Posts by zac


    Naja, fast. Ein stärkerer Motor benötigt eine stärkere Aufhängung, eine dickere Kardanwelle, stärkere Bremsen, und da das dann ungefederte Massen sind braucht man eine stärkere Aufhängung. Ggfs. kommt ein stärkeres Getriebe dazu (insofern das Elektromobil eines hat). Das kann sich dann schon summieren. Wenn das Auto von vorneherein auf den starken Motor ausgelegt ist ändert sich dann natürlich nichts, aber dann ist das Auto für den schwächeren Motor schwerer als es sein müsste.

    So Dinge wie Kardanwelle, Getriebe und Co. entfallen aber bei einem E-Auto. Denn die Motoren sitzen direkt hinter der Radaufhängung. Das Getriebe entfällt, da dieses beim E-Motor einfach nicht notwendig ist. Nicht ohne Grund steht ab dem ersten Moment das volle Drehmoment zur Verfügung. Auch die restlichen Späße, die wir aus einem Verbrenner kennen, wie Kühler, Lichtmaschine, Turbolader, Kompressor und und und entfallen.

    Nö. Elektromotor im Rad wäre super - und gibt es auch bei Sportwagen - aber bei Golf und Co. passt das nicht. Siehe hier ein Bild vom Tesla. Inklusive (kleinen) Wellen zum Übertragen des Drehmoments. Und ja, ein Getriebe ist eigentlich nicht notwendig und wird auch zukünftig entfallen, das gibts aber zum Teil immer noch, wenn auch zum Glück zunehmend weniger. Ein Ein-Gang-Getriebe (sprich Untersetzung als Drehmomentwandler) wird es aber z.T. weiterhin geben.

    Bei einem Elektroantrieb spielt die Leistungsfähigkeit des Motors nur bei den Fahrleistungen eine Rolle: Ein starker Motor ist minimal schwerer als ein schwächerer und beim Fahren verbrauchen beide gleich viel bei gleicher Leistung. Und im Stand eben gar nichts.


    Naja, fast. Ein stärkerer Motor benötigt eine stärkere Aufhängung, eine dickere Kardanwelle, stärkere Bremsen, und da das dann ungefederte Massen sind braucht man eine stärkere Aufhängung. Ggfs. kommt ein stärkeres Getriebe dazu (insofern das Elektromobil eines hat). Das kann sich dann schon summieren. Wenn das Auto von vorneherein auf den starken Motor ausgelegt ist ändert sich dann natürlich nichts, aber dann ist das Auto für den schwächeren Motor schwerer als es sein müsste.

    Apropos Auto... hier ein von mir gemachtes Foto - auch wenn das Parken-Schild etwas verunstaltet wurde, ist doch eigentlich die Bedeutung & der Zweck des Schilds klar erkennbar:

    20210724_in_Nordhessen_autoscaled.jpg

    Und? Hast du nachgesehen ob der einen Pass vorne drin hat?

    Da darf jeder Parken, der das Merkmal "aG" (Außergewöhnliche Gehbehinderung) in seinem Schwerbehindertenausweis hat, sei es als Fahrer oder auch als Beifahrer (siehe hier). Das kann also auch ein Fahrer mit beginnender Multipler Sklerose sein, oder auch ein blinder Beifahrer. Ohne zu sehen, ob im Auto nicht doch eine Erlaubnisplakette liegt sagt das Bild nicht viel aus.

    8086 und 8088 haben einen 20bit-Adressbus und können daher ein Megabyte adressieren. Wenn wir jetzt mal Dinge wie "ROM ins RAM kopieren und einblenden" weglassen, dann konnte zusätzlicher Speicher nur als RAMDisk genutzt werden, oder als Puffer für Serielle und parallele Ports. Ich tippe auf eine RAMDisk.


    Die einzige andere Möglichkeit wäre, den Adressbus des 8086 von vorneherein so auszulegen, dass er direkt zur Adressierung der Words statt Bytes zu nutzen, dann wären es 2 Megabytes Adressbereich. Das wurde aber wohl nicht gemacht.

    Ich komme aus 76275 Ettlingen und kann in 30-40 Kilometern Sachen abholen. Lagerplatz ist mittelfristig für die üblichen Dinge (naja, bis etwa doppeltes BigTower-Gehäuse oder 21"-Monitor) vorhanden. Ab der Cray klappt das nicht mehr! ;)

    für das nackte Board jetzt ansonsten keine konkrete Weiterverwendungsmöglichkeit. :nixwiss:

    Nun man könte die Chips organisieren und da ein SUN OS draufmachen ...

    Naja, das Problem ist halt, die Chips zu organisieren. Da es auf derartigen Boards keine (ausgelaufenen) Batterien gibt und auch die Kondensatoren keinen größeren Ärger machen dürfte es kaum ein defektes Board mit funktionierenden Chips geben.

    Ich habe eine Original-SS2 hier - nur für den Fall, dass jemand mal nachsehen will, was da eigentlich so alles im Gehäuse sein sollte...

    Scheint aus einem "Goldstar GWS-40" zu stammen, das war wohl ein seltener Clone einer SUN SparcStation 2. Erhaltenswert sind auf jeden Fall die Inhalte der EPROMs! Mangels auslauffähiger Batterie :applaus: bei den SUNs sehe ich für das nackte Board jetzt ansonsten keine konkrete Weiterverwendungsmöglichkeit. :nixwiss:

    Danke für den Tipp auf der Arbeit hab ich leider keinen passenden Schraubendreher.

    Wo in der Pfalz wohnst du denn? Ich bin da öfter beim wandern und könnte dir gerne mal den Spezialschraubendreher zum Aufschrauben ausleihen. Ganz konspirativ, direkt auf'm Parkplatz! :capone:

    Stell dir vor, du hast eine 1mm dicke Platine, die am Rand Lötpads ohne Bohrungen hat. Nun lötet man die Beinchen-Streifen am Rand der Platine fest und erhält am Ende etwas, was wie ein DIL aussieht. So kann man die Platine dann z.B. auf eine andere Platine löten. Sinnvoll ist sowas für Adapter, Breadboards usw.


    Richtig?


    [Edit]

    So, hier ein aktuelles Beispiel! ;)

    Ich habe vor ein paar Jahren in meinem "Außenlager" bei meinem Vater einige KIM 1 Original Handbücher auf Deutsch gefunden, die ich vor sehr langer Zeit mal geschenkt bekommen habe:

    [...]

    Wenn ich das nächste Mal dort bin, mache ich mal Bilder davon.

    Hat ein bisschen gedauert, aber hier sind die Handbücher:


    Die oberen drei (dickeren) sind auf Deutsch, die unteren vier (dünneren) auf Englisch.

    Ciao, Michael

    Wow, ein 28C16 kostet einen Euro. Gibt es dann (außer dem Wunsch nach Originalität) überhaupt noch einen Grund, warum man 2716 einsetzt? Ich habe leider den neuen TL866 bekommen - so ein Mist... :( Dafür war er echt billig! :D Bemerkt habe ich das erst, weil die Software auf keinem der drei Rechner zur Zusammenarbeit mit dem Eprommer zu bewegen war. Dann habe ich das Typenschild genauer angesehen... :fp:

    Bei nachträglichen ist es schwierig. Solche Inventaraufkleber würd ich auf jeden Fall drauflassen, Händleraufkleber wahrscheinlich auch, kommt da dann eher auf die Optik an. Auf einer NeXT Front würde ich den z.B. nicht lassen. Auf der Seite wärs OK.

    Ich habe eine NeXTStation, bei der ein Aufkleber vom Fraunhofer Institut Erlangen drauf ist. Ja, genau, dort wo man mit dem NeXT das MP3-Format entwickelt hat. Der Aufkleber bleibt natürlich, der hat Geschichte! :prof:


    Ein Hello-Kitty-Aufkleber hingegen würde sofort möglichst rückstandslos mit Hilfe von Hexan entfernt. Die meisten Fälle liegen aber irgendwo dazwischen und werden als Einzelfall entschieden - so oft kommt das ja nicht vor. Im Zweifel lasse ich sie drauf.


    Ciao,

    Michael

    Oh, na dann war es zu der Zeit noch ein Vorgängersystem. Mit Zeitreisen hatten wir uns nicht beschäftigt! :fp:

    Was war denn damals aktuell? 7.5 sicher, oder? Ich weiß noch, dass das damals alles frisch bestellt wurde, durch einen glücklichen Umstand (fehlerhafte Bestandsliste des Admins) aber jeweils eine Lizenz zu viel. :D

    1994/95 hab ich meine Diplomarbeit bei Roche in Basel angefertigt. Die hatten dort einen Mac II in Grundausstattung mit einem Dreizehnzöller Schwarz-Weiss-Monitor für das ganze Labor, also drei Leute. Ich habe dann gefragt, ob ich meinen eigenen Computer mitbringen darf. Als die hörten, dass das ein Amiga war, haben sie heftig gelacht und gemeint, ich dürfte aber nicht spielen...

    In der nächsten Woche hatte ich den Amiga dann dabei: A3000T (Original!), 18MB Speicher, große Festplatte, SCSI-Streamer, Picasso II und einen super 17-Zoll-Monitor. Auf dem Amiga lief dann AmigaDOS, Macintosh System 7.5.5 (mit Word und Excel gleichzeitig) sowie Windows 3.11 (zur Kalibrierung eines Messgerätes) gleichzeitig. Oder NetBSD mit LaTeX. Hochauflösende Grafik mit 85Hz. Schneller Rechner. Das Lachen stockte dann erst mal, weil den Kollegen der Kiefer abgestürzt ist... 8o

    Spiele hatte ich aber keine Auf dem Rechner! :tüdeldü:

    Kostenlos Parken kann man am Wochenende (ab Freitag 17.00 Uhr bis Montag 6.00 Uhr) auf dem Campus Süd des KIT. Das betrifft z.B. die gesamte Engesser Straße. Von dort sind es 10-15 Minuten zu Fuß. Das ist zwar zu viel, um einen Mainframe hinzuschleppen, aber vorher ausladen geht ja im Südlichen Herrenhof. :saint:


    Die Einfahrt ist nur über die Hauptzufahrt vom Adenauerring möglich. Wenn man vom Zirkel kommt, dann stößt man auf eine Schranke. Man kann dort zwar aus-, aber ohne Zutrittskarte nicht einfahren.


    Ich selber kann leider nicht kommen - tolle Veranstaltung direkt vor der Haustür, und ich bin das ganze Wochenende weg... :motz:

    Liegt vor allem an den Übergangswiderständen beim Stecker und beim Schalter. Der Spannungsabfall durch die Kabel und Leiterbahnen ist nach meiner Erfahrung nicht ganz so hoch.

    Das Ding hat ein echt tolles Bild. Ich habe es damals mit dem Amiga 1000 mit LaTeX eingesetzt - eine fast unschlagbare Kombination! Heute würde ich ihn an meinem CD32 mit NetBSD und/oder AMIX einsetzen. Wenn es den beiden Herren also zu weit ist, den Monitor abzuholen, dann würde ich mich gerne als Nr. 3 auf der Liste auf den Weg machen... 8-)


    Ach ja, noch eine Story dazu: mit meinem A1000 zeigte der A2024 ein Flimmern, so eine Art Bit-kippen. Auf der Amiga Messe in Köln hatte ich die Möglichkeit, Dave Haynie hierzu zu befragen. Meine Hypothese war, dass mein A1000 einer der ersten in Europa verkauften sei und zwar den PAL-Agnus, aber den NTSC-Quarz hätte, weswegen es Probleme beim Synchronen Übertragen der Bildschirminhalte zum Monitor gäbe. Dave meinte, das sei gut möglich, aber er kenne das Problem nicht und könne auch nicht mehr dazu sagen. Was soll ich sagen: nach dem Einbau des PAL-Quarzes (aus Australien besorgt...) lief das System astrein. Der geänderte Quarz ist neben einem neuen Netzteillüfter die einzige Modifikation an diesem Amiga geblieben.


    Ciao,

    Michael

    Hi,


    an der Tastatur, den Diskettenlaufwerken und den Amiga-Mäusen hätte ich zur Vervollständigung eines unvollständigen Amiga-Systems großes Interesse! Was ist das denn für eine Anleitung zu einem SK-Commodore-Modell?


    Ciao, Michael

    Ich habe seit vielen Jahren eine kostenlose Kreditkarte, auf die ich vorab Geld überweisen muss, um sie zu nutzen. Wenn man dann noch den Dispo auf Null setzt gibt es höchstens ein Datenschutzproblem, aber die kennen von mir nur Name, Adresse und Geburtsdatum, und von welchem Girokonto das Geld zu ihnen kommt. Das Risiko scheint mir überschaubar. Bei Nicht-Euro-Bezahlungen zahle ich noch ein oder zwei Prozent Gebühr, das ist auch OK.

    Hi,


    einen Adapter auf PS2 gibt es zwar, aber der ist sehr selten. Was aber auf jeden Fall funktionieren sollte ist einen anderen Computer per Nullmodem-Kabel an die serielle Schnittstelle anzuschließen. Dann bekommt man alle Bootmeldungen und kann die SUNauch ohne Tastatur booten und steuern.


    Ciao, Michael

    Das ist auf den Buchstaben genau die Anzeige, die bei meinem Gerät dabei stand, auch wenn es ein anderer chinesischer Händler war. Vermutlich sind die Lager einfach leer. Das Gerät, das die mir zugeschickt haben ist rund 14 Euro teurer als das, das ich bezahlt habe - und zu verschenken haben die auch nichts... ;-)