Posts by Roman78

    Stimmt, wer will den schon so ein Auto fahren:


    https://spykercars.com/


    oder noch schlimmer:


    https://www.donkervoort.com/nl/


    Hmmm ob man damit auch einen Wohnwagen gezogen bekommt....


    Und DAF baut ja keine Autos mehr.

    Ich habe mal gegoogled, es gab schon eins von 1986 für 1985, allerdings von Kluwer.


    https://worldofspectrum.org/ar…uwer-technische-boeken-bv


    Wie sagte meine Frau: Es ist 2022, Corona Pandemie und das Deutsche Gesundheitsamt verschickt Faxe.


    Ich habe ja bis 2012 in NL gewohnt, deswegen habe ich auch viele Sachen auf Niederländisch. Und wie ich nach Deutschland kam und diverse Behördengänge erledigen wollte, musste ich mit schrecken fest stellen, das Deutschland noch in den 80ern hängen geblieben ist. Das härteste fand ich die Beantragung vom Kindergeld 2019. Das ging komplett online und ich dachte schon Deutschland hätte aufgeholt. Und dann kam der letzte schritt.. "Bitte ausdrucken und uns zuschicken".... Ich war sprachlos....

    Deutschland will ja den digitalen Anschluss nicht verlieren. Ich glaube, das haben die bereits...


    Eben habe ich beim räumen und durchsehen diverser Kassetten ein Steuererklärungsprogramm gefunden.



    Ja, von 1988 für den ZX-Spectrum, C64 und MSX-Computer.

    29x Wincor Nixdorf 4915 Nadeldrucker High Print 24-Nadel Matrixdrucker

    Mal eben in der Bucht spaßenshalber 1,50 eingegeben und erstanden, werde ich nächste Woche abholen.


    Dann kann das Drucken ja losgehen, was mach ich dann nur mit den ganzen Dingern :wand::wand::wand:


    Die kannst du an Kreisverwaltungen los werden. Wir hatten die Dinger auch hier. Das ist ein Wenger FB 244 und wird benutzt um KFZ-Zulassungen und Waffenbesitzkarten zu drucken.


    http://daten.druckerboerse.com/wenger_fb_244.pdf


    Allerdings haben wir mittlerweile den Komdruck MDP III hier.

    Weiß jemand was halbwegs verifizierbares dazu:

    Verändert sich bei reinem Elektroantrieb die ideale Baugröße für ein Auto, etwa in dem Sinn dass bei einem Kleinwagen die benötigten Batterien in Relation zu schwer sind?


    Ich hab nix gegen SUVs an sich ... aber man scheint ein gewisses Gefühl von Abgehobenheit mitzukaufen, das dann dazu führt dass man ohne rote Ohren zu bekommen auf drei Parkplätzen gleichzeitig parkt und den Schattenplatz in der Fahrbahn des Parkplatzes belegt ... mal ganz abgesehen davon, dass ein X6 einfach aussieht wie eine tote Erdkröte nach drei Tagen in der Sonne ...

    Ich weiß nicht, aber wenn man den Motor und den Tank raus rechnet, müsste genügend Platz sein, für die Batterien. Es gibt ja Hybrid-Kombis, die haben Elektromotoren und einen Verbrenner, und das passt. Schaffen dann nur 50KM rein elektrisch. 15kWh wiegen etwa 150 Kg (Quelle siehe unten). Also 50kWh, die man braucht für 400 Km, liegen dann bei 500Kg.


    https://efahrer.chip.de/e-wiss…e-akku-technologie_101667


    Es gibt ja auch Firmen, die bauen die ein Akku und Elektromotor in jede alte Kiste rein.


    Zum Beispiel direkt bei VW: https://www.volkswagen.de/de/e…rden_zu_elektroautos.html


    oder: https://www.voltimer.de/


    Die wollen es unter 10k€ schaffen. https://www.businessinsider.de…in-ein-e-auto-umbauen-r2/


    Es wird also, hoffentlich, eine Umrüstmöglichkeit auch in Deutschland kommen, die auch bezahlbar ist. Denn, wenn man sich ein BEV kauft, ist der alte Verbrenner ja nicht weg, der wird ja weiter gefahren, eventuell in Afrika ohne Kat (die bauen den immer aus und verkaufen die Rohstoffe extra)

    Wie ist denn SUV definiert? Einen Hyundai Kona würde ich jetzt nicht sofort mit einem BMW X7 in einen Topf werfen.


    Verallgemeinerungen sind immer schlecht!

    Absolut, darüber hatten wir ja auch schon mal gesprochen.

    Seh ich auch so- Kona ist kein SUV.

    Laut Hyundai schon:


    Quote


    Unser prämierter Lifestyle-SUV Hyundai KONA wird jetzt noch innovativer:

    Quelle: https://www.hyundai.de/modelle/kona/


    Aber ja, die Frage ist, wie man SUV definiert. Den Kona Würde ich als kleine SUV bezeichnen, oder als Crossover-SUV.

    Ein Geländewagen ist ja auch kein SUV. Mit einem SUV bleibt man ja im richtigen Wald stecken. Ein Geländewagen hat ja auch eine Daseinsberechtigung, ein SUV meines Erachtens nach nicht.


    Und passend dazu: https://www.ardmediathek.de/vi…1hMzY2LWEzNDc3NzA2NzViMg/


    Und dann sind es die Leute die ein SUV fahren und klage, dass in der Stadt kein platz ist.


    Wir fahren jetzt ein Skoda Fabia Kombi, 173cm breit. Wir hätten hinten, aus der Rückbank, gerne etwas mehr Platz bzw. Beinfreiheit. Aber das nächst größere Modell ist gleich 10 Breiter. Ich hätte sogar gerne ein Auto was schmaler ist, dafür etwas länger.


    Jaja, der Markt regelt das schon... woher kenne ich das? Achso... keine Politik...

    Ich habe letzte Woche mal was gesucht. Ich bekomme jetzt bald eine PV-Anlage und ein logischer nächster Schritt wäre ein voll elektrisches Auto, ein sogenanntes BEV. Nun dachte ich, ich suche mal nach Kombis, weil das wollen wir als Familie haben. Platz für Frau, Kinder und alte Rechn... eeehh Kinderwagen.


    Ernüchterne Erkenntnis: Es gibt momentan noch keinen rein elektrischen Kombi. Nächstes Jahr kommt einer auf den Markt, der MG 5. Sonst gibt es nur SUV, Limousinen oder Kleinwagen. Und Transporter. Aber keinen einzigen Familientauglichen Kombi.

    Was mir heute morgen so durch den Kopf ging, als ich um 2 Uhr von meinem ältesten geweckt wurde und nicht mehr einschlafen konnte...


    Wenn man so einen Grafik hat bezüglich den CO2 Ausstoß bei der Stromerzeugung, so wie hier:
    https://www.e3dc.com/co2-emiss…sverlauf-2020-sehr-stark/ wie wird dort der Eigenverbrauch mit einbezogen? Also ich z.B. habe momentan noch eine 540wP Stecker-Solar-Anlage. Damit erzeuge ich etwa 400KW/Jahr an Strom für den Eigenverbrauch (habe ich nachgemessen weil ich 2 Zähler habe und die Differenz ist dann mein Eigenverbrauch). Aber gemeldet wird ja nur was ich verbrauche, also vom Stromerzeuger mein Haus rein gekommen ist, und das was ich ins Netz eingespeist habe. Den Teil den ich direkt selber verbraucht habe, wird ja nicht übermittelt. Also müssten diese Grafiken ja deutlich "Grüner" ausfallen, weil sämtlicher Strom den man selber direkt verbraucht einen direkten CO2 Ausstoß von 0 Gramm hat. Bei einer größeren Anlage und mit eventuellem Akku oder E-Auto, wird ja noch mehr "selbst" verbraucht.

    Genau diese werden nahezu zu 100% recycelt und haben einen Stattlichen Pfandpreis. Aber ja, Glasflaschen mag ich auch lieber, wobei ich Wein in PET auch noch nicht gesehen habe und demzufolge eh nichts aus PET Flaschen konsumiere.

    Ja, aber zu was. Also Recyclingquote von PET-Flaschen liegt bei 93%, aber nur 37,7% zu neuen PET-Flaschen.


    Quelle: https://www.recyclingmagazin.d…mit-hoher-recyclingquote/


    Und ein Kasten Wasser in Glasflaschen ersetzt 600 PET Einwegflaschen, kam auch in der oben genannten 3SAT-Doku vor. Aber es geht ja um den ganzen Prozess. Also von der Herstellung bis Entsorgung und Wiederverwertung. Sowohl von Glas als auch von Plastik. Und hier schneidet Mehrweg, egal ob Glas oder Mehrweg-PET besser ab als Einweg-PET. Mal von dem Mikroplastik welches sich aus PET-Flaschen löst abgesehen.


    So ist es auch nachhaltiger alte Geräte weiter zu nutzen als neue zu kaufen, auch wenn neue Geräte weniger Strom verbrauchen. Direkter Strom-verbrauch wird als direkte CO2-Wert/Emissionen gemessen und alles was an CO2 erzeugt wurde, bevor das gerät bei mir steht, wird als indirekten CO2-Wert/Emissionen angegeben.

    Es gibt Wein im TetraPak. Alkohol sollte kein Plastik auflösen, ich habe hier z.b. 99,9% Ethanol im 5L Kanister stehen. Und auch Aceton im 5L Kanister. Also das sollte mit dem richtigen Plastik schon gehen. Aber es stimmt schon, dass Plastik sich löst von Gebinden. Zum Beispiel beim erhitzen.


    Wir vermeiden Plastikverpackungen wo es geht. Aber Plastikverpackung sind nur eine kleiner Teil des ganzen.


    Schlimmste hatte ich mal in NL im Supermarkt, letztes Jahr direkt vor dem Corna-Outbreak, dort war in der Obst und Gemüse Abteilung fast alles eingeschweißt, sogar einzelne Paprika.


    Und dabei gibt es so einen schönen Satz in den Niederlanden: Een beter millieu begin bij jezelf - Also: Eine bessere Umwelt fängt bei dir an.

    Na ja, die von dir verlinkten Projekte sind alle Kleinstkraftwerke, die mit viel Glück den bäuerlichen Betrieb versorgen können oder wenige Haushalte.

    Keines ist Grundlast fähig, keines ist wartungsarm, keines kommt ohne Eingriffe in Flora und Fauna aus.

    Nunja 60-120 kW ist nicht so klein. Okee ein Windrad erzeugt schon mal bis 6MW, aber eine Private PV-Anlage oft weniger als 10kW. Es geht ja um ein Zusammenspiel von erneuerbaren Energien. Und kleine Windräder auch nur 55 kW.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…Datei:EnerconSizes_de.svg


    Und Plastik verbrennen ist wohl keine Option, auch wenn man damit Strom und Fernwärme erzeugt. Und es landet zu viel wo es nicht hingehört. Was 3Sat da gezeugt hat, waren ja teilweise Müllkippen mit deutschen Plastik. Das muss ja auch irgendwie da hin kommen. Wie viel jetzt Europäisches Plastik und lokales Plastik ist, wurde nicht untersucht. Aber schon die Tatsache, dass Deutsches Plastik auf einer Müllkippe irgendwo auf der Welt landet, ist unakzeptabel.


    So, ich habe mal gegoogeld. Laut NABU exportieren wir (Deutschland) eine Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr, ein sechstel des in Deutschland erzeugten Plastikmülls wird laut NABU exportiert (stand 2020). Soviel dazu, es erstehe vor Ort und nicht bei uns. 170.000 Tonnen alleine nach Malaysia.


    Quelle: https://www.nabu.de/umwelt-und…-und-recycling/26205.html

    Wasserkraft in DE ist kaum eine Option, denn eigentlich haben wir da wo es möglich und Sinnvoll ist doch schon eine Sperre...

    Einzig das aus einem Granit-massiv herausschneiden eines Zylinders mit 1km Durchmesser haben wir noch nicht ... Gibt es aber auch bereits fertige Pläne zu, die bisher nicht verwirklicht wurden.


    Link vergessen:https://www.spektrum.de/news/e…ck-voller-energie/1061069

    Da bin ich nicht ganz bei dir. Es gibt diverse Möglichkeiten, Staudamm/Talsperre ist da nur eine. Eine andere wären sogenannte Wasserwirbelkraftwerk:


    https://www.earthshrine.de/fre…asserwirbelkraftwerk.html

    https://www.researchgate.net/f…er-plant-2_fig2_336670595


    Oder Wasserkraft auf Flüssen und Bächen:

    https://www.baden.fm/nachricht…n-betrieb-genommen-76520/

    https://www.rankweil.at/buerge…litaet/umwelt/wasserkraft

    https://www.schwarzwaelder-bot…87-be5f-0cc613895557.html


    oder so: https://www.badische-zeitung.d…s-dem-bach--42126690.html


    Überall wo Wasser fliehst, könnte man Strom erzeugen. Und wenn man nur ein Teil eines Baches durch eine Turbine umleitet, sodass Fische nicht beeinträchtigt sind:

    https://www.mvpag.ch/bauwesen/…canal_cacique_guaymallen/

    https://www.bzbasel.ch/basel/b…werk-entstehen-ld.1864005


    Gestern kam auf Alpha wieder eine interessante Doku mit Bezug auf Verpackungsmüll. In letzter Zeit werden es immer mehr Dokus mit solchen Themen. Nach etwas suchen habe ich es in der 3SAT-Mediathek gefunden: https://www.3sat.de/wissen/wis…pf-der-muellflut-100.html

    Deutschland bräuchte mehr Wasserkraftwerke. Wasser ist beständiger als Wind. Norwegen z.B. hat fast nur Wasserkraftwerke.


    https://www.lorenzk.com/texte/wasserkraft/index.html

    https://www.boell.de/de/2017/1…rgie-aus-dem-wasser-setzt


    Okee die verkaufen dann die Wasserkraft-Zertifikate an andere Energiekonzerne die damit ihren Bilanz sauber rechnen, aber das ist eine andere Geschichte.


    Auch gibt es interessante Speicher-Methoden. Neben einem Wasserspeicher, auch Druckluftspeicher wo, wenn Sonne oder Wind im Überschuss da ist, Luft komprimiert wird (also ein Kompressor) und wenn Strom benötigt wird, eine Turbine mit der Komprimierten Luft angetrieben wird.

    Ja genau dass meinet ich mit CO2 aus der Luft ziehen und damit Benzin und Diesel herzustellen.


    Auch wenn ab 2030 nur noch e-Autos neuzugelassen werden, die alten sind ja dadurch nicht weg. Und wenn ein Auto ersetzt wird, wandert es oft nach Afrika und fährt dort, ohne KAT, weiter. Man müsste jetzt eigentlich hingehen und den Export von Gebrauchtwagen unterbinden.

    Dass man Plastikmüll reduzieren kann, haben wir ja im Grunde bewiesen. Wir bekommen in den zwei Wochen nicht einmal den kleinen Beutel in der Küche voll. Aber es ist natürlich teurer und das müsste sich ändern. Ich wäre für eine Plastikverpackungssteuer, so etwa 100€ pro kg Plastik. Plastikmüll komplett vermeiden ist momentan sehr schwer bis fast nicht möglich, dafür müsste man sich zu sehr einschränken.


    Es gibt aber auch bekloppte EU-Richtlinien. So darf WC-Papier nur in Plastik verpackt verkauft werden. Frühertm gab es mal das „Danke“ WC-Papier in Papier verpackt. Oder dass Spülmaschinentabs einzeln verpackt sein müssen. Auch hier beziehen wie Spülmaschinenpulver bei einem Unverpacktladen bzw. Unverpackt-Mobiel.


    Andere Verpackung spielt natürlich in den CO2-Fußabdruck rein. So ist eine Glasflasche schwerer und größer als ein Tetrapak, also hat alleine der Transport einen höheren CO2 Ausstoß. Und dann muss die Flasche auch noch zurück. Hier spielt dann wieder Lokalität eine Rolle, also z.b. kaufen wir die Milch direkt bei Bauern. Auf dem Land geht das ja. In der Stadt hat man nur den Supermarkt oder vergleichbare Geschäfte. Dafür ist die Infrastruktur in der Stadt meist besser, der nächste Supermarkt hier ist 15km entfernt. Und die Rohmilch schmeckt besser.


    Zum Thema Atomkraft lief auch die Woche eine interessante Doku im ersten. Die sind jetzt noch damit beschäftigt ein Atomkraftwerk abzubauen welches 1990 stillgelegt wurde und denken so 2040 damit fertig zu sein. 50 Jahre für den Rückbau eines AKW. Und jetzt kommen noch einige Stilllegungen hinzu.

    Das sehe ich auch so. Ich habe da direkt das Paradebeispiel bei meinen Nachbarn.


    Auch einkommensschwacher Haushalt. Viele Kinder, also zwei große Autos, fast immer schrottreif und somit alle paar Monaten einen anderen. ÖV ist bei uns eher schlecht und im Moment nur mit Ersatzverkehr weil die Bahnstrecke nach der Flut nicht nutzbar ist. Aber die nutzen den Wagen auch für Strecken wo es nicht notwendig ist, z.B. die Kinder in den Kindergarten bringen. Das sind 500meter laut Google Maps. Wir laufen das immer.


    Die haben zwei gelbe Tonnen die alle zwei Wochen voll sind. Wir bekommen die Gelbe Tonne nie voll, wie kaufen halt viel unverpackt und regional. Sogar Shampoo, Spüli und Reinigungsmittel kaufen wir unverpackt und Zahnpasta im Mehrwegglas. Für uns ist das dann eine Entlastung, aber für die Nachbarn wohl eher nicht.