Posts by mister-freeze

    hab jetzt nochmal genauer nachgemessen (Platine ausgebaut). Jetzt sitimmen meine Maße doch tatsächlich mit ngc224 zusammen.


    Die Abstände der äusseren Löcher der "langen" stiftleisten habe ich auch mal ermittelt. Also rein rechnerisch komme ich da schon auf 2,54 Lochabstand.


    63,6 / 25 = 2,544

    53,25 / 21 = 2,535



    Magnus Hab das auch mal mit der Schublehre gemessen.

    habe leichte Abweichungen (+- 0,5-1,0mm) zu den Maßen von ngc224


    Daher am besten machen wie von Reinhard vorgeschlagen, denn schliesslich muss primär das Raster passen.

    Und Ja, die Steckerleisten sind auch im 2,54mm Raster.

    Ob das Aussenmaß der Platine oder die Löcher auf das 1/10 passen ist hingegen egal.

    Peter z80.eu

    Du hast insofern selbstverständlich recht, dass ein Shugart(ähnliches) 5,25" Laufwerk nicht zum 8050 und nicht zu den gängigen GCR codierten Systemen passt, da nicht Schnittstellenkompatibel.


    Kein TEAC und kein anderes Floppy-Laufwerk weiss etwas von GCR, FM und MFM.

    Z.B. BASF 6101 und Shugart 901 haben einen FM Datenseparator an Bord...aber der Anschluss entspricht auch hier nicht dem Shugart- oder dem PC Schnittstellen Standard. Sind aber durch den zusätzlichen RAW-Data Ausgang adaptierbar.

    Ist da auch so eine Selbstinstallation per CTTY über COM drin?

    Glaube nicht. War nur der Vollständigkeit halber weil hier auch schon Laplink , Kirschbaum link und Co genannt wurden. . Kermit ist halt fuer viele viele Plattformen entwickelt worden. U.a. mache ich den Dateitransver zum Victor 9000 mit Kermit.


    Edit:


    Schau mal da unter "Bootstrap"

    http://www.columbia.edu/kermit/archive.html


    Eine kleine Sammlung verschiedener Daisy-Wheels für den Qume Drucker an meinem AES-Textsystem.

    Woran ich natürlich nicht dachte bei meinem Kauf in England: Die Dinger gibt es in den unterschiedlichsten Sprachvarianten. Aber drei davon könnten passen, da ich die Umlautpünktchen gefunden habe. Witzigerweise ist auch ein Typenrad mit Arabischer Schrift dabei.

    mir fehlt leider nur noch EIN Bauteil... ein 250pF Kondensator

    Den Kondensator nimmt der MM5740 zur Entprellung der Tasten. 250pf ist kein gaengiger Wert. Du kannst in dem Fall einfach den naechstgelegenen Standardwert nehmen. geht genau so. Im Datenblatt gibt es dazu eine Kennlinie (key bounce capacitor values).

    ... da verwirrt mich oben auf den Fotos die "durchgestrichenen" Zahlen ??!

    Sollte eigentlich "entwirren" ...die Tabelle bezieht sich auf den DIL-IDC-Connector der in das Mainboard eingesteckt wird. Die Pinnumerierung in der Tabellle sind schlichtweg nicht richtig (vermutlich copy paste-Fehler des Verfassers). Deswegen durchgestrichen und die richtigen danebengeschrieben...mich hatte eher die falsche Numerierung verwirrt, deswegen der Hinweis, dass es euch nicht genau so geht.

    Wenn du dich an den Leitungsfarben orientierst und nicht an den Pinnummern, dann fällt das u.U. gar nicht auf.

    Das hier gilt:



    Quelle: http://randomvariations.com/20…with-an-apple-1-computer/

    ralf02

    Nein, das Bild 2 in Post#51 zeigt nur, daß auf dem Foto in der besagten Anleitung der Kerko C1 falsch eingebaut ist. Damit wollte ich nur sagen: Beim Zusammenbau sollte man darauf achten dass C1 gemäß des Schaltplans eingebaut werden sollte (1 Bein gehört laut Schaltplan in das Loch am Rand der Platine). Dann ist C1 auch "gerade" platziert und nicht schräg wie auf dem Bild.


    Die Zusätzlichen Kerkos habe ich auf der Unterseite der Platine zwischen PIN 1 und 8 der Timer angebracht. Nur an den Lötpunkten damit sich die zwecks der originalgetreue schnell wieder entfernen lassen.
    Wollte damit nur meine Erfahrung weitergeben, dass die Timer Störungen auf VCC im Arbeitstakt senden. Auch der Ausgang der 555er hatte einen Nadelimpuls an der positiven Flanke. Diese Störungen waren durch stabilisieren des VCC am IC durch je einen kleinen Kerko vollständig zu beseitigen.

    Die Nadelimpulse an VCC hatten bei meinem ersten Test dazu geführt, dass an den TTLs ein starker ripple auf dem high Signal des Strobe und der Datenleitungen zu sehen war, was sogar dazu geführt hat, dass mein Apple II den Strobe nicht sauber genommen hat . Dadurch wurden die Zeichen zwar korrekt angezeigt aber manchmal "verdoppelt".


    Die Schaltung ist aber so original, und bei Verwendung eines kürzeren Anschlusskabels tritt der Effekt vielleicht gar nicht so gravierend ein. Trotzdem die Empfehlung, sich das mit dem oszi mal anzusehen.


    Hab jetzt gerade mal nachgeschaut im Schaltplan der etwas späteren Apple II-Datanetics tastatur, die vom Funktionsprinzip ja gleich mit der "unseren" ist, Dort gibt es entsprechende Kondensatoren zur Stabilisierung der Spannungen (1x 1uF und 1x 100nF am MM5740)


    Edit: achso...ich sollte Ja Erläutern was mit Bild 1 gemeint ist.

    habe nur C1 eingekreist wegen dem korrekten Anschluss des in Bild 2 gezeigten Kondensators und nur den Hinweis, dass es sich hier nicht beim "linken" timer nicht um 19,087 Hz sondern um 19,087 kHz (oder trennen die Engländer die Tausender mit einem Komma :fp:? ?) ..kurzum hatte mich durch die Einheit im Plan verwirren lassen, dann den Timer anhand der Bauteile nachgerechnet und bin eben auf rund 19 kHZ gekommen

    Ansonsten bleibt nur noch zu empfehlen die 5V auf der Platine beim ersten Testen der Platine mit dem Oszi anzusehen. Ich hatte auf VCC der TTL üble Nadelimpulse die von den Timern ausgingen. vermutlich fielen die so deutlich aus, da ich das Anschlusskabel ein bisschen länger gemacht habe. Da half leider nur das versteckte hinzufügen von kleinen Kerkos an VCC der Timer.

    naja - Durchkontaktierungen sollten kein Thema sein - wir bekommen ja professionell hergestellte Leiterplatten - keine selbst geätzen etc.

    und die wurden auch schon elektr. getestet vom Hersteller

    naja- und genau 76 dieser Durchkontaktierungen darfst Du dann rausbohren - mit dem Messen ist gemeint, dass man eben diese 76 überprüft ob die Durchkontaktierung bzw. deren Überreste vollständig entfernt wurden und nicht mehr (auch nicht hochohmig) durchleiten ;).


    In dem Zusammenhang noch was anderes: wenn Du die Platine "originalgetreu" herstellen lässt, dann werden die Leiterbahnen ja verzinnt . Bei der Platine die ich zu bestücken hatte war an einer Stelle ein bisschen von dem Zinn verlaufen und hatte einen kaum sichtbaren Kontakt zwischen 2 leiterbahnen hergestellt. Ich bezweifle dass dem Hersteller das aufgefallen wäre. Es lohnt sich also die platine trotzdem vor dem bestücken genau unter die Lupe zu nehmen,

    gerne... siehe Bilder.


    Im übrigen sollten die Tips des Verfassers alle beherzigt werden...

    Alle durchgebohrten Raster mit Ohmmeter prüfen.

    Alle Keyswitche vorher durchmessen.

    ...sonst hat man hinterher nur mehr Arbeit.


    Werde dann bei Gelegenheit noch ein paar Zusatztipps zusammenfassen.

    du meinst die verlinkte Anleitung von Corey Cohen ? Ja, die ist schön gemacht, da sind aber mehrere Fehler drin. Habe die Tage eine Datanetics Tastatur nach der Anleitung aufgebaut. Da ist man ganz schön beschäftigt bis die letzte Taste sitzt.