Posts by masi

    Die Situation hat sich insofern geändert, als ich auch noch eine serielle PC-Maus gefunden habe (denke ich zumindest) und mir außerdem eingefallen ist, daß in der Kiste "Adapter für alles" auch mehrere Adapter PS/2 -> seriell rumliegen. Zwar habe ich damit noch nichts zum Laufen bekommen, aber das ist dann wohl eher ein Frage der Geduld und des Experimentierens mit Treibern.


    Die beiden Amiga-Mäuse würde ich nun so abgeben, falls jemand sie brauchen kann.

    Ich habe auf einem Olyport 40 heute Windows 3.0 installiert. Läuft, und das am externen LCD sogar in Farbe. Nun wäre aber eine Maus dazu auch ganz nett. Es hat sich rausgestellt, daß die einzigen Mäuse mit passendem Stecker in meiner Grabbelkiste zwei Amiga-Mäuse sind und an PCs nicht laufen. Die würde ich daher gerne tauschen gegen zwei serielle PC-Mäuse (es warten noch weitere Laptops auf Zuwendung).


    Das eine ist eine grüne Sunnyline DR-Mouse. Bilder findet man im Netz.


    Über die FCC ID der anderen (EMJMUSGC) habe ich herausgefunden, daß das wohl eine Primax ist, wie auf diesen Fotos: http://www.retrocomputing.net/parts/p/primax/EMJMUSGC/


    Beide sehen noch ganz ordentlich aus. Testen kann ich leider nicht.


    Gruß,
    Markus

    Ich habe übrigens keinen zuverlässigen Weg gefunden, um über den "CMOS Timer Error" hinwegzukommen, egal mit welchen Tastenkombinationen. Hin und wieder klappt es anscheinend zufällig. Man muß wohl doch eine Pufferbatterie tauschen, und das obwohl die BIOS-Einstellungen nun auch gehalten werden, wenn man den Rechner ein paar Stunden vom Netz nimmt. Mit FN + (num) 7 komme ich nur ins BIOS, wenn das Booten schon geklappt hat und ich mich in DOS oder Windows befinde.

    Und einen passenden Stecker habe ich für 1€ im Laden um die Ecke bekommen. Ich habe den Rechner einfach mitgenommen zum Ausprobieren.

    Auf dem Uralt-Netzteil, mit dem ich es versucht habe (vermutlich von einem Olyport), steht 16.5V. Gemessen habe ich etwa 17.5V, also etwas weniger als die 18V, die der Philos 44 laut Aufkleber braucht. Es hat ihm aber gereicht.

    Inzwischen deutlichere Lebenszeichen, ich weiß gar nicht, wie ich dahin gekommen bin:



    Mir ist die Maschine viel zu modern. Ich werde sie wohl in den internen Flohmarkt werfen.

    Ich habe gerade festgestellt, daß bei dem alten Laptop-Netzteil, mit dem ich den Philos testen will, der Minuspol innen liegt und Plus außen. War das so üblich? Ist das auch bei den Olivetti-Netzteilen mit ihrem etwas dickeren Innendurchmesser so?

    Bei Modellen mit festverbautem Akku, wie es bei denn Philossen der Fall ist, könnte ich mir vorstellen, daß auf eine Pufferbatterie verzichtet wurde. Die Einstellungen gehen nur bei Tiefentladung des Akkus verloren.

    Diese Diskussion hat mich daran erinnert, daß ich seit längerem einen Philos 44 rumliegen habe, um den ich mich endlich mal kümmern sollte. Die Probleme beginnen schon beim fehlenden Netzteil. Alte Laptop-Netzteile 16.5 - 18V, die von der Spannung her in Frage kämen (der Philos will 18V), passen nicht – der Stift der Buchse am Philos ist zu dick. Mit Krokodilklemmen dranzugehen, geht auch nicht wirklich gut. Also werde ich mich mal im Elektronikladen nach einem passenden Stecker umsehen und einen Adapter basteln müssen.


    Der Frage nach der Pufferbatterie schließe ich mich an. Sollte ich den Rechner aufschrauben, ehe ich Inbetriebnahmeversuche mache? Daß der Laptop-Akku nichts mehr taugt und nur noch Netzbetrieb möglich ist, dürfte klar sein.


    Übrigens sind in meinem Exemplar zwei RAM-Module verbaut, die ich gerne verschenke, falls der Rechner nicht insgesamt zu retten ist.


    Gruß,
    Markus

    Beim Thinkpad habe ich die Klebeschicht aufgeloest mit Isopropanolalkohohl und Alllzweckhaushaltsputztuechern.


    Ja, feuchte Reinigungstücher wirken oft Wunder, und lieber eine glatte Oberfläche als klebrigen ehemaligen "Softgrip". Man muß halt schauen, inwieweit beschriftete Stellen betroffen sind. Versuche überlasse ich Marcus, wäre aber auf einen Bericht gespannt.

    Der Highscreen geht an Marcus als ersten Fingerheber.


    Also das Gehäuse ist noch lang nicht so klebrig, wie ich es schon an anderen Sachen erlebt habe, aber Mehl würde wahrscheinlich haften wie an einem Hefeteig, also besser nicht. Waschbenzin habe ich letztens an einem klebrigen Schirmgriff versucht, das hat gar nicht gewirkt (geholfen hat, textiles Lenkerband um den Griff zu wickeln). Du kannst es mit Benzin vielleicht an einer unauffälligen Ecke versuchen.


    Oben auf dem Deckel sind außerdem Klebstoffreste von einem Aufkleber. Die gehen wahrscheinlich mit Etikettenlöser ab, aber damit würde ich auch nur vorsichtig rumexperimentieren, denn der könnte ebenfalls das Plastik angreifen.


    Also unabhängig von diesem speziellen Gerät bleibt die Frage für mich interessant.


    Gruß,
    Markus

    Ihr kennt das sicher, wenn alte Plastik- oder Gummiteile anfangen, pappig zu werden. Manche Gegenstände kann man einfach mit irgendwas überkleben, bei anderen Sachen geht das nicht oder man will es nicht. Kann man sonst irgendwas tun? Irgendeine chemische Behandlung? Im vorliegenden Fall geht es um einen Highscreen Handy Organizer.


    Gruß,
    Markus

    Richtige Programmierer entwerfen Software doch auf Papier, oder nicht? Die Zeit am Lochkartenstanzer oder Terminal ist knapp und teuer.


    Woher nimmst Du nur die Zeit! Ein einzelner Heimcomputer war früher schon ein Vollzeithobby. Ich habe sicher nur einen Bruchteil Deines Maschinenparks und werde froh sein, wenn ich mich noch vor dem Umzug ins Seniorenheim mit jedem System mal wenigstens kurz beschäftigen kann.