Posts by 1ST1

    Vorsicht bei den 354er, da gibts welche, wo in den Shugartbus ein Microcontroller (8048 oder sowas) eingeschleift ist. Die Variante dürfte mit normalen Laufwerken nicht kompatibel sein. Man kann diesen Microcontroller aber wahrscheinlich überbrücken, das habe ich aber mit meiner Floppy noch nicht getestet. DIeser Microcontroller schützt diese speziellen Laufwerke vor falscher ANsteuerung (Anzahl Spuren) bzw. nimmt Signalanpassungen an. Keine Ahnung welcher Teufel da ATARI mal wieder geritten hatte. Wir haben bisher nicht rausbekommen, was der Microcontroller da genau macht.

    Ich hätte jetzt reich sein können... Ich Doofie... Vor nem dreiviertel Jajr hab ich tatsächlich mal ne dreckige Joyce mit allem Zubehör aufm Flohmarkt stehen sehen, für nen Zwanni. Das nächste Mal nehme ich sie mit und stelle sie in die Bucht.

    Das finde ich interessant. Welche physikalischen oder technischen Hintergründe könnten das bewirken ?


    Das hat noch einen anderen Grund, nicht nur dass über die Jahre das Elektrolyth ausdrocknet. CP/M-Systeme sind üblicherweise schon etwas älter und wurden zu einer Zeit entwickelt, als die Netzspannung noch 220V betrug. Heute sind es 230V, also 10V mehr. Manche dieser Entstörkondensatoren haben dafür eine zu niedrige Spannungsfestigeit.

    Es gibt nicht "Das" CP/M Diskettenformat, da war jeder Hersteller mehr oder weniger frei, was Spuren, Anzahl, Spurenlänge (128/256/512 Bytes), Sektoren, Diskseiten und Baugröße der Diskette angeht, von 8 Zoll bis 3 Zoll gibts da alles, und das auch noch wahlweise in FM und MFM Aufzeichnungsformat. Nur das Dateisystem ist gleich. Um die Sache dann noch zusätzlich zu erschweren, haben verschiedene CP/M-Systeme auch noch verschiedene Terminalemulationen für die Cursorsteuerung, ANzeige von Textattributen usw. auf dem Monitor. Und die CP/M-"Kernels" der verschiedenen CP/M-Systeme sind aich nicht gleich, sogar die Diskettenformate sind im jeweiligen format.com Befehl fest verdrahtet, das gillt leider auch für manche andere Befehle, die man wenn sie einem auf einem CP/M-System fehlen nicht einfach auf ein anderes System transferieren kann. Und ich will noch daran erinnern, dass es neben Z80-CP/M auch noch die x86 und die 68k-Version gibt, die binärinkompatibel sind. Um einen MS-DOS-PC kommt man auf jeden Fall nicht herum, denn nur mit Tools wie Omniflop, 22disk, aliendisk, usw. für MS-DOS kann man solche Disketten beschreiben, lesen oder kopieren. (Zumindestens sektorweises lesen/kopieren der Disketten klappt oft auch mit diskaux.prg für den ATARI ST, evtl. kopiert auch X-Copy im Nibble-Mode manche CP/M Diskformate). Für Windows habe ich noch garnix gefunden, für Linux und MacOS habe ich erst garnicht gesucht, weil ich das eh (dafür) nicht nutze. Und selbst wenn es da was gäbe, mit USB-Floppys an modernen Floppylosen PC/Mac kann man es auch vergessen, da USB-Floppys keine Fremdformate lesen können, manche können nicht mal mehr 720kb-Disks lesen... Da ich sebst in meiner Sammlung einige CP/M-Systeme in Form von Bildschrimschreibmaschinen von Olivetti (ETV 210s, ETV 240, ETV 250, CWP-1) habe, habe ich mir deswegen extra einen MS-DOS-Laptop (TA Walkstation 386, baugleich Olivetti D33) genau dafür hergerichtet. Nützlich dazu ist auch ParCP-USB, ein Tool zum Datentransfer zwischen MS-DOS, ATARI-ST, Windows 98-10, Linux, Mac-OS, (Amiga fehlt leider noch) welches wahlweise rein über Laplinkkabel oder Adapter von USB auf Paralell Dateien und ganze Ordnerstrukturen hin ud her transferieren kann. Damit kopiere ich dann von meinem Windows-Netbook die Diskimages oder auch nur CP/M-Einzeldateien, die ich aus dem Internet habe, erst auf die Walkstation und von dort per 22disk auf ETV-formatierte Disketten.


    CP/M ist ein ordentliches Textadventure, ich befasse mich gerade damit, um meiner ETV 250 (die schwarze, die ich auch auf der Classic Computing mit hatte) mehr Möglichkeiten zu entlocken, ich weiß aber bis heute nicht, welche Terminalemulation sie verwendet, außer pip und stat habe ich keine funktionierenden CP/M-Befehle die was auf Disketten machen können (insbesondere keinen passenden Format-Befehl, ich muss also entweder auf dem PC (mit 22disk) oder auf dem ST (mit diskaux) vorhandene Leer-Disketten kopieren oder aus einem Image erzeugen oder die CWP-1 bemühen, die hat nämlich in ihrer Textverarbeitungssoftware eine Formatierfunktion für ETV-Disketten. Auch die Befehlssyntax von CP/M ist sehr gewöhnungsbedürftig, PIP B:=A:*.COM ("wohin=woher" statt einfach "woher wohin") ... Ich habe einiges an Software für CP/M im Internet zusammen gesammelt, aber bisher läuft nur wenig davon (z.b. zork 1-3, mbasic, aber selbst bei den Basic-Programmen gibts viele die einfach irgendwelche Steuerzeichen für die Cursorsteuerung und Textattribute verwenden, welche die ETV nicht versteht). Irgendwie macht CP/ ja Spaß, aber gleichzeitig ist es ein ziemlicher Krampf. Kein Wunder, dass sich MS-DOS dagegen durchgesetzt hat... :tüdeldü:

    1st1
    welche emu benutzt du :grübel:


    Emulatoren nutze ich eigentlich recht selten, aber auf dem Thinkpad werde ich alles mögliche installieren, Vice, Hatari, Aranym, Steem, Pacifist, WinUAE, DosBox, ... Das Notebook wird extra für solche Sachen sein. Vielleicht richte ich es auch als mobilen Server für mein heute angekommenes CosmosEX ACSI/SCSI ein. Ich hoffe, dass der Pentium 4m 2 Ghz für diese Emulatoren flott genug ist.

    Richtig, wenns um das Beschreiben einer Diskette geht, nützen einem STX-Dateien nichts. STX-Dateien lassen sich wie Didi schon feststellte, nur im ST-Emulator öffnen, sich aber nicht auf Diskette zurückschreiben, dafür gibts keine Software, die das kann. ST und MSA-Disks lassen sich mit makedisk (MS-DOS), floimg (Windows) und JayMSA (ST) zurückschreiben. (Auf dem PC brauchst du ein richtiges Floppylaufwerk, keins über USB, da diese Programme direkt mit dem XT/AT-kompatiblen NEC752 kompatiblen Floppycontroller kommunizieren, den USB-Laufwerke nicht haben.).


    Ich habe Rainer einen Link zukommen lassen, wo er diverse Popoulos-Diskimages bekommt, auch als *.ST und *.MSA, mit/ohne verschiedenen Intros davor, er muss nur ausprobieren welche Version davon ihm am besten gefällt. Schade ist, dass man als Image nicht die Dual-Format-Version so einfach erhalten kann, die sowohl auf dem ST und Amiga läuft, ich habe so eine Diskette, aber inzwischen auf beiden Systemen unleserlich. (Die konnte man nur auf dem Amiga mit X-Copy kopieren, Kyroflux dürfte allerdings auch gehen.)


    Ps: Ich bin übrigens gerade dabei, ein IBM Thinkpad A31m als perfekte Lese- und Schreibmaschine für 3,5 Disketten aller Art (außer Amiga, das ginge nur über Kyroflux, mal sehen...) herzurichten. Ich baue mir auch noch ein Xx1541 Interface und lege mir dafür wahrscheinlich auch noch einen Kyroflux zu, wegen Amiga. An das A31m kann man zwei Floppylaufwerke anschließen, eins über UltraBay und eins an der Dockinstation, ich habe beide Sorten, aber noch nicht getestet ob das auch gleichzeitig geht. Die Thinkpad A30/31 sind dafür perfekt, mit einem P4m und bis zu 2 GB RAM recht flott und die letzte Generation noch mit echter Floppy, und PCMCIA - da denke ich an den Amiga 1200. Und sie sind günstig zu haben, mein A31m mit 2 GB RAM und viel Zubehör (Ultrabays, Dockingstations, Netzteilen, PCMCIA-USB 2.0 Karte, usw.) kostete gerade 30 Euro inkl. Versand.

    So, aus dem A1K hatte ich einen Link, wo alle Amiga-Spiele drin sind, die per Nullmodem-Kabel spielbar sind. Zunächst habe ich die ST-Diskimage-Sammlung nach diesen Spielen durchforstet und alles was ich da fand, in ein separates Verzeichnis kopiert. Dann habe ich anhand dieses Verzeichnisses meine Amiga-Disk-Images durchsucht, und die gefundenen Sachen auch in ein separates Verzeichnis kopiert. Somit haben wir für die Kopplung folgende Spiele:



    Viele Sachen davon kenne ich, manches eher nicht. Das wird bestimmt wunderbar.


    Jetzt muss ich die ST-Images nur noch irgendwie in ein 8.3 Dateinamenschema quetschen, um sie auf die Dose und STacy zum Disks schreiben transferieren zu können.

    Hallo, am Samstag haben wir auf der HomeCon vor, das Verbotene zu tun... 8o Wir werden ST und Amiga per Nullmodemkabel verbinden und auf beiden Seiten das selbe Spiel starten, sofern verfügbar und gegeneinander spielen möglich ist. :D


    Folgende Spiele haben wir bisher indentifiziert und teils auch schon getestet:


    Popoulos
    Lotus Esprit Turbo Challenge 2
    F16 Falcon
    Stunt Car Racer (die Versionen die ich bisher getestet habe, hatten keine Verbindungsfunktion, habe aber noch ein paar Diskimages)


    Kennt ihr noch mehr, wo das geht? :flame:


    Dieses Halbwissen...


    Es gab den Hermes 845GL, 845GV mit Intel-Chipsatz, und es gab den Hermes 650 und 651. Die erste Generation hatte Slimline-Floppy und da war auch eine eingebaut, wenn man die richtige Bestellung gemacht hat. Die 845er hatten einen Intel-Chipsatz drin, die 650/651 einen von SIS. Unterschied war jeweils FSB 400 bzw. FSB 533, ja und richtig die neueren 533er hatten tatsächlich Standardfloppys. Und sie gab es optional mit und ohne TV-Ausgang. Und es gab sie in Grau/Weiß (Intel) und Blau/Weiß (SIS) und in Schwarz (beide), die blaue LED bei den Schwarzen habe ich als PM :D für die DInger gewünscht und bekommen. Die 845er waren etwas flotter, die SIS hatten optional einen sehr guten TV-Ausgang (800x600 ohne Rand einigermaßen lesbar). Und es gab ein IBM-ThinkCentre (erste SFF-Version mit Pentium 4) auf der Basis vom MSI Hermes 845. Direkter Nachfolger war der hässliche Hetis, und indirekt die ASUS Pundit Serie (ASUS hat sich damals die Hermes-Entwickler abgeworben), an dem stört mich aber dass er nur hochkant gut aussieht, mein Pundit liegt aber (als Nachfolger eines Hermes 651) horizontal als HTPC im Wohnzimmerschrank.

    Ich finde diese "Sammelprojekte" klasse. Ein Commodore PC-1 (und das Gegenstück von Atari) sind ja nicht irgendwelche PCs, sondern stehen stellvertretend für die Eroberung des Heimanwender-Marktes durch MS-DOS-kompatible Rechner. Dazu müsste man dann ja noch einen PC1512 und einen Euro PC stellen ...


    Und man müsste einen Olivetti Prodest PC 1 haben. Das ist das italienische Gegenstück zum Euro-PC.

    Ich hatte den Hermes selbst mal. Da ist normalerweise eine Slim-Floppy schon eingebaut. Die hat die selbe Funktionalität wie eine große Floppy.

    Ich denke, jede(r) kann das erhalten, was er denkt dass es fürh ihn/sie erhaltenswert ist. Für manch einen ist auch sowas schon Retro, die Übergänge sind da fließend.

    Schau dir oben die Bilder der Farsi-Maschine an, da ist die Tastenbelegung auf einem Foto zu sehen. Es gibt eine Umschalttaste Farsi/Latin, und dazu muss man auch das Typenrad wechseln.


    Und "Vorwärts" ist in unserer Kultur bei einer Schreibmaschine eben von Links nach Rechts definiert. Dass Speicherschreibmaschinen und Schreibmaschinen mit Interface bzw. Drucker bidirektional drucken können, ist auch was anderes. Letztendlich ist das bei einer elektronischen Maschine nur Software, aber die Farsi-Maschine verhält sich halt absolut umgekehrt wie eine Latin-Maschine. Wenn man Return drückt, läuft sie von links nach rechts, wenn man tab drückt, fährt sie von rechts nach links zum nächsten Tabstop, und wenn man schreibt, druckt sie die Zeichen auch von rechts nach links. Und wenn man sie auf Latin umstellt, dann verhält sie sich für unsereins "normal", also genau umgekehrt wie beschrieben, oder eben wie die ET 112.


    Bei der auf dem letzten Foto abgebildeten komplett mechanischen Farsi-Olympia sind in der Mechanik Umlenkrollen drin, das heißt, das Federgehäuse wo das Stahlband zieht/aufrollt, welches den Wagen zieht, sitzt an der selben Stelle wie bei einer Latin-Maschine. Aber statt den Wagen direkt zu ziehen, wird das Stahlband erstmal in die andere Richtung umgelenkt, um den Wagen in die andere Richtung zu ziehen. Der Zeilenschalthebel, mit dem man den Wagenrücklauf auslöst, ist auch spiegelverkehrt am Wagen angebracht.

    Die ET 112 schreibt nur vorwärts, denn sie hat keinen Textspeicher (und Display) wie die weitestgehend baugleiche ET 116 (von der ich gleich 2 Stück habe eine deutsche und eine französische), sondern sie schreibt sofort, wenn man tippt. Und da wir mit den lateinischen Alphabet eben von links nach rechts schreiben, schreibt diese 112 nur so. Und sie hat leider auch keine Schnittstelle, um sie an einen Computer anzuschließen, leider erwischte ich bisher nur eine ET (ET 2300) mit Centronics-Interface, die schreibt dann doch auch rückwärts, wenn sie denn funktionieren würde, die hat nämlich leider ein Problem wo ich noch nicht dahinter gestiegen bin.

    Dass die Leute immer die Henkel vom SX-64 (im Irrglauben dass man sie so öffnen kann) abschrauben, ist mir unbegreiflich... Hoffentlich hast du die Einzelteile dafür auch bekommen.

    :) Ist auch ein super Teil: Echter 68000 Prozessor mit 16 MHz, 2MB RAM und Floppy Controller für DD, HD und ED.


    Na dann kannst du ja jetzt EMU-TOS drauf portieren und aus dem QL einen richtigen Computer machen. :prof:

    Ich bin eigentlich der Meinung, dass ich mit obigem Posting und den Beiträgen in atari-home.de jede Menge Hilfestellung geben konnte, mit der du diese Fragen beantworten kannst. Besorge dir mal die passenden Adapter und probiers aus. Wichtig ist, dass du eine aktuelle Version des HD-Drivers (9.x) hast.

    Wenn man nach "ATP-80" Computer" googelt, findet man das hier: https://books.google.de/books?id=MK_-L8Mr1u4C&pg=PA360&lpg=PA360&dq=ATP-80+computer&source=bl&ots=W7ZWvzGWMJ&sig=uY2O6BbIOaoL65EpOKM5fc8-_10&hl=de&sa=X&ved=0CFIQ6AEwCWoVChMInPb65evzyAIVy2sUCh3HUwjb#v=onepage&q=ATP-80%20computer&f=false Eine Preisliste in einer Computerzeitung, da ist der Hersteller des Systems eine Firma Cordata. Da ab er kein Bild und keine Beschreibung dabei ist, ist unklar ob das die selbe Hardware sein könnte.


    Sehe gerade, der Bretschneider schreibt sich ja nur mit einem "t", da ist in Teleauskunft garnix zu finden. :(


    Noch 2 Fragen:


    Spricht nach deim Einschalten eines der Floppylaufwerke überhaupt an?
    Was passiert, wenn man eine beliebige Diskette einlegt?


    Außerdem sollte man sich mal damals verfügbare Selbst-Löt-Computer-Kits ansehen, Elrad, MC und solche Zeitungen hatten sowas. Vielleicht hat der Bretschneider solche Platinen hergestellt und in dieses passende KIT-Gehäuse verbaut?

    Halten wir mal fest:


    1. Auf dem Monitor ist ein NEC-Logo - auf der Rückseite des Monitor befindet sich siclerlich noch ein Typenschild.
    2. Monitor, Monitorständer, Rechnergehäuse und Tastaturgehäuse haben aufeinander abgestimmte Farben.
    3. Das Gehäuse ist gegossen, das heißt, es brauchte eine Spritzgussform, der Aufbau sieht insgesamt ziemlich professionell/industriell gefertigt aus.


    Schlussfolgerung: Das gehört alles zusammen. Ein Ingenieurbüro Brettschneider war sicherlich nicht dazu in der Lage, solch eine Zusammenstellung aus eigener Herstellung zu liefern, mit einem genau farblich abgestimmten Monitor von NEC. NEC hat sich bei Anfrage nach farblich abgestimmtem Monitor für eine Kleinserie Computer sicher kaputt gelacht.


    Ich denke, wir sollten eher bei OEM-Kits der Firma NEC suchen. Mit Commodore hat das alles meiner Ansicht nach auch nichts zu tun. Der 6845 ist ein weit verbreiteter Videocontroller aus der Motorola 6800 Prozessor Serie, der fand sich damals in allen 8-Bit-Profi-Systemen, die nicht bei 3 auf den Bäumen waren, also CP/M-Maschinen (meine Olivetti ETV 250 hat den auch drin), IBM-PCs mit CGA-Grafikkarte (z.B. IBM 5150, Olivetti M19, M21, M24, ETV 260), usw.


    Nächste Aktion:


    1. Ich verlinke mal diesen Beitrag im Vintage-Computer-Forum in der CP/M-Ecke, wenn ich Ok von dir habe, baue ich dort auch die Bilder ein. Vielleicht fällt ja dort jemandem was ein.
    2. Schauen, ob man irgendwie ein Darmstädter Telefonbuch von 1981 auftreiben kann, und dort mal nachsehen, ob man den Vornamen des Ingenieurs herausbekommt. Fachzeitschriften aus der Zeit könnten da auch helfen.
    3. Schauen, ob man diesen Herrn (?) Brettschneider noch heute im Telefonbuch findet, irgendwo im Umkreis der Stadt. Wenn man einfach mal so nach dem Namen sucht, findet man im Stadtgebiet allerdings nur einmal diesen Namen. Wenn man über die Kartensuche rausszoomt, stellt man fest, dass der Name in der Darmstädter Gegend außer dieses eine Mal nicht vor kommt, aber in Mainz, Frankfurt, Hanau, Seligenstadt ganz viele. Den in DA auf jeden Fall mal anrufen, vielleicht weiß der was.