Posts by Diddl

    Bei "Auktionen", die zu einer festen Zeit enden, ist es ohnehin bescheuert, weit vor dieser Zeit ein Gebot abzugeben. Es war mMn der größte geschäftliche Verdienst von ebay, diese Verkäufe als "Auktionen" zu bezeichnen.

    Nee, das ist nicht bescheuert.

    Ich mach das genau so.


    Für mich persönlich ist das der beste Weg.

    Denn so verhindere ich, mich auf einen Preiskampf einzulassen.


    Ich überlege, was ich dafür ausgeben würde, also mein Limit.

    In aller Ruhe.

    Dann setze ich den Preis.

    Wenn ich gewinne gut, wenn nicht auch gut, dann war es eh zu teuer.

    Frisch eingetroffen aus den USA ...

    Endlich!


    Ein Tandy Radioshack CoCo-3 mit 2MB RAM

    Sogar ein Spiel ist dabei, blöd dass ich kein Diskettenlaufwerk habe ...



    Sieht aus wie frisch aus der Fabrik.

    Kein Gilb, blitz blank, original Schachtel unverletzt ...


    Bin begeistert! :crazy:






    CPM Disketten der 1571 sind doch MFM kodiert.

    Das kannst du mit jedem PC kopieren.


    Ansonsten, ... gibt es denn kein Kopierprogramm für die 1571 das mit einem Laufwerk auskommt??

    Gibts doch nicht.


    Du kannst ja auch im C64 Modus das Laufwerk auf MFM umschalten ...

    Schlimmstenfalls ein klenes BASIC Programm, das dauert dann halt etwas ...

    Dann war wohl MSDOS auch kein OS?

    Die Leute sollten ja erst den günstigen Rechner kaufen und nach ein bißchen Friemeln mit der Datasette dann die teure, intelligente Floppyhardware.

    Naja, man kann das so auch sehen ...



    Aber es spielt auch ein technischer Apekt eine große Rolle.

    Das DOS in der Commodore Floppy hat 12 bis 16 KB.

    Diese 16KB müsste man bei "dummen" Floppy Laufwerken ja im Computer unterbringen.


    16K weniger tun weh bei einem 8 Bitter ohne Banking!!

    Es ist also, dem Zeitgeist entsprechend, eine technisch gute Lösung.

    ich suche aber schon längere Zeit ein kleines DOS System mit einem 5 1/4" Diskettenlaufwer

    Oja, ich auch, mir ist erst kürzlich so richtig bewusst geworden, dass ich mit all der modernen Technik nicht in der Lage bin, eine 5 1/4" Diskette zu lesen oder zu schreiben.


    Für 3,5" gibt es ja USB Laufwerke, aber für 5 1/4 ...

    Hatten CBMs ein OS?


    Also diese Frage kann man klar mit JA beantworten!


    Grund:


    OS bedeutet "Operating System".

    Also eine Software, die den "Betrieb" eines Gerät ermöglicht.

    Das ist klar erfüllt bei allen CBM Geräten.



    Die Frage ist doch mehr, haben CBM Computer ein DOS? (Disk Operating System)


    Und da muss man klar sagen: NEIN

    Denn bei Commodore war das DOS in den Floppy Laufwerken drin.


    Im Computer gibt es nur marginale Funktionen, um mit dem DOS der Floppy kommunizieren zu können.

    So, hab einige Wochen drauf gewartet aber jetzt ist es da:



    Jetzt muß ich mir noch Gedanken über ein schönes kleines Gehäuse machen. Mehr als ein 5 1/4" Floppy Laufwerk muß ja nicht rein.

    Also das gefällt mir sehr!

    Der erwachsene Bruder des V20-MBC ...


    Es wäre schön wenn es genau das mit einer satten 486 CPU gäbe, oder einem kleinen Pentium.

    Dann könnte man jede erdenkliche DOS Software ohne Emulator fahren ...

    Das ist einfach: eine Maus mit nur einer Taste ... (hüstl).

    Nee.

    Nicht mal das.


    Telefunken hat schon 1968!! eine EIN Tasten Maus presentiert:


    Am 2. Oktober 1968, also kurz vor Engelbarts Präsentation seiner Maus, veröffentlichte die deutsche Telefunken ein neues Eingabegerät für ihre TR-440-Rechner, das als „Rollkugelsteuerung für das SIG-100 am TR-86“ (kurz RKS 100-86) bezeichnet wurde.[4][5]


    Quelle Wiki:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Maus_(Computer)

    Der große Punkt ist doch der, dass sich die Frage, für welches System man sich entscheiden soll, zu der Zeit sehr davon abhing, was der Freundeskreis verwendete.

    Genau so war es.

    Und das zeigt wie schlecht der Verkauf und die Informationspolitik war.


    Es ist ein bisschen wie Zufall, ob sich das Produkt verkauft oder nicht.

    Commodore hat einfach nur unglaubliches Glück gehabt.

    Heute würde sich so ein Produkt niemals durchsetzen können.


    IBM hat leichtes Spiel gehabt, den Markt aufzuräumen und IBM kompatible PC's am Markt breit durchzusetzen.

    Commodore hin und her, es haben damals fast alle Firmen versagt was Marketing angeht.


    Beispiel Dragon32, VC-20, TRS-80, Thomson


    Alle Kunden des VC-20 wären mit Konkurrenzprodukten besser bedient gewesen.

    Aber ehrlich gesagt war meine Welt in meiner Jugendzeit beschränkt auf Commodore.

    Ohne Internet wusste man gar nichts davon, dass es Alternativen gibt.

    Die damaligen Zeitschriften waren ja auch eher Commodore fixiert.


    Jedenfalls wusste ich nicht, dass es leistbare Tandy, Dragon oder Thomson Computer gibt.

    Niemand wollte mir das verkaufen.


    Da haben die Firmen sicher einen großen Fehler gemacht und gehofft, dass die Kunden auf sie und ihre Produkte zukommen.


    Commodore war auch mehr Mundpropaganda.

    Die Händler wussten kaum Bescheid, außer über den Preis.

    Viele Händler waren froh, wenn da ein paar Kids waren, die sich damit beschäftigt haben.

    Die normale Lebensspanne eines Homo sapiens in freier Natur liegt bei etwa ca. ungefähr 35 Jahren. Da relativiert sich das mit der 2ten Lebenshälfte doch gewaltig ...

    Ja, allerdings ist der Homo Sapiens Nerdus in der "freien Natur" nicht heimisch und deshalb da auch kaum anzutreffen.

    Ich würde gerne ein wenig Hardware verkaufen. Jedoch bin ich mir unschlüssig über einen fairen Preis. Ich möchte es nicht verschenken aber auch den Wiederverkäufern das Leben nicht so einfach machen. Gibt es ein Beitrag zur Wertfindung?

    Dann wäre es gut, jemanden zu finden, der die Hardware NICHT weiter verkauft.

    Jemanden der diese Hardware sucht und haben möchte.

    Etwas damit macht, es erhaltet und manchmal nutzt.

    Sich daran erfreuen kann.

    Frage, es läuft nur 6502 ODER 6809.

    Man schaltet es um mit einem mechanischen Schalter?


    Okay, der 6502 kann über ein 4k Fenster ab $9 auf den RAM des 6809 zugreifen.

    Gut.


    Der 6809 hat nur RAM.

    Also ladet der 6502 zuerst die Firmware rauf?

    Der 6809 läuft nun an und startet sein System.

    Und nun?

    Außer einer seriellen Schnittstelle gibt es da nichts, oder?

    Auf die IO vom PET kommt der nicht wirklich, oder?