Mac OS 6 für Macintosh Plus, eventuell Zip-Laufwerk?

  • Ich wärme dieses Thema einmal auf, da ich die Combo aus Würfelmac und SCSI Zip-Laufwerk ebenfalls nutze, in meinem Fall nicht als Ersatz sondern als Ergänzung zur Festplatte. Dies ist ein guter Weg, unterschiedliche Betriebssystemversionen auf einem Würfelmac zu verwenden, beispielsweise um schnell zwischen System 6 und 7 zu wechseln oder zwischen Deutsch und Englisch.


    Hier ein Bild von System 7.1, das tadellos von einer Zip-Diskette bootet. Auf der Festplatte ist System 6.0.5 installiert.


  • Schön :D Ich finde ZIP ist ein echt vielseitiges Medium - auch heute noch und gerade wenn man zwischen den alten und modernen Geräten wechseln will wg. Datenaustausch - nicht jeder macht das mit LAN oder so ;)


    Grüße,

    Marcus

  • Wie kriegt man denn ein ZIP-Laufwerk an einen modernen Windows 10 Rechner?

    Es gibt doch auch usb Zip :) so mache ich das..also nur die Medien tauschen...

  • Je nach Rechner kannst Du unter Windows die Parallelport-, USB-, ATAPI oder SCSI-Version nutzen. Da Du vom modernen Rechner sprichst, am ehesten die mit USB.


    Die 250MB Laufwerke können 100MB Disks auch beschreiben, die 750MB Laufwerke können die Alten nur lesen.


    Ich nutze hier ein Zip 100 Plus am Mac. Dies funktioniert durch Zauberei (Autosensing) sowohl am SCSI-Anschluss als auch am Parallelport.

  • Ok, wenn das USB-Laufwerk unter Windows 10 erkannt wird und funktioniert. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.

    Aber die Preise für die USB-Laufwerke sind natürlich jenseits von gut und böse. Also ich bleibe dann mal bei der guten alten Diskette. Und natürlich Netzwerk. ;)

    ach ab und an tauchen ZIP 100 usb echt günstig auf in Kleinanzeigen. Theoretisch kannst du dann auch zip250 etc nehmen, solange es mit zip100 medien kompatibel ist :)

  • Und, wie gesagt, größere Datenmengen kopiere ich eigentlich über's Netzwerk.

    Das wird aber mit einem Mac Plus auch kein günstiges Unterfangen, weil du da entweder auf LocalTalk (lahm) oder Ethernet via SCSI (teuer) festgelegt bist. Sneakernet mit einer Zipdiskette ist da auf jeden Fall billiger und vermutlich auch schneller.

    Suche: Apple IIGS, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • IBM-kompatible waren halt schon immer etwas günstiger. Und kommunikationsfreudiger. ;)


    Meine DOS-PC's haben hier inzwischen alle Ethernet, vom 4,77 MHz 8088 bis zum 486.

    Nur wenn noch kein Netzwerktreiber auf der Kiste ist, muss ich erst mal mit der Diskette ran.


    Was noch nicht so richtig klappt, ist Remote-Boot vom Netware-Server. Sonst bräuchte ich auch keine Diskette mehr für die Netzwerktreiber.

    Aber das wird auch noch.

  • Hallo,


    jetzt geb' ich noch meinen Senf dazu :-)


    Auf der Generation 68000-Mac installiere ich System 6.0.8 statt 6.0.7. Ob's das auf deutsch gibt, glaube ich nicht. Der Vorteil ist das AppleTalk.


    D.h. diese Macs laufen ggf. in meinem LocalTalk-Netz mit, so daß es einfach ist Software oder Daten hin- und herzuschieben, wenn das System auf einem ausreichend großen Massenspeicher installiert ist.


    Für die Installation unterschiedlicher Systeme auf unterschiedlichen Macs hatte ich früher eine externe Festplatte nur zum Installieren. Auf dieser waren mehrere(!) universelle Systemordner drauf (6.0.8, 7.0.1, 7.1, 7.1.2, 7.5.5). Die habe ich ganz einfach umgeschalten, indem ich z.B. den Finder rausgenommen habe und beim anderen Ordner den jeweiligen Finder mit dem richtigen Name an die richtige Stelle geschoben habe. Es gibt "Switcher"-Programme, die so ungefähr dasselbe machen. Meine Handmethode geht auch :-) Auf dieser Festplatte waren alle relevanten Images von den Installationsdisketten sowie mehrere Varianten von DiskCopy oder kompatiblen Progrämmchen.


    Noch was, was auch den alten Teil der Diskussion hier angeht: ein Mac bootet von jeder SCSI-ID. Es ist völlig egal, welches Laufwerk welche ID hat. Nur keine doppelten! Das betrifft auch CD-ROM-Laufwerke. Die hatte Apple zwar immer mit ID #3 ausgeliefert, aber das war natürlich kein Zwang. Der Mac merkt sich die zum Booten bevorzugte SCSI-ID im NVRAM. Steht dort nichts, oder findet sich unter dieser ID kein bootfähiges Laufwerk, dann beginnt der Mac bei SCSI-ID #6 zu suchen und tastet sich rückwärts bis #0. Durch Drücken der Taste 'C' nimmt er nur das erste CD-ROM-Laufwerk in der Reihenfolge.


    Und noch was zum Mac Plus und Mac 512ke (mit den gleichen ROMs): es gab drei Varianten der ROMs. Erst die dritte konnte auch mit Festplatten umgehen, die sich bei "Unit Attention" konform zum Rest der Welt verhielten und nicht die Apple-Eigenheit berücksichtigte. Wer sich mit FWB Hard Disk Toolkit und hier mit der Komponente "HDT World Control" beschäftigt hat, kennt möglicherweise, daß man manche Festplatten bzgl. "Unit Attention" auf den Mac-Modus umschalten kann. Diese SCSI-Festplatte merkt sich das in ihren eigenen Konfigurationsdaten, so daß es beim nächsten Mal (vielleicht) klappt. Aber prinzipiell empfehle ich Mac 512ke und Plus mit der dritten ROM-Variante auszustatten. Das sind 2* 27512 (EPROMs mit je 64kB). Diese "Unit Attention"-Marotte vermute ich ebenso wie die nicht SCSI-konforme Versorgung der TERM-Leitung vom SCSI-Bus im frühen Design des Mac Plus, der vor(!) Verabschiedung des SCSI-Standards bereits auf den Markt kam. D.h. nicht alle Mac Plus haben die Diode CR1 gleich neben den SubD-25-Anschluß bestückt. In diesem Fall muß irgendeine der externen Festplatten diese Aufgabe übernehmen, damit externe Terminatoren funktionieren. Alternativ eine 1N400x einlöten.


    Beim Mac Plus hat man beim Terminieren vom SCSI sowieso ein grundlegendes Problem: dieser Mac hat innen keinen Terminator. Da er ein Ende des SCSI-Busses darstellt, bräuchte er sowas. Technisch sinnvoll wäre ein eingeschleifter Terminator am SubD-25-Stecker vom Mac Plus, der logischerweise von der TERM-Leitung versorgt werden würde. Die gibt es nur fast nicht. Also hält man das erste SCSI-Kabel kurz und schließt am ersten SCSI-Gerät einen Durchschleifterminator an, der dann üblicherweise mit Centronics50-Steckern daherkommt. Bei nur einem externen SCSI-Gerät am Mac Plus reicht üblicherweise auch nur ein Terminator. Nicht regelkonform, aber Mac-Plus-SCSI ist "gemütlich"[tm] (300kB/sec, oder so). Alle anderen SCSI-Ketten am Mac Plus sollten möglichst nahe am Mac und am anderen Ende terminiert werden. Aktiv oder passiv ist egal.


    Interne Festplatte im Mac Plus einbauen: die Plus-Platine hat keinen internen SCSI-Anschluß. Es gab in den 1980ern Aufklipstecker von Killy für ICs. Die waren selten, teuer und häufig nicht funktionstüchtig. Es gab damit kommerzielle Lösungen, von denen die zuvor genannte praktische Erfahrung stammt. Zum Aufrüsten vom Mac 512 wurden die auch verwendet und das Kabel beim Spalt zwischen Mac-Gehäuse und Batteriefach durchgeschoben. Eine gruselige Lösung. Mein eigener 512ke sah innen dagegen so aus:

    http://www.ralf-kiefer.de/Mac/RAM_SCSI/W002.jpg


    Und weil er ein Zusatznetzteil sowie eine Quantum Pro40S intern eingebaut hatte, gab's einen Gehäuselüfter sowie zwei Centronics-Buchens in die Rückwand eingebaut. Technisch optimal, optisch naja.


    Gruß, Ralf

  • Das wird aber mit einem Mac Plus auch kein günstiges Unterfangen, weil du da entweder auf LocalTalk (lahm) oder Ethernet via SCSI (teuer) festgelegt bist. Sneakernet mit einer Zipdiskette ist da auf jeden Fall billiger und vermutlich auch schneller.

    Es gibt keine größeren Datenmengen für einen Mac Plus :-) Die Anforderungen waren damals so gering. Bedenke, daß die ersten Mac-Server Plus waren, die mit den anderen über genau jenes LocalTalk verbunden waren. Und der LaserDrucker hing mit im Netz, dazu möglicherweise noch ein gemeinsam genutztes weiteres Gerät wie ein Scanner oder ein Modem. Nicht zu vergessen, daß es seinerzeit bereits die ersten Ballerspiel übers Netz gab.


    Gruß, Ralf

  • ... dazu möglicherweise noch ein gemeinsam genutztes weiteres Gerät wie ein Scanner oder ein Modem.

    Hmm, einen Scanner oder ein Modem mit LocalTalk Anschluss habe ich bisher noch nicht gesehen. Kennst Du da Beispiele oder hast Du sogar ein paar Links dazu? Das interessiert mich sehr!

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Ok, wenn das USB-Laufwerk unter Windows 10 erkannt wird und funktioniert. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.

    Aber die Preise für die USB-Laufwerke sind natürlich jenseits von gut und böse. Also ich bleibe dann mal bei der guten alten Diskette. Und natürlich Netzwerk. ;)

    ach ab und an tauchen ZIP 100 usb echt günstig auf in Kleinanzeigen. Theoretisch kannst du dann auch zip250 etc nehmen, solange es mit zip100 medien kompatibel ist :)

    Man kann auch ein günstiges IDE/ATAPI Laufwerk nehmen und in ein externes USB/IDE Gehäuse einbauen. Habe ich schon erfolgreich mit zwei unterschiedlichen Gehäusen gemacht, die Laufwerke werden unter Windows 10 automatisch als Wechselplatte erkannt. Ein billiger USB HDD Adapter (Anschluss für PATA HDD, SATA HDD und Notebook HDD) hat allerdings die Zusammenarbeit verweigert.

  • Man kann auch ein günstiges IDE/ATAPI Laufwerk nehmen und in ein externes USB/IDE Gehäuse einbauen. Habe ich schon erfolgreich mit zwei unterschiedlichen Gehäusen gemacht, die Laufwerke werden unter Windows 10 automatisch als Wechselplatte erkannt. Ein billiger USB HDD Adapter (Anschluss für PATA HDD, SATA HDD und Notebook HDD) hat allerdings die Zusammenarbeit verweigert.

    Die Idee ist super. Solche externen Gehäuse habe hier noch rumliegen.

  • ... dazu möglicherweise noch ein gemeinsam genutztes weiteres Gerät wie ein Scanner oder ein Modem.

    Hmm, einen Scanner oder ein Modem mit LocalTalk Anschluss habe ich bisher noch nicht gesehen. Kennst Du da Beispiele oder hast Du sogar ein paar Links dazu? Das interessiert mich sehr!

    Ich habe hier LocalTalk-Geräte, die auf der "anderen Seite" ein oder zwei serielle Schnittstellen haben. An die wurden diese allgemein nutzbaren Geräte gehängt. Jeder Mac hatte einen geeigneten Treiber, der die entfernte serielle Schnittstelle zu einer logisch lokalen macht. Das Produkt hieß Shiva NetSerial.


    Die Software ist allerdings aus der Anfangszeit ("Phase1") im AppleTalk, was damals Name von Hardware und Netzprotokoll war. Ich habe derzeit kein solches laufen. Mir fehlt's an Hintergrundwissen zu Phase 1 und Phase 2.


    Noch in den frühen 1990er Jahren gab's unter System 7.0 eine ähnlich motivierte Software, die serielle Schnittstellen auf anderen Macs lokal zugänglich machte. Meine ersten Versuche mit dem FirstClass-Netz scheiterten damit grandios, obwohl (oder weil) ich zwei Mac II nahm, die immerhin mit Ethernet verbunden waren. Aber die zusätzliche Latenz ließ das Mailbox-Protokoll einschlafen.


    Gruß, Ralf

  • ... dazu möglicherweise noch ein gemeinsam genutztes weiteres Gerät wie ein Scanner oder ein Modem.

    Hmm, einen Scanner oder ein Modem mit LocalTalk Anschluss habe ich bisher noch nicht gesehen. Kennst Du da Beispiele oder hast Du sogar ein paar Links dazu? Das interessiert mich sehr!

    Ergänzung, weil ich was Informatives dazu auf meiner Festplatte gefunden habe:


    Apple Serial Printers: Shiva NetSerial Compatibility (5/97)

    Last Modified: September 30, 2011
    Article: TA46735

    Old Article: 8259

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    This article has been archived and is no longer updated by Apple.

    Do all Apple serial printers work the Shiva NetSerial?


    According to Shiva Technical Support, all Apple serial printers, with
    the exception of the Personal LaserWriter LS, work with the Shiva
    NetSerial. Printer drivers that address the serial port directly, like
    the Personal LaserWriter LS, do not work with a NetSerial.

    As of this date, the current NetSerial ROM is version 1.35, and the
    driver is version 3.6.4.

    This article provides information about a non-Apple product. Apple
    Computer, Inc. is not responsible for its content. Please contact the
    vendor for additional information.

    The Tech Info Library article titled "Locating Vendor Information" can
    help you search for a particular vendor's address and phone number.


    http://support.apple.com/kb/TA46735?viewlocale=en_US





    MacPlot: Plotting Over a Network

    The MacPlot driver shipped with Claris products requires that the
    plotter be directly connected to your Macintosh; it will not access
    printers located on a network.

    This information was provided by Claris Corporation on 16 March 1998,
    and incorporated into Apple Computer's Tech Info Library.
    One workaround to this limitation is to use Shiva's NetSerial device.
    With a NetSerial interface, you can share serial device like plotters
    and direct-connect ImageWriters among several users on an AppleTalk
    network.

    The lastest version of the Shiva Net Serial Device is 3.6.6 (as of
    10/22/91).

    The following is important:
    1. Under Configure - go to the pop up menu to Shiva Config.
    2. Select modem port under serial emulation.
    3. Be sure and turn off 'Narrate" and "never disconnect."

    (This must be done from every workstation.)

    4. Go to the Chooser, select Net Serial and then the MacPlot driver. Be
    sure to also select Modem port.

    The NetSerial is normally able to emulate the printer port via AppleTalk
    and should not need to tie up the modem port as in this workaround. This
    is a valid workaround, however, the problem here lies in MacPlot. It
    checks to see if AppleTalk is busy rather than if the port is busy. This
    means that MacPlot thinks because AppleTalk is on then the port must be
    busy. This is not the case when the NetSerial is emulating the printer
    port.

    Microspot says that their Professional version 4.0 fixes this. You can
    contact them at:

    Microspot
    Suite 6
    12380 Saratoga-Sunnyvale Road
    Saratoga, CA 95070

    http://support.apple.com/kb/TA41348?viewlocale=en_US



    Weil es sich hier um relativ exotische Geräte handelt, noch die Erwähnung eines weiteren exotischen Geräts aus den frühen 1990er Jahren: es gab ein Modem für den ADB! AFAIR war das ein 9600Baud-Modem. Allerdings schaffte das die volle Geschwindigkeit nicht, weil das der ADB nicht hergibt.


    Die späten 1980er und frühen 1990er waren voll von ungewöhnlichen Lösungen :-)


    Gruß, Ralf

  • Ich habe hier LocalTalk-Geräte, die auf der "anderen Seite" ein oder zwei serielle Schnittstellen haben. An die wurden diese allgemein nutzbaren Geräte gehängt. Jeder Mac hatte einen geeigneten Treiber, der die entfernte serielle Schnittstelle zu einer logisch lokalen macht. Das Produkt hieß Shiva NetSerial.

    OK, das verstehe ich wieder. Also Schnittstellen-Sharing, das kenne ich auch vom PC. Das ist vom Timing her immer spannend und funktioniert je nach Netzgröße mehr oder weniger gut. Von dem Shiva Teil habe ich schon mal gehört.


    Die Software ist allerdings aus der Anfangszeit ("Phase1") im AppleTalk, was damals Name von Hardware und Netzprotokoll war. Ich habe derzeit kein solches laufen. Mir fehlt's an Hintergrundwissen zu Phase 1 und Phase 2.

    Die Phasen beziehen sich auf die Adressierung unter AppleTalk (also dem Protokollstack). Im LocalTalk Netz (also das serielle RS422 Netz) wird Phase 1 (= nonextended addressing) verwendet: Nur eine Netznummer, nur eine Zone, maximal 253 Nodes. Im EtherTalk (also AppleTalk over Ethernet) wird Phase 2 (=extended adressing) benutzt, mit 65534 Netznummern und maximal 2^24 Nodes.


    Die LOAD#8 wird das Thema nochmal ein bisschen vertiefen, aber das dauert noch bis Ostern 2022 :-)

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Ergänzung, weil ich was Informatives dazu auf meiner Festplatte gefunden habe:

    Cool !! :like:

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Die LOAD#8 wird das Thema nochmal ein bisschen vertiefen, aber das dauert noch bis Ostern 2022 :-)

    Das wird mich sicher interessieren :-)


    Noch was von meiner Festplatte: ein bereits älteres Foto vom Innenleben des Shiva NetSerial. Die Platine ist identisch zur NetBridge. Es kommt lediglich ein anderes EPROM rein, also andere Firmware. Anhand der Wahnsinnsrechenleistung des lokalen Prozessors ahnt man, daß man damals größere Kaffeemengen trank. Oder Tschunk, je nach Vorliebe.



    Guß, Ralf