Posts by ThoralfAsmussen

    Ich fürchte, darauf habe ich nur begrenzten Einfluß. Diese dünnen Prospekt-Blättchen lassen sich einfach viel schlechter auf dem Scanner positionieren als z.B. vergleichsweise massive Bücher.

    Das stimmt, das ist sehr "puzzelig", wenn man das perfekt haben will. Ich habe dann oft den Vorschauscan einmal laufen lassen und mit der Zeit hatte man dann ein Gefühl dafür, um wieviel Bruchteile von Millimetern man das Blatt jetzt noch versetzen muß - und damit das dann seine Position auch beibehält, während der Scannerdeckel geschlossen wird, habe ich es mit eine dünnen Plastiklineal festgehalten, was man dann bei liegendem Scannerdeckel vorsichtig wieder herauszieht (was man machen muß, weil es selbst sonst Wölbungen hervorruft).

    War auch mehr als Anregung gedacht, nicht als Kritik oder sowas.


    Wenn ich wieder ein bißchen was zusammen habe, melde ich mich hier...

    Sehr gerne gesehen ! Ich denke, ich spreche da nicht nur für mich.

    Sehr schöne Sache !


    Sieht auch richtig gut aus, und es ist immer wieder erschreckend, was das Zeug zu der Zeit gekostet hat. Vor allem das hübschere, wie z.B. HP Subnotebook o.ä.

    Die IBM ProzessorWerbung (686er) kannte ich z.B. auch noch nicht.



    Verbesserungsvorschläge waren gewünscht und so soll es denn sein ... ;)


    Punkt1: Ich hoffe, Du hast da eine Kontrolle über die insgesamt geströmten Daten oder eine Saugerflatrate, die auch wirklich eine ist. Das sind ca. 1GB und wenn da jetzt 500 Leute heute nacht kommen und saugen, ist ja immerhin ein öffentliches Forum, wäre es schön, wenn Du nicht dann plötzlich mit einer absurd hohen Forderung vom Provider alleinstehst, nur weil die Limits gesprengt worden sind und kein cut-off für Datenmengen gesetzt war.


    Punkt2: Die Scans werden per Hand aufgelegt, oder ? Die Seiten sind alle immer ein bißchen schief, und ich wüde sagen, immer im Wechsel - nicht viel, aber doch so, daß z.B. die roten Textboxen keine geraden, horizontalen Linien haben.


    Punkt3: Laß evtl. bißchen mehr Rand beim Bildbeschneiden, so daß die Seitenränder mit im Bild sind. Das ist zwar erstmal albern und fürs Angucken auch irrelevant, aber fürs Dokumentieren schon schöner. Wenn das automatisch gemacht wird, dann laß es halt so, aber wenn Du die Grenzen per Hand festlegst, ist das kein Mehraufwand.


    Ach ja, und: Vielen Dank für die Mühe und den bereits bis jetzt betriebenen Aufwand !

    Na das klingt doch gut.


    Aber schau Dir mal hier im Forum die Seiten zum Thema Scannen an. Da gibt es mindestens zwei Threads dazu, wo das mal andiskutiert worden ist. Die wichtigen Parameter waren dabei v.a. Auflösung und Dateigröße.

    Für mein Empfinden ist etwa das Escom-PDF von direkt hier obendrüber gerade eben so ausreichend, um da mal schnell einen Blick drauf zu werfen. Aber es ist viel zu klein, um das mit "Genuß" ansehen zu können. Zudem ist da auch in Bildern etc. schon durchaus auch Informationsverlust da. Ich bin ja der Meinung, daß man, wenn man schon anfängt sich so eine Mühe zu machen, das gleich ordentlich machen kann und bin daher letztlich dann bei mindestens 300dpi Scans gelandet. Fürs Private mache ich von Sachen, die interessant sind zusätzlich ausschnittweise 600dpi Scans - da sieht man dann auch schon das Punktraster des Drucks, was bedeutet, daß man höher eigentlich nicht gehen muß. Der vorgeschlagene Mindestwert waren 400dpi, für langzeittauglich Dokumentation, und das bezog sich eher auf technischer Dokumente ala Handbuch o.ä.


    Das Poblem ist momentan eher der Datendurchsatz im Netz, und da insbesondere das Hochladen. Man wartet nämlich ewig bis man z.B. hier im Forum was hochgeladen hat, zumindest mit "normalem" DSL, und dabei ist das ja noch nichtmla die eigentliche Originaldatei, weil man aufgrund von Dateigrößengrenzen die Bilder immer nochmal runterrechnen muß.

    Das Thema gäbe es etwa bei den Bitsaver in Stuttgart wohl eher nicht und wird auch absehbar sicher entschärft, daher sollte man beim Scannen einfach mal davon ausgehen, daß man evtl. mal irgendwann einfahc die 300dpi (600dpi?) Vollscans auf so einem Server liegen haben kann und daneben evtl. noch eine kleine "PreviewVersion" für das mal kurz reinsehen. So bißchen wie Thumbnails bei Bildern, wo man ja auch das BIld in bester Qualität da hat, aber nicht immer in groß anschauen will/muß.


    Ein anderes Thema ist die Farbkalibrierung - das ist schon weit komplexer, aber wäre sicher auch interessant.



    Zum EpsonKatalog ... ich find ja das Subnotebook viel kultiger, als das Telefon. Mag aber daran liegen, daß Telefone nunmal keine Rechner sind und oder mir die zum "Mem" zugehörigen Filme/Serien nicht bekannt sind.

    Vielleicht kann man ja auch das Scannen selbst "verteilen". Daß jemand allein 150 solche Prospekte scannt, halte ich auch für unwahrscheinlich, einfach weil das spätestens beim 3ten Scan an Spaßfaktor deutlich einbüßt.

    Aber wenn man die Sachen geschickt unter die Leute bringt, ist das sicher eine gute Sache - wenn da am Ende ein Scan steht. Ich könnte mir z.B. vorstellen, daß jemand wie katzentier.de/_misc/vobis sicher noch die ein oder andere Vobis Seite auf seine Webseite aufnehmen würde. Sicher im Rahmen, aber anfragen kann man ja evtl. mal.


    Dann gibt es Leute die spezielle Ausgaben suchen, wie z.B. die ESCOM Ausgabe Extra2 von 1993 wurde von NeXTSTEP gesucht - vielleicht kann man da ja was "einrenken" bzw. "vermitteln".


    Und ganz generell: Für den Gang der Weltgeschichte ist das sicher völlig unerheblich, ob jemand Produktflyer aufhebt, aber irgendwie sind die Sachen eigentlich schon ganz informativ und geben v.a. viel schneller ein Gefühl dafür, was zu einer bestimmten Zeit "en vogue" war als tausende Berichte von Messen o.ä.


    Ich würde mal anbieten so ca. 5-10 von den Flyern zu scannen. Portokosten fürs Zusenden würde ich übernehmen, und wenn danach jemand die Flyer haben will, kann ich die auch gerne weiterschicken. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Scanwütige, und man bekommt so den ganzen Satz eingelesen - wäre nur schön, wenn sie dann irgendwie auch zugänglich liegen würden (bei jemand, der sich auch mit potentiellem Ärger befassen mag oder das im Vorfeld geschickt ausschließen kann (Erlaubnis etc.)) und evtl. im Vorfeld festgelegt ist, wie gescannt wird (Mindeststandard 400dpi/24Bit oder sowas).

    Leider habe ich selber keine alten Flyer, war mir aber sicher, dass hier vermutlich viele noch welche zu Hause haben. "Gebietsweise" lässt sich als Problem bei unserem überregionalen Verein ja leicht in den Griff kriegen. ::hacking::


    Alte Prospekte und Preislisten


    Guck mal da, da sind noch ein paar andere ESCOM Flyer.


    Wäre natürlich schön, wenn da noch ein paar dazukommen. Vollständige FlyerSammlung wäre auch mal nicht schlecht.

    Was spielt man dann damit so ? Muß ja eigentlich was sein, wo der 3D Effekt gut kommt.


    Ich kenne Ragnar , d.h. RUNE, [YTlink][YT2] mit LCD-Shutterbrille und 120Hz auf dem Monitor - war super. Aber Brille ist sicher eindrücklicher auch bei kleinerer Auflösung.

    Müßte man nachschauen - aber ich vermute, daß die das vor 10 Jahren schon an moderne Gegebenheiten angepaßt haben; immerhin ist das so bißchen die Netzavantgarde. Und Mühe gegeben hat er sich ja - mit Screenshots machen (OK, sicher irgendwo kopiert) und Anzeige aufsetzen (urheberrechtlich schützbare Leistung des Anordnens der Bilder) und formulieren des Textes ...


    In UK gibt's die Art Angebote "ewig" schon und man hat nicht den Eindruck, daß sie je ein GPL Mensch daran gestört hat. Im Gegenteil, wahrscheinlich freuen die sich eher, wenn sie ihre Software irgendwo sehen.


    Schade ist halt nur, daß sowas dann immer auch bißchen den Ruf von freier Software unterminiert, denn wer da für 5EUR ein CAD Programm kauft und das klappt dann nur so halb dafür, was er sich vorgestellt hat, ärgert sich. Wogegen Leute, die für 95EUR ein CAD Programm kaufen, wo auf der Packung groß steht, was es kann und was nicht, suchen den Fehler dann nicht beim Programm.

    Also das sieht alles aus wie GNU licenced (GPL) oder anderweitig freie Software. Das ist dann als total in Ordnung - und eigentlich auch eine schöne Sache, wenn das jemand tatsächlich kauft. Es ist nur zu erwarten, daß an das jeweilige Projekt nichts zurückfließt. Sowas gibt es aber auch "hochprofessionell" mit eingepackten Datenträgern und gedruckten Büchern etc., habe ich sogar schon im normlen Kaufhaus gesehen (OpenOffice in sehr schicker Verpackung).


    apropos ...

    https://de.wikipedia.org/wiki/FlightGear

    Paßt ! Hätte ich mir das NT sparen können ...


    Ist tatsächlich eine HP 9000/715


    die ein Bad bitter nötig hatte ...


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    eine PA-RISC Maschine kleinerer Bauart. Mit der Option auf große Grafikkarte
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    welche mit einem seltsamen Adapter per (unflexiblem) Flachbandkabel angeschlossen wird.

    Für den Slot gibt es alternativ auch ein EISA Karten Modul, womit man auch sowas da einbauen kann.

    Extern läßt sich auch noch ein richtig großes externes Grafikmodul im Extragehäuse anschließen, für den Fall steht die Maschine dann aufrecht wie ein Minitower.


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    und im Deckel sitzen die Laufwerke ( 2x HDD + 1X 5.25" ) sowie das Netzteil und der Lautsprecher (fehlt im Bild).


    Zum Öffnen klappt man den Deckel wie eine Haube einfach seitlich auf und kommt an alle Teile relativ gut heran.


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    Das Board gibt es in mehreren Versionen - zum einen mit unterschiedlich schnellen CPUs (alles so im zweistelligen MHz Bereich) und die neueren haben einen Floppyanschluß (hinten rechts auf der Platine) für PC Floppy-Drives, vorher war das SCSI. Ist so ein Gerät mit dem wohl vorwiegend CAD gemacht worden ist - und damit 3D Graphic in echter Anwendung.


    Ist noch nicht getestet, läuft aber angeblich noch. War ein CAD Platz und gleichzeitig als Arbeitsgruppenserver in Benutzung. Neupreis waren wohl um 15.000 DM. Und es gab wohl mehrere davon - die laaange benutzt worden sind, bis in die 2000er hinein.

    Die Grafikkarten haben HP tpyisch noch echte Bitplanes - kein Chunky Display Mode wie heutzutage üblich. Wenn ein Z im Namen steht, hat sie einen Z-Puffer und eine Zahl sagt die Farbtiefe an (8, 24). Die PA-RISC Sachen zeichnen sich v.a. durch einen großen Cache Speicher aus - und die FloatingPoint Benchmarks sind immer sehr ordentlich. In den Tests i.a. auf 2tem Platz hinter den DECs aus gleicher Zeit (die aber dann eher das Doppelte gekostet haben) - zumindest in dieser Disziplin.


    Gibt bei YT ein paar sehr schöne Sachen zu PA-RISC zum anschauen.


    Letztes Gerät als Workstation war die C8000 - da sogar als Doppelprozessor und wahrscheinlich auch heut' noch ganz brauchbar. Die 715er Reihe war eher so die "Low-Budget" Version von Anfang der 90er.

    Der LC80 ist ja schon ein krasses Teil für jedes Museum - so schön komplett mit Rechnung an den Herrn Kollgegen und echtem Bon und Handbuch mit Seriennumer und dann dieses Ding selbst ... krude :)


    Bei solchem Zeug fällt mir immer der sehr (!) empfehlenswerte Film

    "Zwei schräge Vögel"

    ein, den jeder mit Computer-Historie sich befassende mal gesehen haben sollte. (Eigentlich ist das ein Wunder, daß der noch kein Kultfilm ala "Pi" oder "Big Lebowski" ist.) Gibt ja gar nicht soviele Filme, die da thematisch passen.