Posts by gpospi

    Ich möchte den "Memory Thread" hier nicht kapern, daher nun das letzte Statusupdate zum "P3 Debugging": Das Problem liegt eindeutig an der Backplane, die Tastatur+Videokarte funktioniert in meinem anderen P3 Rechner. Es muss irgendwo eine Unterbrechung einer Leitung oder einen Kurzschluss geben, wodurch der Videoteil der Karte lahmgelegt wird (die Videoleitung selbst ist ok, das habe ich schon gemessen). Also muss ich nun die Leitungen durchklingeln, aber dass sollte wohl eine machbare Aufgabe sein (allerdings zeitaufwändig).

    Herzlichen Dank helwie44 ! Mit CTRL-P kann ich tatsächlich in CP/M die gesamte Bildschirmausgabe auf den Drucker (bzw. eben das Terminal am seriellen Port) umleiten. Funktioniert tadellos auf P2 und auch auf dem P3 mit defekter Bildschirmkarte. Ich kann also nun am P3 unter CP/M arbeiten (mit originaler Tastatur und "externem Bildschirm" im PC-Terminalfenster). Damit ist auch der Beweis erbracht, dass tatsächlich nur der Videoteil der Steckkarte (Kombikarte für Bildschirm und Tastatur) ein Problem hat.

    Gerade getestet: LIST ist nur im P2 MOS enthalten, P3 kennt den Befehl nicht. Vielleicht könnte man unter CP/M was Ähnliches mit System-Calls nachbilden? Mit Gerätezuordnungen via STAT kann ich die Konsolenausgabe leider nicht auf den seriellen Anschluss umleiten...

    Ja stimmt, das MOS Prompt sollte dann kommen. Bleibt allerdings die Frage, ob LIST implementiert ist und die Umleitung auch nach Reset aktiv bleibt. Der B (Boot) Befehlt existiert nämlich nicht, insofern kann ich aus dem MOS das CP/M auf diesem Rechner nicht starten. Ich werde berichten, was ich herausfinde (sobald ich dazu Zeit habe)...

    Hi, ja ich werde noch ein paar Tests machen. Die RAM Karte sollte aber ok sein, sie läuft ja in einem anderen Rechner.

    Edit: Habe soeben die drei 16KB Karten in den Rechner eingebaut, alles läuft tadellos.


    Den CRT Chip des P3 Rechners habe ich schon getauscht, ohne Veränderung. Der P3 hat ja leider nur mehr das abgespeckte MOS und bootet automatisch das Betriebssystem. Insofern kann ich hier die Ausgabe nur per CPM Befehl umleiten, das muss ich mir erst ansehen. Zunächst hatte ich eine Unterbrechung der Videoleitung an der Backplane im Verdacht, aber das kann ich mittlerweile ausschließen (habe die Leitung durchgemessen). Zuerst muss ich auf meinem Arbeitstisch Platz schaffen, dann kann ich hier systematisch durch Kartentausch mit meinem zweiten P3 Rechner weitertesten.

    Ganz tolle Reparatur am Gehäuse - sieht fast wie bisher (optisch).

    ein CAAC11/64KB Modul aus einem P3 testweise

    auf jeden Fall ist der 48 kB Betrieb ok. Deine Testreihe wird sehen was noch zu tuen ist.

    Viel Erfolg und Grüße.

    Ich habe jetzt die Speichertests durchgeführt, leider ohne positives Resultat:

    • Zum Testen hatte ich das 48KB DRAM Modul CAAC09 sowie das 16KB SRAM Modul CAAC04.
    • Als Backplane kam die Version CAAE03 aus meinem soeben reparierten Rechner zum Einsatz.
    • Das 48KB Modul ist auf den 64KB Modus (in Kombination mit dem 16KB Modul) gesetzt, d.h. die beiden Steckbrücken sind in der Mitte angebracht.
    • Der Rechner zeigt mir leider als "Top of Memory" nur BFEF an, d.h. die SRAM Karte am oberen Speicherende wird nicht erkannt bzw. nicht selektiert.
    • Dementsprechend kann ich den Rechner in dieser Konfiguration weder mit dem 48KB CP/M noch mit dem 64KB CP/M booten.

    Wenn ich das 48KB Modul mit der ursprünglichen Steckbrückenkonfiguration (Brücken außen) nutze, dann können die vollen 48KB verwendet werden. Der Rechner bootet in diesem Fall das 48KB CP/M ohne Probleme, das 64KB CP/M stürzt natürlich ab. Die 16KB Speicherkarte ist nachweislich funktionsfähig, da ich sie in meinem anderen P2 Rechner nutze (der ist ja mit 3*16KB SRAM ausgestattet). Die SRAM Karte ist natürlich auch korrekt auf Startadresse C000 gesetzt. Auch ein Vertauschen der Karten in den Slots (2,3, 5) führt zu keinem anderen Ergebnis.


    Im Zuge meiner Tests habe ich zufällig noch zwei weitere Erkenntnisse gewonnen:

    • Die BASF Floppy-Laufwerke der TA Rechner können auch auf "umgekehrten Schreibschutz" konfiguriert werden, d.h. sie verhalten sich dann wie im IBM PC (Schreibschutz bei abgeklebter Kerbe). Die Unterlagen dazu habe ich hier gefunden: https://www.retrocmp.de/fdd/basf/6106/b6106_i.htm.
    • Für meine Tests habe ich ja zeitweilig auch Komponenten (64KB Modul, Floppy-Controller) aus meinem defekten P3 Rechner verwendet. Im Zuge dessen hat sich herausgestellt, dass der Rechner grundsätzlich funktionsfähig ist und ins CP/M bootet. Allerdings hat der Display-Controller ein Problem, d.h. das Bild bleibt schwarz. Ich kann aber z.B. blind DIR eingeben und die Floppy läuft an. Ebenso kann ich DIR B: eingeben und die zweite Floppy startet. Bei meiner Fehlersuche vor gut einem Jahr hat der Rechner hingegen eine Bildschirmausgabe geliefert, aber kein Betriebssystem geladen. Da muss also irgendwo ein Bauteil "halb hinüber sein" oder ein Kontaktproblem vorliegen. Somit habe ich nun wieder eine Aufgabe für die kommenden Winterabende, allerdings habe ich ohnehin noch einen defekten Kaypro 4 und diverse andere Rechner am "Operationstisch"...

    Heute angekommen: ein netter Kaypro 2 samt originaler Tasche und diversen Disketten. Der Spaß hat allerdings nur 5 Minuten gedauert, dann hat sich das Netzteil mit dem üblichen Gestank verabschiedet. Ich habe also wieder eine Baustelle vor mir um die Netzfilter zu entfernen bzw. erneuern...

    Wir feiern die Wiederauferstehung des Kaypro! Heute sind die neuen Entstörkondensatoren angekommen und ich habe sie auch gleich eingebaut.
    Vorher:

    Nachher:

    Alles wieder gut, der Rechner bootet problemlos von der originalen CP/M Diskette (deutsche Version). Ich bin allerdings nicht sicher, ob die Diskette insgesamt fehlerfrei läuft. Das muss ich mir am Kaypro noch genauer ansehen. Imagedisk mag die Diskette jedenfalls nicht lesen, es gibt ganz seltsame Fehler (keine Adressmarken gefunden, usw.). Bei Gelegenheit werde ich das Einlesen auch noch mit einem anderen Rechner probieren.

    Mein Puzzlespiel ist beendet - das Gehäuse meines "Brösel-P2" ist wieder komplett: Der Verkäufer hat das fehlende Teil an der Front gefunden und mir geschickt, es kamen 4 Einzelstücke an. Also wieder Sekundenkleber ausgepackt und die 4 Teile kombiniert, dann mit Acryl im Gehäuse verklebt. Anschließend wurde noch alles abgeschliffen, die Rippen nachlackiert und am Ende die gesamte Front poliert. Die Sprünge sind natürlich noch zu sehen, aber insgesamt bin ich zufrieden.


    Nun fehlen mir noch ein paar Steckerleisten, dann kann ich mich an die oben beschriebenen Analysen der Speichermodule machen. Vorab habe ich schon mal ein CAAC11/64KB Modul aus einem P3 testweise eingebaut. Mit 48KB CP/M läuft der Rechner, mit 64KB Betriebssystem gibt es einen Absturz. Ich bin aber nicht 100% sicher, dass das RAM Modul ok ist. Da liegen also noch einige Testdurchläufe vor mir...

    Heute angekommen: ein netter Kaypro 2 samt originaler Tasche und diversen Disketten. Der Spaß hat allerdings nur 5 Minuten gedauert, dann hat sich das Netzteil mit dem üblichen Gestank verabschiedet. Ich habe also wieder eine Baustelle vor mir um die Netzfilter zu entfernen bzw. erneuern...

    Zum Analysieren der verschiedenen Boards bzw. Konfigurationen bin ich noch nicht gekommen, dafür ist die Reparatur des P2A5 nun fast abgeschlossen:

    Die Gehäusefront war in mehrere Teile zerbrochen, die ich nun geklebt habe. Der Vorbesitzer hat inzwischen sogar noch den fehlenden Teil der Rippen gefunden, d.h. ich kann da demnächst noch eine kosmetische Verbesserung vornehmen und die gelben Kunststoffteile ersetzen. Eventuell werde ich dann die Front noch überschleifen und nachlackieren oder mit brauner Folie versehen.

    Im Inneren des Rechners gab es auch viele Bruchstellen, insbesondere bei den Tastatur-Haltenasen (alle abgebrochen), einen Sprung quer unter den Steckplätzen und die Laufwerkshalterungen waren auch komplett zerlegt. Mit 3 Tuben Sekundenkleber und einer halben Kartusche Acryl konnte ich das aber zufriedenstellend beheben.

    Die beiden Netzteil-Module haben Probleme, daher habe ich derzeit ein kompaktes ATX Netzteil ersatzweise verbaut. Damit läuft der Rechner stabil, ich konnte CP/M und Basic booten, auch Disketten lassen sich problemlos formatieren.

    Deine Tests sind ja schnell von dir (vielen Dank) gpospi mit deiner Karte (CAAC 09 )durchgeführt.

    Vom Prinzip sind genau die Steckbrücken für die Funktionsweise der 48 kB dyn RAM Karte bestätigt.


    In einem frühere thread, war schon mal der Forum USER jlopez mit einer TA P2 / P2S / P2U für Speicherkarten mit Überlegungen tätig. Ich meine es sollten statische RAM -Chips verbaut werden.

    Genau. Ein paar Fragen wären noch näher zu untersuchen (auch dazu hatten wir ja früher schon einen Thread):

    • Gibt es bei den späteren P2 (mit 64 KB) Unterschiede in der Backplane gegenüber den frühen Versionen mit max. 48 KB?
    • Kann man die (frühen) 16 KB SRAM Karten mit einer späten 48/64 KB CAAC09 kombinieren, um damit 64 KB zu erzielen oder benötigt man auch spezielle 16 KB DRAM Karten?
    • Gibt es relevante Unterschiede der CPU Karten bzw. MOS Versionen, um 64 KB zu ermöglichen?

    Ich habe im Grunde alle Komponenten verfügbar für die Tests, muss dazu aber mehrere Rechner zerlegen und die verschiedenen Komponenten testweise kombinieren. Das werde ich in den nächsten Tagen aus Zeitmangel nicht schaffen, zumal ich ja noch diverse Reparaturen erledigen muss (Gehäuse und Netzteil des TA P2, Kaypro Rechner mit defektem Mainboard, etc.).

    Ich habe nun mein neues System mit einem "quick & dirty Hack" in Betrieb genommen. Dazu habe ich einfach ein PC/AT Netzteil an die Backplane (ganz am rechten Steckplatz) angestöpselt. So hatte ich schon meinen ersten P2 Rechner zum Leben erweckt und auch dieses Mal hatte ich Erfolg. Mit der Mindestkonfiguration (nur Tastatur-Interface, Display-Board und CPU) erhalte ich:

    Nun also die Speicherkarte hinzugefügt mit der 48 KB Einstellung (Steckbrücken außen):

    Mit Steckbrücken innen für 64 KB Modus (d.h. nur 32 KB dieser Speicherkarte sichtbar im MOS):

    Dann alles wieder auf Normalzustand (48 KB) und den Floppy-Controller eingesteckt. Mist, die Reset-LED leuchtet nur ganz kurz, dann Funkstille. Da muss irgendwo ein Stromversorgungsproblem/Kurzschluss sein. Also Karte raus und durchmessen ... komisch, keine Probleme feststellbar. Also einfach nochmal einstecken und noch ein Versuch. Siehe da, der Rechner lebt und zeigt wieder den MOS Screen. Also beherzt "B" gedrückt, das Laufwerk startet auch ordnungsgemäß. Dann kommt aber der (von mir) gefürchtete durchlaufende "MOS Punkt". Offenbar kann die Diskette nicht korrekt gelesen werden. Naja auch das kenne ich schon von meinen anderen Alphatronic Rechnern bzw. BASF Laufwerken. Also tausche ich die Laufwerke und versuche mein Glück mit dem ursprünglichen "B Laufwerk":

    Siehe da, der Rechner lebt und bootet ins CP/M. Allerdings gibt es wohl noch irgendein Problem mit dem Laufwerk, dem Controller, oder der Speicherkarte. Oftmals stürzt der Rechner ab oder zeigt bei gleichen CP/M Befehlen unterschiedliche Ausgaben am Bildschirm:

    Es kann natürlich auch ein Problem mit meiner "fliegenden Stromversorgung" geben, das muss ich mir alles demnächst noch genauer ansehen. Aber immerhin ist der Rechner grundsätzlich funktionsfähig und ich konnte damit schon die theoretische Analyse der RAM-Konfiguration verifizieren.


    Ich habe nun einen "early P2" (noch mit dem weißen Gehäuse), ROM Version MOS-3-011.011.041, dann zwei Systeme mit ROM 033.42D.14G und beim neuen System ROM 033.42D.14I.

    Stimmt, lediglich die Positionen der Steckbrücken hast Du vertauscht - bei mir sind sie außen (wohl für 4000h-FFFFh), bei overCLK sind sie innen (für 0000h/4000h-BFFFh).

    Da hier auch vom Gehäuse das TA P2 die Rede war: Meine Zwischenfrage: Hat es für diesen Rechner eine weitere Gehäuseausführung gegeben?

    Ich habe neben den oben gezeigten P2 die "Reste" eines Weiteren. Dieses Gehäuse hat eine ähnliche Grundform, aber aus einem anderen, vorallen

    aber dünneren Material. Mit Reste meine ich, daß die Tastatureinheit kompl. abgebrochen war und durch einen Vorbesitzer zu einem zweiteiligen Kostrukt

    abgeändert wurde. Das Ganze hat er dann braun gestrichen. Zur Krönung hat er den Ein/Aus-Schalter durch einen Aufputz-Lichtschalter, der seitlich

    ans Gerät angeschraubt wurde, kunstvoll ersetzt.

    Ja es gab noch eine frühe Variante (P1 oder auch P2) mit weißem (oder auch orangem) Gehäuse: https://blog.hnf.de/es-begann-mit-einem-kiss/

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-3810/1890590298-225-1993


    Laut Text ne Datasette von Commodore, ist es definitiv aber nicht, für mich sieht das aber eher nach MSX oder so aus?!

    In Leverkusen, VB

    Sieh mal hier: https://8bitrechner.wordpress.…09/mc-3810-datenrekorder/
    Im Grunde kannst Du die Datasette mit diversen Computern verwenden, vermutlich liegt das Commodore Kabel bei (und deshalb der Hinweis "Commodore Datasette").
    Von Philips gab es eine ähnliche MSX Datasette gab, vielleicht erinnerst Du Dich an diese. Im Detail sieht sie aber schon anders aus (insbesondere mit den "Soft Touch" Bedienungstasten): https://www.computermuseum-ebe…uter_philips_kassette.jpg

    Meine Vermutung wäre auch, dass die Leiste irgendwas mit 48 KB vs. 64 KB zu tun hat. Habe mir das Layout am Board allerdings noch nicht näher angesehen. Ich glaube nicht, dass man hier direkt ein Daughterboard mit 16 KB draufstecken kann. Meine Vermutung wäre eher, dass man hier die "Relocation" der 48 KB konfigurieren kann (sodass man dann zusätzlich eine 16 KB Karte im Rechner betreiben kann). Die Jumper würden dann also quasi die "Zwischenplatine" ersetzen, die Du auf Deiner Seite vorgestellt hast (http://www.waltroper-aufbruch.…f/MEMO_P2_start%20MOS.pdf).

    Ich habe neulich einen weiteren TA P2 bekommen. Das Gehäuse weist leider an der Unterschale zwei große Sprünge auf und der Oberteil ist ein richtiges "Puzzle". Da hat sich nämlich der Trafo beim Transport gelöst und ist von innen gegen die Front gedonnert (schon beim Versand zum Vorbesitzer). Ich bin nun dabei, das Gehäuse zu reparieren bzw. zu rekonstruieren.


    Laut Vorbesitzer ist der Rechner nicht funktionsfähig, beim Einschalten löst die Sicherung aus. Ich muss mir also Netzfilter und Netzteil dringend vornehmen. Interessant ist aber die Ausstattung des Rechners. Die CPU Platine (CAAA02), CRT Controller (CAJC05) und FDD Controller (CAVC01) entsprechen meinem anderen P2, auch die ROM Versionen dürften gleich sein. Die 48 KB Speicherkarte ist aber wohl neuer, sie hat die Bezeichnung CAAC09 und weist eine Jumperleiste auf. In meinem vorhandenen Rechner ist eine 48 KB Karte mit der Kennzeichnung CAAC05 verbaut.

    @gpospi,
    ich habe auch so eine Maschine.

    Wenn du was brauchst, kannst gerne fragen.


    mfG. Klaus Loy

    Danke klaly und MarNo84 ! Ich habe ja schon drei P2 und zwei P3, bin also hinsichtlich Materialqualität und sonstige Probleme schon ganz gut im Bild. Die Bruchstücke sind wohl weitgehend vorhanden. Insofern werde ich die Front damit entweder reparieren oder der Rechner bekommt eine neue Front aus Tiefzieh-Kunststoff, sollte beides machbar sein. Alternativ würde mich auch ein "Alphatronic Portable" reizen, aber den Schritt würde ich nur bei komplett zerstörtem Gehäuse gehen (zumal ich kein Portable-Gehäuse verfügbar habe)...

    Ich hab mal wieder ein neues "Computer-Puzzle" bekommen. Die Versandfirma ist unschuldig, der Rechner hat schon unter dem Transport zum Vorbesitzer gelitten. Auch technisch gibt es Handlungsbedarf, zumindest der Netzfilter macht Probleme (Kurzschluss beim Anschluss ans Netz). Mal sehen was sonst noch zu tun ist...

    netmercer : Ja die 64 KB DRAM/CAAC11 sind auch im P3 verbaut.

    Holger: Du hast die 3*16 KB SRAM Boards, sind auch bei einem P2 von mir im Einsatz. Da habe ich auch eine baugleiche CPU Karte/CAAA01 (im zweiten P2 System ist das Layout der CPU Karte/CAAA02 anders und es wurde ein 48 KB RAM Board/CAAC05 eingesetzt).

    Good idea to start testing the RAM embedded on the CPU card.

    I did experience issues with two "blue capacitors" in my computers. One was on the memory card, the other one on the floppy controller (capacitor next to the controller chips, issue occurred on two boards). Do you have the floppy controller board still in your computer when testing? I would remove it, just to be on the safe side (in my P3 the "memory issues" seem to be caused by floppy controller board problems actually).

    I can summarize my experiences:

    • My first Alphatronic computer was a model P2 with 48K RAM card. Unfortunately it did not work at all when switching it on. I replaced the PSU, but still nothing. Finally I noticed that the RAM card was broken and created a power short, i.e. the computer turned on and showed the MOS message when the RAM card was removed. Consequently I tried to trace down the location of the problem on the RAM card, finally I identified one capacitor that created the issue. I did this with a "brute force" analysis, i.e. just checking resistance with a multimeter (without desoldering the capacitors). After removing the capacitor, the RAM card (and the whole computer) worked. Unfortunately it seems that @overCLK's problem is a bit more difficult and I would assume that either an address decoder or a RAM chip is broken.
    • I also had issues with a P3, which suddenly stopped working (it did not boot anymore and just showed the flashing "RESET" message). Here we also suspected some RAM-related issues and tried to understand the RAM addressing logic. We investigated the switching from 48K+ROM mode into 64K RAM mode and tried to understand differences between P2-48K, P2-64K and P3-64K configurations. Unfortunately we did not complete these analysis successfully, hence these experiments do not provide additional insights into the issue of @overCLK's P2.
    • Generic findings on memory boards for P2: I have one P2 with a 48K memory board and a second P2 with 3*16K memory boards. Hence I can confirm that the 16K boards work independently from 48K boards. However as mentioned above, I don't know if this is also true for the P2-64K setup. Usually there is this "adapter board" that is attached to the 48K board, allowing to "shift" the addressing (see http://www.wiertalla.de/pdf/Booten_Alphatronic_P2_cpm.pdf). Maybe in you case, this adapter board is now broken and you can try just the 48K RAM board in the machine (without adapter and extra 16K board).