Posts by Antikythera

    Kennt jemand die Diamond Multimedia Stealth II S220 PCI mit dem Rendition Vérité V2100 Chip? Die war auch mit in dem Karton...

    Wie war die denn so in etwa einzuordnen? :nixwiss:


    Hier auch noch ein besseres Bild der Genoa 8900 Phantom 32i mit Tseng Labs ET4000/W32P von 1993 (war das eine der ersten PCI-Grafikkarten?):

    Da sind ja richtig echte Schätze dabei - z.B. Mitte unten die beiden.

    Rechts oben außen bekomm ich nicht recht zugeordnet und sieht auch irgendwie spannend aus; und einen AT&T Videochip/DAC habe ich auch noch nicht auf einer PC Grafik gesehen.

    Du meinst bestimmt diese beiden:


    Ein AT&T-DAC ist auch auf dieser ATI PCI Mach64 drauf, AT&T war wohl also auch in der DAC-Herstellung tätig:


    Und die rechts oben außen ist eine Genoa 8900 Phantom 32i mit Tseng Labs ET4000:


    Hübsche (An)Sammlung.

    Vielen Dank. Dass ich noch so viele habe, hätte ich auch nicht gedacht und irgendwie haben die wohl meinen letzten Umzug vor 10 Jahren überlebt... 8-)

    Heute bekommen: ein deutsches Originalhandbuch zum Compucorp 324G. 8-)

    Unten schon mal ein kleiner Vorgeschmack. Muss noch schauen, ob ich es einscanne oder besser fotografiere... :nixwiss:







    ...


    Diesen GRAVIS-Joystick habe ich vorhin geschenkt bekommen. Wie heißt denn das Modell genau und wozu sind die drei kleinen Drehknöpfe auf der linken Seite? Irgendwie konnte ich keine Unterschiede feststellen, wenn die am einen oder am anderen Anschlag sind, habe ihn allerdings bisher nicht angeschlossen... :nixwiss:


    Das ist ja beinahe ungesunde Ordnung....



    Nein, ich beneide dich. Aber jetzt hast du dir ein Ei gelegt: Du bist aus diesem Thread ausgeschlossen, denn du findest ja nix mehr auf der Suche, weil du weißt ja immer, wo dein Kram ist ;)

    Na ja, ich hätte da noch zwei Kellerräume und etliche Schränke, die noch aufgeräumt werden sollten und dort ist noch fast nichts ordentlich sortiert und beschriftet (außer alle Tisch-, Taschenrechner und hoffentlich jetzt alle PC-Karten und WANG-Sachen). :) Die ganzen PC-Karten habe ich eigentlich nur sortiert, weil ich welche gesucht hatte um ein paar Mainboards, die raus sollen, zu testen und wenn man dann sowieso gerade dabei ist... ;)

    Man, bist du ordentlich ... :thumbup:

    Danke. Hier noch ein Blick in den Schrank, in dem viele Zubehörteile meiner Tisch- und Taschenrechner lagern. Da sich die meisten Geräte in den Vitrinen befinden, musste ich ja alles was so dazugehört irgendwo einlagern. Bei weit über 100 Geräten weißt du sonst irgendwann nicht mehr, was eigentlich wozu gehört...


    Hübsch, wo hast du die Kartons her?

    Die gab es im 50er-Pack bei meinem Großhändler für Bürobedarf für 16,50 €. Gerne kann ich Dir auch welche besorgen, musst ja nicht unbedingt 50 Stück nehmen. Allerdings sind sie nicht für richtig schwere Dinge geeignet, da der Karton doch relativ dünn ist.

    Hier der Artikeltext: PAPYRUS Stülpschachtel, DIN A4, (B)305 x (T)215 x (H)100 mm, mit 4-Punktklebung, Graukarton 450 g/qm, Oberteil mit

    Fingerloch, Unterteil mit Aufstellfüßchen und Perforation.


    Klappkartons in anderen Größen habe ich mir auch einige gekauft, da ich natürlich auch größere Dinge wie Mainboards, WANG-Baugruppen ;) usw. eingelagert habe...


    Endlich kam ich mal dazu, alle PC-Karten, die ich bei mir irgendwo gefunden habe, zu sortieren und ordentlich in beschriftete Kartons zu verpacken. Jetzt müssen die Kartons nur noch ins Regal im Keller und dann finde ich ab sofort auch was, wenn ich danach suche... 8)


    Lagere den Stift in einer Zugfeder und drücke ihn "zu weit" aufs Papier.

    Vielen Dank für den Tipp. Hier ein Bild der Stiftaufnahme. Das müsste doch in etwa so sein, wie Du meinst, oder?



    Die unteren beiden Federn haben im Bausatz leider gefehlt und ich musste sie durch andere ersetzen, die etwas fester sind als die Originalfedern. Vielleicht lösen die ja das Problem aus?

    Meinen Fischertechnik-Plotter habe ich jetzt endlich zusammengebaut und er läuft am fliegenden Aufbau eines 486dx2/66 MHz unter MS-DOS 6.22 und GW-BASIC 3.22 von 1987. Allerdings musste ich das Original-Programm doch ziemlich abbremsen, der 486er ist viel zu schnell und die Schrittmotoren bleiben dann einfach stehen und zucken nur. Jetzt habe ich noch das Problem, dass der Stift, je nach XY-Position auf dem Papier, mal zu hoch oder tief steht. Da muss ich wohl die Mechanik noch irgendwie etwas genauer einstellen. Hat mir hierzu bitte eventuell jemand einen Tipp oder kennt dieses Problem?


    Gestern habe ich dieses funktionierende ISA-/PCI-Mainboard mit 486dx2/66 MHz, einige RAMs, ISA- und PCI-Karten, Festplatten, Laufwerke und einen ganzen Berg von Kabeln von einem Bekannten aus dem Keller seines Schwiegervaters bekommen. Leider riechen die Sachen auch genau so... :tüdeldü:


    Gestern bekommen, einen Casio Mini, einen der ersten Taschenrechner, der 1972 unter $100 kostete, was im Herbst 1972 ca. 300 DM entsprach. Er hat nur eine 6-stellige Anzeige, rechnet bei Multiplikationen und Divisionen jedoch 12-stellig (weitere 6 Stellen über die Pfeiltaste anzeigbar) und hat keinen Dezimalpunkt. Mit der Anleitung dazu habe ich jedoch so meine Probleme... :nixwiss:



    Irgendwie sind Anzeige und Tasten dem Sperry Remington 661.D von Anfang 1973 verdächtig ähnlich... ;)


    Diesen Prospekt zum Commodore 64 von 1983 habe ich zufällig auf der Suche nach den ELV-Unterlagen gefunden. Bei diesem Händler aus Stuttgart habe ich mir dann am 24.09.1983 einen mit Floppy 1541 für 1.350 DM gekauft. Nach Weihnachten kam dann noch ein 1701 für 828 DM von Radio Dräger dazu...





    Eigentlich hatte ich vorhin nach den Unterlagen zur ELV-IBM-PC-Einsteck-Servicekarte für NIXDAS gesucht und bin dabei zufällig über diesen Marstek Mars 800 Hand-Scanner von 1990 gestolpert, was vermutlich mein erster Hand-Scanner für PCs gewesen sein dürfte:


     


     

    Gerade habe ich im Keller diese beiden riesigen und reinigungsbedürftigen 80286/10 MHz-Hauptplatinen gefunden:


    Hauptplatine PWA-286C BD von ca. 1987 mit integriertem Floppy-Controller. Irgendwie kann ich mich dunkel an Adaptersockel für Coprozessoren erinnern, aber wozu wurden diese benötigt? War das um Coprozessoren mit anderem Takt als die CPU zu verwenden? :nixwiss:


    Wer hat mir eine Idee, wo ich eine Beschreibung dieser Hauptplatine (MS-011-D) von ca. 1989 finde?

    und hier noch die Preisliste von 1975 dazu:


         


    Das waren damals noch Preise (natürlich zzgl. MwSt.): :fp:

    • Tastatur: 2.400 bis 2.830 DM
    • 4 KB RAM: 4.990 DM
    • 12"-Bildschirm: 5.070 DM
    • 8"-Diskettenlaufwerk mit 262 KB: 15.600 DM
    • 1/2"-Bandlaufwerk 9 Spuren: 41.200 DM
    • 10 MB Festplattenlaufwerk: 57.700 DM

    Wären allen bei mir in der Vitrine ......

    Denk nicht einmal dran, die kommen alle bei mir in die Vitrinen... ;)

    Eigentlich waren die früher mal drin, aber für die CC2018 habe ich ja die Vitrinen ausgeräumt und mitgenommen und seither waren die Figuren irgendwie verschollen, aber seit heute sind sie, nach etwas längerer Suche, wieder da... 8)

    Das analoge Telefon für Toshi habe ich immer noch nicht gefunden, aber dafür meine alte Funkuhr von ca. 1986/87:


    Einschaltmeldung und Zeit:

     

    Diese großen 7-Segment-Anzeigen wurden damals auch in Aufzügen von Haushahn verwendet.

    Die gelbe LED zeigt die erfolgte Synchronisierung mit dem DCF77-Signal an, die grüne LED die Sommerzeit.


    Datum und Wochentag (Umschaltung über die grüne Taste):

     

    Außerdem kann man über die blaue Taste noch 4 Schaltzeiten programmieren, zu denen dann ein Summer ertönt. Mit der roten Taste kann der Alarm abgeschaltet werden, der durch die rote LED angezeigt wird.


    Damals habe ich doch tatsächlich meine ACC-64-Funkuhrenplatine von Auerswald für den C64 in eine Funkuhr umgebaut: :tüdeldü:

     


    Die ACC-64-Baugruppe und die Antenne dazu: