Posts by pit2001

    vermutlich nicht mal eine elektronische Meisterleistung. Dennoch finde ich diesen selbstgebastelten Radiowecker skuril genug, um ihn hier vorzustellen.
    Entdeckt habe ich ihn bei meiner 84-jährigen Tante, die das Gerät von einem Arbeitskollegen beim Fernmeldezeugamt Malsch bekommen hat.
    Ich nehme an, dass der Wecker in den 1970er Jahren in häuslicher Fleissarbeit (Teakholz?!) gebaut wurde. Soweit ich zurückdenken kann, lief der Wecker bei meiner
    Tante im Gästezimmer rund um die Uhr. Am witzigsten finde ich aber das "Owners Manual" :D

    ich glaube eher es ist die Mechanik. Auf Youtube habe ich die selben Symptome wie bei meiner Platte gesehen. Beim Einschalten laufen die Platten los, aber der Arm mit den Schreibleseköpfen ist festgebacken, wahrscheinlich an verharztem Öl...

    letztes Wochenende habe ich noch einen Anlauf übernommen, den Mac wieder auf die Beine zu bekommen.
    Die Platte (Quantum Prodrive ELS) scheint definitiv hinüber zu sein - sie läuft kurz an und geht dann wieder aus :huh:
    Von den dubiosen Rettungsversuchen, die auf youtube angeboten werden, sehe ich lieber ab...
    Ich hab mir stattdessen einen alten PC für 15€ im Umkreis erstanden und darauf mit einem ebenfalls
    antiken Symbios SCSI-Controller aus meinem Fundus CentOS 5 installiert. Nach einigen Software-Updates
    konnte ich damit eine 1GB IBM-Platte aus dem Keller mit HFS formatieren.
    Aus http://www.mediafire.com/download/mjnozywm5ym/vmac.zip habe ich dann das Plattenimage (hfs20M.DSK)
    unter CentOS gemountet (Anleitung: http://www.gryphel.com/c/image/index.html - Abschnitt unter "Linux")
    und alle Files der virtuellen Boot-Disk auf die Hardware-Disk kopiert. Letztere habe ich dann wieder in den Mac
    eingebaut und naiverweise gehofft, ich könnte nun booten. Ging leider nicht, aber immerhin habe ich jetzt
    eine funktionierende Platte und wenn ich Boot-Disketten hätte.... ;)

    Danke für den Hinweis mit der Tastenkombi: probier ich heut abend gleich mal aus :-)
    800KB Disketten im Apple-Format lassen sich definitiv am PC nicht herstellen - da ist die Hardware vor 8(


    viele Grüße, Peter

    Danke für den Hinweis. Ich bin allerdings in der Unix/DOS/Windows-Welt aufgewachsen.
    Den Mac habe ich mir nur aus historisch/ästhetischen Gründen zugelegt.
    Mein Ehrgeiz beschränkt sich darauf, dass der Mac wieder von Platte bootet.
    Dann wird er wieder ausgeschaltet und nimmt seine endgültige Ruhestätte zwischen PET2001 und CBM 8032 SK ein.
    Und wenn meine Enkel mal dereinst fragen sollten, wie alles anfing....
    8-)

    ich muss euch enttäuschen - Apple/Mac ist nicht meine Welt.
    Alles, was ich nicht von einem Windows/Linux System aus nicht hinbekomme, kann ich nicht ;-)
    Und SCSI kann man ja auch dort anschließen. Bliebe noch das Problem mit dem Format. Würde mich aber wundern,
    wenn das nicht schon mal jemand gelöst hätte 8-)

    ja - die Platte läuft. Die ELkos sehen doch sauber aus!?
    Ich hab das Mainboard nur etwas vom Staub befreit (Isopropyl).
    Mich würde halt vor allem interessieren, wie ich das MacOS auf die Platte bekommen.
    Ginge das nicht über einen PC mit SCSI? Floppies gingen auch - aber woher??


    viele Grüße, Peter

    Hallo zusammen,


    ich habe letztes Jahr einen Mac SE mit 4MB Memory, 800KB Floppy und 20MB HD erstanden.
    Anfangs funktionierte das System einwandfrei. Es startete von HD und alles sah wunderbar aus - sogar Excel war installiert 8-)
    Dann kam ich auf die glorreiche Idee, das System auseinander zu bauen, um das Motherboard und Gehäuse zu reinigen.
    Nach dem Zusammenbau ging es damit los, dass der Speicher defekt war. Das konnte ich lösen, indem ich für ein paar Euro
    eine Kiste neuer Riegel organisierte. Nun macht aber die Harddisk Probleme und will nicht mehr starten - das System bleibt
    beim Disk-Symbol mit Fragezeichen stehen. Dummerweise habe ich keine Systemdisketten.
    Zwar habe ich jede Menge 1.44 MB und 720KB 3,5''-Disketten, und auf asa.max1zzz.co.uk gibt es ja wohl auch die Systemsoftware
    zum Herunterladen, aber wie bekomme ich das auf die HD oder Disketten??
    Was ich auch noch habe, ist ein internes und externes Iomega SCSI Jaz-Laufwerk (wie ZIP, nur 1GB groß).
    Hat jemand eine Idee, wie ich den Würfel wieder zum Leben erwecken kann? Wäre doch schade ;-)


    viele Grüße, Peter

    ok - bei angeschlossenem Netzteil (ohne Akku) blinkt die LED rot. Bei zusätzlich eingesetztem Akku (leer) leuchtet und blinkt nix.
    Mit meinem Multimeter messe ich ziemlich konstante 12V, so wie es auch auf dem Netzteil angegeben ist.
    Ich hatte gehofft, dass die Boardbeschreibung ab A-1 helfen könnte.


    viele Grüße, Peter

    Du kannst doch die Spannung auch direkt an die beiden Kontakte anlegen (Draht dran"zwirbeln"), auf die normalerweise der Akku aufgesetzt wird. Aber immer auf richtige Polung und korrekte Spannung achten, sonst geht da schnell mal was kaputt. An die Kontakte solltest Du eigentlich einfach rankommen, da der Akkupack ja wohl nicht in einen Schacht eingeschoben werden muß (zumindest wenn es so wie bei kleineren T1000xx gemacht ist).


    Danke für die Info. Das hatte ich vor einiger Zeit schon probiert. Ich habe es heute nochmal wiederholt und auf Youtube gestellt.
    Ich hoffe, nichts falsch gemacht zu haben (rot=plus, schwarz=minus!?). Nur das rote Lämpchen blinkt. Wenn ich dazu das Netzteil
    anschließe, blinken auch noch die ersten drei Leuchten kurz grün auf. Mehr ist nicht :wacko:


    viele Grüße, Peter


    Hallo Jochen,


    Danke für den Tip. Das Problem dabei ist, dass ich schon gar nicht wüsste, wie man den Original-Akku öffnen sollte.
    Ich hatte das letztes Jahr beim Ersatz-Akku probiert und der ist dabei förmlich zerbröselt :nixwiss:
    Kann man nicht etwas bauen (in meinem Fall noch besser kaufen), was den Akku komplett umgeht?
    Sorry für meine naive Fragerei, aber ich habe von Elektronik echt keinen Schimmer.


    viele Grüße, Peter

    Hallo zusammen,


    ich habe vor einigen Jahren den Laptop-Opa für 19€ auf einem Flohmarkt erstanden.
    Der Rechner lief noch kurz, bis der eingebaute Akku (PA8712U) den Geist aufgab.
    Ich hatte mir dann für teures Geld (~60€) einen Ersatzakku (P170AE-6LT) von einem Online-Händler
    gekauft, der nach ca. einem Jahr auch kaputt war. Ich habe zwar das Original-Netzteil, aber der Rechner
    läuft nur mit funktionierendem Akku. Da ich mich mit Hardware leider nicht auskenne, möchte ich hier
    fragen, ob jemand eine Idee hat, ob der Rechner evtl. auch nur mit z.b. einem Schaltnetzteil zu betreiben wäre.
    Ich hätte ein Graupner 6459, dass die erforderliche Spannung (7,2 V) erzeugen kann. Aber wo lege ich die an??
    Für eure Hilfe wäre ich euch echt dankbar!