Posts by Peter z80.eu

    Na der Magnetkartenleser ist meistens eh defekt (verharzt bzw. zu schwergängig), kenne ich auch vom TI-59 (da gibt es so ziemlich gar kein Exemplar wo der Magnetkartenleser nicht defekt ist), auch wenn das richtig cool ist, seine eingetippten Programme sichern zu können.

    Es gab auch ein HP-IL Interface Modul, wo man auch ein Kassettenrekorder anschliessen konnte (HP82161A)... das ist aber sehr selten leider.

    Ein 41CV, CX oder "nur" ein 41C ? Geht der Magnetkartenleser noch ? Hast Du weitere Module ?

    Heute mal nachrecherchiert welche Linux Distributionen tatsächlich noch LS-120 Laufwerke inkl. dem 120MB-Format (und nicht nur 1.44MB) unterstützen. Fazit: Keine. PuppyLinux scheint in einer älteren Distributionsversion das Laufwerk zwar zu erkennen, aber man kann nur Lesen und nicht Schreiben.

    Kann also in dem Fall nur davon abraten, hier mit Linux herum zu experimentieren, es sei denn man hat *sehr* viel Freizeit.

    Na das stimmt doch gar nicht. Alle SNES-Nintendo Klassiker gibt es als Download-Spiel (gegen etwas Geld natürlich) auch.

    Und es gibt auch Arcade Spielesammlungen, bspw. https://www.nintendo.com/games…-museum-arcade-pac-switch (da kämpfe ich noch mit mir ob ich es mir hole). Screenshots anbei.


    Das sind aber keine C64 Games :ätsch:

    Nein. Aber es ging nur darum, dass man durchaus aus der gleichen Zeit, in der der C64 aktuell war, entsprechende Spiele installieren kann, meiner Meinung nach gleichartig bzw. gleichwertig zumindest. Einen C64 Emulator für die Switch wird es dann geben, wenn die Switch "gehackt" wurde - bisher ist das noch nicht passiert.

    Ich habe nicht von Windows 98 gesprochen, sondern von Windows 7. Da bekomme ich keine Auswahl welches Format ich möchte, da kann ich nur das Formatieren einer 1.44 MB Diskette anwählen. Ausserdem sind LS-120 Disketten mit Servospuren die per Laser abgetastet werden versehen, daran wird eine Software-Formatierung erstmal nichts ändern. Ich habe daher nach der Software gesucht, die der Hersteller damals eigentlich dafür vorgesehen hat, und zwar genau für den Fall des Formatwechsels (und für das Formatieren des etwas ominösen 32MB "am-Stück-schreibe" Diskettenformats für normale HD Disketten und für LS-240 Laufwerke, das habe ich aber nicht).

    Das LS-120 Laufwerk ist auch kein "normales" Diskettenlaufwerk, sondern hat ein IDE-Interface. Es kann aber (auch) dennoch "normale" 3.5" Disketten schreiben und lesen.

    Trotzdem stelle ich mir die Frage, wie man in modernen PC‘s ohne Floppy Controller 2 Diskettenlaufwerke betreiben kann?


    xesrjb

    Dachte das wäre schon Erklärung genug - das LS-120 Laufwerk hat keinen Floppy Controller nötig, wird aber vom Betriebssystem als Diskettenlaufwerk erkannt. Maximal 2 LS-120 Laufwerke gehen auch so (dann als A: und B: erkannt) anzuschliessen.

    So ein Adapter SATA - IDE hilft doch auch nur bei einem Zip-Laufwerk mit IDE-Interface, nicht bei 'normalen' Diskettenlaufwerken, oder verstehe ich da was falsch?

    Das LS-120 Laufwerk ist auch kein "normales" Diskettenlaufwerk, sondern hat ein IDE-Interface. Es kann aber (auch) dennoch "normale" 3.5" Disketten schreiben und lesen.

    Muss mal mich - obwohl das schon eine Weile her ist - an den Thread klammern.... soweit ich das beurteilen kann, sind die LS-120 Disketten vorformatiert. Ich habe eine Mac-formatierte LS-120 Diskette hier, die ich am PC nicht ausgelesen bekomme.

    Windows (und auch DOS) kennt ja "von Haus aus" bei der Formatier-Funktion keine 120er Disketten.


    Ich habe aber von speziellen Formatier-Programmen für die 120er Disketten gelesen, die Windows-Version heisst "SuperWriter32", die DOS-Version "FMTLS120". Leider kriege ich die Windows-Version unter Windows 7 (64bit) nicht zum Laufen - gibt es dazu Alternativen (also andere Windows-Programme, die auch das 120er Format kennen) ?

    Unter DOS (von einer CD gebootet) geht gar nichts auf einem modernen Rechner, der Treiber für die CONFIG.SYS (LS120.SYS) sagt beim Bootvorgang immer, er würde kein Laufwerk finden ... da ich auch dafür einen SATA-IDE Konverter benutze, wahrscheinlich nicht ganz unerwartet.

    Leider muss ich inzwischen feststellen, dass nicht bei jedem Einschalten/Bootvorgang des Rechners das LS120-Laufwerk erkannt wird.

    Nicht nur von Windows nicht erkannt, sondern auch vom BIOS des Rechners (Gigabyte Z97, UEFI Vers. F6!).

    Könnte an dem SATA-IDE-Konverter hängen (der ist von Pearl), aber ich denke da gibt's nicht so viele Unterschiede.

    Außerdem kann man Microsoft DiskProbe *nicht* nutzen, genauso sieht's mit WinImage aus.


    Dann wohl doch nicht || ::cry:::censored: ::vodoo::

    Es ist wohl so in der Zusammenstellung eher zufällig nutzbar, so dass ich wohl einen IDE-Controller für den PCI-Bus (oder PCIe-Bus) suchen muss,

    Und es geht doch - in einem modernen Rechner (i7-4790, Z97 Board ohne PATA/IDE Anschluß) ein Floppy-Laufwerk anschliessen !


    Und so sieht's im Gerätemanager aus:


    Das Mainboard hat nur SATA Ports für Festplatten.

    Ich habe mir aber einen SATA-IDE Konverter dazu geholt, und nach einigen BIOS-Setup-Versuchen (leider nicht sofort) hat auch Windows 7 das Laufwerk als "A:" erkannt. Mein Windows braucht zwar wg. des Diskettenlaufwerks etwas mehr Zeit beim Booten, aber es funktioniert, ist sogar bootfähig.

    Nicht für Commodore C64, Amiga, Mac 68K oder Atari ST Jünger interessant, aber ein echter Schatz wenn man mit Terminals oder Drucker mit serieller Schnittstelle herumprobieren muss...


    rfka01 Du weisst schon, dass man Taktnetzteile nicht gänzlich ohne Last testen kann ? Da sollte immer etwas als Last dranhängen, und wenn es nur eine Floppy ist.


    NIXDAS Schau mal nach in ftp://ftp.oldskool.org/pub/dri…table%20III/c01138567.pdf (Service Manual Compaq Portable III), da steht's weiter hinten beschrieben, wie Du die Kiste zerlegen kannst.


    Unabhängig davon sehen die Elkos nicht besonders auffällig auf, was aber nichts wirklich an Garantie bedeutet. Üblicherweise würde ich bei einem Knall eher von Elkos oder Entstörkondensatoren ausgehen. Das wären auch immer meine ersten Prüfkandidaten. Die Halbleiter gehen (merkwürdigerweise) seltener kaputt.

    Es geht nicht ums hochladen. Es geht ums Verlinken von Bildern, das ist ja als Funktion erstmal anwählbar in der Leiste.


    Wenn ich Bilder hochlade, habe ich später keine Kontrolle mehr darüber, ob das Bild so noch gezeigt werden soll oder nicht (ich kann den Beitrag ja erstmal nicht mehr editieren). Wenn das nicht gewünscht ist, also NUR Bilder hochzuladen sind, bitte hier klares Statement (dann werde ich mir das aber jedesmal überlegen, ob ich das wirklich mal mache).

    So, hier mal drei Bilder. Das System ist laut Vorbesitzer tatsächlich mal in Betrieb gewesen.

    Wie das mit der Minimaltastatur geht (und nicht mit den DIP-Switches), weiss ich noch nicht.

    Das Elektor-SC/MP-Keyboard sah nämlich etwas anders aus.

    [Blocked Image: http://www.z80.eu/images/SC-MP-CPU.jpg]

    [Blocked Image: http://www.z80.eu/images/SC-MP-IO-board.jpg]

    [Blocked Image: http://www.z80.eu/images/SC-MP-keypad.jpg]


    Die Board-Software lässt es nicht zu, Bilder einzubetten. Na egal, bitte draufklicken zum Schauen. Oder meinen Blog besuchen.

    Die NS32016/NS32032 MX-Serie hat wohl mit der Siemens MX-2 Kiste schon angefangen - und an genau dem Rechner hatte ich unter Sinix für meine Diplomarbeit mit Prolog Expertensysteme programmiert und ausprobiert. Ist heute merkwürdigerweise weniger ein Thema, obwohl "Künstliche Intelligenz" doch immer noch ein "Buzzword" ist. War jetzt von der Geschwindigkeit des Systems nicht überwältigt, war aber immer brav am Werkeln/Funktionieren.

    Finde auch, dass die "Nicht-Intel"-Schiene es auf jeden Fall wert ist, diese zu erhalten und zu restaurieren (sowohl Software als auch Hardware).

    Ist schon ein bisschen her, aber meine Frage - hat jemand die deutschen Elektor-Artikel zum SC/MP ?

    Habe den Kram in Englisch gefunden, sind 5 Teile + Kassettenrecorder-interface (56 Seiten), dazu kommen noch diverse weitere Artikel zum Elbug (dem Monitorprogramm) und ein paar andere Erweiterungen (bspw. das Video Terminal mit einem AY-5-1013) ....


    In Deutsch wäre aber auch nett.

    Die meisten Besucher einer Ausstellung würden den IBM 5100 wahrscheinlich gar nicht würdigen und bspw. nicht wissen, dass der schon 1975 vorgestellt wurde und vor allem dass der eine CPU aus mehreren diskreten Bauteilen hatte (also keine CPU als ein einziges Bauteil mit vielen Pins). Aber 7000 Euro (ohne Versandkosten) ist schon eine Nummer....

    Es soll tatsächlich noch Leute geben, die Ihre Ware (wenn es nicht gleich kompletter Schrott / funktionsunfähig ist) nicht verschenken wollen.

    Verschenken wäre bspw. auch, wenn ein Rechner realistisch für 200 Euro gehandelt wird, hier aber im Forum jemand was von 10 Euro schreibt....


    Ansonsten muss aber jeder selbst sehen, was er bezahlen möchte/für wieviel er etwas verkaufen möchte. Da kann man keinen echten Vorwurf einem machen, da man ja weder gezwungen ist, für "zu hoch" zu kaufen, noch gezwungen ist, das für "zu wenig" zu verkaufen.

    herrlich. Ich habe noch eine NES (PAL), SNES (NTSC und PAL), Superfamicon, N64 (nur PAL), GameCube, Wii Mini, PS1, PS2 und eine Mastersystem, die darauf warten, endlich wieder angehängt zu werden.


    Weihnachten wird die Zeit gekommen sein...


    Lässt sich so eine Mini-SNES eigentlich homebrewen?

    Ja, suche einfach nach "Hakchi2", das brauchst Du (wird über die USB-Schnittstelle alles gemacht). Damit kann man auch weitere Emulatoren für das Megadrive bspw. recht einfach draufspielen, das Original-Spieleauswahl-Menü bleibt erhalten, wird nur erweitert.