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  • sollte natürlich Turbokarten heissen :-) und ggf. sollte nochmals das Erstellen von Amiga-Disketten genauer betrachtet werden.
    Ich tue mich mit dem CW-ISA schwer eine Disk aus einer ADF zu erstellen. Das Tool ist angeblich für Dos, sagt aber unter Dos,
    dass es unter Dos nicht lauffähig ist. Unter der Commandozeile unter Win95 gibt es zwar keinen Fehler aus, schreibt aber auch nicht.
    http://wiki.icomp.de/wiki/File:Cw_write.zip

  • Puuh...Du siehst mich überfragt!


    Okay, klar, der Zusammenhang zwischen WHDLoad und TKs liegt zwar beinahe auf der Hand, aber wie Du schon sagst wäre es vielleicht noch mal erwähnenswert.


    Aber was das Thema mit dem ADF Transfer angeht, so kann ich selbst nur die bereits von mir beschriebene Methode mit dem Amiga Explorer vorstellen und empfehlen. Der akzeptiert ja eine serielle Verbindung oder eben Ethernet. Dabei ist es wirklich sehr einfach zum Einrichten und hochkomfortabel.
    Die Vorgehensweise, die Du anführst, kenne ich zu meiner Schande überhaupt nicht ;)

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  • "Lasst uns Brücken bauen" - "Gib Deinem (Klassen-)Feind die Hand" :) --> Bridgeboards!


    http://www.youtube.com/watch?v=uuNQ_8vWrSc&feature=c4-overview&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Commodore wollte den Amiga auch als professionelle Arbeitsmaschine platzieren und so gab man sich dem Gedanken hin, dass man die Seriosität von IBM einkaufen könne. In Braunschweig wurde zunächst das A1060 Sidecar entwickelt, im Prinzip ein PC XT als Erweiterungsmodul für den Amiga 1000. Es folgten die sogenannten "Bridgeboards" für den Amiga 2000, PC kompatible Systeme im Steckkartenformat.


    Diese Folge gibt eine kleine Einleitung zum Thema Bridgeboards von Commodore, zeigt einen kurzen Funktionstest und geht auf den Austausch des Dallas-Uhrenchips auf der A2286 ein.


    Bei der ganzen Sache frage ich mich immer, ob diese zwanghafte PC Kompatibilität damals eine Panik-Aktion war, oder doch eher wohlüberlegt... ;)

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  • http://www.youtube.com/watch?v=yQk9klJbOIw&feature=c4-overview&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Die zweite Bridgeboardfolge kümmert sich um die Installation der Janus Tools Version 2.1 auf der Amiga Festplatte, die Einrichtung einer virtuellen Festplatte für das Bridgeboard sowie die Installation von MS-DOS.
    Ferner werden die grafischen Möglichkeiten der CGA-Emulation angesprochen sowie kurz der Betrieb des PC-Speakers demonstriert.
    Dazwischen gibt es ein wenig Basiswissen-Theorie zum Thema "Dual Port Memory": Warum sind Bridgeboards, im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten PCs, so langsam?


    Bis zur nächsten Folge wird es wohl ein etwas längerer Zeitraum werden. Jetzt kann es nämlich jede Stunde soweit sein und der MIG wird Papa ^^

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  • http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ixY6N1-q6m8


    Nach etwas Bedenkzeit eine neue Folge!


    Was tun wenn die 32MB Hardfile nicht ausreicht? Was tun, wenn die Hardfile doch viel zu langsam ist und nervt? Was tun, wenn uns die 8-bit ISA Slots nicht reichen? Antworten darauf gibt es in der Bridgeboardfolge 4 in den 14ten Yesterchips.

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  • Die nächste Folge ist fertig und steht zur Abholung bereit :)


    http://www.youtube.com/watch?v=1KUzC_xYdlc


    Folge #015 - Partition, RDB und PC Tools (Bridgeboards)


    Diese Folge zeigt die letzte der drei Möglichkeiten, wie man dem Bridgeboard zu Festplattenspeicher verhelfen kann. Da wir hier in die Partitionen der Amiga Platte eingreifen sind auch ein paar Worte zum RDB bzw. MBR angebracht...sowie ein paar deutliche Warnungen dazu. Zum Schluss gibts noch ein paar Infos zu netten kleinen Helferlein-Programmen für die PC-Seite, die PC Janus Tools atime, amouse, awrite und aread.


    ...und ganz zum Schluss meinen herzlichen Dank für die tolle Hilfe zum Thema: Warum sucht die A2091 nach dem Einschalten so ewig lange die angeschlossene Festplatte? Die Lösung ist einfach, man muss nur drauf kommen ^^

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  • So, es gibt eine neue Fragezeichen-Folge. Der Erklär-Bär versucht sich jetzt mal an dem ewigen Thema ChipRAM, FastRAM und was es noch so gibt.
    Ich hoffe sehr, das sich nicht komplett daneben gegriffen habe ^^


    Viel Spaß dabei.


    https://www.youtube.com/watch?v=uqCoV_qVMnI


    Die zweite "Fragezeichen"-Folge beschäftigt sich mit dem, beim Amiga, allgegenwärtigen Thema ChipRAM, FastRAM und Ranger- bzw. SlowRAM. Was ist was? Was sind die Vorteile, was die Nachteile und was wird für den Betrieb benötigt? Was muss man wissen, wenn man RAM aufrüsten will?


    Alle Angaben, selbstverständlich, ohne Gewähr ;)

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  • Folge #016 ist da
    Die letzte Bridgeboard-Technik Folge, fürs Erste!


    https://www.youtube.com/watch?v=EfSlbWRgTUA



    Jetzt muss sich das Bridgeboard nützlich machen! Mit einer günstigen ISA Netzwerkkarte bauen wir eine Netzwerkverbindung auf und stellen diese dem Amiga zur Verfügung. Der Geschwindigkeitsgewinn ist bei Verwendung des Amiga Explorers schon recht deutlich spürbar. Einen Internetzugriff zeige ich ebenfalls, doch das macht mit dem "Yesterchips 2000er" nicht viel Sinn/Spaß.
    Das zweite Thema kommt wieder aus den PC Janus-Tools. Wir erstellen uns "Speicherplatz on demand" mit JLINK und JSYS.
    Das letzte Bastelthema in Sachen Bridgeboards ist AmiCDex. Das CD-ROM Laufwerk des Amiga soll auch der PC Seite des Bridgeboards zur Verfügung stehen.

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  • Folge #017 kommt daher und diesmal ist es kein Bridgeboard-Thema, ehrlich nicht! ;)
    Es ist sogar etwas halbwegs Aktuelles ^^


    https://www.youtube.com/watch?v=JAaa6qNHrtw&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Individual Computers bietet eine neue Turbokarte für den Amiga 500 und Amiga 500+ an, die ACA 500. Diese Karte wird am seitlichen Expansionport angeschlossen und liefert Features, welche man bislang nur einzeln erwerben konnte. Zwei Compactflash-Slots, von denen einer FAT (Windows) kompatibel ist, 2 MB unterschiedlich konfigurierbarer Speicher und eine azf 14 MHz getaktete 68000er CPU sind nur ein paar Eckdaten.

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  • Amiga Podcast
    - 01.05.2014 BoingsWorld Episode 51
    Themen: Interview: Petro Tyschtschenko & Patric Klöter
    - 01.04.2014 BoingsWorld Episode 50
    Themen: Bericht: 10. BAS in Berlin und Interview: Petra Struck Gründerin Amiganews.de


    Amiga Map
    In der Map sind 135 Amiga Systeme dazu gekommmen davon 43 aus Deutschland
    - Amiga Map insgesamt 4753 Amiga Systeme aus 47 Ländern, davon 1118 aus Deutschland


    Amiga Klassik Software Depot
    Aminet insgesamt 80937 Dateien online

  • Heidenei! Die AmiMap! Ganz vergessen... ;)


    Schneller als erwartet wurde die Folge 18 fertig :)


    https://www.youtube.com/watch?v=o6D-JAVbDb0&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Der Amiga wurde in den Achtzigern für seine herausragenden Grafikfähigkeiten hoch gelobt. Für Businessanwendungen jedoch waren seine 15 KHz nicht gerade tauglich. Als sich die PC Welt mit VGA immer mehr etablierte zogen die Hardwareschmieden nach und lieferten Hochleistungsgrafikkarten für den Amiga Zorro-Bus. In dieser Folge gebe ich einen kleinen, kurzen Überblick über die Installation einer Picasso II/+ Grafikkarte, sowie deren Anwendungsmöglichkeiten.

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  • https://www.youtube.com/watch?v=A0tHK-3y4dU&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    #019, Das Stiefkind, der Amiga 600


    Weniger Technik, mehr History ist das Motto dieser recht kurz geratenen Folge.


    1992 weckte Commodore Hoffnungen mit der Veröffentlichung des Amiga 600. Doch aus Hoffnung wurde Enttäuschung. Der neue Amiga hatte nichts Überzeugendes an sich, sondern brachte anfangs seinen Besitzern nur Ärger. In dieser geschichtslastigen Folge schauen wir uns an, wie es damals aussah und ob man auch heute noch besser einen großen Bogen um den kleinen Amiga machen sollte...

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  • Wenn der Hesse nach Bayern fährt ;)


    Yesterchips Folge #020, das Bridgeboard Finale


    https://www.youtube.com/watch?v=Fx0bZU8o7S8&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    In dieser fast eine Stunde langen Folge besuche ich den A1K Bridgeboard-Papst BlindGerMan. Wo sonst außer bei ihm könnte man das Thema Bridgeboards besser beschließen? Gezeigt werden das Cyrix 486er Prozessorupgrade für die Commodore A2386, die Golden Gate 486SLC2 sowie für den Amiga 500 die Vortex ATOnce plus und das KCS Power PC Board.

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  • Neue Folge Nr. #021
    Der Amiga 600 und die Tuning-Brocken Individual Computers.


    https://www.youtube.com/watch?v=4TffUI_DmwY&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Damit aus dem missratenen Amiga 600 etwas "Brauchbares" wird bedarf es ein paar Tuningmaßnahmen. Aus dem Hause Individual Computers kommen passend dafür ein paar Hardwarebrocken, die dem 600 zu respektablen Leistungswerten verhelfen. Gezeigt wird die Installation der Turbokarte ACA-630, die Speichererweiterung A604 und der Scandoubler/Flickerfixer Indivision ECS. Zuvor gibt es noch einen KickstartROM Tausch auf Version 3.1 und die Installation einer Compact Flash Karte als Festplattenersatz.


    ...viel Spaß ^^

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  • Yesterchips - Folge #022
    Modem und Nullmodem


    https://www.youtube.com/watch?v=0wZbMVFA5jU&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Heutzutage regeln wir unseren internationalen Datenverkehr über das Internet, eben weil es allgegenwärtig ist und man davon ausgehen kann, dass "jeder" irgendwie darauf Zugriff hat. Zur Zeit der klassischen Homecomputer war dies noch nicht der Fall. In diesem Video geht es um die direkte Verbindung zweier Computer via Nullmodemkabel, sowie um ein paar erste Infos zum Thema Datenfernübertragung via Modem.


    Viel Spaß damit :)

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  • Und es geht weiter...trotz Hitze und Baby und bla... :)


    https://www.youtube.com/watch?v=z_CSzmZkdLM&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    1990 brachte Commodore sein erstes 32-bit Computersystem auf den Markt, den Amiga 3000. Diese relativ kurze Folge der Yesterchips gibt einen Einblick in die Besonderheiten des A3000 und liefert Infos, auf was man als künftiger A3000 Besitzer achten sollte.


    Der 3000er gefällt mir vom Design her ja am Besten...wenn er doch nur einen 5 1/4" Schacht irgendwo hätte ^^


    Viel Spaß damit!

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  • https://www.youtube.com/watch?v=xDCim_Y6ph4


    #024 - Datenfernübertragung via Modem


    Früher haben die Computer miteinander sprichwörtlich telefoniert. Damit dies möglich war kamen sogenannte Modems zum Einsatz, welche die digitalen Daten in hörbare Töne umgewandelt haben für den Transfer über die Telefonleitung. In dieser Folge schauen wir uns die Grundfunktionen eines Modems an, ein paar noch erreichbare Mailboxen (BBS) und was man sonst noch so mit dem Modem anstellen konnte/kann. Zum Schluß gibt's einen kleinen Ausflug in die Funk Welt zu "Packet Radio".
    Vielen lieben Dank an ritti für die Mitarbeit an dieser Folge!!

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  • Folge 25 - Die passende Workbench zum aktuell laufenden KickstartROM...automatisch


    https://www.youtube.com/watch?v=X7eRBSxmf6o&list=UUB3NaIVri8u4KoxIXCls2AA


    Die Kickstart-Umschalter sind früher mal als notwendiges Übel, mal als nützliche Errungenschaft angesehen worden. Heute sind die zumindest noch ein schickes Mode-Accessoire. Gerne möchte man es sehen, wenn zur geladenen Kickstart-Version auch die dazu passende Workbench gestartet wird. Wie dies automatisiert mittels eigens dafür geschriebener Startup-Sequence funktioniert seht ihr in dieser Folge.

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