Beiträge von zac

    Danke für den Tipp auf der Arbeit hab ich leider keinen passenden Schraubendreher.

    Wo in der Pfalz wohnst du denn? Ich bin da öfter beim wandern und könnte dir gerne mal den Spezialschraubendreher zum Aufschrauben ausleihen. Ganz konspirativ, direkt auf'm Parkplatz! :capone:

    Ja, hier! Sparcstation 1, 1+, 2, 5, 10, 20, einen SS10-Clone von Tritec, Ultra 1, 2 und 10. Dazu IPC, IPX, SparcClassic und eine Java Station. Was ich als nächstes vorhabe ist NextStep 3.3 auf einer SparcSpation 20 zu installieren. Irgendwann. Wenn ich mal Zeit habe. Und mein AMIX richtig läuft. Mein CD32 neue Kondensatoren hat. Die SLIP-Box erfolgreich getestet ist. Also gut, dieses Jahr nicht mehr! ;)

    Ein freundlicher Vorschlag an alle: einfach mal das eigene Profil vervollständigen, dann gibts keine Missverständnisse mehr... :)

    Stell dir vor, du hast eine 1mm dicke Platine, die am Rand Lötpads ohne Bohrungen hat. Nun lötet man die Beinchen-Streifen am Rand der Platine fest und erhält am Ende etwas, was wie ein DIL aussieht. So kann man die Platine dann z.B. auf eine andere Platine löten. Sinnvoll ist sowas für Adapter, Breadboards usw.


    Richtig?


    [Edit]

    So, hier ein aktuelles Beispiel! ;)

    Vielen Dank an euch alle! Dann weiß ich, was ich jetzt als erstes machen muss - einen Glasfaserstift kaufen. Isopropanol habe ich noch ein bisschen da, das sollte reichen.

    Hallo allerseits,


    beim Kramen im Keller ist mir eine alte Platine wieder in die Hände gefallen. Bei der sehen die Lötungen ziemlich übel aus - als ob das Lötzinn oxidiert wäre. ;( Es ist kein Akku und keine Batterie ausgelaufen, und die anderen Platinen, die im gleichen Karton lagen, sehen vollkommen OK aus. Mir scheint es so, als ob sich das Problem wirklich nur auf die Lötungen (d.h. das Lötzinn) konzentrieren würde. :grübel:


    Wie bekomme ich das denn am besten ordentlich restauriert? Mit Contact 60 großzügig reinigen, dann mit Contact WL nachspülen - und am Ende alle Lötungen unter Zugabe von Flussmittel nachlöten? Und am Ende wieder mit WL spülen? :nixwiss:


    Ich gehe davon aus, dass ich die Platine vor einiger Zeit schon in diesem üblen Zustand bekommen habe, will sie aber nicht in demselben lassen... :prof:

    Ich habe vor ein paar Jahren in meinem "Außenlager" bei meinem Vater einige KIM 1 Original Handbücher auf Deutsch gefunden, die ich vor sehr langer Zeit mal geschenkt bekommen habe:

    [...]

    Wenn ich das nächste Mal dort bin, mache ich mal Bilder davon.

    Hat ein bisschen gedauert, aber hier sind die Handbücher:


    Die oberen drei (dickeren) sind auf Deutsch, die unteren vier (dünneren) auf Englisch.

    Ciao, Michael

    Fühlt sich jemand kompetent, auf der CC einen kurzen Vortrag "KiCAD im Schnellgang" zu halten? Ich habe mit KiCAD meine erste Schaltung erstellt, aber beim Layouten komme ich (kurz vor Schluss) nicht so richtig weiter. Außerdem müsste jemand mal kucken, ob die Platine überhaupt mit meinem Layout herstellbar ist (Leiterbahnbreite, Signalabstände, bla, bla, bla).

    ESP8266-Slip-No_RTS_CTS.zip


    Das Ganze ist eine Art Slip-WLAN-Box: wie die Plipbox, nur eben mit RS-232 und Slip und WLAN statt Kabel. Sollte also auf jedem Computer mit TCP/IP-Stack und RS-232-Schnittstelle laufen, vom Amiga 1000 über NeXT und DEC und SUN und...

    Wenn jemand einen Treiber für NetBSD oder AMIX schreiben würde, dann hätte ich mir so ein Teil auch schon lange zugelegt... :grübel:


    Die abgebildete Platine kenne ich nicht. Was ist das denn für eine Version? Scheint ein A1k-Logo zu haben, aber keine RJ45-Buchse. Kommt da ein USB-Ethernet-Adapter dran?


    Meine A560 kann ich zur CC mitbringen, wenn die jemand testen will.

    ...und wech, dafür hab ich neues Spielzeug ;-)

    Gratulation! Ich habe eine Monostation und ein bisschen etwas an Software - aber darüber hatten wir uns ja schon in Waiblingen unterhalten... ^^ Vielleicht sollten wir in Oedheim an einem Tag einen NeXT-Stammtisch zur Vernetzung einplanen? :whistling:

    Bringst du den Next dort mit?


    Ciao,

    Michael

    Wow, ein 28C16 kostet einen Euro. Gibt es dann (außer dem Wunsch nach Originalität) überhaupt noch einen Grund, warum man 2716 einsetzt? Ich habe leider den neuen TL866 bekommen - so ein Mist... :( Dafür war er echt billig! :D Bemerkt habe ich das erst, weil die Software auf keinem der drei Rechner zur Zusammenarbeit mit dem Eprommer zu bewegen war. Dann habe ich das Typenschild genauer angesehen... :fp:

    Colani ist ja Wahl-Karlsruher (https://www.swr.de/swraktuell/…rt-geburtstag-90-100.html). Die Stadt hatte ihm in den Nullerjahren auch eine Sonderausstellung in einer Halle in der Stadtmitte gewidmet, und der berühmte Colani-Truck war im Auftrag einer Ettlinger Firma unterwegs. :prof:


    Bei Fragen zu Colanin und Computern könnte vielleicht das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien, eines der profiliertesten Museen im Bereich Elektronischer Kunst) weiterhelfen? :nixwiss:


    Und nein, ich kenne da leider niemanden.:fpa:


    Ciao, Michael

    Bei nachträglichen ist es schwierig. Solche Inventaraufkleber würd ich auf jeden Fall drauflassen, Händleraufkleber wahrscheinlich auch, kommt da dann eher auf die Optik an. Auf einer NeXT Front würde ich den z.B. nicht lassen. Auf der Seite wärs OK.

    Ich habe eine NeXTStation, bei der ein Aufkleber vom Fraunhofer Institut Erlangen drauf ist. Ja, genau, dort wo man mit dem NeXT das MP3-Format entwickelt hat. Der Aufkleber bleibt natürlich, der hat Geschichte! :prof:


    Ein Hello-Kitty-Aufkleber hingegen würde sofort möglichst rückstandslos mit Hilfe von Hexan entfernt. Die meisten Fälle liegen aber irgendwo dazwischen und werden als Einzelfall entschieden - so oft kommt das ja nicht vor. Im Zweifel lasse ich sie drauf.


    Ciao,

    Michael

    Oh, na dann war es zu der Zeit noch ein Vorgängersystem. Mit Zeitreisen hatten wir uns nicht beschäftigt! :fp:

    Was war denn damals aktuell? 7.5 sicher, oder? Ich weiß noch, dass das damals alles frisch bestellt wurde, durch einen glücklichen Umstand (fehlerhafte Bestandsliste des Admins) aber jeweils eine Lizenz zu viel. :D

    1994/95 hab ich meine Diplomarbeit bei Roche in Basel angefertigt. Die hatten dort einen Mac II in Grundausstattung mit einem Dreizehnzöller Schwarz-Weiss-Monitor für das ganze Labor, also drei Leute. Ich habe dann gefragt, ob ich meinen eigenen Computer mitbringen darf. Als die hörten, dass das ein Amiga war, haben sie heftig gelacht und gemeint, ich dürfte aber nicht spielen...

    In der nächsten Woche hatte ich den Amiga dann dabei: A3000T (Original!), 18MB Speicher, große Festplatte, SCSI-Streamer, Picasso II und einen super 17-Zoll-Monitor. Auf dem Amiga lief dann AmigaDOS, Macintosh System 7.5.5 (mit Word und Excel gleichzeitig) sowie Windows 3.11 (zur Kalibrierung eines Messgerätes) gleichzeitig. Oder NetBSD mit LaTeX. Hochauflösende Grafik mit 85Hz. Schneller Rechner. Das Lachen stockte dann erst mal, weil den Kollegen der Kiefer abgestürzt ist... 8o

    Spiele hatte ich aber keine Auf dem Rechner! :tüdeldü:

    Liegt vor allem an den Übergangswiderständen beim Stecker und beim Schalter. Der Spannungsabfall durch die Kabel und Leiterbahnen ist nach meiner Erfahrung nicht ganz so hoch.

    Das Ding hat ein echt tolles Bild. Ich habe es damals mit dem Amiga 1000 mit LaTeX eingesetzt - eine fast unschlagbare Kombination! Heute würde ich ihn an meinem CD32 mit NetBSD und/oder AMIX einsetzen. Wenn es den beiden Herren also zu weit ist, den Monitor abzuholen, dann würde ich mich gerne als Nr. 3 auf der Liste auf den Weg machen... 8-)


    Ach ja, noch eine Story dazu: mit meinem A1000 zeigte der A2024 ein Flimmern, so eine Art Bit-kippen. Auf der Amiga Messe in Köln hatte ich die Möglichkeit, Dave Haynie hierzu zu befragen. Meine Hypothese war, dass mein A1000 einer der ersten in Europa verkauften sei und zwar den PAL-Agnus, aber den NTSC-Quarz hätte, weswegen es Probleme beim Synchronen Übertragen der Bildschirminhalte zum Monitor gäbe. Dave meinte, das sei gut möglich, aber er kenne das Problem nicht und könne auch nicht mehr dazu sagen. Was soll ich sagen: nach dem Einbau des PAL-Quarzes (aus Australien besorgt...) lief das System astrein. Der geänderte Quarz ist neben einem neuen Netzteillüfter die einzige Modifikation an diesem Amiga geblieben.


    Ciao,

    Michael

    Hi,


    an der Tastatur, den Diskettenlaufwerken und den Amiga-Mäusen hätte ich zur Vervollständigung eines unvollständigen Amiga-Systems großes Interesse! Was ist das denn für eine Anleitung zu einem SK-Commodore-Modell?


    Ciao, Michael

    Ich habe seit vielen Jahren eine kostenlose Kreditkarte, auf die ich vorab Geld überweisen muss, um sie zu nutzen. Wenn man dann noch den Dispo auf Null setzt gibt es höchstens ein Datenschutzproblem, aber die kennen von mir nur Name, Adresse und Geburtsdatum, und von welchem Girokonto das Geld zu ihnen kommt. Das Risiko scheint mir überschaubar. Bei Nicht-Euro-Bezahlungen zahle ich noch ein oder zwei Prozent Gebühr, das ist auch OK.

    Hi,


    einen Adapter auf PS2 gibt es zwar, aber der ist sehr selten. Was aber auf jeden Fall funktionieren sollte ist einen anderen Computer per Nullmodem-Kabel an die serielle Schnittstelle anzuschließen. Dann bekommt man alle Bootmeldungen und kann die SUNauch ohne Tastatur booten und steuern.


    Ciao, Michael

    Das ist auf den Buchstaben genau die Anzeige, die bei meinem Gerät dabei stand, auch wenn es ein anderer chinesischer Händler war. Vermutlich sind die Lager einfach leer. Das Gerät, das die mir zugeschickt haben ist rund 14 Euro teurer als das, das ich bezahlt habe - und zu verschenken haben die auch nichts... ;-)

    Den Programmer habe ich inzwischen zugeschickt bekommen. Ich habe ihn aber an drei Rechnern nicht installiert bekommen (die Software hat ihn nicht erkannt und "No Device" gemeldet). Jetzt habe ich gemerkt, dass ich zwar den "866TL CS" bestellt habe, aber den "866TL II Plus A" geschickt bekommen habe... :fp: Kein Wunder erkennt die alte Software das neue Gerät nicht... :motz: Dann kann ich eben keine 2764 und Konsorten brennen!


    Scheint, als sei der alte Programmer schon nicht mehr erhältlich.


    Ciao, Michael