Posts by MarkL

    Warum diese Dinge in Ungarn und Bulgarien auftauchen ?

    Ich versuche mal zwei Erklärungsansätze mit dem Hintergrund, dass ich diese Länder in den 80er und 90er Jahren gelegentlich besucht habe und auch Kontakt zu den Einwohnern hatte. Wobei man diese beiden beiden Länder eigentlich nicht direkt vergleichen kann. Ungarn war in den 80ern wirtschaftlich sehr offen in den Westen , es gab einen regen kleinen Grenzverkehr und auch genügend Westprodukte für teuer Geld in nichtkonvertibler Währung in den Geschäften zu kaufen. Ich denke da hat sich auch eine Wertschätzung in die 90er Jahre hinein gehalten, zumal es ja keine 'großen Bruder' gab, der alles wirtschaftlich auf den Kopf stellte und für die Neuausstattung von Wirtschaft und Endverbrauchern sorgte. Man musste und wollte mit dem weitermachen, was da war. Z.B. in der IT. Geld war knapp und man musste weiter kreativ sein.

    Bulgarien mag etwas schwerer sein, ich weiß nur, dass auch dort die Wirtschaft auch durchlässiger für Westprodukte und Lizenzproduktionen war und enge Verbindungen über türkische Minderheiten Richtung Bosporus und Westdeutschland bestanden. Aber die 'Wende' war für die Leute dort genauso aus eigener Kraft zu wuppen wie in Ungarn. Mit ähnlichen Resultaten, was die Nachhaltigkeit der Nutzung 'veralteter' Technik anging.

    Was mich hauch immer wieder in den 80ern faszinierte war, wie die Polen mit großen Dollarbündeln ihrer amerikanischen Verwandschaft in den anderen 'sozialistischen Bruderstaaten' herumwedelten, und natürlich mit Papstdevotionalien...

    Ich denke die Grenze war an den Ränderen des Ostblocks wirklich durchlässiger und Korruption ein großes Thema, gerade in Bulgarien. Obwohl Rumänien noch viel schlimmer war, aber da gab es keine Grenze zum 'Westen'. Und die hatten ihre liberale Zeit in den 60ern...


    Bestimmt wurden in den 90ern auch viele Gebrauchtmarkttransfers in die ehemaligen Ostblockstaaten durchgeführt. Manche Home-Computer-Szenen sind erst ab den frühen 90ern richtig groß geworden. Stichwort: Commodore Plus/4 in Ungarn, Amiga in Polen. Atari, wo auch immer...


    Aber es tauchen ja auch Retrokisten für den Mainstreamer abseitiger Systeme wie MSX in Ägypten auf...

    Mit Panzertape bekleben und dann mit dem Haarfön anwärmen und abziehen, wenn das alte Klebeband schon die Farbe mitgenommen hat. Verbliebene Unfeinheiten an roter Farbe danach mit weißem Dreckradierschwamm aus der Drogerieabteilung hinwegschrubben. Der ist auch sanft zum Kunststoff owohl er schon abrasiv wirkt.

    Ich hatte vor langer Zeit in Kalifornien günstig eine ausrangierte Amiga-Tastatur erstanden, die zum Erstellen von Electronic-Program-Guides für TV-Stationen benutzt wurde. Ein Aufkleber über den F-Tasten ist drauf und dann sind auch noch vielbenutzte F-Keys mit Edding handbeschriftet. Den Aufkleber habe ich so belassen, das Edding-Gekritzel habe ich mühsamst entfernt.

    Habe gestern von einer Arbeitskollegin einen ARTIST Pentium Tower P120 PCI bekommen.

    Der lief seit der Ausmusterung vor 20 Jahren aus unserem Firmeninventar bis vor 4 Wochen bei Ihrer Mutter mit Windows95 als 'Haushalts- und Finanzenrechner'. Auch deshalb mussten wir leider die beiden Festplatten ausbauen und in die hauseigene Entsorgung geben.

    Besser so als den ganzen Rechner, sagte ich mir.

    Ich möchte da unbedingt noch mein 5,25"-Laufwerk einbauen, das sucht ein gutes Zuhause...

    Stimmt das mit dem PIP E:=B:*.* habe ich im HELP zum PIP Kommando gelesen,probiert und ad acta gelegt. Vermutlich hatte meine Zieldiskette Schreibfehler. Wenn 'Laufwerk' E: wirklich das Zaubermittel ist, gerne. Ich habe keinen PC mit 5,25-Zoll-LW.

    In Ermangelung einer zweiten 1571 und sonstiger Möglichkeiten zum Kopieren der CP/M-Systemdiskette vom 128er

    wollte ich gestern mit dem PIP-Kommando eine bootfähig formatierte echte Disktette mit der CPM.SYS versehen.

    Ich bekomme das leider mit dem PIP.Kommando nicht hin.

    Welche einfache Alternative habe ich ? Kann mir eine 1541 mit einem guten Kopierprogramm im 64er Modus helfen ? Welches ?

    Wie hat man das früher mit nur einer internen 1571 gemacht ?

    Ist das VMS Buch aus der Wendezeit, oder wieso fehlt da der 'VEB'?

    Ich habe hier noch ein UNIX-Buch aus der Reihe, oder habe ich es schon weggeworfen? Ich hatte es in der Hand. Gleich mal schauen.

    Ich hatte nur mal eine FFP1-Maske auf, als ich vorletztes WE meinen gebrauchten Gefrierschrank mit Hilfe eines Kollegen abgeholt habe. Am Stückgut war es dann doch Essig mit 1,5m Mindestabstand.


    So richtig leer war der Wald hinterm Haus gestern morgen. Keine Sonne, Zeitumstellung... Teilweise war da mehr los als in der Innenstadt an den Sonnentagen zuvor. Aber keine illegale Gruppenbildung, immerhin.

    Ich sitze trotz VPN noch im Büro und habe heute meinen 'Ausweis' nach BSI-KritisV für eventuelle Ausgangssperren bekommen. Am 1.4. haben wir dank Bundesnetzagentur eine turnusmäßige Softwareumstellung. Darauf bestehen die Vögel ausdrücklich ... Mit dem Ausweis kann ich dann wenigstens den gebrauchten Gefrierschrank von der Arbeitskollegin am Sonntag im Fall aller Fälle abholen. Ich muss noch Pizzas horten...nein, ich habe nur festgestellt dass ich bislang nie einen in meiner Zweitwohnung gebraucht habe.

    Die Hardware ist ja umfangreich erklärt. Was aber, wenn die Festplatte in einem Pentium II MMX mit PCI wg.verstelltem BIOS vermutlich platt ist ?

    Wie komme ich am elegantesten zu einem Satz HD-Bootdisketten zur Installation eines 'neuen' Systems z.B. DRDOS oder Win98 ? FDISK wäre wohl das

    Mittel der Wahl,oder ? Ich habe am modernen Rechner nur ein USB-HD-Floppy. Mit Rawwrite ist es wohl an USB schwierig. Aber CD- und USB-Support

    am Pentium II wäre auch mein Ziel , um den Rechner als Datenschleuder für Images von 5,25-Zoll-HD-Disketten und eventuell auch 360K-Disketten

    zu verwenden. Ich möchte für kommenden Sonnabend X68000 und Osborne-1-Disketten vorbereiten.

    Ich decke gebleichtes oder gut erhaltenes Material vorwiegend mit alten Badehandtüchern im Keller ab. Da wird wohl nichts interagieren zwischen Kunststoffen und Dunststau gibt es auch nicht.

    Ach, das Ding wollte ich letzte Woche hier als interessanten Ebay-Link posten, habe aber keine Rubrik dafür gefunden. Herzlichen Glühstrumpf!

    Tut mir leid. Also hast Du mitgeboten in UK, oder ?

    Ist mir zu teuer geworden.
    Dafür habe ich heute wieder was Nettes bekommen, leider mit ziemlich viel Schmutz und Verfärbungen:

    Es ist vielleicht doch an der Zeit, mal mit Retrobright Bekanntschaft zu schließen.
    Leider ist keine Festplatte verbaut, also muss ich mich da wohl auf die Suche machen...

    Die Grätsche aus dem Monitorfuß bekommst du im Zuge der Bleichaktion aber auch wieder mit moderater Hitze und Fixierung über Nacht raus, da kann ich aus eigener Erfahrung berichten ;-)

    Hatte schon mal im RCT Thread in die Hannoveraner Runde gefragt, denn da würde ich am 14.3. den Osborne 1 auch gerne mit hin nehmen. Vielleicht wird es dann eine kleine CP/M Copy Party 8)

    Möglich, dass ich mit dem TEAC FD55GFR im Pentium II Tower was aus einem Image schreiben kann. Erst mal müsste ich aber auch herausbekommen, ob das LW im OS1 SD oder DD hat. Für DD müsste da drinnen eine Piggi Back Platine auf der LW-Elektronik stecken, oder war das schon Serie ?

    Habe mich gestern abend endlich mal aufgerafft und das seit fast 2 Wochen im Keller herumlungernde Paket unboxed.

    Was soll ich sagen, die Freude war groß, als das Teil offensichtlich ziemlich gut erhalten, vollständig und sogar entgegen

    der Verkäuferbeschreibung ("durchrollendes Bild am Monitor") funktioniert. Jetzt fehlt mir nur noch eine Bootdiskette.

    Oder kommt man irgendwie anders in eine 'Console', um wenigstens mal alle Tasten an der Tastatur durchzuklimpern?

    Auf 'Return' , egal ob am Nummernblock oder die normale Taste, fängt er endlos(?) an zyklisch Laufwerk A: abzufragen

    und den 'BOOT ERROR' auszuwerfen. Laufwerk klackt solide und dreht. Alles normal...?





    Lüftungsklappe ? Muss wohl im Betrieb aufgeschoben werden, oder ? Abnehmbar scheint sie regulär nicht, dann wäre sie sicher schon verloren:

    Nun ja, wenn "nur" das Getriebe kaputt ist, wäre das dennoch recht teuer, selbst als gebrauchtes Austauschgetriebe.

    Ein Automatikgetriebe ist nämlich generell teurer als ein manuelles Getriebe. Aber es gibt sicherlich noch mehr mögliche Defekt-Gründe.


    (Aber selbst bei einem 2 Jahre alten Auto gibt es schon Möglichkeiten, wo ständig was kaputt sein kann ... eigene Erfahrung - ist halt bei mir ein Opel... Schrott ab Werk).

    Opel , Schrott ab Werk kann man nicht sagen. Die sparen halt am Image und verkaufen ihre Autos in der Mittelklasse im Schnitt 5000 EUR günstiger als andere. Was denkst du, was da bei Premium-Herstellern im Hintergrund an 'Qualitätsoffensiven' läuft um die Probleme gerade neuer Autos unter dem öffentlichen Radar zu halten. Stichwort Pannenhilfe in der Garantiezeit: ADAC-Notruf verboten!


    Es grüßt der 190000 km Erdgas-Opel-Zafira-Fahrer mit Austauschgetriebe nach 40tkm, weil mir das leichte Gerumpel im Leerlauf nicht gefiel, sonst nichts. Gut, meine Frau fährt zu 95% .... Ich pflege das Auto selbst, und elektronisches Gezimper repariert sich häufig von alleine oder nach Reinigung. Die Kontrolleuchte Lambda-Monitorsonde habe ich schon 10tkm nicht mehr gesehen, aber auch mangels Relevanz nichts mehr dran gemacht. Mir doch egal. Zündspulen müssen vielleicht mal wieder neu: alles Elektrikgedöns...kennt man ja, sind auch nur Verschleißteile. Elkos habe ich nach erst 7 Jahren noch nicht getauscht.


    Ich weiß nur nicht, welches Auto ich danach kaufen soll, vielleicht einen gepflegten zuvielzylindrigen Rentner-X5 aus den 0er Jahren. Jedenfalls nichts mit Touchscreen oder 'Connectivity' oder 280 PS aus 3 Zylindern dank Softwareupdate.

    Hier noch so ein Vogel:

    https://www.ebay.de/itm/DDR-Ra…a63c5e:g:QyoAAOSwAvFcqqkY

    Diesmal wird mit Originalpreisen argumentiert. Aber man ist offen für Vorschläge, was angesichts der überwiegend (>91%) positiven Verkäuferbewertungen sicher auf sehr viel Verständnis treffen wird. Ab in den Schrott damit...und der vorhandene Rest anderswo wird somit dann wirklich irgendwann (C) wertvoller.


    Aber was ist ein "Apple Lisa Lite adapter" : https://www.ebay.de/itm/Apple-…bdc986:g:J-MAAOSw2n1eCzNB ?

    Jetzt sieht man das endlich mal 'live' ! Eigentlich wunderte ich mich schon, dass man sich immer wundern muss, dass die Verkäufer schnell noch die Wände geweißt haben , ohne den ollen Rechner vollständig abzudecken, und den nach den schnellen Malerarbeite erst mit bekleckerten Kabeln eingpackt hatten.

    Das geht leidlich gut mit Schmutzradierschwämmen ab....

    Ist es denn auch in den Gehäusen als 'Zigarettenbrandstelle' abgebildet ?

    Jedem nach seiner Fasson, so ein TFT muss halt spurlos rückbaubar sein. Klar schmeißt man die halbfunktionsfähige Röhre noch nicht weg.

    Aber ob meine nun noch 90% OK ist oder nicht, kann ich ohne Vergleich auch nicht wirklich einschätzen. Und irgendwie behagt mir die

    Hochspannung in Nachbarschaft zu empfindlichen Uralt-ICs auch nicht so. Gibt es da Indikationen ? Muss das so knistern, wie eine normale, große Röhre beim An- und Ausschalten ? Wie gesagt, die CRT musste ordentlich liefern, nicht nur C64-Video ...

    Ich habe einen SX-64 da sind die Umschalter als kleine Kippschalter oben an der Innenseite des Ablagefachs ausgeführt. Das ist recht praktisch - optisch nicht störend, dennoch gut erreichbar und das Fach bleibt ebenfalls benutzbar. Bei Gelegenheit kann ich ein Detailfoto machen.

    Interessant wär das schon. Nur leider fehlt mir ja das Fach. Zum Glück ist sonst nichts verunstaltet.

    Habt Ihr (Pläne für) LCD-Schirme im SX64 ? Das spart doch sicher auch gutes Gewicht....