Posts by MarkL

    Sind die Marken echt echt ? Briefporto kostet bei euch also 85 und nicht 80 Cent wie hier in D ?

    Eure Post scheint wirklich kreativ zu sein, habe letztens aus dem Schweiz-Urlaub mit 'eurer' Post-App Urlaubskarten verschickt. Stand dann Wien rechts oben bei der maschinellen Stempelung.

    Zeig mal dann bitte Fotos und Hersteller von den Schreibtischen. Irgendwann brauche ich ja auch mal ein paar mehr Schreibtische für meine Desktöppe...

    Hast Du auch die Disketten zu den Heften ?

    Das ist der berühmte Geracord, der war die 'Standarddatasette' ab Mitte der 80er für die 8-Bitter der DDR. Gab es auch in abgespeckter Form als reines Datengerät. NF- und mechanikseitig ist das ein Topgerät, aber eben nur Mono. Fast schon HiFi-Standard. Ist bei meinem Z1013 Eigenbau auch mit von der Partie.


    Ach, beim Herrn Zander hatte ich mir unlängst das RGB-Kabel für den KC bestellt, netter Zeitgenosse.

    Schon mal an eine Therapie gedacht ? Du bist doch noch so jung, oder ? Und es ist schon so schlimm :shock:

    Es gab zum Ende der DDR POS (Polytechnische Oberschulen 1. -10. Klasse) und EOS (Erweiterte Oberschulen, i.d.R. 11.-12.Klasse, Ausnahmen mit Spezialisierungsrichtungen wie Mathe,Physik oder Sprachen wie u.a. auch Latein und Alt-Griechisch schon ab 9. Klasse), oder Berufsausbildung mit Abitur nach der 10. Klasse. Seltsamerweise ist an meiner Schule kein 5105 angekommen, beim KC85/4 war Schluss. Die 'besonderen' DDR-Rechner konnte ich nur in den Betriebspraktika kennenlernen.

    Der Begriff 'Margots (letzte) Rache' durfte für viele Verfehlungen dieser despotischen,ewigen Bildungsministerin herhalten. Echte Pädagogen hatten mit ihr wirkliche Probleme...

    Nein, der Pfeil kommt nicht aus dem 'Stern' sondern von oben rechts und wechselt dabei von weiß auf schwarz: 'Inklusive MAus zur Befehlseingabe ohne Tastatur'. Allein das ist schon der Lacher aus heutiger Sicht.

    Der dritte Atari Computer. Langsam mache ich mir Sorgen um mich.....


    #Commodore #Amiga #Commodore4Ever


    Das Bild hat mich als Noch-800XL-Besitzer verwirrt. Ist der 600er immer so 'abgehackt' über'm Modulport ? Fiel mir in 3 Jahren lockeren Interesses für die Atari-Modelle noch gar nicht auf.

    Hat mir capmilk vorhin im Austausch vorbeigebracht:


    Dankeschön! Und möge er gut zu Hause ankommen, ist ja noch unterwegs.


    (Meine BenQ902 und 912 kommen beide adhoc sehr gut mit dem Video-Out der Indy klar, Stichwort Sync-On-Green)

    Heißt das nicht in Marketing-Psychologensprech 'Upselling', wenn bestimmte,'knappe' Güter sich preislich 'hochzirkulieren'?

    An sowas muss ich immer denken, wenn vermeintliche Sammler oder eigentlich Schon-Immer-Mal-Haben-Woller Retro-Gedöns kaufen und dann wieder abstoßen und natürlich keinen Verlust machen wollen. Schade nur, wenn sie die Geräte dann nicht mal gereinigt haben.

    Warum diese Dinge in Ungarn und Bulgarien auftauchen ?

    Ich versuche mal zwei Erklärungsansätze mit dem Hintergrund, dass ich diese Länder in den 80er und 90er Jahren gelegentlich besucht habe und auch Kontakt zu den Einwohnern hatte. Wobei man diese beiden beiden Länder eigentlich nicht direkt vergleichen kann. Ungarn war in den 80ern wirtschaftlich sehr offen in den Westen , es gab einen regen kleinen Grenzverkehr und auch genügend Westprodukte für teuer Geld in nichtkonvertibler Währung in den Geschäften zu kaufen. Ich denke da hat sich auch eine Wertschätzung in die 90er Jahre hinein gehalten, zumal es ja keine 'großen Bruder' gab, der alles wirtschaftlich auf den Kopf stellte und für die Neuausstattung von Wirtschaft und Endverbrauchern sorgte. Man musste und wollte mit dem weitermachen, was da war. Z.B. in der IT. Geld war knapp und man musste weiter kreativ sein.

    Bulgarien mag etwas schwerer sein, ich weiß nur, dass auch dort die Wirtschaft auch durchlässiger für Westprodukte und Lizenzproduktionen war und enge Verbindungen über türkische Minderheiten Richtung Bosporus und Westdeutschland bestanden. Aber die 'Wende' war für die Leute dort genauso aus eigener Kraft zu wuppen wie in Ungarn. Mit ähnlichen Resultaten, was die Nachhaltigkeit der Nutzung 'veralteter' Technik anging.

    Was mich hauch immer wieder in den 80ern faszinierte war, wie die Polen mit großen Dollarbündeln ihrer amerikanischen Verwandschaft in den anderen 'sozialistischen Bruderstaaten' herumwedelten, und natürlich mit Papstdevotionalien...

    Ich denke die Grenze war an den Ränderen des Ostblocks wirklich durchlässiger und Korruption ein großes Thema, gerade in Bulgarien. Obwohl Rumänien noch viel schlimmer war, aber da gab es keine Grenze zum 'Westen'. Und die hatten ihre liberale Zeit in den 60ern...


    Bestimmt wurden in den 90ern auch viele Gebrauchtmarkttransfers in die ehemaligen Ostblockstaaten durchgeführt. Manche Home-Computer-Szenen sind erst ab den frühen 90ern richtig groß geworden. Stichwort: Commodore Plus/4 in Ungarn, Amiga in Polen. Atari, wo auch immer...


    Aber es tauchen ja auch Retrokisten für den Mainstreamer abseitiger Systeme wie MSX in Ägypten auf...

    Mit Panzertape bekleben und dann mit dem Haarfön anwärmen und abziehen, wenn das alte Klebeband schon die Farbe mitgenommen hat. Verbliebene Unfeinheiten an roter Farbe danach mit weißem Dreckradierschwamm aus der Drogerieabteilung hinwegschrubben. Der ist auch sanft zum Kunststoff owohl er schon abrasiv wirkt.

    Ich hatte vor langer Zeit in Kalifornien günstig eine ausrangierte Amiga-Tastatur erstanden, die zum Erstellen von Electronic-Program-Guides für TV-Stationen benutzt wurde. Ein Aufkleber über den F-Tasten ist drauf und dann sind auch noch vielbenutzte F-Keys mit Edding handbeschriftet. Den Aufkleber habe ich so belassen, das Edding-Gekritzel habe ich mühsamst entfernt.

    Habe gestern von einer Arbeitskollegin einen ARTIST Pentium Tower P120 PCI bekommen.

    Der lief seit der Ausmusterung vor 20 Jahren aus unserem Firmeninventar bis vor 4 Wochen bei Ihrer Mutter mit Windows95 als 'Haushalts- und Finanzenrechner'. Auch deshalb mussten wir leider die beiden Festplatten ausbauen und in die hauseigene Entsorgung geben.

    Besser so als den ganzen Rechner, sagte ich mir.

    Ich möchte da unbedingt noch mein 5,25"-Laufwerk einbauen, das sucht ein gutes Zuhause...

    Stimmt das mit dem PIP E:=B:*.* habe ich im HELP zum PIP Kommando gelesen,probiert und ad acta gelegt. Vermutlich hatte meine Zieldiskette Schreibfehler. Wenn 'Laufwerk' E: wirklich das Zaubermittel ist, gerne. Ich habe keinen PC mit 5,25-Zoll-LW.

    In Ermangelung einer zweiten 1571 und sonstiger Möglichkeiten zum Kopieren der CP/M-Systemdiskette vom 128er

    wollte ich gestern mit dem PIP-Kommando eine bootfähig formatierte echte Disktette mit der CPM.SYS versehen.

    Ich bekomme das leider mit dem PIP.Kommando nicht hin.

    Welche einfache Alternative habe ich ? Kann mir eine 1541 mit einem guten Kopierprogramm im 64er Modus helfen ? Welches ?

    Wie hat man das früher mit nur einer internen 1571 gemacht ?

    Ist das VMS Buch aus der Wendezeit, oder wieso fehlt da der 'VEB'?

    Ich habe hier noch ein UNIX-Buch aus der Reihe, oder habe ich es schon weggeworfen? Ich hatte es in der Hand. Gleich mal schauen.