Posts by 6502

    gibst du uns einen Hinweis, welche der 490 Seiten im Geldwäsche pdf wir anschauen sollen?

    Keine Ahnung wie die Datei beim Hochladen mit dareingekommen ist.

    Muss mich verklickt haben beim Hochladen und das nicht gemerkt haben.


    Die Datei ist aus der Downloadabteilung der BKA-Webseite.

    Es berichtet über die Geldwäsche und wie sie betrieben wird.

    Das hatte ich vor einiger Zeit mal heruntergeladen, um mehr zu erfahren, wie die sich hier immer mehr ausbreitenden Clans "arbeiten"... wen das interessiert, dem hilft die Suchmaschine seiner Wahl , das Buch selbst zu finden.

    OT:

    Python und Javascript in einem Bild mit C, C++ und Java ...ts,ts,ts...wenn das die IHK sehen würde


    Eine unserer Azubienen hat bei ihrer Prüfung vor der IHK eine schlechtere Note erhalten weil Sie sagte, Python wäre eine Programmiersprache ... Laut dem Prüfer ist das eine Scriptsprache und keine Programmiersprache weil wird nicht übersetzt ...

    Ich halte meine Meinung dazu lieber zurück!

    Jup, da gibts den wichtigen Unterschied "zertifizierter Programmierer" und unqualifiziertes "Script-Kiddie", an dem man besser nicht rüttelt.


    Z.B. bezeichnet niemand Perl (JIT-Compiler) als "Programmiersprache", und niemand hat damit ein Problem.

    Für das, was ich derzeit schwerpunktmässig mache, ist Perl nun mal das bessere Werkzeug...

    Und der Umstand, dass es ohne viele Skillpunkte in Bürokratie einfach wie BASIC in die Tastatur reinzukotzen ist, zeigt definitiv auch Qualifikationsaspekte.


    Schliesslich ist ein gewisses Minimum an Bürokratie-Skills erforderlich, um z.B. erstmal wie in C++ oder Java eine komplexe Klassenhierarchie zu entwerfen, dann 100 Seiten bürokratisch Deklarationen und Definitionen zu schreiben, um die eigentliche Aktion in vielleicht 10 Seiten Code zu formulieren.


    Wenn dann ein Perl-Infizierter eine Seite für Gesunde unleserlichen Kauderwelsch schreibt, die das Gleiche tut, dann ist das definitiv pathologisch, aber keinesfalls qualifiziert. Aber immerhin habe ich Krankheitseinsicht und bezeichne mich nicht mehr als Programmierer.


    Wie auch immer, der wahre Grund, warum Perl bei Toggl nicht erwähnt wird, mag dies sein:



    Über die anderen Sprachen schreibt Toggl allerdings hier



    und hier



    (Sorry falls das schon mal gepostet wurde, ist halt Klassiker :) )

    /RAS is generated using a 74LS157, which selects certain clock signals but it is enabled (or disabled) by B2 (7425) which is fed with CPU addresses, some of them after the switches. Still, I think this gate is failing, because both the strobe and one of its inputs (pin 9, connected to A15) are high and according to the datasheet, input should be low in this case but is high. Therefore, it disables the 74LS157, also disabling /RAS.

    Sounds like broken pcb traces. You know, the 74 chips have internal pullup.

    Did you measure the traces' conductivity?


    Edit: When looking at the massive rust, I would not exclude the possibility of internal chip damage, too...

    Maybe the processor is working until the point where it depends on functioning RAM access to proceed with initialization...

    :/ Der Kunststoff hat sämtliche vorstellbaren Gelbtöne. ;-) Dabei stand der immer in trockenen Wohn- oder Arbeitszimmern mit einer dieser lichtdichten, grauen Ganzkörperkondom-Staubschutzhauben.

    OT:

    Die Zersetzung von Kunststoffen ist ein komplexes Gebiet.

    Ohne die genaue Kenntnis der im jeweils konkreten Fall gegebenen Einflüsse kann man kaum sagen, wie Vergilbungen, Versprödungen und Entmischungen konkret entstanden sind.


    Die Additive sind oft leichtflüchtiger Natur und nur schwach gebunden. Da kann z.B. Weichmacher o.a. in einer Schutz- oder Verpackungsfolie massive Auswirkungen gehabt haben. Oder die Einkapselung von irgendwelchen Ausdünstungsprodukten anderer Komponenten.


    Ein Beispiel, das wohl jeder kennt: die Wechselwirkungen von Kunststoffen und Gummibändern. Entweder bröckeln die Gummibänder, oder lösen sich gar zur Flüssigkeit auf, oder mit Gummibändern umwickelte Kunststoffe fangen an zu bluten.

    Das muss ja eine Fabrikhalle von Lager sein...


    Das Lehrbuch finde ich köstlich... heute würde es wohl anders heissen. "Ausbildung zur Locherin/dem Locher/dem L..." :razz:

    Da bin ich allerdings sprachlos.

    Ob das als authentisch bezeichnet werden kann, ist meiner Meinung nach zweifelhaft.


    Da finde ich schon das Doom auf meinem 2001er 486er GEM Kleinst-PC Nokia 9210 authentischer.

    Das ist nämlich keine Neuproduktion, sondern wurde damals als Shareware vertrieben.

    I don't know whether CAS matters at this stage.

    I just wildly assume that the refresh logic should take care that RAS gets pulsed at some minimum rate by the hardware, even without processor.


    Are you sure the processor starts up at all?

    Can you observe activity at its address/data/control pins after you pull !RESET low for a moment?

    I know it is tedious, but I guess the safest way would be to check all traces for low resistance, i.e. <0.1 ohms.


    The weak RAS signal can be caused by various reasons. Some near-short to Vcc, some weak trace (with high resistance) or the LS08 is defective.


    Edit:

    Phase 2 does not look good either. An 1 MHz signal driven open collector with a 470R pullup should look different.

    Ja das Problem ist halt dass diese Karten niemand will (dachte ich zumindest).


    Aber 1ST1 und Schroeder haben sich schon als Retter erboten!

    Die Karten bekommen ein sicheres Zuhause :)


    Ich weiss, ich bin ein schlechter Mensch und gehöre nicht in den Verein.

    Aber ich merke, dass das Forum hier mich allmählich zu einem besseren Menschen macht... ::heilig::

    Precision sockets are very OK.

    I think Parser meant the original ones which quality was a common sore.


    The bad thing is that you need to understand the schematics and the chips data sheets to check every important component complex.

    There are probably good books on this.

    Optimum would be if you can find the service manual; it would give you an easy step-by-step guide to find the problem area.


    The monitor looks okay to me. I guess it is free-running (not synched), as it does not get a valid signal.


    The dot after turning off is an old commodore flaw that provides for ugly burn-in holes in the screen middle.

    There are fixes for that available in the web.

    *versteck*


    jaja ich weiss, ich bin ein böser Mensch. :heilig:


    Hier ist eine andere Karte, wo ich nicht weiss was damit tun. Nimmt nur Platz weg.



    Gäbe es Treiber, Programmier/API-Informationen oder dergleichen, hätte ich ja Verwendung für.

    Ist bestimmt hochwertig die Karte.



    Hat sogar eigenen Prozessor:




    Aber ohne Software oder Unterlagen :bigmotz:


    So also die harten Werte:


    ein DCDC Wandler +-18V



    gute Trimmpotis, braucht man immer



    und eine Fülle von leicht abfönbaren GALs, RAMs ROMs und TTLs




    wäre nettes Bastel- und Retro-Ersatzteilmaterial, oder?


    Wird ein Held die Karte vor dem bösen Fön retten? :twisted:

    Anstatt einer Ader mit Abschirmung, sind es einfach zwei dünne Adern!!!

    Ist leider schon lange "Standard".

    Vor über zehn Jahren wunderte ich mich, warum es bei manchen Kabeln brummt wie Sau.

    So entschloss ich mich, ein Kabel zur Analyse zu öffnen.

    Nachdem ich den Inhalt sah, öffnete ich einen ganzen Packen von neuwertigen Kabeln, nur um den Grossteil davon direkt wegzuwerfen.

    Deshalb löte ich mir seither meine NF-Kabel lieber selbst.

    Meiner Erinnerung sagte 1ST1 , dass die Sensoren woanders seien.

    Die Hybridbauweise kommt mir einfach komisch vor. Muss also einen Grund haben, kein übliches Bauteil.

    Auf dem Foto sind bei den linken sowas wie Risse zu sehen, könnte ein hauchdünner Spalt sein.

    Könnten das Funkenstrecken sein?

    Heute den letztens gekauften CRT-Monitor ausgepackt.


    19-Zoll Sony, in ELSA-Gehäuse. Wurde als weniger als 20 Stunden gelaufen angepriesen. Hab mir den geholt, hat mich über 80 Euro gekostet.

    Und tatsächlich! Keine Gebrauchsschäden, Schmutz oder Reinigungsspuren. Bildröhre tatsächlich wie neu, Bild ist hell und scharf bei niedrigen Helligkeits-Kontrast-Einstellungen.


    Sehr zufrieden! Bin jetzt monitormässig ausgesorgt.

    Drei 19" Monitore 96kHz: 2x Sony Flat Trinitron (1 davon als "Elsa" verkleidet), 1 Samsung Delta als "Miro" verkleidet. Alle mit Top-Bildröhren, fast wie neu.

    Für die Herculeskarte und als Werkstattester ein 92kHz 17-Zöller Nokia (curved Trinitron), Bildröhre zwar schon deutlich runter, aber noch sehr gut bei höhergestelltem Kontrast.


    Da stört mich der Versandschaden am "neuen" Monitor nicht sonderlich.



    Das zeigt mal wieder, dass als Palettenverpackung konzipierte OVP nicht für Paketdienst-Laufbänder ausgelegt ist.

    Egal... klasse Monitor :thumbup:

    Viel Glück beim Finden.

    Das ist meiner Erinnerung nach eine Dünnhalsbildröhre. Die halten nicht lange und wurden meist früh weggeschmissen.


    Lass mal raten, entweder Farben völlig daneben (unterschiedlicher Kathodenverschleiss) oder Heizfadenbruch?


    Edit:

    Die waren häufig in Portables der 80er zu finden, speziell in Thomson-Tochterfirmen wie Saba usw.

    Z.B. hier könnte so eine drin sein: https://www.ebay.de/itm/Saba-M…56d006:g:Q2sAAOSwgo9d0T0P


    Falls du den Apparat kaufst, bitte Rückmeldung. Würde gern wissen ob ich richtig getippt habe.

    Interessantes Thema!

    Auf meiner Todo-Liste steht auch die Inbetriebsetzung dieses alten Mutoh-Plotters, Format etwas grösser als A3.

    Da habe ich die Laufrollen vom Stiftträgers (wie nennt man das? Plott-Kopf?) mit zwei Lagen Schrumpfschlauch verdicken müssen, damit der gut läuft, anstatt so wie @Toshis Plotter am Anfang.


    Will den als Folien-Schneidplotter benutzen.

    Ist nun noch die Frage, mit welcher Software am besten ansteuern...

    1ST1 Wahrscheinlich besser nach "Taipei" als nach "Ivera" fragen, siehe letztes Foto...


    P.S.: Noch Interesse an SCSI-Terminatoren? Hab da noch ein Kistchen voll von allen möglichen, aktiv, passiv, SE, LVD, HVD,...

    Schroeder und Toast_r


    warum macht Ihr das nicht einfach mit Euren XT?

    Die unterstützen 4 Laufwerke im BIOS.

    Dann funktioniert das mit dem originalen Shugart-Bus ganz fein.


    Ihr müsst nur zusehen, dass der Controller einen guten Datenseparator hat.

    Die normalen alten MFM-Controller full oder 2/3 length hatten den Datenseparator noch diskret aufgebaut, genauso wie der alte Floppycontroller mit dem Anschluss auf der Rückseite. Die kommen nicht mit HD klar.

    (zur Info: Der Datenseparator ist die Elektronik, die das Signal vom Laufwerk auftrennt in Takt und Daten)


    Ich habe einfach den Floppycontroller auf dem MFM-Controller deaktiviert und den auf der Multi-I/O Karte verwendet.

    Da war der Datenseparator bereits als Einchiplösung integriert. (auf der full length I/O Karte mit 2S1P1G+Clock+FDC)

    Und das hat mit HD auch funktioniert. Einzige Einschränkung war halt, dass nur von DD-Disketten gebootet werden konnte.


    Wie das mit 3.5er Laufwerken da zu machen ist, weiss ich jetzt nicht aus dem Effeff, schliesslich sind die ja busmässig kastriert.

    Mitte der 80er hatte ich nur 5.25 und 8 Zoll Laufwerke.


    Anmerkung 1:

    War einfach nur verwundert, warum Ihr da solche Probleme habt, während es damals für mich ganz einfach ging, anschliessen, Driver und Drivparm einrichten und los gings. Für den Datentransfer tat Xenocopy und Uniform gute Dienste. Der Link vom OP, mehr braucht man nicht zu wissen, da steht das Wichtigste, vor allem auch die entscheidende Erinnerung daran, dass sowas auf XT einfach, und auf AT kompliziert ist.


    Anmerkung 2:

    Die komische Karte von diesem Sun-Fake ist glaube ich nur interessant für Leute, die sich nicht ihr eigenes Kabel quetschen, sondern Twist-"Standardkabel" verwenden wollen.


    Um die Unklarheiten bezüglich der Funktion des BIOS auf der Karte auszuräumen: das war dazu da, dass man von HD Laufwerken/Disketten booten kann. Auf dem XT... auf AT kann man den Chip also getrost weglassen.