Netzteil Alphatronik P2

  • Ich habe auf die Schnelle eine IMD Disk-File mit dem FORMATTER ( Testversion) hier abgelegt.

    YFORM2p4.com - klar für die 4300h TPA unter cp/m.

    Nur der Lade-Rahmen ist cp/m und das Verlassen. Sonst werden alle MOS-Funktionen soweit vorhanden hier verwendet.


    Eigentlich sollten die ersten Grundfunktionen F -ormat, und V -erify richtig auf LW-Anwahl und Seiten-Anwahl arbeiten. Einige Anregungen hatte ich vor einiger Zeit mit netmercer besprochen. Da sind einige hilfreiche Funktionen die noch nicht jetzt enthalten ist.

    Die anderen Teile sind noch in der "Software-Schmiede". Änderungen vorbehalt!

    Auch im Moment habe ich keine Kurzbeschreibung, weil es für die zwei Grundfunktionen sicher im Dialog gehen wird.

  • Hallo, ich habe das Formatprogramm auf eine Disk kopiert und die Maschine gebootet. Auf Laufwerk A wurden ein paar Spuren formatiert, dann wurde mit einem Fehler abgebrochen. Auf Laufwerk B wurde zu meiner großen Überraschung eine Diskette korrekt formatiert, ich konnte anschließend auch Dateien darauf kopieren. Allerdings habe ich nach einigen Minuten plötzlich bei beiden Laufwerken Fehler bekommen (Laufwerk nicht bereit bzw. BDOS Error). Seither kann ich die Maschine nicht einmal mehr booten. Ich drücke "B", aber die Laufwerke werden nicht korrekt angesprochen (Laufwerk LED bleibt dunkel) und das MOS zeigt nur wiederholt das Punkt-Prompt. Irgendwie habe ich gerade ein "ein Schritt vor und zwei Schritte zurück" Erlebnis.


    Daraufhin fleißig weiter getestet, immerhin habe ich ja nun alle Karten doppelt. Die Ergebnisse:

    • Der zweite Floppy Controller von rfka01 liefert das gleiche Ergebnis.
    • Die "explodierte" Grafikkarte ist funktionsfähig und liefert korrekte Video Signale (wenn sie im richtigen Slot steckt).
    • Bei der zweiten CPU Karte scheint nicht nur die CPU defekt zu sein, jedenfalls funktioniert sie mit getauschter CPU (aus der ersten CPU Karte) ebenfalls nicht.
    • Die 16K Memory Boards scheinen soweit auch zu funktionieren, allerdings habe ich die Konfiguration noch nicht wirklich verstanden. Zudem ist mir nicht klar welches Board in welchen Slot gehört (siehe weiter unten).
    • Mein bisheriges 48K Memory Board (nach Entfernung der 3 defekten Kondensatoren) scheint korrekt zu arbeiten, jedenfalls liefern mehrmalige Speichertests (mit MOS-Befehlen zum Füllen und Vergleichen der Speicherinhalte) keine Fehler.
    • Wenn ich den gesamten Aufbau mit dem zweiten PC Netzteil und der zweiten Backplane durchführe, so ändert sich am Ergebnis nichts.

    Ich kann mir nun eigentlich nur noch vorstellen, dass die CPU (oder allenfalls die ROMs) nicht korrekt arbeiten. Sobald ich meine neue 8085 CPU bekomme werde ich weiter testen. Wenn die Floppy-Zugriffe weiterhin scheitern, muss ich wohl den Trick mit dem seriellen Kabel versuchen.


    Nun zu den Details der 16K Memory Boards (ich habe drei Boards zu je 16K):

    • Das erste Board ist beschriftet mit "LT1357", DIP Switches stehen auf ON-ON-ON-OFF. MOS liefert hier Top of Memory = 40EF.
    • Die Aufschrift am zweiten Board lautet "LT1359", DIP Switches stehen auf ON-ON-OFF-ON. MOS liefert hier Top of Memory = 7FEF.
    • Das dritte Board ist mit XE344 bezeichnet, DIP Switches stehen auf ON-ON-OFF-OFF, MOS liefert wie bei Board 1 den Top of Memory = 40EF.

    Hat jemand eine Idee wie ich diese drei Boards gemeinsam einsetzen kann um wieder auf 48K zu kommen?

  • Mit den 16K SRAM-Boards war ich nun erfolgreich:

    • Board 1359 in Slot 2 (DIP ON-ON-OFF-ON)
    • Board 1357 in Slot 3 (DIP ON-ON-ON-OFF)
    • Board XE344 in Slot 5 (DIP ON-ON-OFF-OFF)

    Damit bekomme ich die vollen 48K Speicher (Top of Memory = FFEF)

  • Hallo gpospi - zu den 16 kb RAM KARTEN sollten zusammen 48kB als MEMORY von 4000h bis FFFFH verwendet werden. Ich habe genau solche 3 RAM je 16 kB Karten - aber lange nicht in Betrieb benutzt. Ich schaue genau wie die DIP switches sein sollen.


    Die Speicherkarten benutzen nur die A- und B- Bus_Signale!!)

    Bei den MEMORY TA P2 Systemen ist der Slot nicht strengten (frei aber nicht auf die folgende SLOTs - nur fest die FLOPPY-Karte(C-BUS FLachband ) dann die DISPLAY -Karte(C_BUS VIDEO-Signale) sowie die CPU-Karte ( wegen der C-BUS Reihe V24 Backplane)


    Wenn ich höre - scheint es ein Thermisches- Problem beim Ansteuern an die Floppy-Strecke (Controller-Karte und/oder Floppylaufwerke) zu sein? Oder einen Spannungsabfall(evtl.) nach gewisser Zeit um die Funktionen die Fehlfunktionen auftreten.


    Es ist doch richtig, dass es zunächst über A: cp/m 4300 die üblichen Programme richtig arbeiten wurden?

    WIe SID43, STAT, PIP und...


    Arbeitet die letzte .IMD DISK mit den üblichen Programmen richtig?


    MIt den evtl. EPROMS kann ich mir nicht einen Fehler vorstellen - oder vom MOS werden als Kaltstart ( POWER ON) die EPROMs jeweils als CRS CHECK geprüft und als Meldung angezeigt. Aber wer weiss?

  • Hello!


    gpospi , I know you have tried the working cpu in the failing board (with no result), but have you tried the "faulty" 8085 in your original board? If it works, then the suspect would be some other component rather than the CPU, such as the oscillator.

    When I tried to list all retro systems I have at home, the "The message is too long, must be under 500 characters" error appears! :lol:

  • Bisher haben Basic-Disketten und CP/M-Disketten grundsätzlich korrekt gebootet. Hin- und wieder habe ich Fehler bekommen, d.h. manchmal habe ich bei sonst funktionierenden Boot-Disketten nur wiederholt das MOS-Punkt-Prompt nach Eingabe von "B" erhalten. Die Laufwerke wurde aber immer angesprochen, d.h. die Laufwerks-LEDs haben geleuchtet. Seltsam ist lediglich, dass der Laufwerksmotor beider Laufwerke immer läuft.


    Nun bootet der Rechner gar nicht mehr, offenbar wird das Laufwerk nicht korrekt angesprochen (LED leuchtet nicht und der Lesekopf wird auch nicht positioniert). Ein thermisches Problem wäre denkbar, allerdings funktioniert der Computer auch heute Vormittag bei 22 Grad Umgebungstemperatur und nach nächtlicher Ruhepause nicht. Könnte das 1KB Static RAM auf der CPU Karte nun Probleme haben?


    Die CPU Karten habe ich näher untersucht, ich habe ja eine "originale CPU Karte" (CPU#1) aus meiner P2 und die zweite Karte von Robert/RFKA01 (CPU#2). Die CPU#1 funktioniert grundsätzlich, lediglich die Floppy-Zugriffe scheitern seit gestern Nachmittag. Bei CPU#2 gibt es definitiv mehrere Fehler: Der 8085 Chip ist defekt (verursacht einen Kurzschluss). Ebenso sind die ROMs nicht funktionsfähig. Das Disk-ROM wird sehr heiß, hat also vermutlich auch einen Kurzschluss. Ich habe alle 3 ROMs einzeln in die funktionierende CPU#1 Karte eingesetzt (im Austausch der jeweiligen "Original ROMs"). In jedem Fall hat der Rechner dann kein Bild ausgegeben und kein MOS-Prompt angezeigt. Insofern kann ich leider die CPU#2 Karte wohl auch mit neuer 8085 CPU vermutlich nicht nutzen und ich habe weiterhin keine Ersatz-ROMs für CPU#1.


    Der Oszillator sollte wohl nicht die Fehlerquelle sein, die CPU selbst arbeitet ja korrekt. Jedenfalls muss das Problem meines Erachtens nach auf der CPU Karte liegen, da mein Versuchsaufbau mit Robert's Komponenten exakt das gleiche Ergebnis liefert. Ich verwende ja nur meine CPU Karte in beiden Systemen (weil die zweite CPU Karte eben definitiv defekt ist).


    Als nächste Schritte plane ich nun also:

    - Test der CPU#1 Karte mit neuem 8085 Chip (sollte in den nächsten Tagen geliefert werden).

    - Transfer eines Systems direkt in den Speicher mit Nullmodem-Verbindung.

  • P2 SLOTs der Steckkarten

    Bei einer alphaTronic P2 oder ähnlicher Maschinen sollten folgende Positionen belegt werden:


    1. Keyboard (oft nur wegen der kurzem Flachbandkabel zur Tastatur)


    2. Memory (optional)


    3. Memory (optional)


    4. Display (VIDEO über Backplane)


    5. Memory (optional)


    6. Floppy ( Backplane zu den Floppydrives)


    7. CPU (Backplane zu V24Printer, RS232 volle V24)


    8. NC


    9. Extern (Backplane zum 37 pol. Steckbuchse) z.B. Festplatten usw.


    P2 verschiedene Memorycards:

    A: Version

    Zu erst wurden die P2 Systeme mit 3 Memory cards zu je 16 kB also 48 kB verbaut.

    Daher mussten die jeweils 4 DIP SW auf folgende Werte eingestellt werden.


    a) Memory auf 4000h damit

    DIP (on on off on) das ist logisch ( 0 0 1 0) aber reverse:= 0 1 0 0 die oberen 4 Bits !


    b) Memory auf 8000h damit

    DIP (on on on off) das ist logisch ( 0 0 0 1) aber reverse:= 1 0 0 0 die oberen Bits !


    c) Memory auf C000h damit

    DIP (on on off off) das ist logisch ( 0 0 1 1) aber reverse:= 1 1 0 0 die oberen Bits !


    Ich meine, jede Memory Karte ( a oder b oder c) darf in den oben bezeichneten Slots benutzt werden.


    B: Version

    Um aus der P2 eine P2U auf den 64 kB Speicherausbau zu realisieren erfolgte wie folgt.


    d) 48 kb dynamic Memory card mit 4000h bis FFFFh ( gen als eine P2 mit nur einer Speicherkarte.

    Diese kann in jeden der SLOTs mit Memory bezeichneten Positionen arbeiten.


    + ADAPTER ganz kurze VG 96 beidseitig Karte.

    Damit werden die 48 kb dynamic Speicher von 4000h auf den 0000h Wert quasi verschoben (logisch).

    Und gleichzeitig mit dem Adapter der Speicher von 0000h bis 3FFFh im Resetzustand ausgeblendet.

    Damit bleiben nur von 4000h bis BFFFh also 32 kB übrieg! Die unteren 16 kB können über den PORT 78h geschaltet werden. (BANKING wie das TA cp/m 64 Systeme das so machen).


    Nun verbaut man einfach eine weitere 16 KB Memory Karte die folgend eingestellt.


    c) Memory auf C000h damit

    DIP (on on off off) das ist logisch ( 0 0 1 1) aber reverse:= 1 1 0 0 die oberen Bits !


    C: Version


    Weiter gibt es eine 64 kB dynamic Memory card. Also nur ein SLOT beliebig in den oben bez. Memory Position eingebaut werden.
    Das BANKING( Mechanismus über PORT 78h) ist in der Karte realisiert.


    Ich schau mir gleich den neuen Beitrag von gpospi an.

  • Leider sind meine bestellten Ersatz-Chips (Intel 8085 CPU, FD1791 Floppy Controller) noch nicht da. Ich habe heute trotzdem wieder ein wenig experimentiert und ein paar Signale am Floppy-Anschluss gemessen (leider nur mit einem simplen Multimeter). Da kommt mir einiges seltsam vor: DS1 = 0.3V, DS2 = 0.1V, Motor On = 0.08V, Ready = 4.7V. Im Grunde müssten das ja alles TTL Signale mit negativer (invertierter) Logik sein, die Pegel passen also. Ich würde aber erwarten, dass das aktuell selektierte Laufwerk mit 0V auf der entsprechenden DS-Line angesprochen wird (beim normalen Boot-Prozess also DS1) und alle anderen DS-Lines auf High-Pegel liegen. Zudem müsste laut http://www.hermannseib.com/documents/floppy.pdf das Ready Signal eigentlich im Betrieb (oder gegebenenfalls permanent) auf low liegen, hier liegt es auf high. Könnte das darauf hinweisen, dass das Laufwerk nicht korrekt selektiert wird und deshalb der Status eben "not Ready" ist?

    Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeit mit funktionierenden Alphatronic Px Maschinen, aber bei Gelegenheit werde ich wohl mal am PC die Signale checken...


  • helwie44 - Zum Memory: Würde es auch funktionieren, eine 16K SRAM Karte auf Startadresse 0000h (also alle DIP Schalter auf 1 wegen inverser Logik) zu setzen und diese parallel zur 48K Karte mit normaler Adresse 4000h zu betreiben? Im Reset-Zustand müsste allerdings wohl die 16K Karte "inaktiv" sein, um keinen Konflikt mit den ROMs zu erzeugen...

  • Unfortunately I am not progressing with my P2. The previously working machine (just having problems with the second disk drive) doesn't access the disk drives anymore, i.e. I can't boot at all (MOS just repeatedly shows the "." prompt after pressing "B").

    The second machine (using the cards provided by rfka01 ) is still "dead" when I use the original CPU board. With the CPU board of my "first P2" it shows the MOS start screen correctly, but also doesn't access the floppy drive.

    I ordered a replacement CPU, but still no luck. It seems that the "new CPU" is broken, as the computer is also "dead" when I insert this CPU in the working CPU board. Inserting the definitely working CPU (from the first board) also doesn't give me any success, the screen remains black. The middle EPROM is always getting very hot, hence I suspect a problem here. I will probably swap the EPROMs on the boards (or try burning new EPROMs based on the images provided on @helwie44's website) and check the results. Maybe I am lucky and the board shows some sign of life afterwards.

    However I assume that the computer will still not access the disk drives correctly. I will try replacing the floppy disk controller chip. If this also gives no success I am at the end of my current possibilities. Maybe I can organize a scope somewhere and analyze the signals, but this will take quite some time...


  • Unfortunately the new floppy disk controller chip didn't improve anything. Actually the situation got worse, as pressing "B" just resulted in computer hanging (no repeated "." prompts). Hence I suspect that the new controller chip is not working correctly or not compatible (although it should be). So basically I am left with a P2 that brings up the MOS screen and I can enter MOS commands. Still I can't access disks, although it worked previously. The strange thing is that the machine stopped accessing disks after I tried the "hard format program" in CP/M. Formatting on drive A stopped after a few sectors with an error, on drive B (which was previously always showing BDOS errors/undefined drive state) I managed to format a disk. I even copied a few files successfully from A to B via CP/M's PIP command. All of a sudden the machine couldn't access any drive and I just got BDOS errors, after reset the machine didn't access the drives anymore. So obviously some component stopped working, but I can't figure out which one (I assume that either some capacitor or some controller chip is "guilty"). Currently I don't have time for further investigations, but eventually I will try to load a program via the serial interface. If this works I could at least somehow start the machine.

    There is also no luck with my second CPU card, it still doesn't work (i.e. no beep when pressing the reset key and no MOS start screen). I will check voltage levels at the CPU socket, i.e. Vcc, Vss, Reset. Maybe this gives me some indication about the problem. But overall getting the second CPU card working has lower priority than fixing the disk problems of the P2.

  • Hallo gpospi ,

    bin mir nicht sicher, ob das hier schon empfohlen wurde: Um herauszufinden, ob der Floppy Controller oder die Laufwerke spinnen, ist ein GOTEK ein brauchbares Hilfsmittel. Einfach mit der FlashFloppy Firmware (von GITHUB) flashen und nach dem Anschlußplan von helwie44 (PIN 34 vom GOTEK an PIN 6 vom Controllerstecker) als Laufwerk A (Jumper S0 am GOTEK) mit der P2 verbinden. Der Anschlußplan ist auch auf der P2 Homepage von helwie44 . Disk Images hast Du ja bestimmt.

    Damit steht Dir ein sicher funktionierendes Laufwerk zur Verfügung mit dem alle Dinge wie Formatieren, Booten usw. funktionieren sollten, falls der Controller ok ist. Wenn nicht, weißt Du wenigstens wo Du mit der Fehlersuche beginnen mußt.

    Probier das mal. Ich kann den GOTEK nur eindringlich empfehlen.


    Viel Erfolg

    netmercer

  • Ja das ist im Prinzip eine Möglichkeit. Ich hab allerdings schon mit 4 Laufwerken getestet (3 originale Alphatronic/BASF Laufwerke sowie ein Panasonic/Matsushita vom PC mit angepasstem Kabel) und erhalte immer das gleiche Problem. Auch zwei unterschiedliche Floppy Controller liefern das gleiche Ergebnis. Das einzig "konstante" Teil ist die CPU Karte (da meine zweite Karte derzeit definitiv nicht funktioniert). Insofern vermute ich den Fehler generell hier, zumal auch der Reset Zyklus nicht sauber läuft (meist muss ich den Rechner manuell durch Druck auf die Reset Taste zum Leben erwecken). Das Reset Issue hatte ich allerdings von Anfang an.

  • Hallo gpospi ,

    soweit ich das mitbekommen habe, bekommst Du ja den MOS Eingabeprompt und kannst div. Eingaben machen. Trotzdem vermutest Du einen Fehler in der CPU Karte. Eine defekte RESET Kaltstartschaltung ist vermutlich nicht für die Floppy Probleme zuständig. Wenn die MOS Befehle soweit arbeiten, dann ein kleines Testprogramm in den Speicher klopfen, welches Dinge auf den Bildschirm ausgibt (über MOS Routinen, dann testest gleich das ROM mit) oder den Speicher mit Werten beschreibt und wieder zurückliest und vergleichst. Das Ganze mal eine Zeit rauf und runter laufen lassen, dann merkt man schon, ob die CPU stabil läuft.

    So ein Programm paßt z.B. locker in die 1KB RAM auf der CPU Karte.


    Viel Erfolg

    netmercer

  • I just did a few tests on the second CPU card. First I removed all components in sockets (i.e. serial driver D8251C, EPROMS and CPU). Measuring at the 8085 socket shows Vcc=5V, Vss=0V, Vpp=1.5V. Vpp is a bit strange, but I see no actual problem as the 8085 doesn't use Vpp. Reset In is also correct (i.e. 4.95V in normal mode, 0V when I press the reset key). Hence the CPU should actually be working, unless there is e.g. a problem with the oscillator. Therefore my next steps will be:
    a) Check if Reset Out signal is correct (i.e. follows the Reset In), I assume this would give me an indication if the CPU is running.

    b) Perform measurements at the EPROM sockets (where I should find Vbb=-5V and Vdd=12V).


  • Hello!


    This afternoon I have modified my ATX to adapt it to overCLK 's board. I've built one of the boards too.



    When powered, without being connected to any backplane, it behaves as expected as all LEDs turn on. However when connected to the P3's one the LEDs flash, a short buzz is heard from the PSU and everything turns off. Being a PSU test it has no boards connected to prevent any possible damage. I guess that I've chosen wrong the +12v lines... I recall now that the floppy disk +12v lines must be isolated. Could this be the cause? I also need to discharge it to prevent shock... ATX use to be active for a long time after disconnection. Prior to the mod it was not powered for months (just for in case). Do you know a fast and secure way to do it?


    Thank you very much,

    Jaume

    When I tried to list all retro systems I have at home, the "The message is too long, must be under 500 characters" error appears! :lol:

    Edited once, last by jlopez ().

  • I never experienced any of those issues. In my case, I just plugged the ATX PSU into the P2 or P3 backplane (with the simple adapter that I uploaded here already) and everything worked fine. In my P2 I connect the floppy drives directly to the floppy power connectors of the ATX PSU. In the P3 I keep the backplane wiring, i.e. the floppy power is provided via the original power cables leaving the backplane on the left side. Both approaches work flawlessly. I also never discharged anything and was not hit by electrical shock so far in the computers.

  • I never experienced any of those issues. In my case, I just plugged the ATX PSU into the P2 or P3 backplane (with the simple adapter that I uploaded here already) and everything worked fine. In my P2 I connect the floppy drives directly to the floppy power connectors of the ATX PSU. In the P3 I keep the backplane wiring, i.e. the floppy power is provided via the original power cables leaving the backplane on the left side. Both approaches work flawlessly. I also never discharged anything and was not hit by electrical shock so far in the computers.

    I had to replace the connectors as I used an ATX 2.03 (P4). Every not used wire has been desoldered. Green has been curt short and soldered internally to GND so it awakens as soon it is connected to the power grid.


    While testing the adapter I had some trouble. R3 (labelled as a 390 ohm) is too small; killed the LED (D3). I replaced it with a 1k5 ohm resistor, also used in R2.


    I realized that the shutdown is indeed the short circuit protection system. So, something in my adapter is wrong and causes causes short circuit when connected to the backplane.


    I also found a way to discharge the PSU. I'll check if having grounded "green" is enough, otherwise it would need to be done manually.



    EDIT (3:08AM)

    Found the cause of the failure. Silly me. :wand:

    It's working now but will need the rearrangement of some parts. I will also mod the PSU again to legthen its inputs enough to pass them through the same overture as the outputs and feed itself from the backplane.


    Tomorrow, more tests.


    Regards and good luck!

    When I tried to list all retro systems I have at home, the "The message is too long, must be under 500 characters" error appears! :lol:

    Edited once, last by jlopez ().

  • Hello!


    The power supply is now feed through a custom connector from the backplane.




    After some checks it worked as expected. However, some seconds after mechanization of the custom connector, my dremmel-like tool started with an awful performance and then generated white smoke. I guess it is an ex-tool now.



    That's all for now. :):thumbup:


    Regards

    When I tried to list all retro systems I have at home, the "The message is too long, must be under 500 characters" error appears! :lol:

  • Oh I see, you also feed the 240V input to the PSU via the backplane - quite elegant. I just connected the input directly to the wires at the power switch of the P2...

  • Schaltplan und Bauschaltplan P2 AlphaTronic Netzmodule

    Jetzt ist hier ein Beitrag zur alphaTronic P2 mit einem Satz


    der Schaltpläne der Netzmodule (Gleichspannung +5 Volt und +12 Volt / -12 Volt) vorhanden.

    Die Unterlagen sendete mir der "freunlicher" USER aim65p2 ( mit Dank) zur Veröffentlichung.

    Gerne habe ich die Dokumente in einem Beitrag verfasst - um evtl. viele alphaTronic P2/ P1 / P3 .. Besitzer bei Problemen die Spannungsversorgungen zu unterstützen!


    Der Beitrag zu den Schaltplänen (<-direkt) und Bauschaltplänen ist über den LINK erreichbar.

    Dort ist eine .PDF abrufbar.