Posts by ThoralfAsmussen

    Sehr hübsch. Ich vermute ja, daß die "großen" Board die ersten sind. Aber auch die letzten 3 Bilder sind sehr stylisch.


    Wo gehört denn das Bild No. 6 hinein ? Sieht nicht aus wie ein "normales" PC Board.


    Bild 5 ist irgendwie auch klassisch, weil es so reduziert daherkommt. Irgendwie so, wie man sich PC-Architektur ganz klassisch und in ordentlich vorstellen würde. Tastatuanschluß, RAM + Cache, sonst keine großen Besonderheiten und trotzdem wird es wohl (Headland, AMD) nicht ein 0815 Board sein.


    Der Favorit wäre aber sicherlich für die meisten Leute das Peacock Board gewesen - so rein vom Nutzwert her für WingCommander und Co. Ist doch Vesa Local Bus - und sieht extrem aufgeräumt aus.

    Also wenn so jemand dann einfach immer mal eine Indigo2 vorbeibringt, ist das eine Super-Sache !


    Die Maschine ist nämlich extrem fein. Mußt halt mal schauen, was für eine Grafik tatsächlich drin ist. Der Aufdruck sagt ja nur was über den Mikroprozessor bzw. daß das Mainboard die aktuellste der verbauten Versionen ist. 1MB Cache - 2nd Level - 1996. Großer Vorteil, daß man bei den neueren Boards wesentlich mehr RAM nachrüsten kann (768MB vs. 256MB).


    Hier mal die drei vielleicht wichtigsten Seiten zum Traum in Purple

    https://techpubs.jurassic.nl/

    http://www.sgistuff.net/hardware/systems/indigo2.html

    http://www.futuretech.blinkenlights.nl/indigo2/


    Paß auf, daß Du die Haltenasen der Frontklappe nicht abbrichst. Die sind empfindlich und bei offener Klappe fangen die sich auch mal einen Pulloverrand. Gerät öffnen unbedingt vorher im Handbuch nachsehen, da kommt man nicht ohne weiteres drauf (Stahlstab rausziehen etc.).


    Wenn der edle Spender noch greifbar ist, frag mal, ob noch Zusatz dabei war - etwa Video-Breakout-Boxen oder solche Jog-Dial-Drehrädchen Bedienplatten oder 3D Mäuse. Manches davon würde man nach 20 Jahren Lagerung nicht mehr unbedingt so einem Gerät zuordnen, da es optisch eher wie die Vorgängergerätschaft designt ist.

    Kleinanzeigen sind aus Sicherheitssicht nicht so abgeschirmt und reglementiert, wie Auktionen.


    Und wo sind Auktionen "ageschirmt" ???

    Wenn das nichts kommt, dann sitzt man und hat eigentlich keine Handhabe. Und i.a. lohnt es auch nicht (zumindest bei Homecomputergeschichten und Co abseits von Falcon und A3000) da was "einzuleiten". Von ebay gibt es auch eigentlich keine Unterstützung in so einem Fall, die schicken bestenfalls nochmal eine eMail an den "Anbieter" und teilen am Telefon mit, daß sie da auch nichts unternehmen könnten.



    Zu den Bit-Coins noch ein schöner Link (zufällig gestern geklickt und recht interessant)

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/…fen-nur-besser-ld.1528272

    Na ja, es verschwindet nicht nur der Speicherfehler - es sieht eher so aus, als würde der Test gar nicht bis zum Memory kommen. Da sollten ja vmtl. normalerweise alle relevanten Geräte von oben nach unten aufgezählt werden, weil die Maschine einfach immer in der gleichen Reihenfolge die eingebauten Sachen abfragt und testet - wie so ein POST bei PCs, nur mit dem Unterschied, daß Du hier eine Anzeige bekommst. In Deiner Ausgabe kommen da jetzt aber nur die "Geräte" E, D und C.

    In den Bildern oben - und auch logischerweise - müßte als nächstes B kommen, daswird hier aber gar nicht mehr mit angezeigt. Das kann nun alles mögliche bedeuten - ich würde vermuten, daß er einfach wegen Fehler im Gerät "C" aufhört und den MEM (Gerät B) Test/POST gar nicht erst beginnt.

    Da das oben auch schon immer mal mit einem einem Code 4001 auftaucht (Bild in Post #14) würde ich evtl. mal schauen, ob man nicht an Deiner seriellen Verkabelung bzw. Einstellung irgendwas "verbessern" könnte. Das ist nämlich Gerät C bzw DZ.


    Das einfachste ist i.a. das serielle Kabel auf einen 3-Adernstrang abzurüsten und nicht das PC-Nullmodemkabel zu verwenden, was gerade rumlag. Es würde mich nicht wundern, wenn es bei DEC ein explizites Kabel-Handbuch für seriellen Anschluß gab, in dem man dann die genau erwartete Verbindung im Stecker nachsehen kann.


    Ansonsten macht es für solche Übungen i.a. auch wenig Sinn die Maschine auseinanderzubauen - das ist eher eine Fehlerquelle, weil man dabei evtl. irgendwelche Chassis-Schalter übersieht, die aber vom OS abgefragt werden könnten, oder zufällig seinen Tee/Kaffee übers Mainboard schüttet oder die Schere da reinfällt. Dann braucht man aber i.a. nichts mehr zu testen. Kurz: Aufmachen eher um mal Fotos zu machen und die on-board Batterie anzuschauen, evtl. um mal Kontakte anzudrücken, aber sonst ist für Bastelei geschlossenes Case besser.



    von der oben schon verlinkten 3100er Seite.


    Da stehen nicht nur die expliziten Gerätetests drin, sondern das ist, von oben nach unten, auch die Reihenfolge in der der POST gemacht wird.


    So wie ich das verstehe, müßten in Deinem Statbildschirm alle dabei gefundenen Geräte augeführt werden, jeweils mit einem eigenen Ergebniswert der POST-Tests - am Besten natürlich mit einer xxxx.0001

    Im Prinzip also genau so, wie das in Post#19 Bild 1 zu sehen ist.


    Mach doch hier mal ein "TEST C" - was einen expliziten Test der seriellen Schnittstelle macht. Da kommt dann als Ergebnis zwar auch nur wieder ein Code, aber vielleicht ist es das ja schon.



    In einem Upgrade-Büchlein was ich angeschaut habe, sah es auch so aus, als müßte man für das RAM Aufrüsten keine Jumper stecken. Daher erzählt einem der eigentümliche RAM "Error-Code" vielleicht auch einfch nur, daß das eben nicht nur on-board RAM ist, sondern daß es sich dabei um RAM+RAM-Erweiterung handelt.


    Was Du, wenn da was eingebbar ist, auch probieren kannst, ist ein "SHOW MEM" - las ich so.

    Gibt sicher auch interessante Meldungen.

    Ich bin mit den ganzen 3,5" DD und HD Disketten formatieren durch, da kommen einige hundert weg, weiter geht es bald mit den 5, 1/4, von denen ich mittlerweile eine riesen Menge habe. Das Reduziere ich auch drastisch.


    Guckst Du die eigentlich an bevor Du die überformatierst ?


    Wenn ja, dann sind evtl. neben Gerätetreibern und Co auch die mit selbstgeschriebenen Programmen SEHR spannend. Die wären dann auch aufhebungswürdig, gerade weil es davon dann i.a. nur die eine Kopie gibt.


    Auch solche Klubdisketten von kleinen "Vereinen" mit max. 3-5 je erschienenen Ausgaben sind was, wo nicht mehr viel herumgeistert und im Netz gibt es das eigentlich auch kaum, weil da immer noch nur mehr die großen Spiele und Anwendungen archichviert werden, einfach weil das das ist, was die Leute so downloaden. Dabei sind die Selbstbausachen oft viel aussagefähiger über das, was die Leute mit ihren Rechnern so gemacht haben - oder eben der interessantere und kreative Teil, der nach 120 Stunden Turrican Zocken noch übrig blieb. :)


    Es gibt etwa bei http://www.simulationsraum.de/ auch jemanden, der sich gewissermaßen beruflich mit dem Sammeln alter Computerartefakte befaßt und wahrscheinlich eine der wenigen Stellen im deutschsprachigen Raum ist, der gerade an solchen "echten" Geistesleistungen Interesse und Archivierungspotential hat. Wie langfristig gut sowas dann da aufbewahrt ist, kann ich nicht sagen, aber ich vermute, daß man in >= 50 Jahren sich eher für solche kleinen Privatcodes interessieren wird, als für die Firmenprogramme.

    Hier wird erst nach Amiga / C64 / PC sortiert, dann formatiert und aussortiert. VIEL Arbeit...

    Und von den (wichtigen) Sachen, die man nicht findet, oder was TreiberDisketten sind - BITTE Kopien anlegen. z.B. die SCSI-Tools Disk ist so ein Kandidat dafür.


    Ansonsten: sehr schöne Anlage - ein ganzes Amiga-Leben gewissermaßen. :)

    Na ja, also so richtig deuten kann ich die Zahl ja auch nicht ( 0014.0081 ), aber das ist auch nicht die Ausgabe, die beim Anschalten kommt. Stattdessen ist das Bild ja von dem "TEST 50" und der zeigt nur eine Art erweiterte Konfigurationsübersicht an. Viel interessanter wäre mal ein "TEST B" zu machen - das ist der explizite Memorytest.


    Ansonsten würde ich Dir empfehlen mal das Handbuch zur 3100 im Kapitel 6-6 , ab Seite 110, anzuschauen. Gab es auch auf dem verlinkten Blog zum Download.


    Nach dem was ich da sonst noch so gefunden habe, nämlich insbesondere


    (aus dem Maintanance Manual) würde ich ja sagen, daß die Memory Meldung zwar nicht direkt perfekt ist, weil die 0000.0001 Meldung nicht kommt, aber es wird auch kein fehlerhaftes Memory gemeldet. Stattdessen teilt er Dir mit, daß er eine gewisse Menge nutzbaren RAM gefunden hat ( 00C00000 ) - was 12 MB sein sollten.


    Desweiteren müßte bei einem gefundenen Error eigentlich ein "??" kommen - das einfache "?" steht nicht für "Error", sondern nur für "Information".


    Hast Du denn mal probiert damit was zu booten ?



    Was ich irgendwie eher noch erwarten würde, wäre ein Error im Netzwerk, weil da rein theoretisch auch noch so ein Abschlußteil auf den Netzwerkanschluß gehören würde, so ähnlich wie der SCSI Terminator. Allerdings ist das wohl eher eine loopback Schleife (weiß es aber nicht genau, kann auch wirklich ein Terminator sein (zumindest für BNC Ethernet gibt es sowas ja prinzipiell)). So ein fehlendes Teil müßten die Test eigentlich finden.


    Und man kann natürlich auch mal das ErweiterungsRAM ausbauen und schauen, was er dann sagt. Aber Vorsicht - RAMs sind i.a. tatsächlich empfindliche Bauteil und man sollte - gerade, weil man die wohl nicht mehr einfach bekommen wird - den ESD Schutz da wirklich mal machen. Noch schlimmer sind wohl Cache-RAMs auf den CPU Karten. Aber wie gesagt, ich würde sagen, eigentlich sieht das OK aus.

    Leider hat das Gerät wohl einen Memory-Fehler :-( Mal sehen was sich da machen lässt.

    Wieso kommst Du darauf ?

    Die Zahlen da sehen doch ganz friedlich aus - auch wenn man sie ohne Doku schlecht deuten kann.


    "TEST B" ist wohl Memory, kann man auch einzeln anschieben vermutlich.


    Wenn jemand vor dem Verkauf/Weitergeben da RAMs rausgenommen hat, kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit sein, daß da jeweils eine halbe Bank rausgenommen worden - weil man bei PCs die RAMs nebeneinander steckt, die zusammengehören. Bei der Art Gerät da werden die aber ziemlich "überlappend" gesteckt, d.h. die Sachen, die zu einer RAM Bank gehören, stecken dann in jedem zweiten RAM Slot und dazwischen ist immer eine Reihe frei. Oder wenn vier Bänke möglich sind, bleiben halt 3 Plätze frei, bis wieder ein Riegel der Bank No. 0 kommt.


    Für sowas wie Dein Gerät - aber eben nicht exakt der Typ - kannst Du da mal hier gucken, wie das so gemeint ist

    https://manx-docs.org/details.php/1,5037 (page 5-3 bzw. Seite 65)

    hier noch ein hübsches Ergebnis aus dem "Fraktalgenerator", nach umbasteln auf non-K&R

    Sehr schönes Tool ! Und als Benchmark geradezu genial, weil man die Größe des generierten GIFs einstellen kann. Also auch mal 12000x9000 Pixel, dann rechnet auch die Box hier schon ein Weilchen dran rum. Ist aber natürlich auch nicht mehr-Kern-fähig ... 1992 war das wohl auch noch nicht nötig ...



    ./fract -x 1280 -y 960 -o /tmp/fine.gif -r 0 -i 0 -x1 -1.26 -y1 -0.39 -x2 -1.25 -y2 -0.375

    Das ist K&R C -Syntax, kein ANSI C. Die Typ-Definitionen stehen dabei zwischen Funktionkopf (...) und Rumpf/Body {...}.


    Was auch seinen gewissen Charme hat.

    Aus einer logischen Perspektive macht das sogar relativ viel Sinn, weil sie dann an der gleichen Stelle stehen, wie die späteren, die innerhalb des Blocks noch kommen.


    Und dem Compiler wäre es ja wohl egal, ob der sich die Infos innerhalb zweier Klammern holt oder zwischen schließender Klammer und Blockbeginn findet. Der wäre damit evtl. sogar schneller. Es ist halt wohl die Lesbarkeit für Menschen, die das hat in die Klammern wandern lassen.


    Was mich aber v.a. erstaunt hat, daß der die Sachen nicht unbedingt "vordeklariert" haben will. Manches - in dem Fractalprogramm - läuft modern nur, wenn man es entweder umkopiert an eine Stelle weiter vorn, so daß die Funktionen bekannt sind, oder eben die Funktionsköpfe einmal alle "klassisch" nach oben reinkopiert, quasi als integrierte Header Definitionen. Das scheint das K&R einfach per default zu machen - vermutlich so wie ein 2-pass Assembler auch erstmal suchen geht, was da alles auf ihn zukommt, bevor er sich der eigentlichen Sache annimmt.


    Wenn Du auf die Schnelle einen Compiler-Switch weißt, mit dem man den gcc auf sowas umschalten kann ... schreib mal hier rein.



    Zu den FBENCH.C Werten ... die Liste ist wirklich lustig. Interessante Untereschiede. Was aber erschreckend ist, daß hier auf einem 2.4GHz AMD unter debian mit gcc in halbwegs aktuell (4.9.2)

    als Werte für "normal" 6698 und oft eher noch weniger, bzw. für den Modus (#define INTRIG) mit den expliziten eigenen Fließkommaberechnungen "10395" herauskommen.

    Natürlich nur auf einem Core, aber schon wenig - im Rahmen der Liste und dessen, was ich da zuvor erwartet hätte.

    Ja, witzig. Habe das mal angeschaut - nichts davon läßt sich ohne Umbau gleich benutzen. Muß wohl doch eine Weile schon durch die Welt "geistern".


    Eigentlich meckert er v.a. an den nicht vorhandenen Typendefinitionen in den Klammern der Funktionsköpfe herum. Schreibt man die da rein, geht es dann. Zumindest den FBENCH.C habe ich so zum Laufen bekommen.

    Das ist aber eher "unspannend", denn außer einer einzigen Zahl gibt der nichts aus.


    Dafür sind die WHETstone Teile ganz lustig - insbesondere das erste Testmodul hat anscheinend viel Einfluß aufs Gesamtergebnis. Und bei dem Test mit den Sprüngen (Modul 4), will man gar nicht wissen, was eine moderne CPU da eigentlich überhaupt draus macht ...

    Hier sind mal zwei Sachen, die eigentlich nur eines sind, in v1 und v2, die evtl. einen schönen Benchmark bieten.

    Auf einem halbwegs aktuellen Linux compilen sie zwar momentan nicht, aber das liegt wohl eher an einer Schreibweisenveränderung, meine Vermutung, die so ein alter Compiler evtl. noch kennt ( in gifcompr.c bei output() ).


    Sind Fraktale, die in ein GIF gerendert werden. Allerdings auf eine etwas seltsame Art - ist auch ganz instruktiv zum mal Anschauen ... ( return(point) direkt ins GIF für jeden Pixel einzeln ). Da da ja allerlei Multiplikationen etwa beim Mandelbrot eine Rolle spielen und außerdem noch auf die Bildgröße skaliert wird und man das dann auch einfach 25x hintereinander starten kann, sollte das einen schönen Benchmark im Sekundenbereich geben können.


    Files

    Hier noch so ein Vogel:

    https://www.ebay.de/itm/DDR-Ra…a63c5e:g:QyoAAOSwAvFcqqkY

    Diesmal wird mit Originalpreisen argumentiert. Aber man ist offen für Vorschläge, was angesichts der überwiegend (>91%) positiven Verkäuferbewertungen sicher auf sehr viel Verständnis treffen wird. Ab in den Schrott damit...und der vorhandene Rest anderswo wird somit dann wirklich irgendwann (C) wertvoller.


    Sowas ist immer schwierig, sag ich mal. Es kann nämlich durchaus sein, daß das wirklich der echte "Retter der Hardware" ist, und dann hängt da möglicherweise mehr dran als nur alte Rechner - manchmal ist es eher sowas wie eine ganze Lebensgeschichte. Und es steht ja auch nicht da, daß der SofortKaufen Preis gilt, es geht eher um Vorschläge. Daß nicht versendet werden soll und nur Abholung möglich ist, paßt da m.E. dazu, wenn man nicht will, daß die Sachen kaputt gehen. But: Who knows ...



    Diese Idee, daß man für "ordentliche Geräte" auch gebraucht noch ordentliche Preise haben will, trifft man in dem Bereich robotron & Co auch öfters. Auch bei DDR Stereoanlagen etc. Das ist einfach ein anderes Denkmuster, was man negativierend als "überkommen" aber auch als "ökologisch sinnvoll", "wertkonservativ" oder "nachhaltig" bezeichnen könnte.

    Ich glaube, die 2000EUR da egeben sich einfach aus "4x ordentliche Geräte", angedacht "jeweils zu 500EUR" - wegen runder Summe und multimedial verbreitetem Retrohype; blöd ist nur, daß das natürlich weit von dem weg ist, was evtl. Interessenten dafür geben würden, weshalb das eben oft keinen Nachnutzer findet.


    Aber gerade die "A" Maschine ist wirklich nicht so oft vorhanden. Und PC1715 in beige kenn ich auch nicht wirklich aus eigener Anschaung. Dieses Schreibmaschinenungetüm im letzten Bild dürfte sogar echt selten sein mittlerweile.

    Aber es gab mal mehr Grundlagenartikel ... jetzt ist es mehr Kurzbeschreibung neuer CPUs oder ähnliches und viele Produkttests, was irgendwie schade ist. Bei der iX ist es noch bißchen besse, aber eben nicht so sinnvoll für Privatleute, da oft irrelevant.

    Tja, ich fand das schon sehr lustig ...

    Gerade auch eben weil es "die Realität" abbildet. Ist vielleicht auch eher so eine Art "Metawitz", wenn es sowas gibt. Muß man aber nicht witzig finden.


    (davon abgesehen ist es als Bild nett und evtl. sogar bildend und evtl. schubst es Leute mal in diese Richtung, kann man ja mal was dazu lesen)

    Das ist wirklich das seltsameste Teil auf dem gesamten Bild. Sieht aus wie eine JukeBox eben für NES Games. Das dürfte auch echt selten sein.



    Ich habe bißchen was zu der Perkin Elmer 7700 gefunden

    http://www.silicium.org/oldskool/divers/perkin-elmer7700.htm

    https://en.wikipedia.org/wiki/Interdata

    https://upload.wikimedia.org/w…Professional_Computer.jpg


    Ist also vmtl schon was eigenes und lief primär unter dem Namen "Concurrent Computer", was aber Perkin Elmer gehörte und vorher Interdata hieß. Hat mit 720x256 eigentlich eine sehr schöne Auflösung und klingt auch sonst ziemlich "flott" für einen 70er Jahre Rechner. Zu den Vorgängergeräten gibt es auch was auf Bitsavers zu finden, nur eben unter dem alten Firmennamen.

    Verstehe ich nicht. Zumal meine Anmerkung auch nicht in die Richtung ging.


    Das würde erklären,warum ein Anbieter zwei Wohnsitze hat...


    Genau. Ich wollte auch eigentlich nur schreiben, daß es durchaus üblich sein kann, sowohl in Köln als auch in Obergurig zu "wohnen" und daß das wohl gar nichtmal so völlig unüblich ist. Ich hatte das "Wie geht das eigentlich ?" so verstanden, daß sich das auf die doppelte Ortschaft bezieht, und sehe da nichts 'Verwerfliches' dabei.

    Na, wahrscheinlich meinte 1ST1 nur, daß Du es bitte ihm anbieten mögest ... :)


    Den Atari hat aber anscheinend niemand haben, trotz der Werbung und Zusatzaufmerksamkeit, die so ein Post hier im Forum wahrscheinlich dann doch generiert. Ist wahrscheinlich doch zu zackig gewesen.



    So richtig nachvollziehen läßt sich das aber tatsächlich nicht. Auch die Falcons finde ich immer völlig übertrieben. Da sind wahrscheinlich nicht nur Sammlergene am Wirken, sondern auch noch so manch noch ungestillter Kinderwunsch.


    Oldie Kannst ja mal bei http://www.atarimuseum.de/tt030.htm vorbeiklicken. Da sind sehr schöne Prospekte zum Gerät und allerlei andere Infos in ansehnlicher Form aufbereitet.



    Das Tolle an dem EIZO muß auch die maximale Schärfe sein. Hatte den auch mal auf der Wunschliste, v.a. weil der Archie ja ebenfalls so einen hochauflösenden Mode kann (Mode 23), aber ich glaube mittlerweile, daß hätte da doch nicht gepaßt. (ECL?)

    Ist halt ein Atari TT in quasi Maximalausbau. Es gibt wohl auch heute noch Leute, die so ein Gerät wirklich "richtig" benutzen.


    Strenggenommen steht auch alles dabei, und so, wie es da steht, wird es vmt. auch ziemlich gepflegt und in Ordnung sein. Wenn die Grafikkarte nicht rausgenommen worden wäre, ist sogar die Preisvorstellung (Start) ziemlich gut in dem Rahmen, was das vmtl. bei atari-home.de auch bringen würde.



    Es ist halt einfach schade, daß Atari nie die ST Reihe mal auf 68030 upgegraded hat. Das gleiche Spiel bei C= mit dem A1200, wo das auch gut gewesen wäre.