Posts by vossi

    Ähm...? Und? mal vorausgesetzt, die "Altersangabe" Amiga 2500 stimmt einigermaßen, dann kann das Werbeblättchen doch nicht von 1987 sein.


    Stefan

    Da steht doch ein genaues Datum drauf!!!

    und auf dem abgebildeten Drum und Dran Prospekt steht "Frühjahr 87".


    Amiga 2500 mit Preis auf Anfrage war wohl eine Ankündigung von Commodore.

    Aber A1000, Sidecar PC10, PC20, Amstrad - das passt doch alles...

    Auch die noch recht hohen C64,1541, 1702 Preise passen etwa. 1989 war der C64 und Co schon deutlich billger!

    Ende 1987 kostet der C64 bereist unter 300DM !!!

    Da stimmt was nicht... 1987 kann nicht hinkommen.

    Quote

    Amiga 2500

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    Der Amiga 2500, der 1989 auf den Markt kam, entspricht dem Amiga 2000, Hardware Revision 6.2 und höher. Ausgestattet wurde er mit einer 68020- (A2620) oder 68030-CPU-Karte (A2630) und einem SCSI-Controller (A2091) mit einer SCSI-Festplatte.

    Mit Wikipedia muss man immer vorsichtig sein. Da steht viel Quatsch!

    Lies mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_PC-10_bis_PC-60


    Zitat:

    PC-30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der PC-30 war eine Version des PC-20 mit 20-MB-Festplatte.


    Da lach ich nur :D - wer hat das geschrieben ????

    Da stimmt was nicht... 1987 kann nicht hinkommen.

    Quote

    Amiga 2500

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    Der Amiga 2500, der 1989 auf den Markt kam, entspricht dem Amiga 2000, Hardware Revision 6.2 und höher. Ausgestattet wurde er mit einer 68020- (A2620) oder 68030-CPU-Karte (A2630) und einem SCSI-Controller (A2091) mit einer SCSI-Festplatte.

    Hier ist die erste Site, da steht eindeutig das Datum:

    Was bitte ist ein Commodore "PC-AT" ?

    Das dürfte dann der PC-40 sein.

    Der PC-40 ist ja der PC30 mit VGA onboard. Beim PC30 ist das auf dem Board nicht bestückt und er hat eine extra-Grafikkarte.

    IBM hat ja die PS2 mit VGA erstmalig 1987 herausgebracht.

    Der Prospekt ist von Anfang 87 ! Da gab es bei Commodore sicher noch keine VGA !!!

    Also können PC30 und PC40 nicht gemeint sein!!!

    Mein PC30 board ist Ende 89 produziert worden!


    Christian

    Bei meiner 202 ist das passende Kabel für diesen komischen Stecker dabei ;)

    Wenn man den Deckel abnimmt sind links 4 Klemmen vor dem MP-Kodensator.

    Dort ist eine Abbildung wo man die Drähte für 230 oder 115V anschließen muss.

    Da meine ja auch mit 50 oder 60Hz läuft, denke ich das das kein Problem ist.


    PS: Leider ist in dem Gerät nirgends ein Datum zu finden - ich wüsste ja gern mal von wann der Rechner genau ist. Meine funktioniert übrigens 1A.


    Christian

    Die 202 ist umschaltbar 230/115V!

    Jede Menge neue Sachen :-)

    - Commodore 1084 Monitor (geschenkt)

    - Sony BVM (ebay 1€ nur Abholung)

    - Sinclair ZX80; Panasonic FZ-10 3DO Konsole

    ZX80 auch für 1 Euro ? :D


    BMV kenn ich gar nicht - ich hab ein paar PVM's in 6", 9" und 14" - die können alle PAL, NTSC US und JP

    Wenn das die 202 ist, ist die aus Japan!

    Beim Preis hast du den Olivetti-Zuschlag vergessen (von irgendwas musste ja der Carlo de Benedetti leben...), es war schon immer etwas teurer, italienische Maßanzüge zu tragen...


    Die ETV 2900 gab es auch mit nur einem Diskettenlaufwerk, übel...

    Ich fand den M200 nicht so toll (abgesehen vom 640x200 Modus), aber es war mein Einstieg in die PC-Welt.

    Davor hatte mein Vater in seiner Firma einen größeren Olivetti, da habe ich auch schon in Basic etwas programmieren dürfen.


    Aber ich fand meinen IBM XT, den ich ein Jahr später gebraucht gekauft habe, wesentlich besser. Der war zwar nur halb so schnell, aber der hatte einen 5154 EGA-Monitor und den Mono-Monitor dabei - 1990 mit Dual-Monitor-Betrieb ;) Mit der Sound-Blaster 2.0 (400 DM) war das denn der Hammer. Aber ich hab mich geärgert das die coole Tracker-Demo von der SB-Karte nur ab 286 läuft :(

    Festplatte im dem Schacht des B: Laufwerks geht eigentlich nicht, denn auf dem Mainboard (hinter den Floppylaufwerken) befindet sich kein Festplattenanschluss (das wäre cool, dann könnte ich meine ETV 2900 entsprechend aufrüsten!). Auf der Riserkarte mit den 2 ISA-Slots findet sich ein 40-Pin-Stecker, der nicht bestückt ist. Mangels Doku kann ich aber nicht sagen, für was der gut ist, vielleicht XT-Bus, vielleicht aber auch nicht. Meine RLL-Platte ist auch eine Filecard, die hat aber einen Aufkleber, der darauf hindeutet, dass der Rechner so von Olivetti ausgeliefert wurde.

    Vielleicht haben sie nur aus Spargründen mit HD, die eine Floppy weg gelassen. XT-Bus hatte Commodore ja im PC10-III.

    Aber 20MB in der Preisliste vom Foto hört sich nicht nach RLL an - da hätte ich eher 30MB vermutet.

    Weißt du noch, wann genau das war, und wieviel die M200 gekostet hat? Das würde ich mit auf das Datenblatt notieren.


    Vergessen: Da auch der Olivetti Prodest PC-1 den selben Prozessor/Chipsatz hat, müsste auch der OGC können. Noch ein Kandiat zum Spielen...

    1989-1990 muss das gewesen sein, da mein Quick Basic von März 89 ist.

    Der M200 war bei uns schon Auslaufmodell ! Der Preis ist also nicht der Einführungspreis gewesen.

    Ich glaube der hat 1800 DM mit Festplatte gekostet hat.

    Das war wohl eine Filecard. Ich glaube der Rechner hat nur noch 1000 gekostet und die Filecard 800.


    Hier ist er in einer Preisliste von 89. In der 88er Preisliste gab es ihn noch nicht - da war nur der M240 zu finden.

    Mit Festplatte war er wohl auch von Olivetti lieferbar, dann da haben sie nur eine Floppy verbaut.

    Wir hatten aber zwei, da Brinkmann die Festplatte eingebaut hat.

    Die Preise sind netto!


    Christian

    Olivetti M200 - ein recht moderner XT, von etwa 1989. Nec V40 8 Mhz, 768 kB RAM, 30 MB RLL Platte, CGA-Monochrom-Monitor. Laut dem beiliegenden Datenblatt beherrscht die M200 den 640x400 Modus der M24 OGC Grafikkarte. Das heißt, und da greife ich ein wenig vorweg, auch die ETV 2700 und die ETV 2900 beherrschen den OGC-Modus auch - da hab ich demnächst ein bischen was zum Rumspielen...

    Das war der erste PC, den mein Vater hatte.

    Den haben wir bei Brinkmann im Angebot gekauft und gleich für 1000 DM noch eine 20MB HD einbauen lassen.

    Dazu gab es für mich Quick Basic 4.5, was uns der freundliche Verkäufer noch von den 6 5.25 Disks auf 3 720kB Disketten umkopiert hat ;)

    Ich habe selbst Grafik im 640x400 Schwarz-Weiß-Modus programmiert!


    Christian

    Ein IBM Wechselfestplattengehäuse für eine 5.25 SCSI-Festplatte mit voller Bauhöhe.

    Orignal war dort eine 670MB-HD eingebaut.


    Leider hat der Versender das nicht (wie zugesagt) in Luftpolsterfolie, sondern in "Frischhaltefolie" in den Karton gesteckt - sie 2. Bild :(

    ...jetzt ist etwas ausbeulen und Sekundenkleber angesagt.


       

    Heute eine Nintendo Diskette bekommen - nun fehlen "nur noch" eine Twiggy, eine 5 1/2 Zoll und eine 3 1/2 HiFD Diskette ....

    Ich hab gerade in Japan ein Originalverpacktes Famicom und ein Famicom Disk System in OVP gekauft.

    Dazu hab ich auch gleich 10 3Zoll-Spiele-Disks ersteigert ;)


    In Japan gab es die Spiele ja auch im Automaten. Da hat man eine Leerdisk reingesteckt, ein Spiel ausgesucht, bezahlt und er hat es dann auf die Diskette geschrieben ;)

    Das einzige was beim 170x nervt - ist der Umschalter hinten, wenn man ihn für den VC20 und C64 im Wechsel betreibt.


    ...und beim 1084s haben sie auch die Schalter hinten eingebaut - total dämlich. Bei dem Original VS0040 von Philips oder beim 1901 und 1802 ist er vorn - wo er hin gehört!


    PS: Vermutilch konnte ich früher keiner vorstellen, das man mal zwei Computer besitzt / daran betreibt ;)

    ah, was am Chameleon noch ganz gut ist, ist der VGA-Ausgang. Aber, na ja, unterm Strich soll der Retro Rechner ja noch retro bleiben. Alles Ansichtssache...


    Gruß Jan

    Wozu VGA-Ausgang?

    Der 1702 ist der beste C64 Monitor - und der hat genau den passenden YC-Eingang ;)


    PS: C64-Bild auf dem 1084S sieht sehr bescheiden aus - der hat ja gar keinen Kontrast!

    Nur der 1901 ist auch ganz OK - schöner Schwarzwert - deshalb hab ich den auch am 128er!

    Helmut hat mir erzählt, daß er fertig umgebaute Rechner an Commodore geliefert hat.

    Ob er denen auch Einzelteile wie 8250 Mini Platinen, Proxa 7000 Platinen oder verkabelte CBM 700 Boards verkauft hat, könnte er wohl nur selbst beantworten.

    Ich kann mir gut vorstellen, daß Commodore aus Kostengründen die Rechner in Deutschland zerlegt hat, und nur die Platinen über den Teich geschickt hat.

    Ja, das ist wohl wahrscheinlich.

    Gibt es eigentlich den Disk-Controller, den Commodore für die 7xx geplant hat wirklich? Hast du davon schon mal etwas gehört?

    Auch das 700er board mit Proxa-Kabeln (von Commodore Kanada so angefertigt) inkl. beider 6525A für 75 USD ist sehr günstig. Allein die beiden Triports sind das schon Wert!

    Ehm... Nö.

    Die Proxa-Umbauten wurden ausschließlich durch Ultra Elektronik selbst ausgeführt.

    Helmut hatte Commodore explizit untersagt, die nachzubauen.

    Er hat 4 Proxa Boards (zwei hab ich bekommen), mehrere 7xx Mainboards mit Kabeln ausgerüstet für Proxa/SFD1001-Platine und einen komplett so ausgestatten 7xx.

    Alles stammt von der Auflösung der Commodore-Fabrik in Kanada. Außerdem hat er noch mehrere SFD1001 Platinen mit Mini8250 - ebenfalls von Commodore.


    Entweder hat Commodore das von Helmut bekommen oder sie haben die Boards selbst modifiziert.


      


    Die Bilder von Proxa Rechnern, die man im Web findet haben alle die gleichen grauen Kabel - also könnte das von Ultra Electronic stammen...

    Da hat gerade Paul Schmidt etwas interessantes geschrieben:


    I had one of the very early PETS. Ordered it immediately after it was
    announced at the trade show. It was a 4k RAM model, ordered through the
    local Mr. Calculator store. After months of waiting, Commodore let me know
    that my order was being summarily canceled, since the 4k machine was not
    going to be produced, and if I wanted to keep my spot on the waiting list, I
    had to pony up another couple hundred bucks within a very short deadline
    (for the 8k model), which I did.

    My PET, when it arrived, had the original ROMs, the blue bezel, the integral
    cassette desk and chiclet keyboard. Within months, I learned that there was
    some anomaly with the circuit board, and if I did not get it fixed, then my
    PET would find itself incompatible with the current production in some way,
    and I have a vague notion that it might have affected the IEEE-488
    port....as in, "if you don't get this hack done, then when printers and disk
    drives come out, you will not be able to use them". I returned mine to the
    Mr. Calculator at a scheduled time, with the understanding that a traveling
    Commodore technician would be coming by and would do some sort of minor
    hack, and I never learned what it was that he did....maybe it was on the
    bottom of the board.

    After another short while, I learned that to keep compatible with most
    software that was coming out, I needed to update the ROM set. I called
    Commodore and ordered the "Update ROM", and the Commodore customer service
    person told me that many people were also replacing the blue bezel with
    black ones that were on the current production, so I ordered that as well.
    So my PET ended up with the mainstream ROM set and a black bezel.....from
    traffic in the various Commodore user group newsletters, I got the
    impression that the bezel upgrade was a very common hack that many people
    opted for. (I had already purchased an aftermarket keyboard that was full
    size, full travel and with PETSCII graphics added to the key cap

    fronts....plugged in using a long ribbon cable, and sat on the desk
    immediately in front of the PET).

    All this is to say that the bezel color is probably not a very reliable
    indicator of PET age, at least in the sense that a black bezel does not
    necessarily mean that it is NOT an early one.


    Ergebnis:

    Alle PET 2001 hatten am Anfang blaue Rahmen und die schicken Schilder. Aber irgendwann fand Commodore das blau wohl uncool und hat auf schwarz gewechselt. Da viele das wohl so wie Paul "upgegradet" haben, gibt es nun auch ganz alte PET 2001 mit schwarzem Rahmen. Auch das Typenschild wurde wohl teilweise getauscht.

    Der grüne Monitor kam aber erst etwas später - so ab 1979 würde ich sagen. Ich hab einen US-2001 von 1978 im Originalzustand mit dem Board mit 2114 und 2316 ROMs - und der hat auch noch den weißen Monitor.

    Die sehr alten Geräte erkennt man übrigens auch am roten Netzschalter.


    Ich hoffe Paul Schmidt hat nichts dagegen, das ich ihn hier zitiere.

    Denkt aber dran, für jedes antike Stück gibt es nur eine richtige Zeit zum Verkauf. Ein in die Jahre gekommener Yolo Swag Hipster wird sicherlich keine 35000€ für einen Kenbak ausgeben. Wer als Kind den Herzenswunsch nach einem Kenbak hatte, der ist vermutlich heute schon"alt"... In ferner Zukunft wird ein Nokia 3310 sicher mal mehr kosten als der Kenbak

    Ich habe die Erfahrung gerade mit einer Briefmarkensammlung gemacht.

    Die war mal gute 1000 DM wert (üblicher Marktpreis in den 80ern).

    Jetzt bekommt man nicht ein mal 50 Euro dafür!

    Und warum - weil sich keine Sau mehr für Briefmarken interessiert ;)


    Aber ein Kenbak wird niemals im Wert fallen, da er Geschichte ist und es nur sooo wenig davon gibt!

    Der Kenbak 1 Preis ist absolut realistisch.


    Was jeder kauft und zu welchem Preis - muss er selbst wissen.

    Und wer so teure Sachen kauft, sollte sich vorher schlau machen - wie überall im Leben!


    Ich habe gerade ein vic1540 ovp aus Japan (weiß-blau) für 330 USD gekauft - und das ist ein günstiger Preis dafür.

    Auch das 700er board mit Proxa-Kabeln (von Commodore Kanada so angefertigt) inkl. beider 6525A für 75 USD ist sehr günstig. Allein die beiden Triports sind das schon Wert!


    Ich glaube auch der Tatung z. Bsp ist realistisch angesetzt...

    Ich kenne den Besitzer und habe schon einiges von ihm gekauft bzw. auch einiges getauscht.

    Er hat eine unglaubliche Sammlung, die er auflöst inkl. diverser Prototypen.

    Es folgt auch noch eine 8061 - leider außerhalb meiner Finanzskala :(


    Der c65 ist aber schon weg...

    Danke. Ich kann heute auch nicht mehr sagen, wo ich den Schaltplan her habe. War halt in meinen Unterlagen. Aber eigentlich kann es nicht das Netzteil vom 6xx sein. Der hatte keinen Monitor und ein Anschlusskabel für den Monitor ist bei meioner Zeichnung mit drin, ebenso für die Floppy-Einheit


    Aber zu den Elkos. Als Laie weiß ich einfach nicht, welche ich habe.Sind die schönen orangen Teile aus Japan?

    Ja, genau. Aber ich würde auch alle tauschen.

    Der Schaltplan ist vom 6xx - der hat auch den TL494 und ist sekundär getaktet. Das ist deutlich einfacher aufgebaut als das vom 7xx, da der ja auch noch 'ne Doppelfloppy und einen Monitor mit versorgen muss!