Posts by as58

    Den habe zumindest ich bisher zum laufen bekommen.

    "nicht" war vermutlich gemeint. Das ist mir auch noch nie gelungen. Die Einstellungen für den FDC für I/O Adresse, IRQ und DMA scheinen mir zumindest für den Betrieb unter DOS nebst eingebautem BIOS keinen Sinn zu machen. Floppy heißt wohl zwangsläufig DMA 2, IRQ 6. Unter Linux mag es Treiber geben, die von abweichenden Einstellungen Gebrauch machen können. Falls jemand bzgl. DOS andere Erkenntnisse hat, möge er sie bitte nicht für sich behalten.

    Mit Fädeldrähten, einfach direkt an die Pins.

    Warte mal ab bis du mein Alter hast, denn Aug und Hand sind dann genauso alt ;) Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob die Lötspitze für sowas zu breit ist.

    Derzeit habe ich mehr unerledigte Arbeit hier liegen, als gesund ist, daher möchte ich das eher nicht machen.

    Hättest Du denn Zeit für ein paar detaillierte Fotos der Verdrahtung als Vorlage oder zur Abschreckung für die weniger Talentierten? Der DP8473v ist auf dem 1542B ja als SMD Chip ausgeführt. Wie bekommt man das denn löttechnisch hin?


    Zweite Frage. Zwei AHA-1542B Boards sind auch keine mögliche Lösung, nicht wahr?

    Paderborn ist ja nicht soo weit von Hannover

    Hmm, ja, nee, das ist mir denn doch zu weit. Die Jahre des jugendlichen Überschwangs liegen ja nun doch schon lange hinter mir ;) Wie gesagt habe ich mich mit den Maschinen bisher auch kaum beschäftigt und könnte keinen Input liefern.


    Wurde der Apple /// schonmal in der LOAD gewürdigt? Vielleicht wäre er da ja mal eine Artikel wert. Einen interessanten Beitrag gibt es unter https://www.classic-computing.…ii-ganz-ohne-floppy-disk/ zu lesen. Den muss ja jemand verfasst haben, der sich mit dem Rechner gut auskennt.

    Das merkwürdige und vom Slot abhängige Verhalten der seriellen Karte und jetzt die Aussage, dass ohne Einsteckkarte der SYNTAX ERROR ausbleibt, lässt mich argwöhnen, dass der Rechner ein Problem mit den Slots hat. Scheinbar fängt er sich Müll ein sobald eine Karte gesteckt ist.

    Du schriebst eingangs, dass es sich um einen IIe handelt. Der hat doch einen eingebauten Selbsttest. Was sagt der denn?


    Wenn ich ihn nur mit der Drive-Karte starte, dann mit Ctrl-Reset aus dem Boot rausgehe und einfach nur ein paar Mal Enter drücke, kommt das eine oder andere Mal ein "?SYNTAX ERROR" statt einfach der neuen Eingabeaufforderung. Ist das normal?

    Nein, das ist nicht normal. Da müssten außer den RETURN irgendwelche merkwürdigen Zeichen im Eingabepufer stehen, damit der Apple das macht.

    Wenn es doch einige Apple /// Fans hier gibt, dann lohnen vielleicht ein paar Fotos aus der Abteilung, die euch gefallen mögen.


    Das hier ist die lauffähige Anlage, allerdings ist der letzte Start auch schon wieder etliche Monate her.



    Das restaurierte und noch SOS unwillige Exemplar.



    Zwei ganz seltene Floppy Laufwerke aus der Zeit vor den Kunststoffbüchsen.




    Überwiegend Apple /// Material.



    Komplettes SoftCard /// System in OVP.



    Eine Packung Pascal.



    Viel 3rd Party Literatur zum /// scheint es nicht zu geben. Schwer zu finden:


    Sara war ja der Projektname

    Ah ja, das war mir nicht (mehr) geläufig. Ich habe mehrere ///-er, aber keinen /// Plus. Leider habe ich mich bisher kaum damit beschäftigt. Ein Exemplar lief im kurzen Test mit einer Profile. Einen zweiten habe ich mal ein Stück weit überholt, der hat aber noch SOS Boot Probleme, obwohl er laut Testprogramm in Ordnung sein sollte. Dem muss mal sehr warm gewesen sein. Ich musste einen neuen Kabelbaum crimpen für die Verbindung zwischen Netzteilplatine und Mainboard, weil das Original verschmort war und mir zwischen den Fingern zerbröselte. Und dann sind da noch ein paar Bausätze.

    Wenn das karpott geht oder wegen Leitung/Speedupgrade seitens des Providers nicht mehr benutzt werden kann, und ich hatte z.B. was weiß ich schon wieviele verschiedene Router, ist das wieder eine Installationsorgie ohne Ende, wenn das Nachfolgegerät überhaupt das nötige Protokoll noch unterstützt.

    Na ja, AVM setzt hierzulande ja gewisse Standards und bietet Router für alle gängigen Übertragungsarten. Ich habe schon Provider und damit auch von DSL nach Kabel gewechselt, aber immer mit eigener FritzBox. DECT haben die alle und der Umstieg war hinsichtlich der o.g. DECT Utensilien absolut orgienfrei.

    DECT kommt nicht durch die Kellerdecke. WLAN wäre die richtige Technik.

    Das ist ja interessant, denn bei mir ist es genau umgekehrt. DECT funktioniert, WLAN dagegen gar nicht. Ich musste für WLAN im UG und OG die Strecken durch die Decken per PowerLAN überbrücken. Bauliche Gegebenheiten müssen demnach erheblichen Einfluss darauf haben welche Funktechnik wie gut funktioniert. Aber wir schweifen ab, hier geht es ja um Solarmodule. Die hat meine FritzBox nicht ;)

    Habe gerade meine smarten Heizkörperventile entsorgt und wieder ganz normale, mechanische installiert.

    Das ist im Interesse von Energieeinsparungen aber nicht optimal. Smartgedöns oder sonstige Abhöranlagen kommen mir auch nicht ins Haus. Ich benutze seit Jahren problemlos von der FritzBox per DECT gesteuerte Heizkörperventile und auch eine DECT Steckdose für eine Zirkulationspumpe. Die FritzBox steht im Erdgeschoss, Ventile sind im Unter- und Obergeschoss. Im UG brauche ich einen DECT Repeater, aber damit funktioniert der Kram recht problemlos. Verbindungsabbrüche kommen ganz selten vor und sind bisher immer selbstheilend. Batteriewechsel sind vielleicht einmal im Jahr fällig und wenn einer nötig ist, dann schickt mir die FritzBox eine Push Mail. Die Bedienung ist einfach. Einmal eingestellt kann man die Dinger eigentlich vegessen.

    Wenn ich mich recht erinnere sind die Module selbst noch am haltbarsten. Die Wechselrichter haben es wohl einige Jahre früher hinter sich, Speicherakkus - so man denn welche hat - noch früher.

    Zu Technik, Haltbarkeit, Leistungsabfall im Laufe der Jahre, Recycling und vielem mehr steht auch eine Menge in dem Buch. Es gibt ja auch nicht so etwas wie "das Solarmodul", sondern verschiedene Technologien, Bauformen, Materialien, enthaltene chemische Elemente. Das gilt alles nach wie vor. Dass das Buch bzgl. der Rahmenbedingungen, steuerlicher Aspekte, Einspeisevergütung etc. Stand September 2021 ist, hatte ich geschrieben.

    Darf ich nochmal auf das Buch verweisen, das ich in RE: Gebrauchte Solarpanels schon genannt habe? Dem deutschen Steuerrecht kann man nicht mit Glaube oder Gefühl begegnen. Es gibt da zig Aspekte und Abhängigkeiten, die eine Rolle spielen. Ohne Steuerfachmann wird das vermutlich niemand auf die Reihe kriegen. Ich zitiere mal aus dem Buch den ersten Absatz des Kapitels "Eigenstromverbrauch im EEG-Recht":


    "Wenn Sie zu Hause in Ihrem Garten an Ihrem eigenen Apfelbaum einen Apfel pflücken, diesen dann selbst verzehren oder einem Bekannten oder Freund schenken, ist das schlichtweg Ihre eigene Angelegenheit. So lässt sich das leider nicht unbedingt auf ihren selbst erzeugten Strom übertragen. Eine merkwürdige wie auch stellenweise unverständliche Gesetzgebung zwingt Sie förmlich, mit Ihrem Eigentum (Strom) nicht das zu tun, was Sie gern tun möchten."


    Zitat Ende. Das ganze Kapitel "Steuern und Finanzamt" ist ein wahrer Albtraum. Es enthält auch eine Seite zur Besteuerung von Eigenverbrauch mit so lustigen Begriffen wie "Fiktive Volleinspeisung", "Fiktive Rücklieferung", "unentgeltliche Wertabgabe".

    wofür E0 und C0 im Detail sind

    Ich kenne das XPS Tool nicht und frage mich was es bei C0 testet. Im C Segment liegen optionale ROMs von Einsteckkarten. Wie man sieht kommt das Tools bei jedem Durchlauf auf einen anderen Wert. Ich würde den Test ignorieren.


    Das II+ Motherboard hat im Bereich D000-FFFF ROMs, egal ob US oder EU Version. Von D000-F7FF liegt der Applesoft Basic Interpreter, von F800-FFFF liegt das Autostart ROM.


    Ich teste Imit den "Apple II Plus Dealer Service Programs" und hatte noch nie fehlerhafte ROMs. Das und jede Menge weitere Diagnostics gibt es hier:


    https://mirrors.apple2.org.za/…s/disk_utils/diagnostics/

    Konzentrierte Informationen zu allen Aspekten solcher Anlagen finden sich im Buch "Photovoltaik & Batteriespeicher" der Stfitung Warentest. Das Inhaltsverzeichnis kann man online im Shop bei test.de einsehen. Das Buch sei jedem ans Herz gelegt. Ich habe es gerade durchgeackert und wenn man die Kapitel über Rahmenbedingungen und Gesetze und dann noch das über Steuern und Finanzamt gelesen hat, kommt man schon ins Grübeln, ob sich so eine Anlage "mal eben" installieren lässt.


    Das Buch ist Stand September 2021. An den Gesetzen wird ja aktuell gearbeitet und die Auswirkungen der in Kürze zu erwartenden Änderungen auf die Wirtschaftlichkeit sind erheblich. Fundierte Beiträge finden sich in der FINANZTEST in den Ausgaben März und Juni 2022.


    Bevor jemand fragt - nein, ich habe keinerlei Verbindung zum Verlag, verdiene auch nix daran, habe lediglich Vertrauen in deren Publikationen und Fähigkeiten zur neutralen Recherche.

    das IC ist bestellt

    Dann warten wir das mal ab, es bleibt spannend ;)


    (PS: wobei ich immer noch nicht verstanden haben.. von wo nach wo "umschaltet" wird ? (weil es ja ein Byte und kein Bit ist ?!)

    Tja, versuche mal in einer ruhigen Stunde im Datenblatt des 74LS259 bzw. DM9334 die Functional Description und die Truth Table zu verstehen und das Gelernte mit Figure 7.2 aus unserem Lieblingsbuch abzugleichen.


    In Kürze: Die Eingänge DATA IN, A, B, C des 9334 hängen an den vier unteren Adressleitungen des Apple. A, B, C wählen eines der acht Ausgangsregister Q0 .. Q7 an. Wenn A0 low ist, also eine gerade Adresse angesprochen wird, wird ein low in das über A, B, C angewählte Register geschrieben, ungerade Adressen schreiben ein high in dasselbe Register. Eingang E sagt wann ein Register geschrieben wird und wird über die 74LS138 Dekodierung immer dann aktiv, wenn eine Adresse im Bereich $C050 .. $C05F angesprochen wird.

    zu welchem Zeitpunkt muss ich dann an PIN-5 messen... ? (wenn der Textmodus in den Grafik-Modus springt ?)

    oder soll da ein Dauersignal kommen

    Ich hab jetzt selbst etwas mit den Soft Switches gespielt und sehe vergleichbare Bilder wie in Deinem Post #76 nach dem Einschalten des Rechners und direkter Eingabe im Monitor, also bevor man GR oder HGR bzw. HGR2 eingegeben hat. Dann steht noch Zufallsinhalt im RAM, der als Bildspeicher dient.


    Versuche nochmal:


    CALL -151

    C050

    C056

    C053


    Dann solltest low-res Grafik mit vier Zeilen Text unten sehen. Oben Zufallsinhalt.


    C052


    Jetzt sollten die vier Textzeilen zu low-res Grafik werden. Wenn sie das nicht tun, klemmt das besagte Bit.


    C053


    kommt im Zweifel wieder zurück auf mixed.


    C057


    Jetzt sollte oben hi-res mit unten vier Textzeilen zu sehen sein.


    C052


    Jetzt sollte komplett hi-res eingeschaltet sein.


    C053


    Zurück zu mixed hi-res. Nun versuch mal den hi-res Bildschirm zu löschen:


    2000:0 0

    2001<2000.3ffeM


    Siehst du schwarz?


    Kurz und gut, es sieht stark danach aus, dass es am 9334 liegt am genannten Pin. Da muss ein konstantes Signal rauskommen und mit $C052 und $C053 zwischen low und high wechseln.

    ich suche auch mal "im Buch"

    Such auf Seite 7-5. Dort ist eine komplette Tabelle, habe ich vorhin beim Waffeln backen gefunden. Da sind auch die in BASIC zu verwendenden äquivalenten Adressen angegeben.


    Der Monitor weiß nicht, dass an den Adressen kein RAM oder ROM ist. Er glaubt das aber und gibt den "Inhalt" der Adresse aus. Wenn du nur eine Adresse eingibst, "liest" er von dort und gibt den Inhalt aus. Wenn du anschließend nur RETURN eingibts, gibt er automatisch den "Inhalt" der nächsten Adresse aus. Deshalb war da auch wieder $C054 dabei, was auf Seite zwei geschaltet hat.


    Probier das mal statt mit den Soft Switch Adressen mit einer RAM Adresse:


    800

    800.807

    800

    return

    return

    Rechner "hängt"

    Ich denke nicht, dass er hängt, nur hast du so auf die zweite TEXT Seite geschaltet, auf der du deine Eingaben nicht mehr siehst. Gib danach $C054 ein und du bist wieder auf der ersten Seite, auf der der Monitor Eingaben darstellt.


    Wenn du einfach nur $C052 eingibst, liest der Monitor den Wert an der Adresse und gibt ihn aus. Der Wert ist hier aber nicht entscheidend. Der Apple hat ja "memory mapped I/O". Das reine Ansprechen der Adresse löst die zugeordnete Funktion aus. In BASIC entspricht das in etwa PRINT PEEK($C052), wobei BASIC eben die Adressen nur als Integer schluckt und das an der Stelle unhandlich ist wg Zweierkomplementdarstellung und Überlauf.


    Beispiel: $C052 ist im Zehnersystem 49234. Das kann der Apple mit 16 Bit Integer nicht darstellen. Es passiert ein Überlauf des Wertebereichs. Wenn du Adressen oberhalb von 32767 mit PEEK oder POKE ansprechen willst, musst du von der Adresse 65536 = 2^16 abziehen. 49234 - 65536 = -16302.


    PRINT PEEK(-16302) macht im Prinzip dasselbe wie im Monitor das Ansprechen der Adresse $C052 (weil -16302 in hexadezimaler Darstellung $FFFFC052 entspricht, falls du da mal auf einem Taschenrechner eingibts, der zwischen Zahlensystemen umrechnen kann).