Posts by joshy

    die fragwürdigen Segnungen eines eingebauten Biet-Bots in einem Auktionsladen.

    Der automatische Bietmechanismus ist nicht das Problem, sondern die Rücknahme der Gebote.


    Es sollte nicht erlaubt sein, ein Gebot zurückzuziehen. Man kann ja einführen, dass ein Bieter, der einen Fehler begangen hat, dies eBay mitteilt und dann kann dieser Bieter nach Beendigung der Auktion aussteigen, sein Gebot muss aber bis Auktionsende aktiv bleiben. Wenn er überboten wird, alles gut. Wenn er die Auktion gewinnt, kann er zurücktreten und entweder bekommt der zweite Bieter die Ware ohne dass die Gebote des Erstbietenden berücksichtigt werden, oder die Auktion muß wiederholt werden.


    Das ist aber ein Grund, warum ich erst kurz vor Ende einer Auktion biete - dann sind solche Spielchen nicht mehr möglich :-)

    Dress-Code

    Ahhh - ich hasse interessante Aufschriften auf Frauengarderobe:cursing:


    Ich habe mal im Sommer vor vielen Jahren, einem hübschen Mädel in der Bahn gegenüber gesessen. Die hatte ein T-shirt an mit einem Calvin & Hobbes Comicstrip quer über ihren sekundären GM. Ich habe verzweifelt versucht die Spruchblasen zu entziffern. Sie hat mich dann fürchterlich angepflaumt, was ich mir einbilde und die ganze Zeit auf ihre Brüste starre, ist aufgestanden und hat sich unter verständnisvollen Blicken der Mitreisenden woanders hingesetzt.

    Ich war natürlich der Axxxh. Geärgert habe ich mich aber, das ich nicht alles lesen konnte.


    Ich habe mir dann die 10kg schwere Calvin&Hobbes Gesamtausgabe aus den USA mitgebracht - das passiert mir nicht nochmal!!

    Wie klein soll's denn sein? Ist ein Slim Line Desktop passend?

    Ja, sowas wie ein Slim Line Desktop wäre ok. Ich benötige so ein Gerät auch nur um CP/M Disketten aus Images zu bauen und evtl. um einige alte Geräte auszuprobieren, die über DOS Programme gesteuert werden. Ich kann mir halt keinen Tower dafür in meine Bastelbude stellen :-(

    Dann könnte man jede erdenkliche DOS Software ohne Emulator fahren ...

    DOS Software alleine ist nicht das Problem, ich suche aber schon längere Zeit ein kleines DOS System mit einem 5 1/4" Diskettenlaufwerk. Wenn man da eine ISA 8bit HP-IB Karte anschließen kann - umso besser :-)

    Nur 340$ für das Board finde ich etwas teuer.

    So, hab einige Wochen drauf gewartet aber jetzt ist es da:

    Jetzt muß ich mir noch Gedanken über ein schönes kleines Gehäuse machen. Mehr als ein 5 1/4" Floppy Laufwerk muß ja nicht rein.

    Wie machst Du den Datenaustausch? Auf dem Board ist ja nichts modernes, wie ein Netzwerk- oder USB Anschluß. Man kann natürlich Daten über die CF Karte austauschen, das ist aber etwas mühsam. Hast Du da schon was geplant oder machst Du das alles über ein Diskettenlaufwerk?

    HP 9825A mit Tasche und 5 Zusatzmodulen - leider defekt

    Da werde ich immer etwas sentimental - das ist der erste Computer, auf dem ich 1978 programmiert habe. Wir hatten einen 4farb-Flachbettplotter angeschlossen und konnten damit Kurven, die von Laborgeräten ausgegeben wurden digitalisieren, weiterbearbeiten und wieder ausgeben. Die Kiste war damals der Traum.

    HP hatte ja den Trick, selbst die leistungsfähigen Computer wie den HP9845 als Tischrechner zu verkaufen. HP wusste, dass Computer von den von IBM dominierten IT-Abteilungen genehmigt werden mussten. Tischrechner konnten sich die Ingenieure selber kaufen.

    Der Schalter war an einen Schalter den beiden DIP-Switche (siehe IMG_2820.jpg) angeschlossen und ich weiß noch, dass ich nur in einer Stellung drucken konnte.

    Ich habe nochmal im Manual nachgesehen. Der Schalter hat genau das gemacht, was auch auf dem Etikett steht. Er war mit dem 1. Switch der Schalterbank 2 verbunden - und da kann man wählen, wie die Null gedruckt werden soll, mit Schrägstrich oder ohne :-)


    Das der Drucker erst mal nicht gedruckt hat, lag an einem Wackler im Select-Switch.

    Eine Nadel

    kam nicht richtig raus beim drucken

    Das hatte ich auch mal - ich glaube bei einem NEC P6+. Da hatte sich Farbbandfarbe und Fasern im Druckkopf festgesetzt und durch längere Standzeit war das angetrocknet. Ich habe den Kopf mit Alkohol gespült (einen Schluck für seinen Kopf einen Schluck für meinen Kopf :wacko:) Dann war das Druckbild wieder ok.

    Ich habe den Drucker damals übernommen, gereinigt, neue Farbbänder besorgt und einen Testdruck gemacht. Der Schalter war an einen Schalter den beiden DIP-Switche (siehe IMG_2820.jpg) angeschlossen und ich weiß noch, dass ich nur in einer Stellung drucken konnte. Was das genau bewirken sollte habe ich aber nicht weiter nachverfolgt.

    Das sieht aus, als könnte das ein Super-Anwendungsfall für "Kleben mit Aceton" sein, wie das neulich mal hier beschrieben worden ist. Zumindest wenn die Stückchen noch da sind.

    Ja, ich werde das auf alle Fälle mal ausprobieren. Ich konnte alle Bruchstücke retten und die sind auch noch sehr passgenau.

    Das war das Konvolut aus den Ebay-Kleinanzeigen... Ich hasse solche Anzeigen, wo einfach nur "VB" und irgendwelcher textueller Blödsinn ala "Machen Sie mir ein faires Angebot" steht, aber dann scheinst Du wenigstens einen guten Preis gekriegt zu haben, sonst hättest Du es sicher auch nicht gekauft. Das einzig Interessante an dem Bundle war ja eigentlich die VC1020, der VC-20 leider viel zu vergilbt, der Rest nur netter Beifang.

    Das Angebot bei eBay Kleinanzeigen war nicht V.B. sondern wurde für 150€ angeboten. Ich habe nur 10€ für Porto und Verpackung bezahlt. Ein sehr netter und zuverlässiger Anbieter. Mich hat eigentlich nur die CBM Tastatur interessiert, die recht selten ist. Ich habe tatsächlich noch einen unvergilbten VC20 ohne Tastatur. Da passt alles.

    Heute einen VC 20 mit CBM Tastatur, eine VC 1020 'Docking Station', zwei Speichererweiterungen, einen Datenrecorder und Kabelkram bekommen.


    Der Verkäufer war sehr nett und hat die Geräte auch gut verpackt verschickt.

    Leider konnte das nicht verhindern, dass die Oberschale des VC 20 eingedrückt wurde. Die Tastatur hat zum Glück nicht abbekommen.


    Die Oberschale war aber für einen VC 20 sehr vergilbt und extrem spröde - kein Wunder, dass die zerbröselt ist.

    Boah, wenn ich Fahrrad fahre, will ich meine Ruhe. Gruselige Vorstellung, beim Radfahren den Hirnquirl dabei zu haben und angequatscht zu werden. Ich hasse telephonieren. Ich hasse Menschen.

    Grundsätzlich 100% Ack. Wir fahren aber oft längere Touren und man muss sich halt oft absprechen. Wir fahren immer hintereinander mit Abstand. Da muss man ab und zu anhalten und sich besprechen. Das nervt mich :-)

    Tolle Idee, aber 160 Eur für einen Helm... Ich dachte schon, meiner ist teuer...

    Nun - mein Uvex Race 7 hat schon als Sonderangebot 89€ gekostet - da sind 160€ für einen Helm mit Sprechanlage eher preiswert.

    Ich habe einen großen Kopf und muß eh suchen, bis ich was passendes finde. Ich fahre aber viel Rad und nie ohne Helm. Da ist der Preis vollkommen ok.

    Mal 'was ganz anderes - aber evtl. für die Radfahrer unter Euch interessant.


    Zwei SENA R1 Fahrradhelme mit Bluetooth Sprechanlage. Mit integriert ist eine Gegensprechanlage mit bis zu 4 Teilnehmern.

    Das besondere an dem Helm ist, dass die Ohren frei bleiben, man kann alle Umweltgeräusche ohne Einschränkung wahrnehmen. Trotzdem ist die Gesprächsqualität ausgezeichnet - im Gegensprechmodus wird die Sprache sauber von anderen Geräuschen getrennt. Zwei Lautsprechen sind im Helm über den Ohren eingebaut. Das Mikrofon befindet sich in der Helmvorderkante an der Stirn. Der Helm hat trotzdem eine Gute Passform und ist nicht merkbar schwerer als ein Helm ohne Sprechsystem.


    Wenn man ein Smartphone mit dem Helm verbindet, kann man das Sprechsystem als Telefonfreisprecheinrichtung nutzen oder die Ansagen einer Navigationsapp hören.


    Wir haben das heute auf einer Radtour ausprobiert und es funktioniert ausgezeichnet.

    Jedoch bin ich mir unschlüssig über einen fairen Preis.

    Da kann Dir keiner helfen. Du musst vergleichbare Verkäufe finden und feststellen, zu welchem Preis die Ware gehandelt wurde. Das ist aber schwierig, wenn es um eher selten gehandelte Dinge geht.


    Eine sinnvolle Einschätzung von Forenmitgliedern wirst Du i.d.R. auch nicht bekommen.


    Das bedeutet für Dich - Du muss ganz alleine für Dich entscheiden, was Du für Deine Ware haben willst. Ob die Entscheidung dann richtig ist, wird sich zeigen.

    Rechnet man das so? Also alle 140,05ns ein Zugriff? Ist das wirklich so? Ich dachte beim Amiga ist nur jeder 2. Zyklus RAM/ROM, weil sich das mit dem Chipset geteilt wird? Oder falsch verstanden? Oder doch nur alls 280,1 ns ein ROM Zugriff?

    Na ja, WENN der Rechner mit 7MHz auf die EPROMs zugreift, benötigt man welche <= 140ns. Das ist für mich nur der theoretische Daumenwert da ich mich nicht damit beschäftigt habe, wie der Amiga genau den ROM Zugriff macht.

    Ich habe mich nur auf die Tabelle mit den erhältlichen EPROM Typen bezogen und behauptet, dass alle Typen mit Zugriffszeiten <= 150ns im 7MHz Amiga funktionieren.

    Die 255ns Typen könnten natürlich auch funktionieren , wenn der Rechner nur mit halben Takt darauf zugreift.

    Eigentlich muß bei den Integratoren nichts programmiert werden. Man kann eine Menge konfigurieren und auswählen, Sequenzen erstellen und Reports formatieren. Zum Integrieren von Messkurven ist aber alles fest eingebaut. Ein BASIC ist optional. Wenn das eingebaut ist, kann man über ein Terminal an der RS232 Schnittstelle programmieren. Man kann den Integrator auch über einen Computer steuern.