Posts by yalsi

    Hmm, Amiga als Bordcomputer im Opel Combo? Das hätte schon was... .


    Außerdem- der Combo ist so groß, da passt Du locker in den Windschatten.


    Aber mal ernsthaft: Mir ist beim Firmenwagen die Marke ziemlich egal, solange es fährt und genug Platz hat. Opel ist ja mittlerweile PSU, der Combo unterscheidet sich jur in Details vom Citroen Berlingo oder vom Peugeot Partner.

    Aber mal ehrlich... Opel <X... Das sind doch keine Autos. Astra mit Klorolle auf der Heckablage und Temp 60 linke Spur auf der Baustelle oder Tempo 110 immer auf der mittleren Spur der typische Opelfahrer

    Das sagt einer, der mit schlappen Tempo 30 mit seinem Uralt-Käfer über die Kasseler Berge kriecht und sich am E-Bike festhaltend durch die Alpen schleppen ließ...Dich ledert mein rollender Kleiderschrank doch im Rückwärtsgang ab :P:P:P


    Los, jetzt Du :ätsch:

    Ich trauere auch noch etwas unserem alten Touran nach. Der Neue, den wir jetzt haben, ist zwar auch gut, aber VW hat da viele pfiffige Ideen (Ablagen und Geheimfächer!) vom Alten einfach weggelassen. Und jedes Mal wenn ich den Neuen aussauge, versuche ich die zweite Sitzreihe nach vorne zu klappen um unter den Sitzen zu saugen, geht nicht, die ganze Variablität der 2. Reihe ist weg. Bis auf den Motor war das Auto eigentlich noch gut. :cry2:

    Kann ich alles gut nachvollziehen. Ich hatte drei Touran und der letzte war an vielen Stellen nicht mehr das, was ich vom ersten gewöhnt war. Besonders die herausnehmbaren Sitze in der 2. Reihe haben mir gefehlt , die Bodenfächer davor und die Klappen unter den Vordersitzen. Und das Ding ist flacher und eleganter geworden- und hat dadurch den hohen Einstieg deutlich verloren. Jetzt fahre ich einen Kleiderschrank in Form eines Opel Combo Life und habe endlich wieder das Raumgefühl vom ersten Touran.

    Die entscheidende Tatsache wird völlig ausgeblendet, dass diese Grippe praktisch ausschliesslich für Menschen gefährlich ist, die ihre Gesundheit mit Völlerei, Sauferei und Raucherei kaputtgemacht haben. Abgesehen von dieser Gruppe ist ausser Leuten, die längst in einem Alter sind, in dem man ohnehin jeden Tag mit dem Tod rechnen muss, praktisch niemand gefährdet.

    So, wie Du das beschreibst, klingt es so, als würdest Du Corona als eine gerechte Strafe für einen bestimmten Lebenswandel ansehen. Es klingt außerdem so, als würdest Du alten Menschen das Lebensrecht absprechen.


    Hoffentlich hast Du das nicht so gemeint! Wenn doch, dann fände ich es schon bedenklich, wie schnell Menschlichkeit und Mitgefühl verloren gehen, wenn jemand in seiner persönlichen Wohlfühlzone gestört wird und wie verachtend jemand redet, wenn ein bisschen Not herrscht.

    Etwas aktuelles habe ich auf die Schnelle nicht zum Thema gefunden, aber eine Prognose von 2015: Heise Artikel

    Da geht viel... nur: Wollen wir das? Da hängt ja eine ganze Kette erforderlicher ökonomischer und sozialer Änderungen dran, wenn das dem Wohl der Menschen dienen soll und nicht zur Verarmung.

    Wenn Dein IIgs von der CF Karte in GS/OS bootet, hast Du eine Chance mit Appletalk über die serielle Schnittstelle und die Gemeinschaftsfunktionen auf dem Mac. Selbst probiert habe ich das allerdings noch nicht.


    Wenigstens hast Du ja jetzt das richtige Kabel für Adtpro. Einen passenden PC mit Windows oder Linux hast Du nicht? Es sollte eben nur das richtige JRE drauf laufen.


    Als Hilfestellung schicke ich dir noch ne PM... .

    Ja, Ja, die bösen Chinesen. Hauptsache, es gibt ein konkretes Feindbild. Und wenn wir Menschen schon nichts gegen das Corona-Virus ausrichten können, wollen wir's wenigstens selbst freigesetzt haben. Es kann ja nicht sein, dass wir in unserer Allmacht der Natur hilflos ausgeliefert sind! Und für Trump ist's ja auch klasse, Rufe nach Entschädigungszahlungen lenken von der eigenen Unfähigkeit ab und vom schlecht laufenden Wahlkampf.


    Ende der 1980er Jahre gab's ähnliche Berichte zum HIV mit ähnlicher Motivation. Das scheint sich gerade zu wiederholen.

    Unterschied: Der Tod bei der Grippe ist nicht so grausam.

    Ich habe vor ein paar Tagen ein Interview mit einem Palliativmediziner gelesen, der deutlich gemacht hat, dass niemand qualvoll ersticken muss, wenn es denn ans Sterben geht. Mit Opiaten wird der Patient weitgehend beruhigt, gleichzeitig blockieren die auch die Meldung über den Sauerstoffmangel ans Gehirn. Davon bekommt (soweit man's von außen eben sehen kann) der Sterbende nichts mehr mit.


    Setzt natürlich voraus, dass genügend Intensiv- und Palliativbetten und genügend Medikamente verfügbar sind.


    Aber lasst uns mal lieber alle am Leben bleiben. ::uzi:: :sense:

    Wir = der Querschnitt der Bundesbürger.


    Und versteh' mich nicht falsch: Mich hat Corona dazu gebracht, mir überhaupt einmal die Influenza-Zahlen anzusehen und ich bin ziemlich schockiert über die Fallzahlen und die Sterblichkeit und die oft laxen Aussagen ("sterben ja eh bloß alte Leute dran"), Mehr Schutz für Schwächere tut da dringend Not.

    Ein weiter: Alle untersuchten Corona-Toten hatte teilweise massive Vorerkrankungen.

    Keineswegs alle. Und wenn es so wäre, was folgte daraus?

    Daraus würde folgen, dass nach (!) Eindämmung der derzeitigen Welle die Personen mit Vorerkrankungen besonders intensiv überwacht und geschützt werden müssen. Für alle anderen bräuchte es keine besonderen Maßnahmen, da diese die Infektion normal überstehen würden.


    Das ist ja letztlich das, was wir bei der normalen Grippe auch machen. Zur Erinnerung 4-16 Mio. Infizierte in Deutschland, 25.000 Tote in der Saison 2018/19. Das nehmen wir ja anscheinend als normal hin und beachten es nicht weiter... .

    Nochmal: Die diskutierte App macht eben kein Tracking mit absoluten Positionen über GPS oder so. Sie registriert nur über Bluetooth die relative Position der Mobiltelefone zueinander und speichert diese Infos lokal. Erst, wenn ein Nutzer einen positiven Coronatest hat, kann er seine lokalen Daten freigeben und seine Kontakte werden informiert.


    Abgesehen von der generellen Ausnutzbarkeit von Bluetooth und den unvermeidlichen Lücken in den Apps finde ich das gerade noch vertretbar.


    1ST1 : Du argumentierst für Security by obscurity. Das ist ein untauglicher Ansatz und wird schon lange kritisiert. Ja, im Quellcode finden die Bösen die Lücken- die Guten aber auch und das sind meistens deutlich mehr. Und entsprechend schnell kommen auch Patches. Im Closed Source kann nur der Hersteller suchen. Gerade kleinen Firmen fehlt dafür abder oft das Know How, das Personal und das Geld. Wird dann mal ein Code Review oder ein Assessment/Pentest durchgeführt, hagelt es gern Funde.

    Peter Schaar hatte vor kurzem dazu schon seine Meinung kundgetan:


    https://www.heise.de/newsticke…en-das-Virus-4693535.html


    Soweit ich das verstanden habe, erfüllt die momentan diskutierte App ja fast alle diese Kriterien: Freiwilligkeit, lokale, begrenzte Speicherung, keine Geodatenerfassung, sondern nur Umgebungsdaten per Bluetooth und Hochladen nur durch den Nutzer. Interessant wird's beim letzten Punkt, der Sicherung gegen unbefugten Zugriff. Security by Design ist leider für viele App-Programmierer ein Fremdwort.

    Soll ich das Titelbild der LOAD entsprechend anpassen? :tüdeldü:

    Wie war das nochmal mit den Sambatänzerinnen?

    Ich schaue mal, was ich mit der Latein-Formation von H96 für die LOAD#7 drehen kann. Alle Paare in schöner Pose auf den IBM PC deutend... das könnte ganz ansprechend werden.

    Dengue-Fieber, Ebola, und sicherlich einige mehr.


    Nachtrag:

    + Lassa-Virus

    + bisherige Berichte zeugen von teils erheblichen Einschränkungen "genesener" Patienten nach einer schweren Covid-19 Infektion

    Gegen Ebola gibt es mittlerweile einen zugelassenen Impfstoff und mehrere Kandidaten: https://de.wikipedia.org/wiki/Ebola-Impfstoff


    Bei Lassa und Dengue fehlt leider der Impfstoff und in Anbetracht des Verbreitungsgebiets des Lassa-Virus beschleicht mich auch das Gefühl, dass einigen die Menschen dort weniger wichtig erscheinen. ;(

    Offiziell bestätigt Infizierte. Da kann man nicht oft genug drauf hinweisen. Wieviele tatsächlich infiziert sind, weiß kein Mensch

    Naja, eine Rückrechnung ausgehend von 3% Sterblichkeit und einer Zeitspanne von 14 Tagen von Infektion bis Tod finde ich einen ganz "interessanten" Ansatz. Für Deutschland bleibt da eine Dunkelziffer von etwa 50%. Genau werden wir das aber erst sehen, wenn es eine Studie der Antikörper für repräsentative Stichprobe aus der Bevölkerung gibt.


    Eine hohe Dunkelziffer wäre ja gut (sofern da keiner "heimlich" stirbt)- das hieße ja geringere Sterblichkeit und höhere Immunisierung.


    Wie dem auch sei- wir können eben nur abwarten. Wenn um Ostern herum ein deutlicher Knick in den Todeszahlen zu sehen ist, hat der Shutdown gewirkt und wir können um MItte Mai herum wieder mit einer beginnenden Normalisierung rechnen. Großveranstaltungen in 2020 können wir aber wohl vergessen.

    Interessant ist die Frage, wie zuverlässig die Zahl der Infizierten eigentlich ist. Hier wird gezeigt, dass eine Rückrechnung der Anzahl der Verstorbenen bei Annahme einer bestimmten Sterblichkeit eine Aussage erleichtert:


    https://www.spiegel.de/wissens…6c-44ac-806f-530a10916121


    Bei einer Sterblichkeit von 3% und heute ca. 1000 Toten waren vor 10 Tagen etwa 30.000 Menschen infiziert. In der Statistik stehen aber nur 20.000 für den 20.03.2020. Dann hätten wir etwa 50% mehr Infizierte als in der Statistik enthalten sind. Da wäre eine weniger dramatische Dunkelziffer, als manche erwarten.


    Trotzdem- es bleibt Kaffeesatzleserei... .

    Entsetzt ja, aber nicht überrascht.


    Notfallvorsorge wird anscheinend auch hier so gehandhabt, wie ich das aus der IT kenne. Nicht solide analysieren, keine Szenarien zuende denken, keine Handlungsanweisungen asuformieren, die Zuständigkeiten nicht klarstellen und insgesamt hoffen, das auch in der Zukunft nix passiert, weil ja bisher auch nichts passiert ist. Außerdem ist das Tagesgeschäft ja wichtiger und Geld ist auch keines für die Planung da. :fp:

    Ja, ich hab' oben eigentlich neben Viren auch Plasmide und Transposons nennen wollen und auch natürliche genetische Transformation. Dort zeigt sich der Egoismus der Gene ja gut- wobei mir der Begriff einfach zu sehr nach Absicht und Bewusstsein klingt. So ist es ja nicht und Dawkins sieht das ja auch nocht so.

    Schon klar- das wusste Darwin ja aber damals noch nicht. Der Mechanismus greift bei Viren ebenso wie bei wirklich lebenden Organismen.


    Verbreitung von Schadsoftware läuft auch nach diesem Mechanismus ab.

    Evolution ist das Zusammenspiel von Mutation und Selektion, besser: Selektionsdruck. Bringt ein Virus seinen Wirt früh um, verringert sich die Wahrscheinlichkeit der Weiterverbreitung durch Ansteckung anderer Wirte. Bleibt der Wirt lange am Leben und am besten noch weitgehend symptomfrei, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher. Ein frühes Sterben der Wirte ist ein Selektionsdruck. Diejenigen Viren, die den Wirt länger leben lassen, vermindern den Selektionsdruck und setzen sich in der Population durch.


    Das aktuelle Corona-Virus hat mehr Erfolg bei der Weiterverbreitung als SARS, weil es sich schon in den oberen Atemwegen repliziert und aus den Zellen kommt, bevor schwere Symptome beim Wirt auftreten (siehe oben), Dieser Mechanismus ist nicht zielgerichtet entstanden- das Virus hat nicht "entschieden", so zu handeln. Vielmehr ist es ein ungerichteter Mechanismus, der als Ergebnis die bessere Verbreitung hat.


    Daher mag ich den Begriff der Anpassung nicht, weil der etwas aktives suggeriert. Schon bei Darwin hieß das "Survival of the fittest", also "Überleben der am besten passenden". Die Übersetzung "der am besten angepassten" klingt auf Deutsch schöner, verzerrt aber die Aussage.

    Endlich schreibt's mal einer- es hat schon Gründe, wieso in Asien die Fallzahlen und die "Flankensteilheit" bei der Verbreitung anders aussehen als bei uns:


    Strategien gegen das Corona-Virus


    Auch wenn ein einfacher Mundschutz das Risiko des Einatmens von virusbelasteten Tröpfchen nur vielleicht um 25% senkt, sind das eben 25% weniger. Gleiches gilt für das Ausatmen von Viren. Symptome zeigen sich im Mittel etwa 5-6 Tage nach Infektion, Viren können aber schon nach 4 Tagen ausgeschüttet werden- also geht man u.U. 1-2 Tage als Virenschleuder durch die Gegend, ohne es zu wissen:sense:.


    RKI Steckbrief Corona Virus


    Ich gehe auch nur noch mit selbstgebastelten Schutz raus- ungewohnt, aber es werden immer mehr Leute, die das gleiche tun.