Posts by funkenzupfer

    Heute ist wie Weihnachten! 😁 War zu verschenken, habe dafür zwar ne Tagesreise hinter mir aber bin erst einmal glücklich! Die nächsten Tage auspacken und prüfen, mal sehen ob und was noch funktioniert 😊

    Da hast du aber einen richtigen Schnapper gelandet. :thumbup:

    Glückwunsch !!


    Da ist ja auch ein ganz seltener Genie I dabei, mit 2ter Shift Taste. Sehr spätes Modell.

    Wenn ich das richtig verstehe, werden die Handshakes gelatched wenn du External Status Interrupts benutzt. Machst du das?

    In dem Fall macht es Sinn, damit die Signal-Flanke, die den Interrupt ausgelöst hat, richtig gelesen wird.


    Ohne External Status Interrupts kannst du wohl DCD und CTS direkt lesen.



    Der Empfänger (ein Apple II mit CP/M) ist im Polling-Modus, nimmt nach jedem Zeichen den Handshake zurück und setzt ihn wieder, wenn das Byte verarbeitet ist.

    Wie sieht es denn aus, wenn du dir nur den CTS per Interrupt anschaust und diesen Status mit dem "All Send" (RR1, D0) verknüpfst?

    kapazitiv/induktiv

    Damit musst du dich überall rumschlagen. Auch deine Powerstations werden getaktet arbeiten.


    Selbst wenn du auf der Ausgangsseite potentiallfrei bist, gibt's irgendwelche Bauteile die mit Erde gekoppelt sind und dann sind auch deine "nur" 2kV zuviel bzw machen Probleme.


    Mit den bisherigen Angaben ist das für mich eher Glaskugelleserei. Aber du darfst mich gerne anrufen, wenn ich dir helfen kann.

    t.schlumpf , ich habe das Gefühl du erwartest mit den Handshake-Signalen die Übertragung bytegenau steuern zu können?

    Würde mir im Traum nicht einfallen.


    Als Empfänger setze ich das Handshake-Signal und erwarte Daten. Wann die Daten kommen, weiss ich nicht. Wenn ich keine weiteren Daten brauchen kann setze ich das Handshake-Signal zurück. Ob dann noch Daten kommen bzw wann der Sender auf das Handshake-Signal reagiert (ob überhaupt), weiss ich nicht. Also muss ich bestmöglich weitere Daten einsammeln und weglegen.

    Sinngemäß genauso ist es mit Xon/Xoff. Wann ein Xoff des Senders beim Sender ankommt, kann keiner voraussagen.


    'Reset Ext/Status Int' Kommando, das erforderlich ist, um den aktuellen Status zu erhalten

    Das will ich mir mal anschauen.

    Ich bin ziemlich sicher, das man CTS / DSR direkt lesen kann.

    Aber das ist lange her.

    Das Problem ist also wohl tatsächlich die Excellon Drill Datei.

    Ich habe das vermutet, wissen tute ich es nicht.


    Bei Altium kann ich den Koordinatenursprung relativ (zum gesetzten Nullpunkt) oder absolut einstellen. Vielleicht geht das bei Eagle auch, und irgendwann mal verklickt.

    Gerber ist alt, nur rudimentär definiert und dadurch fehleranfällig.

    Die Drill Daten sind in Gerber gar nicht vorhanden, sondern getrennt.


    Einmal hast du einen Fotoplotter (Gerber), das andere mal eine Bohrmaschine (NCDrill).


    Im einfachsten Fall hast du einen Offset, also unterschiedliche Nullpunkte bei den Koordinaten. Dann sind die Bohrungen nur verschoben.

    Wenn die Abstände zwischen den Pads und Bohrungen unterschiedlich sind, hast du Skalierungsproblem, meist durch unterschiedliche Angaben von Zoll und mm.


    Was ein Viewer daraus macht, ist wieder was anderes. Theoretisch kann ich Offset und Skalierungsfehler aus den Gerber und Drill Daten rausrechnen.

    Muss man aber nicht. ;)

    Ich habe dein Problem noch nicht genau verstanden.


    Es ist klar zu erkennen, das hier dem angefangenen Byte ein weiters folgt, obwohl der Sender im Breakpoint ist.

    Eine SIO hat ein Sende-Register (TxReg) und ein Sende-Shift-Register (TxShift).

    Die CPU legt die Daten im TxReg register ab und bekommt im Status ein TxRegFull. Wenn das TxShift leer ist, wird das TxReg nach TxShift kopiert und TxRegFull gelöscht. Zu diesem Zeitpunkt ist KEIN Bit gesendet, die CPU kann aber das TxReg schon wieder füllen.

    Es befinden sich kurzzeitig also 2 Bytes in der SIO.


    Vielleicht erklärt sich daraus das Verhalten.


    Die meisten SIOs haben ein TxShiftEmpty o.ä. um festzustellen, ob wirklich das letzte Zeichen die SIO verlassen hat.

    So, hier das LA75 Programmers Reference Manual.



    Die Beschreibung nennt des Send/Receive Common.

    Und

    Quote

    This line is the common ground reference potential for Send/Receive Data Terminal/DataSetReady.

    Es handelt sich somit um 2 GND Leitungen fuer Send und Receive.


    Das hat aber nichts mit einem TX- oder RX- zu tun.

    Damit ist es auch keine RS422.


    Sorry, wenn so irrefuehrende Bezeichnungen benutzt werden braucht man sich ueber die babylonische Sprachverwirrung nicht wundern.

    RX+/TX+ mit GND verbinden habe ich nicht gemacht

    Habe ich auch nicht gesagt.

    Aber auch RX- / TX- (negativ) gegen kann den Treiber grillen.


    Brauch ich also sowas hier:

    Kauf dir was anstaendiges. Sagst du doch immer. ;)


    2 Zitate aus der Produktberschreiibung:

    Quote


    Zwei Einstellungen sind möglich: 4-Draht RS-422 (TxD+/-, RXD+/-, Half-duplex) /2-Draht RS-485 (Data+/-, Data+/-, Full-duplex)

    Betriebsspannung kommt vom RS-232 Signal

    RS422 kann ich mit 4-Draht im Full-Duplex betreiben. RS485 mit 2-Draht im Full-Duplex auf keinen Fall.

    Betriebsspannung aus RS232 Signal: Oh Gott. Ok, ext. Versorgung ist moeglich.


    Das Manual ist da etwas ausfuehrlicher.

    Also, scheint moeglich, aber schau dir erst das PrinterIF und die 9pol Buchse/Stecker.

    Ich habe mal im VT240 Technical Manual geschaut.


    Da ist das Printer Interface beschrieben.

    Was auffaellt ist die Pinbelegung, die gar nicht dem PC-Standard entspricht (Pin 5 und 8, 2 und 3).

    Ich wuerde sagen, da schaust du mal erst was da ver-/gebaut ist.


    Nachtrag:

    Die ueblichen Bezeichnungen in rot habe ich nachgetragen. Den angegebenen Buchstaben-/Zahlen-Salat kennt doch keiner.

    Toshi , erstmal kannst kein differentielles Signal (TX+, TX-) an ein single-ended Signal anschliessen.

    In dem Fall musst du einen Treiber / Receiver einbauen. Z.B. RS422


    Also DTR auf DSR, DSR auf DTR und TX auf TX und RX auf RX und GND auf GND.

    DTR auf DSR macht auch keinen Sinn. Entweder alle drehen (Null-Modem) oder keines.


    Am besten du schaust an den Geräten was Ausgang und Eingang ist. Die Serielle ist an dieser Stelle nie eindeutig.

    Das Oszi von Pin 3 sieht für mich richtig aus.


    Was mir an der Verzerrung auffällt, es entspricht einer Entladkurve eines Kondensators. Zuerst viel Strom, dann exponentiell nachlassend. Ab der Mitte ist es linear.

    Also während des "negativen" Stroms (Bildschirm oben) gibt's ein Problem, bei "positivem" Strom (untere Bildschirmhälfte) arbeitet die Schaltung wie erwartet.

    Aber auf Frage wo das herkommt: :nixwiss:


    Da muss ein Analog-Freak ran. Die Anleitung aus Post #25 ist gut, aber ich versteh's nicht.

    Kennt sich wer mit analogen Schaltkreisen aus? Vergleich das gute mit dem defekten TP1 & TP2:

    Auskennen, naja. Atari 1050, gar nicht.

    Aber die Schaltung sieht fast immer so aus.


    Links sollte das funktionierende Laufwerk sein, rechts eben nicht.

    Mit welcher Bitrate arbeiten die Laufwerke? Welche Kodierung, FM oder MFM?

    Denkfehler, sollten 125kbit sein.


    U22 getauscht: Ok, hat aber anscheinend nichts gebracht. Hattest du die Versorgungsspannung am IC vorher getestet? (s.u.)


    Was ist das Signal NRWT, links oben ?

    Funktioniert der 7406 (U17) ?

    An U22, Pin 1 und 14 sollte also immer +12V anliegen, auf der anderes Seite der Dioden kann es auch 0V sein, je nach NRWT.



    Ah, jetzt habe ich es gefunden.

    Die +12VF sind gefilterte +12V. Links unten im Schaltplan.

    Ein bekannter Fehler ist, wenn ein Kondensator (Tantal ? ;) ) hinter L4 einen Kurzschluss erzeugt, dann brennt L4 durch. Und dein lieber U22 und der gesamte Leseverstärker haben keine Spannung. Also erstmal +12VF testen.


    Die Laufwerke aus den ITT3030 hatten das fast alle. Da ist L4 zwar ein Widerstand, aber das Ergebnis das gleiche.



    Viel Erfolg

    Eine Vertikalablenkung muss also für die eine Hälfte des Bildes den Strom in einer Richtung durch die Ablenkspule schicken und für andere Hälfte wäre das anders herum.

    Auf den Bildern kann man sehen, dass die untere Hälfte des Bildes ganz ok aussieht und auch normal auf VLIN reagiert. Die andere Hälfte ist gestört.

    :thumbup:

    Das ist wirklich eine gute Fehleranalyse.

    Also scheint "nur" die "Oben"-Spannung/Strom ein Problem zu haben.

    Das Startbit ist high, das/die Stopbits sind low,

    High und Low beziehen sich i.a. auf den logischen Pegel und nicht auf eine Signalspannung.


    Die TTL-Pegel von Idle und Stoppbits sind high, beim Startbit ist es low.

    Die Signalspannungen sind umgekehrt, negative Spannung entspricht logisch high, positive Spannung entspricht low.


    Ja, mag Besserwisser Modus sein, aber wie solch ich die folgende Aussage sehen?

    Stopbit /low / logisch 1

    Low oder logisch 1, was denn jetzt?


    Und bei RS422 und RS485 sind die Signalspannungen nochmal anders bei gleichem TTL-Pegel.

    In diesem Fall sind alle Spannungen positiv. Ist das dann immer high?


    Das Stoppbit markiert also nicht das Ende des Zeichens, sondern war einfach eine notwendige Pause bis zum Beginn des nächsten Zeichens.

    Genau!

    Die sogenannte asynchrone Übertragung ist nur solange asynchron bis zum Startbit. Danach ist die Bitlänge festgelegt, also synchron. Und da Sender und Empfänger immer leichte zeitliche Differenzen haben, braucht man eine kurze Zeit um sich für das nächste Startbit "vorzubereiten".

    Gibt's den Schaltplan aus Post #9 auch detailierter?


    Ich habe mir das Datasheet des TDA117 mal angeschaut. Durchblick habe ich nicht.

    Aber, das Poti V-LIN hat ja mit der vertikalen Lage zu tun. In dem Strang würde ich mal zuerst suchen.

    Auf der linken Seite des V-LIN Poti sind 2 Kondensatoren. Was passiert wenn die asymetrisch sind? Nur mal laut gedacht.

    Bei Batronix habe ich mich auch gerade umgeschaut.


    Im Handbuch steht aber auch, es werden nur die gaengigen Chips aufgelistet.

    Besser mal den Support anfragen.


    Ich schau gerade mal nach dem AM29F400BT.

    Ueberschrift in Datasheet:

    Am29F400B Known Good Die


    Vielleicht gibt's mit dem A-Typ ein Problem und der Batronix kann den wirklich nicht.


    Nachtrag:

    Der Am29F400A steht nicht in der Devicelist, also, geht nicht.