Posts by Antikythera

    Nach 6 langen Monaten der Warterei, habe ich vorhin endlich einen zweiten WANG 720C Tischrechner persönlich übergeben bekommen: leider auch wieder defekt, aber das wusste ich bereits vorher. Hoffentlich schaffe ich es dann damit endlich, aus zwei defekten wieder einen (oder gar zwei :tüdeldü:) funktionierende(n) zu machen... ::solder::


    Am Samstag habe ich von Hobi bei der CRT"22.1 im shack diesen interessanten Eigenbau-Computer MURKS I von ca. Anfang 1978 bekommen. Innen werkelt ein Motorola MC6800L mit 1 KB statischem (2x 2114) und 16 KB dynamischem RAM (128x IM6508 auf 4 Europakarten). Die Video-Karte hat ebenfalls 1 KB RAM (2x 2114) und einen 2513 als Zeichengenerator. 8)


     


     


    Mal sehen, wann ich die Zeit finde, dieses System genauer anzuschauen. Leider ist keinerlei Dokumentation dazu vorhanden... :fp:

    Das sind nicht die "üblichen" Pen´s, wie sie bei den späteren HP-Stiftplottern verwendet werden, oder ?

    Nein, das sind eher noch kürzere Stifte, die durchgesteckt und zur Befestigung um 90° gedreht werden. Demnächst mache ich ein paar Detailbilder davon...

    Diesen programmierbaren Hewlett Packard Tischrechner 9821A und den dazu passenden Plotter 9862A von 1973 hat mir DHL am Nachmittag in zwei großen und schweren Paketen zugestellt. Mit dabei waren außerdem die benötigten Anschlusskabel, ein Adapter und etliche Handbücher. 8)

    Vielen Dank an ChaosRom für die Vermittlung. :thumbup:


     


    Wenn ich mal viel Zeit übrig habe, werde ich die beiden Geräte zerlegen, reinigen, durchschauen, wieder in Betrieb nehmen und dann einen Bericht mit vielen Fotos einstellen...


    Hat eventuell jemand die passenden Plotterstifte? Der mitgelieferte ist ausgetrocknet...

    Die Baugruppen aus meinem "neuen" Apple //e habe ich gerade mal fotografiert:

     


     


    Diese Baugruppe war nicht eingebaut sondern lag so bei. Wozu könnte die denn sein und was fehlt in dem freien Sockel?

     


    Diese RAM-Baugruppe mit 16 KB war in einem Karton mit dabei und dürfte wohl eher nicht zum //e passen.


    Jetzt fehlt mir noch ein Apple-Joystick... :tüdeldü:

    Heute habe ich noch ein paar Kassetten für meine Interton VC4000-Konsole bekommen. Hier mal alle - ohne Hüllen - auf einen Blick... 8)



    Falls jemand welche hat, die mir noch fehlen, und diese gerne abgeben möchte... :tüdeldü:

    Heute bekommen: Faber-Castell TR3 von 1974. Dieses Modell kombiniert einen Taschenrechner mit wissenschaftlichen Funktionen auf der einen und einen Rechenschieber auf der anderen Seite. 8)


     

    Am Freitag Abend habe ich beim Treffen im shack diesen Apple IIe von 1985 bekommen. 8)

    Vielen Dank an map für Organisation und Transport. :thumbup:

    Immerhin lief er ca. 30 Minuten problemlos, dann hat sich einer der RIFAs im Netzteil mit Knall, Qualm und Gestank verabschiedet und wir mussten erst mal kräftig durchlüften... :(

    Weitere Details und Fotos folgen demnächst, wenn ich das Netzteil überarbeitet habe... ::solder::

    Vom Osterhasen habe ich zwei interessante Bücher bekommen und natürlich die neue LOAD nebst Mitgliedsausweis. Jetzt sollte ich genügend Lektüre für die nächste Zeit haben... 8)


     

    Es gibt hier ein Archiv der alten Matrox FTP Seite: https://archive.org/details/ftp.matrox.com
    Die 39 GB werden wohl einige Zeit brauchen, aber da solltest Du Doku und Treiber finden

    Habt ihr es geschafft, dieses Archiv runterzuladen. Bei mir tröpfelt das ein wie über Akustikkoppler, der Download läuft jetzt schon seit Samstag...

    Ja, aber das lief im Schnitt eher mit etwas unter 2 MB/s und hat bei mir dann über 6 Stunden gedauert...

    Diese TIGA-Grafikkarte Matrox PG-1281C/4P von 1990 habe ich gestern bekommen. Sie verfügt über einen TMS34010-Grafikprozessor mit 50 MHz, 128 KB + 1 MB VRAM und 512 KB DRAM, die maximale Auflösung beträgt 1280 x 1024.

    An was für einen Monitor kann ich die denn anschließen? Sie hat eine 9-polige Buchse und 18 DIP-Schalter, ein Handbuch habe ich auf die Schnelle jedoch nicht gefunden...



    In den letzten Tagen habe ich einige, zum Teil recht interessante, Computerbücher bekommen. Es sind alles ausgemusterte Leihbücher aus deutschen und amerikanischen Bibliotheken und manche sehen auch bereits ziemlich mitgenommen aus... :tüdeldü:


     


     


    HwInfo für DOS könnte da was sein.

    PC-CHECK von Eurosoft ist perfekt dafür, auf der Hiren's BootCD 7.8 ist bspw. eine alte V5.5 mit drauf...

    Vielen Dank, dann krame ich mal bei Gelegenheit meine alten Test-CDs raus und schaue nach.


    von der Soundkarte bitte auch noch ein Foto. Ist dann ja sicherlich auch was Hübscheres.

    Da ist nur eine ISA Audio Drive-ES688 mit verschiedenen CD-ROM-Schnittstellen drin.


    Das müsste beim PC-Start das BIOS eigentlich recht zuverlässig selbst anzeigen.


    Wenn ein Pentium MMX sein soll, die gabs nur mit 166, 200 und selten 233 MHz, der 200er war am häufigsten. Kannst dir auch das Mainboard-Handbuch besorgen und die Jumper-Einstellungen checken, daraus geht dann der Multiplikator (66 MHz * X, wobei X = 2,5, 3 oder 3,5) hervor, dann weißt du es auch.

    Da zeigt der Rechner Pentium MMX mit 100 MHz an, wenn ich im BIOS nichts weiter einstelle. Jumper habe ich auf dem Mainboard keine gefunden...

    Diesen Computer habe ich heute von einem Bekannten geschenkt bekommen: einen Pentium MMX mit 32 MB PS/2-RAM von ca. 1998 im Midi-Tower-Gehäuse (ohne Festplatte).

    Kennt jemand ein Programm um den genauen Typ der CPU auszulesen ohne den Kühlkörper abnehmen zu müssen? Die CMOS-Batterie war natürlich leer und im BIOS müssen Takt und Multiplikator von Hand eingestellt werden.

     



    Den Computer an sich finde ich jetzt nicht ganz so spannend, die darin verbauten Grafikkarten dafür umso mehr... 8)


     

    Am Samstag habe ich drei für mich recht interessante Bücher bekommen:

    the CP/M handbook with MP/M von Rodnay Zaks aus dem Jahr 1980

    CBM Computer Handbuch von Adam Osborne und Carroll S. Donahue aus dem Jahr 1981

    Timex Sinclair 1000/ZX81 BASIC BOOK von Robin Norman aus dem Jahr 1983

     

    Zwei Telespiele vom deutschen Hersteller Interton habe ich am Freitag bekommen und konnte sie heute endlich mal anschauen und in Betrieb nehmen. Bei beiden musste ich alle Potis reinigen und bei beiden auch die Lautsprecher ersetzen, da diese durchgebrannt waren.

    • Chip: AY-3-8500 von der General Instrument Corporation
    • interner Lautsprecher für verschiedene Töne
    • Betrieb alternativ mit 9 V-Batterie oder Steckernetzgerät
    • Anschlüsse für Fernbedienungen V 350, damit man (laut Anleitung) "bequem im Clubsessel spielen kann"
    • Anschluss für ein elektronisches Gewehr V 300
    • Spieleauswahl: Pelota, Squash, Fußball, Tennis, Treibjagd und Tontauben-Schießen
    • Schalter für Geschwindigkeit (schnell/langsam), Schlägergröße (klein/groß), Flugbahn-Winkel (flach/steil) und Balleinwurf (automatisch/von Hand)
    • Taster für Balleinwurf von Hand und Rücksetzen der Ergebnisanzeige auf 0:0
    • der Fernsehkanal kann über einen Feinabstimmungsknopf angepasst werden

    Interton Electronic Video 3000 von 1976:

     



    Interton Electronic Video 3001 Color von 1977:

     


    Kann ich die Konsole auch ohne ROM Modul betreiben ?

    Jetzt wäre es natürlich gut da ein Spiel dafür zu haben.

    Hallo Klaus,


    ohne ROM-Modul tut sich da leider nichts.

    Das Modul 1: Autorennen und/oder Modul 7 (war mal geöffnet): Luftkampf-/Seegefecht kann ich Dir gerne gegen aufgerundetes Porto zusenden, wenn Du möchtest.


    Viele Grüße

    Michael

    Bald hast du die Produktpalette vollständig, oder? :P

    Na ja fast, wenn ich bei den Computern beim Modell 2200T aufhöre und nur noch alle Peripheriegeräte dazu haben möchte, die es damals gab. ;)

    Somit fehlen mir "nur" noch der Markierungskartenleser 2214, der Lochstreifenleser 2203, die alphanumerische Tastatur 2222, die Lochkartenleser 2234 und 2244, das Doppel-Kassettenlaufwerk 2218, die Diskettenlaufwerke 2240 und 2243, mehrere Plotter und ein paar Drucker (speziell eine IBM Selectric)... :tüdeldü:

    Dieses WANG-Diskettenlaufwerk 2270-2 von 1977 habe ich zwar bereits einige Zeit, bin aber erst heute dazu gekommen, es in Betrieb zu nehmen. Nach dem Formieren der Elkos, Einstellarbeiten am Netzteil (+5 V, -5 V, +12 V, -12 V, +24 V) und dem Austausch eines Laufwerks habe ich es an meiner WANG 2200T zum Laufen bekommen und konnte Disketten formatieren, schreiben, lesen und kopieren. 8)


     

    Technische Daten:

    • Diskettengröße: 8" single sided, single density, hard sectored, 77 Spuren, 16 Sektoren à 256 Byte

    • Speicherkapazität: 256 KiB (WANG verwendet nur die ersten 64 Spuren und damit genau 1.024 Sektoren à 256 Byte)
    • Laufwerkstyp: 2 Stück Shugart 901


    • Größe: 43,8 cm x 47,5 cm x 40,8 cm (B x H x T)
    • Gewicht: 33,6 kg im Gehäuse, 28,0 kg ohne Gehäuse
    • Leistungsaufnahme: max. 225 Watt, 190 Watt bei Diskettenkopie, 146 Watt in Ruhe, 148 Watt mit Disketten in den Laufwerken
    • Kaufpreis 1977: ca. 18.000 DM inkl. Disk-Controller; ein weiteres Laufwerk kostete damals 4.900 DM :fp:

    Demnächst stelle ich das Gerät dann detailliert vor...

    Diese beiden Rechner habe ich am Mittwoch von guten Bekannten geschenkt bekommen:


    Regina AS7 von ca. 1960: 7-stellige Stellradaddiermaschine

     



    litronix 2270R von ca. 1975: 8-stelliger statistischer Taschenrechner