Posts by gpospi

    Taschenrechner im eigentlichen Sinn sammle ich auch nicht, es muss schon was Programmierbares (d.h. PDA/Pocketcomputer) oder zumindest ein historisch interessantes Gerät (vorzugsweise von einem heute verblichenen Computerhersteller) sein ;-)

    Neulich bin ich zufällig wieder über eine nette Erweiterung meiner PDA/Taschenrechner-Sammlung gestolpert:

    Als "Psion" nix besonderes, aber als Acorn Pocket Book doch ziemlich selten...

    Danke, das SD Image ist wirklich nützlich! Symbos läuft allerdings bei mir noch nicht richtig, es meldet Disk-Fehler. Muss mich mal auf die Suche machen, vielleicht ist das falsche Disk-Device eingestellt (Micro-SD statt die von mir benutzte SD).

    Hab jetzt ein SD Interface bekommen, muss mich in die Benutzung aber erst einarbeiten bzw. mir die Software organisieren...

    BTW: Could you meanwhile verify if the 64 KB mode also works? It seems that the 64 KB RAM card in my P3 is now faulty and it would be interesting to test if the machine runs with the Elephant board. However I also suspect an error in the CPU board, hence potential problems with the Elephant board might not automatically be caused by the board itself.

    Ja genau, Plus außen am Stromanschluß ist ungewöhnlich. Muss man eben wissen bzw. nachlesen.

    Bei meinem Rechner wurde die Tastaturfolie schon getauscht, dennoch reagieren manche Tasten nicht immer korrekt. Muss mir das wohl nochmal ansehen, ich vermute dass der Folienstecker am Mainboard etwas Spiel hat.
    Mein Rechner hat Seriennummer 13667. Ich habe ihn leider ohne Verpackung oder sonstiges Zubehör bekommen. Er hat auch schon ein paar Gebrauchsspuren, dafür war er erschwinglich ;-)

    Bei mir ist auch gerade wieder ein nettes Gerät eingetroffen...

    Kam aus Ungarn, hat aber eine deutsche Tastatur (sehr irreführend, da das Basic eine englische Tastenbelegung verwendet).

    Netzteil war keines dabei, aber zum Glück funktioniert ein 9 Volt Standardnetzteil.

    Nützliche Infos habe ich hier gefunden: http://ep.homeserver.hu/ep128english.htm

    So jetzt komme ich endlich dazu, Fotos meiner Neuerwerbungen einzustellen - alle funktionsfähig:

    Ui - Hübsch - ein KC85/4 .. jetzt brauchst du nur noch ein paar Module dazu

    ..ist der ebenfalls kompatibel zum 1520 er Bus-System? - dann könnte man doch die USB-Karte dafür nutzen?:

    https://buebchen.jimdofree.com…-diy/gide-f%C3%BCr-k1520/

    Ja es gibt für den KC85/4 eine USB Karte, habe ich neulich auf Ebay mal gesehen. Müsste checken, ob es das oben angeführte Projekt ist.

    So jetzt komme ich endlich dazu, Fotos meiner Neuerwerbungen einzustellen - alle funktionsfähig:

    Oh ein DDRler :D da hatte ich mal den voll ausgebauten Turm mit glaube allen Moduleinheiten ;) Schönes Teil:cat2:

    Ja ich hätte gerne noch die Floppy-Einheit dazu, ist aber schwer zu finden bzw. zu bezahlen ;-)



    Endlich habe ich eine Leonardo-Karte. Nur doof, dass die Telekom dieses Jahr ISDN endgültig abschaltet... ;)

    Vielleicht kannst Du die ausrangierten ISDN Vermittlungssysteme der Telekom bekommen, dann kannst Du die Leonardo-Karte anschalten :-)

    Ist Wide SCSI nicht einfach für 16 bit statt 8 bit Transfers der Devices? Das macht doch auch mit älteren Devices und am ISA/AT Bus Sinn (der AT Bus kann ja 16 bit und 8 MHz, dass passt gut zusammen mit Wide SCSI-2).

    Zur einfachen GEM Installation habe ich zwei 720 KB Disk Images erstellt. Nach dem Herunterladen einfach die Erweiterung von ".TXT" auf ".IMD" ändern und mit ImageDisk auf reale Disketten schreiben. Anschließend überträgt man den Inhalt mittels "XCOPY a:*.* b: /s" auf die Festplatte des PG685.
    Bei Bedarf kann man auch einzelne Dateien am PC extrahieren, das gelingt z.B. mit dem HxCFloppyEmulator Tool unter Windows.

    GEM1_IMD.txt

    GEM2_IMD.txt

    Habe das GEM nun tatsächlich auf mein PG685 bekommen! Zunächst habe ich die entsprechenden Dateien mit dem HxC-Tool aus den Disk-Images extrahiert und auf Disketten kopiert (ich wollte nicht "blind" mit Teledisk alles zurückschreiben). Danach einfach per DOS "Copy" Befehl auf die HDD des PG685 kopiert. Lediglich das Upgrade von DOS 2.11 auf 3.3 will bei mir nicht funktionieren, da weder FORMAT noch SYS die Dateien auf die Festplatte kopieren.

    Jetzt wäre natürlich eine Maus noch praktisch. Aber ob es da überhaupt Treiber gibt - der serielle Port am PG685 entspricht ja auch nicht dem Standard (IO-Adresse, Interrupt).

    Nein das GEM läuft am PG685 unter DOS, nicht unter CPM.

    Habe das GEM nun tatsächlich auf mein PG685 bekommen! Zunächst habe ich die entsprechenden Dateien mit dem HxC-Tool aus den Disk-Images extrahiert und auf Disketten kopiert (ich wollte nicht "blind" mit Teledisk alles zurückschreiben). Danach einfach per DOS "Copy" Befehl auf die HDD des PG685 kopiert. Lediglich das Upgrade von DOS 2.11 auf 3.3 will bei mir nicht funktionieren, da weder FORMAT noch SYS die Dateien auf die Festplatte kopieren.

    Ich habe nun die frühere DIskussion von rfka01 im Forum https://forums.bannister.org/u…at&Number=106592&page=all verfolgt. Dementsprechend habe ich GEM/3 mit Hercules (SDHRC8.EGA Treiber) installiert. Mein System ist definitiv ein OUA12, die Testdisk weist auch den entsprechenden RAM Ausbau (896 KB) aus und zeigt das Grafik-Rastermuster. Trotzdem bekomme ich bei GEM keine Grafikausgabe. Hast Du, Toast_r, ein laufendes GEM auf einer PG685?

    Ja danke, die Links funktionieren. Habe Gem 1.2 nun probiert, scheitere aber (wie erwartet) beim Bildschirmtreiber. Auf meinen Install-Disks gibt es zur Auswahl: CGA 640x200, Compaq or PC compatible graphics, diverse EGA Varianten, IBM 3270 PC (720x350) und Hercules. Nichts davon funktioniert am PG685, der Bildschirm zeigt beim Starten von GEM immer nur einen Cursor links oben. Auf meinem Test-PC (mit VGA Karte) konnte ich GEM im EGA-Modus problemlos starten. Ich habe die 286er Version des PG685, insofern sollte GEM ja mit korrekten Bildschirmtreibern wohl auch laufen.

    Ich habe ein BASF 6108 aus der Alphatronic P3 in ein P2 System eingebaut. Das Laufwerk unterstützt ja physisch zwei Seiten (DS) mit je 80 Spuren (QD/96 tpi - also gleiche Spurbreite wie HD/1.2 MB am PC), in der P3 ergeben sich damit ca. 2*400 KB Kapazität. Das MOS der P2 nutzt wie von Dir erwähnt nur 40 Spuren, normalerweise eben an den DD/SS Laufwerken (48 tpi). Der Controller sagt dem Laufwerk einfach immer nur "Spur 1/2/3/...), ohne Angabe bzw. Berücksichtigung der Spurbreite (1/48 Inch bzw. 1/96 Inch). Um hier also eine 152 KB SS/DD Disk der klassischen P2 Laufwerke zu lesen, muss diese von 48 tpi auf 96 tpi konvertiert werden. Das mache ich am PC, d.h. ich lese die 48 tpi Disk mit Doublestep ein und schreibe sie mit Singlestep als 96 tpi Disk zurück.
    Einen wirklichen Nutzen habe ich aus dieser Übung natürlich noch nicht, es werden ja weiterhin nur 152 KB auf der 96 tpi Disk abgelegt (eben in den ersten 40 Spuren, die restlichen 40 Spuren bleiben leer).

    Da das BASF 6108 aber ein Doppelkopf-Laufwerk ist, könnte ich aber immerhin die zweite Seite auch nutzen. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das auf einer normalen P2 (also nicht P2-U) überhaupt zu bewerkstelligen ist. Mit dem 48 KB CP/M habe ich im Moment zwar 4 Laufwerke, allerdings ist C offenbar auf A gemappt (d.h. DIR C: liefert exakt den gleichen Inhalt wie DIR A:) bzw. D zeigt eigentlich auf Laufwerk B. Bin nicht sicher, Ich erhalte also keinen Zugriff auf die zweite Seite der Diskette.

    Hi, ich habe nun in eine P2 mit 48 KB ein doppelseitiges BASF Laufwerk mit 80 Tracks eingebaut. Eine normale CPM 43h Disk konnte ich damit problemlos laden (natürlich am PC in einem HD Laufwerk mit Singlestep geschrieben, d.h. es sind 40 "schmale" Spuren die exakt die erste Hälfte der 80 Tracks belegen). Eigentlich müsste in diesem Laufwerk mit Euren CP/M Modifikationen doch auch Doubleside & 80 Tracks nutzbar sein, oder? Allerdings habt Ihr bisher immer 64 KB/TPA 100h CP/M erstellt, könnt Ihr vielleicht auch eine 48 KB Version bauen?

    Von einem OS würde ich erwarten, dass man auch Maschinesprache Programme einfach so ausführen kann.
    Compilierete Programme. Vermutlich konnte man das mit den klassischen Commodore Maschinen icht direkt tun.
    Es waren halt primär eine Basic Maschinen.


    Übrigens ich hab gestern ein ROM-Basic für meinen XT gefunden.
    --> dann hab ich auch sowas wie eine "Basic Maschine", d.h. wenn er nicht booten kann, lande ich im ROM Basic.
    Wie beim PET oder CBM :-)

    Allerdings kannst Du am XT vermutlich die Basic Programme nicht speichern, das ROM Basic arbeitet ja nur mit einem Kassettenlaufwerk (das üblicherweise am XT nicht verfügbar ist). Commodore kann das. Andererseits bietet der CBM wohl weniger Flexibilität hinsichtlich weiterer Betriebssystem-Features (Command-Shell, Spracheinstellung, "Neutralität" hinsichtlich Programmiersprachen sowie grundlegende sprachunabhängige System Calls samt Interrupts, etc.). :)

    Bitte sehr - hier ist das Image. Einfach abspeichern und in DOS.EXE umbenennen. Danach eine 720 KB Disk einlegen und DOS.EXE unter Windows ausführen, damit wird das Image automatisch auf die Disk geschrieben.

    DOS.txt

    Und wieder eine neue Bastelei: Ich habe heute in meinen DOS Retrorechner (mit dem ich via SCOPY/Teledisk/Imagedisk auf diverse CP/M und sonstige historische Formate zugreife) auch endlich einen CF Adapter eingebaut. Damit ist das Übertragen größerer Datenmengen von/zu modernen Laptops oder ins Internet nun ein Kinderspiel.


    Die Hardware-Konfiguration im Detail:

    • Noname 486er ISA-Mainboard mit 486-50 CPU, altes BIOS (nur 2 vordefinierte IDE Laufwerke mit Typ 1-47 möglich, keine flexible Laufwerksgeometrie).
    • Adaptec 1542CF Controller mit 1 GB IBM Boot-Platte (in zwei 500 MB Partitionen aufgeteilt). Am Adaptec hängen auch die Floppy Laufwerke, da der Adaptec von SCOPY im "Multimedia Modus" unterstützt wird und so ziemlich alle historischen Formate lesen/schreiben kann.
    • Noname IDE/Floppy/Seriell/Parallel Controller (als sekundärer IDE Controller konfiguriert, Floppy deaktiviert) mit IDE/CF Adapter als primäres Laufwerk. Im BIOS wird der sekundäre Controller nicht verwaltet, daher kann ich problemlos von der SCSI Platte am Adaptec booten. Allerdings benötige ich unter DOS dann einen speziellen Treiber zur nachträglichen Einbindung der Laufwerke am sekundären IDE Controller (siehe http://oldcomputer.info/hacks/4hdd/index.htm). Damit habe ich immerhin auch fast Plug&Play, da der Treiber die Parameter der CF Karte automatisch erkennt und die Karte unter MS-DOS nutzbar macht.

    Laufwerkskonfiguration:

    • A: 3.5" Floppy.
    • B: 5.25" Floppy.
    • C: 500 MB primäre Partition auf der IBM SCSI HDD (am Adaptec 1542CF) mit Betriebssystem MS-DOS 6.22.
    • D: 500 MB extended Partition auf der IBM SCSI HDD (am Adaptec 1542CF).
    • E: 32 MB CF Karte (FAT formatiert, angebunden als primäres Laufwerk am sekundären IDE Controller).
    • F: 5.25" Floppy mit SCOPY Treiber für CP/M Disketten.
    • G: Plextor SCSI CDROM (am Adaptec 1542CF).

    Ich habe aus China Compact Flash Karten von "MemoryPartner.com" bekommen (32 MB und 128 MB), die funktionieren zum Glück bisher ohne Probleme.

    Die SanDisk 2 GB Karte zickt tatsächlich ein wenig, bleibt beim Schreiben manchmal hängen. Da ist wohl der ADFS Patch erforderlich, allerdings habe ich mich da noch nicht drüber getraut.