Beiträge von Enze

    Wenn man Verbleites Zinn mit nicht verbleitem Zinn mischt, ensteht eine Zinn mischung die sich bei niedrigerer Temp (wie normal) löst. das heist, z.b. wenn man Bauteile hat die sehr warm werden (z.b. PCB´s von High end Grafikkarten) dann löst sich das gemischte Zinn bei weniger als der halben normalen Temp des Schmelzpunktes. So wurde es mir (Oberflächlich) vom Fachmann erklärt. Ich habe bis dahin (und auch jetzt noch) nur mit Verbleitem Zinn gelötet, auch neuere Sachen (also Zinn vermischt) was aber bisher keine probleme mit sich brachte, vieleicht nur weil es noch kein extremfall bei mir gab.

    :grübel: Ihr wisst schon, in Stugi ist großes Messe-Wochenende. !

    Großes Messe-Wochenende in Stug? Das ist doch erst nächstes WE...............


    Genau, von 22.11 bis 25.11, das bei Vaihingen, der Shak ist bei Untertürkheim (komplett andere Seite von Stuttgart) selbst wehr über Vaihingen her Fahrt sollte da glaub kein stress bekommen (nur der normale Struttgarter Straßen Wahnsin)


    Dann überlege ich mal was ich den mitbringen möchte :)

    Hallo, vielen dank für die hilfreiche Antwort, leider hatte ich noch gar keine zeit mich mit dem Handbuch zu beschäftigen.


    Der Sinclair funktioniert mitlerweile, das habe ich geschafft, Walkman habe ich auch, nur keine Programme auf Band, werde berichten wenn ich mehr erreicht habe (kann dauern)

    Den Heiluftfön sollte so (auf jeden fall Regelbar sein) warm sein das du dir die finger nicht gleich beim ersten kontakt verbrennst (meiner erfahrung nach: alles was du noch mit der hand anfassen kannst bringt die Elektronik nicht um).


    Da ich zum teil auch ohne Profi Werkzeug arbeite (die meistens hier vermutlich), habe ich mir z.b. einen Elektro Grill besorgt, auf Schwacher stufe erhitzt der nun Planienen (muss man halt vorher die Temps abhängig vom abstand und entsprechend dem Regler messen und kennzeichnen)


    Aufpassen solltest du mit Elkos, die halten meistens 80° aus. Bei meinem selbsversuchen mit alten Planienen sind mir die teile hoch gegangen weil es zu warm war.

    Daher nicht im Backofen sondern die Planiene nur von unten (wie ja schon gesagt gleichmäßig und im ganzen) erwärmen. Als Messgerät für Temps kannst du dir ein einfaches Multimeter mit Temp. sensor kaufen, den befestigist du direkt auf der Platiene dann weist du wie warm sie ist.


    Wenn du ganze Mainboards punktuell erwärmst kann es sein das es sich verzieht und damit unbrauchbar wird (daher immer komplett warm machen)


    Dein Versuch 2 ist sehr gut geworden, du musst nur ein gefühl dafür bekommen (wie lange und wie warm) dann machst du das im schlaf.


    andere Methode ist, du verzinnst alle Pins miteinander in einem rießigen lötbazen und wartest bis alles warm ist. (geht halt nur abhänig von der größe der Lötspitze kleinere sachen, VGA stecker sind vermutlich zu groß, USB stecker habe ich aber so schon ausgelötet ohne was zu beschädigen)

    so ein problem hatte ich auch mal, alles an einem.... ist aber auch nie richtig was geworden, neuere PC´s haben dann nur noch Combo PS/2, über USB Adapter ist das ein Krampf, die neuen KVM Switche können dann wieder nicht mit alter Hardware...


    Der Beste KVM Switch ( alles was noch am Röhrenmonitor angeschlossen war) war der ATEN Master View Plus CS-114. der hat sogar Seriel und PS/2.

    Für neuere Sachen braucht du auch ein neueren KVM switch (ATEN ist da glaub das beste, hatte schon viele andere in den fingern, war alles nichts)


    Die Lösung wäre aber auf jeden fall ein 16:10 TFT der auch 4:3 Bilder in 4:3 anzeigen kann (16:10 daher weil das dann etwas höher ist als 16:9), einen DVI und einen VGA eingang, zwei KVM Switche (ein für altes zeug der andere fürs neue) dann kannst du am Monitor immer zwischen VGA und DVI umschalten, dann noch die jeweiligen geräte an den KVM´s....


    Für den Ton holst du dir ein Chinch umschalter


    So hab ichs gemacht, sind dann zwar 3 hebel die ich bewegen muss, aber alles funtz prima.


    nachteil, du hast zwei Mäuse und Tastaturen auf dem Tisch

    Board scheint ok zu sein, startet ohne probleme, meldet Bios Batterie leer, booten dann von Floppy, anbei noch ein bild.




    sorry das es so lange gedauert hat, die arbeit häuft sich ohne ende...

    war eben selber erstaunt wieviele 386er Boards ich doch habe, hab das jetzt alles mal Katalogisiert....


    Hätte dann folgendes Board:





    Würde es wie gesagt dann noch testen, brauchst du noch eine Batterie dazu ? Ich mach die Batteriene seit einer weile immer extern über Kabel damit auf dem Board nichts mehr auslauft (falls du nicht löten magst oder kannst)

    Ich hab "fast" alles, muss nur schauen ob auch ein DX dabei ist, brauchst du auch Controller, Grafikkarte, Sound... etc?


    EDIT:


    DX 40 sind einige dabei, möchtest du gesockelt oder aufgelötet ?

    Chipsatz? -> VIA, UMC, OPTI, CHIPS, SYMPHONY

    SIP oder SIM ?
    Brauchst du auch Speicher?


    muss dann aber noch testen, die Board liegen schon eine weile im Lager.

    Batterieschaden haben die Bretter nicht, wenn dan nur minimal aber nichts was man jetzt richten müsste.

    nicht ganz so extrem aber ähnliches hab ich auch schon gemacht, meine Hardware war sogar noch eingefrohren (im Winter aufm Müllhaufen gefunden) da war 1cm Eis drauf weil der Deckel offen war... läuft seit 2-3 jahren ohne probleme (Sockel 1155, i5, ATI R9 260, 8gb DDR3)

    Hallo, wie schon in der Überschrift, brauche ich hilfe zum Thema Sinclair ZX Spectrum.


    Habe gestern für ein paar Euro einen Sinclair ZX Spectrum auf dem Flohmarkt bekommen (Gerät mit Netzteil). Ich habe allerdings absolut keine Ahnung von dem Teil.

    Mein wissen begrenzt sich auf DOS und PC´s, abgesehen vom Atari 1040ST (wobei ich da auch nur einmal paar Spiele gezockt habe) und Sega / Nintendo Konsolen hatte ich noch nichts anderes in den Fingern.


    Was mir Helfen würde, ein Handbuch wie welche Befehle funktionieren (keine Einführung von A-Z), am besten etwas zum abschauen und nachmachen.


    Hardware technisch habe ich natürlich auch fragen, was ich rausgefunden habe (Wikipedia) das man eine Kassettenrecorder braucht (hab ich) um Software einzuspielen.

    Da würde mir helfen (eine Seite zum lesen oder jemand der es hier schreiben kann) wie was angeschlossen wird, wie geht das mit abspielen und aufnehmen?


    Einen ein-ausschalter habe ich auch nicht gefunden, einfach einstecken und los gehts? habe es gestern mal an den Fernseher angeschlossen, allerdings ist nichts passiert (kein Bild, kein Ton, kein Pipsen)

    Ich würde sagen das es nicht schadet, mal die Bausteine aus den Sockeln zu ziehen, etwas kontakt Spray mit Wattestäbchen einreiben (Kontakt 61) und dann wieder zurück (das problem ist ja das die nicht vergoldet wurden, dadurch kontaktprobleme, wie auf den alten ISA Grafikkarten, Baustein raus und wieder rein und Karte läuft wieder) !?


    Also, es wäre super wenn ihr mir ein paar infos hättet wie das aussehen muss wenn der Kasten funktioniert, wie ich was anschließen muss, auf was ich achten muss...etc.

    Danke

    Pattex repair express,

    Holzkitt nein,

    wie schon gesagt wurde: Universalverdünnung (oder Aceton) anderes Kunsstoff auflösen und das verwendet geht auch.


    Zum Kleben von Kunststoff (je nach sorte) ist der Revell plastikkleber echt super, der löst nähmlich die oberfläche an und verklebt diese (fast wie geschweißt) andere Kleber haften nur auf der Oberfläche, aber wie gesagt, kommt auf die Art des Kunststoff´s an.


    Normaler Spachtel bricht schnell, besser ist dann z.b. Montagekleber der überstreichbar ist, ist zwar etwas weicher hällt aber auch Bombe, z.b. auch von Pattex gibts den in der Kartusche (wie Silikon)