Posts by eisapc

    @Schroeder,
    schon möglich dass ich das Gerät hergeben könnte. Aber zuvor möchte ich es schon mal an eine Computer anschließen und versuchen was drauf abzuspeichern und evtl. auch wieder einzulesen.


    mfG. Klaus Loy

    http://dlt.magnetbandmuseum.info/

    Hat einige sehr gute grundlegende Infos zum System.

    Toshi Das ganze basiert zwar auf dem DEC TK50 ist aber schon die nächste Generation.

    Da DLT wie SLR linear aufzeichnet, ist es deutlich robuster als die fehleranfälligen DAT mit ihrem Schrägspurverfahren.


    Ich stimme Schroeder zu, auf jeden Fall erhalten.

    Zum Zerlegen kannst du von mir gerne ein defektes Loader-Laufwerk haben.

    (Das sind Laufwerke aus Libraries oder Storage Robotern, die bis auf die Firmware und die fehlende Frontplatte identisch sind)


    Btw.: Kennt sich hier jemand mit DLT Libraries bzw. Fehlersuche/behebung aus?

    Ich habe hier noch 3 defekte liegen die mal Zuwendung benötigen.

    Eine Compaq TL881 bei der der Zahnriemen zum Transport der Cartridges fehlt,

    je ein HP Surestore 818 und 1/8 mit Fehlermeldungen.

    Eine Compaq 881 wartet noch auf Inbetriebnahme.

    Die war mal als Beifang in einem Compaq-Alpha-Rack eingebaut.

    Geplant ist dann der Einsatz hinter einer Fibre-Channel-Wide-differential-SCSI-Bridge.

    Krass, falls du für die 3Com keine Verwendung hast, würde ich micht darüber freuen.


    Die RAM-Karte muss nicht unbedingt EISA sein, nur weil es das selbe Slotformat verwendet. Manche Hersteller haben das auch mal für CPU-Karten oder eben RAM-Karten benutzt. weil es ein relativ kurzer, leicht zu bekommender Slotstecker war...

    Schöner Fund, die 3Com ist sogar die Server Variante und nicht die gängige 3C579.

    Bei der Speicherkarte schließe ich mich der Meinung von 1ST1 an.

    Für einen Cache-Controller fehlt der Laufwerksanschluß, oder ist da noch etwas auf der Rückseite?

    Auch das doppelt breite Slotblech scheint auf etwas proprietäres hinzuweisen.

    Was Speicherboards angeht sind mir schon alle möglichen Steckertypen begegnet, aber EISA ist mir da neu.

    Der EISA-Stecker wurde z.B. auch für den OPTI Local Bus oder für kombinierte ISA/PCI Backplanes verwendet.

    Naja, wenn du jetzt noch einen A2000 für 1€$ ersteigerst, dann hast du doch einen original boxed A2000 für 1001 €$. Das ist doch billig!

    Eher friert die Hölle zu, als das man nen A2000 für einen Euro bekommt.

    Stimmt, ich habe ihn damals zum Entsorgen geschenkt bekommen, habe ihn dann aber mangels Interesse an Commodore Geräten weiterverschenkt.

    Einiges der wenigen Geräte von denen ich mich wieder getrennt habe.

    x86 Bridgeboard und Zorro Bus Ethernetkarte hab ich dann noch für kleines Geld auf dem Flohmarkt gefunden und auch weitergegeben.

    Das wäre im Nachhinein ein schönes Paket gewesen.

    Die DOS und Windows Manuals hatte ich auch nicht vor zu Scannen.

    Lediglich das Manual zum PAC 286 und das für die PAC Tools.

    Mal sehen ob ich die Woche noch dazu komme, da ich

    - am WE eine Veranstaltung habe

    - sich Besuch zu dieser jener angekündigt hat

    - ich meine Höhle deshalb vorher noch ein wenig aufräumen muss

    In den PACs stecken normale IDE Platten. Ich hatte mal bei einem defekten die Platte getauscht.

    Die Manuals hab ich nur auf Papier, da werd ich die Woche wohl mal den Scanner anwerfen müssen.

    Gefunden:

    DPACCESS

    DPCOPY

    DPKEY

    DPEJECT

    DPCHECK

    DPPARK

    DPPREP

    RLLSETUP

    DieManuals sind zudem für DOS 3.3 und Windows 2.

    edit:

    Auf einem anderen Rechner gerade gefunden.

    Das RLLSETUP hab ich aber auch noch irgendwo.

    Files

    • DPUTILS.ZIP

      (127.42 kB, downloaded 5 times, last: )

    Ah, sogar ein originales Tandon DOS, da stehen die Chancen gut das die Tools dabei sind.

    Tastatur und Monitor auch stilecht, wobei eine Tastatur habe ich auch noch.

    Ich sehe heute Mittag mal nach und melde mich dann.

    Ich hoffe nur ich habe den Schuber mit den Tandon Manuals griffbereit und nicht in einem Karton im Keller eingelagert.

    Ich hab das damals ja auch nicht gesammelt weil es günstig verfügbar war, sondern, weil es mich damals schon interessiert hat und ich mir neue Computer als Student auch nicht leisten konnte.

    Seinerzeit gab es halt außerhalb der newsgroups comp.sys.ibm.ps2.hardware und de.alt.folklore.computer nur wenige die sich mit so etwas beschäftigt haben.

    Ein paar wenige websites zum Thema wie die obsolete computer helpline gab es halt noch.

    Der Trick ist es halt antizyklisch zu sammeln.

    Ich habe den Grossteil meiner Sammlung vor 10 - 20 Jahren aufgebaut, so dass ich jetzt auf einen entsprechenden Fundus Zugriff habe.

    Damals wollte das Zeug keiner haben und da 486er Boards selbst bei ebay unverkäuflich waren habe ich sie halt eingelagert.

    Die Homecomputer der späten 80er und frühen 90er standen damals auch zu dutzenden zusammen mit den LPs der 70er auf den Flohmärkten.

    Zum Glück haben mich da eher die LPs interessiert, sonst müsste ich jetzt auch noch ganze Rudel von Homecomputern bändigen.

    Jetzt wäre es wohl an der Zeit die Sachen gewinnbringend an den Mann zu bringen um wieder Platz für etwas neues zu haben.

    Wenn ich mich doch nur von einem Teil meiner Schätze trennen könnte.

    Aber irgendwie sind wir dann doch bei den Jägern und Sammlern stehengeblieben.

    Ich denke auch die 08/15 Komponenten sind deshalb so gesucht, weil sich jeder damit auskennt, oder zumindest auszukennen glaubt. Ohne das ensprechende Fachwissen bekommt man es halt nicht hin einen EISA- oder MCA-PC zusammenzubauen und zu konfigurieren. Das gleiche gilt für Server- Hardware oder UNIX-Workstations. Wer dort keinen Zugang zu den entsprechenden Betriebssystemen oder Konfigurationstools hat, kommt einfach nicht weit. Auch OEMs wie Compaq, Dell, HP oder IBM die sich z.B. bei Boardformaten, Netzteilen und Konfigurationstools nicht an die Standards gehalten haben führen oft zu Frust bei Selbstbau oder Inbetriebnahme eines Retro PC.

    Ich sehe das eher als Vorteil für die Wissenden, die dann Geräte mit bekannten Fehlerbildern wie leerem Dallas Chips, fehlenden Konfigurationstools oder Betriebssystemen für kleines Geld in den Kleinanzeigen einsammeln können.

    Daten innerhalb des SCSI-Busses transportieren ?

    Stimmt, Für ein flottes Backup vom Array aufs DLT würde das sogar Sinn ergeben.

    Sonst fällt mir außer dem Clonen von Festplatten spontan auch keine Anwendung ein, wo die Daten auf dem SCSI Bus hin und her geschaufelt werden.

    Mit Controllern oben rechts meinte ich besagte Siemens Karten.

    Das Angebot mit dem Cache Modul nehme ich auch gern an.

    Ich habe noch einen Wide SCSI Controller mit ISA, dem das Modul fehlt.

    Die Treiber für den Smartraid III finden sich auch noch bei Microsemi auf der Homepage.

    https://storage.microsemi.com/en-us/support/_eol/index.php

    Ich such dann mal die Treiber und Manuals pdfs zusammen, zumindest für den Smartcache plus, finden sich die nicht mehr bei Microsemi.

    Die Adresse kommt dann damit zusammen.


    Für mich sind die DPT Controller mit die besten die damals auf dem Markt waren.

    Gute Treiberunterstützung, nicht nur für gängige Betriebssysteme, und eine übersichtliche, leicht zu bedienende Konfigurationssoftware.

    Bei anderen Herstellern wie ICP, AMI oder Mylex war das deutlich fummeliger.

    Die IBM Serveraid und Compaq SMART Controller machen dagegen Probleme in Systemen von Fremdherstellern.


    Die DPT-Controller sind modular, Cache und RAID Funktionen konnten nachgerüstet und der Cache erweitert werden.

    Zum Smartcache Plus gab es nicht nur proprietäre Speichermodule sondern auch eine Speichererweiterungskarte als separates ISA-Board.

    Die Combo konnte ich in der EISA Variante mal auf dem Flohmarkt finden und sie werkelte damals in einem meiner ersten Linux Rechner.

    Google Books spuckt da ein paar schöne Anzeigen aus historischen PC Magazinen aus.

    Die ESDI Version des Controllers PM 3011E hab ich noch als NOS irgendwo eingelagert.

    Die SIMM Module auf dem Smartraid III und IV sind DPT proprietär.

    Es können aber auch normale PS/2 mit Parity verwendet werden, nur Mischbestückung funktioniert nicht.

    Div. SCSI-Controller, ISA und PCI


    Cartouce

    Wenn du zu den DPT Controllern noch Software oder Doku brauchst, sag Bescheid.

    Leider fehlen den Controllern rechts oben die RAID Module.

    Einen Controller zu dem Cache Modul unten rechts hätte ich auch noch.


    Die Karten rechts oben sehen interessant aus, aber nicht wie SCSI.

    Hallo zusammen,

    Kennt sich jemand hier mit Tandons aus? Der Spender hat das Pac wohl „verriegelt“ und wollte es dann oder die Software auswerfen, hat wohl etwas gebaut und jetzt startet der Rechner gar nicht mehr ... :fp:

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias

    Ja, ich hab selber zwei PACs, einen Desktop mit DATAPAC-Schacht, sowie auch ein externes PAC und einige Ersatzteile.

    Die Ansteuerung zum Auswerfen und Verriegeln der PACs sitzt auf dem advanced RLL Controller.

    Der hat dazu mein ich einen Power Anschluss auf einer Piggyback Platine.

    Vom Controller gab es auch mehrere Versionen mit oder ohne den externen 37poligen Anschluss.

    Zum Auswerfen, Verriegeln und Entriegeln gibt es einen Satz DOS Tools.

    Handbücher zum Tandon DOS hab ich ach noch.

    Ein bootfähiges original Tandon DOS glaub ich nicht mehr.

    Gestern habe ich dieses funktionierende ISA-/PCI-Mainboard mit 486dx2/66 MHz, einige RAMs, ISA- und PCI-Karten, Festplatten, Laufwerke und einen ganzen Berg von Kabeln von einem Bekannten aus dem Keller seines Schwiegervaters bekommen. Leider riechen die Sachen auch genau so... :tüdeldü:


    Ui, die Mercury ist ein feines Teil, war damals die Top-Linie bei Spea/Video7.

    Und auch der Rest reicht um sich damit ein feines Retro System aufzubauen.

    Fehlt nur noch ein Gehäuse mit Netzteil.

    Der Gestank gibt sich, notfalls vielleicht einmal mit Kaffeesatz versuchen, das hat schon bei manchem Kühlschrank Wunder bewirkt.

    Bloss nicht wie bei meinem Philips PM9100 mit irgendwelchen Duftwässerchen aka Wunderbaum versuchen, wie einer der Vorbesitzer.

    Das Ding stinkt von innen wie die Parfümabteilung eines Drogeriemarktes.

    Nein danke, ich habe selbst einen ganzen Umzugskarton voll ISDN Karten. Darunter auch so Exoten wie die AVM B1 und ITK Ix1 für Microchannel, oder Karten für Primärmultiplexanschluss. Von Hypercore ist aber leider nix dabei.

    Es gab auch vor Corona schon Friseure die keinen Salon haben und nach Hause kommen und ob du für deinen Reifenwechsel eine Rechnung bekommen hast fragt ja auch niemand.

    Nichts für Ungut, aber ich hab eine gelernte Friseurin in der Familie und die verdienen auch ohne Krise schon nicht berauschend. ich möchte auch nicht wissen wie viele Salons im Herbst nicht wieder öffnen, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können.

    Wenn man sich sich das Bild von der Rückseite anschaut - Ja : AVM ISDN ... Aber mit 9-poliger SUB-D ... ?

    Den AVM Sticker auf dem Slotblech hab ich übersehen. D-Sub 9 ist aber für ISDN nicht ungewöhnlich. Die B1und die A1 (Vorgänger der Fritzcard und weitgehend baugleich) haben den auch. Nur als 8 Bit Karte kannte ich die bisher auch nicht.

    Bei den Bietertypen fehltmir noch der, der das Mindestgebot bietet umdas Gerät vor dem Verschrotten zu retten.

    Das musste ich leider schon mehrmals tun, obwohl ich das Gerät bereits in der Sammlung hatte.

    Die Zeiten als ich bis in die letzte Sekunde mit der Abgabe des Hächstgebot gewartet habe sind lange vorbei.

    Inzwischen biete ich was es mir wert ist, und wenn ich vor Auktionsende überboten werde, habe ich halt Pech gehabt.

    Zur Frage wo die Geräte aus den Auktionen herkommen kann ich nur sagen, das ich vermutlich auch wochenlang regelmäßig seltene Hardware einstellen kann, ohne das es hier sichbar leerer wird. (ich werde damit wohl auch demnächst einmal beginnen müssen, zumindest mit der weniger seltenen)

    Das liegt halt daran, wenn man bereits begonnen hat zu sammeln, als die Geräte für den Großteil der jetzigen Bieter noch wertloser Elektroschrott war.

    Da ist einem dann auch schon einmal ein 8 Xeon Proliant 8500 für 1 € zur Abholung in den Warenkorb gehüpft.

    so - jetzt aber zurück zum eigentlichen Threadthema: 1L Ethanol kostet teilweise 50€ 8|

    Naja, nur weil es für den Preis angeboten wird, heist das nicht automatisch, das der auch bezahlt wird.

    Obwohl ja jeden Tag genügend Dumme aufstehen, und die letzten Wochen scheinen es täglich mehr zu werden.

    Aber wenn ich schon so viel Geld für Alkohol ausgeben will, dann sollte es schon ein gescheiter Single Malt sein.

    Für die Dame vielleicht noch ein hochprozentiges Duftwässerchen, aber das liegt im Literpreis vermutlich noch weit höher.

    Wenn ich das nicht saufen will, sondern nur zum desinfizieren brauch, tut es auch Brennspiritus.