Beiträge von Lemming

    Freiburg wär nicht das Problem. (Außer es muss in den nächsten 2 Wochen über die Bühne gehen.)

    Mein Problem ist ein viel einfacheres: Ich hab für die Menge nicht so richtig den Platz (wobei ich den zur Not vielleicht schaffen könnte), aber gerade auch nicht so richtig die Zeit. Und zum einlagern ein bisschen Schade. Mein Euro XT wartet auch schon seit (über?) zwei Jahren auf die Netzteilreperatur.

    Aber als Ergänzung zum XT wär das ein schönes System... Darf ich noch ein bisschen sinnieren?

    Heise-Link

    Für mich hat er zu viel am Gehäuse rumgebastelt. Ich bin der Idee neue-Technik altes-Gehäuse nicht abgeneigt, aber es muss rückbaufähig sein.


    Ist ja ganz witzig, aber irgendwann denkste nicht mehr dran, steckst ne normale Diskette rein und perforierst das Medium... Ich weiß nicht...

    Da würde ich dann eher einen Cardreader hinter einer Floppyblende montieren...

    Ich kann die Blende ja in einer Warn-Farbe lackieren. ;) Erstmal muss ich es überhaupt bauen. Rechne nicht vor 2 Jahren damit...

    Habe für Dich gerade fünf 3,5"-Laufwerke aus meiner Schrottkiste "gerettet" und bringe sie Dir gerne mit, dann hast Du etwas Auswahl. Floppykabel liegen auch noch etliche rum, da packe ich ein paar dazu. Wir sehen uns dann demnächst im Shack...

    Super, vielen Dank dir! Dann kann ich dir auch hoffentlich endlich sagen ob die Soundkarten funktionieren. :D

    Hallöchen,


    ja, ich suche tatsächlich ein kaputtes Diskettenlaufwerk. Es darf ruhig ausgebrannt und ausgeschlachtet sein, nur der Auswurf sollte noch gut funktionieren. Gerne dazu auch ein beschädigtes Floppy-Kabel mit dem Stecker für 5,25" Laufwerke.


    Hintergrund: Es wurde auf heise irgendwann mal vor längerer Zeit ein altes PC-Gehäuse mit neuem Innenleben gezeigt. War an und für sich wenig spektakulär, aber ein Element war das zum SD-Kartenleser umgebaute Diskettenlaufwerk. (In die Disketten wurden die SD-Karten eingesetzt und im Laufwerk wurde aus demr 5,25" Stecker Buchse die Federkontakte für die SD-Karte gebaut. Das passt wohl Zufällig. Ich möchte das gerne auch mal bauen, dafür aber kein funktionierendes Laufwerk opfern.


    Hat keine Eile, wenn das jemand mal zu nem Treffen im Stuttgarter Raum mitbringen könnte reicht das völlig.


    Grüße,

    Lemming

    ( da lassen sich plötzlich Textblöcke nicht mehr verschieben und Fußnoten sind zwar noch da aber nicht mehr zu gebrauchen);

    Vorherige noch funktionierende Version nehmen und die Änderungen umkopieren? Ich fürchte wenn das Dokument durch irgendeinen Speicherfehler erstmal zerschossen ist, wirst du es nicht mehr hinbiegen können. Wenn du keine vorangegangene Version hast wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als aus den Scherben zu retten was zu retten ist und in ein neues Dokument zu packen. Und in Zukunft tägliche Sicherungen auf unterschiedlichen Datenträgern machen.

    Was auch klappen könnte ist mal verschiedene andere Office-Pakete und Versionen ausprobieren, vielleicht hat eines einen "toleranten" Importer.


    Ansonsten ist kpanics Idee gar nicht so verkehrt in ein "richtiges" Office-Forum zu schauen.

    (...) aber an das "echte" Office/Outlook kommt halt kein anderes Produkt ran (...)

    Ne, so tief stapelt halt kein anderer. ;)

    Mal ernsthaft, an die E-Mail-Kalender-Integration eines Outlook kommt Thunderbird tatsächlich noch nicht ran. Aber der Rest ist doch seit Office97 zu Ende entwickelt? Gibt vielleicht ein paar kleine Details die in den Versionen dazukommen, aber mehr auch nicht. Habe selber aktuell Softmaker Office. Während des Studiums hab ich tatsächlich Office 97 genutzt, das rannte auf dem Netbook nur so davon. :) (Das war als gerade die neuen .???x Formate eingeführt wurden).

    Sei mal vorsichtig mit dem Gehäuse entfernen. Ich sagte man "kann" es entfernen. Ich sagte nicht, dass es einfach ist. Da ist noch zusätzlich ein Quartz irgendwo mit drin und der ist nicht gerade stabil befestigt.

    Noch ne Frage: Was ist das für ein Gehäuse, das auf dem Bild neben der Spannungsversorgung zu sehen ist? Ist das das Batterie-Gehäuse? Ist das für ne CR2032 nicht etwas groß?

    Zumindest den nächsten Dallas Chip habe ich besser im Griff. Danke für eure Unterstützung.

    Weißt du schon, dass er unwiederbringlich zerstört ist? Vielleicht ist auslöten keine schlechte Idee, denn spätestens wenn du ihn ersetzt musst du den alten auslöten. Man kann das Plastikgehäuse übrigens entfernen hab ich in einem anderen Thread gesehen. Dann würdest du genau sehen, wo das Problem liegt. Meiner Meinung nach ist da vermutlich ein kurzer drin. Hab ähnliche von dir beschriebene Fehler schon im zusammenhang mit Fehlender Batterie gesehen.



    edit:// Welche Sorte Batterie hast du denn da eigentlich angeklemmt?

    Netter Film :)


    Ohne Recherche würde ich aber aus dem Bauch heraus sagen das Spiel ist frei erfunden. Und dem optischen nach auch nie auf für ein NES programiert worden.

    Ein NES konnte 52 Farben, das ist etwas mehr als das EGA+Gelb in dem Video. Ein reales Spiel hätte also (sehr wahrscheinlich) nie so ausgesehen. Außerdem sind die Pixel bei 16/9 immernoch quadratisch, dem Screenlayout nach scheint aber nichts zu fehlen (der moderne Fernseher hat also nichts abgeschnitten). Und wenn doch wäre die Auflösung viel zu hoch. (Ignoriert habe ich, dass das Bild für eine Originalkonsole viel zu scharf ist. Denn theoretisch könnte ja ein Emulator laufen, man sieht die Konsole nicht und das Spiel könnte es trotzdem geben.)

    Interessant: Bei 0:57 sehen die Farben deutlich anders aus.

    Seh ich das richtig?

    Vorher:

    1. Anschalten.

    2. Fehlermeldung leere Batterie.

    3. Rechner startet.


    Dallas-Chip umgebaut.


    Nachher:

    1. Anschalten.

    2. Fehlermeldung Zeit nicht eingestellt.

    3. Rechner hängt.


    Kannst du den Dallas mal fotografieren? Vielleicht hast du versehentlich doch irgendwo was angesägt?

    Sehr interessantes Thema!


    Hatte vor kurzem beim Aufräumen ein Heizungssteuerungspanel (Anfang 2000) gefunden, das vermutlich um 2004 rum einfach so mit Akkuschaden eingelagert wurde. Akkus waren keine mehr drin, aber ein ziehmlich großer Kristall-Klumpen. Wollte die Platine erst wegwerfen, hab mich dann aber doch dazu entschieden sie zum "Lern- und Erfahrungszweck" zu reparieren.


    Hab sie dazu erst in Tafelessig gelegt (nicht vollständig, nach Möglichkeit nur den betroffenen Bereich, denn ich hab gehört das Wasser kann in die ICs kriechen) und gelegentlich mit der Zahnbürste vorsichtig bearbeitet, was den Kristall schnell abschmelzen lies. Danach mit etwas Seifenwasser (ohne Bad) und anschließend klarem Wasser abgewaschen.

    Nach dem trocknen hab ich die Akku-Haltefedern ausgelötet und die beschädigten Leiterbahnen mit einem Glasfaserstift freigelegt und dabei gereinigt, dabei auch die Beinchen der ICs "abgebürstet". Auf die Demontage der Bauteile habe ich mal verzichtet. Ich hoffe mal, unter den Chips ist nichts, aber ich habe einfach kein geeignetes Werkzeug einen SMD-IC abzulöten.

    Die Platine sieht wieder sauber aus, der Test (nachdem ich die Leiterbahnen geprüft habe) und die Neu-Lackierung stehen noch aus.

    Die Methode hab ich aus Gesprächen an verschiedenen Veranstaltungen.


    Eine Sache sollte ich aber definitif beim nächsten mal anders machen: Mehr Fotos! Ich hätte die Platine vor der Arbeit einmal von beiden Seiten genau fotografieren sollen. Konkret hab ich das Problem, dass ich an einer Stelle nicht weiß ob die Leiterbahn tatsächlich unterbrochen ist, oder das so soll. Eigentlich sieht sie unterbrochen aus, aber die Stelle ist umgeben von unbeschädigtem Areal, das irritiert mich etwas. In dem Fall hab ich Glück, da eine baugleiche Platine bei mir ja noch in Gebrauch ist.

    Mir ist neu, dass es in der Satzung einen Passus gibt, der besagt, dass man unter 150 kg Sammlungsgewicht nicht beitreten soll. :) Als ich beigetreten bin war meine Sammlung auch nicht so der Renner (und ist es auch heute noch nicht), aber um dem Vereinsinteresse zu genügen brauchst du ja auch keine große Sammlung. Ein paar C64 reichen da. ;)

    Außerdem ist es unendlich schwer auszubauen (dazu muss man den Rechner fast komplett zerlegen, und der Kram ist recht eng zusammengebaut).

    Mittlerweile bin ich da fast geübt drin... Es ist die Hölle! Aber verglichen mit nem modernen Notebook geradezu komfortabel.

    Nachdem kpanic mich auf den Thread aufmerksam gemacht musst ich meine Toshibas auch erstmal aufmachen. Aber die 5200 haben zum Glück schon Lithium Batterien.

    Bezüglich der Diskettenlaufwerke kann ich bestätigen, dass es Sonderbauweisen sind. Ob elektrisch oder nur von der Pinbelegung her weiß ich aber nicht.

    Meiner Meldet beim starten übrigens, dass er den HDD-Controller nicht initialisieren kann. Möglicherweise HDD defekt. Was mich ankäsen würde.