Beiträge von helwie44

    The following list describes additional device names that can be used in PIP commands.

    • NUL: sends 40 nulls (ASCII 0s) to the device. This can be issued at the end of punched output.
    • EOF: sends a CP/M end-of-file (ASCII CTRL-Z) to the destination device (sent automatically at the end of all ASCII data transfers through PIP).
    • INP: is a special PIP input source that can be patched into the PIP program. PIP gets the input data character-by-character, by CALLing location

    EOF:

    alles klar?

    Beim PIP sollte etwas in den DR cp/m Unterlagen stehen. Beim Stanzen eines LS können mehr oder ein zusätzliches Ctrl. Z am ENDE gestanzt werden. Denn nur ein richtiger TXT Lochstreifen beendet die EINGABE - später.

    ( wo kann ich nicht auf die Schnelle finden - aber vor Jahren sowas gelesen)

    cp/m IO - Betrachtungen

    Ich meine beim cp/m werden mit pip zwei grundlegende Datenströme verarbeitet. Als Block - Datenstrom ist das was jeder vom File IO kennt. Das macht intern pip - mit dem cp/m (FCB-Infos) ab.

    Hintergrund

    Es ist verdeckt bei cp/m char-Files normal ein EOF 1A h vorhanden. Falls nicht im File nach der FCB- Datenlänge

    kein EOF vorhanden ist, wird der source-Datenstrom ( aus dem FCB lng. key) beendet. Fertig.


    char Datenstrom ( beachten ) beim char source-device!

    Jetz kommen die Zeichen- Datenströme besser als charcter (get) - (put):

    Als Beispiel - in .plm :

    GETSOURCE: PROCEDURE BYTE;

    /* GET NEXT SOURCE CHARACTER */


    Mögliche Abhilfe:

    Daher meine ich, dass bei einer externen source char-device beteiligt (wie der schöne Lochstreifen - Leser) ist, dann klar- muss als ENDE ein "ENDFILE" code irgendwann kommen. DAS ist üblich der HEXA 1A h oder 27 d, oder besser als Tastatur Ctrl. Z !

    Als z.B. vom Lochstreifen.


    Nach dem Lesen CRT:=UR1: hängt er sich auf. die PIP Prompt "*" kommt nicht wieder


    Also müsste mal beim LS-READER - im Lochstreifen ein EOF vorhanden sein.

    Dann sollte wieder ein PROMPT vom pip kommen. Weil die Operation beendet ist.


    Weil hier nicht beim LS-STANZEN von einem TXT-File offenbar keine Probleme im Beitrag stehen, ist der PIP Prompt frei - oder ?


    Leich ist sowas zu probieren:

    Die vorher aufgerufene Lochstreifen LESE Mimik aufrufen.

    Aber vorher schon die V24 LS-Verbindung nicht benutzen, sondern ein Terminal mit richtigen Parameter per V24 einrichten. Jetzt etwas Text vom Terminal eingeben. ENDE mit Ctrl. Z das ist 1A h oder immer noch EOF!


    (Alte Erfahrung mit dem Lochstreifen - bei sogar der Urahne wie bei der Z23 - noch in Bochum Ruhr-UNI habe ich damit gewerkelt!)


    Grüße und viel ERFOLG!

    Helwie44

    Ich denke es ist das TA alphaTronic P2 Anwenderhandbuch, oder sowas in die Richtung.

    Auf jeden Fall wird sicher horniger die Schwarte (evtl. in besser Bereiche) als PDF‘s davon machen.

    Gute Wahl für später als SERVER hat fritzeflink schon ein Bereich für die Triumph Adler Alphatronic P2 bereit.


    Grüße und viel Erfolg

    Helwie44

    TA P2 Schaltplan - Netzteil

    Vielen Dank an den "Bewahrer" Neutron und bei der Weiterleitung der alten Machinen BeniBluemchen !


    Aus den vorab Fotos der Schaltpläne ( super für die Fotos ) - werde ich -später- etwas überarbeiten ( Retusche, Rotieren..++) und daraus PDF zu erzeugen. Sind da noch mehr Papierunterlagen zum Thema Netzteil und/oder TA P2 vorhanden?


    Endverbleib sind ja die Schaltpläne in Papier bei horniger im Eigentum.

    Herzlichen Glückwunsch für die zwei TA Alphatronic P2 / möglicherweise P2U ( RAM 64kB ).


    Ich denke bei der 2 .Maschine ist kein (Video-Signal ?) Bild vorhanden. Es sollte aber kein Problem sein - das zu reparieren.

    Denn zu dem CRT-Controller (sks, fast TA) habe ich ein vollständigen Datensatz ( Schaltbilder, Funktions-Beschreibungen, Programm-Parameter usw.!) als PDF abgelegt.


    Bildschirm Controller( sks KISS / TA Alphatronic P2) hier:


    Viele Grüße

    Helwie44

    Doch - jetzt habe ich es dort gesehen.

    Ersatzteil-Spender, Netzteile 5V u. 12V sowie Schaltbilder von den Netzteilen.

    Oft machen ja die Netz-Baugruppen nach langer Zeit - einfach meist die Kondensatoren schlapp.

    Der P2 - USER aus Andorra jaume ( great - he work with a PSU for PC-AT in her TA P2).

    Vielen Dank für die nützlichen "Beigaben" (Schaltunterlagen).


    Grüße

    Helwie44

    Das Bild von Neutron ist ja aus den TA Alphatronic P2 - Anfangszeiten. Sieht super pfleglich aus.


    Meine Labor - KISS arbeiten mit einigen Pausen-Jahren - seit 5 Jahren immer ohne Deckelgehäuse ohne grosse Probleme.

    Wer Software entweder cp/m für TPA 0100h oder TPA 4300h braucht - findet bei meiner kleinen WEB-Sammlung. Und Alles (fast) zu den Alphatronic / KISS P2 P2U P2S - Maschinen.


    Habe ich das richtig gesehen - sind zu den Netzteilen Schaltunterlagen bei den Maschinen vorhanden? Das deutet evtl. jemand hatte aus dem Entwicklungs-Dunst ( evtl. früher jemand aus sKs tätig) gebunkert.

    Wäre super die Pläne hier raus zu geben.

    Grüße

    Helwie44

    Eine cp/m TA P2 Disketten reparierbar?

    Hallo pctv - wurde das Projekt hier vergessen oder wegen der Erfolgslosigkeit eingestellt?


    Vom Ansatz arbeite ich im Hintergrund genau an der o. Fragestellung.

    Daten auf 5"Diskette reparieren möglich?


    Als Modellversuch benutze ich einen cp/m Rechner wie die TA Alphatronic P2 oder ähnliche Maschinen.

    Mein Ansatz ist eine Assembler-Entwicklung (nicht auf der cp/m Ebene, sonder nur mit einigen EPROM Routinen von dem Alphatronic P2 MOS.


    MOS ist der EPROM Teil - also der Monitor.


    Im Laborzustand habe ich bereits ca 50% der defekten Sectorfehler quas „wiederbelebt“.


    Jetzt geht es noch um einen „harten Sectorfehler“ - da sind noch verschiedene Ansätze zu überlegen und zu probieren. Echt noch eine Herkules-Arbeit, falls das etwas mehr ginge.


    Etliche Vorabeiten und mehr arbeite ich an der Reihe zum CRC nachrechnen (hier 5 1/4 Zoll Disketten) der ID- AM (Address Mark) und dem ID-DM (Data Mark).


    Grüße an alle Reparierer

    Helwie44



    Alphatronic (PC)

    Die von hier als Alphatronic bezeichnet wird - ist wohl mit Alphatronic PC gemeint.

    Diese Geräte wurden für TA entwickelt in Fernost. Wahrscheinlich auch produziert in Fernost.

    Wg. dem Preis wurden doch etliche Geräte im Markt abgesetzt.


    Alphatronic P2 und ähnliche der Reihe:

    Die richtigen noch von TA (fast) selbst als "Alphatronic P2, P3, P30... " Systeme überarbeitet/entwickelt.

    Wie etwa diese Basis Maschine (Entwicklung) war damals von sks, Karlsruhe (damals KISS leuchtend rotes Gehäuse) - an Triump Adler (TA) ca. 1979 verkauft.


    GOTEK leicht in Betrieb:

    Selber Ruck-Zuck für meine alphaTronic P2U (GOTEK besorgt, Hcx Software für eine Zehner) und eingebaut - jetzt fast immer noch und fehlerfrei in Betrieb.

    Der Beitrag im FORUM von mir hier.


    Grüße

    Helwie44

    Hier im Beitrag #15 von Martin Hepperle ist das Layout beim MFM-Format (Sector - Track) vorhanden.

    Für einen Daten-Sector 256 Byte hinter den Daten befindet sich wohl richtig mit 0xF7 zum speichern des CRC's. Offenbar ist aber der dazu stehende TEXT -Bedeutung falsch ( Druckfehler?).


    Kleiner Druck (Text - Bedeutung )-Fehler

    Es sollte dort nach den 256 Byte bei F7 (2 CRC's written) stehen.

    Nicht kleinig - aber bei ungeübten Lesern wird man in die Irre geschickt.

    Bei dem 179x von der NSM in den Datenbättern stehen dieses MFM Layout offenbar korrekt.

    Auf dem static RAM im MOS 1800h bis 1BFFh habe ich immer bei zeitkritischen Routinen dort hin verschoben (dynamisch von meinen kleinen Routinen eingenistet) .


    Untersuchung RAW Buffer:

    Nach einem kleinem Zwischen-TEST - arbeite ich immer mit den 3 0xA1 im ID-AM Feld zur Berechnung des CRC's.

    Sind nur 2 0xA1 vorhanden - setze ich im Buffer immer auf 3 drei 0xA1, somit starte ich mit dem CRC-Register auf 0xFFFF und dann berechne über 8 byte. Also A1 A1 A1 FE tr sd sc ky (c1 c2) .

    Damit finde ich zunächst immer das im Buffer stehendes CRC (hier c1 c2) mit dem selbst berechneten CRC-Wert überein. Erst mal gut - soweit.


    Aber selbst bei der DS2069 Floppy Controller Baukarte in der Alphatronic P2U eingestzt - scheinen nicht immer die identischen CRC-Werte von den ID-DM (data mark) RAW Sectorenbereiche zu liefern.


    Das teste ich noch gegen die DS2069 ( CPU wird mit 8 MHz betrieben) originale Bestückung der Baukarten.

    RAW Buffer einer Floppydisk-Spur


    Waren die HEXA Ausdruck Werte von dlchnr ( ? ID's) damals real von einer Floppydisk gelesen - oder mit einem Tool berechnet und auf diese Liste übertragen?

    Oder ging real bei einer Alphatronic P2 das FDC CMD "READ ADDRES" ? Das habe ich noch gar nicht getestet - schaue das mir noch an.


    zum RAW Buffer:

    Bei meinem Beispiel (Auszug Hexa-Dump unten) sehe ich nur maximal zwei A1 h SYNC im RAW Buffer. Durchweg bei den ID-AM und den ID DM (Data Mark).

    Weil wir jetzt (ich nun auch) wissen, sind drei A1 in die CRC Berechnung erforderlich! Das wären acht bytes für eine ID-AM benötigt (z-B.).


    00 A1 A1 FE 0F 00 01 01 2E E2

    CRC Softberechnung:


    Bei einer Softwareberechnung zum CRC sind nicht (immer) exakt 3 A1 vorhanden. Mit dem Beitrag vorher funkenzupfer ( Dank) wird das CRC Register mit dem 0xB230 (für verarbeiteten 3 0xA1 und hier für 0xFE ) vorgeschlagen/ belegt.

    Versuch's mal mit dem Anfangswert 0xB230!

    Nur die 4 Bytes 0x0F, 0x00, 0x01, 0x01

    Fexibler ist für mich nur eine Vorbelegung mit den 3 0xA1 Zeichen - also damit 0xCDB4 im Start CRC Register.
    Mit dem prima ONLINE- CRC TOOL habe ich daher schon etwas vorgearbeitet (berechnet) für mich.

    Genau dlchnr vielen Dank - mit einer standard Alphatonic P2 oder ähnliche Baugruppe mit dem 1791 Chip habe ich klar nie keine vernünftige RAW Daten geliefert.


    TA hatte wohl damals einen Seiten-Effekt (unvollständige Entwicklung bei TA der FD-Karte ) bewusst eingeplant.


    Aber dafür habe ich zum TEST (Probebetrieb) die FD-Baugruppe des DS 2069 von der Fa. Dr. Ing. R. HELL, Kiel - dafür in eine Alphatronic P2U eingesetzt. Dabei müssen aber 2 BUS-Signale vom 96 VG Feld geändert und ein Signal getrennt werden. Damit ist in einem DS2069 Sichtdatengerät ( ist die Basisentwicklung von damals sks, Karlsruhe ) sofort ein READ TRACK richtig möglich. HELL hat aber alle Baugruppen überarbeitet und divese Komponenten zusätzlich entwickelt.


    Wie und warum - kommen noch später in einem kleinen Beitrag - nur zum Hintergrund.

    Heurika .. funkenzupfer ... aber das muss ich erstmal verstehen!!!


    Der Knaller !!!



    Etwas Licht im Tunnel. Vorab danke für die Varianten. Es ist wohl auch der Tipp von rfka01 , Martin Hepperle und funkenzupfer beteiligt! Und allen anderen die sowas gelesen haben. Danke! - wie einfach es auf einmal das Problem möglich gelöst werden könnte ??

    Da werde ich intensiv auf den Bereich ID-Data und diverse Beispiele testen. - kommen noch -


    ( aber in den RAW Daten finde ich bisher real 2 x A1 bytes im Buffer !! ? evtl. das erste Byte mit den ohne CLOCK's ??? ist anders als A1 - mal sehen !!!)


    Grüße

    Helwie44

    Danke vorab an Martin Hepperle für den Hinweis. Ich probiere das 0xFE byte "ID-AM" mit zu bewerten / rechnen.

    The CRC includes all information starting with the address mark and up to the CRC characters.

    Also die Hexa Bytefolge : "0xFE, 0x0F,0x00,0x01,0x01" dann wären symbolisch "ID-AM, TRK, SiD, SEC, Key" diese beinhalteten bytes.


    Bei dem Anfangswert CRC-Register 0xFFFF ist hier das Ergebnis::= 0x160C.

    Bei einem Anfangwert CRC Reg. mit 0x0000 wird bei diesen sonst identischen Eingaben ein Ergebnis ::= 0x0700.


    Was würde auf der CHIP-Hardware-Ebene (1791 FDC) bedeuten, mit dem zweiten Satz aus dem o. Zitat?


    The CRC Register is preset to ones prior to data being shifted through the circuit.

    Frei nach einem Translater:

    CRC-Logik - Diese Logik wird verwendet, um den 16-Bit-Cyclic Redundancy Check (CRC) zu prüfen oder zu generieren.

    Das Polynom ist:    G (x) = x16 + x12 + x5 + 1.

    Die CRC enthält alle Informationen, beginnend mit der Adressmarke und bis zu den CRC-Zeichen.
    Das CRC-Register ist auf diejenigen voreingestellt, bevor Daten durch die Schaltung verschoben werden.


    Hier habe ich den Link zu dem OnlineTool beigefügt.


    Auf den 0x2EE2 CRC für diese ID-AM komme ich nicht, leider.

    Nach dem Hinweis von rfka01 habe ich mit dem Tool das probiert. Zuvor noch als Demonstration mit dem Tool und meinen Rechnungen von Hand.

    Von dem Online-Tool - das identisches CRC- ERGEBNIS bei 0000h wie von Hand helwie44 .




    dazu mit der Anfangsbelegung des CRC-Register mit 0FFFF h - nach rfka01 - als Versuch.


    Hier kommt 0733E h als CRC raus.?!?

    Das ist nicht dem von FDC Chip 1791 zu 2EE2 h.

    Evtl. könnten Hardware - Entwickler oder -Experten zum Rechenablauf im FDC CHIP mehr etwas erklären.


    Vielen Dank

    Helwie44

    Mit den „fehlerhaften Schreiben von bytes“ -kenne ich mit bestimmten Steuerbytes. Ich meine beim Formattieren wird z.B. vor den AM‘s mit einem F5 /hex CMD wird an den Controller gesendet - aber dann ( als 3 x A1 h ) geschrieben. Das wird auch vor dem Data Mark- Feld verwendet.


    Ist mir nicht im Moment klar, wie innerhalb der Nettodaten gewisse Informationen verfälscht werden. Also nach den CMD MARK‘s wie die AM als FE h CODE geschrieben und auch identisch ausgelesen wird.



    Oder wie könnten die fehlende CLOCK‘s sich auf den Datenbereich ( AM-Bereich und/ oder Data Mark- Bereich) auswirken?

    Für später brauche ich eine Software Nachrechnung der CRC (Cyclic Redundancy Check) Werten bei den AM "address mark" und/oder der "data mark" -Bereiche. Hier handelt es sich um eine 5.25 Zoll Floppydisk wie bei einer Alphatronic P2 oder ähnliche Disketten/ Maschinen wie diese im Einsatz sind. Als Basis ist ein FDC Floppy Disk Controller CHIP vom Typ 1791 bei den P2 verbaut.


    Ein AM -Feld ist folgend aufgebaut aus 4 byte:

    1. byte := TRACK , 2.byte := SIDE, 3.byte := SECTOR, 4.byte := KEY-länge.

    Nun folgt das CRC mit zwei byte also 16 Bit.


    Generatorpolynom:

    Aus den Datenblätter vom 1791 steht das folgende Polynom.

    CRC-CCITT (CRC-16) für Disketten G(x):: = X16 + X12 + X5 +1


    Es geht hier um die Berechnung / Überprüfung der CRC-Werte vom 1791 CHIP.

    Eine kleine PDF Abhandlung zum Thema , mit Hintergrund und Rechenbeispiele und nützliche Links

    (leider bisher ungleich dem CHIP 1791 CRC - von meinen CRC Rechenschema!) unten sind beigefügt.


    Wer kann mir hier zum richtigen Beispiel- CRC16 ERGEBNIS, konkret bei einem AM-Feld CRC zum Rechenvorgang helfen.

    Klar - mit den BITs und den Rechnungen mit Polynomen ist kein Problem. Nur irgenwas (Anfangswert,

    Randwerte, Rechenschritte ... oder) scheint hier zu fehlen.


    Vielen Dank vorab und Grüße

    Helwie44




    Alphatronic P2x CPU-Karte - V24 RSC 232 verschiedene Baureihen


    Die Anleitung zum Hardware-Patch von netmercer , um damit eine 19200 Bd Rate zu erhalten, ist bei meine TA P2U CPU-Karte etwas ( ganz leicht) anders durch zu führen.


    Bei meiner KISS-CPU und meiner TA-P2U CPU Karte ( CAAA02) sind mit einem Quarz von 9,8304 MHz verbaut. Bei netmercer ist der Quarz nur mit der halben Frequenz von 4,9152 MHz verbaut. Die zwei 74393 8Bit Teiler sind schließlich zum TxC und RxC Pin des USART 8251A verschaltet. Um jetzt auf 19200 Bd zu bekommen ist hier eine Verbindung vom Teiler ( counter) PIN 11 auf die Clockleitungen zu verbinden (rot gepatcht 1).

    Klar, die Verbindung b ist aufzutrennen!

    Damit wird 19200 Bd X 16 zu 307,200 KHz als Takt an die RxC und TxC Anschlüsse. geleitet.



    Mit dem MODE-Word zum 8251 wird mit 04Eh der "Asynchron x16" Mode verwendet. Ursprünglich wie von TA ist die Lötbrücke b (Auslieferung) verbunden. Damit sind (ohne Hardware Patch) auf 4800 Bd zu erreichen.


    Der Nebeneffekt ist hier:

    Um von zuvor bei anderen Softwareprogrammen ( wie z.B. mein YMODEM Programm WYM2P.COM (100h TPA) oder das WYM43.COM ( TPA 4300h) muss nicht geändert werden. Die Startanzeige ist nur bei 4800 - aber beim Hardware Patch arbeiten wirklich 19200 Bd in beiden Richtungen astrein!

    Aus dem Überblick-Bild sind alle wichtigen Informationen besonders ersichtlich.


    (Nur eine Geschwindigkeit zeigt noch die Übertragungsgeschwindigkeit auf 4800. Aber demnächst werde ich den Text anpassen. Kommt später).


    Teil Schaltbil TA P2 CPU Karte mit der V24 RSC 232 Anschaltungen.


    Grüße

    Helwie44

    Wie soll ein Adapter für den EPROM TMS 2716 <-> Standard 2716 EPROM aussehen?


    Vielen Dank für die Adapter - Anregungen von rfka01 und fritzeflink mit den Beiträgen.


    Im ersten Ansatz habe ich diverse Standard EPROMs (Intel, AM, FJ ++ sind im DS2069 ) 2716 Typen. Damit kann ich diese EPROMs mit einem BATRONIX Batupo II auslesen und auch brennen.


    Hier habe ich die Pinbelegungen Standard 2716 (blau , Intel, AM++) und den TMS 2716 EPROM.




    A) wie würde ein ADAPTER aussehen?
    Adapter1 - Standard EPROM 2716 auf einen EPROM TMS 2716 Sockel der CPU Karte (z.B. TA P2) benutzen?

    Damit könnte ich Änderungen im Code einen Standard EPROM brennen und über den ADAPTER 1 sowas in eine TA P2 CPU Karte stecken und damit arbeiten.


    Aber optimal wäre die B) Variante!


    B) wie würde ein anderer ADAPTER aussehen?

    Adapter2 - einen TMS 2716 zu brennen / auslesen mit dem BATRONIX Batupo II

    Dann würde ich einfach im Code Änderungen einen ORIGINAL TMS 2016 auf die CPU KArte einstecken.

    Gut, mit den zwei zusätzlichen Spannungen - wäre machbar. Aber ginge das auch beim Brennen ????


    Das Schaltbild (vollständig sks BC10) für eine TMS 2716 Betrieb (read-Modus) auf dem (KISS, fast TA P2x) Displaycontroller - befindet sich als Link unten!


    Bisher habe ich mir nicht getraut - etwa den Prommer oder eine CPU- Karte in den SAND zu setzen!


    Vielen Dank und Grüße

    Helwie44

    Programm-Entwicklung mit Speed auf eine TA P2 oder ähnliche!


    Die V24 der RSC 232 werde ich auf 19200 Baud bei meiner TA P2U mal den Hardware- Patch nach netmercer durchführen. Damit sollten die Übertragungszeiten deutlich kürzer gegen die TA 4800 Baud, ablaufen.


    Um z.B. cp/m Programme für eine Px oder KISS zu entwickeln, gehe ich immer so vor:


    Ein Quellprogramm bearbeite ich mit dem EDIT auf einem Laptop (WIN..). Dann übertrage ich die Quelle mit dem TeraTerm ( bisher 4800Bd, 8N1) V24 Drehkabel auf die P2 - dort mit meinem WYM43.COM ODER WYM2P.COM (für 0100h TPA).

    Dann üblich Übersetzung ( M80, CC...) und linken mit dem L80. Als Debugger nehme ich den SID43 / SID ZUM Test, Erkannte Fehler bearbeite ich also auf dem Laptop und erneut den Transfer zur TA Px.


    Sehr einfach ist eine Zwischenstand Entwicklung auf den Laptop zu sichern!

    Jetzt spielt das ShamCom in Verbindung mit meInem YModem Protocol Programm die Stärken voll aus. Mit der Übertragung von der P2 —> Filetransfer zum ShamCom (WIN..) ist mit einem CMD eine ganze FILE- Kollektion automatisch zu übertragen.

    Mit dem CMD. - Minus und s send - ist beim filename der * Joker möglich!

    -S ....>YFORM2P.* Beispiel blau ist die Eingabe


    Hier werden gesichert was unter dem Hauptnamen auf der Disk sich befinden.

    Also .MAC, .REL, .COM, .PRN, .SYM - und nun in kurzer Zeit.

    Dank sei den Hardware-Patch von netmercer !


    Grüße

    Helwie44

    Programm-Entwicklung mit Speed auf eine TA P2 oder ähnliche!


    Die V24 der RSC 232 werde ich auf 19200 Baud bei meiner TA P2U mal den Hardware- Patch nach netmercer durchführen. Damit sollten die Übertragungszeiten deutlich kürzer gegen die TA 4800 Baud, ablaufen.


    Um z.B. cp/m Programme für eine Px oder KISS zu entwickeln, gehe ich immer so vor:


    Ein Quellprogramm bearbeite ich mit dem EDIT auf einem Laptop (WIN..). Dann übertrage ich die Quelle mit dem ShamCom / TeraTerm ( bisher 4800Bd, 8N1) V24 Drehkabel auf die P2 - dort mit meinem WYM43,COM ODER WYM2P.COM (für 0100h TPA).

    Dann üblich Übersetzung ( M80, CC...) und linken mit dem L80. Als Debugger nehme ich den SID43 / SID zum Test. Erkannte Fehler bearbeite ich also auf dem Laptop und erneut den Transfer zur TA Px.


    Sehr einfach ist eine Zwischenstand Entwicklung auf den Laptop zu sichern!

    Jetzt spielt das ShamCom in Verbindung mit meInem YModem Protocol Programm die Stärken voll aus. Mit der Übertragung von der P2 —> Filetransfer zum TeraTerm (WIN..) ist mit einem CMD eine ganze FILE- Kollektion automatisch zu übertragen.

    Mit dem CMD. - Minus und s send - ist beim filename der * Joker möglich!

    -S ....>YFORM2P.* Beispiel blau ist die Eingabe


    Hier werden gesichert was unter dem Hauptnamen auf der Disk sich befinden.

    Also .MAC, .REL, .COM, .PRN, .SYM - und nun in kurzer Zeit.

    Dank sei den Hardware-Patch von netmercer !


    Grüße

    Helwie44



    Die Idee Klausp und netmercer mit den Ersatzkomponenten ist echt gut!


    Aus diversen Anfragen bei mir - ist aber meist das Problem mit den Netzmodule in den Px Maschinen. Wer sowas selbst in Gang bringt, hat eigentlich gewonnen, meist!


    Bei meiner Originale TA P2U Maschine fiel nur nach ca. 36 Jahren der VIDEO CRT Chip 5027 aus. Von einer DS2069 Karte - einfach den 5027 gewechselt, und seit einem Jahr geht alles prima. Bei Zeiten besorge ich mir mal einen neuen CHIP!


    Grüße und viel Erfolg mit den historischen Maschinen

    Helwie44

    Hallo netmercer und die Alphatronic Px - ler


    CPU-Karte mit 4kB und 2 kB EPROM:

    vielen Dank für das .BIN.txt File von dem MOS. Ich gehe davon aus, dass die MOS-Funktionen genau dem von sks und TA PxZeiten ist. Macht ja Sinn!

    Es wäre interessant die CPU Karte als Foto hier reinzustellen. Aus den beiden EPROM - Angaben von Dir, ist ein Sockel mit einem 4 kB und nur ein weiterer Sockel mit einem 2 kB Eprom bestückt. Und wichtig hier sind keine (TMS exotische Spannungen) nötig!


    Ich würde mal bei Zeiten mir ein kleines EPROM-Zwischen-Teil zu bauen, um da 5V 2716 EPROMs (wie bei HELL - 2069) auf der P2 CPU zu verwenden. Leider habe ich auch keine Möglichkeit den TMS 2716 zu brennen oder aus zu lesen.

    Denn bisher kenne ich nur Alphatronic P2 CPU Karten mit drei je 3 kB EPROMs bestückt. Sind evtl. die Typenschild Daten zu erkennen - TYP und Serienangaben?


    Daher habe ich schon immer bei solchen TMS EPROMs diesen Trick gemacht!


    Kleiner Trick - läuft eine P2 - also z.B. mit einem cp/m TPA 4300h, ruft man einfach den SID43.COM auf, Beispiel:

    A:>SID

    ...

    #M0,17FF,4300        move die 6kB vom EPROM-MOS auf die TPA 4300 hier

    dann Ctrl. C -> reboot

    A:>SAVE 24 <name>.BIN gespeichert 24 decimal PAGEs x je 100h auf die DISK!


    dann einfach mit dem WYM43 (YMODEM unter P2 cp/m) <---> mit einem RSC 232 Drehkabel auf einen PC mit TeraTerm (z.B) übertragen.


    Viele Grüße

    Helwie44

    sks nano ohne Keyboard

    Prima das ein "sks nano" noch wieder im Fundus gelandet ist. Leider ohne Tastatur. Und schon komme ich gleich auf den Punkt. Um evtl. eine Ersatz - Tastatur an die nano in Gang zu bringen, ist aber etwas einiges an Mitarbeit ( jdreesen ) erforderlich.


    Zum Thema Keybord Verbindung:

    Alles was vom Handbuch ( gezielte Ausschnitte) , Foto's der Bucksen - und noch besser ein Foto vom offenen Gehäuse an der Keybord Buche ist schon von Vorteil. Danach werde ich mal etwas später mich noch intensiv um das Problem zu kümmern.

    Aber evtl. andere sks nano OWNER könnten etwas in die Richtung beizusteuern.


    Daher demnächst ist eigentlich der sks nano von rfka01 ran, leider noch nicht startbar die Ruine (mechanisch).

    Die Laufwerks - Schienen werden wohl demnächst hergestellt und mindesten ist die Maschine mechanisch fast ok.


    Grüße und frohes HELFEN

    Helwie44