Posts by helwie44

    Hallo P2 USER und Interessierte,


    das .zip File habe ich mir mal runtergeladen und von .td0 auf .img gewandelt.
    Wenn ich zu Hause bin, danach teste ich die Files auf eine echte Alphatronic P2 (P2U, P2S ...) mal durch.


    Aber aus einen ersten Hexa-Dump ist folgendes zu erkennen.


    • A) jede Diskette hat einen sogen. Batch-Block. Dieser kann im Moment nur mit dem P2 MOS Befehl "B(cr)" gestartet werden! Weitere Hintergründe stelle ich später dar zum Verständnis
    • B) Mit dem Batch-Block wird ein Lader das TA Pascal in den Seicher zu bringen.
    • C) beide Blöcke sind im sogen. I7 Floppymode zu interpretierenden. Das erstes Byte ist als Längenschlüssel zu beachten. Ev. meine .pdf zum P2- Floppydisktreiber zu studieren.

    Ob hier nur der Speicher für eine P2 ( also 48kB) nur von 4000h bis FFFFh nutzt, habe ich noch nicht geprüft.
    Weitere Infos berichte ich noch.


    Grüße
    Helwie44

    Der erste Teil für die Software und deren Einschubkarten der TA P3/P30 cp/m 8085 sind damit abgeschlossen.
    Schon jetzt gilt es demnächst - sich genau in die 8088 Seite der TA Zusatzkarte für den Einsatz eines
    TA MS-DOS an zu schauen.


    Für den Rest zum TA cp/m 8085 - für eine P3 / P30, habe ich noch hier einen kleinen Nachtrag.
    Der Auszug der Disk-Parameter-Blocks "DPB" (see DR cp/m Alterations Guide) zeigt für die
    96 tpi Floppylaufwerke und der TA Softwaretechnik um dort alte TA 48 tpi Disketten ( P2..) umzukopieren.
    Wer dort sich etwas in die Listfiles eingräbt, wird dort sehr viele nützliche Informationen
    zu diesen Systemen finden und verstehen.


    Ausblick:

    • Boot EPROM 8088 CPU
    • Loader MS-DOS TA
    • IO.SYS for the alphaTronic P30

    helwie44

    Alphatronic P3 / P30 Inside - cp/m 8085


    Mit einige Beiträgen aus diesem thread - hat aber das Interesse an die Software - Struktur der P3 / P30 viel Fahrt aufgenommen.
    Damit hat man einen Einblick in die TA P3/ P30 Maschinen und die Softwaretechnik zum TA cp/m und später (in Arbeit noch) auch
    in die Arbeitsweise des TA MS-DOS ( 8085 - 8088 Prozessoren) bei einer P30 / P40 Maschine.


    TA Alphatronic cp/m 8085 - Inside

    • MOS-EPROM,
    • Bootblock cp/m 8080/8085,
    • cp/m 8080/8085 selbst

    In dieser Stufe wurde der TA MOS P3/P30 Code isoliert und disassembliert und mit einigen Kommentaren hinzugefügt. Auch eine cp/m Diskette wurde schon der Boot -Lader und das TA cp/m als .bin Files isoliert und disassembliert. Die neu überarbeiteten Files habe ich hier angefügt. Aus dem Bearbeitungs-Index 4 und 2 (im Filename) ist der neue Zustand erkennbar.
    Hier ein Auszug der geringen MOS-Funktionen - gegenüber eines TA P2 MOS:


    Zusätzlich habe ich hier einen kleinen Beitrag der ELEKTRONIK aus 1978 zu den undokumentierten 8085 Instruktionen beigefügt. Ich selbst habe oft einige Instruktionen bei verschiedenen Projekte eingesetzt. Daher achten Sie bitte auf evtl. auch von TA verwendete Befehle - für einen 8085!

    helwie44

    Übersicht - Einstieg:


    Bereits vor einigen Jahren sind einige Beiträge zu der Alphatronic P30 / P3
    Maschinen im FORUM und im WEB vorhanden.
    Zunächst befinden sich Beiträge zu allgemeine wichtige Eigenschaften,
    Baugruppen mit oft vielen Fotos und anfänglich zur Softwarebenutzung.
    Einen besonderen Dank gilt allen -
    den Verfassern von Beiträgen und gerade beigesteuerte Documente:


    Triumph-Adler Alphatronic Modell P3
    Triumph Adler P3 - Systemaufbau, 8088?
    P-30 mit MSDOS 2.0


    Inside der Alphatronic P3 / P30 Software - Strukturen:


    In dieser Stufe wurde der TA MOS P3/P30 Code isoliert und disassembliert
    und mit vielen Kommentaren hinzugefügt. Auch eine cp/m Diskette wurde
    schon der Boot -Lader und das TA cp/m als .bin Files isoliert und
    disassembliert.


    So ist der MOS-P3/Monitor zu verstehen und die CMD's richtig zu benutzen.
    Weil dieses P3/P30 MOS aus dem ursprünlichen P2x MOS von TA entstand,
    verblieben wenige BEFEHLE. Ursprünglich kam der MOS-MONITOR von sks,
    Karlsruhe. Eine .pdf der Beschreibung ist im WEB zu finden.


    Aus der momentanen Überarbeitung findet man die MOS P3 /P30 CMD's
    zum schnellen Zugriff. Weitere wichtige innere Strukturen folgen
    aus den kommentierten Files:


    MOS P3 /P30 CMD's - Befehle


    Diese Dokumente werde (demnächst überarbeitet) ich hier auf den neusten Stand kompakt abgelegt.


    helwie44

    Hallo;


    Nach den Bildern die ich mal von -marno84 erhalten hatte, es sind offenbar
    Floppylaufwerke von Philips X-3114 verbaut. Bilder unten von -marno84!


    Nachfrage an -marno84, können Sie zu Hause EPROMs 2716 (NEC, .. kein Exoter
    EPROM wie die TMS 2716) programmieren (brennen) - ach ja haben Sie leere oder freie EPROMs?


    Nur mal für mich angedacht: Evtl. einen Türöffner wie z.B. ein karges MOS als .BIN in
    den Bootprom zu tauschen, ist ja schon eine harte Gangart.
    Aber evtl. gibt es noch aus dem WEB andere Optionen, um die Kiste einfacher in Gang zu bekommen.


    Grüße
    helwie44

    Hallo;


    Vor einiger Zeit habe ich einen Boot-Eprom-Inhalt dieser sks Maschine von
    MarNo84 mit einigen Bilder erhalten. Vielen Dank für die ersten Informationen.
    Ziel ist es - eine cp/m Disk zu besorgen/erstellen .. und zu booten. MarNO84 hat
    keine Software - aber die sks NANO 2500.


    Mein bisheriges Vorgehen kompackt:


    A: Basis ist das File boot23p.BIN.txt vom EPROM -2 kB 2716 NEC (als .txt zum transfer möglich hier!)


    B: damit habe ich im Z80/Mode mit dem INTELDIS.COM etwas gespielt und
    ein folgendes File boot23p.prn2.txt erzeugt und in einigen Stufen dort
    sehr viel Kommentare eingefügt.


    C: Den Prominhalt habe ich mit einen spez. PORT-scanner (wfport2p.com,
    run unter Alphatronic P2U 100 TPA) durchgelaufen.
    Die Ergebnisse habe ich umgeleitet und in das B) File eingefügt.


    An Technische Rahmen an Port's usw
    sind uns also bisher nicht echt bekannt. Also jeder der mal in die kleinen Instruktionen
    sich reinwühlt - ist sehr Willkommen um Erkenntnisse zu Vermehren für diese
    schöne "sks NANO 2500".


    Betrachtet man die Fotos der Baugruppen an, erinnert man sich sehr an eine "ITT3030"!
    Als Beispiel habe ich hier einen Auszug des ITT3030 Handbuches - für die CPU Karte Z80
    angefügt. Klar, sks einmal sks - und einfach wieder sks. Einzelheiten könnten/sind oft
    uns hier stören.


    Leider wurde ein Versuch mit 1. 48 TPI und 2. 96 TPI - ITT3030 cp/m 5.25" Disketten nicht
    erfolgreich durchgeladen. Die Disk-files hatte ich an MarNo84 schon gesendet.
    Eine Diskette ist von mir aus ca. 1984 und eine jetzt von -rfka01.
    Dank an alle beteiligten.


    Das Flopylaufwerk ist offenbar von Philips X3114 aber mit 96 TPI.
    Die 2. Floppy wird offenbar anfangs geladen ( track moving ok) - aber der Bildschirm bleibt
    dunkel. (Ich meine mit einer geladenen Diskette linkes LW und dann blind "B" Taste ging es
    los - wie bei einer ITT3030).


    Evtl. werde ich die Sache noch in alle Richtungen abzuklopfen, um die Kontrolle der Maschine
    zu erreichen. Aber erst mal abwarten und Ruhe behalten.


    Es wäre evtl. sehr Hilfreich, wenn Sie -MarNO84, das kleine schmales sks NANO Heft als
    pdf zur Verfügung stellen könnten.


    Viele Grüße und bis dann.
    helwie44

    Hallo Joggy und liebe P2... P30 USER;


    Ich habe ja eine kleine WEB-Sammlung zu einem TA Alphatronic P2.. Bereich eingerichtet.
    Sie ist zwar nicht schön (gräßlich) aber - wer suchet der findet doch einiges.


    Also, dort befindet sich eine PDF mit den PIN- Positionen (Signal-Messwerte) der beiden Netzteilen
    von TA P2 als CAAB 03 und CAAB 04. Die Unterlagen habe ich von (Italien - Piero selbst P2 USER) bekommen.


    Ich selbst habe da noch nichts an den Kemmleisten gemessen und auch noch nicht die richtige
    Ansicht auf die PIN Bezeichnungen angeschaut. Evtl. muss erst der Lüfter abgebaut werden um auf dem Motherboard
    ordentlich was zu messen.
    Ich hoffe, die PDF hilft einen Schritt weiter.


    Viele Grüße und Erfolg
    Helwie44

    Hier kommt der angkündigter Rest - zur Floppyschnittstelle und der Einsatz (cp/m von TA für die behandelten Systeme).


    D) Bootblock und HxC Software flashen
    Verbindungen nach Plan herstellen/ kontrollieren und die Bootbrücke stecken. Hier mit einem
    USB / Wandler TTL zum GOTEK den Bootloader (HxC WEB - Zugang einmal Zehner bezahlen )
    laden. Dann wartet auf dem Display "ldr" (im Bild). Die Bootbrücke und die RxD, TxD entfernen. Hier betreibt
    vorläufig nur der GOTEK über die Spannung vom USB Anschluss.


    Einfach vorne den vorbereiteten USB-Stick mit .cfg und .upd und einige DSKA00xx.hfe
    (nur durchgehende von 00 ..xx) einstecken. Ich habe DSKA0000.hfe als mein 100h TPA cp/m verwendet.
    ALs DSKA0001.hfe mit 4300h TPA eingerichtet. Entweder Power ON oder über ein Reset Signal
    ( Minischalter selbst gebaut) rauscht die .upd Software in den GOTEK.
    Nun alles an Verbindungen abziehen und wieder ins Gehäuse zusammen bauen.


    E) GOTEK an die Alphatronic P2, P2U anschliessen.
    Aber wie? Beachten ist hier auf folgenden technischen Hintergrund.
    Bei den BASF 6106 / 6108 Laufwerken (Signalebelegung) und dem Stromanschluss, ist alles für 5 1/4 Zoll
    LW vorhanden. Bei einem GOTEK sind die Verbindungen von der Geometie und der Datenschnittstelle
    (Shugart-System) auf 3,5 Zoll LW ausgelegt. Also für die Floppy Schnittstelle 34 pol. (Shugart/Panasonic
    System) und den +5 Volt Stecker von 5 1/4 Zoll auf 3,5 Zoll, benötigt man je ein altes Zwischenstück
    ( in der Kramkiste gefunden - oder selbst basteln) zum verbinden (im Bild).
    Ich verwende ein altes Flachband (Datenverbindungen Floppy) aus einem PC. Aus dem Schaltbild für eine
    komfortable Lösung ( Adapter aus einem DS2069- Panasonic Floppydrive) sind wenige Leitungen
    umzusetzen. Auf dem Schemaanschluss im Bild genau zu erkennen.


    Wenn man alles schön zusammen gebaut hat, ist die Handhabung sehr einfach. Ich habe zum Test
    nur erst den GOTEK ( Steckbrücke) auf DS0 also erstes P2 Floppylaufwerk gesetzt. Nach Power ON
    behält bei mir immer die letzte DSKA00xx.hfe DATEI mit der entsprechender Zifferanzeige.


    Nur noch nach dem MOS Prompt .B(cr) und ab geht die Brause ab.
    Für mich ist der beste Zugang mit meinem WYM2P.COM (nach dem YMODEM-protocol) auf mein
    PC-Archiv. Hier habe ich noch den ersten Test beigefügt mit einem Bildschirm - Bild.


    Bei meinen bisherigen Tests verhält sich ein GOTEK ( so wie hier eingerichtet) genau wie eine
    reale DISKETTE. Selbst mit dem FOKO ( FOrmat KOpieren) habe ich mal eine DSKA00xx.hfe neu
    formatiert. Als USER kein Fehlfunktionen.


    Das ist ja eine Möglichkeit - wie ich das so als Beispiel gemacht habe. Jeder der möchte, kann sich ja
    in die eine oder andere Seite "austoben". Noch mal, vielen Dank für die Vorarbeiten (.pdf netmercer).


    Viel Erfolg beim GOTEK-Einsatz und Grüße
    Helwie44

    GOTEK an Alphatronic P2, P2U - mit USB to TTL betreiben


    Gleich vorweg: Eine kleine Anpassungen sollte man beachten. Die BASF Floppylaufwerke 6106 / oder
    6108 mit dem Flachbandkabel muss etwas verändert werden. ( Skizze kleinen Adapter
    zu Panasonic/Shugart-Betrieb - kommt noch !) Dann aber arbeitet ein GOTEK astrein an meiner
    Alphatronic P2U / P2.
    Das schöne an diesem Verfahren ist es, später ja nach Generic-Floppydisk im DATEN-USB
    Stick verschiedene cp/m's für 100h TPA und oder mit cp/m's für 4300h TPA arbeiten.
    Kleines Geschenk:
    Bei einer P2 Maschine sind meist nur einfache R/W Köpfe im BASF 6106 Laufwerk. Also Disketten benutzbar
    ist nur die Unterseite ( auch bei physischen DD/DS Floppys). Ich werde hier noch bei allen cp/m
    DISK-FILES gleich im GOTEK file (DSKAxxxx.hfe) die zweite Seite einrichten.
    Damit ist einfach per cp/m später von A>C: zu wechseln.
    Schon immer ist in den cp/m's vier (A: bis D ) Floppylaufwerke im CBIOS (sks,TA,,HELL,KISS) eingerichtet,
    weil es damals gleich im MOS die Seitenwahl eingebaut wurde.
    A: unten - C: oben erstes Laufwerk, B: unten - D oben zweites Laufwerk, also nur je 160 kB.


    Als Zukunft könnte ich mir vorstellen - mal z.B mit einem TA P2, P2U cp/m mit einer Superdiskette im
    GOTEK zu generieren. Im HxC sollen bis zu FFh Spuren und diverse Parameter/Sectoren einrichten werden können.
    Mal sehen - später!


    Wer also nur 48kB Speicher hat, nutzt also nur einfach 4300h TPA Software. Bei einer P2U
    also mit 64 kB Speicher kann beide cp/m's einfach gestartet werden.


    Wie ich ein GOTEK an meine TA Alphatronic P2U, P2 angeschlossen habe.


    A) Übersicht studieren:
    Die Basis der Arbeit von "netmercer" zum Betrieb einem GOTEK - TA P30 mit der HxC - Software,
    habe ich angelehnt und dort Honig gesaugt ( vielen Dank). Für den Einsatz/ Betrieb an meine
    Triumph Adler P2U mit der HxC Software habe ich so durchgeführt.
    Zunächst empfehle ich pdf-Beschreibung von netmercer studieren.
    Gotek für die TA P3


    B) Hardware besorgen:
    Ich habe mir einen USB /TTL Konverter besorgt, dazu ein GOTEK und Kleinkram wie,
    Lötstifte und kurze Steckleitungen. Bestellt habe ein GOTEK mit 34 pol.Floppyschnittstelle
    (Shugart-Schema) und mit einem USB-Datenstick.
    Hier ist der FT232R USB to TTL Konverter in Bild 1) mit den benutzten Anschlüssen.
    Die fertigen Verbindungen vom PC - USB - TTL - GOTEK sind hier genau in Bild 2) ersichtlich.


    Bevor die Bestellung da ist, studiert/probiert man evtl. schon mit der HxC Software.
    C) Software für Alphatronic P2, P2U oder andere einrichten (.hfe File's)
    Zunächt überlegt man, wie einfach vorhandene cp/m - Systeme und sonstige Software
    auf eine GOTEK Datei erzeugt werden könnte (genauer: .HFE -Datei mit HxC-Software)!


    Als Vorgang habe ich zwei Zielfiles erstellt. Erst die Basis Dateien von meiner
    kleinen WEB-Sammlung holen oder war schon auf den eigenen PC gespeichert.


    1) das FILE cpm2pt7.bin (TPA 100h) 64 kB Memory !
    oder noch einige Files nach Bedarf speicher.


    2) und FILE cpm43t7.bin (TPA 4300h) das ist ein 48k cp/m.


    Die Bezeichnungen deuten auf cpm-System, 2p-ist die Zielmaschine P2 (aber 100h TPA),
    t7-sind bis Spur 7 also 0-7 das sind 8 Track! Ähnlich bei dem File cpm43t7.bin aber run auf 4300h TPA.


    Damit man mit einem nacktem cp/m (2 Tracks) fast nichts machen könnte, ist ein Powerpack auf den
    folgenden Tracks.Dazu befindet sich ein WYM43.COM (mein YMODEM Programm) und SID43.COM und DU.COM (Vers. 4300h)
    als Zugabe in dem FILE cpm43t7.bin. Diese Hilfsprogramme sind auch auf der TPA 100h Versions beigefügt.


    Die beiden Files habe ich als Kopie mit dem Nachnamen von .bin auf .img (ist RAW, reiner Bin-code) geändert.
    Also von cpm43t7.bin auf cpm43t7.img und cpm2pt7.bin auf cpm2pt7.img erzeugt.


    Nun starte man das HxCFloppyEmulator - Programm.
    Wählt man "Load RAW image" dann muss die richtigen TA P2U Laufwerke-Zielparameter lassen / oder verändern.


    40 Track, 2 Side, aber hier unbedingt Track of a side markieren!!
    Es soll die .img Daten nur auf der Unterseite landen. Hier durchsehen und / Oder einfach ändern.
    Auf dem folgenden Bild 3) ist die vollständige Information für den Arbeitsgang zu sehen.
    IBMmfm, 250000 Bitrate, 300 RPM und .. wie im Bild. Das ganzes lief wie geölt.
    Jetzt die gewünschte .img Datei laden. Nun danach EXPORT als .hfe speichern.
    Schon als DSKA00xx.hfe eine Kopie erzeugen - schon fertig!
    Im USB-Stick muss eine Configdatei und die .upd (HXC-Software) mit den DSKA00xx.hfe befinden.


    In Bild 4) ist wie der Bootloader (HxC) vom Server zu holen ist. Und hier Bild 5) der erste Testbetrieb.
    Der Rest folgt mit Zusatzinformationen ..
    Helwie44

    Mit dem L-Analyser ( ist doch ein PC-System ?) bringt ja etwas ans Licht.


    Normal sind ja über die 96 VG-Steckkarten für Reihe a und b der
    MC80 BUS (sks, HELL,TA Alphatronic P2.. ) verbunden.
    Nur über die c-Reihe wurden Sonderbelegungen besonderer Steckkarten
    rausgeführt und / oder zum Motherboard weiter geleitet ( bei Bedarf?).


    Wenn ich mir die Karte (Bild Beitrag 1) ansehe , sind zwei zusätzliche
    Stiftleisten vorhanden. Waren da noch gesteckte Flachbandverbindungen
    und wohin? Gute Frage - im MOS EPROM vom P30 habe ich bisher keinen
    Software-Mechanismus zur Ansteuerung gefunden, leider.
    Evtl. ist ein Address-Schema (Mapping) über den Betrieb der 8088 Karte
    vorhanden? Es soll ja jemand ein TA MSDOS an einer P30 in Betrieb haben,
    oder doch nicht?
    Also wenn - wäre es prima eine Diskette (z.B. als .IMD, .TD0 ..) hier mal
    hinterlegen. Dann würde man mal beim TA MSDOS nachsehen ob der Bootvorgang
    erst per 8085 (wie cp/m 8080) in den Speicher 4000h abgelegt, aber da einen
    Mechanismus ( PROT#s.. oder?) zum MSDOS boot gelangt. Evtl. findet man dort
    ein Zugriff (SOFT -INT's ) auf die Grafikkarte.


    Also es gibt's noch einiges zu forschen.


    Viele Grüße und Dank voraus.
    Helwie44

    Hallo Alphatronic PC User oder Besitzer;


    Wenn ich mal eine File-Kopie vom (BIOS ? MOS? also EPROMs) als .bin bekomme
    und eine beliebige Diskette als file z.B. .IMD, .IMG, .TD0 hier abgelegt sind, dann
    schaue ich mal in die HERZKAMMER der TA - Software. Also etwa sowas von TA damals
    als cp/m Diskette geliefert wurde.
    Aus den vorherigen Beitragägen sehe ich - evtl. das dort ein Z80 verbaut wurde.
    Zwar nicht gleich aber unmögliches ist machbar, ein Versuch ist doch Wert.


    Grüße und frohes Schaffen.
    Helwie44

    TA P30/P3 IMD Files anpassen - auch direkt mit HXC-software möglich


    Der prima Beitrag Nr2 von "netmercer" ist/muss von 300 kbps auf 250 kbps durchgeführt werden.
    Mit Dank hat netmercer mir 3 files in folgender Arbeitsstufe zu gesendet.
    1. wordstar170.imd. from Uniserver
    2. mit IMDU -> zu ws-250.imd
    2. mit hxc-software von ws-250.imd -> DSKA0000.hfe erzeugt.


    Der Hintergrund und die Abfolge ist von netmercer:

    Die .IMD Struktur ist dort abgehandelt.
    P30 /P3 cp/m Disketten, .IMG was ich schon immer wissen wollte.
    Hier nur die Kerninformation der Transformation von 300 kbps auf 250 kbps.
    1. FILE: Hex from wordstar170.imd (first part MV=04 is MFM 300 kbps)

    Code
    1. 49 4D 44 20 4C 69 6E 75 78 20 30 2E 31 31 3A 20
    2. 32 35 2F 31 31 2F 32 30 31 33 20 31 37 3A 31 36
    3. 3A 32 31 0D 0A (1A=eof)
    4. MV Tk Sc nS SF s1 s2 s3 s4 s5 DR
    5. 04 00 00 05 03 01 02 03 04 05 (01= sector data now)
    6. C3 3B 40 43 6F 70 79 72 69 67 68 74 20 28 43 29
    7. 20 31 39 38 33 2C 20 54 41 20 45 46 4D 31 20 4D
    8. 54 7E B7 C8 4F E5 CD 49 00 E1 23 C3 21 40 21...

    Das ist klar der bekannte Bootsector einer P30/P3


    2. FILE: Hex from ws-250.imd (first part now MV=5 is MFM 250 kpbs )

    Code
    1. 49 4D 44 20 4C 69 6E 75 78 20 30 2E 31 31 3A 20
    2. 32 35 2F 31 31 2F 32 30 31 33 20 31 37 3A 31 36
    3. 3A 32 31 0D 0A 1A .....
    4. MV Tk Sc nS SF s1 s2 s3 s4 s5 DR
    5. 05 00 00 05 03 01 02 03 04 05 01
    6. C3 3B 40 43 6F 70 79 72 69 67 68 74 20 28 43 29
    7. 20 31 39 38 33 2C 20 54 41 20 45 46 4D 31 20 4D
    8. 54 7E B7 C8 4F E5 CD 49 00 E1 23 C3 21 40 ...

    Only change MV = from 04 to 05 -> move later to GOTEK Software at USB-stick


    3. File: Part result to DSKA0000.hfe to use in GOTEK
    Header 0000-0200h (HEX code to see!)


    Hier gibt es auch noch eine zusätzliche Möglichkeit mit der Software-HxC
    http://hxc2001.free.fr/floppy_drive_emulator/
    die Parameter in gewissen Bereichen leicht zu modifizieren/ändern.
    Ablauf z.B. mal probieren:
    a) Man schiebt ein .imd file in das Hxc-PRogramm.
    b) Dann über EXPORT wählt/speichert man eine .img FORMAT Datei (RAW-reiner BIN-Code ohne Track/Sec usw Zusatzinfos).
    c) Nun mit "Load RAW image" das Diskettenformat auf Bitrate von 300 zu 250 ändern.
    d) die vorherige .imd Datei load RAW holen. Und mal etwas inspezieren ( ansehen) wer interesse hat - sonst einfach als EXPORT die .hfe Art wählen und speichern. Das wars, wenn alles richtig war - fertig. Klar evtl. die .hfe zum USB Stick schieben und den wünschen Namen umbenennen. Den REST macht der GOTEK und die wunderbare HxC Software.


    Grüße und viel Erfolg.
    Helwie44

    Hallo, das P3 - Angebot in ebay habe ich gesehen.


    Ich biete nicht mit!


    Aber ich meine, die Bezeichnung für einen IBM-PC
    Tastatur könnte falsch sein, evtl. ist es doch eine
    TA P3 / P30 Tastatur, oder?


    (Keine Zeit - da ich gerade einen,
    GOTEK an meine Alphatronik P2U in Betrieb genommen habe.)


    Ist ja eine prima Maschine - Software wird über den
    Mechanismus GOTEK - .imd und .img und .tdO und
    über mein kl. YMODEM Programm WYM2P.COM -
    ganz einfachs auf eine P3 möglich zu speichern.
    Das ganze ist 100% P3 /P30 kompatibel.



    Grüße und viel Erfolg
    Helwie44

    Hallo;
    ich liefere noch ein Listing der Quelldatei zum "URERLEBEN" einer TA P3/P30 mit
    der vollständigen Kommentierung. Damit ist diese Datei zum Verständnis zu
    meinem Beitrag hier Nr. 30, warum - was dort ablaufen soll.
    Dort war nur der 8080 HEXA-CODE beigewesen.


    Beispiel hier den Rest-Ausschnitt nur- aber alles ist in dem Anhang der Datei unten:


    Die Datei ist als Klarcode gleich als URQ30.txt angefügt hier.
    Grüße
    Helwie44

    Files

    • urq30p.txt

      (3.94 kB, downloaded 60 times, last: )

    Hallo;
    Waren es wohl die in den Beiträgen genannten "Unterlagen" , oder ?


    Das Systemhandbuch der Alphatronic P2 (Oberbegriff), P2S, P2U habe ich
    als Teil -PDFs geteilt und verdichtet (cmpressed).


    Eigentlich alles zur Hardware und zur Systemprogrammierung, kompakt hier.
    Informationen und Hintergrund-Informationen von TA.
    Wer hat sowas etwa für die P3 / P30 / P40


    Grüße
    Helwie44

    IMG Format - Alphatronic P30 /P3 cp/m Disketten,
    wie erzeuge ich eine Diskette direkt auf eine Zielmaschine?


    Alphatronic P3 / P30 IMAGE FILE FORMAT (.IMD) wie lese ich sowas?
    Im WEB habe ich eine FORMAT-Übesicht *) gefunden und mal z.B. an einigen P3 / P30
    .imd Files mit einem HEX Browser auf einem PC angesehen.


    Zu Beginn ist meist ein ASCII-String der mit 1Ah (EOF) folgt.
    Es werden hier bei Doppelkopf beschriebene Disketten immer alternierend
    von Track 0, Side 0 hier die 5 Sectoren abgelegt und dann auf Track 0,
    Side 1 die 5 Sectoren gespeichert. Dann weiter mit Track 1, Site 0
    und dann von oben - usw.


    Bei dem Anfang einer Spur (TRACK) kommt hier 04 als Mode byte vor.
    Dann folgt ein image - Bereich wie hier:
    Die Werte sind als HEXA zu interpretieren ( z.B. 4F als Track =79d)


    04 = Mode byte - 300 kbps MFM Aufzeichnungsdichte
    00 = Track (Cylinder)
    01 = Side (HEAD)
    05 = number of sectors in track
    03 = value sector size here 1024 as FORMATTING
    01 02 03 04 05, sector numbering map ( 5 Einträge )
    01 = sector data record ( 1 Sector normal hier folgend 400h Inhalt)


    Unter 6.7 Manual IMD-Prog. *)- Copyright 2005-2008 Dave Dunfield -
    sind diverse (data record) Kennungen zu beachten.
    02,04,06,08 sind mit einem folge - byte (FILL code) dargestellt (zwei byte für
    einen sector). Das ist hier eine Art der compressed! Also z.B. ein oben
    definierter Sector der nur E5h enthält, würde dann mit "02 E5" markiert sein.
    Gegen ENDE sind die letzten Spuren wie folgt dargestellt.
    .. .. ..
    04 4F 00 05 03 01 02 03 04 05 02 E5 02 E5 02 E5 02 E5 02 E5 - Track 79, Side 0;
    04 4F 01 05 03 01 02 03 04 05 02 E5 02 E5 02 E5 02 E5 02 E5 - Track 79, Side 1 - fertig!


    Aus dem Datenstrom ist für z.B. eine TA Alphatronic P3 / P30
    cp/m Diskette ( auch andere Diskinhalten) folgendes abzuleiten:


    In den runden Klammern sollen jeweils einen Sector mit 1024 Byte ( Block) sein.
    (dir0) ist z.B. der erste BLOCK mit 0 für Einträge als directory - Infos.
    Je Block sind 32 Byte x 32 Einträge = 1024 Byte. Somit 128 Directory- Einträge
    können dargestellt/gespeichert (von TA so eingerichtet) werden.
    Jede Blocknummer wird als Eintrag mit 16 Bit dargestellt.


    Aus dem .IMG file sind die Lagen der BLKxx zu den Programmteilen ersichtlich.
    T=0,S=0 (boot),(cp/m1),(cp/m2),(cp/m3),(cp/m4)
    T=0,S=1 (dir0),(dir1 ),(dir2 ),(dir3 ),(BLK04) (in BLK04 startet code vom pip.com)


    T=1,S=0 (cp/m5),(cp/m6),(cp/m7),(cp/m8),(else?)
    T=1,S=1 (BLK05),(BLK06),(BLK07),(BLK08),(BLK09) usw...


    Etwas Überlegungen sind erforderlich um die Zählweise der Blöcke zu
    verstehen. Je beim TA ( Px / Pyy) cp/m die Systemspuren eingerichtet wurden.


    Aus dem .IMG File ist es sehr einfach, Teile oder alles per V24 Drehkabel
    mit dem Tera Term (binmode) und einem kl. Programm, direkt auf eine
    Alphatronic P2 bis P40 ( direkt auf eine Zielmaschine) eine Diskette zu speichern.
    Disk-Formate beachten je Pxx. Sowas würde ich per MOS oder bei einem laufendem
    cp/m per SID / DDT erstellen.


    Aus Interesse schau ich demnächts mal, ob ich was daraus mache.
    Ein schneller Überblick der Strukturen ist ein Auszug beigefügt.


    Viele Grüße
    Helwie44

    Hallo netmercer,


    das hat ja prima mit dem WYM30P.COM geklappt, um das Programm fast aus dem NICHTS
    auf eine P30/ P3 cp/m Diskette zu speichern. Theorie ist ja "grau", aber ein
    echter Versuch zeigt den Beweis, das sowas realisierbar ist.


    Und die P30 rennt mit vielen Möglichkeiten - herzlichen Glückwunsch und einen großen Dank für die Arbeit.
    Auch Deine Überlegungen und innovative Lösungen mit dem CP/NET und dem GOTEK sind
    wertvolle Ideen, die ich und andere solche Projekte einsetzen werden.


    Muss nicht aber kann - ein kleines cp/m Prog. DU.COM (DiskUtility) zum studieren
    der BLK und des aktuellen DRIVE die DPB anzuzeigen und mehr. Ist echt gut, weil auf
    logischen Einheiten und physikalische ( Records) zu greifen kann. Help einfach mit ?.


    Zu dem GOTEK und dem CP/NET wäre es schön, Basis-Wissen und dann die selbst
    gemachten Schritte ( etwa Kochrezepte, ev. LINKs - meist ist eine Skizze oft mehr als
    ein halber Roman) berichtet würden. Klar, es ist ja mehr Arbeit - aber den USERN
    wird es sicher Danken.


    Dank und Grüße
    Helwie44

    Hallo,
    ich habe nun alles fertig und - mit meiner P2U probiert- aber für eine P3/P30
    Maschine sollte es gehen.


    Also mal die WYMANLTG2.PDF durchsehen.
    Dann einfach das WYM2P.COM hier als .txt abgelegt.


    V24 Drehkabel von der P3/P30 volle V24 ( PORT 04h 05h )
    zum PC. Dort mit dem WIN Programm (freesoftware) TeraTerm einstellen.
    Im bin MODE und 8N1 auch auf 4800 Bd. stellen.
    Das Ymodem Programm WYM2P.COM.txt in die Alphatronic P3/P30 senden.
    Einfach wie? Mit "Datei senden" > auswählen und ab die Post.


    Dann nach RESET mit G44D0(cr) nach 100h TPA vom cp/m verschieben.
    Und mit SAVE auf eine TA P3/P30 cp/m Diskette speichern.


    Wenn alles richtig ablief - sollte das WYM30P.COM (so könnte man es bezeichnen.)
    Gleich mal mit >DIR und dann das Programm aufrufen.


    Viel Erfolg und hoffentlich viel Freude.


    Grüße
    Helwie44


    Erst mit F4400,44FF,0(cr) sollte mit Fill im MOS gehen, oder?


    Dann nur noch den CODE30 ( V24 Part) und den CODE31 (moven nach TPA100)
    mit Sxxx(cr) xxx = Startadress als Substitute HEXA eingeben.
    Leider den kurzen CODEx kann man nur eintasten - leider, aber ein mal,
    wenn alles richtig war. Etwas probieren - wird schon !!


    ( CODE33 ist ja nur eine OPTION wenn man z.B. das cpm312s.bin.txt nutzt oder was anderes)



    Damit ist alles fast hier zusammen zu finden.
    Aber ev. die .ext abwandeln!!

    Files

    • WYMANLTG2.pdf

      (399.11 kB, downloaded 71 times, last: )
    • ur30p.txt

      (1.83 kB, downloaded 40 times, last: )
    • wym2p.com.txt

      (4.35 kB, downloaded 32 times, last: )

    Alphatronic P3 / P30 - "URERLEBEN" - mit dem wym2p.com einfaches FILE-Transfer


    Hallo netmercer, und andere Besitzer einer P3 / P30,


    die im letzten Beitrag angedachten Überlegungen werde ich mal weiter
    verfolgen. Auf Anhieb fällt mir eine sehr einfache Lösung für die
    P3 / P30 cp/m - Welt, ein.


    Mein YMODEM Filetransfer für cp/m ist für eine P2 als lupenreiner
    cp/m und 8085 CODE geschrieben. Die volle V24 RSC 232 wird in einer
    P3 /P30 gnau mit PORT 04h und 05h benutzt. Sonst prues cp/m Interface!


    a) Die Maschinen laufen ja, einige haben real Floppylaufwerke oder-
    hier mit einem GOTEK Floppy-EMU in Betrieb unter cp/m.
    b)
    Ich meine wenn keine Bootdiskette nach Reset im Drive liegt, kommt der
    Monitor MOS. Sind die wenigen MOS Grundbefehle im P3/P30 realisiert ?
    - S4400cr - Substitute mit der Adresse in HEX ? und hex folgende Eingaben;
    - GXXXXcr - Go Start
    Wenn sowas geht, könnte folgendes sehr einfach gehen um ein Filetransfer
    (YMODEM-Protocol) dauerhaft zu erhalten/ ausführen.


    c) In Anlehnung meiner sehr kleinen Urerleben für die P2 - sollte
    etwas modifiziert werden. Die Anfangsadresse sollte nicht bei 4300h
    sondern auf z.B. 4400h beginnen. Der Grund ist für ein Bereich
    von 4000h-43FFh mit dem Bootblock benutzt wird. (Bei Versuchen würde
    der Bootblock den alten Bereich CODE1 auf 4300h überschreiben!)


    d) Also der neue CODE30 - enthält CODE1 und einen CODE31.
    Mit CODE30 wird mit 4800 Bd ab 5000h alles z.B. mit dem TeraTerm
    empfangen. Hier würde ich mein wym2p.com (P2 aber auch auf einer P3/P30
    fehlerfrei ablaufen- ich hoffe) per TeraTerm senden - binmode, einfach nur File senden!


    e) Ist alles im Speicher, RESET ohne Disk zum MOS. Dort den CODE31 ausführen.


    Dieser CODE31 ( habe ich noch nicht im Moment realisiert - kommt noch),
    sollt folgendes machen: Erst wird ein BANKING auf 1 (voll 64 kB RAM) geschaltet.
    Dann eine Verschiebungsroutine von 5000h- ENDE, auf 0100h !!!! Dann Reset!


    f) Eine cp/m Diskette booten. Dann einen INTERNEN cp/m Befehl
    SAVE xx WYM2P.COMcr - dann sollte mit DIR eine Kontrolle erfolgen.


    Einfach mal jetzt nach A>wym2p aufrufen ( eine Kurzanweisung ist in meiner
    kleinen WEB Sammlung.


    Dann sind in beiden Richtungen cp/m Files zu übertragen.
    Probieren geht über zu studieren.
    Wer hat ev. ein P3 /P30 Systemhandbuch von TA?



    Viel Erfolg und Grüße.
    Helwie44

    Was ich schon immer wissen wollte - was macht TA da bei den
    P3 oder P30 Alphatronic cp/m Systemen!


    Die zwei Spuren der TA cp/m cpm312s.bin.txt von "netcermer" habe ich mal etwas
    angesehen. Erst habe ich den 1 Sector ( c/p/m loder) gelöscht. Das wie und warum
    bei dem LADER ist bekannt.


    Den Rest habe ich mit dem oben bereits erklärten Verfahren disassembliert -
    ( Versuch mit DISINTEL.COM - reiner 8080 CODE nur Erkennung!).


    Dazu habe ich wieder zwei Files erzeugt und hier beigefügt.
    a) ein File cpm312s.asm - unberarbeitet aber hier als cpm312sasm.txt;
    b) ein File cpm312s1.prn - bearbeitet als cpm312s1prn.txt. ( z.B. 1=Bearbeitung-Stufe)


    Dort habe ich viele Kommentare und leichte Umgestaltung gemacht, die aber vom
    CODE identisch blieben - wie es war der HEXA-CODE; nur besser lesbar und mehr vom Ablauf zu verstehen
    sein sollte. Auch hier habe ich z.B den Einsatz bei TA "undokumentierte OP-Codes 8085" gefunden.


    Über meine kleine WEB-Sammlung ist eine .PDF zu den damals "Unbekannte 8085 Instruktionen" aus
    1978 ( ELEKTRONIK Heft) vorhanden.


    Ich empfehle sich dazu zwei Unterlagen zum cp/m 8080 mal rauszukramen oder im Netz zu besorgen.


    Das ist CP/M x.x INTERFACE GUIDE und CP/M x.x ALTERATION GUIDE.
    Alles zusammen, geben hier damit einige Antworten - auf was und wie - warum, bei TA cp/m zur P3 / P30.


    Viele Grüße
    Helwie44

    Zum Formatieren von Disketten bei einer P2, KISS oder im DS2069
    habe ich die Kern-Routine in den static RAM vom MOS verschoben und
    dynamisch relativiert ( Adressen).


    Der MOS P2 EPROM Bereich ist ja von 0000h bis 17FFh ( 3 x 2kB).
    Folgend sind nur 1kB statik RAM von 1800h bis 1BFFh.


    Aus dem MOS P2 ( EPROM) sind dort keine lesen / schreibe Problemen.
    Die SENTRY / DENTRY können mehrere Spuren bei einem Aufruf soweit
    genug SPEICHER RAM verfügbar ist, abarbeiten.


    Hier ein Beispiel - etwa auf 1940h benutzt / banking switch benutzt.
    Grüße
    Helwie44


    Einige Systemdiskentten wurden mit einem K-Schutz für den normal Benutzer
    ausgeliefert. Mit Sicherheit wie schon berichtet gerade für P2, P2U Systeme.
    Soweit auch machte das damals Bongartz & Schmidt Bochum beim TEX-ASS.


    Die .IMD Files aus der oberen UNI Sammlung haben aber offenbar alle mit einer
    FEHLER Info, wenn es sich um eine boot - cp/m enthält. Daher gehe ich davon aus,
    das jeweils ein K-Schutz eingebaut wurde bei P3 / P30 Systemen.


    Mit dem Kram habe ich mich nicht beschäftigt, weil ich eine
    lizensierte cp/m Version (damals 8") hatte. Nur für den eigen Gebrauch habe ich
    damals mir mit meinem Freund Bernd S. jeweils diverse Versionen für die P2 oder P2U
    und DS2069 sowie für eine KISS gestrickt. Dann noch jeweils für die 5MB SyQuest Platten.


    Hier habe ich mal versucht nur den Nettocode aus dem BOOT-SECTOR zu isolieren.
    Als .txt habe ich den CODE beigefügt. Ganz einfach zu verstehen.


    Wer hat genau Informationen in Papier - was jeweils zugefügt wird.
    Der Anfang ist vom IMD Programm bis 1Ah (code=end file). Wer kennt die Bytes bis vor
    dem C3 39 40 - den JMP 4039h.


    Bisher habe ich nichts mit .IMD gemacht. Dazu Fragen:
    Werden bei Doppelkopf-LW die Spuren 0 side 0, Spur 0 side 1 usw. so? - oder wie ist die Folge?
    Und wie oder was wird verdichtet (compressed?).


    Ich habe offenbar ein 96 TPI 5 1/4" Drive.
    Schau mal ob ich ein Floppydrive 96 TPI in einer P2U ( z.B. als B ) in Gang bekomme.


    Mit dem Alphatronic P2U - den FD Controller 1791 habe ich ja eine 48 TPI Diskette mit
    5 x 1024 Sectoren x 40 Track x 2 Side formatiert.
    Es gibs viel zu tun.


    Grüße
    Helwie44

    Files

    • p30boot1.txt

      (2.72 kB, downloaded 95 times, last: )

    Vielen Dank für die Hinweise zur Darstellungen mit der (Raute "#" ).
    Ich probiere es mal mit einen Ausschnitt zum P30 MOS EPROM -


    sieht schon etwas besser aus - aber immer noch nicht optimal.
    Wahrscheinlich ist das Problem von direkten TAB und/oder BLANKS - Folgen
    je nach dem was aus einer Quelle kopiert wurde.


    Grüße
    Helwie44

    Hallo netmercer und weitere USER (Besitzer) von P3 / P30 Alphatronic Systeme.


    Den EPROM P30mos.com (umbenannt, muss sein) - Inhalt habe ich mal mit dem DISINTEL.COM auf meiner
    Alphatronic P2U - (mit 5MB Platte), 100h TAP bearbeitet. Intuitiv habe ich mal etwas mit dem DISINTEL.COM
    gespielt.


    Zur momentanen Zeit habe ich fast keine TA - P3 oder P30 Unterlagen oder Software.
    Lediglich die MEMO - pdf zur P3 MOS (Kurzinfos)! Weil die Vorher-Maschinen P2,
    P2S, P2U von damals sks, Karlsruhe entwickelt für TA wurden, ist mit Sicherheit einiges
    von TA dann bei den Alphatronic P3 und P30 Systemen benutzt/verwendet wurden.
    Bei der Durchsicht vom EPROM finde ich einiges an bekannten Strukturen zu P2 Systemen.


    Nun zu dem P 3 0 - M O S E P R O M (4kB):


    Ergebnis mit dem DISINTEL.COM : folgende files.
    a) ein Listfile mit p30mos.prn und
    b) ein Quellfile als p30mos.asm.


    Zunächst habe ich mich nur um das Listfile gekümmert.
    Nach einem RESET oder Power ON startet die CPU 8085 auf 0000h im EPROM.
    Beispiel und Auszug aus dem Listfile.


    ; P30 MOS Disassemble EPROM 4kB
    ; T from DISASSEMBLER as constant /modify -hw


    T0080 EQU 080h ; c/pm REC or DISPLAY phy.Line


    0000 C34403 D0000: JMP A0344 ; START nach Hard RESET boot
    0003 52 T0003: DB "Reset"
    0008 C3A21B T0008: JMP X1BA2 ; INT 1
    000B 48 T000B: DB "HASL-"
    0010 C3A51B T0010: JMP X1BA5 ; INT 2
    ........
    Ab 0344h werden Parameter initialisiert und dann direkt ein booten
    vom ersten Floppylaufwerk / Seite 0, ein Sector bei Track 0, Sector 1 und
    mit einer Laenge von 400h = 1024d auf die RAM-Adr. 4000h ( ab 16k ) geladen;
    und ein JMP 4000h ausgeführt!


    DAS W A R S ohne Leserfehler. ( sonst Fehlermeldung und Input im MOS!)


    Die weiteren Aktionen muss erst vom BOOT-SECTOR erforscht werden. Also mal den Code erforschen.
    Die beiden oben bezeichneten Files habe ich etwas umgenannt, um diese direkt hier
    einfach als .txt natürlich umbenannt abzulegen.


    c) Listfile p30mos1prn.txt unten (p30mos=Bezeichnung, 1=Version, prn=Listfile, txt=als Klartext)
    d) Quellfile p30mos0asm.txt , 0= keine Veränderung bisher.


    Hier habe ich einige Kommentare und gerade strings umgeordnet (Codepegel gleich).


    D I S K E T T E P 3 0 / P 3
    Wer hat ein laufendes cp/m (8080) der P3 und/oder P30 und kann die ersten 2 Spuren
    als file (keine .IMD) hier mal ablegen könnte. Das wären 10kB =2 Spuren (0 und 1) x 5 Sectoren X 1024 Byte.
    Einfach als .bin wäre sehr gut. Im FORUM einfach als .txt umnenennen.



    Klar - erst sollten die Floppylaufweke arbeiten. Also es ist viel zu tun.


    C O L D F O R M A T T E R P 3 / P 3 0 Test
    Im Moment habe ich kein 5 1/4 " Laufwerk für 96 TPI ( 80 Spuren).
    Sonst sehe ich kein Problem ein einfachen COLDFORMATTER für 96 TPI zu erstellen
    und wie etwa REMOTE direkt in eine P3 / P30 zu laden und dort auszuführen. Weitere
    Software in die P3 / P30 zu laden sollte kein Problem sein. Da wäre z.B fast direct mein
    P2 Programme wie wym2p.com als Filetransfer auf der cp/m 8080 Seite einsetzbar wäre.
    Später ist es ev. MS-DOS 8088 und / oder ev. CP/M 86 mal laufbar.


    Probeweise habe ich auf einer Alphatronic P2U (Doppelkopf) mal mit dem 1791 Controller
    eine Diskette mit 5 Sectoren x 1024 Byte x 40 Tracks (halt nur 48 TPI / BASF 6108 / JU455-5)
    formatiert - prüflesen war astrein.


    Wer dazu Hilfe benötigt - mache ich ein einfaches Kochrezept mit einigen
    P3 / P30 MOS Handgriffen. ( Etwa mein Urerleben zur P2 nur den Transfer von einer
    P3 / P30 auf einen PC (umgekehrt). Ablegen im FORUM.


    Ein kleiner Beitrag zum ERLEBEN der P3 / P30 Alphatronic Systeme.


    Viele Grüße und viel Erfolg
    Helwie44


    Leider werden mehere BLanks und TABs auf eine Leerstelle reduziert - nicht gut,
    oder wie geht das im Formuformular anders?
    Hier einen Ausschnitt für den Bootablauf. Erst mal zur schnellen Übersicht dabei- sonst file ansehen dort.


    0344 .... ..... ;Einsprung von 0000h nach hier!
    .....
    03D5 3E80 A03D5: MVI A,080H ; INIT 8251 V24
    03D7 D305 OUT 005H ; V24 Steuerport 05
    03D9 D305 OUT 005H
    03DB 3E40 MVI A,040H ; Reset V24 chip
    03DD D305 OUT 005H
    03DF 3EFB MVI A,0FBH ; mode set
    03E1 D305 OUT 005H
    03E3 3E37 MVI A,037H ; line set
    03E5 D305 OUT 005H ; RS232 redy
    03E7 CDAD0C CALL A0CAD ; first only RET C9H
    03EA 110000 LXI D,D0000
    03ED CD2E0E CALL A0E2E ; only time loop with DE


    ; ************************************************
    ; Floppydisk 84h = Positionieren


    03F0 3E84 MVI A,084H ; Floppy Positionen A=84h Code
    03F2 2E00 MVI L,000H ; L = 0 DRIVE 0 und SIDE 0
    03F4 5D MOV E,L ; E = TRACK Anfang
    03F5 1601 MVI D,001H ; D = SECTOR
    03F7 CD5500 CALL A0055 ; SENTRY
    03FA C20B04 JNZ A040B ; no DISK in drive A or the first


    ; Boot von Diskette drive first A:/ 0: side 0


    03FD 010040 LXI B,04000H ; Ablage 4000H MEMORY
    0400 110004 T0400: LXI D,T0400 ; DE = Anzahl Byte transfer is 1 sector 1024 byte
    0403 3E82 MVI A,082H ; READ 82 = CODE
    0405 CD5800 CALL A0058 ; DENTRY (wie vor in L::= auf DR=0 SID=0
    0408 CA0040 JZ X4000 ; to Startcode for first SECTOR ausführen dort!!!!!
    ; -------------------------------------------------


    ; NZ if ERROR Flag in MOS30 beachten gegen P2 !!!!!


    ; ************************************************
    ; MOS Meldung / or Input ?


    040B F3 A040B: DI
    040C F5 PUSH PSW
    040D E5 PUSH H
    ......
    ENDE Ausschnitt LISTING hier, alles im FILE.

    Files

    • p30mos1prn.txt

      (74.4 kB, downloaded 198 times, last: )
    • p30mos0asm.txt

      (28.8 kB, downloaded 27 times, last: )
    • DISINTEL.txt

      (8.45 kB, downloaded 22 times, last: )

    Hallo netmercer,


    mit der EPROM- Übertragung hat das ja prima geklappt. Danke vorab.


    Auf den ersten Einblick ist der Sprungverteiler (ab 0040h) in etwa der
    von mir als P3 MEMO- pdf gesendete wurde.
    Auch die verwendeten PORTs entsprechen genau einer Alphatronic P2.


    Basisports:
    00h V24 - Druckeranschluß
    04h RS232 - volle V24
    10h Tastatur Interface
    50H Floppy Interface


    Was ist nach Power ON bei einer P30 (wenn sie noch lief) auf dem Bildschirm.
    Und - wie ist z.B. ein cp/m zu starten.
    a) beliebige Taste vom ersten LW mit einer bootbarer Diskette? Oder
    b) nur eine Diskette in den Drive - und ab geht die Post - cp/m startet?


    Aber ich denke da meldet sich erstmal das MOS - ev. mit Punkt.
    Ev. einfach mit B (ooten) bei der P30, oder? Aber das B in der P2 war das
    B (atch) Kommando. Der Batch Befehl ist sicher gestrichen in dem 4 kB EPROM!


    Soweit viele Grüße
    Helwie44

    Hallo netmercer,


    vielen Dank für den Fortstand Ihrer TA Maschine.
    Lassen Sie sich Zeit - ich warten dann was Sie
    an Material erstellen können.


    Die Floppylaufwerke würde ich noch nicht auf den Schrott werfen.
    Haben Sie mal die Spannungen (+5v, +12V, -12V) gemessen.
    Ach ja, hoffentlich haben Sie ein Universal- Meßgerät.


    Die Hauptlast liegt ja bei der +5V für sämtlichen Einschubkarten.
    Soweit ich weiß, ist für den FLoppycontrolle (fast bei allen CHIPS)
    bei +4,75V das Ende der Fahnenstange.


    Die +12V braucht gerade der Floppycontroller und meist auch
    die Floppydrives.


    Die -12V wird für die V24 Anschaltungen und je nach einige EPROMs
    gerade von TMS gebraucht!!


    Bei meiner P2U hatte ich mal nur +4,65V damit tan sich nichts
    an den Floppylaufwerken - nur die +12V war ok - denn die
    Drivemotoren liefen normal. Aber die FD-Elektronik streikte.


    Nach der Fehlerbeseitigung am Netzteil ist jetzt auf +5,1V vorhanden.
    Danach liefen meine beiden Floppydrives. Doppelkopf BASF 6108.
    Danach habe ich mal zum Test meine zwei Panasonic JU455-5
    Floppydrive in die P2U eingebaut. Mit den Manuals ging das relativ einfach.
    Laufen astrein.


    Zum MOS ist mir bekannt, dass bei den TA Alphatronic P3, P4 und P...
    nur eine abgespecktes MOS in den EPROMs vorhanden sind.


    HIER habe ich eine pdf zur MOS-Änderungen auf die MOS Alphatronic P3 ... von
    BS aus Bochum. Da wurde vieles rausgeworfen. Ich denke, das wurde
    alles auf 4 kB in einen EPROM gestaucht.


    Je mehr an INFOS zu dem System vorhanden sind - je einfacher und
    besser hat man alles im Griff. ( Fehlerbeseitigung, Erweiterungen oder
    Anpassungen an Hilfsprogrammen..)



    Viele Grüße
    Helwie44

    Hallo netmercer,


    prima wenn Sie was aus dem Speicher (EPROMs) per V24 an einem PC übertragen können.
    (Muster Urleben.pdf - nur umgekehrt).


    Nun zum Verhalten von Floppylaufwerken der Alphatronic P2, (P2U meine) habe ich folgende Infos.


    a).
    Wenn Sie etwa einen normalen FD-controller haben (verbaut) ist nach dem MOS Start
    das erste Laufwerk eingestellt. Die Motoren laufen - aber kein Head-Load und keine
    LED ist an.
    Erst wenn z.B. mit B(cr) eine Diskette im linken / oder im unteren LW die LED und Head Load aktiv.
    NAch abgelaufener IO-Zugriffen dann nach geringer Zeil wird Head unload und LED ist aus!
    Motoren laufen weiter - soweit ich das festgestellt habe auch für bei einer KISS oder bei einem
    DS2069.
    (Für HELL DS2069 hatte ich besonders bei Anwendungsprogrammen ein Timeout und
    eine DISK change (IN oder OUT ) die Motoren je nach EIN oder AUS geschaltet wurden.)


    b.)
    Bei einigen TA Alphatronic Px wurden Bebrückte FD controller verbaut.
    Das führt zu folgendem Verhalten der Laufwerke.


    Auf dem anderen Bild ist eine von TA Modifizierung zu erkennen.
    Hier wird ja auch vom MOS Start das erste LAufwerk selektiert.
    Sobald man eine Diskette einlegt und die Klappe schließt - wird
    sofort ein HEAD load und die LED auf ON. Ob da gelesen oder
    was geschrieben werden sollten := das LAufwerk bleibt bereit.
    Motor ist auch immer ON.


    Geht man auf das andere Laufwerk - so wird alles von vorherigen LW alles weggenommen
    und ein bereites anderes LW natürlich mit einer Diskette und Klappe zu, aktiv.
    Wie schon vorher: HEAD load und LED ON.


    Hier habe ich noch ein Ausschnitt vom Floppy controller um
    die Brücke leicht zu finden.I


    Ich gehe davon aus, dass Sie einen "gebrückten" FD controller
    in Ihrem Rechner haben. Schauen Sie mal nach oder besser mal
    relative gute Bilder (bis max. 2,5 MB ausnutzen) hier einstellen.



    Viele Grüße und viel Erfolg weiterhin.
    Helwie44

    Hallo und guten Tag;


    Wenn die EPROMs als .BIN jeweils Kopien dann als .zip hier mal reingestellt würden,
    dann schaue ich mir mal die Strukturen an.



    Ich könnte mir zu den TA 8088 / oder 8086 Karten folgendes vorstellen.


    Um in solchen Rechnern mit MS-DOS zu arbeiten - gibt es ja einen einfachen Weg
    zu gelangen. An dem MS-DOS werkelten die TA Leute nicht viel daran.
    Ich denke, es geht "nur" um eine 360kB PC-DOS Diskette um solche auf die TA
    mit 80 Track Diskette zu übertragen. Die haben möglicherweise auch so einen
    ähnlichen Weg beschritten - wie ich.



    Mein Weg zum MS-DOS auf die MC80 (erst mal) DS2069 - Welt von mir:


    Ich habe schon von ca. 1987 eine gefädelte MC80 Karte mit einem V50 (NEC) und 512kB RAM
    auf einer Karte. Diese hat mir ein Freund damals gebaut. In Ansätzen habe ich folgendes
    gemacht.


    Aus einem DS2069 habe ich einfach die CPU 8085 und den RAM entnommen.
    Die V50 Karte rein in das DS2069. Mit eine Taste leite ich vom Doppelkopf-LW
    A: das folgende Bootverfahren ein. (zum Test)


    Nach dem RESET startet ein 8086 (ähnliche) bei der Adresse SEG:offset
    mit F000:FFF0 (alles hex)! Also man schreibt ein karges BIOS für
    die TA Hardware - aber softwarekompatibel (IBM)einige wenige BIOS soft -INTs.


    Minimal etwa:
    CLOCK_INT, KEYBOARD_INT, CRT_INT, PC_EQUIP, MEMORY_SIZE, DISK_DRIVE_IO,
    KEYBOARD_READ, DAY_ROUTINE, für alle anderen ein NICHTS_RESTURN.


    Das Problem ist nur die Hardware-Ports zu kennen. Dann alles in den( oder die) EPROMs
    rein und z.B. erst mal immer nur von A: Floppy (360 kB MS-DOS) zu booten.
    ( Vom DS2069 habe ich alle technische - DATEN.


    Fast jedes standard MS-DOS (Floppy) muß von Track 0 und Sector 1 (512 Byte) auf
    die Speicheradresse 0000:7C00 (SEG:offset hexa) geladen werden und gestartet.


    Leider ist meine MS-DOS Disk mit der BIOS-Quelle nicht mehr lesbar. Da überlege ich mir noch was
    um dieses Ding ( V50 Karte - MS-DOS ) zum laufen (und erweitern!!) bekomme.


    Damals habe ich aber leider nicht im DISK_IO INT die Schreibfunktion im EPROM eingebaut.
    Dafür ist einiges zum PRINTER und zur V24 auch noch zu erledigen.


    Ev. mache ich noch einige Bilder - mal später.



    Viele Grüße
    Helwie44

    Hallo;


    Ich habe vor einigen Tagen zwei Panasonic JU-455-5 an ein DS2069 Sichtgerät
    angeschlossen. Das ist im Prinzip der Alphatronic P2 - BUS (mit BASF 6106 0der besser 6108)
    kam eher das BUS-System von sks, Karlsruhe ( KISS Systeme). Das ging ruck-zuck mit dem Manual!!!


    Da zum schmökern Application Manual JU 544 - 5. Alle Infos vom Hersteller.


    Ach ja, besonder ist auf die Terminierungs- Widerstandbrücke zu beachten.
    Bei einem LW unbedingt dort den Terminierer-Block einsetzen. Bei zwei LWs
    nur bei dem zweiten Laufwerk.


    Ich hoffe die pdf mit ca 3,4 MB wird hier angenommen - sonst wird es nicht so einfach.


    Test:
    Fehlermeldung:
    Die Datei Panasonic_JU455_5_ApplicationManual_compress.pdf ist zu groß.
    (vom FORUM - also nur 2,5 MB - ???? nun)


    Was ist schon einfach?
    Ich hatte schon von ca.10MB Scann auf 3,4 compressed!



    Mit freundlichen Grüßen
    Helwie44

    Hallo MarNo84,


    sind die angekündigten Alphatronic P2 Scann - Daten /
    Unterlagen schon fertig als PDFs?


    Wäre ja schön, wenn es sich um TA Hardwareunterlagen
    handeln würden. Sind sicher für einige Leute von Interesse.


    Grüße und viel Erfolg in working...
    Helwie44


    Wer suchet - der findet.