Posts by tofro

    Wenn Peripheriegeräte nicht ordentlich funktionieren, muss das nicht notwendig am Floppy-Controller liegen (obwohl ich da zuerst schauen würde), sondern kann auch an Interrupt- und DMA-Controller auf dem Mainboard liegen. RAM-Probleme halte ich eher für unwahrscheinlich, wenn der Rechner sonst einwandfrei funktioniert.

    Was da so insgesammt abgeht ist so traurig

    (gekaufte Fans z.B. https://www.derstandard.de/sto…dementiert-medienberichte

    oder CO2-Neutral weil die Stadionnutzung mit 1 Monat von 60 Jahren Standzeit berechnet wurde und fragwürdige CO2-Lizenzen gekauft wurden),

    dass es irgendwo schon wieder witzig ist, für wie blöde die Fifa den Rest der Welt hält.

    Das sind schon echte englische Fans, die benehmen sich nur so artfremd, weil sie in Katar keine Gartenmöbel zum Rumwerfen gefunden haben!

    Das ist ziemlich sicher ein ROM-Board für den Schneider CPC. Der Centronics-artige Stecker gehört auf den Systembus des CPCs, der bei den Schneidern aus FTZ-Gründen eben kein Platinenstecker war. Da das eine Lochraster-Platine ist (und das ganze extrem simpel gestrickt ist, tippe ich auf Selbstbau - Und das Komma in der EBK-Anzeige ist um mindestens 2 Stellen falsch.

    tofro : Ein paar Details zu der Arbeit mit Hohlnieten würde mich sehr interessieren.

    Oft gibt es Durchkontaktierungen im Bereich von Akkulaugen-Schäden, da könnte das helfen.

    Ich nehme die Nieten, wenn überhaupt nichts mehr da ist außer einem Loch, um wieder einen Festpunkt für die geflickten Leiterbahnen zu finden. Die Hohlnieten, die ich nehme, sind aus Kupfer und haben Maße zwischen 1.0 und 3.2mm außen und Längen zwischen 1 und 4mm (ich hab' irgendwann mal bei eBay ein ganzes Sortiment gekauft, hab' grade gekuckt, da scheint's immer 'ne große Auswahl zu geben, hier z.B, wobei mir das Angebot ein bißchen teuer vorkommt....), je nachdem, was man braucht. Ich nehme i.A. die größte Niete aus meinem Sortiment, die Platz hat, muss da noch ein Bauteiledraht durch, kann's für die größeren Nieten auf der Platine eng werden. Ich hab' dann auch schon mal den Trichter auf der Uhrmacherdrehbank abgedreht - Dann bleibt nur noch das Röhrchen über - den kriegt man aber wahrscheinlich auch mit dem Akkuschrauber und der Feile weg.

    Die Platine muß man i.A. ein bißchen aufbohren, damit die Niete Platz hat (0.1mm Untermaß). Ist die Platine schon vermurkst genug, kriegt man sie aber oft auch so rein. Die Niete wird dann nur ins Loch gedrückt und nicht weiter befestigt.

    Mit den Nieten - dann den dickeren - kann man auch auf der Platine direkt einen IC-Sockel aufbauen. Hat mir schon geholfen, wenn im Gehäuse überhaupt kein Platz in der Höhe war, ich aber trotzdem einen setzen wollte.


    Die Grenze der Reparatur ist dann erreicht, wenn das Via Verbindung zu einem mittleren Layer auf der Platine hergestellt hat und weg ist. Ob die Niete beim Einsetzen den mittleren Layer kontaktiert, ist nämlich leider pure Glückssache. Solche Vias sollte man lieber nicht aufbohren, sondern stattdessen eine sehr kleine Niete einlöten, weil man um jeden Rest Kupfer, der da noch drin ist, froh ist. U.U. muß man dann das Beinchen, das da reinsoll, kürzen und nur oberflächlich verlöten. Soll heißen, bei GND und 5V Vias sollte man da sehr vorsichtig sein, sonst muß man doch noch einen Draht ziehen.

    Ich nehme Kupferlack- und Fädeldraht (0,2-0,3mm für Logik, bis 0.8mm z.B. bei der Stromversorgung), und schon alleine aus ästhetischen Gründen versuche ich, wo immer es geht, tatsächlich die Leiterbahn zu "flicken" (also, den Verlauf zu erhalten) und keine Abkürzungen zu nehmen. Dazu lötet man den Draht an einem Ende an und biegt ihn dann liegend mit der Pinzette dem Verlauf der Bahn nach. Hab' ich wirklich nach ca. 10mm nix zum Anlöten, kann ein minimales Tröpfchen Uhu Alleskleber helfen. Fehlen aber wirklich mehr als 20mm, dann pfeif' ich auf die Ästhetik und löte eine Litze direkt zwischen den Endpunkten, denn das wird ohne Fixpunkte keine stabile Geschichte. Aber solche Platinen sind mir bisher erst ein- oder zweimal untergekommen. Bei so großen fehlenden Strecken muss man sich aber wirklich überlegen, ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt. Da entscheidet dann die Seltenheit der Platine.

    Rausgerissene Vias kann man mit Hohlnieten ersetzen, an den Vias kann man den Draht dann ganz gut befestigen. Dickere Bahnen hab' ich auch schon mit selbstklebender Kupferfolie ersetzt, die "richtig gute", bei der der Kleber beim Löten nur weich wurde (das war anscheinend irgendein Heisskleber) und nach dem Löten ein paar mm von der Lötstelle entfernt noch klebt, statt gleich zu verbrennen, finde ich aber seit einiger Zeit nicht mehr.

    Laut Wikipedia gab es das erste Lizenzprogramm ab 1995 für Mac OS 7, das war zu der Zeit noch für 68k basierte Computer.

    System 7 lief auch auf 68k Macs, die Clones waren aber alle auf PowerPC-Basis. Sagt auch Wikipedia.

    Es gab tatsächlich legale 68k-Mac-Clones, zumindestens sowas Ähnliches:


    Sowohl Dynamac als auch Outbound hatten Agreements mit Apple, dass sie Schlepptops (Noch lange vor dem Macintish Portable) aus geschlachteten 68k-Macs aufbauen durften.

    Wenn du ganz lieb fragst, dann könnte ich dir helfen, diesen Missstand zu beheben.


    Doch, die gab es separat als Aufrüstung für Macs, wenn es neue Versionen gab. Anfangs haben die Händler wohl keinen Nachweis verlangt, dass man wirklich einen Mac besaß.

    Das kann ich mir fast nicht vorstellen, dass es den Händlern gestattet war, die ROMs einfach rauszugeben. Die Würfelmacs konnten normale Menschen damals ja nichtmal öffnen.

    Dochdoch. Ziemlich lange gab's fertige ROM Upgrade Kits beim Apple-Händler zum Mitnehmen (Gegen Geld, natürlich). Z.B das "FDHD Upgrade Kit", in dem ein ROM-Satz, ein SWIM, ein "SuperDrive" und ein Aufkleber (!) drin waren, um einen Mac zum Lesen von HD-Disketten zu bewegen. Man konnte entweder das direkt (vollkommen legal) kaufen, oder sich jemanden suchen, der seinen Mac damit aufgerüstet hatte und jetzt einen Satz ROMs zum Verticken übrig hatte (vielleicht nicht so ganz legal?).

    ESDI sah eigentlich elektrisch immer und überall aus wie ST-506

    Nein, lediglich mechanisch passen die Stecker der beiden Systeme zusammen.

    Die elektrische Belegung ist unterschiedlich.

    Das war ungeschickt ausgedrückt. Die Stecker und Kabel sahen gleich aus (außer bei PS/2), passten auch zusammen, funktionierten aber nicht zusammen.

    ESDI war nur in Dinge eingebaut, für die man mindestens eine Niere verkaufen musste, um sie auch nur anfassen zu dürfen. Sun Workstations, HP Server und so Zeug. In "normalen" Desktop-PCs fand sich das kaum (außer vielleicht in ein paar PS/2s von IBM - aber das waren kaum "normale PCs"). Heute ist es aufgrund der Exklusivität schon ein bißchen ein Todesurteil für eine Maschine, wenn die ESDI-Platte den Löffel abgibt. Dafür findet sich kaum Ersatz.

    Du meinst damit die IBM-Variante von ESDI. Es gibt aber auch noch ein ESDI das aussieht wie ST-506, und da gab es z.B. von Compaq und Olivetti massig 386 und 486 PCs und Server, die das hatten. Ja, billig waren die auch nicht.

    ESDI sah eigentlich elektrisch immer und überall aus wie ST-506 - Nur hat IBM für die PS/2-Modelle in einem Anfall von Wahn? - Zu lange zu "kompatibel" gewesen, dass man der Ansicht war, nicht mehr "kompatibel" sein zu müssen? Was man sich damals bei IBM gedacht hat, ist schwer zu nachzuvollziehen) kurzerhand einen neuen Stecker dafür entwickelt. Mit einem einfachen Adapter kann man auch "normale" ESDI-Platten anschließen.


    Bei den Platten könnte man das vielleicht sogar noch nachvollziehen, denn eine ESDI-Platte läuft nicht an einem MFM- oder RLL-Controller, obwohl die Anschlüsse mechanisch passen (da war IBM vielleicht sogar ein bisschen "schlauer" als der Rest des Marktes, allerdings war das, als PS/2 rauskam, eigentlich schon etabliert), bei z.B den Floppy-Laufwerken aber überhaupt nicht.

    ESDI war nur in Dinge eingebaut, für die man mindestens eine Niere verkaufen musste, um sie auch nur anfassen zu dürfen. Sun Workstations, HP Server und so Zeug. In "normalen" Desktop-PCs fand sich das kaum (außer vielleicht in ein paar PS/2s von IBM - aber das waren kaum "normale PCs"). Heute ist es aufgrund der Exklusivität schon ein bißchen ein Todesurteil für eine Maschine, wenn die ESDI-Platte den Löffel abgibt. Dafür findet sich kaum Ersatz.

    Schaut man sich, z.B. bei Wikipedia, an, wie "intelligente Munition" (das ist "nur" eine Artilleriegranate, die tausendfach verschossen wird, ähnlich intelligent muss auch jede Artilleriegranate, die weiter als ca. 20km fliegen soll sein, denn da ist eine Treibladung drin) funktioniert, komme (zumindestens ich) zu den folgenden Schlüssen:

    Ähm, also als ich vor 40 Jahren bei den Bundeswehr Artilleriegranaten verschossen habe, war da nix intelligentes drin. Die Zünder hatten einen mechanischen Timer. Die Flugbahn wurde anhand der Wetterbedingungen vom Feuerleitrechner vorberechnet. Und die Zielgenauigkeit war nicht schlecht. Auch über 20km. Wir haben allerdings in Gravenwöhr nur bis 10 oder 15 km geschossen (so genau weiß ich das nicht mehr).

    Und ich denke, dass das meiste Equipment, das da aktuell in der Ukraine im Einsatz ist, nicht viel neuer ist, als das Bunderwehrequipment von vor 40 Jahren.

    Jaaaa, vor 40 Jahren.... Da hat man auch noch mit Steinen geworfen....

    Mit einer rein ballistischen Granate kann man ca. 20km weit schießen und irgendwas treffen, wo die Granate halt grade wieder runterfällt. Das kann man je nach Umgebungsbedingungen einigermaßen genau rechnen, aber 50m daneben ist eben auch (je nachdem, auf was man schießt) vorbei.


    Will man weiter schießen (bis etwa 40km) und genau treffen (und darum geht's wohl hauptsächlich heute, denn die Granate soll nicht irgendwo bei, sondern genau auf dem anvisierten Panzer explodieren), braucht man ein gelenktes Geschoß (z.B. mit einem Laser eines vorgeschobenen Beobachters wie die russische Krasnopol). Und da steckt Grips drin, und zwar (naheliegenderweise) verdammt schneller Grips.

    Schaut man sich, z.B. bei Wikipedia, an, wie "intelligente Munition" (das ist "nur" eine Artilleriegranate, die tausendfach verschossen wird, ähnlich intelligent muss auch jede Artilleriegranate, die weiter als ca. 20km fliegen soll sein, denn da ist eine Treibladung drin) funktioniert, komme (zumindestens ich) zu den folgenden Schlüssen:


    1. Ich glaube nicht, dass man sowas mit "Waschmaschinen-CPUs" hinkriegt - Ein ATMega dürfte das nicht schaffen, sollte man tatsächlich einen ARM7 finden, vielleicht schon
    2. Das größere Problem dürfte nicht die CPU, sondern eher die Sensorik sein, mit der man Ziele erkennt und lokalisiert, und die das Abfeuern in einer Granate übersteht. Die dürfte man so eher nicht in einer Waschmaschine finden.

    Heute war ein Buch in der Post:


    Open Circuits

    The Inner Beauty of Electronic Components

    (Gibt's bei Amazon, so 25€)


    Mit wunderschönen Bildern von Sachen, in die ihr schon immer mal reinkucken wolltet, euch aber sicher seid, dass ihr das nicht mehr zusammenkriegt (Keine Angst, hat schon jemand anders für euch kaputt gemacht...). Halbleiter, passive Komponenten, Elektrotechnik, Stecker, Relais,.... alles aufgesägt/geschliffen und mit genialer Makrofotografie und digitaler Bildverbesserung aufs Papier gebracht, so dass es schon fast mehr Kunst als Dokumentation ist.


    Empfehlenswert!

    Nun, das kommt (wie immer) drauf an:


    Ist das Programm einigermaßen sauber gebaut, könnte es schon reichen, das Programmverzeichnis auf den neuen Rechner zu schieben.


    Sollte es nicht laufen, wird es sich möglicherweise über fehlende DLLs beschweren. Entweder die passenden zusammensuchen oder das Programm mit einem guten Debugger starten - der sollte alle DLLs, die er laden wird ausgeben. Es gibt auch ein Programm, mit dem man das anzeigen lassen kann: dumpbin /dependents <Programm.EXE> sollte das ausgeben (ist normalerweise bei Visual C++ dabei).


    Findet das Programm alle DLLs, startet aber immer noch nicht, kann es sein, dass es auf bestimmte Registry-Einträge besteht. Da hilft dann nur Stöbern in der Registry des Rechners, auf dem das Programm nachweislich läuft, Suchen nach Einträgen, die mit dem Programm zu tun haben könnten, und Übertragen in die Registry des neuen Rechners.


    Das kann ganz einfach auf Anhieb gehen, oder aber eine Detektivarbeit sein, kommt ganz drauf an. Werkzeuge, die einen dabei unterstützen könnten, kenne ich leider außer Debugger und Dumpbin keine.

    Das, was im Englischen gemeinhin als Mineral Oil bezeichnet wird, heißt bei uns Weißöl, und ist (natürlich) ein Mineralölprodukt. Es ist nur alles nicht mehr drin, was kein Kohlenwasserstoff ist, deswegen darf man damit außer Nähmaschinen z.B. auch Maschinen zur Lebensmittelverarbeitung schmieren. Gesundheitlich ziemlich unbedenklich.


    Und weil das eben Paraffin ist: Im Prinzip könnte man genausogut Kerzenwachs draufschmieren und polieren.


    Ich bezweifle stark, dass Weißöl irgendwas mit der Substanz des Kunststoffs selbst anstellt (wie in dem Artikel beschrieben/vermutet). Und halte es auch für ziemlich unwahrscheinlich, dass dadurch der Kunststoff weniger spröde wird und weniger zum Brechen neigt - dazu dürfte die potentielle Eindringtiefe viel zu gering sein.


    Er glänzt halt schöner.

    Philips MSX2 in Form eines NMS 8280, in 89073 Baden-Württemberg - Ulm für 30€

    Den hab ich mal angeschrieben... :D


    Update: Supernetter Kontakt, Zusage erhalten, bezahlt, schaun mer mal...

    :sabber:

    Vielleicht möchtest du deinem Kontakt noch folgendes schreiben und er ist so supernett, dass er beim Einpacken drauf Rücksicht nimmt:


    Quote

    The plastic front panel also gets very fragile with age. Special care must be taken when shipping that absolutely no stress is placed on the front panel.

    Sehr off-topic, aber ich antworte trotzdem mal:

    3 farbig an einer Pflanze? Ungewöhnlich oder ändern die die Farbe durch "Reifung" wie Paprika?

    Ne. Bei der Buddleja gilt: 1 Pflanze, 1 Farbe. Sie wird allerdings gerne von den Gärtnereien als "3 Pflanzen, 1 Topf - 'Tricolor'" verkauft, dann wachsen die Wurzelstöcke so zusammen, dass man gar nicht mehr sieht, das das eigentlich 3 Pflanzen sind.

    Gewiss wird die Batterie nicht mehr funktionieren. Der Rechner scheint aber ohne Probleme zu laufen. Datum usw. natürlich nicht, aber es gibt ja auch gar keine Uhr auf dem Desktop? Wie ändere ich denn die Bootauflösung?

    Das ist eins der Probleme, die sich aus einer leeren Uhrenbatterie ergeben: Du kannst zwar die Bootauflösung und das Video-Format ändern, nur fällt der Falcon wegen der leeren Batterie sofort wieder auf den Default zurück. Ähnlich ist das mit Boot-Device und Festplattentypen.

    Ich will jetzt niemanden entmutigen, aber ohne Spezialwerkzeug an eine Selectric ranzugehen, ist ziemlich aussichtslos.


    Man braucht mindestens ein Handrad (und das hat ein zölliges Linksgewinde), um die Maschine durchdrehen zu können, und einen Satz spezielle Bristol-Schlüssel für die Schrauben (das sind keine normalen Inbusschrauben, mit Sechskantschlüsseln macht man die kaputt).

    Spiralförmige Aufzeichnung gabs schon auf dem Apple II, mit den Originallaufwerken.

    Hast du dafür einen Beleg? Das ist mir nämlich so nicht bekannt...

    z.B. da: https://archive.org/details/co…-scan-25/page/n5/mode/2up (Seite 4) oder auch da https://en.wikipedia.org/wiki/Spiradisc


    Weil am Apple II die Hardware so offen und nicht hinter einem Floppy-Controller versteckt ist, kann man den Kopf in Mikroschritten (1/4-Spur) verfahren und so spiralförmig aufzeichnen.

    Das ist lustig, spiralförmig...italienische Ingenieurskunst im wahrsten Sinne des Wortes.

    Spiralförmige Aufzeichnung gabs schon auf dem Apple II, mit den Originallaufwerken. Frühe Sierra-Online Spiele nutzten ein Kopierschutzprogramm namens Spiradisc, das ebenfalls spiralförmige Aufzeichnung verwendete und anfänglich deswegen auch von niemandem kopiert werden konnte.


    So was geht eigentlich nur mit den Apple II Drives, weil die ohne speziellen Controller direkt ansteuerbar sind. Spiradisk fand ein Ende, als der IIc rauskam - der konnte das Format wegen einer Hardware-Änderung nämlich nicht mehr lesen.