Beiträge von Toshi

    wäre sicher von Vorteil, einen Chip zu nehmen, für den es auch Futter in Form von Audiodateien zum abspielen gibt...


    Gibt für den Teensy auch eine SN76489 Implementierung https://github.com/db-electronics/TDSN76489

    Vielkeicht wäre das auch eine Alternative....


    Wenn die zu entwickelnde Soundkarte VGM unterstützen würde, hätte man das nötige Futter https://vgmrips.net/packs/


    Edit : sehe gerade es gibt für den Teensy Emulationen für verschiedenste Soundchips, u a. SID.....

    Was Stefan Stefan Both meint: Wenn Du der Meinung bist, das Forum hat Dir bei Deinem Problem geholfen, wäre schriftliches Feedback an mich per Fax oder Post nett. Wir müssen alle paar Jahre unsere Gemeinnützigkeit überprüfen lassen und da sind solche Berichte recht gut um zu zeigen, das wir in dem Bereich aktiv waren.

    Also "Booter Games" für den PC verstehe ich so, daß die auf einer selbst-startenden Diskette vertrieben wurden (Also mit bootblock, io.sys,msdos.sys), womit die Handhabung auf Kinderzimmer-PCs (Wie Euro-PC, Olivetti Prodest, Sinclair PC200 und Co) ohne Festplatte vereinfacht wurde. Die Spiele werden aber in der Regel auch funktionieren, wenn man von Festplatte/MS-DOS Startdiskette startet und dann die "Booter Games"-Diskette einlegt. Die Diskette wird im FAT Format geschrieben sein, und man wird mir "DIR" die Dateiliste ansehen und die Exe starten können.


    Gibts eigentlich auf dem PC "Trackloader"-Spiele, für die das nicht zutrifft? Für manche Systeme (Amiga) gibt es da einige Beispiele, die unter Umgehung des Betriebssystems die Daten in den Speicher schaufeln. Solche Spiele/Demos sind dann nur mit Umwegen auf einer Festplatte installierbar.


    "Booter Games" waren sicher Copyright-technisch eine Grauzone, es sei denn, die Hersteller haben die Dateien bei MS oder DR lizensiert... Ein Freedos gab es in den 80ern noch nicht.

    Mein Vorschlag wäre das sich unser Präsidente mit dem IBMSammler in Verbindung setzt

    Schon erledigt. Mal sehen, ob er sich meldet. Oft gibts eine ganz simple Erklärung für solche Dinge!

    Das Schiedsgericht ist laut Satzung nicht zuständig, da beide Parteien nicht Vereinsmitglieder sind.


    Ich würde darum bitten erst mal die Füße still zu halten.

    Also mit der Heißluftstation mit dem 3mm Aufsatz geht es prima. Erst die eine Seite (dabei mit einer flachen Pinzette das IC greifen und einseitig hochheben, wenn das Zinn warm ist), danach die zweite Seite erhitzen bis sich der Chip ablöst. Temperatur hatte ich auf 320°C.

    Hast du wirklich damals schon auf die flimmerei geachtet ?

    Nun, die Workbench in 640x512 Interlace 25Hz vs. Win 3.1 in VGA 640x400 60Hz oder MS DOS Textmode in 72 Hz vs Workbench in 50Hz PAL waren schon deutlich zu erkennen. Spiele hatten mich bedingt interessiert, und wenn man länger an Texten sitzt und hin und wieder einen anderen Rechner sieht war das schon auffällig. Ich hab mir dann irgendwann einen 17" VGA Monitor gekauft (Für 1000 Mark als Ausstellungsstück, hat mehr gekostet als der Rechner). Hatte dann 2 Monitore zum Umschalten, den 1084S für Spiele etc und den VGA Monitor für flimmerarmes Arbeiten.

    Hallo ngc224 !

    Herzlichen Dank für den Tip. Das hat einwandfrei geklappt und ich habe die Brennspannung und das Puls/Pause-Verhältnis messen können.

    Mein Brenner ist ok. Ebenso der Adapter und die Eproms.

    Das Problem lag mal wieder vor der Tastatur.

    Aus dem Text "If your adapter has a 27C322-mode push switch, press it always and

    only when programming 27C322 parts." ging ich davon aus, der Schalter gehöre eingetastet für 323 und ausgetastet für 400er. Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich hatte also die Stellung des Schalters also falsch. ::hit:: Oder die Dinger gibts als Normally Closed und Normally Opened und ich habe die falsche Variante erwischt :(


    Egal jetzt klappt ja alles.


    Hab eben das neueste Diagrom gebrannt und im Amiga getestet. Alles Spitze!!


    Vielen Dank Euch für die Hilfe!

    Das schöne ist: Heute kann ich _ALLE_ Rechner haben, die ich will :)


    Früher ging das selbstedend nicht.


    Da mußte man Kompromisse machen und ich mir die Vorteile schönreden, und daß mir die 50Hz Flimmerei nichts ausmacht als ich neidisch zu VGA und Atari-Besitzern rübergeschielt habe :)

    Ich würde gern einen Vorschlag machen:


    BEVOR jemand Ersatzteile / Artefakte aus dem Bereich "Retrocomputing" wegwirft/vernichtet, kurz beim Vorstand melden. Wenn machbar, würden wir die Sachen sammeln und auf der CC verlosen oder in der Hardwaretausch-Ecke auslegen.


    Abholung / Übernahme Porto ist sicher möglich und als Ausgabe im Sinne des Vereinszweck zu begründen.


    Ich habe nach der letzten CC auch eine halbe VW Bus- Ladung Zeug zum Wertstoffhof gebracht, aber der Großteil des "Eschrotts" hat glückliche neue Besitzer gefunden.

    Ausbildung? Welche Ausbildung? :-)

    Naja, die Anstalt die ich mal besucht habe.


    Ich glaube, ich erkläre es besser nochmal.


    Ich möchte ein 27C400 Eprom brennen, mit einem billigen China-Eprom-Brenner, der das von Haus aus nicht kann.

    Dafür möchte ich den Adapter von Keir Fraser verwenden: https://github.com/keirf/PCB-Projects/wiki/EPROM-Adapter


    Folgendes funktioniert:

    - Der Selbsttest des TL866A Eprom-Brenners

    - Das Lesen von Eproms, auch von 40-poligen Amiga-"Kickstart" Masken-ROMs, funktioniert im Adapter von Keir

    - Der Blank Check funktioniert


    Folgendes funktioniert nicht:

    - Brennen von 27C160, 27C800 und 27C400 Eproms funktioniert nicht. Hiervon habe ich mehrere probiert und vorher 20min im UV-Löscher belichtet. Genauer: Nach dem ersten Byte bricht er ab, meldet eine Differenz zwischen Betrag im Puffer und auf dem Eprom. Da der Eprom Brenner den 27C400 Typ nicht unterstützt, muß man bei Verwendung des Adapters den Typ 4096 verwenden.


    Was habe ich dann versucht:

    - Anderen Rechner verwendet: Software im Wine auf Linux installiert, gleiches Fehlerbild

    - Ein 27C256 Eprom gelesen, beschrieben und korrekt wiedergelesen

    - Zwei verschiedene aktive USB Hubs verwendet, in der Annahme, der USB Port des Rechners liefere zu wenig Strom, ohne Effekt

    - Die Brennspannung und die Pulslänge im Oszilloskop gemessen. Sie stimmt ganz brauchbar mit den Werten, die ich in der Software eingestellt habe, überein. Zumindest für den 27C256. Hieraus schließe ich, daß zumindest die Brennspannungserzeugung im Brenner funktioniert.

    - Bei Verwendung des 27C400 kann ich keine saubere Brennspannung messen zwischen Pins 11/30 und 31. Die Schirmbilder sind weiter oben. Die Amplitude ist zu gering und es scheint kein periodisches Signal zu sein.

    Ich habe auch direkt am Eprombrenner gemessen, also an den korrespondierenden Pins des 4096.


    Hieraus schließe ich:

    - Der Rechner als Fehlerursache kann ausgeschlossen werden

    - Zu geringe Strombelastbarkeit des USB Ports kann ausgeschlossen werden

    - Der Adapter kann weitgehend ausgeschlossen werden. Zumindest ist er gut gelötet und lesen geht schließlich auch

    - Der Brenner besteht den Selbsttest.... was auch immer das heißt, ich weiß nicht, was er da so testet

    - Bleiben für mich nur die Eproms (das 10 Stück kaputt sein sollen mag ich kaum glauben)


    Also ich bin ziemlich ratlos wie ihr seht....

    Habe mal die Brennspannung mit dem Oszi angeschaut. Die ist tatsächlich gepulst. Beim Brennen eines 27C256 funktioniert das auch wunderbar, die Amplitude stimmt und die on-Zeit entspricht dem Wert, den man in der Benutzeroberfläche unter "pulse delay" eingibt. Das 27C256 wird auch wunderbar geschrieben (siehe Bild 2756).

    Nun zum Sorgenkind, der AM27C400 im Adapter (welcher richtig gelötet ist, habe durchgeklingelt). Hier ergibt sich kein regelmäßiges Signal, und die Amplitude ist viel zu niedrig. Die Spitzen sind eher 2.xx - 4.xx Volt und nicht 12.5 Volt. Könnte mir bitte jemand bestätigen, daß ich die richtigen Pins habe zum messen (siehe Post 12)? funkenzupfer Florian, das weißt Du doch bestimmt und fragst Dich mal wieder, wie eine Ausbildung so spurlos an jemandem vorüber gehen kann :)

    DIe kamen um 1985 auf den Markt, also parallel zum 520 ST und Amiga 1000. Beim Erscheinen des A3000 und TT waren die

    Die Sun3x hatte einen 030er/20Mhz und kam 1989 auf den Markt. der Amiga 3000 ein Jahr später und hatte entweder 16 oder 25 Mhz. So arg ist das gar nicht voneinander entfernt. Was Du meinst, waren die Kisten mit 020er Prozessor. Den 030er gab es 1985 noch gar nicht.