Beiträge von flowerking

    Hallo,


    beim Wühlen in meinen Sachen habe ich eine kleine Box mit drei ROMs gefunden. Die ROMs haben Aufkleber mit folgender Aufschrift:

    SKOP V1.0 0540031

    BASIC 0 V1.3 0540139

    BASIC 1 V1.3 0540139


    Basic 0 ist ein EPROM 2732, die anderen Chips sind genauso groß (gleiche Anzahl Pins), haben aber kein "EPROM-Fenster". Ich vermute mal, dass alles 4 kB ROMs sind.

    Auf der Box ist ein Aufkleber:


    Franzis-Software-Service

    Karlstr. 41 8000 München 2


    SCOP-Prom

    Anstelle des 2. RAM einstecken

    Starten bei 8800H



    Auf der Box steht tatsächlich SCOP und auf dem Chip steht SKOP.

    Hat jemand eine Idee, zu welchem Rechner die ROMs gehören könnten?


    Gruß,

    Ingo

    Ich meine mich bei einer HP 400t an folgendes zu erinnern:

    Wenn der Rechner das Login anzeigt, den Rechner "hart" ausschalten. Dann kurz warten, vielleicht 30s, und den Rechner wieder einschalten. Dann müsste der Rechner ein Filecheck machen, d.h. fsck starten beim Hochlaufen. Während des Filechecks Ctrl-\ drücken, eventuell mehrmals. Dann müsstest du in den Singleusermode kommen. Jetzt kann man entweder /etc/passwd editieren oder mit "passwd root" ein neues Root-Passwort setzen. Da bin ich mir nicht ganz sicher. Auf jedenfall sollte vorm Reboot noch mal "fsck" ausgeführt werden. Reboot mit "reboot".

    Die größten Unterschiede sind: Das NetBook hat eine ARM-CPU mit 192 MHz, eine Grafikauflösung von 640x480 und EPOC als Betriebssystem. Das NetBook Pro hat einen ARM mit 400 Mhz, eine Auflösung von 800x600 Pixel und Windows CE als Betriebssystem.

    Hallo,


    beim Leeren meiner Garage bin ich auf folgende Sachen gestoßen, die ich nicht brauche:


    Ein Handbuch für einen IBM XT 286 mit Diagnosediskette. Sie noch relativ unbenutzt aus. Und die Verpackung eine Genius-Maus. Die Maus fehlt leider, aber sonst ist alles vorhanden: Mauspad, Adapterstecker, Treiberdisketten, Maushalter. Vielleicht kann das ja jemand brauchen. Für das Handbuch hätte ich gern 5 €, die Verpackung gibt es so, allerdings jeweils plus Porto oder Abholen in Viersen oder auf einem Treffen im Bereich Niederrhein/Ruhrgebiet.

    Die Disketten kann ich leider nicht überprüfen. Also, ohne Gewähr, dass die noch funktionieren!


    Gruß,

    Ingo


    Ich hab gerade noch mal meine CD-Sammlung durchsucht und "SGI General & Platform Demos 6.5.12" gefunden! Es sind zwei CDs, aber es ist wahrscheinlich nicht die aktuellste Version. Soll ich davon mal ISOs erstellen?

    Interesse an HP-Rechner hätte ich schon. Ein lauffähiges HP 9000/300 System wäre sehr interessant, aber da kenne ich mich nicht so gut aus. Die HP 712 Workstations sind auch sehr nett, besonders HP 712/100 oder HP 712/80. ;-) Da läuft sogar NeXTstep drauf. Extrem cool fände ich eine ZX6000, falls so etwas auch dabei wäre.

    Die Schweiz ist leider etwas weit für mich. Aber in die Pfalz komme ich von Zeit zu Zeit. Da könnte ich dann einiges Richtung Niederrhein mitnehmen.

    Eine Idee wäre vielleicht folgende: Nachdem die Tasten lackiert wurden, weisse Anreibesymbole, z.B. Letraset, zu benutzen und danach die Tasten nochmal mit Klarlack zu überziehen. Am besten mehrere Schichten.

    Aber das ist nur eine spontane Idee. Ich hab keine Ahnung wie haltbar das ist und ob es alle Symbole von Letraset gibt.


    Sonst gäbe es noch den Tampondruck. Es gibt/gab ein Indigogo-Projekt, dass den C64-Benutzern neue, bunte Tastenkappen versprach. Dort sollte Tampondruck verwendet werden, um die Tastenkappen zu beschriften. Werbeartikel werden auch gern so bedruckt.

    Ich hab eine Autoradio-Adapterkassette benutzt. Sieht aus, wie eine Audiokassette mit einem 3,5mm Klinkenstecker dran. Daran hab ich mein Handy angeschlossen und die zu WAV konvertierten Programme abgespielt.

    Einen HP41 CV habe ich noch hier in meiner Schreibtischschublade liegen. Wenn ich mal einen Taschenrechner brauche, dann benutze ich den. Ich wollte auch mal lernen, wie man den programmiert, aber dazu bin ich noch nicht gekommen.

    Ich hab mit Hermes relativ gute Erfahrungen gemacht. Vor Jahren hab ich in der Nähe von Aachen gewohnt, da gab es einen Zusteller, der hat irgendwann herausgefunden, dass meine Privatadresse und meine Arbeitsplatzadresse beides an mich geht. Wenn ich nicht zu Hause war, hat er dann die Sachen in die Firma gebracht. Sonst nehme ich einfach den Versand, der am nähesten ist. Das ist zur Zeit DHL, ich hab aber auch schon einiges mit Hermes verschickt.

    Den größten Schaden hatte ich bei DPD. Da kam einmal ein Würfelmac total zerbröselt an. Das meiste kommt aber schon in einem Stück an.

    Leider werden die Paketboten so mies bezahlt, da kann man denen keine Vorwurf machen, dass die nicht die Pakete mit mehr Sorgfalt behandeln. Da sind die Paketdienste selbst gefordert.

    Bei ebay-Kleinanzeigen kaufe und verkaufe ich eher lokal Sachen. Meistens sind das auch größere Sachen, die ich nicht verschicken möchte. Vor meinem letzten Umzug hab ich dort z.B. meine Küche und ein Teil meiner Möbel verkauft. Vor kurzem hab ich dort eine Gehrungssäge gekauft. Da fahre ich dann hin und hole die Sachen ab. Wenn es mir nicht zusagt, würde ich auch wieder ohne Kauf zurück fahren. Das einzige, was nervt, sind die Anfragen "Was ist dein letzter Preis..."

    "Früher" konnte man auch im Usenet interessante Sachen finden. Da gibt es die markt-Gruppen und natürlich de.alt.folklore.computer. In dafc ist immer noch ein bisschen Traffic, die markt-Gruppen sind aber ziemlich tot inzwischen.

    Ich kann mich erinnern, dass es in der Firma, in der ich damals gelernt habe, so einen Computer gab. Dort gab es einen Roboter, der Säcke, die auf einem Fließband ankamen, auf Paletten gestapelt hat. Der Roboter wurde mit einer Siemens Step5-SPS gesteuert und der PG675 war der Rechner, um die SPS zu programmieren. Es gab auch mindestens ein Spiel, dass aber mit dem C64, den ich damals hatte, nicht mithalten konnte. ;-) Ich meine, es ging in diesem Spiel darum, Angreifer abzuwehren, die auf Leitern eine Wand hochkletterten. Könnte sein, dass es auch noch weitere Spiele gab, aber da bin ich mir nicht sicher.

    Ich denke, etwas ist klassisch, wenn genug Leute der Meinung sind, dass dieser Gegenstand klassisch ist.

    Beispiel: Es finden sich Leute zusammen, die (warum auch immer) einen bestimmten Toaster mögen. Die tauschen sich aus, was so toll ist an dem Toaster, wie sie das erste Mal Brot getoastet haben, usw. Jemand erstellt dann eine Webseite oder eine Facebook-Gruppe und so werden immer mehr Leute auf diesen Toaster aufmerksam. Irgendwann wird dann dieser Toaster als "klassischer Toaster" gelten... ;)