Posts by hubidrei

    stynx War das evtl. Nadler Elektronik in Dortmund?

    Möglich, den Namen habe ich vergessen. Der Laden, den ich meine hatte in den 90ern dicht gemacht. Der war etwas ausserhalb und von Kamen aus per Fahrrad zu erreichen. Nadler scheint noch zu existieren.


    -Jonas

    Meine erste Clone Leerplatine hab ich in Unna beim Elektronikshop Jürgen Heitmann gekauft.

    Hallo, Klaus.
    Das Kabel funktioniert nur an voll RS232 V24 kompatiblen Schnittstellen. Oft werden nur RxD und TxD genutzt. Der Pegel ist auch meist nur 5V oder 3,3V.
    Daher muss ein Pegelwandler eingesetzt werden und die Brücken nach der ADTPro Seite am DB25 gesetzt werden,

    Wenn ich den Motor mit 50Hz-Übersetzung mit 60Hz betreibe, dann müsste die Spindel 20% zu schnell drehen,

    Das steht ja sinngemaess auf dem Motor auch drauf.

    50/60Hz -> 1500/1800 rpm

    Ja, klar. Wenn ich auf den Motor geschaut hätte, dann hätte ich ja auch gleich die 230 Volt gesehen. ;)

    LoL, ich hatte auch mal 2 IBM 8" Laufwerke, Sie aber nie zum Laufen bekommen.
    Übrigens mit 220V/50Hz Motoren.
    Ich hab die mal irgendwann aus einem IBM Eingabegerät, Riesen Metallschreibtisch mit eigebautem grünen Monitor und Tastatur für 2 Arbeitsplätze.
    Um das ganze Teil vom Schrott zu retten, hatte ich nicht genug Ladefläche.

    Bei mir läuft poor mans ADT (ohne PRO) nur RxD, TxD. über einen MAX3232 zur Pegelwandlung von 3v3 (Raspi serial) an die RS/232 Pegel der seriellen Schnittstelle, keine SSC, aber der selbe Chip (6551), aber keine Jumper.

    Die meisten PCs/Laptops haben auch keine RS/232 Pegel, sondern 5VTTL und benötigen deshalb auch einen Pegelwandler.
    Der Jumperblock ist für direkt- nullmodem- Kabel Umschaltung.
    Nach der Beschreibung von ADTPRO wird 300Bd eingestellt, sw1.1 bis 1.4 =1001.Die restlichen switches sind für Parity, Stopbits, bits pro Byte, cr mit oder ohne LF, usw.
    Die Einstellungen werden beim booten der Karte ausgelesen und gespeichert, nur anhand der gespeicherten Werte, wird dann die SSC betrieben.
    So weit ich weiss, wird die Einstellung per ADT software überschrieben.
    Die Jumpereinstellung ist so nur fürs bootstrapping wichtig.
    Anders mit dem Block, dort wird eingestellt ob die Anschlüsse für RxD TxD, RTS CTS,... gekreuzt werden oder nicht.
    Wer schreibt den 6551 auf 115200Bd? Nee, der kann maximal 19200.
    Die 115.2k sind die Einstellung für einen USB-seriell Wandler, richtung 2GS.
    Wie gesagt, die SSC braucht echte RS232 Pegel, also -5 bis -12 und +5 bis +12V.
    Die meisten PCs haben nur TTL Pegel (0V,5V bzw. 0V,3.3V beim Pi) also wird ein Pegelwandler benötigt, entweder MAX232 für 5VTTL Anpassung, oder MAX3232 für 3.3V Logik Anpassung. Die Chips gibt es praktischerweise als Board für Arduino. Ich nutze den https://www.pollin.de/p/rs232-ttl-wandler-mit-max3232-810358 Dann ein Kabel von 9 pol auf DB25.
    Auf der DB25 Seite müssen noch pin 4&5 (RTS/CTS) miteinander verbunden und 6 (DSR), 8 (CD), 20(DTR) miteinander verbunden werden, um HW Hndshake zu deaktivieren.
    Da ich kein Gerät habe, das echte RS232 Pegel benötigt, habe ich die Pegelwandler von TTL nach RS232 mittlerweile rausgeschmissen und RxD TxD direkt mit 5V Pegel abgegriffen.

    Hallo, ich habe ein .bin (windows) file, mit dem Inhalt eines ROMs.
    Genau, das SoftSP DIY Rom für die SSC.
    Ich würde diesem ROM, wenn möglich eine eigene Karte basteln, die original SoftSP ist ja leider immer out of stock.
    Das möchte ich mir mal ansehen, aber mit z.B. HxD, werden die ASCII chars nicht richtig dargestellt.
    Welches Win Programm kann das? Hex und Apple ASCII nebeneinander, wie es Disk editoren machen.
    Welches Win Programm kann ein .bin (6502) einlesen und disassemblieren?
    Ein Programm für den Apple (Emulator), wäre auch ok.
    Gruß Hubert

    Das Kartel hatte damals Lebensdauer vs. Leuchtkraft ausgewogen.


    Ich habe von Pollin 3W SMD 5050 LEDs, die haben viele Jahre gehalten. Die Maiskolben SMD 5050 keine 2 Jahre. Meine selbstgebauten 3W auf CPU-Kühler und die Lapemn mit großer Metallkühlfläche halten eigentlich ewig.

    Ja, wenn die LEDs nicht an der Leistungsgrenze betr ieben werden und ordentlich gekühlt werden, halten sie fast ewig.
    Ich hab 50W COB-LEDs auch auf CPU-Kühlern, aber mit Lüfter.
    Allerdings lässt, wie bei Leuchtstofflampen, mit der Zeit das Leuchtmittel nach.

    Die Erfahrung mit Osram habe ich zu meinem Leidwesen auch gemacht. Das fing schon mit den Glühfadenlampen an. Da wir aus Designgründen viele "Globe" Lampen haben, hatte ich mir vor dem Ende des Glühlampenverbots größere Mengen auf Vorrat gekauft. Gehalten haben die nur sehr kurze Zeit. Und auch bei den Energiesparlampen sah es nicht besser aus, ebenso bei den LED-Lampen. Statt der deutlich teureren Osramlampen kaufe ich jetzt Sonderangebote von Aldi und co. Die halten zwar auch nicht die hochgepriesene lange Laufzeit durch, sind aber billiger und so ist der Ausfall leichter zu verschmerzen. Und die Leute von der Sondermüllsammlung sollen ja auch nicht vergeblich kommen......

    Gibt es da nicht ein Phoebus-Kartell? (ugs. Glühlampenkartell)
    Die namhaften Leuchtmittelhersteller,
    Da gab, bzw. gibt es Absprachen über die maximale Lebensdauer von Leuchtmitteln (1000h), ob die das, still und heimlich, für LED Leuchtmittel übernommen haben?

    Ich kenne das primär für DOS3.3. Bei DOS3.3 is der Defakto-Standard, dass nach dem Booten ein Applesoft Programm namens HELLO ausgeführt wird. Entsprechend haben solche Disketten schlicht ein HELLO Programm drauf, das genau das von Dir beschriebene tut. Man kann das einfach von einer Diskette auf eine andere kopieren. Da ist nichts magisches dabei. Du musst nur eine Diskette finden, die so ein HELLO Programm drauf hat - da gab es unzählige von.


    Technisch arbeiten diese Programme übrigens alle so, dass sie das CATALOG Kommando an DOS3.3 absetzen und danach mit der geeigneten Menge von PEEK und POKE aus der von DOS3.3 erzeugten Ausgabe ein Menü basteln.

    Das Autostartprogramm für DOS3.3 muss nicht HELLO heißen, Je nachdem, was beim formatieren eingegeben wird. Normalerweise INIT HELLO, Statt Hello kann da auch ein anderer Name für das Autostart Programm stehen.

    Die Version hatte ich vorher drauf, selbes Problem.
    Auf einem uralten PC mit Win7 x32 funktioniert es.
    Naja, sobald mein Arbeitszimmer wieder nutzbar ist, brauche ich den Emulator nur noch selten, da ich dann wieder meinen Clone nutzen kann.
    So lange muss ich eben mit Tastenkombinationen arbeiten.
    Gruß

    Finde ich auch seltsam, wenn mein Arbeitszimmer wieder nutzbar ist (Renovierung, neue Fenster) werd ich es mal mit nem anderen PC testen.
    Ich hab irgendwo im web gelesen, es hat was mit einem "Keyboard Hook Filter" zu tun.
    Leider kann ich damit nichts anfangen, was ist der ...hook filter?

    Was genau tut er und wie kann ich ihn konfigurieren?
    Wenn ich richtig gelesen habe besteht das Problem "nur" für x32 Programme unter x64 Windows.


    Gruß

    Hallo, hab grad auf v1.30.13.0 geupdated.
    ESC funktioniert jetzt mit strg+ü bzw strg+[ bei qwertz Tastatur.
    Die ESC Taste klappt leider nicht, damit wird gar nichts an den Emulator gesendet.
    Getestet mit.
    10 GET N$
    20 PRINT ASC(N$)



    Gruß Hubert

    die Apple IISD läuft auch mit dem Apple II+ (64KB)

    Sicher? Auf der GitHub-Seite steht:

    Quote

    The AppleIISd requires an enhanced IIe or IIgs computer. The ROM code uses some 65c02 opcodes and will therefore not work on a II, II+ or unenhanced IIe.

    ist eine andere Firmware 8o

    Welche Firware? Woher?
    Ansonsten den NMOS 6502 gegen einen Pinkompatiblen R65C02 austauschen, bei meinem Basis108 hat das funktioniert.

    Hi,
    passt zwar nicht ganz hier, aber wo soll ich sonst fragen.
    Ich hab den Applewin auf meinem Läppi (Win10pro) installiert.
    Der Läppi hat eine deutsche Tastatur.
    Was sind auf der Win Tastatur die Tasten für Apfel usw?

    Mein größtes Problem ist aber, dass die "esc" Taste der Windows Tastatur vom Emulator nicht erkannt wird.
    Ich vermute, dass Win das ESC nicht oder falsch an den Emulator weiter gibt, im www hab ich leider nichts gefunden.
    Kennt jemand Abhilfe?
    Gruß Hubert

    Besten Dank´natas.

    Das sind mal Infos, mit denen ich wirklich was anfangen kann, obwohl es KEIN Booti Nachbau werden soll.
    Deshalb nutze ich während der Entwickklung ein RAM statt EPROM.
    Den CH376 kenne ich schon recht gut, allerdings habe ich ihn bisher an Microcontrollern mit SPI genutzt, in der Arduino IDE.
    Die Arduino Libs zum CH376, sind auch sehr lehrreich, obwohl ich kein Cpp Fan bin, ich mag diesen ganzen ++ und pp Kram nicht wirklich, am liebsten K&R C ohne oop.

    Der CH376 kann mehr als Zugriff auf Flash drives, aber das brauche ich hier nicht.
    $CFFF ist imo zum abschalten des 2k ROM Bereichs, deshalb der crash nach Zugriff.
    Ein- und asusschalten des 2kROM(RAM?) passiert über ein RS FlipFlop, set über I/O select und reset über $CFFF. Vermutlich ist das7474 auf der BOOTI dafür zuständig. Für die Decodierung dann eher das GAL, bei mir durch ein paar TTLs, da ich keinen PAL/GAL Programmer besitze.
    Evtl. wird später auch noch ein Micro zwischen Apple Bus und CH376 gesetzt um die zu nutzenden (mouted) images auswählen zu können.

    Gute Frage.
    Ich habs in einer Apple ][ Facebook Gruppe gelesen, David Mutimer vertreibt die Booti Card jetzt selbst, leider ohne weitere Angaben.
    Ich schätze, man muss sich an ihn selbst wenden, z.B. über Facebook.

    Ok, das sind gute Argumente.
    Das werde ich übernehmen, da meine Experimentierkarte 2kRam hat, muss ich die Firmwate erstmal ins Ram laden,bleibt bei reset erhalten.
    Da kann ich dann jeweils die für den Slot passende Firmware laden.
    und nee, ich fühle mich wirklich nicht angegriffen´sorry´, wenn das so rüber kam.

    Hm...
    Zuerst mal, ich mache das ganze nur, weil es mir Spass macht.

    Individuelle Firmware pro Slot, warum?
    Das macht doch nur Sinn, wenn die Firmware schlecht geschrieben ist und den Slot nicht selbstständig erkennt.
    Ich mache eine Abfrage, in welchem Slot sich die Karte befindet, was ausreicht, desweiteren benutze ich relozierbaren Code.

    Code zum herausfinden der Slotnr.:
    JSR $FF58 oder irgendeine andere ROM Adresse mit RTS Anweisung

    TSX Stackpointer nach X
    LDA $100,X $Cn nach Akku, wobei n die Slotnr. ist.
    Nach dem Apple][ Referenz Manual, soll die kodierte ($Cn) Slotnummer im Scratchpad RAM $7F8 gespeichert werden und ist dann für die indizierte Adressierung vom scratchpad Bereich zu verwenden.

    Vielleicht ist das etwas oldschool, aber erstens bin ich alt und zweitens halte ich mich damit an die Apple Vorgaben.
    Bisher nutze ich für die Entwicklung ein 2k SRAM statt ROM.
    Die 256 Byte Firmware (Bootrom) werden im RAM in den oberen 256 byte gespeichert.
    Dann sind noch 1 3/4 kB benutzbares RAM im expansions Bereich, was recht praktisch ist, als Scratchpad RAM, oder einfach als Buffer.

    Werden wir sehen. Kann nur etwas dauern. Ich lerne grad mit dem Merlin32 Assembler mit VSCode zu arbeiten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Programmierung schwieriger ist als Microcontroller zu programmieren, ich denke sogar einfacher, da ich viel hardwarenäher arbeite.

    Gute Frage, ja Firmware traue ich mir zu, nur die Prodos Geschichte ist nicht so meins. Ich denke mit der richtigen Literatur, einige Artikel in PEEKER, MC und anderen Computerzeitschriften sind meine bevorzugte Quelle, bzw. waren sie schon in den 70ern 80ern wirds schon klappen. Da sind auch die ganzen PRODOS APIs erklärt.

    aber, mein Steckepferd ist dann doch die Hardware, die Software eher ein "muss".