Posts by joshy

    Ein HP 4952A Protocol Analyzer. Perfekter Zustand und bis auf die Space-Taste kein bisschen vergilbt.

    Sehr schönes Gerät. Ich habe den Vorgänger.

    Mit dem habe ich tatsächlich einige Jahre gearbeitet. Wir haben Laborgeräte über RS232 an unsere HP1000 angeschlossen. Das Gerät kann man schön zum 'debuggen' der seriellen Leitungen benutzen.

    Der Riss rechts unten am Monitor neben dem Laufwerk

    Ja, das ist tatsächlich übel. Passiert aber leider häufig beim Versand von schwerer, alter Hardware in Kunststoffgehäuse. Besonders schwarze Gehäuse scheinen davon betroffen zu sein.

    Die Gehäuse der C1551 Diskettenlaufwerke haben mittlerweile die Konsistenz von Knäckebrot und überstehen keinen Transport, auch wenn die ordentlich verpackt sind.

    Wer mag kann sich die Bilder der Reparatur auf Twitter anschauen: https://twitter.com/robat645af/status/1186726156378218496

    Sehr schön :-)

    Den HP25 habe ich mir 1976 bei Büromaschinen Braun in Köln gekauft und das Gerät läuft immer noch einwandfrei.


    Die Akku-Kassette hättest Du evtl. nicht aufdremeln müssen - ich konnte bei meinem Rechner den oberen Rand der Kassette mit einem Messer vorsichtig rauslösen. Der Rahmen ist ja nur geklebt und löst sich an den 'vorgesehenen' Stellen. nach dem Austausch der Akkus kann die Kassette wieder ohne Spuren geschlossen werden. Ich habe übrigens NiCd Akkus ohne vorstehendes Käppchen auf dem Plus-Pol verwendet. Damit funktioniert alles mechanisch und elektrisch einwandfrei.

    Schönes Prospekt von Micro Technology Unlimited MTU von 1980. Die haben eine Reihe von Erweiterungen für 6002 Syteme wie PET, KIM, AIM, etc. hergestellt.


    Ich hatte mir damals das Hardware Music Board für den PET (Seite 8 ) incl. Software in den USA gekauft. Leider ist das Board irgendwann verloren gegangen :wand:

    Ich habe einen sehr schönen Synertek SYM-1 bekommen. In Originalverpackung mit vollständiger Dokumentation und viel Zubehör. Und das noch zu einem sehr günstigen Preis :thumbup:


    Ende September gab es unter Biete - Suche - Tausche ein Hinweis auf ein Angebot auf eBay Kleinanzeigen, das hier etwas unfreundlich abgebügelt wurde. Ich habe dann Kontakt mit dem sehr freundlichen Anbieter aufgenommen und den SYM-1 incl. umfangreichem Zubehörs kaufen können.


    Ich habe schon einen KIM-1 sowie einen AIM-65, aber ein SYM-1 ist mir bisher immer durch die Lappen gegangen. Umso glücklicher war ich über diese Gelegenheit.


    Hier ein paar Bilder:

    Da finde ich dann doch das hier interessanter... Doch, nur, was genau ist das?

    Kommentar zu dem Gerät im Vintage Computer Forum (übersetzt mit Deepl):

    Es hilft bei der Reparatur und/oder Anpassung von IBM-Diskettenlaufwerken. Ein CSE würde dies zur Diagnose und Reparatur des Antriebs mitbringen. Die Testdiskette wurde auf einen hochpräzisen Writer geschrieben und hat mit ziemlicher Sicherheit verschiedene Spuren, die in Offsets von den normalen Positionen geschrieben wurden, um eine Diagnose zu ermöglichen, wie z.B. Kopfpositionsfehler und Spuren mit einem konstanten Signal, um die Diagnose des Leseverstärkers und der zugehörigen Schaltung zu ermöglichen.

    Ein CBM 8032SK und die zugehörige Tastatur wurden von einem Anbieter in zwei separaten Auktionen angeboten:

    Die Dramatik des Ganzen offenbart sich bei der Betrachtung der Gebote.

    Der Bieter, der den 8032SK ersteigert hat, wurde in den letzten 2Sek. bei der Tastatur überboten.

    Jetzt gibt es wieder einen frustierten 8032SK Besitzer mehr.:aerger:

    Ein viel größeres Problem finde ich ist das mittlerweile auch sehr viele Trolle bei ebay kleinanzeigen den Leuten irgendwelche Flausen in den Kopf setzen... Klar ist ein Commodore CBM 3032 alt, aber da ist nunmal zwischen 30€ und Unendlich viel möglich... Und wenn mir dann jemand für ungetesteten Garagen Fund mit einem Zentimeter dick Staub schreibt dass er das Angebot für 150€ erst mal raus nimmt da er darauf hingewiesen wurde dass diese Dinger sehr viel Wert sind...

    Nun - ich finde die Zeitgenossen, die unbedarften Anbietern erzählen, das ein Gerät eh nix wert ist und die für ein großzügigiges Angebot von 30€ für z.B. einen CBM3032 eine gewisse Dankbarkeit erwarten, für etwas gierig. Das hält sich ungefähr die Waage :evil:


    Wir sollten froh sein, dass die Eigentümer wissen, dass alte Computer was wert sind - umso weniger landet auf dem Müll.

    Gestern habe ich nach längerer Logistikplanung zwei handliche HP 1000 aus der Schweiz bekommen die mich noch einige Zeit beschäftigen werden...

    Super - Du musst mal berichten, wenn die wieder laufen.

    Ich habe vor 32 Jahren bei meinem jetzigen Arbeitgeber mit FORTRAN77 Programmierung unter RTE begonnen. Ich habe mit einem F-Rechner angefangen und der letzte RTE Rechner war eine HP1000 A900. Schön, dass sich noch jemand mit den Kisten beschäftigt :-)

    Sagt mal ist das jetzt ein Trend, das die Preise für "alte" Rechner bei Ebay inzwischen in die Tausende (Mehrzahl) gehen, und das der Versand alleine mit 250 Euro beziffert wird ? Siehe https://www.ebay.de/itm/323720120727 ...

    Na ja, ich habe noch nie einen so gut erhaltenen PET 2001 gesehen. Ob der einem Sammler über 7.000€ wert ist, das ist eine andere Geschichte - aber wenn ich schon soviel Geld ausgebe, dann würde ich schon die persönliche Lieferung wählen. Die wird ja für 0.50€/km angeboten.

    Lol...klingt nach harter Umsetzung der DSGVO? ...naja, das sind die gleichen Spinner, die beim Sperrmüll oder Deponie die Strom- und Videokabel an den Geräten abschneiden :fpa:

    Nee hat mit DSGVO nun wirklich nix zu tun. Wenn man Datenträger mit vertraulichen Daten wie z.B. Forschungsergebnissen nicht mit Low-Level Formatieren löschen kann - z.B. wenn der Rechner schon ausser Betrieb genommen wurde - ist das Vernichten von Datenträgern ein probates Mittel. Ich habe bei der Verschrottung einer SGI Power Challenge auch schon mal dafür gesorgt, dass in 20 SCSI Festplatten 10mm Löcher gebohrt wurden.

    Sehr schade, aber es gab keine schnelle Alternativlösung :-(

    Die 3D Drucker Szene heute ist ähnlich der Computer Szene so um 1980. Viele waren interessiert. Es gab nur wenige teure Geräte, die wirklich professionellen Ansprüchen genügten. Die konnte sich aber niemand leisten. Darum gab es eine große Gruppe von Leuten, die selber gebaut und programmiert haben. Alle haben mitgemacht. Vom Schüler bis zum Prof. :-)

    Heute ist der Computer ein Gebrauchsgegenstand - überhaupt nicht mehr interessant. Die Kreativität richtet sich eher auf Ardurino, Raspi, etc.

    Es gibt aus meiner Sicht eine erfreuliche 'Wiederbelebung' der Kreativität im 3D Drucker Bereich. Es spielt keine Rolle wo man einsteigt - Haupsache man macht :vivat:

    ... joshy :-) ... da bin ich auch mal gespannt.

    Tja - leider wird das länger dauern ::cry::

    Nachdem der Drucker ein letztes Benchy in schwarzem PLA gedruckt hat ist das Display ausgegangen. Das war's - kaputt.


    Jetzt lohnt es sich, dass ich nicht das billige Angebot beim Chinamann genommen habe, sondern für etwas mehr Geld den Drucker bei einen Händler direkt hier in der Nachbarschaft gekauft habe. Schwein gehabt!

    Der CR-10S Pro wird vormontiert geliefert. Er besteht aus zwei Teilen - der Basis und dem Portal. Diese Teile werden mit 4 Schrauben verbunden. Dann müssen nur noch 3 Stecker aufgesteckt werden - fertig. Ein wenig Justage ist noch notwendig, die ist aber gut beschrieben. Das Gerät hat auch einen Autolevel-Sensor, der den Abstand zwischen Düse und Druckbett automatisch regelt.


    Ich habe den Drucker in einem kleinen 3D Startup in Düsseldorf für 600€ gekauft. Das ist etwas teurer als ein China Direktimport, allerdings gibt's kein Problem mit dem Zoll und ich habe auch Support um die Ecke, wenn was nicht läuft.


    Du bekommst den kleineren Bruder Creality Ender 3 Pro (Review) schon um die 200€. Das ist aber ein Bausatz mit mehr Handarbeit. Der Drucker selber ist aber auch Spitze.


    Es gibt eine Reihe von recht guten Reviews des Creality CR-10S Pro bei Youtube (siehe Link und Link) , bei denen Du den Zusammenbau und die Druckergebnisse sehen kannst.


    Fazit: wenn Du neu einsteigst, ist ein Fast-Fertig Gerät besser geeignet, weil Du sonst mehr Zeit in den Bau und die Einstellung des Druckers investiert, als in den Druck von Teilen. Da die Druckzeiten ja im Bereich von mehreren Stunden liegen, können häufige Fehldrucke sehr frustrieren sein.

    Mein neues Spielzeug :vivat:

    Ein 3D Drucker Creality CR-10s Pro.


    Da ich zwei Tage Strohwitwer war konnte ich mich damit näher beschäftigen

    Das ist mein erster 3D Drucker und vorher hatte ich mich nicht großartig mit dem Thema beschäftigt.


    Zwei meiner Mitarbeiter haben mich aber heftig angefixt. Die hatten sich Bausätze für 140€ beim freundlichen Chinamann gekauft und nach einigen Aufbau und Justieraufwand sehr schöne Druckergebnisse erzielt.


    Im Vorfeld hatte ich mir schon mal die Slicer Software Simplify 3D zugelegt, die im Vergleich zu Cura ein paar nette Features hat. Damit konnte ich in der Simulation schon mal spielen.


    Nach dem unkomplizierten Aufbau des Druckers (6 Schrauben eindrehen und 3 Kabel aufstecken) war die Justage auch nicht kompliziert.

    2h später habe ich den von Creality mitgelieferten 'Testhund' in PLA gestartet - der war dann nach 5h fertig. Danach noch das übliche Benchy in 1h 20Min.


    Das von Creality mitgelieferte Test-PLA ist übrigens semitransparent, so dass man dieKanten der Infill Struktur sehen kann. Das sind also keine Macken auf der Oberfläche - die ist perfekt glatt.

    Wollte mal höflichnachfragen ob jemand sich schon die Mühe gemacht hat,

    mit demEinscannen von der Deutschen Übersetzung?

    Die Scan-Aktion ist bei mir etwas untergegangen. Ich muss die noch zum Aufschneiden zum Buckbinder geben. Ist aber nicht vergessen :-)