Posts by RalfK

    Was bedeutet "können nichts dafür"? Ich habe meine Sicht geschrieben. Und die meines Geldbeutels.

    Ich verstehe deine Frage nicht.

    Eben. Es handelt sich um Menschen aus zwei Kulturkreisen, die sich in grundlegenden Sachen nicht verstehen.

    q.e.d.


    Den Rest kommentiere ich nicht weiter.


    Hatte ich schon mal erwähnt, daß ich bis heute nicht verstanden habe, weswegen die Ostblock-ICs mit Rastermaß 2,5mm statt 2,54mm wie sonst weltweit üblich gebaut wurden? Mir sind etliche zugelaufen, die ich anstelle der sonst üblichen 74LS einbauen könnte. Aber bei Präzisionssockeln schaffe ich das nicht. Völkerverständigung wenigstens auf der Platine wäre ein Anfang ... ;-)

    Ich hätte ihm noch erklären können, daß ich nicht verstehe, weswegen die DDR der einzige Staat auf diesem Planet war, der seine Hauptstadt exterritorial hat


    Das verstehe ich jetzt nicht.

    Keine der vier Besatzungszonen von Groß-Berlin wurde einem der späteren Staatsgebiete von Deutschland und der DDR gleichgestellt. In Berlin durften keine Bundesbehörden angesiedelt werden, Berlin war formal kein Bundesland in Deutschland, Berlin wurde international nur pro Forma von Deutschland vertreten, Berliner waren vom Militärdienst und später auch vom Zivildienst in Deutschland ausgenommen, usw.. Dasselbe galt eigentlich(!) für die sowjetische Besatzungszone von Groß-Berlin, also Ostberlin. Dennoch hat der Staat DDR seine Hauptstadt mit allen Behörden dort eingerichtet.


    Für Deutsche, die für 25DM(!) Eintrittsgeld einen Tagesausflug von Berlin nach Ostberlin und eben nicht in die DDR unternahmen, war das Realität, daß es großen Ärger gab, wenn sie (versehentlich) die DDR betraten.


    Das mit der Katastrophe eigentlich natürlich auch nicht. Und die 100DM sind auch in Nürnberg, Coburg, Mainz oder Traunstein ausgezahlt worden - und dabei ein schönes Symbol dafür, wie groß das Interesse war, sich das andere deutsche Gebiet einzuverleiben. Konnte gar nicht schnell genug gehen, inkl einer manipulierten Wahl, der Vernichtung einer Volkswirtschaft und der Ausplünderung eines ganzen Staatsgebietes.

    Du beschreibst die Annexion Deutschlands durch die DDR recht treffend. Ich mußte jahrzehntelang nicht gerechfertigte Reparationszahlungen leisten. D.h. das, was meine Großeltern und Eltern nach dem letzten Krieg in Deutschland erwirtschaftet hatten, mußte teilweise an die DDR abgegeben werden.


    Eigentlich ist es historisch doch ein bemerkenswerter Umstand, daß das überhaupt geklappt hat. Und daß die 'Blöcke' ihr Einverstänsdnis gegeben haben.

    Die Tschechoslowakei hatte eigene Konsequenzen gezogen. Dort funktioniert nach ein paar Jahren der Neusortierung das friedliche Nebeneinander recht gut. Die haben bemerkt, daß nicht alles, was nicht zusammengehört, in einen Topf geworfen werden muß. In Jugoslawien hat das nicht so gut geklappt. Vorher nicht, während des Teilungsprozesses nicht und heute immer noch nicht. Ein friedliches Nebeneinander ist viel wert, siehe eben Tschechien und die Slowakei. Aber alles in einem großen Topf ist Murks, IMHO. Da fühlt sich immer mindestens ein Teil benachteiligt. Im Falle der DDR waren das die, die bezahlen mußten, also die Deutschen.


    Es ist halt nur schade, daß es anscheinend soviele Leute mit Frust zurückgelassen hat - der sich aber eh meist aus anderen Quellen speist und mit der Wiedervereinigung oft herzlich wenig zu tun hat. In Ost und West - und auch in Nord und Süd.

    Ich sehe die Auswirkungen täglich auf meinem Konto. Reicht das nicht?

    Ich sehe die Auswirkungen täglich in meiner Umgebung im Süden Deutschlands: rund 2Millionen Flüchtlinge aus der DDR kamen in den frühen 1990er Jahren nach Bayern und Baden-Württemberg. Ich sehe die Zersiedelung der Landschaft, den Flächenverbrauch, den fehlenden Platz für Natur. Ich sehe auch dadurch enorme Zusatzkosten. Hierzulande gibt es z.B. wenig Lebensmittel aus regionalem Anbau, denn die Flächen fehlen. Ich sehe die Diskussionen um Infrastruktur, egal ob das Windkraftanlagen sein sollen, die hierzulande fast zwangsläufig mitten im Ort stehen würden, oder Verkehrswege. Seit bereits Jahrzehnten soll eine zusätzliche Bahntrasse durch die Rheinebene gebaut werden (Rotterdam - Genua). Es ist kein Platz mehr für solche Projekte. Diese Liste könnte noch viel länger werden ...

    Ein ehemaliger Kollege war "damals" mit einigen Freunden im Auto auf dem Weg nach Berlin an einem DDR-Grenzposten.

    Ich hatte 1989 (noch vor der Katastrophe) einen Vorfall mit DDRlern auf der von Deutschland bezahlten Transitautobahn: mir wurde vom Uniformierten die Frage gestellt, wo ich hin wolle. Merkwürdige Frage auf unserer Autobahn zwischen Hof und Berlin. Ich beantwortete die Frage mit "Berlin". Er fragte mich "nach Westberlin?". Ich bestand auf Berlin. Irgendwann ging's weiter ... Ein paar Monate später hat er das vermutlich auch gelernt, wie diese Stadt heißt :-) Also diese Stadt, wo manche Leute durch reine Anwesenheit 100DM geschenkt bekamen.


    Ich hätte ihm noch erklären können, daß ich nicht verstehe, weswegen die DDR der einzige Staat auf diesem Planet war, der seine Hauptstadt exterritorial hat, also so ähnlich, wie wenn die heutige deutsche Hauptstadt Brüssel wäre. Aber vermutlich wäre ich mit der Argumentation wg. Vier-Mächte-Status vom DDR-Uniformierten als Verschwörungstheoretiker behandelt worden.

    Der Ralf würde bestimmt mittlerweile auch Männerparkplätze fordern

    Aber selbstverständlich! Und auch welche für die 'd' aus m/w/d. Wg. der Diskriminierung.


    Ich sah schon mal irgendwo einen Parkplatz beschriftet für "Arzt". Meine spontane Idee war einen Parkplatz für Informatiker auszuzeichnen. Und daneben einen für E-Techniker, Maschinenbauer, Bäckereifachverkaufspersonal, usw. Es gibt einfach Diskussionen, die können nur die führen, die die MINT-Fächer in der Schule nicht verstehen und dann Ich-mach-irgendwas-mit-Medien machen (müssen), also nichts Produktives leisten. Von denen haben wir so viele, und die wollen beschäftigt werden.


    BTW ich habe nicht mit diesem Mist angefangen. Bei jedem Kontakt mit "fortschrittlichen" Medien bekomme ich einen Würgereiz. Und mittlerweile einen Anreiz das anzuprangern.



    P.S.: eine uralte .sig aus dem Usenet:

    Frauenparkplätze sind eine gute Sache - früher ist man als Triebtäter
    stundenlang ziellos durch's Parkhaus geirrt. (Andreas Leidig)


    Der Fahrer kann nur im Uhrzeigersinn wenden.

    Es gibt Situationen im Leben, bei denen Sexeln (engl.: to gender) Pflicht ist;

    "Der/die/das Fahrer*Innen (m/w/d) kann nur im Uhrzeigersinn wenden."


    Gegen Männerdiskriminierung im Straßenverkehr! :-)

    Ui, werden die Google-Inder jetzt nicht nur zur Steuerung der "autonomen" Fahrzeuge eingesetzt, sondern auch bei Bestückung bzw. Qualitätskontrolle? Hintergrund: die Google-Inder blicken häufig genug irgendwelche Verkehrssituationen bei uns oder eher in den USA nicht. Immer, wenn sie nicht weiterwissen, wird das Bild bei den Captchas eingeblendet. Wenn die Captchas-Antworter mehrheitlich eine Antwort gefunden haben, steuert der Inder das Fahrzeug weiter. Manche glauben halt immer noch an "autonomes Fahen", das wir in 5 Jahren haben werden :-)


    Für die Herren (nicht Herr*Innen!), die manchmal öffentliche Urinale mit automatischer Spülung benutzen: auch hier glauben manche noch, daß da KI oder so was hinter den kleinen, getönten Scheiben ist. Nein, in Bangalore, Puna, Bombay, Kolkata oder irgendwo dort sitzt ein Inder, der genau hinschaut, wann die Aktion beendet ist, und der drückt dann einen Knopf fürs Wasser.

    Du findest es im Anhang als pdf. Kannst du einen Blick auf die Schemas am Schluss werfen,

    wenn diese mit deinem Schema überein stimmen, dann HEUREKA.

    HEUREKA :-) Die Druckqualität bei den Stromlaufplänen ist erschreckend gleich schlecht an exakt denselben Stellen. Der Unterschied zwischen Centronics und Tandy ist lediglich der, daß das Layout von Tandy etwas platzsparender ist. Die haben durchweg dieselben Bilder, nur der Text zwischendrin ist enger gesetzt,, so daß weniger Seiten benötigt werden.


    Im Operator Manual steht nicht viel mehr Relevantes drin. Ok, wie man Papier einfädelt, oh doch, noch was zur Matrix im Zeichensatz.


    Viel Spaß bei der Inbetriebnahme!


    Gruß, Ralf

    Gute Nachricht zur Doku vom Centronics 779: ich habe gar nicht lange suchen müssen :-)


    Das Operators Manual Rev.A vom März 1978 und das Technical Manual Rev.A vom Dezember 1977 sind als geklammerte DIN-A4-Seiten aufgetaucht, innenliegend das Protokoll aus der Fertigung mit Unterschrift und Stempel zu meinem Gerät. Letzteres ist stilecht auf diesem Drucker und auf grün-weiß-gestreiftem Papier ausgedruckt.


    Wenn Du nichts im großen Netz findest, könnte ich den Papierstapel auftrennen und bei einem Freund scannen. Aber das dauert ein paar Wochen.


    Die noch nicht gute Nachrichten:

    - Die Stromlaufpläne sind in nicht allzu guter Qualität gedruckt. Vielleicht läßt sich beim Scannen was verbessern. Aber wo Beschriftungen und Verbindungen jetzt fast nicht erkennbar sind, schafft auch ein Scanner nicht mehr reinzuinterpretieren als da ist.

    - Die Doku zum Umbau an meinem war spontan nicht auffindbar. Meiner hat eine Erweiterung mit eigenem EPROM für den Zeichensatz drin. Ich hatte damals am Apple II einen eigenen Zeichensatz generiert. Mit dem Umbau funktioniert auch Kleinschreibung. Vielleicht finde ich noch raus, was da das Besondere dran war.


    Gruß, Ralf

    Die originale Front ist leicht schräg und nicht senkrecht stehend wie bei Deinem.


    Und wenn Du bereits auf der Suche bist: meiner bräuchte vermutlich wie Deiner ein neues Farbband, denn ich halte es für relativ unwahrscheinlich, daß das nach 40Jahren noch ansatzweise abfärbt. AFAIR ein Endlosfarbband, aber Möbius, so daß bei einer Umdrehung der untere Teil, bei der nächsten Umdrehung der "obere" untere Teil genutzt wird.


    Ich dachte bereits drüber nach, wie ich den Drucker vor dem ersten Einschalten nach den Jahrzehnten Pause vorbereite. Das Netzteil wird sich vermutlich auf 240V-Betrieb umstellen lassen. Ich habe hier nd heute üblicherweise 235V und nicht wie früher knapp 220V. Kondensatoren und evtl. den Motor schonen :-) Bei den Nadeln in dem riesigen Druckkopf bin ich unschlüssig. Aber eigentlich hat das hier noch etwas Zeit ...


    Gruß, Ralf

    Hier aus dem Internet ein Foto mit dem gleichen Drucker. Dieser hat

    einen zusätzlichen Aufsatz um das Zebrapapier auf zu nehmen. Meiner

    ist mit einem Plexiglas abgedeckt und hat eine Papierrolle.

    Steht auf dem Typenschild wirklich 779? Ich habe einen originalen Centronics 779 allerdings mit einer etwas anderen Frontverkleidung. Und seit über 30Jahren unbenutzt :-(


    Dieser Drucker ist wirklich klasse! :-) Im Original kann der nur Großschreibung. Meiner hat eine Hobbyistenerweiterung erhalten. Die Zeichenbreite läßt sich mit dem Poti an der Rückseite stufenlos einstellen. D.h. der schafft 130 Zeichen in eine Zeile zu bekommen, die dann allerdings schon fast unlesbar schmal werden. Technisch wird das durch die Änderung des Taktes des Druckens umgesetzt, denn der Druckkopf krallt sich bei jeder neuen Zeile in den umlaufendne Rolladengurt oben ein. Hinten angekommen läßt er los und krallt sich unten ein. Der 220V-Motor zum Antrieb des Rolladengurts ist groß, laut und kräftig. Eine archaische Technik.


    Achso: das ist ein Siebennadeldrucker. Die Zeichenmatrix ist 5*7. High Letter Quality sieht definitiv anders aus.


    Technische Unterlagen inkl. Stromlaufplan müßten hier irgendwo in Ordnern sein.


    Gruß, Ralf

    Das stimmt wohl - und es schütz den Status des Programmierers. Sonst könnte das ja jeder ...

    Es ist eigentlich eine der großen Traurigkeiten der Softwareentwicklung, dass wir heute soweit sind, dass fast jeder in der Branche meint, er könne es.

    "Wir"[tm] sind ein Land bestehend aus 84 Millionen besten Fußballtrainern, 84 Millionen besten Virologen, 84 Millionen hervorragenden Autofahrern (außer Vettel natürlich). Da kann niemand behaupten, daß ich kein guter Software-Entwickler sei!!1elf!


    Wir sind die Besten der Besten der Besten! Oder waren das doch andere?

    Es gibt bisher eigentlich nur zwei oder drei derartige Ansätze, die es mal massenfähiger geschafft haben oder in die Richtung gehen: BASIC (ohne nennenswerten Nutzwert, da keine "Außenwirkung"), Google Scratch als Versuch für die Masse und Word/Excel Makros. Dazu vielleicht aktuell sowas wie Hnady LED Steuerungen für die LEDstripes in vielen tausenden Farben.

    Wie wurde denn dieser Unterbau erstellt? Ein BASIC-Interpreter in BASIC geschrieben? Eher selten. Eine Pascal-Umgebung in Pascal geschrieben. Schon eher (das p-System war ein sehr früher Vertreter). Aber eine C-Umgebung, dazu das Betriebssystem und noch die von Dir erwähnten "hochsprachigen" Spielchen in C? Das ist normal.

    Unser Begriff war Häcker. Daß die Bedeutung ab den 1990er etwas anders wurde ... nun denn, "wir" wissen, wer gemeint war

    Der Begriff hat sich in den letzen Jahren leider sehr gewandelt. Inzwischen ist es ein "Hack", wenn man ein Loch in eine Brotdose (eine echte!) reinbohrt.

    Im Umfeld vom CCC gibt's seit Langem die gesexelte (neudeutscher Begriff: gegenderte) Version: die Häcksen. Dieser Begriff besteht und wird (richtig) verstanden.

    Aluhüte liegen im Trend. Die schirmen außerdem die gefährlichen 50Hz-Strahlen ab!

    Tun sie nicht. Niederfrequente elektromagnetischte Wellen gehen da einfach durch. Magnetfelder sowieso und elektrische Felder bekämste nur mit Erdung abgeleitet. ::blitz::

    Ich weiß das :-) Aber sag das mal den sprichwörtlichen Aluhutträgern!

    Hi, die Originalmedien tragen folgende Bezeichnung:

    Canon Diskfile 502M, Double Sided 256MB = 512MB pro Disk

    Von den Fotos her könnte das dasselbe Gehäuseformat sein. Da die hartsektoriert sind, kann man ganz sicher nicht auf das geringere Format "umformatieren". Sieht daher nicht geeignet aus.


    Gruß, Ralf

    Canon braucht aber 5,25" MO soweit ich sehe, hier sind nur 3,5" verfügbar. Eine 3,5" MO Disk (zu einem Olympus Laufwerk) könnte ich auch abgeben (sofern ich sie noch finde)...

    Was ist das denn genau für in 5,25"-Format? Das "Übliche", für das es Laufwerke von etlichen Herstellern gab, von Ricoh über IBM bis Sony? Wenn ja, nimmt das Gerät jede Sektorgröße oder ausschließlich 512Byte oder 1024Byte?


    Von den 1,3GB-Medien (650MB zweiseitig mit 1024Byte/Sektor) könnte ich einige abgeben.

    Im benachbarten Schwoabeländle gab's mal einen Landesfürst mit dem Name Teufel, Namen sind nicht alles ...

    Und im benachbarten Rheinland-Pfalz war mal der Bruder von Jeff Beck der Landesfürst. Nicht nur Gitarristen werden den kennen ;-) Also diesen großen Bruder.

    Sie haben Rücküberweisung versprochen...

    Glaubst Du dran? Du hattest erwähnt, daß Du mit Painpal bezahlt hättest. Wenn diese Bude auch nur ansatzweise was taugen sollte, dann haben sie jetzt die Gelegenheit das zu beweisen. Hol Dir das Geld über Painpal zurück!


    Gruß, Ralf

    Neben den fehlenden AGB (Web-Admin zu faul oder schlampig) fehlen Angaben zu jeglicher Adresse von dem Laden. Oder hat jemand entdeckt, in welchem nicht-deutschsprachigen Land sich der Laden befinden soll? Dazu 10-15 Tage Bearbeitungsdauer einer Bestellung. Zeit genug, um Bestellungen und Geld einzusammeln, bevor die Web-Seite nicht mehr erreichbar sein wird.


    Das müffelt nicht nur, diese Leiche stinkt, IMHO.

    Spätestens beim Update vom Windows 256 wird's ein Overflow-Problem geben, vielleicht schon bei WIndows 128. Man weiß nicht, ob sie u_int8 oder int8 genommen haben ;-)

    Scheinbar bist Du beim 601er. Ich bezog mich auf den 600er.

    Ich wundere mich gerade, daß es den Trabant in verschiedenen Versionen gab. Mir waren bisher nur die unterschiedlichen Karrosserieformen bekannt (Limousine, Break und Cabrio fürs Militär, also die, die von Berlin aus betrachtet immer hinter der Mauer fuhren, direkt dahinter).


    So weiß die Wiki zum 600 mit 23PS:

    "Von 0 auf 80 km/h wurden statt bisher 30,1 s nur noch 24 s benötigt."

    Reichte die Länge der VEA (volkseigene Autobahn) eigentlich aus, um je auf 100km/h zu kommen?


    BTW ich weiß auch, wie Ausreichendtaktfahren funktioniert :-) 300ccm, knapp 60PS, zwei Räder mit mehr als 30cm Federweg bei <100kg ohne Benzin im Tank. Im 6.Gang fährt dieses Spaßmobil von 38km/h bis >140km/h ohne Schalten oder Kupplungseinsatz.

    Genau, einen 600er mit 12V.

    Ach, der fuhr elektrisch? Kein Wunder, daß der nicht vom Fleck kam ;-)

    Na, 9,7s von 0 auf 100 war zu der Zeit, als der gebaut wurde ein Wert, von dem mancher Sportwagen nur träumen konnte.

    In Rügen von der Klippe in Richtung Erdmittelpunkt, falls er bei windigem Wetter überhaupt je wieder gefunden wurde? ;-)

    Heute beklagt man die großen Mengen Plastikmüll in den Meeren ...