Posts by 6502

    ...und der Verkäufer schreibt auch noch allen Ernstes, dass er seine vintage Computer Sammlung auflöst

    Das gehört m.E. eher in den "Lustige Bilder Thread" :S


    Edit: Bevor mich jetzt jemand missversteht...

    ich finde das irgendwie urkomisch-absurd, der Kontrast zwischen dem Foto und "vintage Computer Sammlung".

    Da konnte ich einfach nur noch lachen...

    Suche mal nach "PIL-Box" das ist ein kleines Teil, um HP-IL via USB an einen PC anzuschließen. Dazu gibt es auch schöne "virtuelle HP-IL" Software.

    Interessant... anscheinend ist das aber nur für Taschenrechner?!?

    hat jemand das schon mal genutzt um z.B. alte Multimeter an PC anzubinden?

    Mein kleines DMM von 1973 hat hinten einen HP-IL-Anschluss...

    Also ich fand seinerzeit auch das Wettrennen der Schachcomputer hochinteressant.

    Chess Champion, Mephisto die verschiedenen Generationen, Chafitz Sargon, und all die anderen.


    Leider wurden die seinerzeit in den Rezensionen nie geöffnet...

    Das Innere war offenbar sakrosankt.

    Sollte wohl niemand sehen, wie klein der Zwerg drinnen ist :D


    Teilweise hatten die auch recht interessantes Innenleben.

    Man denke nur an die Sensoren für die Figuren.

    Ganz abgesehen vom Zwergenvergleich wären also Einblicke sicherlich klasse...


    Also ich persönlich fänd superinteressant, wenn auch Schachcomputer hier vorgestellt werden würden wie in diesen Tagen z.B. HP 150 oder Wang Basic...

    Der Modulator, der dabei ist bringt zumindest meinen modernen Fernseher nicht aus der Ruhe. Da wird nix angezeigt und der analoge Suchlauf findet auch keinen Kanal.

    Das Gros der HF-Modulatoren aus dieser Zeit ist abstimmbar im Bereich von K30-K39, üblicherweise werksvorabgestimmt auf K36.

    Da die Abstimmung manuell ist, weiss man nicht immer, ob ein Gerät auch sauber auf einen Kanal eingestellt ist, und nicht etwa mehr oder weniger zwei Kanäle überlappend.


    Früher waren Tuner üblich, die entweder analog oder digital in kleinen Inkrementen, z.B. 100kHz abstimmbar waren. Da konnte man auch recht genau einstellen, das Feintuning erfolgte dann durch die nach der Abstimmung wieder eingeschaltete AFC.

    Moderne Digitaltuner machen das leider nicht mehr so. Die stimmen exakt auf die Kanalraster ab, je nach Band und Standard zwischen ~6 und ~8MHz-Schritte. Wenn der Modulator nicht exakt auf den Kanal eingestellt ist, dann finden bzw erkennen die oft das fehlabgestimmte Signal nicht.


    Da bleibt als Ausweg nur, am TV einen festen Kanal im Abstimmbereich des Modulators (zwecks Störungsminimierung möglichst ohne DVB/DAB-Nachbarkanäle) auszuwählen, und anschliessend den Modulator abzustimmen, bis ein Bild erscheint, und dann feinabzustimmen, bis das Bild die richtige Schärfe hat (nicht verschwommen, nicht überscharf).

    Dann den Computer geschlossen (Einstellen auf Betriebswärme) 20-30 Minuten lang warmlaufen lassen und dann nochmal fein nachstimmen, um die im Betriebszustand optimale Abstimmung zu bekommen.

    Was heißt denn "...das Netzteil hat..." hast du das gemessen? Die Leerlaufspannung ist bei solchen Netzteilen immer etwas höher als die Spannung unter Last.


    Der VC-20 braucht 9V~.

    Entscheidend ist die passende Dimensionierung des Trafos.

    Wenn sie zu gross ist, werden vllt die Spannungsregler zu heiss und dann gibts vllt Schaden.

    Wenn sie zu klein ist, dann kann der Trafo brandheiss werden.


    Was steht denn auf dem Original VIC Netzteil für ein Ampere-Rating (sekundär) drauf?

    Wie wärs wenn wir im Baumarkt Pflanzenuntersetzer mit Rollen kaufen, die metallisch anmalen und dann für 300$ verhöckern? ::heilig::

    :thumbup: Mach noch einen Aufkleber mit einem angebissenen Äpfelchen drauf, und die Dinger werden für 400$ / 400€ ein Reißer... Nennt sich "Wertschöpfungskette" … oder auch "Trottelschröpfen"... ::vodoo::

    Coole Idee...

    Das funktioniert glaube ich aber erst ab sechsstelligen Beträgen.

    Und der Apfel muss echt und mit Panzerband so angeklebt sein, dass man ihn einfach nehmen und essen kann.

    Dann kommt die Nachfrage ganz von alleine!

    Wie schnell und bereitwillig die Massen ihre Freiheit für die Illusion von ein ganz wenig vermeintlicher "Sicherheit" aufzugeben bereit sind, finde ich schockierend und deprimierend.


    Die entscheidende Tatsache wird völlig ausgeblendet, dass diese Grippe praktisch ausschliesslich für Menschen gefährlich ist, die ihre Gesundheit mit Völlerei, Sauferei und Raucherei kaputtgemacht haben.

    Abgesehen von dieser Gruppe ist ausser Leuten, die längst in einem Alter sind, in dem man ohnehin jeden Tag mit dem Tod rechnen muss, praktisch niemand gefährdet.

    Politik und Massenmedien bauschen hier, gesteuert von den Finanzier-Influencern, eine harmlose Grippe massiv auf, um demokratischen Rechte abzubauen, die Wirtschaftskonzentration zu beschleunigen und eine gigantische Umverteilung nach oben umzusetzen, wie es ohne diesen panikinduzierten Irrsinn nicht möglich wäre.


    Hoffentlich werden am Ende Vernunft und Pragmatismus über induzierte Massenpanik siegen.

    Die Online-Petition gegen die Aufhebung der demokratischen Grundrechte läuft noch vier Tage.

    Wenn Dir etwas an Deinen demokratischen Freiheiten liegt, erwäge bitte, auch zu unterzeichnen.

    Noppenmüll

    Ich seh schon, du hast noch nie eine Olivetti ANK 24/25/26/27 oder so getestet... Ich finde die auf jeden Fall besser als die IBM-Knackfrösche. Bei golem.de gabs da mal einen Retro-Test. https://www.golem.de/news/rubb…in-feind-1711-130937.html

    Nunja, für Fake-Tastaturen werde ich kein Geld ausgeben.

    Ich bestreite auch nicht, dass es die eine oder andere Noppe gibt, die ein halbwegs angenehmes Schreibgefühl hat.

    Beispielsweise habe ich für den Werkstattgebrauch zwei Dell-Tastaturen beiseite gelegt. Die sind sogar angenehmer als MX weiss, welche mir einfach zu wabbelig sind.


    Die Modell M sind übrigens bei mir erst seit den späten 90ern im Gebrauch.

    Da hatte ich im IT-Remarketer-Laden ein paar gute gebrauchte für 3 DM/Stück gekauft.

    Im Laufe der Jahre habe ich noch die eine oder andere gefunden.


    Vorher hatte ich die alten Cherry im Standardeinsatz.

    Die haben allerdings nur eine FR-2 Platte als Unterlage und sind daher sehr empfindlich.

    Die schwabbelige Platte trägt erheblich zur Haptik bei, mir gefällts.

    Wenn man einmal draufhaut oder was drauffällt, dann hat man Bruch... sehr ärgerlich.

    im Rahmen des Frühjahrsputzes fiel mir auch auf, dass meine Tastaturen fast alle versifft sind.

    Habe das nun zum Anlass genommen, die mal durchzugehen und auszusortieren.

    Resultat ist beruhigend... von den 7 Stück Modell M sind noch 5 gut. Eine unbenutzbar (mehrere Tasten gehen nicht), eine eingeschränkt benutzbar (F5 geht nicht). 5 Stück waren verdreckt... hab nun alle sauber... war das ein Akt.


    Aber fühlt sich viel schöner an, vom Aussehen ganz zu schweigen.

    Angenehm ist auch, betriebsbereite, blitzsaubere Ersatztastaturen als Bereitschaft eingelagert zu wissen, die man einfach tauschen kann. wenn eine Tastatur zu voll ist und nicht mehr ordentlich geht.


    Behalten werde ich ausserdem noch eine 1995er G80 MX Blue, noch mit PC/AT Switch, und eine etwas neuere MX Blue, schon mit Windowstasten.

    Da die nicht so schnell einsiffen wie die Model M, werde ich die ohne Windows-Tasten an meinen 486 hängen und die andere kommt an den W 10 PC.


    Der Rest ist leider Noppenmüll oder USB.

    Werde einige demnächst im Forumsmarktplatz einstellen.


    Edit: TIPP:

    Beim Durchreinigen und Durchprüfen der Tastaturen habe ich auf der Rückseite zwei Lagen klares Packband geklebt.

    Darauf Datum und Befund der letzten Prüfung.

    (Packband zweilagig, damit Stift nicht durchschlägt)


    Da weiss ich dann, ist die Tastatur OK oder hat ne Macke oder was auch immer, und tausche nicht etwa eine defekte Tastatur ein.

    Jup, die ganzen Datierungen bei den DRAMs kann ich auch nicht nachvollziehen.


    16kbit bereits 1975?? Die ersten frühen, seltenen 4116 die ich mich gesehen zu haben erinnere, hatten späte 1976er Datecodes; das Gros dessen was man so findet ist aber 1979+.

    16Mbit bereits 1987?? Die z.B. betraten erst ca. fünf Jahre später den Markt.


    Und die 4MBit Chips kamen, wie ThoralfAsmussen richtig sagt, ~1990 auf den Markt und waren anfangs irre teuer, und setzten sich als 30pin SIMMs kaum noch durch, sondern erst einige Jahre später, ab der PS2-Module-Ära.

    Das ist ja mal ein schöner IDE/FD-Controller!

    Ich weiß nicht, was ich in Bezug auf die HD im BIOS des CA9077 konfigurieren könnte.

    Da kommt die Meldung "HD fully utilized", an sich ja eigentlich schon mal untypisch für gewöhnliche HDC.

    Würde mich daher nicht wundern, wenn das BIOS auch noch die Möglichkeit bietet, eine grosse HD in mehrere "Pseudo-Laufwerke" umzumappen.

    Joe_IBM

    Klasse, danke :)


    3 mal größere Diagonale = 3 mal größere Kapazität?), aber nicht annähernd so viel, wie ich geschätzt hätte.

    Ist leider ein wenig komplizierter.


    Ein Plattenkondensator ist ein Ladungsspeicher. Die Kapazität C ist um so größer,

    • je größer der Flächeninhalt A der Platten,
    • je kleiner der Plattenabstand d,
    • je höher die relative Dielektrizitätszahl εr des Dielektrikums, d.h. des Materials zwischen den Platten.

    Wir erhalten

    C=ε0εrA/d

    1ST1

    Allerdings... das ist absolut krank. Da kann man nur den Kopf schütteln.

    Nicht nur die Dämpfe, sondern auch die Sinnlosigkeit des Ganzen.

    Wegen der Dämpfe mache ich die Platinenwäsche ja auch im Freien...

    Die genannten Überlebensfristen dürften auch nur bei optimalen Laborbedingungen hinkommen... ...bis zu so und so lange.


    Wieviele Kubikmeter IPA da nutzlos verdunstet werden, dieser Gedanke ist echt ärgerlich, genauso wie bei den ganzen gehamsterten und damit der Allgemeinheit entzogenen Sachen.

    In China blieb das aus. Einmal wegen der kulturell verankerten gegenseitigen Rücksichtnahme, die es so bei uns nicht gibt, und zum Anderen, weil man es dort als okay ansieht, wenn asoziale Elemente (Hamsterer, Wucherer,...) von den staatlichen Stellen ermahnt, und wenn das nicht fruchtet, aus dem Verkehr gezogen werden.


    Ich habe eben nochmal meinen Restbestand durchgesehen und mit Erleichterung und Freude festgestellt, dass noch eine weitere volle Literflasche da ist. Insgesamt also noch 2,5 Liter da. Ausserdem noch 1/6 Liter stärker verschmutzten Vorreiniger (für den ersten Waschgang, Kondensate etc entfernen) und 1/4 Liter Nachputzer (letzter Waschgang, zum Entwässern und Entfernen der letzten Fettreste) .

    So kann ich also doch die anstehenden Platinenwäschen machen, und einen ausreichenden Restbestand für die nächsten Monate behalten.

    Hoffentlich hat sich bis dahin die Marktlage wieder entspannt, so dass man wieder einen Kanister für ein, zwei Jahresbedarfe zu vernünftigem Preis kaufen kann...

    Mein neuestes Etwas:

    Eine Tüte mit vielleicht 50 3.5"-Disketten, überwiegend Maxell, TDK und andere Marken, wenige Nonames bei.

    Lag neulich oben in der Mülltonne, und da habe ich mal zugegriffen...


    Leider haben vllt. 80% bad sectors beim Formatieren :(

    Die kann man wohl direkt wegwerfen oder?


    Hoffe jedenfalls es sind genug gute dabei, um einige Sätze Bootdisketten (FreeBSD, FreeDOS, DOS 5, 6.22, 7) für meinen 486 zu "brennen"...


    Der Effekt tritt inzwischen doch bei einigen Sharp Rechnern (Modellreihen) auf. Besonders die langen (gelben) Displays der PC-121x und EL-51x0 Reihe scheinen davon betroffen zu sein. Das legt schon die Vermutung nahe, daß es möglicherweise ein Material-/Produktionsfehler sein könnte.

    Ich denke nicht, daß das mit vertretbarem Aufwand zu reparieren ist. Selbst der Tausch der Displays wäre schon zu aufwändig ... denn die Frage ist ja dann wofür der ganze Aufwand? Um einen funktionierenden PC-1210 mit makellosem Display zu haben? Auch hier wieder die Frage wofür? Damit er weiterhin ausgeschaltet in der Vitrine steht? Aber diese Sinn- und Aufwandsfragen wird hier jeder im Forum anders bewerten und beantworten ;)

    Ja, das ist ganz typisch für die erste Generation LCD.

    Bei Uhren ist das genauso, es gibt nur noch wenige mit gelbem LCD, die noch einwandfrei sind.

    Mechanisch superempfindlich, quasi-Delamination irgendwo leitet die Bluterei ein.

    So wie das Drücken um die Regenbogenfarben zu sehen.

    Und sehr UV-empfindlich.

    Besser vielleicht im Dunkeln statt direkt über der Lampe mit hohem Blauanteil lagern :)

    Leider hatten alle TI Taschenrechner mit der Zeit ein Problem mit der Tastatur. Auf einen Tastendruck passierte entweder nichts oder die Taste prellte und lieferte mehrmals die Zahl.

    Ohja, extrem nervig.

    Habe das glaube ich aber auch schon bei einem HP erlebt.

    Ist das da auch so verbreitet, oder kann man sich einen HP-29C kaufen ohne mit hoher Wahrscheinlichkeit sowas zu bekommen?

    Der PC-1251 hat zwei CR-2032, die sind ja zum Glück harmlos. Aber im CE-125 sind zwei Ni-Cd Akkus, die da raus sollten.

    Ich habe schon öfter stark aufgeblähte 2032'er gesehen. Aber offen waren die nie... Denke die blähen sich wirklich nur auf und mehr nicht...

    Nein die 2032er können auch undicht werden und Zerstörungen anrichten.

    Habe da einen RTC-Arduino-Shield mit 2032 in eingeschweisster OVP, sieht schlimm aus, muss ich wiederfinden und dann gibts Fotos...

    Jup so musste ich das auch machen... unerlaesslich wenn man Arduinosachen ohne IDE übersetzen und brennen will.

    Die IDE macht mich irgendwie aggro, und ich will nicht wieder damit anfangen, Tastaturen kaputtzuhauen...

    schonmal probiert?

    Gab bereits zu Diskettenzeiten Defragmentierer, die eben auch Disketten defragmentieren konnten.

    PC Tools habe ich seit Einführung der langen Dateinamen mit W95 nicht mehr benutzt, da die Versionen, die ich hatte, damit noch nicht umgehen konnten.

    Apropos, "defrag a:" geht meiner Erinnerung nach auch... braucht man kein Extra Utility mehr.

    Ist schon ein paar Jahre her, dass ich damit umgegangen bin.

    Ich meine mich aber zu erinnern, dass man manche Chips auch so konfigurieren kann, dass das geschriebene Programm nicht auslesbar ist?