Posts by almasys

    Liebes Forum,


    der ZX Spectrum Next (bzw. in meinem Fall ein N-GO) ist ein potentes Gerät und ich würde gerne auf diesem Rechner programmieren, zunächst einfach nur für den Spectrum 48K.


    Unter CP/M habe ich BBC BASIC laufen, das enthält auch einen Assembler mit dem man allerhand machen kann, z.B. Sauereien wie


    Code
    ] :FOR i=1 TO 10: [ OPT n
        ldi 
    ] : NEXT i : [

    (in diesem Beispiel würden 10 LDIs erzeugt.)


    Nachdem ich aber nun meine Binärdatei erzeugt und mit export ins Dateisystem der SD-Karte übertragen habe, wie führe ich das dann auf dem Next aus?


    Danke,

    AlMaSys

    Das tut weh, für den Videomod den HF-Modulator pulverisieren zu müssen. Bei dem Gemetzel wurde ich stets von der Furcht vor Kollateralschäden begleitet.

    Liebes Forum,


    unter Linux erzeuge ich .nex-Dateien und möchte diese nun zur Ausführung auf den N-GO (entspricht ZX Spectrum Next) übertragen. Die Datei liegt als http://192.168.178.65:5204/caverns.nex (Da wird jetzt vom Forum automatisch ein Link daraus generiert, der funktioniert an Euren Enden des Internets natürlich nicht.) zum Download bereit. Mit welchen Parametern muss ich das HTTP-Kommando am Next aufrufen?


    Vielen Dank,
    AlMaSys

    Nachdem ich eine Amiga-Tastatur über einen Leonardo an einen Raspberry Pi adaptiert habe waren auch einige Tasten anzupassen.


    Mit xkbcomp $DISPLAY xkb.dump kannst Du ein Konfigurationsfile mit der gegenwärtigen Tastaturbelegung erzeugen, dieses dann abändern und mit

    xkbcomp xkb.dump $DISPLAY laden. Für den Fall dass ich die Tastatur so unbrauchbar gemacht habe habe ich mich vorher per SSH von einem anderen Rechner eingeloggt. Die Keycodes hierfür habe ich mit xev (aus einem Terminalfenster gestartet) herausgefunden? (Ganz sicher bin ich mir da nicht mehr.)


    Die Anpassung der Textkonsole mit folgenden Einträgen in der rc.local vorgenommen:


    echo "keycode 185=bracketright braceright" | loadkeys -v

    echo "keycode 184=bracketleft braceleft" | loadkeys -v

    echo "keycode 183=numbersign asciicircum" | loadkeys -v

    echo "keycode 3=50 quotedbl at" | loadkeys -v

    echo "keycode 43=backslash bar" | loadkeys -v

    echo "keycode 41=96 126" | loadkeys -v


    Die Keycodes auf der Textkonsole sind aber andere als auf der grafischen Oberfläche, glaube ich. Weiss leider nicht mehr, wo ich die nachgelesen habe.


    Viel Erfolg,

    AlMaSys

    Wo wir gerade beim Thema sind: habt ihr auch ganz viele 80GB, die im hinteren Bereich Fehler haben?

    Jetzt meinst Du aber historische Festplatten, denn welches aktuelle Modell hat 60 bis 80 GB?


    Kann es sein, dass die physikalisch über die Platte verteilten defekten Bereiche in die logisch hinteren 2 bis 3 GB gemappt werden?

    Auch wenn immer geschrieben wird, das die herkömmliche, Magnetspeicher Technologie out sei,

    Backups schreibe ich nach wie vor auf rotierende Scheiben.


    A bisserl Angst habe ich aber schon, dass einzelne Bits durch die Zentrifugalkraft nach außen rutschen oder vom diesem hektischen Magnetkopf aus der Bahn geschubst werden. Heutige Dateien sind da sicher nicht mehr so hart im nehmen wie seinerunsererzeit. Sollte ich vielleicht die Stromzufuhr im USB-Kabel abtrennen und stattdessen eine geringere Spannung einspeisen für eine gemütlichere Gangart? Wie weit sollte ich die Spannung reduzieren? Labornetzteil hätte ich.

    Es war damals schon so, dass der Zeddie ein bißchen wählerisch war: Je besser der Rekorder, umso schlechter hat's i.A. funktioniert.

    In dem Buch Zaubern mit dem ZX81 habe ich folgende Ergänzung entdeckt:

    Dass der Kassettenausgang dadurch signifikant besser geworden wäre könnte ich nun nicht sagen. Allerdings ist das Videosignal schlechter geworden (habe den TV-Modulator durch den ZX81 composite video mod with Backporch ersetzt). Also wieder ausgelötet.

    Wenn Du das Kabel an der Linuxkiste ansteckst sollte im Verzeichnis /dev ein neues Gerät auftauchen. /dev/lp0 vielleicht? Die Ausgabe von (evtl. sudo) dmesg -w kann da hilfreich sein.


    Da kannst Du dann Text hinschicken, z.B. mit echo "Hallo Drucker" >/dev/lp0 . Oder stelle ich mir das zu einfach vor?

    Was soll da eigentlich gefiltert werden? Videoausgabe ist doch beim Speichern abgeschaltet.


    Nun habe ich die Suchmaschine meiner Wahl traktiert um eine Beschreibung des Kassettensignals des ZX81 zu finden, leider ohne Erfolg. Weiss hier jemand, wo man das nachlesen kann?

    Liebes Forum,


    den MaxDuino habe ich nun fertiggstellt und erst unterwegs festgestellt, dass man damit nur Images abspielen kann. Immerhin, laden kann mein ZX81 davon.


    Gibt es denn einen Datasettenemulator, der auch aufzeichnet?


    Vielen Dank,

    AlMaSys

    Mit dem Direkt an die ULA angeschlossenen Arduino hat der ZX81 gar nicht mehr funktioniert, ihn (von der ULA aus betrachtet) hinter dem 4,7 kΩ-Widerstand zu verbinden hat das Bild gestört und das Laden hat nicht funktioniert. Also habe ich den Arduino an der EAR-Buchse angeschlossen und konnte so das 1KChess laden:

    So sieht meine Kreation jetzt aus:

    Jetzt fällt mir auch auf, dass TZXDuino und MaxDuino gar keine Record-Taste haben.


    Mein Plan war, Ein- und Ausgang vom Arduino direkt mit der ULA zu verbinden. Jetzt wirds eine Einbahnstraße.

    Liebes Forum,


    auf Basis eines Arduino Mega2560 baue ich einen MaxDuino nach. Leider kann ich den Quelltext rauf und runter und kreuz und quer scrollen, aber mir erschließt sich einfach nicht, an welchem Pin in dieser Variante eingelesen wird.


    Vielen Dank,

    AlMaSys

    Es war damals schon so, dass der Zeddie ein bißchen wählerisch war: Je besser der Rekorder, umso schlechter hat's i.A. funktioniert.

    In dem Buch Zaubern mit dem ZX81 habe ich folgende Ergänzung entdeckt:

    Dafür will meine o.g. Methode das Kassettensignal aufzubereiten und einzuspielen nicht mehr funktionieren. Kann ja wohl kaum daran liegen, dass auf dem MacBook Snow Leopard nicht mehr will, und ich auf das ebenfalls darauf installierte Linux Mint ausgewichen bin.