Posts by as58

    Weniger Bild, vielmehr Text,


    Bin ich denn der Einzige, der damals diesen Hoax durchschaut und deshalb mit dem Programmieren aufgehört hat, weil sich das Zeugs entgegen aller Vernuft tatsächlich durchgesetzt hat? :wand:

    Gepard hat die auch verwendet. Aber dann wär' wahrscheinlich einer vornedrauf....

    Korrekt, der schwarze Gepard Aufkleber wäre drauf. Den Gepard gab es auch nicht mit 5.25" Floppy-LW. Die waren mit die ersten Rechner mit den damals revolutionären SONY 3.5" Floppy-LW. Der hier gezeigte Rechner kann eigentlich kein Gepard sein. Info zum Gepard gibt es unter https://second.wiki/wiki/gepard_computer und am Ende der Link mit der Nummer 8 führt auf ein YouTube Video, in dem er zu sehen ist.

    Gibts eigentlich noch keine E-Schüssel ganz ohne Windschutzscheibe und stattdessen mit einem 65" Bildschirm mit Meta - äh- FakeWorld statt Straße?


    Ich kann mir nicht helfen, aber seit praktisch alle Hersteller so ein iPad ins Armaturenbrett schmeißen, gehöre ich offenbar nicht mehr zu deren Zielgruppe. Wer braucht diesen ganzen unbedienbaren Quatsch mit maximalem Ablenkfaktor?


    Es gab am 2.12. einen sehr interessanten auch online übertragenen Vortrag im HNF in Paderborn: https://www.hnf.de/veranstaltu…des_digitalcomputers.html


    Ich weiß leider nicht, ob man den irgendwo noch anschauen kann. Ein Thema war der durch Technologie auf Teufel komm raus explodierende Energieverbrauch. Ein ganz wesentlicher Treiber ist bzw. wird die Illusion vom funktionierenden autonomen Fahren. Das verbraucht gigantische Rechen- und Kommunikationsleistung mit entsprechendem Energieverbrauch. Da können wir noch so viele E-Autos auf die Straße bringen, die ja eh unterm Strich schon kaum Energie sparen im Vergleich zum Verbrenner. Auch mit maximalem Windradausbau holen wir die Verbrauchsexplosion durch solche Technologien nicht wieder rein. Dasselbe gilt z.B. für Streaming Dienste, die auch heutzutage jeder für "normal" hält. Man kann definitiv auch ohne dem leben. Meine Motorräder fahren wohl auf ewig nicht autonom und die Vinylsammlung wird abgetastet wie schon immer und definitiv auch nicht auf Festplatte gebannt.


    Das nur mal als so Gedankenanstoß.

    Bankingsoftware ist auch so etwas, was ich nie benutzen würde.

    Na ja, so eine Software ist schon ziemlich praktisch. Spätestens wenn man mehr als ein Konto bei mehr als einer Bank hat, kommt man kaum ohne die aus. Der Hacking Aspekt steht dabei nicht im Vordergrund, aber die Mechanismen, die die jeweilige Bank dafür bietet, müssen eben auch unter Linux zuverlässig funktioneren.

    moneyplex von Matrica gibt’s schon eeeewig auch für Linux.

    Danke für den Tipp, das war mir bisher kein Begriff. Es war mit im Vergleichstest in der Ausgabe 6/21 der c't. Es ist das einzige Programm, das auch unter Linux läuft, leider aber auch das, das im Vergleich der sechs Testkandidaten mit Abstand am schlechtesten wegkommt. Ob das wirklich eine Option ist, um auf Linux umzusteigen?

    Wikipedia zum Verbrennungsmotor:


    Der maximal mögliche Wirkungsgrad hängt von den Temperaturniveaus ab, auf dem die Verbrennungswärme zu- und abgeführt wird, und ist vom Verdichtungsverhältnis und dem Kreisprozess abhängig. Große Zweitakt-Dieselmotoren erreichen Wirkungsgrade von knapp über 50 %. Moderne Fahrzeug-Ottomotoren erreichen im besten Arbeitspunkt (etwa in der Mitte des Drehzahlbandes und knapp unter der Volllastkurve) einen effektiven Wirkungsgrad von 40 %. Bei Kraftfahrzeug-Dieselmotoren liegt er bei 43 %.[3] Der Wirkungsgrad ist bei hohen Drehzahlen niedriger und fällt bei sinkender Last stark ab, weil sich die mechanischen Verluste im Motor über die Last kaum ändern. Sie betragen ungefähr 10 % der Volllastleistung und sind fast nur von der Drehzahl abhängig. (siehe Verbrauchskennfeld). Das ist besonders bei Kraftfahrzeugmotoren im Straßenverkehr von Bedeutung, da sie vor allem im unteren Teillastbereich betrieben werden.[4] Der durchschnittliche Wirkungsgrad eines Kfz-Motors liegt daher sehr viel niedriger als die Maximalwerte. Crastan gibt zum Beispiel für ein herkömmliches Fahrzeug mit Ottomotor einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 20 % an.


    Auch interessant:


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    Quelle: https://www.lernhelfer.de/schu…/physik/artikel/ottomotor

    Ich mache Banksachen nur mit meinem Linux-Rechner.

    Und wie machst Du das?


    Gibt es denn endlich mal eine anständige Banking-Software, die zuverlässig unter Linux funktioniert? Das ist genau einer der Punkte, der mich nach wie vor von Linux abhält. Ich benutze einen REINER SCT Kartenleser mit passender Karte , weil meine Bank nur noch das unterstützt, dazu "WISO Mein Geld Professional". Den REINER SCT verwende ich auch ab und an mit dem elektronischen Perso und der Ausweis APP. Wenn das unter Linux ginge, würde ich nochmal ernsthaft überlegen, mich dem ganzen MS / MS Konto / Rundumüberwachungs / Windows / Zwangsupdates / Zwangsfeaturemüll Kram etc. endgültig zu entziehen.

    Der wäre mir fast unter dem Hintern abgebrannt.

    Da hast Du aber Glück gehabt. Es ist zwar schon ein paar Jahrzehnte her, aber einem Kumpel von mir aus dem Studium ist die Ente abgebrannt. Kabel durchgescheuert an einer scharfen Blechkante - die Ente hatte erst gar keine Sicherungen.


    Ich hatte damals einen Zündapp Bella Motorroller, den ich als Bausatz gekauft und notdürftig repariert hatte. Der hatte eine Menge Teile aus Alu Druckguss mit etlichen ausgelutschten Gewinden. Ich war Stammkunde in der lokalen Citroen Werkstatt, denn da kriegte man ganz selbstverständlich M7, M9 und sonstige "gängigen" Schrauben. Französische Optimierung. Man muss natürlich die passenden Schraubenschlüssel finden.


    Auch schon ein paar Jahrzehnte her - mein Schwager hatte einen AMI 8. Wir mussten die Zündung einstellen. Dafür musste man sich von vorne langsam vorarbeiten, Maske ausbauen usw usw und irgendwann war man tief genug drin im Motorraum am Verteiler.


    Eine anderer Kumpel hatte einen Peugeot 304. Wenn ich mich recht erinnere haben wir zwei Tage gebraucht, um die Wasserpumpe zu wechseln.


    Einmal hatte ich das Vergnügen, in einem Citroen DS 21 Pallas mitfahren zu dürfen. Da muss man für geboren sein. Ich bin es nicht. Jedenfalls ist mir in keinem anderen Auto jemals wieder so übel geworden.


    Aktuell aus der jüngeren Vergangenheit. Ein Bekannter von mir, seines Zeichen Dr.-Ing., arbeitete einige Jahre in gehobener Position bei Hella, hatte viel mit französischen Autoherstellern zu tun und war auch oft dort vor Ort. Bis dahin hat er selbst einen Peugeot gefahren, jetzt ganz sicher nicht mehr. Sein Fazit: "Createur de Malheur" - nicht nur Renault.


    Deshalb gilt für mich schon seit Ewigkeiten die alte Regel: "Der Herr bewahre mich vor Frau und Kind und Autos, die aus Frankreich sind."


    Der letzte Teil hat auch bis heute geklappt ;)

    Ein vernünftiger Ansatz, die Mobilität in Deutschland in etwas vernünftigere Bahnen zu lenken,

    wäre meiner Meinung nach die Abschaffung der Pendlerpauschale.

    Daran entzünden sich die Gemüter. Hand aufs Herz - ist die Pendlerpauschale wirklich der Bringer? Dazu ein Artikel beim ADAC: https://www.adac.de/rund-ums-f…ten/entfernungspauschale/


    Jeder Steuerzahler kriegt also im Schnitt 440€ erstattet, 36.7€ im Monat. Ist das wirklich kriegsentscheidend für Leute, die genügend Geld für das Retro-Computer Hobby aufbringen können? Ich will jetzt gar nicht darauf abheben, dass das auch wieder so eine fein ausgedachte Nummer ist, die am meisten denen nützt, die es am wenigsten nötig haben.

    bevor as58 die Aussage meines Beitrags durch geschicktes Zitieren ins Gegenteil verkehrt hat.

    Huch! Bin mir keiner Schuld bewusst. Meinst Du die Aussage aus

    RE: Stammtisch "Mobilität, Verkehr und Energie der Zukunft" (Aus Off-Topic Opel vs VW), dass Du öffentlichen Nahverkehr bevorzugen würdest? Das würde ich doppelt unterstreichen. Mein Punkt war ja nur, dass es für einige nicht egal ist, welche Sorte Fahrzeug vor einem im Stau steht. Dass viele im Stau stehen, steht wohl außer Frage.

    Da hat jeder was davon, nicht nur die Städter.

    Es ist nicht das CO2, das die Zweiradfahrer aus dem Sattel haut, einschließlich der Radfahrer, ebenso Kleinkinder im Kinderwagen, Kinder, die noch nicht viel größer als Auspuffhöhe sind . Es sind die Rußwolken und Feinstäube der Dieselmotoren, die so erbärmlich stinken. Ich stehe immer an der Ampel und muss mir die Hand mit dem Handschuh vors Gesicht halten, damit ich nicht ersticke. In der Stadt fahre ich immer auf der dem Auspuff entgegengesetzten Seite des Autos vor mir. Das hilft aber auch nicht mehr, wenn zwei, drei Autos vor mir ein Diesel Bulli unterwegs ist. Dieser Punkt geht ganz eindeutig an die E-Autos.

    ob ich morgens und abends mit einem Diesel oder einem e-Auto im Stau stehe

    Mir nicht. Die Verdieselung der Innenstädte hat katastrophale Ausmaße angenommen. Jedem, der so eine nicht ganz taufrische Diesel Saukiste insbesondere aus dem VW Konzern fährt, die ja praktisch ganzjährig außerhalb des zwei Grad breiten Thermofensters betrieben wird, in dem sie NICHT den Motor schonen muss, wünsche ich als Motorradfahrer, dass er mal hinter sich selbst herfahren müsse. Das sind im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Erlebnisse.

    Vielleicht sollte einfach jeder mal in sich gehen und überlegen, ob dieser Mobilitätswahn wirklich sein muss. 600PS im E-Porsche müssen definitiv nicht sein, mehr als 130km/h müssen definitiv nicht sein. Ich bin mal mit ca. 160km/h von der Bahn geflogen und habe dabei in extrem kurzer Zeit ganz nutzlos ohne Rekuperation - die gabs vor 40 Jahren im Auto noch nicht - jede Menge kinetische Energie abgebaut und dabei Massenträgheit erfühlt. Seitdem "schleiche" ich.


    Ja, ich fahre einen SUV. Seit 13 Jahren denselben. Der verbraucht eine Tankfüllung. Pro Jahr. Als ich noch jeden Tag ins Büro musste, also vor Corona und Ruhestand, habe ich das zu 98% auf zwei Rädern erledigt. Nein, kein Pedelec, Motor war schon drunter, aber wenn ein Hintern ins Büro muss, dann reicht ein Sitz, um ihn zu transportieren.


    Als ich also auf meiner Bonneville Bobber das erst mal an der Ampel neben einem Q8 warten musste, hatte ich zwei Gedanken: "Wo ist meine Boardkanone, um diesen Schwachsinn zu eliminieren?" und "Angst, Flucht, auf der Stelle.". Vom Leistungsgewicht her hätte ich das locker geschafft, denn da bewegen in der Baisversion 231PS ca. 2.4 Tonnen Masse inkl. geschätzer 53 kg Blondine. Mit diesem Füllunsgrad fahren die meisten Autos rum, egal ob SUV oder sonst was. Das gilt auch für E-Autos.


    Mein einziger Aufenthalt in der Luft in meinem bisherigen 63-jährigen Leben fand in einem am Gummiband hochgezogenen Segelflugzeug statt. Na klar, es gibt Menschen, die beruflich auch mal weiter als 200km weg müssen, aber zum Shoppen nach New York? Gehts noch? Ich habe auch noch nie eine Kreuzfahrt gemacht, denn diesen Irrsinn kann man auch mit sofortiger Umstellung sämtlicher Autos auf dieser Welt auf E nicht kompensieren. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Ich versuche mich schlicht genauso vernünftig zu verhalten wie es der Großteil der Menschheit erzwungenermaßen tun muss, also die Bauern im chinesichen oder afrikanischen Hinterland, denen ein ganz kleiner Teil der Menschheit mit ihrem Energiehunger und dessen Konsequenzen die Lebensgrundlage entzieht.


    So, und wenn ich dann trotzdem den SUV mal für eine Transportaufgabe aus der Garage hole, muss ich mir Sorgen machen, dass mir auf dem Parplatz ein vorurteilbehafteter SUV Hasser auf die Haube kotz oder an die Bremsscheiben pinkelt.


    Trotzdem, ich behalte das Ding, denn mehr öko als das Auto geht nicht, außer ich ich überlasse es niemandem und verschrotte es und fahre selbst mit dem Taxi.


    Fazit: Der Markt liefert was der Kunde will und wenn ich mir die Zulassungszahlen von Autokategorien und das Freizeitverhalten der allermeisten Menschen in der westlichen Hemisphäre anschaue, dann ist uns das Klima und die Zukunft unserer Kinder offensichtlich weitgehend egal. Kosnum! Ich will haben! Ich brauche mehr als mein Nachbar!


    Es liegt an uns. Wer "Verzicht" sagt, wird nicht gewählt. Das ist das Problem.


    nuff said.

    PPS: jetzt könnt Ihr über mich herfallen

    Wieso das denn? Das ist doch absolut zutreffend! Im Moment ist gerade CO2 en vogue, muss es auch, aber gleichzeitig und gerade deshalb werden auch wieder Atomkraftwerke ernsthaft diskutiert, wohl wissend, dass das die gefährlichste und unter Berücksichtigung der Folgekosten allerteuerste Form der Energieerzeugung ist. Dass wir rundherum mit den Dingern zugebaut werden, ist natürlich ein Problem, keine Frage. Ich kann mich nämlich noch gut daran erinnern, dass die Radioaktivität sich bei einem GAU ein Stückchen weiter östlich doch tatsächlich nicht an die Ländergrenzen gehalten halt, aber das glauben Politiker ja auch bei Viren und Schweinepest.

    Bildchen, Auto fährt von A nach B, beschleunigt, gleichmäßige Fahrt, bremst

    Alles richtig, ideale Rekuperation mit 100% angenommen. Nur fehlen im Bildchen im waagerechten Mittelteil ungefähr die 2km, die den 200km gleichmäßiger Fahrt entsprechen. Mein Punkt ist doch lediglich, dass mt einem völlig vernachlässigbaren Detail - der einmaligen Rekuperation im Gesamtablauf - sich an der Gesamtbilanz praktisch nichts ändert. DAS ist es, was mich stört, genauso wie die 3.5L/100km im Datenblatt des PHEV. Aber wehe man fährt weiter als 100km am Stück oder läd die Batterie nicht jeden Tag auf. Das ist reine Augenwischerei der Auto Industrie, gefördert von ahnungslosen oder dem Lobbyismus erlegenen Politikern. Es beißt die Maus keinen Faden daran ab, dass die "well to wheel" Bilanz aller gegenwärtigen E-, PHEV, Mild sonst was Autos kaum besser ist als die eines Durchschnittsautos - also nicht Q8 Bomber - in unseren Landen und mit unserer Quote Kohleverstromung zu nachhaltiger Stromerzeugung. Auch solche "well to wheel" Zahlen gibts beim ADAC, finde ich gerade nicht.

    Selbst wenn du 200 km oder mehr gleichmäßig schnell fährst, du hast am Anfang beschleunigt, und du musst am Ende wieder langsammer werden.

    Wenn ich 200 km fahre, sind selbst mit dem sparsamsten Elektriker 32,6 KWh aus der Batterie verschwunden - laut Messung vom ADAC: https://www.adac.de/rund-ums-f…h-elektroautos-adac-test/ Die kriege ich auch durch Rekuperation nicht zurück. Der Punkt war ja, dass Autos mindestens außerhalb der Innenstadt überwiegend fahren und nicht beschleunigen und bremsen. Man sieht das doch auch daran, dass beim "mild hybrid" der Spritverbrauch kaum messbar niedriger ist als bei derselben Schüssel in "un-mild" und auf der Autobahn existiert gar kein Unterschied, eher in Richtung Nachteil für den erstgenannten, weil er wie der PHEV dann nur vollkommen unnütz Übergewicht mit sich rumschleppt.

    Da war noch ein Modul für den Apple Ii bei ...

    Vielen Dank für den Scan. Das Modul ist für den Apple IIe gedacht. Bei einem II Plus oder II Europlus müsste es ohne gehen und dafür hatte ich die Tastatur eigentlich vorgesehen.

    Size matters 8) Zuwachs in der 8" Abteilung. Hitachi FDD-412A. Über dieses Drive habe ich bisher fast nichts gefunden. Es wurde verwendet in CNC Maschinen. Es hat nicht den üblichen 50-poligen Anschluss für Kartenstecker und es ist unklar, ob es überhaupt an übliche Rechner adaptierbar ist.


    Das Besondere an diesem Drive ist, dass die komplette Mechanik sowie der Spindelantrieb inkl. dessen Platine identisch sind zum BASF 6105. Es ist naheliegend, dass BASF die Drives zugekauft und nur eine eigene Platine für die Read / Write / Steuerelektronik zugefügt hat, die dem 8" Standard entspricht. Damit habe ich zumindest ein Backup für Mechanik und Motoren, falls mal eines meiner beiden BASF 6105, die ich vor etwa 40 Jahren gekauft habe, den Geist aufgibt. Auch davon sind mir nie weitere Exemplare untergekommen.


    Sind irgendwem diese Hitachi oder BASF Drives bekannt? Besitz jemand welche und vielleicht sogar Doku zum Hitachi?


    Da ich diese Preh damals mit mehreren Apple Clones bekommen habe gehe ich stark davon aus das das geht ...

    Bestimmt findet sich auch irgendwo Doku zum NDR Klein Computer, die etwas über die Tastatur aussagt. Die muss ich nur finden.