Beiträge von ThoralfAsmussen

    Dann guck mal nach neueren Versionen von !HForm. Manchmal reicht es auch aus den Wert für die LFAU (large file allocation unit) manuell hochzusetzen, was man natürlich auch wieder in !HForm macht, aber eben in der Abteilung "other", wo die Platte nicht automatisch erkannt wird. Setzt natürlich voraus, daß der der irgendwie überhaupt eine Platte erkennt, wenn auch kein Modell zuordenbar ist.

    Der LFAU Wert legt fest, wie groß die von Filesystem verwaltete Blockgröße ist. Der Eintrag ist der Exponent zur Basis zwei. Wenn da also eine "9" steht, sind das 2^9 - also 512Byte. Da die Maximalzahl von verwaltbaren Blöcken vorgegeben ist, muß man ab einer gewissen Plattengröße (2GB?/4GB?) den Wert erhöhen. Nachteil der Sache ist dann, daß kleine Dateien relativ zuviel Platz benötigen, da auch eine Datei mit z.B. nur 344 Bytes dann statt 512Byte gleich 1024Byte auf der Platte belegt. Da es prinzipbedingt relativ viele kleine Dateien gibt (!Run, !Sprite und andere Obey-Dateien), greift das auch ganz gut. (Es gibt dann aber auch wieder als Ausgleich so eine Variante, daß ein bereits belegter Block von einer zweiten Datei mitbenutzt werden kann, was aber wohl erst bei Plattenüberfüllung passiert. Mal das Kapitel FileCore in den PRMs anschauen!, ist ganz instruktiv.)



    So rein prinzipiell sollte zumindest sowas in der Größenordnung 1-2GB mit jedem RiscPC halbwegs laufen. Vielleicht hat ja jemand was über.

    Was auch geht sind diese CompactFlash Adapter. Läuft hier mit 2GB in einem RISC OS 3.7 bestens. Sehr zu empfehlen, Kostenpunkt ca. 10EUR. Man muß sich eigentlich nur was Basteln, um das !Scrap Verzeichnis beim Start in die RAMdisk zu verfrachten, damit der Flash-Speicher geschont wird; ansonsten ist das super, weil RISC OS eigentlich sonst keine Ambitionen hat, ständig selbsttätig was auf Platte zu schreiben.


    SCSI sollte prinzipiell auch gehen.

    SCSI hat je nach Controller (Partis, Castle) noch den Vorteil, daß evtl. DMA Zugriffe möglich sind. Das kann das StandardIDE Interface nicht. Deine IDE Karte könnte es evtl. auch schon können. RapIDE und BlitzIDE können es wohl auch, allerdings ist das insbesondere mit einem StrongARM wohl immer etwas "hakelig", was bei SCSI dank Caches/Buffern nicht so schlimm ist.


    Wobei es m.E. auch keinen wirklichen Grund gibt, warum das OS 6 nicht mit der IDE Karte will, eigentlich sind die Treiber und Schittstellen zum OS "genormt" und die Programme selbst greifen eigentlich immer über die Systemaufrufe und nie über das FileCore zu.


    Kurz - Empfehlungsreihenfolge: LFAU bei der 4GB Platte probieren > CF-Flash benutzen > "neue" 2GB Platte organisieren (gibt es durchaus noch beim E oder evtl. auch hier im Forum) > SCSI probieren



    SCSI hat zudem den Vorteil, daß man, wenn man hat, ganz problemlos weiter Platten, CDs etc. anhängen kann und das klappt dann auch zuverlässig, wenns mal mit einer funktioniert. Nachteil: So schöne Sachen wie SCSI2SD sind dann wieder relativ kostenintensiv und aufwendig zu organisieren. Man bekommt dort aber dank z.B. !MagFS (z.B. bei ftp.uni-stuttgart.de/pub) und DOSFS dann auch SCSI-ZIPs und MagnetoOptische Laufwerke dran !

    Na ja, da steht auch drin, daß es 1983 "abgegeben" worden ist. Dann haben sie im Patentamt drei Jahre lang geprüft und das als neu befunden.

    Viel interessanter finde ich ja, daß ich die ersten Dreitastenmäuse deutlich eher eingeordnet hätte - MouseSystems an irgendwelchen Workstations (SUN, apollo o.ä.).

    Das Teil selbst macht aber schon was her, so knallig rot und die Taster sehen auch aus, als könnten die gut funktionieren.

    Der Junge soll ja zumindest die Option haben, in Basic zu programmieren :)


    Also mit BASIC reißt heute niemand mehr was. Das ist vermutlich absolut "uncool".


    RPi mit Python oder ein gutes JAVA Buch sind da besser geeignet, das Interesse zu wecken.

    Lua scheint auch auf Gegenliebe zu stoßen, weil es da ein Game gibt, wo man damit "weiterkommt".


    Habe hier mal per PN einen Tip zu einer schönen Bibliothek bekommen, die m.E. maximal Anfängergeeignet ist : http://www.love2d.org/

    Ohh und eine schöne Micro-PDP, meine 73 hat keinen seriellen Anschluß, so wie diese. Welche ist das?


    Jetzt sehe ich KDJ11-B. Also eine 11/83? Da hätte ich noch einen Ramkarte dafür....


    https://www.cpu-galaxy.at/Boards/Boards_CPU/Boards_CPU.htm

    https://www.cpu-galaxy.at/Boar…rds_CPU/DEC_PDP11_J11.jpg


    Nach dem da eher 11/84 - aber schon ein feines Board.

    Und super geeignet um da mal schöne hochauflösende Fotos von zu machen, wie man sieht ! Da geht aber bestimmt noch was ...



    Ich finde ja auch die EISA (?) Grafik in Bild 2 ganz schick. Hätte gar nicht gedacht, daß sowas in der Art überhaupt existiert hat - dem S3 Chip ist das schon lange PCI Zeit. Gehört wahrscheinlich in eine DEC Server o.ä., sowas ala AlphaServer 800 oder 2100 (?).

    kann ich auf dem PC eine Diskette erstellen, die im Riscpc bootet?


    Mit Verrenkungen geht auch das (Emulatoren), aber eigentlich ist die Antwort eher Nein.

    Das liegt daran, daß der RiscPC für jede Datei einen sogenannten FileTyp mit speichert, was der PC nicht macht/machen kann. Deshalb lädt man am Besten die Sachen als ZIPs auf die RISC OS Maschine und packt sie er dort aus, dann bleiben die Filetypes erhalten.


    Du mußt auch erstmal nicht Booten - der RiscPC startet eigentlich auch komplett aus dem ROM.

    Wenn Du mittlerweile das Keyboard benutzen kannst, dann kann man mit dem Kommando

    *desktop

    die Oberfläche aufrufen.

    Und weils vielleicht auch noch hier hin paßt ...


    Sämtliche neuere Dokumentation läuft mittlerweile über

    https://www.riscosopen.org/content/

    insbesondere die für RaspberryPi, Titanium usf. Und auch für die IOMD Versionen, sprich RiscPC.

    Dies läuft unter der Bezeichnung RISC OS 5 und ist die aktuellere und aktiv entwickelte Version, trotz kleinerer Versionsnummer.


    Die schönen alten Docs gibt es noch bei http://www.riscos.com , die bis vor kurzem dafür "zuständig" waren. Dort finden sich nach User und Developer getrennt die wichtigsten Bücher als Online-lesbare Varianten

    http://www.riscos.com/support/users/index.htm

    http://www.riscos.com/support/developers/

    Das taugt als Doku für alles aus der Archimedes Zeit und auch noch für RiscPC mit OS 3.5 und 3.6 bis StrongARM (3.7)


    Zusätzlich findet man (i.P. nur) dort auch die Docs zu RISC OS 6, was die Hauptentwicklung von dort war.



    Möglicherweise ändert sich da demnächst (>2018) auch nochmal was, weil vor kurzem das RISC OS komplett in die Hände bzw. den Besitz von Castle - den Betreibern von ROOL (RISC OS Open Limited) (Version 5) - übergegangen ist. Dagegen war es vorher (i.P. ca. 2002 bis 2018) in zwei unabhängigen und nur teilkompatiblen Versionen vorhanden.

    Was die nun mit dem "good old stuff" machen werden, wissen nur die Herren und Damen bei Castle ... es gab da wohl ein Agreement, so daß v6 noch abverkauft wird.

    Momentan hat man also für RiscPC die Wahl zwischen den Originalen Versionen von Acorn, dem RISC OS 6 von dem "riscos.com" (wobei auch die Webseite in den Castle Besitz überging) und dem aktuellen RISC OS 5 von ROOL.



    Ansonsten: Für Dokumentation, die immer zur Hand sein soll, installiert man sich am Besten !StrongHelp und dazu Manualfiles, die man verschiedentlich im Netz findet (ArcSite-DE, Drobe-Co-UK,).

    Also bei APDL ist David Holden, der eigentliche Seiten- und Sammlungsbetreiber, plötzlich verstorben. Daher war die Seite dann weg - glücklicherweise haben sich aber ein paar Leute gefunden, die die Seite bzw. Seiten wieder zusammengebaut haben.

    Es ist noch nicht alles wieder da, aber das meiste, inkl. Texten und PD.


    Man findet daher APDL jetzt bei http://www.apdl.org.uk

    und demzufolge das RISC World Magazin auch dort. Der oben verlinkte Kurs

    First Steps in Programming RISC OS Computers ist auch wieder vorhanden (eigentlich ein Buch).



    Ähnlich umgezogen, aber dort m.E. in weiser Voraussicht, ist die Chris Why Webseite. Sie findet sich jetzt beim Computing History Museum unter http://chrisacorns.computinghistory.org.uk

    Kann ich bestätigen - der RiscPC benutzt IDE Geräte (Festplatte, CD-ROM) und eine PS/2 Tastatur.

    Im Gegensatz dazu ist die Maus proprietär und eine Acorn eigene Art von Busmaus. Insbesondere braucht man auch ein Dreitasten-Modell, weil die Oberfläche sonst ihre Stärken nicht ausspielen kann. Am einfachsten und manchmal noch vorhanden ist eine serielle Maus - die läßt sich nämlich auch benutzen, wenn man das im CMOS so einstellt.


    Das CMOS / NVRAM selbst ist bei Acorn relativ wichtig und benötigt daher auf jeden Fall wieder einen Akku.


    Das Thema war neulich schonmal in relativ problematischer Form hier Thema Risc PC 700 .

    Dort hatte ich die Anleitung hier für den Ersatz empfohlen oder alternativ den Akku zum Direktverlöten. Ich würde Dir das erstere empfehlen, sonst muß man 5 Jahre später wieder ans Maniboard.

    In dem Thread lief es aber letztlich auf eine ganz andere Lösung hinaus, war recht kompliziert.


    Eigentlich sollte das Keyboard aber auch ohne Akku funktionieren. Das Keyboard testen kann man, da PS/2, auch an einem PC machen. in den Archimedes Rechnern gibt es zudem eine Keyboardsicherung die "fliegt", wenn man das Keyboard unglücklich bei laufendendem Rechner an-/abstöpselt. Keine Ahnung, ob die beim RiscPC auch noch vorhanden ist, aber man sollte es evtl. "erkunden", wenn gar nicht mehr hilft.


    Prinzipiell kann man beim Anschalten das CMOS auf Standardwerte zurücksetzen. Dazu hält man die DELETE (Entf) Taste vor dem Einschalten gedrückt und schaltet dann den Rechner an während man die Taste weiter gedrückt hält.

    Das schreibt die Werte aus dem ROM ins CMOS und dort sollten die dann auch ohne Akku eigentlich zu einem halbwegs passablen Start führen. Man darf das aber nicht zu oft machen, da das CMOS nicht beliebig oft so beschrieben werden kann.



    Die CD-ROM wird wahrscheinlich nicht so sonderlich viel nützen, denk ich. Kommt natürlich drauf an was drauf ist, aber normalerweise sind die Sachen von dort (riscos.com) eher für die neuen RISC OS Versionen geeignet. Wobei es die auch für RiscPC gibt, aber das wirst Du vermutlich nicht bereits drinhaben. Version sollte außen auf den ROMs draufstehen.

    Je nach dem ... wenn man 30 Jahre später kauft, ist es auch mal günstiger zu bekommen

    ... bevor es wieder anzieht


    Habe eine NuBus Karte "neu".

    Muß jetzt nur mal sehen, ob sich da noch irgendwo Treiber finden lassen.


    Ist eine RasterOps Colour Board 108 Plus 256K



     

    (ist halt bare-metal, also ohne OS auf dem Raspi)


    OK, das ist mal was neues ... und vermutlich ziemlich anspruchsvoll.


    Wenn ich mich richtig erinnere, wird die Motor-Spannung unabhängig vom LOAD eingeschaltet,

    sobald der Pegel der Sense-Leitung von der Datasette auf Masse gelegt wird (also beim Drücken von z.B. Play).


    D.h., automatisch geht das nicht, oder täusche ich mich??


    Scheint so zu sein. Zumindest gibt es irgendwie kein Motor AN/AUS Flag. Die Kassettenroutine fragt (+4) anscheinend nur immer mal die STOP Taste ab. Das Abschalten passiert dann quasi "magisch". Zumindest habe ich jetzt auf die Schnelle kein richtiges Motor An/Aus finden können. Ich dachte immer sowas gibt es, weil die Kassette ja am Ende des Ladens irgendwie aufhört zu drehen.


    add-on: Es gibt zumindest am +4 ein Motor An/Aus, was über die Adresse $01 läuft und zwar mit

    lda $01 : and #$f5 : sta $01 zum Einschalten und

    lda $01 : ora #$08 : sta $01 zum Ausschalten

    Wer das wann aufruft, wer weiß ...

    Warum sollte man eine Ausstellung in seinen Geschäftsräumen ohne Publikumsverkehr machen?


    Um den offenen Kanal bekannt zu machen ! Quasi als Werbeaktion, was sie vmtl. sonst nicht dürfen.

    Und wenn die Räume passen und der Ort erreichbar ist, kann das sogar besser sein als in einer Bibliothek, wo i.a. sowas wie Ausstellungen meist doch irgendwie ein bißchen deplaziert wirken.


    Nur den "Hinweis" in der Bibliothek sollte man kontrollieren oder noch besser selber machen, sonst hängt da evtl. nur so ein handschriftliches Zettelchen an einem Aushangbrett, was niemals niemand anschaut.

    Poster, Flyer, QR-Code und eine ical Datei holen wohl heute Leute ab ... ;=)

    Ja, ja - Twitch bei 320x200 mit vier Farben, davon einmal Türkis und einmal Schreiend-Violett - wird auf der Plattform ganz viele "Follower" finden.

    Und unten rechts wird noch der Spieler mit 32x32 eingeblendet. :D


    Billiges Abtasten müßte eigentlich auch gehen, wenn man das zeitversetzt macht. Also z.B. vier "Logic-Analyser" und die jeweiligen Signale werden als Bild gespeichert und dann alle vier übereinandergelegt. Da hast Du langsames Abtasten und 4 Bilder zu einem zusammenlegen sollte ein aktuelles Notebook bei 640x200 hinbekommen, auch mit 50Hz (oder was immer so eine EGA/CGA Karte hatte).

    Vielleicht kann man das Kläppchen ja auch abbauen und den Originalschriftzug erhalten, indem man ihn fürs Lackieren überklebt ? Die 1084 sollte man m.E. auch abbauen können.


    Ebenso wäre es evtl. eine Überlegung wert, ob man nicht den dunkelbeigen Rahmen an der Front in dieser Farbe im Original beläßt - sieht sicher mit dann dünnem schwarzen Rand extrem schick aus.



    Innenlackierung ? Wozu ? Wichtig ist aber sicher, daß die Lüftungsschlitze orentlich aussehen - und dafür könnte einmal Waschmaschine zu wenig Reinigung sein. Die solltest Du auf jeden Fall alle einzeln nochmal anschauen, und evtl. mit einem Pinsel nachsäubern, damit die Farbe dort nicht aufgrund von Staub nicht haftet.

    DER "Original" Monitor wäre der SC1224. Den bekommt man aber nur noch zu ziemlich überzogenen Preisen - zumindest im Vergleich zu einem vergleichbar großen CRT Fernseher. Dafür hat er dann aber auch ziemlich ordentliches Bild (hatte auch mal einen eine zeitlang). Allerdings ist das typische Atari Setup eher sowas gewesen wie : Atari + SM124 wegen der hohen Auflösung und daneben zum Zocken und Demogucken ein Fernseher - am Besten per SCART. Daher ist es sicher kein Fehler auch jetzt da erstmal so einen zu nehmen - richtig gut sollen die SonyVideomonitore sein. Ich finde Lochmasken oft vom Bild her angenehmer als die Trinitrons; SHARP oder PHILIPS oder GRUNDIG oder ... für 5EUR zum Selbstabholerpreis sollte noch machbar sein. So der typische kleine deutsche Schlafzimmerfernseher, der nun zunehmend durch das BreitbildTFT ersetzt wird eben.


    www.chzsoft.de/site/hardware/diverse-kleinigkeiten-fur-den-atari-st/#adapter-monitorausgang-atari-st-nach-scart-farbmodi


    Hier gibts die Bastelanleitung.

    https://wiki.ubuntuusers.de/SSD/TRIM/Testen/


    Das Häßliche ist halt, daß man nie wirklich weiß, was nun genau auf der SSD ist. Das ist auch genau das Problem, wenn es dabei um Sicherheit geht.

    Ich glaub' auch, daß da einfach nur ein Bit für "gelöscht" gesetzt wird. Wann der Block dann wirklich gelöscht wird, bevor er zum Wiederbeschreiben freigegeben wird, liegt VÖLLIG im Ermessen des SSD Controllers. Da kann man mit hexedit daraufgucken, wie man will - der meldet im Zweifel was, was überhaupt nicht da ist.

    Es gibt da nicht nur eine Trennung von SSD-Block zu FileSystem-Block sondern auch noch zusätzlich die Geschichte mit den Reserveblocks und den aussortierten, die nicht mehr benutzt werden (und vermutlich nicht gelöscht werden) und eben dem verzögerten Löschen der normalen Blocks, wo man von außen nie weiß, wann das passiert.


    Wenn der USB Stick ein Typ 2 nach der Tabelle im Link oben ist, sieht das in hexedit alles genullt aus - auch wenn sämtliche Inhalte noch im Stick/SSD vorhanden sind.



    ein Flag setzt das der Block leer ist - und erst beim beschreiben der Daten wirklich löscht (würde ich so machen, da damit das 'löschen' schneller geht und die zellen geschont werden)

    Warum werden dadurch die Zellen geschont ?

    Eine Frage noch an die Lötprofis. Ich erzeuge dauernd hässliche Lötspitzen... eine idee woran das liegen kann ? Also jeder zweite oder dritte Lötpunkt hat bei mir einen kleinen Mount Everest :nixwiss:


    Einfach mal weniger Zinn nehmen, wäre mein Tipp - ohne Lötprofi zu sein.