Beiträge von Roman78

    Ist schon scheiße, dass fast keiner mehr repariert. Bei uns hier in der Eifel gibt es noch einzelne die so etwas machen. Ist den bekannt welcher Elko den Geist aufgegeben hat? Gibt es bei euch keine Reparaturcafés? Ein paar Elkos kann fast jeder tauschen der mit einem Lötkolben umgehen kann und ein wenig Erfahrung beim Löten hat. Vielleicht gibt es bei euch irgendeinen Bastler der so etwas macht.


    Die größen Läden wie Euronics, EP, Saturn und wie sie alle heißen kann man fast alle vergessen... Obwohl bei und hier ist es ein EP der noch fast alles repariert, aber das ist ein Franchise laden.

    Der verkohlte ist ein Widerstand mit 1 Ohm und 2 Watt. Bei den anderen habe ich fast genau 460K gemessen, also müsste das doch in Ordnung gewesen sein. Bis auf, dass er deutlich dünner war, also weniger Leistung aufnehmen kann. Der ist ja auch nicht abgeraucht und misst immer noch fast genau 460K. Der der drin war, also der 470K, der war total platt, da kam nichts mehr. Also werde ich mir jetzt mal die Ersatzteile besorgen und einbauen ohne den 470k Widerstand. Dann müsste es ja so sein wie vorher.


    Den 460k habe ich einfach von einem anderen Netzteil, was bei mir in der Schrottkiste liegt, ausgebaut. Vor dem einbauen habe ich diesen natürlich gemessen.


    Was mir wohl passiert ist beim messen des Zerhacker Transistors, also wo ich gemerkt hatte, dass wenn ich mit dem Multimesser die Basis und den Collector messe das Licht an geht, bin ich vom Cellector wahrscheinlich zu schnell auf den Emitter gegangen und da hat es die Sicherung zerhauen. Wahrscheinlich habe ich den Collector und den Emitter gleichzeitig mit der Messspitze berührt, also einen Kurzen erzeugt.


    Ich habe bei Kessler keinen 1Ohm 2 Watt widerstand gefunden, nur einen 1Ohm 3 Watt. Kann ich doch auch nehmen oder?


    Ich hatte übrigens alle 2 Watt Widerstände ausgebaut und durch gemessen. Diese waren alle in Ordnung. Natürlich habe ich die nach einander gemacht um nicht im durcheinander zu geraten.


    Wenn ich mir den Schaltplan ansehe, sehe ich den R3 direkt am Emitter des Zerhackers. Und Q2 hinter einen Kerko. Und wenn ich das richtig sehe, geht der der 470k zur Basis des Zerhackers und dann in einem durch zum Collector des Q2.



    Um Loriot mal zu zitieren: Und es hat puff gemacht.


    Ich habe einen 470KOhm widerstand gefunden der Platt war. Den habe ich ausgetauscht, allerdings mit einem 460KOhm (habe ich zu spät gesehen). Auch wird die Kapazität wohl etwas zu schwach gewesen sein (siehe Foto). Aber ich dachte mal kurz zum testen wird das wohl gehen... Wohl falsch gedacht. Nun hat es den R3 und Q2 zerschossen. Das licht ging aber kurz an....


    Jetzt frage ich mich funktioniert das ding wieder wenn ich die beiden teile ersetze? Mir ist gestern beim testen mit Transistor auch einmal die Sicherung gesprungen. Nicht, dass da schon ein defekt entstanden ist.


    Wie viel Watt werden die beiden Widerstände haben? Ich sehe mir gerade den Schaltplan an - schon schwer zu erkennen - aber dort scheint beim 470k 1/2W zu stehen und beim R3 steh 2W. Kann das sein?


    Ich finde aber kein 2SD468C bei Conrad oder Reichelt. Nur über eBay aus England oder Hongkong. Da gibt es doch bestimmt alternativen? Gibt es eine gute liste mit alternativen? Ich kann keine finden....


    /Edit: doch gefunden in Kerpen.... https://www.ebay.de/itm/2SD468…ieUT3opv_EV9CZg:rk:1:pf:0 .... Nah eBay ist zu teuer: http://www.kessler-electronic.…_SD/2SD468_i10_1871_0.htm Die 3 teile kosten insgesamt 61 Cent...


     

    Musikmann77 Ich habe mal das schwarze Netzteil einen Dauertest am A600 mit Festplatte unterzogen und es funktioniert. Also auch nach über einer Stunde ohne Probleme.




    Weiterhin habe ich die kleine Speichererweiterung wieder am laufen. Da hatte doch die Batteriesäure eine Leitung zerfressen. Ziehe Bypass oben links.




    Das C64 Netzteil geht auch wieder, muss nur noch einen Kondensator tauschen, der hat das ausbauen nicht überlebt. Sobald ich Ersatz habe mache ich auch mal einen dauertest.

    Achso, ich hatte es so verstanden, dass er blinken sollte. Jochen hat gesagt, dass er mit etwa 77 Hz schwingen soll, wie kann ich das messen mit meinen Multimeter? Dieser hat einen HZ Funktion.


    So ich habe etwas komisches festgestellt. Ich habe den Transistor wider eingebaut und es tut sich nichts, aber wenn ich mit dem Multimesser C und E messe höre ich ein leichtes tsjiep und die Lampe geht an. Also habe ich 12V und 5V am anderen ende. Heißt wohl das der Transistor in Ordnung ist, aber nur einen Kleinen schubs braucht. Also was generiert diesen schubs?

    Zu viel höher sollte man die Spannungsfestigkeit aber auch nicht wählen, sonst verliert der Kondensator irgendwann die Formierung wenn er nie voll geladen wird

    Was passiert da genau? Ich dachte immer, viel hilft viel (=hält lange)...

    Das dachte ich auch...


    Nun ja, einer geht wieder, noch 3 da zum reparieren. Zu dem Transistor, wie gesagt habe ich diese Aufstellung gemacht mit einem 75Ohm Widerstand, allerdings geht da die LED nicht aus. Ist die LED zu schwach mit den etwas über 1 Watt. Als Lampe hätte ich eine Autolampe da, die hat allerdings 55Watt und bei einem Netzteil was nur 1A liefert ist das doch etwas zu viel.

    So... Ich habe es geschafft die Platine aus zu bauen. Nachdem ich den Kondensator mit etwas Gewalt ausgebaut hatte und konstatiert habe, dass ich den da nie mehr rein bekomme, habe ich die ganze Platine ausgebaut.


    Und was war defekt... nichts... nur eine kalte Lötstelle am Transistor. Jetzt muss ich nur noch den Kondensator tauschen. Der ist zu ramponiert um drin zu lassen. Der hat 4700µF 16V.

    Zu dem c64-NT: das hat zwei Sekundärwicklungen. Kommen da auch aus beiden ca 10V AC raus? Welche NT-Version ist das eigentlich (Elefantenfuß oder Ziegelstein)??


    Mal am Din-Stecker gemessen? welche Spannung fehlt denn (5V DC oder 9V AC) ?


    Gruß, Gerd


    Aus beiden Wickelungen kommt etwas weniger als 10 V. Die 5V DC fehlen. Problem ist, dass die Platine plus Kühler in Flüssig tja was ist das.. Plastik eingelassen ist.Wie bekomme ich die da raus?

    Also das hier sagt mein Billig China Messgerät:



    Ich habe mal alle Richtungen durch gemessen und die werte sind so wie Jochen beschrieben hat.


    Nun zur Test-Aufstellung. Ich habe dieses gefunden: https://www.wohnmobilforum.de/w-t66684.html Kann ich das so machen wie dort beschrieben? Also Lampe habe ich eine Auto-Lampe 55W (wohl etwas zu stark oder?) oder eine 12V LED mit etwas über 1 Watt. Was für einen Widerstand muss ich nehmen?


    /Edit: Ich habe jetzt mal die Aufstellung gebastelt. Mit der LED und einem 75 Ohm Widerstand. Die LED leuchtet kontinuierlich durch.


    Ich habe so etwas in der Art. Allerdings eine USB-Version, den man am PC anschießen kann und somit ein deutlich größeres Bild hat. War auch günstiger per eBay. Allerdings ohne Autofokus, heißt man ist die Halbe Zeit am Schafstellen.

    Joe_IBM Ich bin jetzt am Netzteil Nr. 1 Also das Atari Ding. Auf dem Kondensator liegen 300V an. Es gehen auch 300 V in die Spule rein. Kommt aber nichts raus. Wie messen ich den Zerhaker? Vom Zerhacker geht das Mittelste bein auch in die Spule., dort liegt kein Strom an. Der Zerhacker ist ein C3150. Ich habe den mal ausgebaut. Mein Messgerät sagt es ist ein NPN hFE=20 Uf=615mV


    Bei dem ganz einfachen Netzteil, also das C64 teil, kommen aus der spule 9.87 Volt Wechselspannung raus, aber nach der Elektronik messe ich nichts mehr. Allerdings ist die teilweise in eine Art Harz


    Bei dem 3. liegen 5 und 12V an. Das schwarze PSM-601-2 Musikmann77 was war mit dem Schwarzen Netzteil?

    Respekt habe ich schon vor den Dingern. Und zum lernen ist es nie zu spät öööhhhh :D


    Also Joe_IBM Danke für die Hilfe. Also der 400V Kondensator liegt ja hinter den ACDC Wandler, also müsste das ja Gleichstrom sein.


    Was ist der Zerhacker? Und wen etwas am Sekundärkreis ankommt muss der Fehler zwingend also dort liegen? Oder kann es sein, dass schon zu wenig oder der falsche Strom dort ankommt?

    Hier kommst die Spannung kurz an (5 und 12V) und bricht dann weg.

    Mal konkret zu deinem Problem.

    Was ist den kurz? 5 sec, halbe Minute?

    Viel Erfolg.


    Keine Ahnung wie lange der Strom dort angelegen hat. Ich hatte angeschlossen und gemessen, dachte der geht ja. Habe ihn wieder zusammen gebaut und nochmals gemessen und es wart kein Strom mehr messbar.

    Mir sind neben 2 defekte Amiga RAM-Erweiterungen auch vier Netzteile ins Haus geflogen. Eine aus einem Atari und drei C=. Diese wollte ich jetzt reparieren, allerdings fehlt mir dafür ein wenig die Erfahrung. Ich habe sie mir alle 4 mal angesehen und bis auf Staub nichts seltsames gesehen.


    Ich habe dann mal angefangen mit den aus dem Atari. Dieses ist eine Phihong PSM-2512-2. Hier kommst die Spannung kurz an (5 und 12V) und bricht dann weg. Ich habe mal die Kondensatoren gemessen und die scheinen in Ordnung zu sein. Ich habe gelesen, dass hier eventuell der 47µF 400V Kondensator trocken sein könnte und dadurch der ACDC-wechsler (hier 4 einfache Dioden) defekt sein kann. Bei der Gelegenheit habe ich mir dann mein LC-Messer zerschossen. Allerdings würde ich dann doch am Ende nicht kurz die 5 und 12V messen können, oder?


    Die anderen habe ich noch nicht durch gemessen. Diese sind sie PSM-601-2 (sieht recht einfach auf, fast wie die Phihong aus dem Atari), C-64 VDE 251 053-11 (hier ist ja fast gar nicht drin, eine Spule, 2 Kondensatoren und etwas Kleinzeugs) und eine PSM-590-2, drinnen eine Phihong PSM-590 (da sind schon mehr Teile drin).


    Als erstes würde ich jetzt einfach mal alle Elkos austauschen. Macht es Sinn alle auszutauschen auch wenn die werte in Ordnung sind? Auch die großen 400V? Und prophylaktisch die X2?


    Hat jemand Erfahrung mit diesen Netzteilen?

    Ich habe so einen Rechner mit Touchscreen. Mit bon-Drucker allerdings ohne den Foto Drucker. Hatte mich mal 75 Euro gekostet, mache da aber nichts mit. Wenn das jemand haben möchte. Ich eine Pentium III Tualatin drin und Windows 2000.

    Laut wiki wurde der Xerox Allo ab 1978 zum verkauf angeboten für 30.000 Dollar.


    Zitat

    Die Herstellungskosten lagen bei 12.000 US-Dollar (was auf die Kaufkraft des Jahres 2018 bezogen einem Wert von 64.800 US-Dollar entspricht); der führende Entwickler Charles P. Thacker schätzt, dass der Verkaufspreis im Jahr 1973 bei 40.000 US-Dollar gelegen hätte (damals wurde der Xerox Alto noch nicht offiziell zum Verkauf angeboten, sondern erst ab 1978 zu einem deutlich günstigeren Preis von 32.000 US-Dollar). Durch den enormen Erfolg des Alto wurden in einem Zeitraum von zehn Jahren ca. 2000 Stück hergestellt. Der Computer wurde hauptsächlich in Forschung und Entwicklung eingesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_Alto


    Obwohl bei Digibarn steht:


    Zitat

    Price:

    Never sold but often given away. Star, a commercial derivative of Alto eventually retailed for $16,595 in 1981

    Units Shipped:
    2,000 inside Xerox and to universities & research centers.

    http://www.digibarn.com/collections/systems/xerox-alto/

    Als Unwissender würde ich gern mal wissen, was das Besondere an einer "Twiggy Lisa" (im Vergleich zu einer "normalen" Lisa) ist?

    Was ich im Wiki gelesen habe, ist der unterschied, dass der Twiggy zwei 5,25" Floppylaufwerke hat und der "normale" ein 3,5" Diskettenlaufwerk.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa


    Ich habe soeben dies gefunden: https://web.archive.org/web/20…it/1999/1/1999_1_64.shtml


    Ich wusste nicht, dass Apple genau so wie Atari mal ein ganzen Haufen Harware verbuddelt hatte.

    Bei der menge an Hardware wäre wahrscheinlich der Einzelverkauf das Gewinnbringende und Machbar. Allerdings mit hohem Aufwand.


    Das jemand alles auf einmal kauft halte ich für unrealistisch. Zum ersten braucht man für so eine menge doch recht viel Lagerplatz. Zum weiten der logistische Aufwand. Da fährt man nicht mal kurz mit dem Transporter hin, da braucht man ein Logistik-Unternehmen mit einigen LKWs.


    Ein G4 PowerMac ist momentan gar nichts wert, vielleicht in 20 Jahre. Ein iMac G3 vielleicht 25-50 Euro, mit Karton, Tobo und Maus vielleicht 100, aber die durften wohl nicht überall dabei sein.


    Das Problem wird sein, dass die Lagerhalle jeden Monat Geld kostet. Und um so länger es dauert um so höher der Schuldenberg wird.