Posts by helwie44

    Hallo - war die KISTE Jahrelang nicht mehr eingeschaltet worden?


    Sowas ist nicht nur in einem vc20 als Fehler auf zu treten.

    Möglich ist eine BIOS Setup Einstellungen ( für den VIDOE-Betrieb) gekippt/ oder mal verändert wurden??.

    Evtl. wenn man an das SETUP (VIDEO) anschaubar ist.

    Viel Glück - und etwa in diese Richtung den FEHLER einkreisen und finden.

    sks - Karlsruhe entwickelte für LH Maschinensteuerungen (MC80 BUS)

    Etwa 1978 war ich damals einige mal in Hanau. Es ging um den Einstieg und

    den Bereich der Microrechnersteuerungen und/oder Verfahrenssteuerungen. Zunächst war ein kleines Büro von LH im sks - Softwarebereich. Einen Teil der grafischer Oberfläche entwickelte damals sks. Alle Unterlagen sind voll an LH übergegangen.


    Als Arbeitstitel war das „FUPLA“ - etwa eine Funktion Planung Software.

    Nach dem Start hatte LH in der Otto Straße in der sks Nähe einen größeren Bürobereich angemietet.


    Das LH Symbol mit einem nicht geschossenem Kreis ist offenbar von dem Unternehmen

    Lybold Heraeus.


    Ein WEB Auszug der LH Geschichte.

    Elektronik Fachzeitschrift


    Moin,

    Elektronik habe ich damals über Jahrzehnte gelesen und abgelegt. Auch bei etlichen Wohnorten ging alles mit und vor Jahren habe ich meinen Bestand mal geordnet. Ganz vereinzelt fehlen einige Ausgaben - wahrscheinlich hatte ich die verliehen und nicht bei mir die Ausgabe landeten

    Ein Teil der Ablage.

    Der Jahrgang 1975 scheint vollständig zu sein. Ich schau mal nach dem Elektronik Beitrag.

    Ein ‘73er TTL computer

    Das wäre interessant.

    In einiger Zeit wird jdreesen ja den technischer Hintergrund (Schaltpläne, Befehlsliste, CPU-struktur usw.) als .PDF hier hochgeladen werden.


    Als realer fast Nachbau oder evtl. als eine Emulation?

    Bei meiner Überlegungen solte nur im ersten Test die Diskette prüfen, ob die vorliegende 5 1/4 " Diskette überhaupt lesbar ist.

    Sowas habe ich mal testweise für MSDOS- oder P3- Disketten mit einer alpahTronic P2U (Doppelkopf LW) angetestet.


    Irgendwo habe ich zu einer Bitsy 10 (mit Minifloppy LW) folgendes gefunden:

    Code
    Datenträger Bitsy 10  5" Mini-Disketten, Kapazität 360KB je Laufwerk = 150 Seiten  erweiterbar um 2. Laufwerk

    Daher vermute ich die Minidiskette wäre mit 9 Sectoren je 512 Byte und 40 Track je Seite dazu 2 mal :: 360 kB.


    Ja horniger klar - das logisches Format ist sicher nicht idetisch!

    Ich dachte, dass CP/M Format, Alphatronic Format und das DDS/ TA BITSY / TA 1600 Format nichts miteinander zu tun haben?

    Mit einem passendem PC ist natürlich gpospi diese Variante besser!


    Viel Erfolg bis eine .IMD oder .TD0 von der Bitsy-Disk hier landen.

    Hallo horniger ,

    ich würde einfach zunächst die Bitsy-Diskette mit z.B. einen 5 1/4 Zoll LW cp/m Rechner zu untersuchen.

    In den Rechner ist doch ein TI 9900 verbaut. Soweit ich mich noch erinnere, ist neben einem RESET_SIGNAL ein besonderes /LOAD_SIGNAL für ein booten vorhanden ist.



    Es wäre ja nur ein Anfangstest ob die Diskette lesbar ist. Wenn es ja eine DDDS- Diskette ist, könnte es einfach mit einer alphaTronic P2 (oder ähnlich) und dem DU (Disk Utillity) zu versuchen. Aber vielleicht hast du schon eine .TD0 oder .IMD mit anderen Bordmitteln erstellt?

    Viel Erfolg

    helwie44

    HELL Datensichtgerät DS 2038 - Basisentwicklung von sks, Karlsruhe

    In diesen Forums-Beiträgen habe ich als Kurzreferenz die technischen Eckdaten und zur Entstehungszeit des DS 2038 beigefügt.


    Bisher habe ich nicht den oben bezogenen FAZ Beitrag von 17.12.2001 zu den Fallstudien (BUCH: Praxisorientierte Markenführung) gefunden?

    Evtl. ist sowas über andere Suchmaschinen (nicht die großen player) zu finden?

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    Datensichtgerät DS 2038 von Dr.-Ing. R. HELL


    Auch das Floppydisk-Filesystem (wie ein OFFLINE-PC mit dem DS2038 einsatzbar)

    Es ist auch ein direkter Matrixdrucker zusätzlich anschließbar.

    FD 2038 - Station für das DS 2038

    Die historische Bedienungsanleitung für die FD 2038 ( Floppy Disk) Station zum Anschluss

    zum HELL DS 2038 ist noch vorhanden. Einen kleinen Einblick als Ausschnitte sind hier schon sehr starke Floppydisk-Befehle/ Funktionen zu erkennen.


    Alle wichtigen Ansätze für eine OFF-LINE Textbe- und Verarbeitung wurde schon damals realisiert.


    "Bank mit angeschlossener Elektroabteilung"

    Diese Redewendung mit der BANK.... kannte ich genau über Siemens in diesem Zeitraum. Ein guter Bekannter von mir hatte oft diese Redewendung auch parat.

    Siemens war in den 70er bis späten 80er-Jahren als "Bank mit angeschlossener Elektroabteilung" verschrien

    In diesem Zeitraum hatten viele Großunternehmen gewaltige Liquidäten. Daher wurden reihenweise innovative mittlere und auch kleine Unternehmen aufgekauft. Oft zunächst mit Beteiligungen und dann oft ganz übernommen.

    Was sind Dachmarken - Beispiele SIEMENS


    In diesem Buch habe ich einige Betrachtungen (Auszug) über Unternehmenskultur und Innovationen zu Dachmarken gefunden.



    Auszug vom Titel Buch oben.


    Ich suchte mal über "Innovationen + HELL" - dort fand ich diese Abschnitte (im Buch) zu folgenden Aussagen.

    Im Kern wird kurz auf Dr.-Ing. HELL und SIEMENS zu einem FAX und dem Hell DS 2038 ( Datensichtgerät) betrachtet.


    Textauszug aus dem Buch


    Zu dem Faxgerät könnten den Ausführungen üblich gewesen bekannt sein. Bei dem ersten Personal Computer wird hier im Buch-Textauszug (DS 2038) mit einem Jahr offentlich nicht ganz richtig angegeben. Ich selbst war ja ab Mitte 1975 bei der sks, Karlsruhe. Dort wurde genau dort bei sks genau das DS 2028 für die Dr.-Ing. HELL, Kiel entwickelt und dann von HELL überarbeitet und in großen Stückzahlen für den HELL DOSY / RESY Satzbereich eingesetzt.

    Es wäre sicher interessant ob man die FAZ (17.12.2001) Ausgabe zu finden könnte?

    Das ein DS2038 in technischer Hinweise weitgehend einem erst 1981 von IBM eingeführten Rechner - entsprachen ist aus den im WEB gut zu finden.

    sks nano 2500


    Hallo fanhistorie ,


    Such Link

    oder auf die Schnelle versuch einfach im FORUM mit SUCHEN: nano 2500 !


    sks ging ja ca 1982 nach Ettlingen (Gewerbesteuersätze ???). Ich selbst ging ja ca 1980 an die UNI Hamburg im Fachbereich Informatik. Aber je nach Bedarf hatte ich vereinzelt zu sks Kontakte.

    Ich meine einige FORUM USER hatten / oder haben eine sks 2500 nano. Es sind diverse Beiträge hier im Forum mit Software , EPROMs, und Unterlagen vorhanden.

    Einiges gesichert hat sicher rfka01 , MarNo84 …++ ?


    Grüße helwie44

    sks Service Aus- und Weiterbildung der Händlertechniker

    Bereits in der sks Organisation wurde stark auf die Qualität der sks-Händler geachtet. Ein Aspekt war hier ein Beispiel:

    Für sks-Händlern wurden immer Schulungen durchgeführt.

    Aus dem 2. Halbjahr 1978 habe ich noch einen sks- Schulungsplan für die Anwendersoftware - Entwickler und für die Techniker ( sks-Hardware) gefunden.


    Auszug oben - Beispiel Software Grundkurs - hier in 1978.


    In dieser Übersicht ist der Kursinhalt beschrieben.

    In der unten beigefügter .PDF sind Grundkurse und auch weiterführende Kurse vorhanden. Gleichgewichter sind Kurse für Anwenderprogrammierer als auch für Hardware-Techniker. In dem Standort sks - Ottostr. 22, Karlsruhe (im SWS Verwaltungsgebäude) waren sehr gut ausgerüstete Schulungsräume vorhanden.

    sks - USASCII 8 Bit Zeichensatz - beachten


    In dem #11 Beitrag ist dort die sks-Tool Beschreibung:

    Dazu sind diverse Funktions /TASTEN / dort behandelt. Historisch verwendete sks bei allen Anfangszeiten den USASCII 8 Bit Zeichensatz.

    Ein Kurzbeschreibung / Handhabung zu den KISS sks Entwicklungs-Tools

    Hier sind die besonders gravierten Tastenkappen (sks - KISS, sks-KTF400 u.ä.) dieser "Bedeutung / Funktion" erklärt.



    In dem sks MOS befinden ( im Kernel EPROM 1 ) sich zwei nützliche Codewandlungs-Routinen:

    • CODW78 RA( 7 Bit Zeichen) liefert in RA( 8 Bit Zeichen zurück) - Einsprung 00A4h
    • CODW87 RA( 8 Bit Zeichen) liefert in RA( 7 Bit Zeichen zurück) - Einsprung 00A7h



    PW _______ Programm Wechsel;

    SP ________ Speichern ( eigentlich Eingabe/Enter)

    DUP AUS__ Duplizieren AUS ( beenden duplizieren bei Feldern)

    COR _______ im FELD korrigieren

    DUP _______ im FELD vorher belegtes FELD wurde dupliziert

    AU _________ auslösen Sonderfunktion im FELD

    - __________ MINUS /Zusatz

    I bis IV _____ das sind vier frei belegbare Funktionentasten / mit ohne SHIFT

    0L SP _______ 0 Links (Anfang Zeile links, SP Speichern ( wie Eingabe/Return

    C ________CLEAR / nach Tasten-Fehler

    ...... _______Wiederholung der letzte angeschlagene TASTE ( repetition )


    Den Zeichenrahmen (sks) muss ich noch dazu eine CODE-Tabelle rausfinden.

    In meiner "eigenen" Version war alles in einem 4kB-EPROM - es waren lt. Berechnung immer noch 228 Bytes frei.

    Ja, aus dem Listing-Print sind 0E4h noch frei (228d) bei dem heftig zusammen gestrichenen Funktionen von UR-MOS war das dann möglich!

    Es sind schon beim TA P3 - MOS viele Funktionen entfernt und das Booten grundsätzlich geändert.

    Ich meine die vielen Funktion im MOS haben die USER kaun nur wenige Funktionen gekannt und daher gar nicht den Rest benutzt. Daher war es folgerichtig einen Minimalkern zu behalten.


    Dieses schlankes newMOS war ja ein "Geist der Zeit", weil immer mehr die breite der USER / Anwender anderer Microrechner mit Hochsprachen verwendeten. Mögliche fehlende Hilfsfunktion wurden als kleine Zusatzprogrämmchen entwickelt (selbst oder Externe).


    Booten:

    Dabei wird vom LW1 der erste Sector =LOADER ( ich meine das waren 1kb bei der P3++) , Supr 0, Side =0 - ab 04000h geladen und ab 4000h gestartet - falls eine Diskette im Drive war. Die Software wurde dann von dem LOADER (wie cp/m) in den Speicher geholt und gestartet.

    Vom Prinzip machten viele Microrechner dieses Verfahren.

    Für eine 8“ Diskette von mir (sks KTF400 linear) soll so:

    Die Images enthalten die Sektoren in der Reihenfolge, in der sie auch physikalisch auf der Diskette vorliegen.

    genau als .IMG File ergeben. Das würde schon mal so gehen.


    Noch kleine Überlegungen -

    weil ich dieses 8“ .IMG jetzt in ein GOTEK alphaTronic P2U umzuformen muss.

    Bei 8“ sind die DATEN 256 kB. Die andere Ziel Diskette (GOTEK) wäre ja mit 2 mal 160 kB Speicher vorhanden.

    Das werde ich noch mal einfach zu versuchen (mit einem Spiel 8“ .IMG als BASIS mit dem HxC TOOL umzumodeln.

    Die Disketten habe ich auf dem MFA mit COPYFAST.COM (kopiert sektorweise) von Diskette direkt auf den Gotek kopiert.

    Die angehangenen Image Dateien sind also von der Flashfloppy-Firmware so auf dem Gotek geschrieben worden.

    Ich habe die .IMG (vielen Dank Toast_r ) mit einem HEX-DUMPER angesehen. Physikalisch liegen alle 128 Byte Sectorfolgen mit (interleve=1 und skew=6).

    Das ist offenbar genau von dem DR cp/m Alterations Guide mit den BIOS / Musterbeispiel verwendet, Das ist zwar ok- aber würde ich ein lineares ,IMG File von einer 8" Diskette haben;

    z,B, folgend; genau die wirklichen physikalischen Floppysectoren im .IMG -FILE, ginge sowas mit deinen Systemen?


    T0 S1; S2; S3.... S26; dann weiter

    T1 S1; S2; S3.... und bis zum ENDE.

    Hallo Holger -


    vielen Dank, interessant sind immer ganze Handbücher besser als Teildokumente !

    Ist die Doku denn noch nicht komplett verfügbar?

    es mag sein, dass irgendwo Teildokumente im WEB / FORUM findbar sind.

    Das BASIC Handbuch habe ich in der Ablage zu Hause. Die Ausgabe ist kurz nach dem 17.09.1979 zur SYSTEMS 79, München zur TA Vorstellung. Aber evtl. könnte ich eine .PDF daraus machen und passend im FORUM hochzuladen. EIne neuere Version wäre sicher besser als .PDF zu bekommen. Ach ja - ich kann nur ca 12 MB einen Dateianhang im Forum abzulegen. Daher hatte ich schon Teile in meiner WEB-Sammlung dort abgelegt. Dazu überlegen ich noch.


    Könntest du mal vorab einige Seiten je beider Handbücher hier ablegen?

    Das Technisches Handbuch , alphaTronic - sind das mit der Europa-Einschubkarten mit Schaltplänen enthalten oder?

    Das alphaTronic System-Handbuch behandelt offenbar die Software (MOS ?) und Hardware in groben Grundzügen, oder?

    KISS Systembibliothek (von sks) als .IMD verfügbar.

    In der .pdf wird auf die sks - Systembiblothek (8080 Tools) kurz beschrieben und auch über Fa. EMK, Mannheim zu beziehen war.


    Floppy 5 1/4 " DD/ss oder ds - als .IMD unten ein Beispiel beigefügt;

    Ein B(cr) wird ein Batch ausgeführt und ein AUSZUG der HAndhabung zu erkennen.

    Eigentlich könnten die Programme in einer TA P2 (reichen nur 48 kB Memory) arbeiten. Möglich sind aber die Handhabungs (Funktionen) TASTEN unterschied zu der KISS!?

    Versierte Hexa-Experten könnten nur einfach(?) passende Tastencode zu modifizieren für eine TA P2.


    Grüße and have fun.

    helwie44


    (.txt nur für das Hochladen - dann wer möchte in eine 5 1/4 Zoll DISK nach Lust zu konstruieren - viel Spass!)