Posts by Multisync

    Bin mit meinem Xeltek Superpro 610P seit 5 Jahren sehr zufrieden. Brennt so ziemlich alles. Gab‘s mal als Sonderangebot auf E##y mit sämtlichen Adaptern. Allerdings nicht ganz billig, ca. 200-230 Mäuse, je nach Umfang.

    Möchtest du mir deine Compaq-Laufwerke mal zusenden, zum Testen ?

    Habe im Web nach den Disketten gesucht und konnte mir die entsprechenden Files SP0308.exe und SP0316.exe besorgen. ...


    Also nach https://www.system-cfg.com/software/bios/compaq/sp0316.txt sind diese beiden SPxxx.exe Files Disketten, die ein geladenes OS voraussetzen - sonst gäbe es das Kommando INSPECT wohl nicht, was das OS untersucht.

    Mithin wäre es völlig normal, daß die nicht bootbar sind.

    ...

    Doch, die Compaq-Setup Disketten sind bootfähig. Ich bin immer noch der Meinung, das hier hardwaremässig nichts defekt ist, sondern ein völlig „verquerer“ Wert im CMOS steht. Leider habe ich akkurat dieses Modell der Baureihe nicht. Ich habe heute zu meiner Verwunderung festgestellt, das in meinem „vermeintlichen“ Deskpro 386/20e ein Mainboard des 386/25e steckt. Und das speichert sein CMOS in einem Dallas 1287.

    Kannst du mal die genaue Modellbezeichnung posten, am am Besten ein Foto des Compaq? Ich bin mir immer noch nicht im klaren, ob es sich bei dem Deskpro um die neuere Gehäusevariante oder um die alte, breite Variante handelt.


    Wenn im Normalfall ein Dallas-Chip verbaut ist (bei der neueren Gehäuse-Variante) dann liegt hier das Problem. Auch ich hatte mal den Fehler, das im CMOS ein derartiger Blödsinn stand, das der Rechner von keinem Laufwerk mehr booten konnte. Erst ein Austausch gegen einen funktionsfähigen 1287 löste das Problem.


    Edit 1: Ok, ist ein 386/20e, das neuere Desktop-Gehäuse, wer lesen kann...

    Edit 2: in meinem 386/20e ist ein Dallas 1287 verbaut.

    Am Samstag beim Treffen in Brühl hatte Martin ein Terminal mit dem gleichen Problem dabei. Keine einzige Taste funktionierte mehr.

    Er hat sich dann am Samstag noch eine Rettungsdecke besorgt und die Tastatur am Sonntag komplett repariert. Leider weiß ich nicht, welchen Schaumstoff er verwendet hat (natürlich nicht die von ebay...), aber ich habe den Eindruck, dass die Rettungsdecke evtl. besser funktioniert. Am Samstag hatten wir es testweise mit ESD-Folien versucht, was für mein Gefühl ziemlich schlecht ging.

    Das wird dann wohl auch das Problem sein. Die Rettungsdecke ist doch auch hauchdünn. Wobei: wenn man bei meiner Compaq-Tastatur bei abgebauter Platine die Tasten betätigt, schaut die Folie schon ein bis zwei mm aus der dem Gehäuse raus, m.E. vollkommen ausreichend um die Kontakte zu berühren.

    Die RTC 1216E kollidiert adressmässig mit irgendeiner anderen Karte (Invalid Response...). Ich hab alle möglichen Kombinationen ausprobiert. Sie läuft aber einwandfrei in einem 5150 oder 5160, wenn nur Standart Komponenten verbaut sind.


    Hat jemand eine 8-Bit I/O Karte (SER, PAR) mit batteriegepufferter RTC abzugeben ?

    Hilft alles nicht, geht nicht. Hab jetzt die 4 IC's gegen neue ausgetauscht, die ich evtl. beim oftmaligen rausziehen/reinstecken des Boards berührt haben könnte. Letzte Möglichkeit, auch um festzustellen, ob das Board defekt ist: kann ich es einem von euch zu Testen zusenden ? Parser ?

    Hab bereits eine Compaq-Tastatur dieses Modells mit den Schaumstoff-Pads aus E**y repariert, Der Durchmesser ist überall gleich. Ich habe die Plättchen allerdings nicht weiterverwendet, sondern mir aus einer Rettungsdecke mit einem 11er Locheisen neue gestanzt. Die goldene Seite dieser Folie ist nicht leitend und zeigt somit nach oben bzw. zu den Kontakten.

    NEC D41256-12.

    THX! ... 41256 ... klar ... muss ja auch so sein bei 2MB RAM-Erweiterung. Du könntest diese nach und nach alle z.B. auf einem anderen Board einzeln oder z.B. auf älteren VGA-Grafikkarten testen 512KB -> 1MB oder 1MB -> 2MB.

    Zwei komplette Bänke - also 18 Stück - habe ich bereits mit einem ZIF-Sockel in einem anderen XT getestet. Alle OK, zumindest hat der bei keinem gemault.

    Nein, demnach wäre es eine "Memo 2000 XT", denn mein Board ist fast baugleich. Also müssten die Treiber des "Above Board 8" funktionieren. Der DIP Schalter ist natürlich ganz anders belegt, muss ich ausprobieren.

    Hier mal eine Memo2000XT aus einem laufenden System ... rekomstruiere mal die DIP-Switch-Stellung auf dem Bild.

    Hab's so eingestellt, und auch viele andere Stellungen ausprobiert, ausgehend von der "MEMO-2000X".. Krieg's nicht hin, die Karte ist wohl defekt. "testab" erkennt die Karte zwar und prüft sie auch, meldet aber 100% defekte RAM's. "setboard" erkennt zumindest kein Above-Board und bricht mit dieser Meldung ab.

    Da sind ein paar gute Manuals dabei, die dir weiterhelfen können, was die DIP-Switches betrifft ... schon geschaut?

    Nein, demnach wäre es eine "Memo 2000 XT", denn mein Board ist fast baugleich. Also müssten die Treiber des "Above Board 8" funktionieren. Der DIP Schalter ist natürlich ganz anders belegt, muss ich ausprobieren.

    Fällt da jemanden was dazu ein ?

    Es gibt 2 unterschiedliche setboard.exe und die setupab.exe ... dazu noch die testabpc.exe sowie testab.exe's ... schaue doch noch mal richtig ... ;-) ... und ausprobieren ... bei mir was das auch sehr tricky ... habe gut 3 Stunden gebraucht, bis alles richtig erkannt wurde und lief. Karte raus ... durchstarten ... und wieder neu rein ... kann auch nicht schaden.

    Das hab ich doch alles ausprobiert. Ich habe einfach das Problem, dass ich mich auf meine Dip-Schalter-Stellungen nicht verlassen kann, weil ich nicht weiss, ob es wirklich ein 100%iger Clone eines Above-Boards ist. "testabpc" z.B. zeigt eine andere DIP-Schalterstellung an. Ich weiss nicht, ob das Board wirklich ein Clone des Above-Board/PC ist, oder des Above-Board Plus oder des Above Board 8 oder doch ganz was anderes.

    Ich bringe eine 2MB Karte nicht ans Laufen. Zu diesem Board ("Fujitech Jumbo Expansion Memory") mit 2MB (8 Bänke mit je 9 x 41256 von NEC) habe ich keine Beschreibung finden können, vermute aber, das es ein Clone des "Intel Above Board/PC" ist.


    Folgendes ist passiert: ich hab mit verschiedenen Speicheradressen rumexperimentiert. Die Above-Board-Software "setboard" hat mit der Einstellung 248H das Board plötzlich gefunden. EMS.SYS erkannte das Board dann auch, stellte aber einen Speicherfehler fest (nur 1796K). Bei der Kontrolle des Boards stach mir dann folgendes ins Auge, siehe Pfeil:



    Gut, den Speicherchip raus und erst mal in einem anderen XT getestet. Der 41256 ist immer noch OK. Richtig positioniert wieder eingebaut, aber das Memory Board wird seitdem nicht mehr erkannt. Auch mit einem neuen 41256 nicht. Fällt da jemanden was dazu ein ?

    Jedoch besitze ich nur die 2Mb Ram-Karte.

    Als Zusatzplatine gabs auch nur maximal 2MB. Weiteren Speicher konnte man nur über Zusatzkarten wie z.B. das Above Board/PC realisieren.


    Falls du auch einen 386->486 adapter haben willst, kann ich dir einen überlassen (ich habe noch 5 Stück oder so)

    Ich hätte einen Intel Overdrive DX20DPR66 und einen Cyrix DX266. Beide müssten eigentlich passen.

    Die Konfiguration wäre nett, auch welche Dateien man von der speziellen Windows 3.0 Version in Windows 3.1x kopieren muss. Vor allem interessiert mich, welchen Speichermananger du verwendest. Und was ist eine "UMB-Karte" ? Du siehst, ich bin immerhin flexibel, dann baue ich sie halt wieder ein :nixwiss::anbet:<3

    Danke für all die Antworten.


    Mein Resume bzgl. des Inboard 386/PC:


    Die CPU Leistung wird auch unter DOS merklich erhöht, meines Erachtens der einzige positive Effekt. Der zusätzliche XMS-Speicher ist ziemlich nutzlos. Speichermanager wie QEMM386 oder HIMEM.SYS/EMM386 jedenfalls können mit dem durch das Inboard zur Verfügung gestellten Speicher oberhalb 1MB nichts anfangen. Ohne Speichermanager kann DOS und auch sonst nichts hochgeladen werden. Durch meine SCSI Treiber verringert sich der konventionelle Speicher unter DOS in meinem Fall auf 471K. DOS/32A- oder DPMI-Programme können so ebenfalls den zusätzlichen Speicher nicht nutzen.


    Nur um ein speziell gepatchtes Windows 3.0 zu betreiben ist mir das zu wenig. Ich wollte das Inboard 386/PC hauptsächlich für aufwändige DOS Programme wie Norton Desktop für DOS, PC Tools Desktop, DOS Navigator und sonstiges nutzen. Dabei sollte der konventionelle Speicher mindestens 620K betragen und viel XMS Speicher zur Verfügung stehen. Das ist alles nicht der Fall, daher werde ich das Inboard 386/PC wieder ausbauen und säuberlich verpackt als "Kuriosum" in meine Sammlung legen.


    Mit weiteren Experimenten (z.B. Speicherkarten, für RAM-Disk und Laufwerks-Cache) sowie mit NEC V20/V30 oder Intel 8086 werde ich jetzt weitermachen. Mit einem "Beast" wirds so wohl nichts mehr werden. Aber immerhin habe ich jetzt bereits Turbo-XT-Bios, eine 4GB SCSI Platte, HD-FDD's, eine RTC, ein generalüberholtes 150W NT und ein SCSI-Zip-Laufwerk am Laufen.



    Ich könnte nochmal um 2MB erweitern, finde aber nichts über diese Karte: Fujitech Jumbo Memory Expansion. Die dip-Einstellungen wären interessant.



    Ich habe beim googeln eine ähnliche Karte unter "memo-2000k ram bank" gefunden. Aber auch zu der sind keine Info's zu finden. Vielleicht hat ja von euch einer so ein Ding ?

    Ich verwende SCSI (TMC850 mit Bios), nachdem ich anfänglich Probleme mit dem XT-IDE hatte (konnte nicht booten und CF wurde nur erkannt, nachdem ich die extern formatiert hatte). Nachdem ich aber Alles mit SCSI am laufen hatte, habe ich auch mal den XT_IDE adapter wieder versucht und es lief alles einwandfrei. Es hat sich herausgestellt, dass der Floppy controller (NONAME mit bios) nicht mit dem XT-IDE zusammen funktionierte. Da ich aber das Turbo-XT Bios verwendet habe (selbst kompiliert) und dort support für Floppy controller und SCSI installiert hatte brauchte ich weder das SCSI-Bios noch das Floppy-Bios.


    https://sourceforge.net/projec…86/files/bios/pcxtbios25/


    -Jonas

    Ok, ich verwende auch Turbo XT Bios, allerdings ohne Erweiterungen. Wie bekommt man das TMC-850 Bios in das Turbo XT Bios ? Ich besitze ja einen TMC-845, also einen SCSI-Controller ohne Bios. Der bootet halt nicht. Könnte ich das TMC-850 Bios dem Turbo-XT-Bios hinzufügen, würde der Controller booten, ich könnte auf den XT-IDE verzichten und eine SCSI-Platte einbauen. Auf sourceforge gibt ja z.B. das Binary für den TMC-850. Eine Hilfestellung wäre toll.