Posts by eisapc

    So, der 16500C Logic Analyzer steht jetzt auch bei mir im Büro.

    Jetzt muss ich den Elektroschrott nur noch legal aus der Firma herausbekommen.

    Da wäre ja auch noch die Proliant DL380G8, die mein neuer Homeserver werden soll.

    Juhu bei mir war schon Weihnachten - naja nicht ganz, ich musste für die Teile bezahlen:

    Alles funktionsfähig (bis auf die Taste "P" beim HX20).

    Den 7000G hatte ich schon in der Oberstufe als er neu rauskam.

    Er hat mich durchs gesamte Studium begleitet und ist nach wie vor im Produktiveinsatz.

    Wie gesagt, der 16500 lag glaub ich im Container daneben, nur hab ich da weder Bedarf, noch den Platz.

    Also, DAS Teil hätte ich sofort und mit Kusshand genommen!

    Wenn ich den Kollegen richtig verstanden habe, steht jetzt ein 16500C unter meinem Schreibtisch im Büro.

    Vielleicht geh ich nächste Woche mal gucken.

    Ich wollte ohnehin was SMD-löten und da bin ich in der Firma besser aufgestellt.


    712 gab es definiv nur eine im Container.

    Wie viele 16500er er mir da hingestellt hat, werde ich ja dann sehen.

    Retten wird schwierig, ich hab ab morgen Urlaub.

    Ich müßt halt auch erst gucken, ob es wirklich eine/mehrere 16500 waren oder andere HP Geräte.

    Wobei ich da morgen in der Gerätedatenbank nachsehen könnte, ob da kürzlich was verschrottet wurde.

    Zudem stand das ganze halt im Regen.

    Das nächste Problem ist dann der Torschein, den unser Chef nur für Geräte aus der eigenen Abteilung unterschreibt.

    Ich schau aber mal ob ich da einen Kollegen drauf ansetzen kann und melde mich dann wieder.


    Zum Logicanalyzer generell:

    Da hab ich eher ein Auge auf den Tektronix geworfen, der seit Jahren ungenutzt bei uns im Regal steht.

    Zudem wären da auch gleich die Probes dabei.

    Nein, die Platte wird sicher nicht gelöscht, wenn sie noch funktioniert.

    Ich habe noch genügend SCSI Platten wo ich ein HP-UX 10.20 oder ein NextStep 3.3 drauf installieren könnte.


    Frage wäre eher in welcher Form mache ich ein Image der Originalplatte um es euch zur Verfügung stellen zu können,

    oder läßt sich das Lizenzfile irgenwie extrahieren?

    Kann Linux das HP-UX Dateisystem lesen und da ggf. ein DD Image von machen, oder mach das gleich unter HP-UX von Platte zu Platte?

    Ich würde dir und ggf. anderen Interessenten dann einen Downloadlink als PM schicken.

    Toast_r schreibt leider nicht, ob er eine 712 zu seinem 16500 hat.


    Wie gesagt, der 16500 lag glaub ich im Container daneben, nur hab ich da weder Bedarf, noch den Platz.

    Gestern lachte mich aus dem Schrottcontainer etwas an, das auf den ersten Blick wie eine HP 9000/712 (Gekko) Workstation aussah.

    Bei näherer Betrachtung entpuppte sich das Gerät als ein HP 16505A Prototype Analyzer.

    Da gehört wohl auch noch weitere Peripherie aus der HP 16000 Serie dazu.

    Bei Keysight findet sich Dokumentation zu einer Probe zum Vermessen einer Pentium Pro CPU

    Vielleicht lag die auch dabei, aber ich hätte da jetzt erst einmal keine Verwendung für.


    Von innen sieht er allerdings auch wie eine HP 9000/712 aus, lediglich der SCSI Anschluss ist als High Speed Port bezeichnet.

    Grafikerweiterung, Festplatte und Diskettenlaufwerk sind installiert, Einsteckkarten gibt es keine.

    Ist jemandem solch ein Gerät schon einmal untergekommen?

    Da der Container im Regen stand wollte ich vor dem ersten Ansaften erst einmal die vollständige Trocknung abwarten.

    Ui, interessant ist der schon, auch wenn es wohl nur normale PIII sind, keine Xeons.

    Für eine Xeon Maschine wären auch die 4 Speicherslots etwas dürftig.

    Ich komme aber vor Weihnachten nicht nach NRW, und Arnsberg ist von meinen Eltern aus noch eine Ecke.

    Ich installiere von solchen Bändern noch meine RS/6000 Maschinen.

    Zumindest die die noch mit AIX 3.2.5 laufen.

    Die Kapazitäten waren mit den 500 MB bei den DC6525 noch lange nicht am Ende.

    Ich hab auch DC9200 mit 2 GB und es gab wohl auch noch größere.

    So inkompatibel waren die auch nicht, die Vorgängergeneration konnte jeweils noch gelesen werden.

    Anders war es beim Nachfolger DLT ja dann auch nicht.


    Mich würde die Sytos Software für das QIC Laufwerk interessieren,

    vor allem, ob sie auch mit einem Wangtek Controller läuft.

    Mein Systos+ kann ich nur für SCSI-Laufwerke oder Floppytapes verwenden,

    wobei ich gegen Floppytapes schon immer Vorbehalte hatte.

    Gestern war Aufrüsttag.

    Meine, noch nicht ganz Retro, Z800 Workstation wurde auf 96 GB Speicher und 6-Kern Xeons hochgerüstet.

    Bisher nur 4-Kerner und 48 GB.

    Somit kann der nächte Rechner Neukauf warten bis spieletaugliche Grafikkarten wieder bezahlbar sind.


    Ein HP Proliant DL380 G8 aus dem Firmenschrott wartet im Büro auf den Torschein.

    2x 8 Kern Xeons, 256 GB RAM, 10 GB Ethernet, keine Platten, aber Plattenrahmen dabei.


    Sonstiger Neuzugang war der Bausatz für die Snarkbarker MCA Soundkarten von vossi, mit deren Aufbau ich mir die kommenden langen Winterabende vertreiben werde.

    Danke noch einmal dafür!

    Das Entlöten könnte selbst mit Entlötlitze funktionieren. Wichtig bei mehrlagigen Platinen ist halt ein Lötkolben, der auch die nötige Leistung bringt.

    Falls man es auslötet, kann man die ROMs auch gleich sockeln, das erleichtert dann zukünftige Fehlersuchen und Reparaturen.

    Wenn der OP seinen Standort nennen würde, könnte ihm vielleicht auch vor Ort geholfen werden.

    deleted_07_21 - Und trotzdem sind gerade im Vergleich zu anderen Fabrikaten "Highscreen" Rechner im Desktop-Gehäuse teuerer als bspw. Desktop-Rechner anderer Fabrikate (bspw. Compaq DeskPro Linie).

    Dabei sind die frühen Deskpros für meinen Geschmack die deutlich interessanteren Geräte und inzwischen auch deutlich seltener.

    Da sich damals kaum ein Privatanwender die Preise der Marktführer leisten konnte/wollte stand der Großteil der Deskpros, Vectras und IBM PS/2s in Büros und ging nach der steuerlichen Abschreibung in der Gitterbox zum Verwerter.

    Die Highscreens und Escoms der Privatanwender wanderten dagegen zu tausenden in die Keller und auf die Dachböden der Republik, von wo sie inzwischen wieder auftauchen.

    Ich persönlich kann einem Highscreen oder Escom nicht mehr abgewinnen als jedem anderen Noname PC mit Taiwan Innereien.

    Wobei die Highscreen Colani Serie noch eine Ausnahme darstellt, auch wenn das Design nicht meinen persönlichen Geshmack trifft.

    Das einzige Highscreen Board das ich in Ehren halte ist ein 386er mit 16 SIMM Slots.

    Der Rechner hat mich jahrelang im Studium begleitet und nahm es dank der üppigen Speicherausstattung mit so manchem 486er auf.

    Das Problem mit den aktuellen Geräten ist halt eher der Verlust der benötigten Infrastruktur.

    Eine Switch, PS4, ein iPhone6 oder ein Android Tablet wird in Zukunft nur noch sehr eingeschränkt nutzbar sein, da die Server für die Software oder Aktivierung nicht mehr verfügbar sind.

    Aktuelle Spiele sind ja nur noch nach Aktivierung und mit online Konto nutzbar.

    Android 4 wird vom Playstore bereits jetzt nicht mehr unterstützt.

    Entsprechende Geräte sind daher halt nur noch offline als MP3 und Medienabspielen verwendbar.

    Die PPC-MAC Versionen von Diablo oder Starcraft konnte ich bei Blizzard letztens bereits nicht mehr herunterladen.

    Gibt es überhaupt noch einen funktionierenden Steam Client für WinXP oder gar 9x?

    Ich habe auch schon Spiele in meinem Steam Konto, die dort nicht mehr gekauft werden können wie das originale Prey.

    Ach das sind diese Schnäppchen, bei denen Leute dann sagen: Bei dem Preis musste ich einfach zuschlagen. Jetzt kapiere ich das endlich! 😬

    Bei solchen Preisen schlag ich mir nur noch die Hand vor den Kopf.


    Mal ehrlich.

    ich hab das ganze 486er VL-Bus Geraffel nur deshalb noch weil das damals niemand auch nur geschenkt haben wollte und es mir zum wegwerfen einfach zu schade war.

    Was für die gleichen Teile heute an Preisen aufgerufen wird kann ich absolut nicht mehr nachvollziehen,

    und bin ich auch nicht bereit dafür zu zahlen.


    Wer meint sich dafür einen Teil seiner Jugend zurückkaufen zu können, darf das gerne machen.

    Ich für meinen Teil fahre für das Geld lieber eine Wochenende mit meiner Freundin weg.

    Die Doppelfloppy hatten wir damals im Compterraum der Schale aber auch an einem Netzwerk von vier PETs hängen.

    Dazu zwei Nadeldrucker.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, das man nach Benutzung der Floppy den Kanal schließen musste, sonst war die für andere Benutzer gesperrt.

    Netzwerk war irgenwas paralleles einer lokalen Kölner Firma mit dem Namen Muppet.

    Wein in PET hab ich 1997 schon in Goa gehabt, war aber nicht empfehlenswert.

    Generell hab ich das Gefühl, das Alkohol den Weichmacher aus diesen Petflaschen herauslöst.

    Anders kann ich mir die Kopfschmerzen nicht erklären, die der selbbstgebrannte Sprit des rumönischen Kollegen verursacht hat.

    Von der östrogenen Wirkung dieser Stoffe ganz zu schweigen.


    Bestes Beipiel für den Flop der Pet Flaschen ist Bier.

    Dort liegt die Glasflasche in der Käufergunst immer noch Längen vor der Dose und die PET Flasche dümpelt mit geschätztem einstelligem Prozentbereich vor sich her.

    Wobei ich inzwischen auch darauf achte meine Bier möglichst regional und keinen Wein aus Übersee mehr zu kaufen.

    Zum Glück ist Franken von hier aus nicht allzu weit.


    Ich sehe es immer noch als unschlagbaren Vorteil an, in Laufweite meiner Firma zu wohnen.

    Die paar Male die ich in den letzten Jahren in Stuttgart unterwegs war hätten eine dortige Wohnung niemals rechtfertigt.

    Zudem kommt die enorme Zeitersparnis, wenn ich überlege was Bekannte für tögliche Fahrleistungen auf dem Weg zur Arbeit zurückführen.

    Da hab ich ach bei 4000 km Urlaubsreise mit meinem Stinkediesel ohne Plakette noch kein schlechtes Gewissen.

    Einziger Nachteil ist, das man bei solchen Sachen wie Rufbereitschaft immer gleich auf den vorderen Plätzen landet.


    Ja, Plastikverpackungen gilt es zu vermeiden. Aber selbst beim Urlaub in Kroatien bekam ich an jedem Marktstand einen Plastikbeutel pro Produkt.

    Gut, das deckt jetzt wieder meinen Jahresbedarf bei Müllbeuteln, aber ich kann mich auch noch an braune Papiertüten auf dem Wochenmarkt erinnern.

    Unverpackt ist sicher ein guter Ansatz,bietet aber gerade bei Körperpflegeprodukten nicht die Auswahl die der Kunde verlangt.

    Oft reicht es auch den Kopf zu benutzen um Produkte mit übermäßigem Verpackungsanteil zu erkennen und im Regal stehen zu lassen.

    Ich habe mir dieses Jahr keine eigene Müllmarke mehr gekauft und werfe den 10 l Kosmetikbeutel alle 14 Tage bei meiner Freundin und deren Kindern mit in die Tonne.

    Bei gelbem Sack und Altpapier teile ich mir die Tonnen mit den beiden Mietparteien im Haus und die sind auch seltenst voll.

    Für den Biomüll gibt es einen Komposthaufen und Rasenschnitt wird konsequent untergemulcht.

    Am Wochenende gab es auch ein paar Neuzugänge

    Ui eine EISA Maschine, leider ohne VL Slots für eine flotte Grafikkarte.

    Dazu noch ein ansprechendes Gehäuse, sollten die Bilder zusammengehören.

    Was will man mir dem ganzen Fallobst?

    Es wird Herbst...

    Ich konnte gestern einen dritten PG740 vor dem Container bewahren.

    Der hat sogar noch eine der Abdeckklappen und einen funktionierenden Griff,

    dafür lösen sich aber die dunklen Kunstoffteile von Tastatur und Gehäuse und müssen mal neu angeklebt werden.

    Eine S5 zum Rumspielen gab es gleich gratis dazu.


    Inzwischen booten auch die beiden anderen PG740 erfolgreich.

    Der Netzschalter der einen ist wohl nur etwas zickig.

    es sind je ein P200, P233 und PII-266 mit Win 95 bzw Win98 und W2K als Dual Boot.

    Das BIOS PW klebte zum Glück drauf.


    Ein CD-Laufwerk ist wohl definitiv defekt und ein Tackball funktioniert nicht (obwohl im BIOS enabled).

    Da muss ich mal nach dem Treiber gucken, aber das war ja gerade erst Thema hier.

    Als nächstes erst einmal Backups machen und NTpasswd auf die W2K Partition loslassen.


    Benötigt Step 5 einen Dongle, oder warum bekomme ich eine Fehlermeldung "Keine Berechtigung"?

    Mit gpospi und MarNo84 gibt es doch noch weitere PG740 Besitzer hier in der Gruppe.


    Heute Morgen habe ich zum Spass mal nach den ebay Preisen dieser Geräte geguckt,

    daher traue ich mich gar nicht den Kaufpreis zu nennen.


    Edit: für alle 3 hab ich 20,- € gezahlt, für weiter 10,- € gabe es einen A3 Flachbettplotter und ein Thinkpad T60 mit defekter Platte dazu.

    Bei privat betriebenen Parkplätzen oder -häusern können sie jedoch markiert werden, solange an der Einfahrt darauf hingewiesen wird, dass die Regelungen der StVO auf dem Gelände nicht gelten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter-Kind-Parkplatz

    Bei den meisten Parkplätzen steht aber, wenn überhaupt, das Gegenteil, nämlich das die StVo dort gilt.

    Sonst würde dort auch kein "rechts vor links" gelten oder man könnte dort auch einen Linksverkehr einführen.

    Das Chaos will ich mir gar nicht vorstellen, oder vielleicht gerade doch...

    Auf Supermarkt-Parkplätzen kann es einem aber schon auffallen, dass die Eltern+Kind Parkplätze oft von einem Elter ohne Kind benutzt werden. Oder dass dann 12-jährige Kinder aussteigen...

    Reicht es zur Benutzung dieser Parkplätze nicht aus einen Kindersitz im Auto liegen zu haben?

    Ralfs Bedenken sind aber auch durchaus berechtigt, wobei Familienkutschen da ohnehin einiges mitmachen müssen.

    Aber um mal wieder aufs Thema zurückzukommen hier der Klassiker zum Thema Parkberechtigung:

    Parkplatz.jpg

    Gestern bei einer Firmenauflösung vor dem Container gerettet:


    Einen PG 740 II mit Tasche gab es auch noch dazu.

    Von einem dritten PG hab ich leider nur die Teile des Henkels gefunden.

    Der Henkel scheint eh der Schwachpunkt der Geräte zu sein.

    Immerhin war noch eine Tasche dabei.

    Des weiteren ein A3 Flachbettplotter und ein Lenovo T60.

    Der PG 740 bleibt leider beim Booten stecken, beim 740 II scheint der Netzschalter defekt.

    Der T60 bekommt sein Win 7 nicht gestartet.

    Der Preis für das Konvolut lag im niedrigen 2-stelligen Bereich, dafür hab ich für 150 € Werkzeuge, Kabel und Installationsmaterial eingepackt.


    Hat mir jemand einen Einstiegspunkt wo man Informationen zu den PGs findet?

    Das ist bisher mein erster Kontakt mit diesen Geräten.

    Ich denke mir in solchen Situationen immer, eine Behinderung muss ja nicht zwingend körperlicher Art sein.

    Auch wenn man solche Parkplätze, meiner eigenen Erfahrung nach, nur mit dem entsprechenden Merkmal auf dem Behindertenausweis nutzen darf.

    Es könnten ja auch schlicht psychische Probleme oder schlicht eine Sehbehinderung vorliegen.

    Wobei man mit einer Sehbehinderung kein Auto mehr fahren sollte, aber das wird ja nur beim LKW- und beim Kran-Führerschein regelmäßig nachgeprüft.

    Im Zweifel sollte ein Berechtigungsnachweis im Auto liegen, damit man die Diskussion mit der Politesse minimieren kann.

    Es gab von dieser Version der IBM Tastaturen auch eine schmalere Spacesaver Variante, leider hab ich die bisher nur in weiss.

    Für den Einsatz im 19" Rack sind die ideal.

    He made himself me nothing, you nothing out of the dust.

    Oder mal was Lateinisches:

    Was ist der Ignis quis vir?

    Oder für die Fortgeschrittenen:

    At Caesar vidit portam plenum esset, juxta navigabit.

    Keine Haftung für Fehler, mein Latinum ist über 30 Jahre her.