Posts by SectorheaD

    Deutschland "bespielte" Minidiscs

    Doch doch, hatte damals auch welche. Gab sehr wenige, die Tonqualität war der CD deutlich überlegen. Als ich meinen ersten neuen eigenen MD Player hatte, waren die Ohren noch endsprechend, die Qualität vergleichen zu können. ;o) Leider war es aber später z.B. von DVD's dank Kopierschutz nicht möglich, eigene Compilations in bester Tonqualität zu erstellen, wegen dem Kopierschutz. Also konnte man beim Aufnehmen oft nur auf normale CD-Qualität zugreifen. Vielleicht noch von Audio CD's in Japan-Pressung-Qualität. Aber wer hatte das schon. Die waren teils sehr teuer.

    Heute komme ich mir (wieder) ein bisschen wie ein Schrottsammler vor.

    :D

    Eigentlich wollte ich DAS hier nur haben, weil mein Hi-MD Walkman nicht mehr so sauber funktioniert,...


    ...aber man hat mir das hier noch auf das Auge gedrückt. Also Rohlinge habe ich echt bis ans Ende, egal ob CD/DVD/BLU-RAY den Keller noch voll, aber brauche sowas eigentlich nicht mehr... Maximal für einzelne Backups. Und für Experimente mit meinen Amigas und CD-Konsolen, reichen ein zwei RW Rohlinge. Die Verbatim Advanced DVD+R AZO+ sind so ziemlich das Beste was es gegeben hat.

    Der NetMD Player ist interessant, der war eigentlich von der Tonqualität jedem MP3-Player überlegen mit seinem ATRAC-Format. Leider hat sich weder MD, noch die 1GB HI-MD durchgesetzt. Als die herauskam, wäre ein Hi-MD-MO-Laufwerk für den PC auch sicher nicht uninteressant gewesen.


    Dann habe ich noch eine kleine LCD-Handheldkonsole gefunden für 2€ von 1982 von VTech, sowas sammle ich auch und habe bereits ein Modell der Reihe, leider ist es defekt. Das obere LCD funktioniert nicht, ich habe am Flachkabel zum oberen Schirm aber erstmal keinen Schaden/Wackler entdeckt. Ich muß mal schauen, ob mir da jemand helfen kann. Ich will nicht noch mehr zerstören. Evtl hab ich Glück und jemand kennt die Schwächen.

    Heute habe Stoff für die beiden "möchte Computer sein bin aber eine Spielkonsole"-Teile aus meiner Sammlung bekommen:


    Das Spiel "Eroberung der Welt" von 1982. 7€. Vergleichbar mit "Risiko".


    Es war total durcheinandergeschmissen auf den dreckigen Boden gefeuert und auch die Packung total zerfleddert, um die Reparatur und Reinigung habe ich mal als Erstes gekümmert.


    Nach dem Sortieren habe ich festgestellt, daß natürlich einige der magnetischen Spielklötze fehlen, halb so wild, bis auf einen 100er ist wenigstens das Geld komplett. ;o)


    Das Interessante bei dem Spiel ist, daß man wie schon bei der Magnavox Odyssey, daß das Spielgeschehen nicht nur auf einem Bildschirm, sondern auch interaktiv auf einem Tisch begleitet wird.


    Natürlich ist es auch eine Reise in die Zeit des Iron Curtain mit Ostzone und Allem was dazugehörte. W-Deutschland/USA/USSR sind von der Stärke auf ein Level gesetzt worden.


    Die Anleitung ist sehr edel in Gold/Hochglanz eingebunden, nicht uninteressant wie weit die Binde- und Drucktechnik schon war! Die goldene Farbe vom Umschlag ist erstaunlich. Auch die Magnetkarte macht einen tollen Eindruck. Kunstleder-ähnlich eingebunden.


    Hier vor der Quick 'n Dirty-Restauration.

    Ergibt zwar eine furchtbare Grammatik,

    Nimm lieber DeepL-


    Ist eine Ecke besser.


    Aber ist auf jeden Fall interessant. An einen HF Modulator kommt man aber auch nicht so einfach dran. Aber pfiffig was die da herausgefunden haben.

    Ist eine sehr gute Alternative zum normalen Signal. Ich schaue auch immer mal rein, ob es da mal was Neues gibt.

    Heute habe ich von MBO einen Pocket Computer gefunden. Erst dachte ich, laß liegen, aber dann war ich doch zu neugierig und Preis nicht hoch.

    MBO Pocket Computer No. 2000, Baujahr 1978.

    Eigentlich ist es ein Übersetzer, aber man hatte lt. der Anleitung (letzte Seite) vor, dafür auch weitere Programme rauszubringen.


    Was mich irritiert, ist die Verpackung. Es ist nicht die Übliche und das Design (siehe auch die Mode) erinnert eher an die 90er. Irgendwie alles Tchibo-Mäßig. ;o) - Lt. SN ist es auch "no match". Umverpackt und alte Bestände viel später veräußert?

    Hier sind die Programmchips, deutsch schon dabei und Spanisch/Englisch wurde offenbar dazugekauft, jeweils 49DM steht auf den Päckchen.

    Einfache ROMS in einer Plastikhalterung Beinchen umgebogen, fertig. Das finde ich am Spannendsten.


    Ich musste ein Kabel anlöten und ein Beinchen von Fach L3 war abgebrochen. Auch habe ich das Batteriefach grundreinigen müssen. Jetzt funktioniert das Gerät wieder einwandfrei.


    Interessant ist auch der CHIP und das Integrierte Programm unter Taste "L4", was für Umrechnungen von Einheiten ist.

    Arbeiten tut das Teil mit der CPU Motorola SC80257P, gesockelt, welche vermutlich nur in dem und baugleichen Geräten anderer Vermarkter zu finden ist.

    Das Foto ist noch vor Reinigung mit LR.

    Was den Übersetzer angeht, er hat Phrasen und man kann auch durch die Wörter blättern, witzig ist, daß der Wortschatz teils doch sehr beschränkt ist. So habe ich zum Beispiel das Wort OFEN nicht übersetzen können. Aber gut, ich vermute im Urlaub benötigt man das Wort auch seltener. 8o

    Ich werde das Gerät nicht behalten, erstmal nur die Neugier befriedigt und um den Erhalt gekümmert.

    Nachdem ich vor ein paar Wochen mein CD³² getreten habe und den Deckel abgerissen habe, kam jetzt kostspieliger Ersatz. Aber: Lehrgeld.

    Wenn man 28 Jahre schafft drauf aufzupassen und dann so blöde ist... Ich bin was meine Geräte angeht, extrem sorgsam, pflege alles sehr und bin evtl. bisschen irre. Und flippe schnell aus, wenn mir mal was kaputt geht.

    Leider ist das Ersatzgehäuse nicht ganz so gut wie mein Ursprüngliches, ein paar mehr Kampfspuren oben, aber OK. Keine wirklichen Schäden. Der alte Deckel vom CD-Fach ist jedenfalls nicht mehr verwendbar ohne fachgerechte Reparatur mit viel Aufwand. Jetzt schau ich passiv mal, ob ich im Laufe der Zeit noch was Besseres finde. Das andere Gehäuse gebe ich weiter.


    Dann habe ich bei meinem C116 für den ich eigentlich laut Meinung Einiger schon viel zu viel ausgegeben habe, einen weiteren Defekt entdeckt. :fp:

    Also: 4 von 5 Chips waren jetzt defekt. Unglaublich...


    RE: Commodore C116 Ready Screen - Nach mehrmaligem Abschalten & Reset bleibt die Kleinschrift


    Vielen Dank für die Hilfe und den Ersatzchip cbm-warrior, auch für die Versorgung mit dem ROM-Chip-Upgrade und ein paar elementaren 264er Dingen.

    :):):)


    PS: Ich suche noch 1-2 264er Joy-Connector zu MINI-DIN. Oder eine Teile/Bastelanleitung. Gibt es in den Tiefen vom Forum Infos dazu? Thx!


    Beifang" abnehmen

    Ja klar, gern, ich sendete dir eine Antwort auf deine pm.

    Die haben eine menge Schwächen und auch hier sind wie bei allen die Displays zu tauschen wenn man die benutzen möchte. Ich habe glaub ich noch nie einen mit intaktem Display gesehen. Sind einfach nicht dicht, oder das passiert wenn die rüde behandelt werden.


    Toshi genau! Die sind eher was für Simulatoren und vielleicht Rennen. Saugnäpfe sind alle noch da und nicht gerissen, mit den beiden Sticks kann man nach Reinigung sicher eine Tischplatte anheben. :D

    Ich langweile sicher alle wieder mit meinem Std. Commo-Kram, aber egal. War günstig. Musste mit.

    Das Nette bei dem 500er ist, nach etlichen die mir durch die Hände gingen, ist das der zweite der noch nie offen war.
    Inside: KS1.3. Nebensächlich: Es ist mein Erster, der eine rot gedimmte Power LED hat. (Gedimmte PWLED kenne ich bisher nur grün, oder orange)

    Endlich habe ich neben meinen 2,5 und 3 Ampére Netzteilen auch mal wieder ein 4,5A. Wollte mal wieder eins haben. Geduld lohnte sich. Jetzt habe ich ein Netzteilpreis bezahlt und eine Menge Zeug dazu bekommen :o)


    Der iPod Classic 160 ist cool. Randvoll und in tollem Zustand. Sogar der Akku ist noch OK. Der hat auch schon locker 10 Jahre+ hinter sich.


    Die zwei Quickjoys sind eigentlich Beifang den ich gern wieder zurück ins Meer werfen würde, aber gut. Viel besser: Der originale Competiton Pro mit 6 Mikroschaltern. Keine NL-Kopie. Kann man nicht genug haben. :)



    Ein Vorher-Bild muß natürlich auch noch rein. Er ist nicht vergilbt und leiche Kratzer und Verunreinigungen, lasse ich immer spurlos verschwinden.

    Bei Geräterestauration bin ich quasi Semi-Profi und das war hier kein schwerer Fall.

    Gehäuseplatz ist

    Ja, das stimmt. Da habe ich aber ein noch ein extremes Beispiel. In meiner Sammlung vermutlich Rekordhalter zur Ausnutzung <-> Platz.
    Das ist nahe daran an den heutigen "Retro"-Kisten die einen Pi-Computer eingesetzt haben der nix einnimmt. ;o) Extra mal ausgepackt und geöffnet.
    Hatte ich hier ungeöffnet mal gepostet vor einiger Zeit. (Odyssey 2001 / 1977 / National Semiconductor MM-57105-Chip)


    Mal "WIEDER" was Gewöhnliches bei mir: Heute kam ein weiterer C16 an. Ich freue mich aber auch sehr über einfache Dinge.


    Es ist in all der Zeit erst der Zweite den ich kaufte. Ich suche ja so gut wie nie etwas gezielt.

    Eigentlich muß man nicht alles x-fach haben, aber der Preis war so gut und mein Erster sieht etwas mitgenommen aus, daß ich hier einfach zuschlagen musste.

    Er war sehr dreckig, aber es macht mir Spaß sowas zu reinigen und ich auch schon genug Erfahrung damit und zerstöre nichts.
    Ich lege auch immer Wert darauf, daß alle Prüfzeichen, Check Labels und Handzeichnungen original erhalten bleiben. Also besser selbst reinigen.
    Es gibt Leute, die werfen alles in die Spülmaschine. Um Himmels willen...
    Nach Reinigung kam ein Gerät zum Vorschein, was weder an den Anschlüssen, noch an den Tasten irgendwie abgegrabbelt ist. Alles in top Zustand.

    Übrigens: Montag habe ich mir noch ein Video* angesehen wo die Damen in den 80ern die Commos in Braunschweig zusammengebaut haben, einen Tag später finde ich einen C16 aus ebenda ;o)

    *https://www.youtube.com/watch?v=-69Vhf1FMnM


    Vorher

    Nacher - ;o) Keys sind kein bisschen verfärbt. Der Dreck hat vermutlich eine Schutzfunktion gehabt. 8o Keys haben alle einen fehlerlosen Anschlag, wenn man nur einmal schnell mal qwertyuiopü+ usw. drüberwischt. Da hakt der andere ein kleines biss-chen.


    Oben: Mein UK, noch aus einer frühen Fertigung sogar mit fester Abschirmung* die aufgrund von Sparmaßnahmen durch die einfache "Abschirmmatte" ersetzt wurde. Interessant auch, er wurde noch Funkentstört nach der alten DBP-Norm 529 von 1970.


    *Hier die Vollschirmung. Das sieht man nicht so oft, deswegen einfach mal gerade ein Foto gemacht. Ich habe zu einem Spezi Kontakt der sich hauptsächlich um 264er kümmert, er kennt das so nicht. Entweder bekommt er welche wo kein Schild (mehr) drin ist, oder diese Matte*.

    Nebensächlich: Die Tastatur und das Gehäuse wurde noch mit größeren, kurzen Schrauben verschraubt.
    Rechts: Das ist der Neuere. Ich habe die CPU (R2) mal vorsichtshalber mit einem Kühlplättchen versehen. Hatte leider nur noch Eines. Die Schrift auf der CPU war schon leicht gelb durch die Temperatur. Höchstwahrscheinlich durch Schmauch.
     


    *Übliches Schild beim C16.

    1200er, dann weißt du, wo der Hammer hängt

    Ja, der Vergleich hinkt. Stimmt. Du musst eigentlich ebenbürtige Rechner vergleichen.

    Also eher einen A1200er mit TK inkl. 68030. Der 68EC020 14MHz ist deutlich schwächer als der 33er 68030. Commodore wollte einfach billig produzieren. Kommt noch dazu, daß Atari beim 030er auch noch 50er verbaut hat. Wenn man den entfesselt... Jop...

    Man sollte hier eher den A4K030 zum Vergleich ziehen wenn man möchte. Aber dann vergleicht man einen Desktop mit einem Homecomputer.


    Aber: Amiga & Atari zu vergleichen, ist eh der totale Nonsens. Das hat schon früher für Ärger gesorgt, weil die Atari Freaks einfach nicht akzeptieren, daß der Amiga, besser ist. 8o Spaß beiseite: Ich schaue mir erstmal den 1040STf an. Ich werde mir auch vermutlich eine einfache Festplatte besorgen, da der Atari nicht so viel Leistung verlangt wie ein Amiga mit WHDLoad. GOTEK: Nö. Erstmal nicht. Will den Atari in originalem Zustand lassen.

    Falcon030: Schön wärs - Doch unmöglich. Ich bin froh, daß ich letztes Jahr meine Amigaflotte mit einem A4K040 vervollständigen konnte. Das wird auch immer übler dranzukommen, ohne eine Niere zu versetzen. Und dann kommt man langsam in ein Alter, wo keiner mehr die Nieren will. :D

    WIeder mal "einfache" Kost...


    Ich habe heute meinen ersten eigenen 1040ST bekommen. Irre. Seit es den gibt, hatte ich nie einen in den Händen. Danke hier an die Leuts, die mir bei schon geholfen haben, Disketten für ausgiebige Tests zu erstellen.


    Ja, ich habe alle Amigas, aber das ist genau der Grund, warum ich neue Herausforderungen suche. ;o) Meinen MEGA ST2+der MF40 hier mal vor Ewigkeiten gepostet, habe ich ja mangels Peripherie, weitergegeben.


    Ich habe schon einige Spieleports die es auf dem Amiga 500 gibt mit den 1040 ST Versionen verglichen und ich bin bisher überrascht.

    Ca. 20 Spiele getestet die es auf beiden Systemen gibt, und einige Titel kann man beim Atari eher mit dem C64 Port vergleichen.

    Ein paar Spiele die es nicht auf dem A500 gab aber dem c64, habe ich auch getestet. Da hat Armalyte/C64 gewonnen. Karateka finde ich am ST besser. Also sehr gemischt in die andere Richtung. Aber: Jeder wie er es bevorzugt.


    Ich will ihn nicht schlecht reden, im Gegenteil, technisch genau so ein absoluter Knaller wie der 500er, aber ich sage mal direkt verglichen A500 - Atari 1040 in puncto Spieleumsetzungen, finde ich die Grafik und Musik doch am Amiga deutlich besser. Was die höheren Modelle und deren Technik angeht, kann ich nichts sagen. Ich habe mir nur mal ein Video angesehen, Frontier auf A1200 und Atari. Da sieht man keinen wirklichen Unterschied. Aber nun, ich vergleiche erstmal was ich hier habe. ;o)


    Hier liegen jetzt 2 Geräte. Nachdem ich dann die beiden verglichen habe, muß ich mich für einen entscheiden.


    Der Obere ist total verkratzt an einigen Stellen und sehr gelb, ist aber der mit der grünen Betriebslampe nach der neuen Warnleuchtenverordnung DIN 4484 nach 1987. Der Untere hat ein perfektes Gehäuse, evtl. mal die Tasten prüfen, ob da alles OK ist. 2x rote LED. Im Inneren haben beide die selbe Software. Laufwerke funktionieren einwandfrei.


    2 positive Dinge sind mir bereitrs aufgefallen. Die Geräte machen vom Gehäuse einen kompakten und nicht so wabbeligen Eindruck wie die Amiga 500er und das Netzteil muß nicht erst rausgekramt werden.


    Ich mache mich noch auf die Suche den RAM zu checken, ich möchte da keine böse Überraschung erleben später.

    Der den ich zurückgebe, wird nie mehr in Betrieb kommen, von daher muß ich den besseren behalten.
    Ach so: Beide sind nie geöffnet worden. Bedeutet hin & hertauschen von inneren Teilen, würde ich auch weniger in Erwägung ziehen.

    Das hier sind die neuen iMacs

    Wo?

    Ich sehe nur Streifen in der Landschaft.

    :D

    Was Apple mit den MBPro A1707 und A1990 (und den 2017er Airs) herausgebracht hat, ist eine riesen Sauerei. Die Ausfallqoute (Keyboardproblem) liegt in unserer Firma bei 70%. Ein Heimanwender bekommt es vermutlich nich so mit der noch ein externes Key verwendet, aber als Arbeitsgeräte eine absolute Katastrophe. Bei den i9 A1990 kommt das massive Lüfterproblem noch dazu, das die Kisten so überhitzen lässt, daß es unter die Leistung eines i7 fällt und sogar teils freezed. Also Apple muß jetzt erstmal zeigen, daß die wieder vernünftige Sachen produzieren. Bei den iMacs würde ich auch erst warten was die Leute da draußen sagen.


    Wenn ich an die Würfelmacs denke die ich hatte mit geäsubertem Akkubereich, dort haben die originalen Festplatten sogar noch funktioniert. Die werden sicher aktuelle Appleprodukte überleben. :mrgreen:

    Habe gestern einen CASIO ML-831 aus der "Melody"-Reihe geschenkt bekommen. Auf Sound gestellt, kann man mit ihm musizieren und bei der Eingabe und Ausgabe der Zahlen spielt eine Note je nachdem welche Ziffer ein-/ausgegeben wird.

    Ich finde TR immer dann interessant wenn sie mehr können als nur rechnen. Hier habe ich mich mal mit meiner mini-TR-Sammlung an einen Vorstellthread gehangen, habe auch den Casio MG-880. Antikythera's Vitrinenstücke (Seite 1 Post #17 )


    anscheinend das extern Floppy

    Jop, ich hatte mehrere von den Baureihen, immerhin ein Laufwerk. Das Coole ist, dadurch daß ich schon einige der Modelle in den Fingern hatte, habe ich beim kleinen Bruder 48MB RAM zusammen für Windows 95_2, und beim 480CDT 80MB für Windows 98SE. Komplett ausreichend.

    Der Yamaha General Midi kompatible Chip hat funktioniert auch mit nahezu allen Spielen die GM unterstützen.


    Dann habe ich noch einen Sack (ein Dutzend) Samsung mSATA 32GB SSD's die ich mal aus dem Müll gefischt habe, die sind in den Kisten gelandet. Das ist jetzt mal der Knaller. Die Dinger sind schnell und absolut geräuschlos. Das hat jetzt was Modernes :razz: Was das angeht bin ich eh irre. Mein 386er Goldstar hat auch immerhin eine CompactFlash Karte und die paar 486er Books dito.
    Der 386er hatte vorher eine 3,5", die hat akustisch gesehen die ganze Wohnung "erleuchtet" im Betrieb. Für Showzwecke muß die natürlich wieder rein.:D

    Für euch vermutlich zu jung, aber 'ne coole Kiste für mich. ;o) Ich habe schon ein 440CDT. (P133/wenigerRAM/kleineres Grakamodell)

    Hier: 480CDT + P233. Leider hat das Display plötzlich einen Streifen bekommen, der total stört. Steht auf ROT. Ich habe mich mal mit "Pixelreanimation" beschäftigt, also man kann echt oft etwas retten, aber hier habe ich alles versucht, die Reihe reagiert weder auf Temperatur, noch auf Druck. Da hilft vermutlich nur ein Displaytausch.

    (Nebenbei: Habe noch ein voll funktionsfähiges 440CDX. Bei Interesse: Porto + Selbskosten. PM.)

    C116, der einzige Commodore mit Gummi.


    Defekt gekauft, defekt erhalten. Schade. Nur PLA ist OK. Alle anderen Chips durch.

    Ich könnte meinen C16 schlachten, aber nein. Der wohnt schon länger hier, der hat mehr Rechte. ;O)

    Der Zustand ist schon sehr schön, innen wie außen sauber und wenig Gebrauchsspuren.

    nalkem sicher. Also für die Kohle fallen mir andere Dinge ein die ich gern hätte, die mehr können. Also alles andere. :D

    Kann mir jemand ad hoc sagen, welches Netzteil (Polarität?) und welches AV Kabel? Schaltplan?

    Uli kenne das Teil. Schon "angefasst" ;o)


    Kumpel hat seine Sammlung aufgelöst, und das Teil fand ich "relativ" unspannend ihm dafür 100€ zu geben.


    Eher fand ich die PSX und den Panasonic Gamecube von ihm interessant. Wenn du grundsätzlich einen Nuon haben möchtest, musst du schon weltweit schauen. Er hatte den auch selbst importiert.

    Firmwareupdate ist jetzt auch die REU-Emulation

    Absolutes Neuland bei mir. Dachte mir schon, daß man damit mehr anstellen kann. Das klingt jedenfalls mal super. Besonders für die Demoszene?
    Diskettenwechsel ist mit den anderen Lösungen die es so gibt auch nicht ideal.

    Bei mir steht übrigens noch ein C64 DTV aus Mitte 2000er. Den soll man auch mit echter Hardware tunen können. Also echtes Keyboard dran, ggf. Floppy meine ich irgendwo gelesen zu haben. Aber der Aufwand lohnte da nicht wirklich.


    Hallo Freunde.


    Jetzt mal eine Sünde hoch 10. Aber ich habe 7 echte C64er + SX64 da darf man auch mal ein Fake dazwischen haben. :D Jetzt sicher die Frage warum auch noch 2?
    Weil die heute in einem Elektroladen rausgeflogen sind. Ich habe einen Gesamtpreis bezahlt, wo man aktuell draußen nichtmal einen für bekommt.

    Für den C64 MINI habe ich damals trotz Angebot mehr bezahlt, den habe ich aber sofort wieder zurückgegeben. Der war Mega Schrott. Ernsthaft. Habe den inzwischen mal für 20-25€ bei Real (?) gesehen: Mir Egal, Never again.


    Vom Maxi habe ich ja eigentlich nur Gutes gehört. - "A real tribiute to commo fans" - etc. Eventuell dient der auch eine Entlastung für die echte Hardware. Meine C64er sind alle in teils neuwertigem Zustand und die immer rauskramen? Da nimmt man vielleicht lieber so einen zum Zocken. Teste ich ggf. noch dieses WE ob wirklich praktisch.


    Was ich mit dem anderen mache, schaue ich mal. Beide werde ich höchstwarscheinlich nicht behalten.


    Castlevania habe ich von einem Freund bekommen, habe lange gewartet auf einen fairen Preis für ein Original.


    Ja, also Matra als Autohersteller sagte mir auch was, hatte das aber nicht in Zusammenhang hiermit gebracht.


    Habe jetzt mal weiter recherchert, ich habe vergessen zu erwähnen, daß es der Alice 32 ist, ohne die Packung wäre das schwer zu identifizieren. Bzw. nach dem Öffnen natürlich ggfs. Oder über die Serial? Die Gehäuse vom Alice und Alice 32 sehen jedenfalls identisch aus und auf dem Typenschild sehe ich auch keinen Hinweis "32" o.Ä.


    Habe auch nochmal rein Interessehalber nach den verkauften Angeboten geschaut, dazu habe ich mich vorher bei 35€ auch nicht informiert. Ich kenne keinen Heimcomputer der 80er, wo der Preis zu viel wäre. Selbst bei einem C64 ist der Preis heutzutage mittlerweile schon OK.

    Ich muß im Nachhinein sagen, da hat es der Händler echt gut mit mir gemeint und es freut mich, daß nicht alle so überzogene Vorstellungen haben.
    Kann mir aber vorstellen, daß ich auch nicht hätte warten dürfen mit dem Abschluß.


    Was ich hier gegenüber dem TRS-80 MC-10 genial finde, ist die in Frankreich üblichen SECAM/PERITEL Anschlüsse. Der Tandy hat nur einen HF Modulator.

    Ach übrigens: Mein erstes AZERTY-Keyboard. ;o)

    Darf ich vorstellen? Alice. Alice Ordinateur aus Frankreich. ;o)


    Für uns in D eher ein Exot, aber in Frankreich war "sie" weiter verbreitet.

    Matra/Hachette waren an dem Gerät beteiligt, im Inneren ist es Tandy USA. Microsoft BASIC ist inklusive.


    Ich habe die Kiste schon öfter mal im Web gesehen, nie gezielt gesucht, habe ich ein Angebot bekommen wo ich einfach spontan sein konnte. Besonders schön finde ich die typisch französich illustrierte Aufmachung der Packung von Moebius.


    Alice ist im Moment eines der kleinsten Geräte für den TV-Anschluss in meiner Sammlung, da ich keinen Sinclair habe, auch mein kleinster Homecomputer.


    Ich finde das Gehäuse mal abwechslungsreich. Es ist in einem guten Zustand, kann nicht wirklich vergilben. ;o) und erst dachte ich es käme etwas in VTech-Lerncomputer-Manier an, aber dem täte man da Unrecht. Leider kein Zubehör, aber bei ca. hundert Netzteilen wird sich sicher was passendes finden. (10V/1,3A) Peritel/Secam: Hier prüfe ich auch, ob ich was Passendes habe. Ggf. baue ich mir wieder selbst was.



    Und hier schaue ich Alice mal in das Gehäuse. Alles in bester Ordnung.




    Größenvergleich, mal auf einen Plus/4 gelegt.


    Darf ich vorstellen? Alice. Alice Ordinateur aus Frankreich. ;o)


    Für uns in D eher ein Exot, aber in Frankreich war "sie" weiter verbreitet.

    Matra/Hachette waren an dem Gerät beteiligt, im Inneren ist es Tandy USA. Microsoft BASIC ist inklusive.


    Ich habe die Kiste schon öfter mal im Web gesehen, nie gezielt gesucht, habe ich ein Angebot bekommen wo ich einfach spontan sein konnte. Besonders schön finde ich die typisch französich illustrierte Aufmachung der Packung von Moebius.


    Alice ist im Moment eines der kleinsten Geräte für den TV-Anschluss in meiner Sammlung, da ich keinen Sinclair habe, auch mein kleinster Homecomputer.


    Ich finde das Gehäuse mal abwechslungsreich. Es ist in einem guten Zustand, kann nicht wirklich vergilben. ;o) und erst dachte ich es käme etwas in VTech-Lerncomputer-Manier an, aber dem täte man da Unrecht. Leider kein Zubehör, aber bei ca. hundert Netzteilen wird sich sicher was passendes finden. (10V/1,3A) Peritel/Secam: Hier prüfe ich auch, ob ich was Passendes habe. Ggf. baue ich mir wieder selbst was.



    Und hier schaue ich Alice mal in das Gehäuse. Alles in bester Ordnung.




    Größenvergleich, mal auf einen Plus/4 gelegt.


    Der musste einfach in die Sammlung

    Jop.
    Ich bin BEGEISTERT von meinem kürzlich erworbenen 800XL. Der C64 Killer. Offenbar hatte Commo das bessere Marketing.
    Dafür schaue ich mich gerade nach einer Multi Cartrige gerade um. Kenne mich 0 aus damit. Und ich muß noch ein TV Kabel bauen.

    Gestern war Bastelstunde. Ich meine ich wäre so in knapp 30 Minuten fertig gewesen.


    Lange habe ich mir Gedanken gemacht, was ich für eine SD2IEC-Lösung kaufe. Da ich das SX64 gern benutze und keine (T64) Tapes benötige, habe ich mir diese Lösung überlegt.


    Obwohl man das Modul auch an einem 5V Netzteil betreiben kann ohne in den Port zu stecken. Also eigentlich so nutzlos bis auf Reset. ;o)

    Das Sortieren der Software hat ewig gedauert, ich habe noch ganz viele Dinge nicht verstanden. Bin überrascht, daß es offenbar auch seit Langem nicht mehr mit der Entwicklung der Software weitergeht. Schade. Denn es sind ja doch einige Spiele die nicht funktionieren. Diskswap auch eher nicht.
    Auch benötige ich wohl eine Final Cartrige, wenn ich nicht tagelang auf den Ladevorgang warten möchte. uswusw... Aber ich habe erst evtl. 15% verstanden. Wiedem auch sei, dennoch ziemlich cool und schnell aufgebaut.


    Werde noch schauen, daß die Platine nicht am Gehäuse kratzt, denn das SX64 kommt aus pfleglichen Händen. Jeder Kratzer würde mich verärgern.

    Berührungspunkte zur Platine sind aber sehr schwach wenn man das Teil nicht mit Gewalt bewegt.