TT high - ECL-Adapter

  • Hallo zusammen,


    Es gibt zwar mittlerweile ein Kauf-Interface um einen TT im High-Modus an einem aktuellen Monitor zu betreiben - aber das ist schweineteuer.

    Hat sich einer von Euch diesem Thema mal angenommen und eine alternative Lösung oder einen Lösungsansatz erarbeitet?

    Gruß

    Ralf

  • Bei dem von Inventronik (zu dem von Tenox kann ich nichts sagen) gibt es einige Einschränkungen, was den Out-of-the-Box-Fun-Factor betrifft:

    - wenn der Adapter angeklemmt ist, wird ECL ausgegeben, es ist keine Änderung auf andere Auflösungen möglich. Genau wie andersrum auch.

    - das TT-VGA-Signal wird nicht verändert, d.h. die Bildqualität hängt essentiell vom Monitor ab.


    Mein Wunsch wäre ja ein TT-Adapter, der ein Signal für aktuelle TFTs mit allen TT-Darstellungmodi generieren würde. Wirds aber vermutlich nicht geben weil unmachbar oder zu teuer. Bleibt die Suche nach 1:1-Moitoren und/oder VME-Grafikarten.

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • Den Tenox-Adapter muss man auch abziehen, wenn man wieder VGA-Auflösungen nutzen will. Da geben die beiden Adapter sich leider garnix. Das VGA- bzw. gewandelte ECL-Signal vom TT sind ziemlich gut, jedenfalls siehts bei mir auf dem NEC TFT über den VGA-Eingang super aus.

  • Es ist nicht so schlecht, dass ich mich beschweren will, aber es gibt da eben dieses Interpolations-Thema. An all meinen Monitoren sehe ich das in allen Auflösungen (TT-Hoch mal ausgeklammert). Einen Monitor habe ich, der 1:1 kann. Aber das ist mir zu klein. Hobby soll ja auch einen Fun-Factor haben.

    Gibts vlt. eine Kompatibilitätsliste von Flach-Monitoren/Fernsehern für TT-VGA, die ein perfektes Bild liefern? Drüben im atari-home-forum hab ich nur die Besprechung des NEC LCD-1970-XXX gefunden. Da heisst es allerdings, das "Mittel" genauso schlecht ist wie bei anderen TFTs auch. Und ich nutze am TT natürlich TT-Mittel... (oder ist da nur ST-Mittel gemeint?)

    Aber grundsätzlich ist es ja auch so, dass die paar Monitor-Modelle, die das Signal des TT toll verarbeiten können, weil sie halt so Eingangssignal-Kulant sind, auch aussterben wie alles Andere auch. Der NEC 1970 ist von 2006 wenn ich das richtig sehe. Ich will nicht zu meinem TT auch noch den Monitor hegen und pflegen. Da wäre es schon toll, wenn es einfach einen Adaptor oder Konverter oder sonstwas gibt, wo man die alten Rechner anschließen kann und ein Standard-Signal für akuelle Monitore rauskommt. Jetzt wäre das HDMI oder Thunderbolt, in 10 Jahren wäre das wieder was anderes. Einfach eine Hardware-Abstraktionsebene zwischengeschaltet. Das ist es, was ich mir wünsche.

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  • Das Problem ist schlicht und ergreifend, dass TFTs im Gegensatz zu CRTs eine definierte Auflösung haben. Digital vs. Analog.

    Wenn du einen TFT nicht mit exakt der Auflösung betreibst, die den physischen Pixeln entspricht, wird das immer relativ Käse aussehen. Mal Käse mit mehr, mal mit weniger Löchern. Zusätzlich wurden früher oftmals Auflösungen mit nicht quadratischen Pixeln verwendet. An einem CRT geht das, ein TFT hat halt nun mal eine physische Pixelform.

    Ich denke, einem CRT am nächsten dürftest du mit einem High-DPI-TFT kommen, also einem Bildschirm mit extrem hoher Pixeldichte. Zum Beispiel also ein 22"-Bildschirm mit 4k Auflösung. Dann hast du so viele Pixel, dass die Interpolation nicht mehr arg ins Gewicht fällt. Wenn der Bildschirm dann auch noch 4:3 mit schwarzen Balken darstellen kann, also ohne alles in die Breite zu ziehen, sollte das Ergebnis halbwegs gut ausfallen.

  • Schön das Problem erklärt. :-)

    Aber der High-DPI-TFT müsste dann wieder mit dem Eingangssignal klar kommen, was nicht Standardkonform ist. Diesen jenigen erstmal finden und bewahren...

    Mir gehts um eine Lösung, die einerseits die bereits bekannten Eigenheiten der damaligen Elektronik-Entertaiment einfach aufnimmt, und anschießend in einem anderen Format ausgibt. Framemaster kocht auch nur mit Wasser und bewegt sich innerhalb der uns bekannten physiklalischen Gesetzte. Ich rede ja nicht davon, dass es billig sein muss, aber es muss möglich sein.

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  • Ich musste bei meinem Adapter ein 500ns delay (DS1100Z) auf dem H-SYNC einbauen, damit meine TFTs das Signal korrekt anzeigen können. Mit ein paar 17" TFTs kann ich auch 1:1 anzeigen, was dann richtig gut aussieht. Leider ist die TT-High eben auch nicht so 100% perfekt und ich bekomme im Betrieb nach einiger Zeit flackernde pixel. Da muss ich dann am TFT die scan-rate nachjustieren.

    -Jonas

  • Die NEC 1990 Serie ist besser als dei 1970er. Ich habe hier z.B. zwei 1990nxp und bin sehr zufrieden damit. Der 1990sxi soll noch einen Tick besser sein. Von den 17-Zöllern (17xx Serie) die Finger weglassen, die können die vielen Auflösungen nicht. DIe 21-Zöller (21xx) sind auch super, für meinen Geschmach aber zu groß, ohne mehr Auflösung zu bringen. 4K wäre mal einen Versuch wert, aber diese Biester sind riesengroß, 640x480 oder so dürfe darauf lächerlich aussehen.


    Anzumerken ist allerdings, dass das VGA-Signal des TT timingmäßig nicht ganz dem VGA-Standard auf PCs entspricht, demgegenüber ist es etwas horizontal gestaucht oder gestreckt (weiß nicht mehr genau), so dass der originale TT-VGA-Monitor von ATARI an der Rückseite einen Umschater hat, den man zwischen Atari und PC Modus umschalten kann, in der "falschen" Enstellung am falschen Rechner ist das Bild irgendwie in der Breite nicht passend oder seitlich versetzt, aber die NEC TFTs kommen mit dem Umstand sehr gut klar. Wenn man einen fremden, einfachen VGA-Monitor am TT betrieb, sah das auch dementsprechend komisch aus, wenn man das nicht von Hand einregeln konnte.


    Drüben im atari-home.de ist die Auflösung ST-Mittel gemeint, die ohne Autoswitch-Overscan-Erweiterung in einem ST eher nicht zu ertragen ist.

  • Das VGA-Siganl des TT kommt mit 32Mhz pixeltakt bei 60hz daher. Das ist wesentlich mehr als die 28Mhz von dem original VGA Signal. Komischerweise hätte man die TTmed und TTlow auch mit 70hz realisieren können, was dann wieder ins VESA-Schema passt. Bei der Entwicklung des TT gab es aber noch nicht die entsprechenden VESA-modi... schade.


    TTmed und TTlow wird man wohl nicht richtig auf einem TFT anzeigen können, da die meisten TFT viel zu wenig Spielraum bei der scan-rate haben. Ich habe einen professionellen 17" TFT der trotzdem nur knapp die VGA-Auflösung des TT nahezu korrekt anzeigen kann. Ich musste den Bildschirm über die scanrate fast doppelt so breit strecken, damit die Pixel alle korrekt angezeigt werden. Trotzdem passt es noch nicht perfekt, da die Pixel zittern.


    -Jonas

  • Mein NEC TFT Multisync 1990nxp kann es. Der kann alle TT-Auflösungen einschließlich High über den ECL-Adapter. Auch am Falcon frisst der etwa 80% der Auflösungen, die man mit der Screenblaster-Erweiterung erzeugen kann, die Original-Modis im VGA- und RGB-Modus sowieso. Auch die reinen ST-Modes low/med/high kann er, sowohl am ST, STE, TT und Falcon. Die einzige Ausnahmen sind die Interlace-Modis vom Falcon, damit kommt er nicht zurecht, die schafft er aber auch an meinem Amiga 1200 nicht (aber alle non-interlaced Modis), Interlace kann er scheinbar grundsätzlich nicht.

  • Danke mal für die Nennung des konkreten Flachschirms, dann weiß ich ja, wonach ich konkret Ausschau halten sollte.

    Bei eBay gibts zu Hauf diese "NEC multiSync LCD 1990fxP", also "FXP"s. Sind die auch gut? Scheint so ne kostenreduzierte/abgespeckte Massenware gewesen zu sein, daher traue ich dem nicht so ganz.

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • Einfach eine Hardware-Abstraktionsebene zwischengeschaltet. Das ist es, was ich mir wünsche.


    Sowas gibt es durchaus

    Scart-HDMI-zu-auf-HDMI-720P-1080P-HD-Video-EU-Konverter-Adapter-fuer-HDTV-ZT

    1080P-HDMI-zu-Scart-Konverter-Adapter-Video-Audio-Wandler-Fernseher-HD-TV-DVD


    Das erste soll ganz gut funktionieren, das zweite habe ich noch nicht im Test "gelesen".

  • DIe fxp kenne ich nicht, müsste man mal ausprobieren. Wenn sie am Atari oder AMiga nicht taugen, taugen sie immer noch als Zweit/Reservemonitor am PC. Vergleichbar mit dem nxp soll noch der sxi sein, den empfiehlt Tenox für den ECL-Adapter. Den einzigen Unterschied den ich bisher erkennen kann, ist, dass er eine 1:1 Darstellung ermöglicht, also ohne eine unassende Auflösung auf volle Bildgröße hochzuskalieren. Das kann nützlich sein.


    Was ich gerade beim fxp zum nxp im Vergleich sehe, ist dass der fxp um 90° drehbar ist (Hochkant-Modus), und dass er 1 DVI und 1 VGA hat, Der nxp hat 2 DVI, die per Adapter als VGA nutzbar sind.

  • Klasse, dann werd ich mir die Tage mal einen Besorgen. Im schlimmsten Fall sind 20€ zum Fenster rausgeworfen (ich hab schon ein paar PC-Reservermonitore), das kann ich wohl mal verkraften.


    @ThoralfAsmussen: den ersten Adapter verstehe ich ja noch,

    weil

    im VGA ja auch RGB drin steckt, obwohl hier der Übergang von ECL zu nicht-ECL auch nicht berücksichtigt wird (was ja mein Traum wäre),

    aber

    ein Adaptor von HDMI auf SCART passt in meinem Bild nirgends rein. Was meinst du damit?

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • Hab noch festgestellt (ganz vergessen) das der nxp auch drehbar ist, der nxp und fxp verwenden augenscheinlich den gleichen Standfuß, also wahrscheinlich die gleiche Produktgeneration, vielleicht unterscheiden sie sich tatsächlich nur durch die Anschlüsse.

  • den ersten Adapter verstehe ich ja noch,

    weil im VGA ja auch RGB drin steckt, obwohl hier der Übergang von ECL zu nicht-ECL auch nicht berücksichtigt wird (was ja mein Traum wäre), aber ein Adaptor von HDMI auf SCART passt in meinem Bild nirgends rein. Was meinst du damit?


    Ich meinte, daß der andersherum funktioniert - habe leider nur zu flüchtig geschaut. Scart auf HDMI mit 1280pixel sah ganz gut aus, nur auf die "Richtung" hatte ich nicht geachtet.


    Was macht das ECL eigentlich anders, als normales Videosignal ? Ich habe da nix zu gefunden. Nur diese Tenox Seite - und 165$ ist ganz schön knallig für das bißchen Hardware. Ich würde unter den Vorasussetzungen wohl auch erstmal so einen TFT probieren, wobei es da ja primär um die halbwegs brauchbare Kompatibilität zu den kleinen Auflösungen geht, was diese ganz gut können sollen.

  • Zum Preis des Tenox-Adapters ist zu sagen, dass der Inventronik-Shop gerade down ist und Tenox damit gerade das Monopol hat8). Das ganze Wochenende schon. Aber mittlerweile ist immerhin schonmal eine Fehlermeldung zu sehen.


    Bei ebay gibts gerade ein paar NEC MultiSync LCD1990SX 48 cm (19 Zoll) 5:4 LCD Monitor - Schwarz. Jetzt hat der die Endung "SX", käme näher an "SXI", was laut 1ST1 auch gut ist. Ein schnellvergleich der Specs bei cnet zeigt Unterschiede in Helligkeit und Kontrast auf. SX hat Pivot. Anschlüsse sind gleich. Merkwürdig finde ich, dass der SXI als Mac+PC-kompatibel ausgewiesen wird, der SX aber nur als PC-kompatibel.

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • https://www.prad.de/technische-daten/monitor-datenblatt/nec-lcd1990sxi/

    https://www.prad.de/technische…datenblatt/nec-lcd1990sx/


    SXi hat S-IPS Panel, das SX hat ein PVA Panel.

    Das mit dem Mac+PC erschließt sich mir auch nicht wirklich. Die Auflösung 832 x 624*1 at 75 Hz steht in beiden Datenblättern drin.


    Der SXi scheint der direkte Nachfolger vom SX zu sein.
    https://www.necdisplay.com/p/lcd1990sx-bk


  • Was macht das ECL eigentlich anders, als normales Videosignal ?

    H- und V-Sync sind beinahe identisch. Es gibt aber nur ein monochromes Videosignal, welches "differentiell" übertragen wird, also zwei SIgnale gleichzeitig, wobei das eine negiert zum anderen ist. Also genau das selbe, was auch bei "differential SCSI" und bei USB passiert.

  • Ok, also ich habe nun den NEC MultiSync LCD 1990 SX hier und muss sagen, dass der das Bild vom TT gegenüber meinen anderen Monitoren gestochen scharf darstellt. Hab jetzt TT-Mittel und TT-High (mit ECL-Adapter von Inventronik) angesehen. Ich musste etwas rumprobieren, aber die vertikalen Streifen und Schatten konnte ich wegjustieren. Alle Schriftzeichen sind super lesbar und haben Abstände (!).

    Einzig im TT-High kann ich das Bild nicht weit genug nach links schieben, so dass bei minimaler Breite nicht das gesamte Bild zu sehen ist. Keine Ahnung wieviel da noch fehlt. Aber das kann nicht viel sein.

    Bin sehr zufrieden, und für 17€ inkl. Versand bezahlbar und wahrlich sein Geld wert. Und der Händler aus meinem Ebay-Link oben hat scheinbar recht viele.


    Der Inventronik-Shop ist übrigens immer noch down.

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • Einzig im TT-High kann ich das Bild nicht weit genug nach links schieben, so dass bei minimaler Breite nicht das gesamte Bild zu sehen ist. Keine Ahnung wieviel da noch fehlt. Aber das kann nicht viel sein.

    Für das Problem habe ich das 500ns delay auf das H-Sync im ECL-Adapter von Inventronik eingebaut. Durch die Wandlung des ECL nach VGA ergibt sich eine Verzögerung, wodurch die Bilddaten nicht mehr korrekt im Frame sind. Durch das Delay auf der H-Sync Leitung kann man das wieder einigermaßen hinbiegen ;-)


    Übrigens ist der 1990FXp sehr gut am Amiga zu benutzen (kann aller Auflösungen ausser interlaced).

    Das Bild ist viel besser als am BL702A.


    Am TT auch sehr schön. Am ST noch nicht getestet.


    Am Apple IIgs geht der 1990FXp leider nicht. Egal ob mit oder ohne sync-splitter.

    Der BL702A geht ohne Probleme in 50hz und 60hz in allen Auflösungen am IIgs.


    -Jonas

  • Für das Problem habe ich das 500ns delay auf das H-Sync im ECL-Adapter von Inventronik eingebaut. Durch die Wandlung des ECL nach VGA ergibt sich eine Verzögerung, wodurch die Bilddaten nicht mehr korrekt im Frame sind. Durch das Delay auf der H-Sync Leitung kann man das wieder einigermaßen hinbiegen ;-)

    Groovy, selbst dafür gibt es eine Lösung. Gleich mal mit einer Suchmaschine drauf losgegangen. Aber was dabei rauskam schien mir nicht zielführend... :nixwiss:

    Ok, Spaß beiseite, magst du mir einen Tipp geben, wo ich nähere Infos dazu finde?

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • Groovy, selbst dafür gibt es eine Lösung. Gleich mal mit einer Suchmaschine drauf losgegangen. Aber was dabei rauskam schien mir nicht zielführend... :nixwiss:

    Ok, Spaß beiseite, magst du mir einen Tipp geben, wo ich nähere Infos dazu finde?

    ich habe mir die Timings auf einem oszilloskop angesehen und dann das 500ns Delay dazwischen geschaltet. Im Internet hatte ich auch nichts gefunden.

  • dann das 500ns Delay dazwischen geschaltet.

    Ja aber wie sieht das aus? Muss dafür am ECL-Adapter gelötet werden? Oder noch ein Selbstbau-Adapter zwischengeschaltet werden? Wie wird ein Delay realisiert? Das Signal muss ja für eine halbe Millisekunde zwischengespeichert werden. Mit einem AVR? Oder wie hier diskutiert, u.A. mit einem 74HCT4017?

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    Für guten Sound brauchts nur drei Stimmen und vier Wellenformen...

  • dann das 500ns Delay dazwischen geschaltet.

    Ja aber wie sieht das aus? Muss dafür am ECL-Adapter gelötet werden? Oder noch ein Selbstbau-Adapter zwischengeschaltet werden? Wie wird ein Delay realisiert? Das Signal muss ja für eine halbe Millisekunde zwischengespeichert werden. Mit einem AVR? Oder wie hier diskutiert, u.A. mit einem 74HCT4017?

    Ich habe einfach die SOP-Variante des DS1100 genommen. Dann die HS-Leitung vom TT kommend auf dem Adapter getrennt (einen Widerstand abgetötet) und den output vom TT in den Input vom DS1100-500 gelegt. Der Output des DS1100 wieder an die andere Seite der getrennten Verbindung von Adapter gelötet. Das ganze war ser einfach und hat keine 5min gedauert. Den DS1100 habe ich einfach mit Sekundenkleber drauf geklebt.



  • Wie sah denn das Bild des TT im ECL Mode auf dem Display aus, bevor du das Delay eingebaut hast?