Posts by eisapc

    Ich habe gestern mal erfolglos das geplante Setup getestet. Leider piep das Envizex X-Terminal nur vor sich hin und das serielle Kabel für die Nova finde ich auch nicht. Dabei dachte ich ich hätte es funktionsfähig eingelagert?

    Ich werde stattdessen wohl eine hp 9000/4xx mit 68K CPU mitbringen.

    Vielleicht nehm ich auch noch den Deskpro/M mit der i860 TIGA Grafik und ein paar beeindruckende CAD-Grafik- und SCSI-Raidcontroller zum Vorzeigen mit?


    Das mit der Ausstellung und den Schildern hatte ich auch falsch verstanden, ich hatte eher mit einem internen Treffen gerechnet.

    Da muss ich dann auf die Schnelle noch ein paar Schildchen zusammenstricken.


    Ich wollte eigentlich heute Mittag bereits Richtung Zell/Mosel ins Wochenendhaus aufbrechen, da ich dort auch noch einige andere Baustellen zu bearbeiten habe.

    Zumindest beziehen aktuelle PCs einen Großteil ihrer Leistung über die 12 V Schiene des Netzteils und nicht mehr wie zu Anfangszeiten der ATX Ära über die 5V Schiene. Da für die CPU die Core Voltage ja dann eh über Schaltregler auf dem Mainboard auf wenige V heruntertransformiert wird, spart man so Kupfer das für die sonst fließenden Ströme benötigt wird. Es macht also durchaus Sinn sich die Leistungsfähigkeit der einzelnen Spannungen anzusehen, bevor man ein Netzteil für den Einsatz mittels ATX to AT Adapter erwirbt. Ein etwas älteres Modell ist dafür u.U. besser geeignet als ein aktuelles.

    Wenn zusätzlich zuden Treffen in Shack Bedarf an einem Treffen besteht, könnte ich versuchen hier in Backnang was zu organisieren. Zugegeben ist der Shack für mich auch recht umständlich zu erreichen, da er in der Feinstaubzone Stuttgart liegt, und mein verbleibendes Auto keine Plakette hat. Mit Öffis ist es hat schwierig Hardware mitzubringen. Daher bin ich auch nur recht selten dort, wobei Stuttgart ja nicht wirklich weit weg ist.

    Wow, lauter Sachen wo ich erstmal googeln muss was das ist (und welches Baujahr). 1990 bis 1995 wenn ich das richtig sehe. Von mir aus gerne, aus der Zeit haben wir bis jetzt nicht zu viel. Hast Du ein paar schöne Demos die zeigen was die Rechner können?

    Demos habe ich leider nicht, die habe ich schon bei meinem i860 Grafiksubsystem vermisst. Bei einer meiner beiden Novas sollte allerdings noch Originalsoftware vom Vorbesitzer, einem Hochschulinstitut, installiert sein.

    Ich plane mal eine HP Nova mit passendem Envizex X-Terminal mitzubringen und einen Compaq Proliant Server, dessen SCSI RAID neu aufgesetzt werden soll. Den SIMM Tester für 72polige Module kann ich auch einpacken. Vielleicht noch die 712 mit Nextstep für HPPA oder eine kleine RS/6000?

    Bei Bedarf mitbringen kann ich VRM Module für PPRo und P2, 50pol SCSI Kabel HD auf Centronix wie Centronix Centronix.

    Das ist ein Teststecker um TR Konzentratoren wie die 8228 zu testen.

    Wenn man den in die 8228 steckt, sollte man an einem leises Klicken hören wie das Relais den logischen Ring schließt. Im Inneren des Steckers ist eine 9V Blockbatterie.

    Hier noch eine detailiertere Beschreibung:

    IBM 8228 Setup Aid

    Die 2,88" Diskettenlaufwerke waren bei den späteren PS/2 Standard. Ich hab bestimmt 20 von den Laufwerken, zusammen mit den Rechnern aber auch nur ein Päckchen Disketten.

    Was ich dahgegen noch dringen suche sind 5,25" Disketten mit 11 MB.

    Ja, richtig gelesen, das scheint eine Eigenentwicklung von Epso gewesen zu sein. Die Laufweke haben eine spezielle ISA Steckkarte.

    Sollte ich bei Gelegenheit hier al vorstellen, auch wenn sie schon seit einigen Jahren in meinem Besitz sind.

    Das Problem dürfte der Port 330h sein, den sich der Adaptec standartmässig einverleibt. Der kollidiert mit dem MIDI Port vieler Soundkarten.

    Interessante Probleme bekommt man im übrigen auch, wenn man versucht den 154x mit eine AMD Lance (NE1500/2100) Ethernetkarte zu kombinieren. Da beide Karten ISA Busmaster sind und ISA nur mit einem Master auf dem Bus umgehen kann bekommt man lustigen Datensalat.


    Zur Benamsung des 1542CF

    1-?

    5- Isa Bus (6 MCA, 7 EISA, 8 VLB, 9 PCI)

    4- SCSI Chip Version, (der hier benötigt den Treiber ASPI4DOS)

    2- mit Floppy Controller (0 ist ohne)

    C- Revision (den 154x gab es auch als A und B)

    F- Flash (der Vorgänger hatte noch ein EPROM)

    ...

    mal sehen, ob man die Software zum Setup "SOFTSET" noch finden kann ...



    ...

    Falls du die Treiber und das Setup Programm nicht finden solltest sag Bescheid.

    Ich habe die sicherlich noch in der digitalen Rumpelkammer/Archiv.

    Die Karte hatte ich selbst mal im Einsatz, bin aber dann auf 3C509 umgestiegen, weil ich da einen grüßeren Posten hatte und man nur noch ein Setup Programm für alle Recner brauchte.

    Vermutlich bekommt man die Natriumdampflampen auch im örtlichen Bauhof geschenkt, wenn man nett fragt und etwas für die Kaffeekasse spendet. Die werden derzeit doch alle gegen LED getauscht, wenn nicht schon längst geschehen. Vormals wurden sie wegen ihres intensiv gelben Lichts in Kreuzungsbereichen eingesetzt, wogegen bei der normalen Straßenbeleuchtung Quecksilberdampflampen verwendet wurden.

    Das Vorschaltgerät ist eine ziemlich massive Drossel mit Eisenkern, wobei es sicher auch eine elektronische Varianten gab. Ob die Vorschaltgeräte für Quecksilberdampf und Natrium unterschiedlich waren weiß ich aber auch nicht.

    IDE mit 2,5" hab ich hier maximal mit 160 GB.

    SCSI 50pol waren glaub ich maximal 4,3 GB z.B. IBM DCAS, alles darüber wie die 9,1 GB DDRS war 68polig und wurde mit Adapter auf 50pol verkauft.

    Bei den etwa gleich alten Seagate Barracuda und Quantum Atlas sah es meine ich ähnlich aus.

    68polige SCSI Platten hab ich bis 36 GB, alles darüber hat meine ich nur noch SCA.

    Die größte MFM im Fundus ist die ST4096 mit 80 MB,

    bei ESDI dürfte es etwas mit 300 MB sein, gab es sicher aber auch in größer.

    SCSI dürfte irgend etwas von Seagate oder Hitachi mit 300 GB sein, z.B. ST3300655LW/LC oder ähnlich

    FC hab ich hier wimre auch von Seagate mit 600 GB etwa ST3600057FC oder ähnlich.

    Der Vollständigkeit halber hab ich auch noch einen Bananenkarton voll mit 73 GB SSA Platten von IBM.

    Auf dem Bildern ist gut zu erkennen, das es sich um die ALR Version des PCE-4T handelt.

    Ich muss mal suchen wo die Boards der SNI Version hingekommen sind.

    Das Manual zum Board hat mir ein freundlicher Mitarbeiter aus Augsburg mal zugemailt. Daher wird auch eine Suche bei Fujitsu eher nichts zutage fördern.

    Es ist der PCE-4T, wie er auch auf dem Bild im Wikipedia Artikel abgebildet ist. (somit nur ein Buchstabe daneben)

    Davon scheint es zwei Board Revisionen gegeben zu haben.

    Während anfangs wohl eine Eigenentwicklung verbaut war, griff man später auf Komponenten von ALR zurück.


    Der PCD-5T ist bereits Sockel 5, davon stehen hier auch zwei herum.

    Interessant ist, das im Wikipedia Artikel die PCM Serie mit Microchannel erwähnt wird.

    Bisher konnte ich dazu im www nichts finden, schon garnicht eine Kopie der Referenzdiskette.

    Hier steht nämlich einer, der seine Konfiguration verloren hat.

    eisapc

    Beeindruckende Sammlung! Solltest du was dualiges aus der ersten Pentium Ära loswerden wollen sag bitte bescheid!

    Aus den 3-486igern würde sich aus heutiger Sicht sicherlich auch Linux wohl fühlen...

    Mach ich, muss halt erst einmal sichten und sortieren.


    Mit nichten, zumindest nicht wenn man mehr als eine CPU nutzen will.

    Linux kann nur mit SMP Systemen umgehen und das sind halt keine.

    Selbst der Proliant 4000/4500 mit seinen 4 Pentium 1 nutzt kein SMP sondern (unter Windows NT) die proprietäre Systempro HAL.

    Da gibt es verschiedene Berichte von erfolglosen Linux Installationen im Web.

    Es wird dann halt nur eine CPU gefunden, auch wenn während des bootens alle 4 angezeigt werden.

    Die Anzahl der hier gelagerten SMP Systeme mit P1, PPro, PII, PIII und Xeon CPUs überblicke ich gerade nicht mehr, da sie sich inzwischen dem dreistelligen Bereich nähert.

    Ich hoffe, du hast dir auch was schickes mit Opteron gesichert...

    Dual Opteron sind auch mindestens zwei Workstations von Fusjitsu Siemens und HP mit an Bord.

    Die hatte ich bei der Aufzählung glatt vergessen.

    PIV hat es dafür meines Wissens keine. Aus dieser Ära sind mir bis auf einige Xeons kaum noch SMP Systeme begegnet.

    Namentlich HP Z600, Z800 und Proliant.

    Also prä Pentium x86 dual Syteme sind mir nur drei bekannt:

    Zum einen der Compaq Systempro den es sowohl mit 386er als auch mit 486er Karten gab, wobei eine Mischbestückung möglich ist.

    Compaq SystemPro - Wikipedia
    en.wikipedia.org

    Unterstützt wurde Netware, das die IO-engine auf die zweite CPU auslagern konnte, ein extra von/für Compaq angepasstes SCO Unix und Windows NT über eine spezielle HAL.

    Daneben gab es den ALR ProVeisa, der auch von Siemens als PCE-4D (bei der exakten Bezeichnung bin ich mir nicht sicher) verkauft wurde.

    Und Siemens hatte ebenfalls eine eigene Hardwareplatform, die unter der gleichen Bezeichnung verkauft wurde.

    Das Siemens Board läuft leider nicht, zur ALR fehlt mir die zweite CPU Karte und beim Systempro muss ich noch einmal den einzigen mir noch bekannten Besitzer nach einer zweiten 486er Karte fragen. Der ist mir wegen eines Gehäuses noch einen Gefallen schuldig.


    Ab Pentium waren SMP Systeme dann Stand der Technik. Die Anzahl der hier gelagerten SMP Systeme mit P1, PPro, PII, PIII und Xeon CPUs überblicke ich gerade nicht mehr, da sie sich inzwischen dem dreistelligen Bereich nähert.

    PPro Syteme gab es dann mit bis zu 4 CPUs wie etwa den Netserver LX, IBM Server 704 oder Proliant 5000.

    Die Xeons gingen dann sogar bis zu 6 oder 8 CPUs (Netserver LT6000r und Proliant 8500).

    HP 9000, Sun und RS/6000 gab es auch mit 2, 4 oder teils noch mehr CPUs

    HP J-Class, K-Class, Sun Blade und Fire oder IBM H80.