Posts by Antikythera

    Diese Dinge habe ich letzte Woche bekommen...


    Lochkartenstanzer Wright Line Model 2600 Punch aus den 1970er-Jahren:


    IBM Lochkartenprüflehre (Gauge Card) in Aufbewahrungshülle aus den 1960er-Jahren:

     


    Commodore SR 4148 Taschenrechner von 1976, Siemens-Logiktester 7KD1200-8CA mit Binärzähler und Nixdorf-Datenkassette mit Aufbewahrungshülle:

    Den für Netzspannung müsste ich haben. Schaue aber mal, ob der Motor überhaupt für 230V 50Hz ist!


    Mache mal ein Bild vom Anschluss für Niederspannung!

    Zur Suche wäre eventuell ein Bild der Buchse sinnvoll.


    Gruß Jörg

    Hier Bilder der Anschlüsse für die Netz- und die Niederspannungen. Auf dem Typenschild steht 230 V, 50 Hz. 8-)


     


    Vorhin von einem Bekannten geschenkt bekommen: ein funktionierendes Shugart SA851 8"-Diskettenlaufwerk von 1981. Es unterstützt Double Density, ist doppelseitig und wiegt ca. 5,4 kg. 8)


     


     


    Jetzt brauche ich dazu nur noch die passenden Stromversorgungsstecker. Hat da zufällig jemand welche für mich oder weiß wo es die zu kaufen gibt?

    Finde mal raus, welcher Festplattencontroller in deinem PC3 ist, dann kann man nach dem Handbuch des Controllers suchen und findet eine Anleitung darin, wie man damit lowlevel formatiert.

    Vielen Dank. Es ist ein Adaptec ACB-2072 MFM-/RLL-Controller drin. Im Internet habe ich dazu diese Anleitung gefunden.

    Auf J9 sind keine Jumper drauf, das würde auf eine 20 MB MFM-Festplatte hindeuten, allerdings ist eine Seagate ST-238R verbaut. Bei stason.org steht dann allerdings 30 MB wenn keine Jumper gesetzt sind, 20 MB ist dann vermutlich ein Schreibfehler...

    Mit Debug und G=C800:CCC kann man das "ADAPTEC ACB-2072 FORMAT PROGRAM" aufrufen.

    Vor der Low-Level-Formattierung möchte ich aber gerne die Dateien sichern, sofern die Festplatte das noch zulässt...

    Ich hatte vor 4 TAgen MS DOS 6.22 aufgesetzt und fdisk und format haben die defekten sektoren gekennzeichnet.

    Vielen Dank, das ist mir schon klar, aber defekte Sektoren auf Spur 0 stören recht nachhaltig. Zudem hätte ich gerne geprüft, wieviele weitere Sektoren der Festplatte nicht mehr zu retten bzw. ob ganze Köpfe oder Spuren betroffen sind. Der von Atari eingebaute Controller kann das eventuell auch über das BIOS, aber dazu fehlen mir die Kenntnisse...

    Vielen Dank, aber eigentlich suche ich ein Programm zur Low-Level-Formatierung der Festplatte. MS-DOS- und PC-DOS-Disketten habe ich in vielen Versionen, aber gegen defekte Sektoren auf der Festplatte helfen die leider nicht... :(

    Gestern Abend im shack - nach Jahrzehnten schlechter Lagerung in einer Scheune - wieder in Betrieb genommen: ein Atari PC3 von 1988. 8)

    Bildschirm und Tastatur sehen noch recht gut aus, das Gehäuse hat jedoch vor allem auf dem Deckel einigen Rost angesetzt.



    Der Computer funktioniert soweit, die Festplatte hat ein paar Lesefehler, aber die meisten Dateien darauf lassen sich öffnen. Booten mag das gute Stück bisher nur von Diskette, die Festplatte hat wohl auch im Boot-Bereich ein paar defekte Sektoren...


    Kennt eventuell jemand ein Programm, mit dem man die Festplatte neu formatieren kann?

    Hier habe ich einen separaten Thread zum Labornetzgerät eingestellt. Viel Spaß beim Nachbau. ::solder::

    Vorhin von einem Bekannten geschenkt bekommen: ein Hewlett Packard 21, der 1975 zusammen mit zwei weiteren Modellen als eine Art Nachfolger des HP 35 auf den Markt kam. :)


    Und endlich ist bei mir auch ein schöner Sharp PC-1210 von 1980 angekommen, der erste in BASIC programmierbare Taschenrechner. 8)

    Super Sache... mich würden glatt die gescannten Unterlagen zum Netzteil gefallen :sunny:

    Die kompletten Unterlagen dazu habe ich gerade eingescannt und als PDF-Datei beigelegt. Der Aufbau des Labor-Netzgeräts ist darin sehr ausführlich beschrieben, da sollte einem Nachbau nichts im Wege stehen... :tüdeldü: Laut Einzahlungsbeleg vom 22.09.1983 kostete das Material dazu damals übrigens 240 DM...

    Mensch, Antikythera, ein super Fang!


    Wenn mein Keller nicht so voll wäre, würde ich glatt neidisch werden - so kann ich Dir ganz entspannt einfach nur gratulieren und mich für Dich freuen. 8-)

    Ich warte schon drauf, Dich im blauen WANG-Kittel zu sehen, mit einer WANG-Tasse in der einen Hand und dem WANG-Schraubendreher in der anderen ...

    Danke, Du hast da aber noch das WANG-T-Shirt vergessen... ;)

    Vorhin habe ich den Inhalt des zweiten Kellers des ehemaligen WANG-Servicetechnikers in einem Anhänger erhalten. Allerdings konnte ich nicht alles fotografieren, daher nur ein kleiner Auszug der interessantesten Teile... 8)


    Ein SMS Sprint Expert Programmiergerät von 1991 inkl. ISA-Karte, Handbuch und Disketten:


    Eine interessante WANG-Entwicklungsbaugruppe:


    Einzelne Bauteile für die WANG-Druckerbaugruppe, ca. 100 leere Baugruppen, dazu stangenweise alle benötigten Bausteine und ein Messgerät:


    Etliche 5,25"-Disketten, vor allem für WANG-Computer:


    Ein paar PC-Teile:


    und ein selbst gebautes Labornetzgerät von 1980 inkl. Weller-Lötkolben und der kompletten Schaltungsunterlagen:

    Der Arbeitskittel ist toll! Passt er Dir denn ?

    Na ja, der ist, soweit ich mich erinnere, Größe 54, also viel zu groß, aber ich werde ihn zur CC anziehen... ;) Gerade befindet er sich in der Waschmaschine. Vielleicht sollte ich ihn richtig heiß waschen, damit er etwas eingeht, es steht aber 85°C drauf... :)

    Gestern habe ich einige Sachen von einem ehemaligen WANG-Servicetechniker abgeholt, der in den 1980ern einige Jahre für WANG gearbeitet hat und gerade seine Keller ausräumt:


    Seine WANG-Aktie und -Visitenkarten, WANG-Aufkleber, -Bildschirmreiniger und -Disketten:


    Seinen WANG-Arbeitskittel:


    Einige Ersatzteile und Werkzeuge:


    Etliche von ihm entwickelte und gefertigte WANG-Baugruppen um Kyocera-Drucker an WANG-Systeme anzuschließen, eine UV-Löschlampe, Medien und Kabel:


    und mehrere Dutzend leere WANG-Baugruppen wie oben, sämtliche Bauteile dazu und noch ein paar weitere übrige Teile:


    Nächste Woche bekomme ich dann noch alle Geräte, Teile und Unterlagen aus seinem zweiten Keller... 8)

    Vorhin von Bekannten geschenkt bekommen: einen Sharp ELSI MATE EL-120 Taschenrechner von 1973. Um damals ein möglichst preisgünstiges Gerät anbieten zu können hat Sharp die Stellenanzahl der Anzeige auf 5 reduziert. Das Gerät zeigt in der ersten Stelle das Vorzeichen, dann 3 Stellen des Ergebnisses und hinten dann welcher Teil des 12-stelligen(!) Ergebnisses gerade angezeigt wird, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. :fp: Über den Schiebeschalter A-M kann zwischen manueller Anzeige über die gelbe Pfeiltaste oder auf automatische Anzeige aller Stellen nacheinander umgeschaltet werden. Als Besonderheiten gibt es links unten noch eine weiße Count-Taste, mit der das Ergebnis bei jedem Drücken um 1 hochgezählt wird und das Gehäuse des Taschenrechners ist vorne schwarz und hinten rot.

    Zusätzlich habe ich noch 35 neue 3,5"-HD-Disketten von Imation 3M, 9 neue ZIP-Disketten und ein Gehäuse geschenkt bekommen, in das ich dann meine FluxEngine mit 2 Laufwerken einbauen kann. 8)


     

    Vorhin bei DHL abgeholt: Zwei Compucorp 322 G Scientist programmierbare Tischrechner inkl. Original-Köfferchen und -Netzgerät von Anfang der 1970er und ein Texas Instruments PC-100C-Drucker im Originalkarton von Ende der 1970er. 8)

    Die Geräte sind noch etwas pflegebedürftig; mal sehen, wann ich dazu komme, mir die genauer anzuschauen. Vielen Dank an horniger für die Zusendung und die vorzügliche und bruchsichere Verpackung.


     

    Vorhin für kleines Geld über Kleinanzeigen abgeholt: ein Wandel & Goltermann Logiktester TKL-515 von 1979.



    Über seine 7-Segment-Anzeige können nicht nur statische Pegel angezeigt, sondern auch Tastverhältnisse grob abgeschätzt werden. Positive und negative Impulse bis 10 MHz bei 5 V Eingangsspannung und bis 20 MHz bei über 10 V werden dabei besonders angezeigt. Zudem ist ein Impulsspeicher vorhanden und es kann von TTL- auf CMOS-Pegel umgeschaltet werden.

    Die Versorgungsspannung darf 4 bis 16 V betragen, die Stromaufnahme beträgt ca. 100 mA. Ein Überspannungsschutz am Eingang und für die Versorgungsspannung ist bis 42 V vorhanden. Die Low- und High-Schwellen können über interne Trimmer eingestellt werden.


     


    Natürlich musste ich ihn auch gleich aufschrauben und da ist richtig was an Elektronik drin:

     


    Auch der Überspannungs- und Verpolungsschutz für die Versorgung ist recht aufwendig gestaltet:

     

    Vorhin von guten Bekannten geschenkt bekommen: ein Texas Instruments SR-51A Taschenrechner von 1975 und ein original IBM 5,25"-Diskettenlaufwerk mit 360 KB von 1984 für den Wiederaufbau meines IBM PC/XT. 8)


    Heute habe ich endlich den letzten von mir noch gesuchten Drucker bekommen: einen Epson FX-80 von 1983 mit zusätzlichem Zugtraktor. Er druckt einwandfrei mit dem Farbband von Pelikan, das sich seit Jahrzehnten im Drucker befindet. 8)

    Der Verkäufer aus Karlsruhe kam heute zufällig in meine Gegend und brachte das gute Stück persönlich vorbei, statt es umständlich zu verpacken und zu versenden. Dafür "musste" er sich dann auch meine Sammlung anschauen... ;)


    Gestern Abend von einem Bekannten geschenkt bekommen: Hewlett Packard HP-41CX von ca. 1983 mit STAT-Modul 1, Tasche und dem Handbuch für den fortgeschrittenen Anwender. 8)

    Ey,sach mal - was issn da aktuell los bei dir ? Glückwunsch !

    Danke, bin durchgeimpft und kann mich wieder einigermaßen gefahrlos mit durchgeimpften Bekannten treffen... ;)

    Gestern Abend von einem Bekannten geschenkt bekommen: Hewlett Packard HP-41CX von ca. 1983 mit STAT-Modul 1, Tasche und dem Handbuch für den fortgeschrittenen Anwender. 8)


     


    Die Batterien waren ausgelaufen und die Kontakte haben etwas Zuneigung nötig, aber am Labornetzgerät habe ich mal kurz eine Anzeige bekommen, er sollte also noch funktionieren...

    Juhu! Mein erster 1987 selbst gebauter IBM-Kompatibler mit 80286/10 MHz und 1 MB RAM, OMTI 8627 RLL-Controller und Genoa Super-EGA Hires läuft zumindest auf dem Testplatz wieder und bootet von Diskette. :)


     


    Dann kann ich ihn endlich zusammen mit der Priam V185 RLL-Platte (5,25" volle Bauhöhe, 104 MB) in sein ursprüngliches Desktop-Gehäuse einbauen und habe dann den Zustand von 1987 wieder hergestellt. 8)

    Gestern Abend bekommen: einen EIZO 8060S Multisync-Monitor, der TTL- und analoge Signale zwischen 15,75 und 35 kHz anzeigen kann. 8) Vielen Dank an x1541 für den Bildschirm. :thumbup:

    Mit VGA-Signal funktioniert er schon mal, wozu ich hier noch ein originales EIZO-Kabel 9- auf 15-polig ausgegraben habe.


    Endlich kann ich damit meinen ersten selbst gebauten IBM-Kompatiblen mit 80286/10 MHz und Genoa Super-EGA Hires testen, was ich hoffentlich am Wochenende auch noch irgendwann schaffen werde...