Posts by flowerking

    Wenn es nur darum geht eine pdp11/40 zu emulieren, kannst Du auf Deinem MacBook einfach simh fuers erste testen.

    Oder soll das Macbook zum programmeiren des Pico genutzt werden?

    Das MacBook soll zum Programmieren des Pico benutzt werden. Sowohl um darauf Programme zu entwickeln bzw. kompilieren, als auch um die fertige Software auf den Pico zu übertragen.

    Es geht nicht nur darum, eine PDP zu emulieren, ich will mich auch mal ein bisschen mit diesen Mikrocontrollern beschäftigen. Aber simh könnte ich trotzdem mal direkt auf dem Mac testen. ;)

    Ich würde gern mal probieren, ob ich eine emulierte pdp11/40 zum Laufen bekomme. Würde ich da besser einen Sparkfun Things plus oder einen RaspberryPi Pico benutzen? Gibt es Unterschiede bei der Entwicklungsumgebung? Wahrscheinlich würde ich dafür ein nicht mehr ganz so frisches MacBook benutzen, also noch mit Intel CPU.

    Meine Tastatur hat ein US-Layout und ist ohne Zehnerblock :P

    US-Layout, weil ich viel programmiere und so einfacher an Sonderzeichen, wie Klammern, Backslashes usw. drankomme. Auf Umlaute und scharfes S muss man trotzdem nicht verzichten. Mit der LaTeX-Methode geht das ganz gut: z.B. " + A = Ä. Ohne Zehnerblock, weil ich so mehr Platz auf dem Schreibtisch habe. Ich muss auch nicht viele Zahlen eingeben.

    Es gibt hier: https://retrocomputerverzamela…odore-pet-tape-wav-files/

    einige PET-Programme und -Spiele als WAV Datei. Die kann man dann über die Stereoanlage auf Kassette für den PET aufnehmen.


    Was auch gehen müsste: Die WAV-Dateien über einen solchen Adapter: Kassettenadapter (soll nur ein Beispiel sein) in den PET laden. Also, abspielen mit einem PC, MP3-Player oder was auch immer der die passende Buchse für den Adapter hat und den Adapter in die Datasette des PET einlegen.

    Die Knopfzelle kann mit einem Dremel aus den Uhrenchip rausgedrehmelt werden. An die freigelegten Kontakte kann dann eine externe Batterie angelötet werden. Das habe ich bei meinem Falcon gemacht und das hat ziemlich gut funktioniert.

    Ich hatte mir 1998 ein ähnliches Board gekauft. Es war von Tyan und zunächst hatte ich 2x Pentium II mit 400 Mhz drin, später hatte ich dann auf 2x Pentium III (500 MHz?) aufgerüstet. Es hatte einen Intel GX Chipsatz und SCSI und LAN. Zu der Zeit hatte ich gerade mein Diplom in der Tasche und als "Belohnung" gab es einen dicken Rechner. Ich habe in Erinnerung, dass das Board alleine nicht ganz 1000.- DM gekostet hat. Es gab zwar wenige bis keine Programme, die 2 CPUs genutzt haben, aber insgesamt lief Windows flüssiger, weil die Last auf zwei CPUs verteilt wurde.

    Eigentlich müsste ich das Board noch irgendwo haben...

    In den 80er hatte BASIC halt einige Vorteile:

    - Es ist eine Interpretersprache. Man kann direkt Befehle eintippen und ausführen. Ähnlich wie eine Shell oder Kommandozeile heute.

    - Befehle, wie load, run, new, save..., würden aus heutiger Sicht eher zum Betriebssystem gehören, sind aber trotzdem BASIC-Befehle

    - Wird eine Zeilennummer vor dem Befehl eingegeben, ist es ein Programmbefehl.

    - Die "Kommandozeile" ist gleichzeitig der Programmeditor

    - Alles passt in ein 8k oder 16k ROM und ist deshalb sofort beim Einschalten da.


    Das kann man sich zum Spaß heute nochmal anschauen, aber ich würde heute niemand empfehlen, BASIC zu lernen. Schon gar nicht als erste Programmiersprache, um das Programmieren zu lernen.

    Hier gibt es einen Link, der besagt, dass der Rechner ein Flash-ROM enthält: http://www.datamath.org/Graphing/NSpire_CASP.htm

    Es wäre (imho) auch nicht so gut, wenn das Betriebssystem weg wäre, wenn mal die Akkuspannung ausfällt. ;)


    Wenn es kein großes Problem ist, dann ist es bestimmt eine gute Idee, das OS zu sichern. Ich habe allerdings irgendwo gelesen, dass, zumindest bei der endgültigen Version des TI-nspire, es nicht möglich ist, eine ältere Version des OS zu installieren. Also, einmal aktualisiert, gibt es keinen Weg zurück. Aber vielleicht ist das bei einem Prototyp anders.

    Ich wollte noch bemerken, dass ich floats für die äusseren Schleifen benutzt habe, weil mit diesen mit diesen Werten gerechnet wird und ich die vielen Typumwandlungen vermeiden wollte. Eigentlich müssten die konstanten Werte im Quelltext auch als float gekennzeichnet werden. Z.B. ist 12.0 eigentlich eine double-Konstante, 12.0f wäre dann die float-Konstante. Ich hätte alles in double machen können, aber ich glaube, das hat in diesem Fall keinen Mehrwert.

    Ich war am Wochenende auf der DoReCo und habe dass nur mal "schnell" zwischendurch gemacht. Zum Glück hat da das WLAN funktioniert. ;)

    Von Python habe ich wenig Ahnung, aber in C++ würde ich das ungefähr so machen:


    Aber zu deiner Frage: ich nutze auf meinem Android den "Navigator". Der macht stumpf offline seinen Job. Leider ohne Straßenansage und ohne Verkehrsinfo.

    Ich benutze auch den MapFactor Navigator (mit OpenMap Karten). Hauptsächlich weil er offline arbeitet. Das funktioniert meistens gut, aber Alternativrouten gibt es nicht. Man kann Zusatzfunktionen dazukaufen, dazu gehören auch Alternativrouten, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.

    Ich kann mich da auch nicht mehr erinnern, ich habe das auch nur am Rande mitgekriegt. Zu der Zeit habe ich noch studiert und bin wohl in meine erste WG gezogen. Damals hatte ich einen Opel Kadett, der war zwei mal voll beladen, damit war alles transportiert. Heute undenkbar 8)

    Zu der Zeit kamen bei mir auch die ersten alten Rechner ins Haus. Einen Commodore 128D hatte ich da auf jedenfall schon, der ist schon in die WG mit eingezogen. Im "Sperrmüll", enem Anzeigenblättchen habe ich den gefunden - für 20.- DM.

    Ich würde das auch etwas anders sehen. Emus und ROMS sind auch ein Weg, um die Spiele zu erhalten. Viele Spiele, speziell von Spielautomaten, wären wahrscheinlich in der Versenkung verschwunden, wenn nicht jemand die ROMs gesichert hätte. Auch seltene Spiele oder Prototypen, die manchmal noch auftauchen, wären kaum bekannt. Für Original-Hardware ist es manchmal sehr schwer und teuer, die originale Software zu bekommen. Da ist es nützlich, wenn es ROMs gibt, die man mit speziellen Modulen benutzen kann.

    Natürlich sollte das trotzdem kein Freibrief sein, alles wild zu kopieren und jede Firma (wenn sie noch existiert) darf natürlich ihre Rechte durchsetzen.

    (Nur meine Meinung ;) )

    Es gab 1983/84 allerdings noch keinen regulären Unterricht, nur nachmittags eine freiwillige Informatik-AG, die aber trotzdem gut besucht war. Ausserdem gab es abends Volkshochschulkurse, bei denen auch die Computer genutzt wurden.

    Als ich 1983/84 in der Realschule war, wurden dort erstmals Computer angeschafft und zwar Apple IIe. Nur ein paar Monate später wurden weitere Computer angeschafft, dieses mal Apple IIc. Aber zu keinem Computer gab es original Apple-Monitore, sondern nur "irgendwelche" 12" Grünmonitore. Dass es für den IIc so coole Monitore gab, wurde mir erst Jahre später bewusst.

    Es gilt: p! = 2 * 3 * 4 * ... * p

    Das bedeutet, dass p! durch jede Zahl von 2 bis p ohne Rest teilbar ist.

    Wenn nun 1 zu p! addiert wird, also (p! + 1), dann bleibt jedesmal wenn durch eine Zahl zwischen 2 bis p geteilt wird ein Rest und der ist diese 1, die dazuaddiert wurde.

    Beispiel: 4! = 2 * 3 * 4 = 24

    24 kann ohne Rest durch 2, 3 und 4 geteilt werden.

    4! + 1 + 25 : Wenn 25 durch 2, 3 oder 4 geteilt wird, bleibt jedesmal ein Rest und der ist 1 (In dem Fall p=4 ist übrigens (p! + 1) nicht prim, weil 25 durch 5 teilbar ist)

    25 : 2 = 12 Rest 1

    25 : 3 = 8 Rest 1

    25 : 4 = 6 Rest 1

    Das war jetzt weniger ein Beweis, mehr eine Veranschaulichung