Posts by 286Micha

    Ohne Worte...seht selbst...


    Amiga 500


    Ach ja und wer gerade auf der Suche nach verrosteten Nägel für 98€ das Stück ist, wird bei diesem Verkäufer sicher fündig :fp: :stupid:

    der Type wird sich nur das günstige Ebay "Verkaufs-"Angebot mit (2Euro Verkaufsprovision) "zu parken"...


    dazu stellt er irgend ein quatsch Bild mit hohem Preis rein... (soll ja noch keiner bieten)...

    richtiges Bild und "richtiger" Preis kann dann ja angepasst werden...


    scheint bei Ebay inzwischen ein "normaler Trick" zu sein..

    Zum Umstellen auf einseitigen Betrieb müssen zwei Brücken geändert werden. Sollte aus dem verfügbaren Unterlagen hervorgehen.

    wer WEGEN DEFEKTER KÖPFE (nicht Kondensatoren) mit 1MB lesen/schreiben/foratieren

    kein Erfolg hat (hatte) kann es ja mit der "500kB Variante" (bei einer SFD1001) ausprobieren,

    damit man mit dem "gutem Stück" trotzdem noch etwas "sinnvolles" machen kann.


    Es müssen zwei Leiterbahnen auf getrennt werden...

    und zwar:


    unter der Bezeichnung "S1" (weißer Strick) und die S4 "Leiterbahn" (unterhalb von der Tochterplatine)..


    good luck...

    eine Tank vom 500er und eine Winkelmaus original Amiga 1000

    sind die Gehäuse nicht gleich?.. sprich, wenn das Gehäuse vergilbt ist, könnte man es ja komplett tauschen...


    Viel Spass mit dem Amiga1000 (PS: ACA500/ACA500+ macht damit richtig Spass, dann hast du auch KICK 3.1 und

    da läuft richtig viel mit (ausser Programme, die mehr als 500kB Chip RAM oder oder AGA brauchen)...


    mfG. Micha

    Aja,.. vom netten Sigi.. prima... :)


    hast du ihn selbst "aus den USA" geholt ? Hast du ja oben schon geschrieben ;)

    (darf ich fragen, was er gekostet hat ? plus dann Zoll ? und Porto ?)


    ich habe früher mal einen NTSC auf PAL "umgebaut"...

    mit einen neuen Netzteil versorgt .

    wo hast du denn "mal eben" ein neues 230V Amiga Netzteil her ??


    ich hatte mal früher ein Amiga1000 auf 230V mit einem passendem Meanwell umgebaut..


    PS: was ist das denn für ein Teil auf dem letztem Bild ??

    ... nur als Feedback...


    mein Colani Blue II ist wieder heile... ich musste wirklich nur die Batterie tauschen..

    dazu aber ordentlich zerlegen...


    nun läuft er wieder mit Windows 3.1 :)

    +


    Der Hauptakku ist natürlich defekt... (ein Betrieb mit Netzteil reicht mir aber)

    (zum "aufknacken" zu schade...)

    Hallo Leidensgenossen...


    ich bin auch gerade beim Bluenote II zerlegen.. um an den Akku (bzw. "besser" an die Batterie) zu kommen..

    Bei meinem Gerät funktioniert schon einmal (gottlob) die Floppy..

    Die HD kann ich ja erst testen, wenn man wieder BIOS Einstellungen abspeichern kann..


    ich habe im Internet nach Bildern von zerlegten Bluenote II gesucht...

    (von oben / öffnen der Tastatur) ist es ja ganz einfach...

    (habe auch die Jumper geknipst, falls ich mal eine andere (schnellere) CPU einbauen will / kann).


    Ich habe "Respekt" von unten und das Oberteil mit Display zu entfernen..


    Hat das jemand schon erfolgreich gemacht / bebildert ??


    Ich finde den Bluenote II sonst sehr schön (blau) :) und schön klein.. :D


    danke, mfG. Micha

    Jau.. danke... an das Poti kommt man ja aber leider auch nur dran, wenn das Laufwerk wieder ausgebaut ist...


    ich habe meine Laufwerke alle auf 5,0 Hz ( = 300 U/min) eingestellt. (über den Impuls von der eingebauten Loch-Index-LED)

    .. aber trotzdem habe ich nur ein einziges, was noch formatieren kann..

    (ich weiß, es gibt ja die "Soll-Wert" Tabelle für die Kopf-Widerstände), so richtig schlecht sind nicht alle,..

    aber irgendwie hat jedes Laufwerk sein "Eigenleben":..


    ...

    die Leiterbahnen habe ich , wenn möglich außer mit Schutzlack auch noch verzinnt..

    (hier mal eine Platine "in Schön" :) )


    => hat jemand die Anleitung gefunden, wo / wie man ein SFD1001 auf ein 500kByte Laufwerk umbaut ?

    (also den oberen Kopf planmässig "abschalten"... damit man wenigstens ein stabiles 500kB Laufwerk (anstatt 1MB) hat)..

    Ich habe vor ein paar Jahren mehr als 10 Laufwerke (8250LP, SFD 1001) auf diese Art überarbeitet und dabei alle Elkos der Laufwerke gewechselt.

    konntest du danach wirklich alle 10 Laufwerke wieder "normal" formatieren?

    oder nur lesen ?


    ich habe jetzt 3 Laufwerke umgelötet,... aber so richtig "formatieren" wollen die trotzdem nicht..

    ich "hoffe" darauf, dass es an einer falschen (schlechten) Drehzahl liegt...

    (da die neuen Kondensatoren "vielleicht" ?! eine ander Drehzahl (aufgrund Kondensator-Toleranzen erzeugen ?::solder:: ) ?


    .... und wieder alles "auseinander" nehmen.. :fp:

    Das war dann ja noch weniger schlimm, als es vorher aussah.

    von wegen..... hat > 3h gedauert... und was auf dem Bild so schön aussieht,.. sind 4 Leiterbahnunterbrechnungen

    die auch gefunden und gefixt werden mussten...


    die Kondensatoren brauchte ich teilweise garnicht auslösen... die konnte man so raus ziehen (mit Beinchen)...


    und Lötaugen haben sich (vorher) schon gelöst....


    wenn ich den Rest des Oxid-Gammels entferne ich alles "im Eimer"...

    Na, das lohnt sich ja. :shock:

    Ist aber nach meiner Erfahrung kein echtes Problem, nur viel Arbeit.

    die Leiterbahnen war aber teilweise schon komplett wech gefressen..

    (ich hab einige Bauteile, Kondensator-Pille, Poti und Widerstände zum Reinigen von oben zusätzlich entnommen)

    +

    ich habe mit Essig-Säure zuerst neutralisiert und dann mit Glasfaserstift geschrubbt..

    (die Papp-Platine hat aber leider schon ordentlich "gesaugt".. hat man beim löten gemerkt.

    ich war froh, dass die restliche Kupferstellen überhaupt "lötbar" waren.. also kein "Schönheitspreis" ?

    (die Leitbahnen haben dann transparenten (mit etwas "Blau-Anteil") Schutzlack bekommen...


    Ich kann nur empfehlem (!!!!!) auch langsam die Kondensatoren ALLE runter zu schmeissen...

    Es wird nicht besser,. und für diese Platine habe ich dreimal so lange gebraucht.. wie bei der ersten,

    wo nur punktuell etwas "gefressen" hat..


    TIPP: die 4 Adern von der Platine an der Stiftleiste ablöten, dann kann man die Platine einzeln schön "Hand-haben"..


    mfG. Micha

    Ich habe es bereits einem Test mit 500 Durchläufen unterzogen, den hat es mit 0 Fehlern absolviert. :thumbsup:

    Hallo Christian..

    vielen Dank für die prima Anleitung und der Kondensator-Liste :)


    Mein erster "Umbau" hat nun prima funktioniert..

    Die Floppy zeigte danach zuerst schon ein schönes "Anlaufgeräuch" bei jedem Ausschalten.. (was ja eigentlich normal ist!)

    und dann der Test mit Computer... hört sich nach "richtig" Power an.. vorher nur schlappi Motor... :) beim Disketten "anschieben"..


    meine Frage Toast_r : wie / womit hast du denn einen 500er Test gemacht ??


    zweite Frage: das zweite "Problem" bei einer SFD1001 sind ja die "Schreib-Leseköpfe"...

    wenn die Widerstandswerte noch ganz gut sind, .. so habe ich bei jedem "Track-0 Rattern" den Horror, dass danach etwas "kaputt" geht...


    in meinem Laufwerk (8250LP) ist bereits eine "Einweg-(GabeL) Lichtschranke" eingebaut,. ich habe aber gelesen, dass

    diese wohl nicht (immer) bereits in der Hardware mit verdrahtet ist (wie auch bei der C64 1570 meistens nicht)..


    Hat schon einmal jemand die "Nachverdrahtung" gemacht? ,.. sodass kein Rattern mehr kommt...??

    (beim C64 konnte man das bei der 1570 (die wars, meine ich)... nachträglich auch durch eine einfache Brücke machen..


    bei der SFD1001 muss wohl mehr gemacht werden:

    ich werde mal Pin 7+8 auf 5V messen und schauen ob Pin-6 eine "Unterbrechung" merkt..

    Ein Dachbodenfund. Das besondere hier , ist das selbstgebaute Development-Modul mit dem Nullkraftsockel. Mit 512k recht beschränkt, aber toll, wenn man mehrere Programme gleichzeitig braucht.


    Das ColecoVision Modul ist aber "neuzeitlich" ? oder nicht ?

    in den 80zigern hat doch noch niemand so etwas gemacht ? oder

    ich habe heute sogar mal gegoogelt und gesehen dass es einen ersatzakku zu kaufen gibt für ca 15 €

    Ich werde es auch testen,... habe einen Akku für 7,80 (frei Haus) und ein Netzteil für 15 Euro bestellt...


    auf der beiliegenden Diskette in der Kamera war leider nur "PC Krams" und keine "alten Fotos" ;)

    alles gut :) wie geschrieben... stromgeregelt.. und auf 8V...

    wobei ich z.B. 300mA vorgebe,.. (wenn mehr Strom "fliessen wollte",.. geht die Spannung automatisch runter..)

    der gute alte Techniker weiß schon was er macht ;)

    Meine "neue" Digitalkamera mit 1,44MB SD-Karte... ach Quatsch ;) mit 1,44MB 3,5" Diskette :)


    Mavicas hab ich auch ein paar, die Dinger sind Klasse :love:

    Leider sind die Akkus fast unmöglich aufzubekommen

    meiner ist auch (defekt) alle,.. und ich habe auch kein 7,2V / 7,5V Ladegerät...


    wollte als nächstes einfach mal mit einem Labornetzteil (Stromgeregelt).. 8V auf die beiden kleinen Kontakte geben....

    Die Kamera braucht wahrscheinlich die große Metallzunge nicht ?!


    Wenn du "Profi" bist... wie kann man die Bilder von der Diskette anschauen ?? ist das ein normales Format ?

    oder hast du Sony Software ??

    Danke mfG.


    Ich finde das Dinge klasse,,.. alleine vom Gehäuse (Klotz) :D

    Ich sammle ab heute historische Modems ... :P... hier Nr. 2 ...

    8) hast du deine eigenen von früher alle entsorgt ??::heilig::


    ich habe hier ca. 6 Stück , einfach mein Eigenbedarf von 1984 bis ca. 1993 (300baud, 2400baud, 9600baud,14400baud, 33k,56k etc.)

    und von den anderen spreche ich erst garnicht.. ::hacking::


    z.B. Atari 1030


    - läuft noch heute..