Posts by joshy

    Hallo, wer kann mir helfen, beim Transport eines PCs aus Leverkusen in meine Katakomben? Laut der Mitgleiderkarte wäre Elaay mal wieder am nächsten dran.

    Also, ich wohne in Leverkusen und kann den PC abholen und zwischenlagern, wenn der nicht zu umfangreich ist. Ich komme aber in der nächsten Zeit nicht in die Frankfurter Gegend. Ich fahre zwar zur CC - da ist mein Wagen ab er schon voll.

    wie wäre es mit einem richtigen Handbuch? schön gebunden - so richtig "oldscool" und in Hardware?

    Aber es gibt doch ein gut gepflegtes Handbuch mit 151 Seiten als PDF in Deutsch und in Englisch zu dem Chip Tester. Das kannst Du einfach ausdrucken und binden lassen. Das macht jeder Copy-Shop.

    Bei den häufigen Updates des Manuals wäre es aber wahrscheinlich unsinnig, wenn an zentraler Stelle Papierversionen vorgehalten werden.


    Ergänzung: geht natürlich auch online - z.B. bei https://www.drucksofa.de/ für ca. 21€

    Ich finde das Schriftbild nach wie vor wunderschön und einzigartig.

    Und zugleich individuell, jeder Typenrad hat schon seinen persönlichen Fingerabdruck.

    Trotz moderner Laserdrucker bin ich vom Typenrad angetan.

    Ja, besonders wenn man mit Carbon-Band druckt.

    Meine Frau hat ihre Diplomarbeit auf meinem CBM8296D geschrieben und auf einem CBM 8028 Typendarddrucker gedruckt. Eine Monstermaschine von Robotron mit einer hohen Geschwindigkeit. Der Drucker hatte aber keine Anschlagsteuerung für unterschiedliche Zeichen auf dem Typenrad. Zeichen mit einer kleinen Auflagefläche wie z.B. der Dezimalpunkt wurde durch's Papier gehauen und waren nach ca. 100 Seiten Text platt.

    Bin ja mal gespannt, ob, wenn sich das hier so rumspricht, nicht evtl. ein Wettbewerb startet, wer die beste Kopie als PDF erstellen kann. Ist ja auch mal eine Challenge ... :)

    Wenn so eine Haltung hier gefördert wird, halte ich das schon für sehr bedenklich.


    Der Inhalt ist und bleibt PD. Aber retroplace hat wirklich in die Wiederherstellung des Originalzustandes eine Riesenarbeit gesteckt. Ist das heute einfach so üblich, dass man das ignoriert und quasi zu einem Wettbewerb aufruft, seine Arbeit zu 'stehlen'.


    Ihr regt Euch zurecht über den Blockwart auf, seit aber bereit, eine persönliche Leistung einfach zu enteignen.


    Ich habe die Manuals gekauft und würde die nie als Kopie rausgeben, solange retroplace das nicht selber tut.


    Wenn jemand die Apple 1 Manuals haben möchte, kann er:

    • die Originalkopien in der schlechten Qualität nehmen
    • die Manuals selber restaurieren
    • oder retroplace für seine herausragende Arbeit würdigen und Ihn die Manuals abkaufen

    Weißt du, wie gut heutige Kopierer/Scanner sind? Das siehst du garnicht.

    Lesen Du musst junger Padawan

    Was ich aber sehr wohl verhindern kann, ist, dass jemand die von mir gefertigten Repliken kopiert. Klar kann man wiederum Scans anfertigen und die nachdrucken, aber dann geht die Qualität halt wieder flöten. Ohne diesen Qualitätsverlust geht es ausschließlich mit den Original-PDFs. Insofern kann ich sehr wohl den Nachdruck verhindern, gelle?

    Natürlich kannst Du die Manuals von retroplace kopieren. Aber wenn Du nicht seine PDFs hast, ist die Kopie schlechter als sein Origial. Da spielt auch Papier und Bindung eine Rolle.

    Wenn die Vorlage PD ist, kannst du rein garnichts verhindern.

    Doch, hat retroplace ja gesagt, er verteilt die PDF Dateien nicht. Das ist vollkommen ok, da er die ja erstellt hat. Man kann zwar die von ihm erstellen Manuals kopieren, damit hat man aber immer eine Verringerung der Qualität. Und ausserdem fände zumindestens ich das nicht in Ordnung, selbst wenn das immer noch PD ist.


    Ich habe mir übrigens einen Satz Manuals gekauft und bin von der Qualität sehr beeindruckt - ich habe dafür gerne das Geld ausgegeben :thumbup::thumbup::thumbup:


    @retroplace: noch ein Tipp, ich würde gerne die Schaltpläne als Poster (z.B. 40x60) kaufen. Du könntest mal schauen, ob Du die PDFs als Poster, auf einer Platform wie WhiteWall oder einem anderen Online-Shop der Poster zum Druck abbietet, zur Verfügung stellst. Da gibt's für jeden Druck Provision und wir könnten uns die Qualität selber aussuchen.


    Ich möchte mir einen Rahmen basteln, der als Hintergrund einen der Schaltpläne auf einer Acrylplatte hat und dann eine Apple 1 Platine in ENIG mit etwas Abstand draufschrauben.

    Außer, Du stehst auf den (un-) leckeren und sehr beharrlichen Duft dieser geplatzten Foliendinger...

    Das sind Rauchopfer, die dem Gott der Altcomputer regelmäßig auf Computertreffen dargebracht werden. Die Akolyten der Altcomputersekte erkennen den Hersteller und das Baujahr der Netzfilter-Kondensatoren am Geruch.

    Leider hat sich unser bislang tadellos arbeitender 3032 verabschiedet.

    Könntest Du ein Foto von der Platine machen, damit wir wissen, welche Version in eurem CBM 3032 verbaut ist. Ich vermute, dass es sich um das Dynamic System Board handelt. Also ein Board ohne CRT-Controller --> Schaltpläne bei Zimmers.

    • Erst mal die Versorgungsspannungen prüfen - praktisch sind dazu die Testpunkte
    • Dann trivial :) Wenn auf dem Board die weißen IC-Sockel verbaut wurden, alle ICs ziehen und wieder einstecken. Die weißen Sockel haben nur eine Feder, die das IC-Bein nur von einer Seite berührt. Da kann es mit der Zeit zu Kontaktproblemen kommen.
    • Dann wäre es sinnvoll zu prüfen, ob der Systemtakt korrekt erzeugt wird.
    • Um zu prüfen, ob der Fehler im Bereich der RAM und/oder ROM zu suchen ist, solltest Du am besten einen RAM/ROM Adapter verwenden. Das ist eine kleine Platine, die in den CPU Sockel eingesetzt wird und mit der konfigurierbar die RAM und ROM Bereiche auf dem Board ersetzt werden können. Ich kann Dir einen Adapter gerne leihweise zur Verfügung stellen. Bobbel könnte evtl. auch noch Adapter auf Lager haben.
    • Wenn der Rechner mit dem RAM/ROM Adapter läuft, indem Du den gesamten RAM und ROM Bereich auf dem Board ersetzt hast, kannst Du auf dem RAM/ROM Adapter schrittweise die Komponenten auf dem Board wieder aktivieren, um das Problem einzugrenzen. Aber aufgepasst, der RAM-ROM Adapter deaktiviert nicht nur die RAM und ROM ICs sondern auch einige Logik in deren Umfeld. Ich hatte z.B. schon mal defekte BUS-Puffer 74LS244.
    • Wenn man trotz RAM/ROM Adapter kein Bild bekommt UND sicher ist, dass der Monitor funktioniert, muss man die Video Logik mit einem Oszilloskop schrittweise durchtesten. Aber auch hier erst mal testen, ob die Display RAMs und der Zeichensatz ROM evtl. gesockelt sind und Kontaktprobleme haben. Die Display Logik ist mit diskreten ICs aufgebaut und nicht mit einem CRTC, was evtl. den Vorteil hat, dass man beim schrittweisen Testen ein Defekt identifizieren kann. Nachteil ist, dass die Displaylogik nicht sehr übersichtlich ist.

    Ich hoffe, das ist schon mal ein erster Einstieg.


    Gruß

    Jürgen

    "Hallo Herr Privat"

    "Hallo Herr/Frau Unbekannt"


    Kommt dann irgendwie auch doof rüber

    Also mein Name steht ganz klar bei den Angeboten. Wenn ich jemanden anschreibe benutze ich den angegebenen Namen wenn der sinnvoll ist oder ich rede ihn/sie mit "Sehr geehrter Anbieter/Sehr geehrter Interessent" an.


    Ich sehe keinen Grund auf Anfragen wie "Ich bin interessiert an ihrem Angebot, anrufen unter 444444444 wg. Abholung" zu reagieren. Das sieht häufig bei den ersten Antworten auf ein Angebot so aus. Wie von einem 'Bietagenten'.

    Oder um selbst beim Verschenken noch bestimmen zu können, an wen es geht.

    Ich habe in der letzten Zeit eine Reihe von Möbel, Lampen und Elektrogeräte über eBay Kleinanzeigen verschenkt. Und natürlich suche ich mir da genau aus, wer ein Teil bekommt. Das muss schon alles freundlich und mit ein wenig Aufwand laufen. Anfragen nach dem Motto "ich bin interessiert, anrufen Tel. 6543654365" werden von mir i.d.R. nicht berücksichtigt. Wenn jemand mit 'Hallo XXX' oder 'Sehr geehrter XXX' startet und mit einem ordentlichen Gruß endet, entscheide ich mich eher für den Interessenten.


    Und nein - nicht der Erste bekommt irgendwas, sondern der, der sich auch etwas Mühe mit der Kommunikation gibt. Das gilt bei mir nicht nur beim Verschenken sondern auch beim Verkaufen.

    Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Klar: Ich verstehe absolut, wenn Leute mit wenig/keiner Kenntnis Angst davor haben- und die Platte deshalb lieber einfach ausbauen.

    Dafür interessieren sich der Rest der Verkäufer alter Computer nicht, was auf den Festplatten noch drauf ist.

    Auf einem Commodore PC 20-III war nicht nur die komplette Software Installation von Textverarbeitung, Wohngebäudeverwaltung und Steuerabrechnung intakt. Es waren auch die gesamte Kommunikation und Steuerdaten von 10 Jahren auf der Festplatte.

    Ich vermute, dass der ursprüngliche Besitzer verstorben ist und die Erben den Rechner bei der Wohnungsräumung abgegeben haben. Da hat keiner nochmal draufgeschaut.

    Noch was von BitFixer.com - 1 x PETdisk MAX, eine sehr kompakte IEEE488 Disk Emulation für die großen Commodore Rechner.

    Ähnlich eines PetSD nur ohne Display und Bedientasten. Wird einfach auf den IEEE488 Bus aufgesteckt.

     


    Auf der Karte ist auch ein WLAN-Modul - ausser von der Micro-SD Karte können Daten auch noch über WLAN übertragen werden.

    Ich werde noch testen ob das was taugt. Ich bin etwas skeptisch, weil der Atmel 1284P ohne weitere Treiber ICs direkt am Bus hängt.

    Wenn's funktioniert ist das aber eine schöne, kompakte Version :)

    Wie auch der ROMulator ist das PetDisk Max eine open Source Entwicklung - ihr findet das Projekt auf GitHUB

    2 Stk. ROMulator von bitfixer.com - eine moderne Entwicklung eines RAM/ROM Adapters für 6502 Systeme

    The ROMulator is a RAM and ROM replacement and diagnostic board for the Commodore PET, Apple II, and other 6502 based microcomputers. The ROMulator connects to the 6502 socket in your computer, and the ROMs to use are selected by a dip switch on the board. It allows you to view the memory of a running 6502 machine using the replacement RAM by halting the CPU and sending the memory contents over an SPI connection to a Raspberry Pi.

    The ROMulator is open source, and the schematics and Verilog code for the ROMulator’s onboard FPGA are available at:

    http://github.com/bitfixer/bf-romulator

    Das Board basiert auf einem iCE40 UltraPlus FPGA von Lattice und kann 16 komplette 64k Memory Maps mit RAM und ROM vorhalten. Die Maps können über die 4 Dip-Switches ausgewählt werden. Hard- und Software ist Open-Soure und ordentlich dokumentiert. Man kan einfach eigene Konfigurationen erstellen und auf dem ROMulator laden. Dazu muss der ROMulator mit einem RasPi verbunden werden. Vom RasPi aus kann man auch zur Laufzeit des 'Testobjektes' den 6502 anhalten und den Speicherinhalt auslesen.

    Ich habe noch nicht verstanden, ob man auch Inhalte zur Laufzeit von RasPi zum ROMulator übertragen kann. Dann könnte man den ROMulator auch zur Entwicklung von EPROM basierter Software verwenden.


    Mein Beileid - das ist traurig.

    Unsere Katzen sind immer an Altersschwäche gestorben. Ist aber trotzdem immer hart - die Tiere sind echte Familienmitglieder.

    Das sollte man doch mit dem Code von Steve Gray erstellen können: http://www.6502.org/users/sjgray/projects/editrom/

    Nein - leider nicht :(

    Da habe ich auch schon nachgesehen

    Welcome! This is a project to build various Editor ROMs for the Commodore PET/CBM computer models with BASIC 4 ROMS and CRTC (cathode ray tube controller) chip. Other older machines are not supported!