sind das denn schon PS/2 Keyboards bei den DECs ? Bei den SGIs gab es da eine ganze Weile welche, die proprietär waren (ungefähr bis Indy oder so) und trotzdem den gleichen Anschluss benutzen.
    Ich habe hier eine SGI PS/2 kompatible Tastatur, die aber das besondere Feature hat, daß sie das Einschalten des "normalen IBM kompatiblen" wirksam verhindert - man kann aber Keyboard abziehen, Rechner einschalten, Keyboard anschließen und dann ganz normal benutzen. Soll heißen, es gibt da anscheinend gewisse Spielräume beim Auslegen eines Standards wie PS/2 (auf welcher Seite da was nicht pa, kann ich nicht beurteilen).


    SCSI bei den DECs muß meines (Lese)Wissens immer sehr sauber terminiert werden. Das bedeutet z.B. auch, daß bei Anschluß von nur internen Geräten trotzdem ein Terminator hinten am Rechner aufgesteckt werden muß.

    Diesen fliegenden Koffer kann man aber tatsächlich noch finden und benutzen. Ob jetzt auch mit diesen Aufklebern, weiß ich nicht. Zumindest fliegt hier in der Gegend im Sommer immer mal so ein Gerät herum und man kann da auch - gegen entsprechenden Obulus, natürlich - auch einsteigen und dann darauf vertrauen, das Aluminium eben doch leichter als Luft ist.

    Hiermit ergeht der dringende Aufruf: Alle die keinen (!) Scanner haben und somit nicht scannen können, mögen dies bitte hier im Thread unverzüglich mitteilen. 8-)


    Ich besitze auch keine Scanner (könnte aber scannen, wenn der Kontakt per PN (s.o.) nicht zustande kommen sollte und Knicken der Vorlage erlaubt wird). Ansonsten hätte ich auch noch Interesse am Scan Ergebnis, so what.

    Evtl. liegt das Nichtfunktionieren von Solaris 8 auch einfach daran, daß die verwendete Maschine erst ab Solaris 9 unterstützt wird. Sagt zumindest die Dokuseite, wo nur die 1. Generation von UltraSPARC Geräten in den Texten auftaucht.

    Eigentlich muß man da m.E. einfach nur alle Software "abwählen" (und zwar schön einzeln) und dann geht es sowieso auf der ersten CD weiter. An sich reicht (sollte eigentlich) tatsächlich die erste von den CDs für einen Minimal-Install. Dort fehlen dann so Sachen wie Browser, SUN Office, Lokalisierungen; sonst sollte es aber komplett sein.
    Evtl. magst Du ja auch mal in die Handbücher bei http://docs.oracle.com/cd/E19455-01/index.html reinsehen. Vielleicht gibts da was dazu.

    Ja, Du sollst den alten Rechner ja auch wegwerfen und nicht sammeln ...


    Kann man denn die Tastenkappen abnehmen ? Vor allem anderen würde ich ja mal versuchen seitlich am Blech entlangführend einfach einen Staubsauger dranzuhalten. Oft genung sind das gerade bei Folientastaturen gar nicht Kontaktfehler sondern Kontakthemmnisse in Form alter Kekskrümel und ähnlich Dinge, wo man oft gar nicht wissen will, was das ist.

    Da hat jemand ein wenig Software gesammelt und schafft es sogar bis in deutschsprachige Zeitungen. Dabei ist das mit dem Neuland doch noch gar nicht so lange her.


    http://www.zeit.de/digital/int…oftware-games-jason-scott


    Der evtl. wichtigste Link aus dem ganzen Text


    Jede Menge Zeugs für alte Kisten. Und da neulich ja mal die SchneiderPCs besprochen worden sind und anscheinend auch ein paar Olivetti "Freunde" hier anwesend sind, stößt das ja vielleicht doch auf positive Resonanz.

    OK, OSDM - gut merkbar. Schickes Teil.


    Damit bringst Du Dich aber natürlich selbst um die eigentlich schönste Sache an der ganzen Demozauberei - was nämlich tatsächlich das Selbstbasteln ist.
    Probier doch mal, auch ganz ohne FremdCodeSchnipsel. Sternenhimmel und Sinusscroller sind jetzt wirklich nicht so superschwierig. Und hardwarenah hattest Du ja vermutlich sowieso (noch) nicht vor, wenns eigentlich erstmal um BASIC ging. Sehr nette Sache fürs "Reingucken in Effekte" sind auch LissajousFiguren und DotTunnels.

    Das "Szudi - Lotus Turbo Challenge 2" ist schon sehr schick. Kann man aber auch nicht so viel falsch machen, das ist vermutlich "eingebrannt" bei den Leuten, die sich sowas überhaupt anhören, und maximal postiv besetzt. So ähnlich wie das Musikstück vom Ende von "Flashdance" ( YouTube ) für Leute mit höherem Bezug zum realen Leben, respektive Kino.

    Und was hat das dann mit FreeBasic zu tun ?


    Mal davon abgesehen, daß es irgendwie ganz cool aussieht, wäre es natürlich noch nett, wenn Du verrätst mit welchem DemoMaker das zusammengebastelt ist. Sonst ist ja alles dabei, was da so rein "muß", und dafür, daß es "PC" ist, scheint es auch ganz flüssig zu sein.