Beiträge von vossi

    Das war das aus einer 4040, richtig? Stimmt sogar mit der Nummer mit der aus der 8050 firmware überein. Ich denke da hat Commodore einfach mal etwas wiederverwendet.

    Danke!

    Ich hatte das bei mir im Archiv.

    Aber in meiner 3040 und der 4040 ist das 2k-ROM mit der gleichen mos-Nummer drinnen.


    Dann empfiehlt es

    Das liegt daran, dass der Schreibkopf der 8050/8250 schmaler ist als der der 4040/1541. Damit löscht er nicht alle Reste der "dickeren" Spuren. Diese Reste beeinträchtigen das Lesesignal dann soweit, dass es zu Fehlern kommt.

    Dann empfiehlt es sich ja wirklich neue DD-Disketten für die 8050 zu verwenden!

    Danke für die Erklärung .

    Die Laufwerke sind mit DD-Disketten auch recht wählerisch.

    Ich habe gerade drei 8050 und zwei 8250 überholt - und die Probleme zeigen sich meist beim Formatieren.

    Kann ich eigentlich nicht bestätigen. Sowohl damals als auch heute formtieren die so ziemlich jede DD-Diskette.

    Ich hatte aber schon den Fall, dass sich eine in einer 4040 formatierte Diskette in einer 8050 nicht neu formatieren ließ.

    Nach dem Bearbeiten mit einen starken Magneten hat es dann funktioniert.

    Ja, genau das ist wohl das Problem.

    Man hat ja heute meist gebrauchte DD-Disketten, die vorher mit einer 1541 oder mit DOS formatiert waren ;)

    Ich habe jetzt gerade einen ganzen Schwung nagelneue 3M-Disks formatiert - alle TipTop!

    Die Laufwerke sind mit DD-Disketten auch recht wählerisch.

    Ich habe gerade drei 8050 und zwei 8250 überholt - und die Probleme zeigen sich meist beim Formatieren.

    Denn da fängt er ja auch auf der innersten Spur (mit der zu hohen Dichte) an!

    Eine bereits beschriebene Diskette kann so ein schlechtes Laufwerk aber häufig noch lesen, da die Daten ja oft erst mal in der Mitte liegen.

    Die wenigsten 8050/8250-Disks sind ja auch komplett voll.

    Die 8050/8250 Laufwerke benötigen eigentlich QD-Disketten.

    Ich hab aber leider nur eine einzige - die 8250 Demodisk ;)


    PS: Ich hab allerdings jede Menge Disketten mit der 8050/8250 beschrieben und überhaupt keine Probleme damit. Ganz im Gegensatz dazu die 4040 / 2031: Die haben im Gegensatz zur 1541 oft Leseprobleme und haben auch nur ein schwaches Analogsignal.

    Hallo, ich habe gerade einige 8050 und 8250 Floppys mit MPI Laufwerken überholt, da einige nicht mehr gut gelesen bzw. nicht formatiert haben.

    Nun habe ich festgestellt das der Kopf sich bei einigen Drives nur schwer bewegt und er das das formatieren dann abbricht.

    Ich habe versucht die Stangen etwas zu fetten und ein Tröpfchen Öl an die Stepper-Motor-Achse zu geben, aber so richtig geholfen hat das nicht.

    Bei anderen Laufwerken ist der Kopfschlitten ganz leichtgängig und flutscht von allein.

    Es betrifft bei mir besonders die linken Drives, über denen ja keine Platine als Staubschutz saß.


    Edit: Ich habe gerade bemerkt, das die linken Drives einen großen runden Metall Steppermotor haben, die rechten haben einen kleineren Plastikmotor...


    PS: Ich mag die Micropoilis 8050 drives - die sind sehr zuverlässig!


    Hat Jemand da schon eine Lösung?


    Christian

    Ich hatte auch letztens total ausgelaufene Batterien in ner Fernbedienung. Und das waren Original Varta Alkaline.

    Gefährdet sind immer Batterien in Geräten die ständig einen minimalen Strom ziehen und so die Batterien komplett leer saugen. Batterien die in der Schublade liegen laufen ja nicht aus.


    PS: Übrigens kommen grundsätzlich alle Batterien aus China - wie auch sowieso alle Technische ;)

    PS2: Bei amazon marketplace have ich jetzt schon etwa drei mal gefälschte Batterien bekommen. Duracell in Blistern - kein Unterschied zum Original erkennbar - nur das sie nur etwa 1/10 der Kapazität haben!

    Es wäre ja nicht so schlimm, wenn man jedes Gerät nur ein mal hätte.

    Aber man braucht ja auch immer noch ein bis zwei Ersatzgeräte und ggf. noch ein defektes Gerät für Ersatzteile als Organspender ;)

    Hallo, ich habe einen meiner drei Atari 400 abzugeben.

    Es ist das US-Modell mit US-RF-Ausgang.

    Man kann aber einen ntsc-S-Video-Ausgang nachrüsten - das habe ich hier im Forum unter Atari gerade gepostet.

    Das Gerät und auch die Tastatur funktionieren natürlich.

    Der linke Scharnier wurde von mir durch einen Eigenbau ersetzt (Foto). Die Feder der Klappe fehlt leider, kann man sich aber mit einem Stück Federdraht leicht selbst biegen. Mein Federdraht war mit 0,5mm leider zu schwach dafür.

    Eine Basic Cartridge schicke ich mit.


    Preis: 135 Euro + Versand



    Hallo, ich habe die Feiertage mal genutzt um meinem UK-Atari-400 einen S-Video-Ausgang zu verpassen.

    Ich habe die Anleitung aus der ANTIC 04/1984 (PDF) verwendet und das eben auf Lochraster gebraten.


    Die Qualität ist hervorragend - genau wie beim Atari 800. Im Prinzip ist die Schaltung aus dem 800er übernommen und hinter dem 4050 angedockt worden.

    Der Audio-Mixer wurde mit einem LM386 bauteilsparend realisiert.

    Ein Composite-Ausgang ist auch vorhanden - den habe ich aber nicht herausgeführt.


    Der Widerstand R11 muss ein 2,2k sein!

    Ich hatte erst BC547-Transistoren verwendet - damit kommt aber kein vernünftiges Luma-Signal heraus.

    Mit 2N3904 funktioniert es nun aber hervorragend - die hat Atari selbst ja auch benutzt.


    PS: Es müssen keine Leiterbahnen getrennt werden, man kann die Schaltung also leicht wieder zerstörungsfrei entfernen!

    PS2: Beim UK-PAL ist der Ton nach PAL-I-Norm, deshalb kann man über Antenne mit einem deutschen Tuner keinen Ton hören!

    PS3: Sehr gut gefällt mir, das Atari in den 400ern und 800er alle ICs gesockelt hat. Das ist bei den frühen 800XL übrigens auch noch der Fall - da habe ich zum Glück auch zwei Stück von ;)


    Christian





    Die Original-Mac Laufwerke sind sehr wählerisch mit den Disketten!

    Außerdem verharzt die Mechanik der Laufwerke. Es empfiehlt sich das mal gründlich zu reinigen und neu zu fetten.

    Auch die Elkos müssen häufig erneuert werden.


    Ich konnte so schon einige Mac-Drives wiederbeleben...

    Achte darauf, das der Ground vom Netzteil nicht geerdet ist.

    Ich habe hier zwei 5A-China-Netzteile, da war GND mit einer Brücke an Erde. Das gibt natürlich Probleme mit der negativen Spannung, da dort ja + auf Board-Ground gelegt wird!


    Ich würde die Schaltnetzteile einfach mal testen.

    Gleich- statt Wechselspannung

    Aha! Die Info brauche ich noch (weil ich das genauso vor habe). Welche Spannungen gibst du drauf und wie hast du das verschaltet?

    Ich habs mal auf die schnelle im Plan geschaut - aber ohne Gewähr - bitte noch mal gegenchecken:

    9V: J8 Pin 2 + , Pin 3 -

    16V: J10 Pin 4 + , Pin 7 -

    9V (für -5V): J10 Pin 7 +, Pin 1 -

    Den habe ich auch mal nachgebaut. Das Ergebnis war ziemlich durchwachsen.

    Synct schlecht und auf meinem Service-LCD macht der ein sehr schlechtes Bild.

    An welchem Monitor betreibst du den?

    Sony PVM. Bild synct bei mir auch nicht gut, aber zum reparieren reichts ;)

    So kann ich das Board auf den Tisch legen, mit drei Netzteilen versorgen (Gleich- statt Wechselspannung) und mit dem Ossi/LA bequem die Fehler suchen...

    wie ist das mit dem hsync/vsync signal des pet 2001 + pet 4016.

    könnte ich gefahrlos den 12" monitor an den videostecker des 2001er bringen?

    sprich: stromversorgung des 2001er boards über den trafo des 4016 + monitor des 4016 (welcher dann natürlich auch über den 4016er trafo läuft).

    Ja, der 12" Monitor hat die gleichen Sync-Signale und läuft am 2001-Board.

    Ich betriebe meinen Composite-Adapter ja auch vom 2001 bis zum 8296 !

    ok. hab ich mir gedacht. ist ein 12".

    Wie viel Ah sollte ein externer Trafo mind. haben, damit ich es testen kann.

    Der Monitor benötigt deutlich unter 1A, da der Regler ja auch nur max. 1A kann.

    Also gute 12V AC und 1A = ca. 12 Ah.

    Du kannst auch testweise eine Gleichspannung von etwa 17V anlegen. Über die Dioden fallen dann etwa 1,4V ab und 15,6V reichen für den Regler gut aus.

    Wie schon gesagt, meist ist der Regler defekt.

    Du könntest mal im abgeschalteten Zustand an den Dioden einen Spannungsmesser anklemmen, einschalten und messen. Vorausgesetzt du hast z. Bsp. Fliegenbeine von Hirschmann...


    Dafür kannst du auch den Versorgungsstecker vom Mainboard abziehen um Wechselwirkungen auszuschließen. Der Trafo könnte ja auch defekt sein und einen Schluss zwischen zwei verschiedenen Wicklungen haben.


    An den beiden linken Dioden vorn ist der Eingang der Wechselspannung vom Trafo: ca. 12-15 V (wenn sie nicht zusammenbricht)

    Die gleichgerichtete Spannung ist an der Diode ganz rechts vorn (-) und ganz linke Diode hinten ist (+): etwa 16-20 V

    Die +12V hinter dem Regler könntest du an der Kathode der CR14 nachmessen. Die ist hinter dem Elko vorn in der Mitte. Dort sind zwei Dioden und die rechte, die mit der Kathode zu dir zeigt ist es. Es ist eine kleine 4148 Glasdiode. An dem kleinern Poti für die Bildhöhe könnte man am mittleren Bein auch mesen, aber ich glaub dort kommt man nicht heran.