Beiträge von yalsi

    "Drop three inches" war der Tipp ... zumindest für die erste Baureihe. Später wurden die Probleme behoben, der schlechte Ruf blieb. Darum passt der Rechner ja auch so zu mir ::devil::

    Naja, dafür braucht sie ersteinmal wieder ein bootbares Betriebssystem- und das kann ich ohne Tastatur nicht installieren. Ich suche jetzt mal nach bezahlbaren HIL Tastaturen... . Das Modul schreibe ich als Erfahrung ab :fp:.

    Danke für die Infos. Die Manuals hatte ich schon gefunden.


    Ich habe eben noch gegoogled:


    Meine HP ist eine 715/33 mit 4-poliger SDL Buchse, also wirklich HIL.


    Das HIL-PS/2 Modul hat eine 4-polige Buchse vorn und eine 10-polige hinten. Damit wäre es nur für die 715/64 usw. brauchbar- der hintere Anschluss gehört an den Rechner, vorn kann ich dann entweder PS/2 Equipment anschliessen oder eine HP HIL Tastatur und daran eine eine HIL Maus.


    Wenn das so stimmt, kann ich das Modul nicht verwenden und suche weiterhin eine HIL Tastatur :(


    Ohne ein passendes 4-poliges Kabel kriege ich das aber nicht heraus... .


    Gruß- Georg B.

    Hallo Carsten


    Gemein, mich so in Versuchung zu führen... ..


    Gekauft! Aber wir treffen uns zum Kaffee in Bad Nenndorf, ist noch im Übergaberadius- Ok?


    Alles weitere per PM.


    Gruß- Georg B.

    Ja, das ist so. Die Fördermitgliedschaft ist eigentlich eher für Leute gedacht, die unterstützen möchten, aber ansonsten nicht aktiv sind.


    Andererseits: Du bist ja im Forum unterwegs und auch sonst mit alten Rechnern beschäftigt, kannst also auch genauso gut normales Mitglied werden. Du musst dann ja nicht aktiv an Entscheidungen teilnehmen- von den ca. 200 Mitgliedern sind ja auch nie mehr als 40-50 auf der JHV.

    CeBIT Geschichten kann ich viele erzählen- ich habe seit 1985 (das war die letzte, die als Sonderschau auf der Hannovermesse Industrie lief) nur dreimal nicht teilgenommen.


    Mit der 80er mit Anfang 20 war die CeBIT für mich die beste und auch einzige Gelegenheit, alle die Computer live zu sehen, von denen ich sonst nur in Chip, Computer Persönlich oder (später) der c't gelesen habe. War das toll! Farbig druckende Nadeldrucker! Monitore mit weissem Leuchtstoff! Eng umlagerte Stände von Apple, Atari und Commodore! Bepackt mit Tragebeuteln voller Prospekte und Beispielausdrucken ging es mit der Strapazenbahn wieder zurück zum Bahnhof. Und die Bahn war voller Leute, die ähnlich beladen waren, dazwischen Businesstypen in Anzügen, die Englisch, Spanisch, Japanisch und was weiß ich alles redeten. Das war ein Stückchen große Welt.


    Viele fundamentale Änderungen ließen sich gut an der CeBIT ablesen. Von einem Jahr auf's andere waren die Grünmonitore und zeichenorientierten Programme von den Ständen verschwunden und überall flackerte Windows 3.0 mit 60 Hz von den Farbmonitoren. Plötzlich hatten alle Anzugträger kleine Telefone am Ohr und liefen lamentierend über die Außenfläche, auf der es lange noch ein Rollband wie am Flughafen gab, um schneller von Halle 2 bis Halle 7 zu kommen. Dann waren die Hände plötzlich frei, lamentiert wurde immer noch, aber mit Headset, erst am Kabel, später drahtlos. Und mit den Jahren verschwand die Vielfalt, die UNIX Workstations, die Homecomputer, die Acorns und Terminals und auch die Macs- überall nur nur noch IBM PCs und kompatible. Zumindest in den letzten Jahren zeigten sich wenigstens wieder Macs.


    Für Überraschungen und Skandale war die CeBIT auch immer gut. 1986 starb Heinz Nixdorf, 1994 kam die Yellow Point CD unter's Volk und wenig später die Entschlüsselungs-Software vom CCC (beide habe ich noch immer gut verwahrt), 1999 kam Corel Linux und SAP R/3 auf Linux, wohl etwa gleichzeitig hatte Siemens erst eine native Linuxunterstützung für BS2000 Großrechner vorgestellt und nach 2 Tagen Messe wieder abgeräumt (aus strategischen Gründen) usw.


    Unvergessen auch das Essen auf der CeBIT- Messefinger (Bockwurst) bei Siemens, horrende Preise in den Cafeterien, Kaffee-Schnorren am Messestand... .


    Später dann, als ich selbst als Anzugträger auf der Messe angekommen war und am Stand der Firma Dienst tat, hat sich das Bild geändert. Kugelschreiber- und Werbegeschenkjäger nervten schon, auch die Kaffee-Schnorrer ;-)


    Richtig schön war die CeBIT lange Jahre aber erst nach 18:00, wenn die Messeparties begannen. Immer wichtig: ab 17:00 Ausschau halten nach den Lieferwagen des Catering, um die besten Stände zu finden. Gerade um die Jahrtausendwende und in den Jahren danach ging es richtig ab- Livemusik, Freibier, Buffet... solange man halbwegs seriös gucke, war der Abend gerettet. Ich erinnere mich besonders an G-DATA und den Abend mit Roberto Blanco- der machte ein fetziges Samba- und Latinoprogramm. Später gab's Polonese, Roberto vorweg, ein paar Manager hinterher und dann Jean Pütz (der hatte da mal was vorbereitet)- der war als Moderator tagsüber am Stand verpflichtet worden. Oder Nokia: so um 2004 hatten die den deutschen Pavillon auf dem EXPO Gelände für die Messeparty belegt, Büffets auf allen Ebenen, Musik usw. Oder der Planet Reseller... war da nicht was mit Striptease-Shows? Body Painting Events gab's tagsüber auch in den Spielehallen... .


    Der Niedergang in den letzten Jahren war unübersehbar, letztlich auch, weil sich die Branche normalisiert und nicht mehr die goldenen Zeiten mit 3-stelligen Margen herrschen wie früher. Die Parties wurden kleiner, weniger und verschwanden schliesslich ganz. Da gab's einen Stand eines Deutschen Softwarehauses (E-Mail und Fax, komme einfach nicht auf den Namen), der das gut zeigte: Erst Livemusik, Büffet und Freibier vom Fass (Veltins) für alle, dann nur noch Bier, schließlich Flaschenbier und DJ und zum Schluss wurde das Bier für 2 EUR verkauft.


    Leerer und leerer wurden die Hallen, ein Totentanz ohne gleichen. Die Messe hat es eben versäumt, die großen Events wie eine Cisco-Expo auf das Messegelände und die CeBIT zu ziehen. Heute machen Unternehmen lieber Hausmessen oder sind mit "XY Universities" auf Roadshow. Verständlich vom Kosten/Nutzenverhältnis, aber schade finde ich es schon.


    Tja, Sorry für das lange Posting, aber das wollte ich mal loswerden.

    Hallo in die Runde


    Das ist der aktuelle Stand der Anmeldungen:


    - yalsi

    - echo

    - jedi04

    - Maniac

    - Nervengift

    - TobiasF

    - Bernd

    - Christoph

    - Marcin

    - Cartouche

    - Bernd-7

    - H3nk ?

    - scoopex?

    - Maverik

    - Map75


    In Anbetracht der Fragezeichen und der Erfahrung, dass nie alle kommen, die sich angemeldet haben, sind noch ein paar Plätze frei.


    Gruß- Georg B.

    Sorry :tüdeldü: da war ich einfach gierig.


    Soweit ich das verstanden habe, sind das SDL (shielded data link) Kabel, die gibt es mit verschiedenen Aderanzahlen. Da beginnt das Problem: Das Zauberkästchen hat vorn eine 4-polige Buchse mit der Bezeichnung HIL, hinten aber eine 10-polige. Meine Apollo hat eine 4-polige, meine Maus auch und anscheinend (Fotos aus dem Netz) die Tastaturen ebenfalls. Brauche ich jetzt ein 4-adriges Kabel oder ein 4-auf-10-poliges?


    Hab schon viel gegoogled, so richtig schlauer bin ich aber noch nicht... .

    SCSI PCI Karten habe ich hier, ich glaube auch eine Adaptec 2940- ich mache mir mal eine Liste, was ich mitbringen muss.


    Tja- dann muss ich wohl schweren Herzens meinen IIGS einpacken (hab immer Angst vor Transportschaden), zusammen mit der CFFA3000 können wir Disketten machen. Leere DSDD Disks habe ich noch einige aus einem C64 Konvolut.


    Ich muss mir echt 'ne Packliste machen ;-)

    Klasse! Danke Dir für's suchen, den habe ich nicht gesehen! Die 20 EUR ist mir das Ding wert, vor allem, wenn ich so an den KVM Switch komme und mir das Tastaturtheater spare. Jetzt fehlt nur noch ein Kabel... alles Spezialzeugs || Oder wird die Steckerform noch irgendwo anders verwendet?


    Die Kosten aus den USA waren mir auch zu üppig- dazu kommt noch die Unwägbarkeit mit dem Zoll von wegen Störstrahlsicherheit, Handbuch und CE Siegel.

    Nein, die Karte auf Google Maps hat spunkt gamacht.


    Wir haben ein Karten-Plugin für Woltlab, das braucht nur ein Release, das wir bisher nicht hatten. Aber kpanic hatte ja unlängst Updates gemacht, ich probiere morgen mal, ob es jetzt geht. Dann kann sich keder User selbst eintragen.

    Grappler ist immer schön, weil die per Firmware einen Dump des HGR Bildschirms machen können und sich auf verschiedene Drucker einstellen lassen. Ich sollte noch eine Parallelportkarte übrig haben.


    Ich merke schon- ich werde am 15.12 wohl überwiegend Apple II Sachen mit in die Nordstadt bringen...

    Hallo in die Runde


    Für meine wieder aufgetauchte HP Apollo 715 suche ich eine HIL Tastatur oder einen PS/2 HIL Adapter. HIL ist der proprietäre Bus von HP, hat einen eckigen RJ Stecker.


    Wenn ich einen Adapter bekomme, habe ich eine HIL Maus übrig... .


    Gruß- Georg B.

    Mit ProDOS hast du was davon... mit DOS und geschützten Spieledisketten nicht. Es ist eben eine Festplatte, keine Datenaustauschlösung wie die Sdfloppy oder eine Cffa3000. Nimm lieber die Sdfloopy oder ähnliches, für den //e lohnt das mehr. Wolfgang_A sollte sich die für seinen llgs sichern!!

    in dem Ursprünglichen Setup war der Videoausgang durch eine Karte(ich glaube 80Z) geschleift,

    Das ist bei 80 Z Karten im ][ plus immer so. Solange Du die Kartennicht explizit aktivierst, schleift sie die Signale vom Motherboard und auch den Zeichen-ROMs von da nur durch.


    Trotzdem einen gute Idee, das Board ohne Karten zu testen.


    Bei dem Fehlerbild oben würde ich auf kaputte oder schlecht kontaktierte RAMs tippen. Alles gesockelte herauszuziehen, zu reinigen und wieder einzustecken hat oft geholfen, ist aber Arbeit und braucht Fingerspitzengefühl.

    dann hab ich mir nen 8 Fach Digital kVM Switch zugelegt, teuer, jedoch ein fast noch schlechteres Bild!

    Welcher Hersteller/ welches Modell ist das? Hat der eine eigene Stromversorgung?


    Ein wenig kenne ich Dein Problem: Wenn das VGA Signal nicht ordentlich ist, kann es durch den KVM Switch so abgeschwächt werden, das nix mehr geht. Das Signal aus meinem PowerMac G4 kommt durch einen meiner Switches durch, beim anderen nicht. Am besten funktioniert mein Uralt 12-fach Switch mit Radiobuttons, der kennt aber nur DIN Tastaturen und serielle Mäuse.


    Gute und möglichst kurze Kabel sind eine gute Idee.


    Aus Rechenzentren kenne ich nur KVM Switches, die ich remote über das Netz zugreife, damit ich nicht in Längenrestriktonen falle. Aber die sind teuer... .