Beiträge von masi

    "|" ist sowohl unter Linux als auch macOS am jeweils gewohnten Platz ("Alt Gr" + "<>|" bzw. "alt 7").


    (Ausprobiert mit der KWD-306.)


    Gibt es hardware-technische Gründe, weshalb speziell dieses Zeichen Probleme machen sollte? Das dürfte doch eher eine Frage des Tastaturtreibers sein.

    Neue Tastaturen an alten Rechnern und alte Tastaturen an neuen Rechnern war hier sicher schon öfter ein Thema. Ich hatte in den letzten Jahren immer mehr Schwierigkeiten mit dem letzteren. Ein Adapter als Kabelpeitsche mit dickem Mittelstück, der sich über USB als "Generic USB K/B" mit Produkt-ID 0x0017 und Hersteller-ID 0x13ba meldet, hat zuletzt gar nicht mehr geholfen. Ist entweder kaputt oder setzt Protokolle nicht richtig um, wofür man wohl einen aktiven Adapter braucht.


    Erfolg habe ich jetzt hiermit:


    https://www.amazon.de/dp/B01LX5Y1XB/


    Gleich zwei davon (Vorrat schadet in dem Fall nicht) für 5€ einschließlich Versand, da kann man sich nicht beschweren. Es werden offenkundig irgendwelche Altbestände verschleudert.


    Diese Adapter melden sich als "USBPS2" mit Produkt-ID 0x0001 und Hersteller-ID 0x0d3d (TANGTOP TECHNOLOGY CO., LTD.)


    Alle Tastaturen mit PS2 oder DIN-Anschluß, die ich rumliegen habe, laufen damit an den USB 3-Schnittstellen eines MacBook Pro:


    Unikey KWD-205 (PS2)

    unbekanntes Modell (DIN, über Adapter auf PS2)

    Unikey KWD-306 (DIN, über Adapter auf PS2)

    Datalux Microtype (DIN, über Adapter auf PS2)


    Gruß,

    Markus

    Boah ey, was ist denn das für eine Haltung? Wo sind die Zeiten, als man über jedes Kilobyte froh war? Wer das Bit nicht ehrt, ist des Terabytes nicht wert! ;) Ich hoffe, daß die Backups wenigstens inkrementell laufen und nicht jedesmal ein zip- oder gz-Klotz mit unzähligen Gigabytes erzeugt wird.

    Richtig, bei Platinenaufnahmen sollte man natürlich die Auflösung beibehalten. Ein dummes Skript kann das nicht automatisch entscheiden, das wäre ein Fall für eine KI. Das können wir vergessen.


    Aber auch das Komprimieren allein würde helfen. Nehmen wir als Beispiel das Foto des Toshiba T1000 vom Freitag aus dem "neuesten Etwas". Das hat 4032x3024 Punkte und 2.2 MB. Ein Kompression mit Stufe 75 ergibt etwa 850 kB. Die Feinstruktur des Plastik ist weiterhin vorhanden, auch die (wenigen) Staubkörnchen sind noch da. Die Speicherersparnis wäre höher, wenn es im Bild weniger Feinstruktur gäbe.


    Auch auf 2016x1512 heruntergerechnet und mit Stufe 75 komprimiert wäre das noch ein sehr schönes Bild, bräuchte aber nur etwa 280 kB. Die Entlastung für die Datenbank und die Datensicherung wäre riesig.

    • Wir laufen so langsam in ein Speicherplatzproblem.

    Es gibt sicher viele Bilder, die für den jeweiligen Zweck unangemessen hoch aufgelöst und / oder nicht komprimiert sind. Da könnte man ein Skript drüberlaufen lassen. Eine jpg-Kompression selbst der Qualitätsstufe 75 ist kaum wahrnehmbar und bringt schon einiges.

    Die Aufgabe ist, 18 Nadeln gleichzeitig durch 18 Löcher zu bringen? Da muß es doch einen Trick geben. Vielleicht auf jede Nadel eine feine Kanüle stecken (fein genug, um durch das Loch zu passen), auf jede Kanülenspitze einen Faden kleben und die Fäden einzeln durch die Löcher fädeln in der Hoffnung, daß man dann die Kanülen und mit ihnen die Nadeln alle gleichzeitig durch die Löcher ziehen kann? Aber es muß einen besseren Weg gehen, irgendwie haben die das doch auch bei der Herstellung geschafft.

    Was für die Praxis letzten Endes interessiert, sind nicht Prozessorkennzahlen, sondern Anwendungsbenchmarks ganzer Systeme. Wieviel Geld und Zeit muß ich ausgeben, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Wenn es um Parallelrechner geht, sollte außerdem auch algorithmisch freie Wahl der Waffen gelten.

    War dafür ein Transputer zuständig? Ich meine mich ja zu erinnern, daß die für die damalige Zeit eine recht hohe Speicherbandbreite hatten. Ich habe die Zahl 14MB/s im Kopf, kann das sein? Das kriegt man heute sogar über VDSL hin.

    Unklar ist ferner, ob "der Rechner" in der Tischplatte sitzt (sie ist recht dick, das könnte also sein) oder in der Schublade unterhalb der Diskettenstation. Die Schublade könnte auch für Disketten oder anderes Zeug gedacht sein. Das Druckerpapier wiederum ist offenbar im Karton darunter und wird von dort in den Traktor gezogen.

    Auch diese Anzeige benötigt genaues Lesen und etwas Interpretation. Da steht "Monitor mit Tastatur Model 8032". Monitor und Rechner sind schon im Anzeigentitel einzeln aufgeführt. Die Elektronik ("Der Rechner") wurde offenbar in den Tisch integriert ("Der Rechner wird mit passendem Tisch verkauft"). Die Tastatur liegt somit tiefer und ist bequemer bedienbar.


    Gruß,

    Markus

    Der Kondensator ist getauscht worden. In der ersten Auktion stand ja, daß ein Kondensator ausgelaufen sei, war auch auf den Bildern zu sehen. Das Geschäftsmodell ist, Maschinen in unklarem oder defektem Zustand preiswert zu kaufen, dann zu reinigen und instandzusetzen und sich das beim Wiederverkauf bezahlen zu lassen. Ich sehe daran nichts falsches, es wird doch auch alles offengelegt.

    Für Hardcore-Sammler gibt es bei eBay in der Auktion 121233765443 gerade ein Prospekt zu diesen Maschinen. Falls eine Datumsangabe drin ist, könnte sie bei der Einschätzung helfen, ob die ET 2250 vielleicht noch vor Oktober 1990 auf den Markt gekommen ist und die obige Maschine evtl. noch kurzzeitig in der DDR in Betrieb gewesen sein könnte.

    Ja, ich verstand die Worte "keine Ahnung" von 1ST1 auch auf den Anbieter des eBay-Artikels bezogen. Ich wollte ausdrücken: Der hat das nicht so geschrieben, weil er keine Ahnung hätte, und nicht, weil er behaupten hätte wollen, daß die Olivetti in der DDR gebaut worden sei, sondern weil er sagen wollte, daß sie in der DDR im Einsatz war. Der Anbieterort legt das ja auch nahe.


    Mit "Text interpretieren" meine, daß man den Angebotstext mit etwas gutem Willen auch in diesem Sinn lesen kann, statt dem Anbieter zu unterstellen, er wolle nicht den abgebildeten, mit "Olivetti" beschrifteten Bildschirm, sondern einen 'DDR-Bildschirm' verkaufen.


    Im Zweifelsfall ist es natürlich angebracht, nachzufragen, ehe man kauft. Es gibt in der Tat genug Angebote mit bewußt schrägen Formulierungen.

    Das soll doch wohl einfach nur heißen, daß das System in der DDR benutzt worden ist. Das "DDR" bezieht sich auch nicht auf den Bildschirm, sondern auf das ganze "Schreibmaschine mit Bildschirm". Also weniger "Leute, die keine Ahnung haben", sondern "Leute, die keine Texte interpretieren können".

    Ich habe fünf Olyport 40 (und einen 20er) im Depot, alle in der üblichen computergehäuseweißgelben Farbe und keiner davon mit orangefarbener Anzeige (Plasma?). Zumindest bezüglich dieser Stichprobe ist Deiner also eher selten. Soviel ich weiß, sind meine Olyports gar keine Olympia-Eigenentwicklung, sondern eigentlich von Zenith.


    Gruß,

    Markus

    Oder um es am Extrem deutlich zu machen: Was nützt ein hohes Sofortkaufangebot bei einem Startpreis von 1€? Der erstbeste halbwegs Interessierte bietet den Euro, und der Sofortkauf fällt weg. Trotzdem sieht man solchen Unsinn häufig.

    Soooo dumm ist das gar nicht ... habe ich bei dem DEC Rainbow Angebot gesehen. Sofort kaufen 100 Euro, Startpreis 1 Euro. Da habe sofort ich zugegriffen bevor irgendwer einen Euro bietet. Zwei paralelle Angebote, VT und DECScope wollte ich eine Nacht darüber schlafen. Am anderen Morgen waren dann jeweils ein euro geboten. Die Teile haben dann locker die 400,- Euro gerissen, da war ich dann raus ...


    Also, bei mir erzeugt das Druck ;)

    An dieses Szenario habe ich nicht gedacht. Es kann auch nur in einem kurzen Zeitfenster eintreten, denn es dürfte mehr Leute geben, die die 100€ nicht zahlen, jedoch verhindern wollen, daß ein anderer ihnen zuvorkommt, und daher den 1€ bieten.