Posts by SectorheaD

    Vielleicht magst du die abgeben?

    Zum PET 2001-8 habe ich heute herausgefunden. Abgabe: Definitiv. Beim C64er ist das eher unnötig zu verwenden.


    Ich habe es heute getestet, am C64 reagiert "Play", spulen in beide Richtungen, Kopf gesäubert, ich habe auch den Riemen gewechselt. Nur ein einfacher zum Test. Aber sowas ist ja ein Pfennigsartikel. Schreib mir gern eine PM. Mal sehen.


    Aus dem Konvolut: CPC Taste repariert,

    Der C64 und Zubehör läuft. Nach Reinigung sieht der super aus.

    Atari: Kein Kabel zum TV

    Amiga 500 läuft

    Amiga 600: VOll im Sack.... Zu spät - Defekte Elkos haben gewütet. Schon beim Kumple gewesen und versucht was zu erreichen.

    der Ton ist nicht in Ordnung. Suche da Hilfe im A1K. Aber das ist schonmal blöde. Weil bisschen Was hat das ganze gekostet...

    Gestern Abend eine spontane Aktion.


    Ja, ich bin Amiganer. Bitte nicht lachen, wenn ich sage, daß ich hauptsächlich wegen dem Atari 800XL zugeschlagen habe.
    ;o) Aber die ersten Atarirechner sind schon cool. Ich hatte noch nie einen 800XL in den Händen, das macht mich halt neugierig. Muß mal sehen, ob ich bei meinen Konsolen, kompatible TV Kabel habe für den Atari und den CPC. Die DIN Steckerarten habe ich auf jeden Fall schonmal.

    Der A600 war noch nie offen, sealed, der bekommt Tantals oder Kerkos. Muß bei SMD's gemacht werden. Die Batterie am A500 RAM habe ich sofort rausgerissen, noch nix passiert, beim A600 könnte es sein, daß es ein "A300" ist. Ist im selben Seriennummernbereich wie mein erster. Der Schneider hat eine abgerissene Taste, die ist aber zu Kleben, da die Teile vorhanden sind. Netzteil fehlt mir da leider auch.

    Den CPC hatte ich mal benutzt als mein älterer Bruder den neu hatte, aber den damals schnell zugunsten eines Amiga 500ers abgab.


    Alles ist saudreckig und kommt direkt in die Reinigung. Ist von einem Konsolensammler, der sich nicht zu Homecomputern hinreißen lassen konnte. Ich finde es komisch, daß man seine Sachen nicht säubert und ordentlich aufbewahren kann. Ist für mich kein "Sammeln", sondern Horten. Nun gut... Bei mir wird alles gut.



    Was ist das? Von einem Commo PET o.Ä.?



    Und das war vor einer Woche. Wen es interessiert, schaut mal. Offen. Normalerweise benötigt man 2 Computer, wenn man beide CPU's gleichzeitig sehen will. ;o) Der Z80 kommuniziert aber weniger mit dem 68000, der ist eher für die Vielzahl der Soundchips und deren Steuerung zuständig. Und nein da ich dir Frage schon öfter hatte, natürlich habe ich keinen Platz mehr.


     



    Falls bis hier noch einer liest, ;) ich suche einen C116, und oben sind fast nur Dinge, wo ich mir vorstellen könnte, zu tauschen.

    Nach Reinigung, Prüfung und Restauration, gebe ich die meisten Dinge frei.

    Im Prinzip ist das eigentlich nix für ein Computerforum, aber ich fand das Teil so geil, ich musste es posten. Immerhin gibt es zum Label einen Bezug auch zu Computern. ;o)

    1984 der Armatron TANDY / Radio Shack/USA. Originaler Hersteller ist Tomy, das Teil hier muß irgendwie nach Europa gekommen sein.


    Ich sammle Tomy Roboter der 80er, aber der Armatron war mir im Web immer zu teuer. Heute hat er mich gefunden. Für 10€ von einem Spielzeughändler. Das ist in Etwa vergleichbar damit, einen Amiga 500 für den selben Preis zu finden.


    Macht echt Spaß damit zu experimentieren und die komplexe Bewegungsmaschinerie ist auch noch einwandfrei.

    Absolut kultig. In einigen Filmen der 80er sieht man die Teile in diversen Kinderzimmern stehen.



    Heute habe ich meine zweite Magnavox Odyssey 2001 von Philips gefunden.


    BJ. 1977, je nach Zählung, ist es die zweite Konsolengeneration. Viele Philips aus der Odyssey-Reihe, fehlen mir nicht mehr.


    Ich habe zwar schon eine, aber ich konnte in vielen Bereichen, meine verbessern.


    - Inlays

    - Packung

    - Gerät selbst ist absolut ohne Gilb im Vergleich zu meiner ersten.


    Das Teil ist riesig, die Platine ist aber maximal ca. 8" klein. ;0)

    Die Schriftart von "Odyssey" ist bezeichnend, für elektronisches Spielzeug der 70er und 80er. Wie nennt man die Schriftart nochmal? Orbit?


    Heute habe ich von einem Kollegen folgendes geschenkt bekommen.


    Leider hat er es offenbar missverstanden, als ich sagte, ich sammle "Vintage" Hardware. Obwohl, könnte doch passen. ;o)))

    Es gilt als elektronisches Notizbuch. Weniger als Diktiergerät.


    Aber Grundig. Das war noch Qualität. BJ 1964-67. Gehäuse ist teils Bakelit, meiner Meinung nach.


    Aber bevor ich es bei Kleinanzeigen reinsetze, eventuell möchte jemand das gute Stück haben?

    Gegen PM und Porto (3,79) versende ich es gern! Eine Funktion setze ich hier nicht Voraus.


    liebsten in der Fassung mit Original Musik

    Ich finde die neu vertonten echt nicht gut. ;o) Hatte ja damals rechtliche Gründe. Streit mit Sony / Europa.

    Die Kassetten sind die Erstfassungen. Die schwarzen mit Schrauben. Ich habe die vermutlich schon, aber die waren so günstig. Evtl. tauschen wenn die besser sind.

    Mitte der 40er

    Ja, ab "der Automarder" fangen die Neuen an, sag ich mal.

    Endlich habe ich ein Gehäuse für meinen Amiga 4000 bekommen.

    Habe jetzt 2 Tage daran gewerkelt. Ich suche noch ein Badge, ich fürchte, ich muß ein silbernen Nachbau kaufen. Ein originales oder eines in originalen Farben, fand ich bisher nicht. Ist übrigens original ein 4000/040. Den findet man seltener als den /030. Wurden grob 50% weniger gehandelt. In D: 7500 zu 3800 Stück.

    Für das Gehäuse habe ich nichts bezahlt, ich gebe dafür einen A4K Compu Z Tower ab.


    Die Gehäusehochzeit. ;o) Hatte an einer Stelle etwas Ärger, es war eine Schraube abgebrochen. Das Gehäuse war wohl in Mitleidenschaft gezogen, es wurde pulverlackiert. Dadurch sind Schrammen verschwunden. Das sieht allerdings wirklich sehr gut aus. Erst dachte ich, der Versender hat mir ein neues Gehäuse eingepackt. ;o) Das Typenschild würde ich auch noch gern ersetzen. Aber wichtiger ist erstmal das Badge finde ich.

    Habe gestern schon Workbench installiert, und das ist mein schnellster Amiga vom Bootvorgang. Es liegt lt. Stoppuhr knapp unter 4 Sekunden!

    Mein A2K mit /060 benötigt mehr als das Doppelte. Den Brenner habe ich auf der Strasse gefunden. Die sind gebraucht sogar noch was wert.


    Ich habe für einen 10er ein weiteres Toshibabook mitgenommen. Das sah so schlimm aus, aber ich habe es echt gut hinbekommen.

    Direkt eine mSATA 32GB eingesetzt, von denen ich mal 10 Stück im Müll fand. Ich habe schon einen 440CDT der im Test bei Parallelbetrieb (Doom/Quake) nur geringfügig schneller ist, aber er hat 4x mehr RAM, eine neuere Graka und 100MHz mehr Frequenz. (P233).

    Zum Spielen von Prä-2000er Titel habe ich bisher kein besseres Book gehabt als die Toshiba Satellite Pro Reihe.

    Es ist mir übrigens aus einem Meter Höhe auf den Boden gefallen, aber auch wenn es auf die Eckefiel, ist sehr wenig passiert. Ich bin überascht, Ich hatte schon Books von Toshi, die Splittern schon beim Öffnen des Deckels.

    Übrigens: Das Gehäuse scheint 1:1 exakt das vom 440CDT zu sein. Evtl. gebe ich das ab und baue die nicht so schönen Teile an das 480CDT. Mal sehen. Ach nochwas: Der Akku liegt bei 87%. Fast wie bei beiden. Ich habe sonst nur Books aus deer Zeit, wo der Akku nichmal mehr puffert.


    Ich habe ein Toshiba 480CDT gefunden, da direkt eine SSD mSATA mit Adapter auf IDE eingebaut. Vorher hatte ich eine CF, aber das ist doch ein Unterschied zu mSATA. Von HDD auf CF natürlich extremer, aber scandisk zB geht nochmal was schneller bei der mSATA.

    Cool ist, ich habe mal im Müll 10 mSATA SSD's mit 32GB gefunden. DIe habe ich aber jetzt alle nach und nach in Verwendung.


    Aber für die älteren Books lohnt das nicht. In mein Compaq habe ich eine CF mit 128MB eingebaut. Das ist schon ein enormes Speedup.

    Da lohnt eine MSata nicht.


    Das ist ein bester Kompromiß! besser als Grautöne.

    Alle meine Flat's haben noch Component.

    Ich habe mal gelesen, daß der 99er einen Component ähnlichen Ausgang hat, aber der nicht 100% itentisch ist. Aber weiter nicht danach gesehen. Hier haben wir das Ergebnis. Allerdings haben die NTSC und PAL völlig andere Ausgänge.

    Hast du mehr Infos zu dem Kabel Joe_IBM ?

    VG,

    SeD

    Ich habe geringe Ansprüche.

    Lediglich ein besseres Bild als das S/W würde mir reichen, so wie es im Moment ist, macht es 0 Spaß.

    Da ich auch kein allzugroßes Paket habe, lohnt aber auch nicht, viel Geld für das Gerät auszugeben.

    Es steht in der Vitrine und nur selten im Betrieb gewesen. Nicht reversibel modden, kommt bei originaler HW auch nicht in Frage.

    Heute bisschen Kleinkram gefunden. Sinclair Kassetten. Keine Ahnung ob da was Gutes bei ist, ich habe bisher Sinclair immer abgelehnt. Schade. Ein riesen Konvolut für 50€ abgelehnt 2018. Jetzt würde ich nie mehr zahlen wollen, so bleiben mir ab und zu Datasetten vom Flohmarkt. ;o)


    Dann so einen komischen Klon gefunden, viele gesehen, aber sowas noch nie. Sieht fast wie was Offizielles aus.

    Wirbt mit Sony, aber ich sehe nix Sony inside. ;o) Die 100 in 1 beinhaltet eigentlich nur Bekannte Spiele. Was ich interessant finde, die Protierungen wie Karateka, Yie Ar Kung Fu, PooYan, Mario Bros. etc. sehen extrem nach C64-Ports aus! Auch der Sound! Ich weiß es aber nicht, ob das hier schon möglich war. Fast alle Spiele sind Top Titel.


    Der erste Mikroprozessor

    Jop, mal geschaut. Der 8080 gilt als erster "vollwertiger" MP.

    Die Auslegung scheint offenbar schonmal das Prob zu sein. Bei Wiki gilt der 8080 als erster "vollwertiger" MP. Da hat wohl jemand das "vollwertig" weggelassen. Der erste MP ist es definitiv nicht meiner Auffassung nach.

    Die letzten Tage habe ich echt eine menge Geraffel unterwegs gefunden. Uff. Mein Platz. Aber ich sortiere immer wieder mal aus.


    Bild1:

    Das Ding musste ich einfach mitnehmen. Leider kann ich es aufgrund fehlender Platine nicht testen. Aber das Netzteil ist auf jeden Fall schonmal OK.

    Ist ein Lerncomputer für den schulischen Einsatz aus 1976 und mit einem 8080er MP bestückt. Dem vermutlich ersten Mikroprozessor überhaupt.

    Die Karten sind fast komplett und in top Zustand, wie die ganze Kiste.

    Ich habe es mal aufgescharubt. Bild 2 ist der eigentliche Computer. Die Styro-OVP Oberseite habe ich auch.


    Prozessor: 8080, 1 MHz
    Arbeitsspeicher: 256 Byte
    ROM: 1024 Byte

    OS: N/A


    Ja, dann noch diesen Zwitter zwischen Computer und Konsole. Philips Videopac+ G7400. Hier habe ich lange nach gesucht. Aber ich wollte für das Teil einfach nicht mehr als 30€ ausgeben. Das G7000 hatte ich schon ich mehrfach, das ist aber auch nicht schwer günstig zu bekommen.



    Dann ein Spiel was ich gern für Amiga hätte, habe ich immerhin für PC gefunden.

    Xenon 2. Das ist für PC auch etwas schwieriger zu bekommen, als für Amiga. 2€. Es ist die 3,5" Variante.

    In der normalen waren drei Disks enthalten, zwei 5,1/4", eine 3,5", deswegen steht auf dem Label Diskette 3. Ist aber so offenbar vollständig.


    Dann eine der "dummen" Konsolen ohne CPU und RAM, etc. ein PC-50x-Derivat. Ich habe schon zwei Geräte dieser Art neuwertig in OVP von Hanimex, aber hgs kannte ich noch nicht. Die CPU ist hier in den Modulen verbaut. Ohne sind die Teile völlig Nutzlos. DIe Controller kalibriert man am Modul mit den Potis auf der Platine. (Siehe Löcher) ;o)


    Zum Schluß nochmal eine Übersicht was so eingeflogen ist letzte Woche. PS1 für 1€, wäre im Müll gelandet.

    Ich langweile alle wenn ich wieder sage, ich sammle keine TR. ;o)

    Aber wieder muß ich mich auch nochmal wiederholen, wenn ich was nettes finde, muß das mit.


    Hier habe ich mal einen ultraflachen Rechner von Sharp gefunden. 1985: ELSI MATE EL-835. Das Gehäuse ist komplett aus Metall, aber er wiegt dennoch nichts, da er echt dünn ist.


    Das Besondere hier an dem Teil ist aber die Dupont Hülle, die exklusiv für dieses Gerät gefertigt wurde. In dem Etui ist eine Metallschiene verbaut, die nur für die Befestigung des Rechners gedacht ist. Dupont ist ein Luxushersteller und das Teil sollte war so für die Chefetagen gedacht. Nur durch die Hülle, ist der Rechner um einiges kostbarer.


    Ich sammle ja keine TR, aber ich fand den so schick, wollte darüber mehr erfahren.

    Casio Pocket-mini CP-801B (CP-801B) 1975.

    Der ist echt sehr klein, aber dafür so dick wie die meisten Rechner dieser Zeit.

    PC Emulation beschäftige, mal CP/M-86 und UCSD Pascal ausprobieren. Das wird das System wenigstens nicht überfordern, sollte es laufen.

    Schwierig. 7MHz wenn nichts drin ist...

    Ich habe einen A2K letztes Jahr geschenkt bekommen, der ursprüngliche Besitzer hat nichts anderes damit gemacht, als DOS Programme laufen zu lassen.

    Die Festplatte hat er behalten, aber ich habe den Emulator auf Diskette noch. Es gibt natürlich Schnittstellenkarten die einen PC emulieren, ich hatte mal eine, die ist leider defekt gewesen und ich habe sie in einem Amiga-Konvolut abgegeben.


    Er hat sehr viel Geld in den A2K gesteckt. Damit Microsoft TOols (unter MS-DOS) ordentlich laufen, kaufte die damals beste Grafikkarte und schnellste TK dafür, denn er sah nicht ein, sich einen PC zu kaufen, weil der Recher schon so teuer in der Anschaffung war. Er dachte auch wie viele, daß Amigas die PCs verdrängen.


    Das coole ist, ich habe alle Karten noch drin. Original. Die TK ist mega teuer. Das wertvollste Bauteil was bei mir rumfliegt. Die war damals schon extrem teuer und es wurden nicht viele gebaut. Er brauchte halt die Leistung. Schneller kann man die Kiste auch nicht machen, es sei denn, man kauft neu produzierte Hardware. Das ist heute bei Amiga ja gang und gebe. Ich hatte mal eine Vampire für einen Amiga 600, die schaffte 199MHz. Von Haus aus hat die Kiste nur 7. ;o) Aber das widerum ist sowas von unsinnig, deswegen ist die wieder weg.


    Ich bin gerade in einer Testphase mit dem Gerät, nachdem ich mich ein Jahr nicht damit beschäftigte. AmigaDoom läuft super, und es ist das erste Mal, daß ich an einem Amiga sitze, der genug Performance hat, MP3's abzuspielen. Bin noch ganz geflashed. ;o)

    hast du gefunden?

    Ach du Schande! Nope! Das BIOS habe ich irgendwo ergoogelt und gefunden.

    War einfacher, als was für alte Toshis zu finden. Da wünschte ich mir mal so eine super Seite.


    felge1966 danke!

    Auf der Seite habe ich auch alles gefunden die mir capmilk gesendet hat.

    Der Contura 4/25 (ohne Aero) war mein erster PC

    Ich habe eine Story gefunden, da ist es auch der erste PC eines Users. Meinen ersten PC hatte ich 1993, es war ein 486DX4-100, selbst aufgerüstet, und ein normaler Desktop PC. Von meinem Bruder bekommen und Eigenbau. Das war ja damals schon üblich. Tolle Kiste. Yamaha Soundkarte, und noch VLB-Slots, die heute mega beliebt sind. Also Grakas mit VLB. Aber schon mit CD-ROM und Win 3.11 und periphär Videotauglich. ;o)


    Ja, den anderen 4/25 habe ich auch gesehen. Stimmt. Der hat einen ansteckbaren Trackball, wie das Toshiba auf dem Foto. (Produziert von Microsoft übrigens)

    Das 4/25 Ist aber doch ganz anders. https://computermuseum.files.w…ura_4_25_mit_zubehoer.jpg

    Heute habe ich für 9€ einen Compaq Contura Aero 4/25 gefunden. Eines der ersten SubNotebooks die es gibt. Im Gegensatz zu den viel späteren Netbooks der 2000er, waren Subnotebooks auf Leistungslieferung ausgelegt und wesentlich teurer als die normalen, größeren "Brüder".

    SubNotebook = "Chefs Notebook" - quasi. ;o)


    Specs:

    - i486SX-S (SL enhanced 486SX) 25MHz

    - Passives Matrixdisplay - 16 Graustufen bei 640x480, 64 bei 320x200. Extern gibt er Farbe aus. Er hat einen Sonderstecker, 60 PIN.

    - 4MB eingebaut, auf 12MB erweiterbar (FPM RAM, ich muß mal sehen, ob ich einen passenden habe in meiner RAM-Sammlung)

    - 256KB video memory. Interessant ist, es sind 512KB vorhanden was ich für die Zeit relativ viel finde, aber die CPU hat leider keinen Zugriff.

    - 84MB HDD 3,5" IDE, leider defekt.

    - PCMCIA slot (Type II) - Für das Floppylaufwerk erforderlich

    - ECP/EPP 1.9 Parallelport

    - RS-232 Serial (16550 UART)

    - Integrierter Trackball


    Der Akku ist interessant. Der Mitgelieferte hat ein Stück abnehmbaren "Dummy", und man kann vermutlich einen mit größerer Kapazität kaufen, der dann die vollständige Länge hat. Der Akku ist natürlich ohne Funktion.


    Die Tasche ist original, wie auch das Floppylaufwerk. Eingepackt sieht es aufgrund der Größe ziemlich verloren aus. ;o)

    Ich kann das genaue Herstellungsdatum nicht herausfinden, es sollte aber um 1994 liegen.


    Der ist mal richtig klein. Auf den Fotos sieht man das nicht wirklich. Ein 8" Display. Daneben ist ein Toshiba T1910CS 486er zum Vergleich in einer üblichen Größe, wobei der auch schon einigermaßen kompakt ist. Aber man siehe auch das FDD Laufwerk. Jeder weiß, wie groß die in etwa sind. Leider ist die Festplatte defekt. Ich habe auch keine CF Adapter, bestelle ich mir.


    Ich bin eigentlich (vintage) Toshiba-Freund, aber für so einen Preis nehme ich natülich auch Anderes mit. Ich finde das BIOS-UpdateTool und auch das OnScreen System von dem Compaq interessant. Das hat nichts von DOS wie bei den anderen Herstellern. Alles in Allem macht das OS und auch die Bauform von dem Teil eigentlich einen modernen und sehr stabilen, hochwertigen Eindruck. Es hat keine großen Gebrauchsspuren. Der PCM Anschluß des Laufwerks hat sehr gelitten. Läuft aber.



    Was macht man nach dem Reinigen zuerst? RICHTIG! Ein BIOS Update ;o)

    In dieses kommt man aber nicht rein, dazu muß man eine funktionierende Festplatte haben, da das BIOS von den Compaqs soweit ich verstanden habe, zum Teil auf der Festplatte gespeichert wird. Wenn man eine Festplatte einbaut, muß man die Systemdisketten haben und das auf die HDD speichern. Ich habe schon nach einer Quelle gesucht, bisher leider nur Deadlinks bei HP. Eventuell kann mir da jemand helfen?

    Hier ein Screenshot vom BIOS. Da sind ein paar Versionen dazwischen gewesen:

    Ah Verdammt!

    Ich habe jetzt stundenlang eine 256MB CF getestet und mit den unerschieldlichsten Overlay-Tools getestet, dachte die sei zu dem Goldstarbook nicht kompatibel, habe auf dem Flohmarkt eine andere CF gefunden und die funktioniert sofort und ohne EZ Drive! OMG...


    Bei etlichen CF war noch nie eine defekte dabei. Habe das festgestellt, als ich die mal mit DiskPart leeren wollte. Immer wieder eine Fehlermeldung die untypisch ist. Na fein. Jetzt läuft alles wie es soll.

    Aber was für eine Lebenszeitverschwendung...

    Taste und Feder fehlt.

    Solange die 8 und die 1 da sind ist das die halbe Miete...

    LOL Yo. Das war auch mein erster Gedanke. Ich musste gerade den Text anpassen. Irgendwie ist das Teil zusammengewürfelt.
    Dachte erst an den C64 Aldi. Aber passt bon der SN nicht. Gehäuse passt eher zum C64G, aber ist auch auf dem Label nicht vermerkt. Klassischer Brotkasten; auch nicht. Neues Board. Das passte soweit ich weiß, in die neuen Brotkastengehäuse nicht. Farbe vom Gehäuse passt da widerum nicht. Label Blech: Das ist wieder der Aldi C64.
    Made in W Germany jedenfalls schonmal. Aber gerade großes Fragezeichen. Ich hatte echt schon einige C64, und bei keinem war das so unklar welche Variante. Egal. Kiste Läuft.

    Der Rechner ist wirklich in einem perfekten optischen Zustand...

    Jop, wie die Meisten in meiner Sammlung, aber manchmal muß man sich auch den "Retter" geben.
    ;o) Aber echt wunderbar wie deiner aussieht. Mein C128 hat ein extrem gelbes Gehäuse. Aber da ist nicht zu meckern, ich habe auch nur 6€ mit Handbuch und PSU dafür bezahlt. (Bleichen: Ne. Mache ich grundsätzlich nicht. Schwächt nur unnötig das Material und kommt schnell wieder.)


    Der C64 war in wirklich extrem dreckigem, üblem Zustand. Aber nach der Reinigung sieht man, daß das Gehäuse noch annehmbar ist.

    Starke Verfärbungen, das Label durchkorrododiert, Taste und Feder fehlt. Mal sehen, ob ich was finde. Ersatzteile habe ich leider keine.

    (Den C64G und den "ALDI"-C64 habe ich aber auch glücklicherweise schon sealed in super Zustand.)


    Eigentlich sieht das Key aus wie der C64 ALDI, aber ein Teil passt auch zum C64G.

    Vermutlich wurde da gebastelt. Es hat aber das Short-Board. Die SN ist aber keine ALDI-SN.

    Hm.


    Habe für den Kram instgesamt 17€ hingelegt. (Gameboy n zehner. Den musste ich auch erst reparieren & reinigen)


    Ja, da hast du teilweise Recht. Was das Alte Zeug zumindest betrifft. Auslaufen von gewickelten ist vermutlich nicht so schlimm wie Aufplatzen eines Tantal. Hängt aber echt davon ab, was für welche verbaut worden sind.

    Ich glaube aber nach allem was ich dazu las; noch ist vermutlich das Beste was man aktuell verbauen kann, der Polymer Tantal für unser Hobby. Lebensdauer theoretisch unbegrenzt. Niedrigerer ESR. Feststoff. Ripple-Spannungsfest. Etc. Eigentlich macht der quasi alles besser.


    Ich habe mich mal mit Gewickelten, Elektrolyt und Kerkos länger beschäftigt, und als ich mich dann für Kerkos bei all meinen SMD Amigas entschieden habe, kam langsam der Trend zu den Polymer Tantals. Kannte ich bis Dato nicht. Zu spät. ;o)
    Im Video und Audiobereich des Amiga sind Kerkos schonmal ungeeignet.

    Auch der Abfall der Kapazität von Kerkos ist nicht so dolle. Geht sehr rasch und stetig je nach Alter in den Sturzflug. Vor Allem hatte ich schon Defekte. Und das bedeutet oft instand auf 0 Ohm = Kurzschluß. ;o/

    1ST1 ne, kein Stecksystem, bis auf die Grafikkarte. Ein mir unbekanntes System. Ob man eine andere einsetzen könnte? Wobei die natürlich einen Displayanschluß und 2 Regler hat.


    Der RAM ist nur um 1MB erweitert. Eigenes System. GS Chips und GS Steckkarte. Es soll dafür 4MB geben. Da finde ich sicher nie etwas.


    Ich habe vorhin mal versucht, zwei Platten an den Controller anzuklemmen. Kam zu einer Störung. Evtl. weil das BIOS nicht darauf eingestellt werden kann. Aber ich versuche mal wenn ich den zweiten CF-Adapter bekomme die Bootplatte auf Master zu lassen und die andere auf Slave. Ich kann mir vorstellen, daß das über EZ Drive funktioniert. Das unterstützt theoretisch bis zu 4 Laufwerke, 2 müssten hier drin sein bei einem Kanal.

    Das aber nur aus purer Neugier. Eine Platte reicht natürlich.





    Ein Copro suche ich mir auch mal zusammen. Ich weiß nur nicht, ob er das System beschleunigt. Reine Neugier wiedermal. ;o)


    Aber mal OT. Ist das nicht eine coole alte und hochwertige Technik? Wenn ich an die Applecomputer (und einige Commos) denke die ich alle auch aus der Zeit von 1989 - 1991 hatte & habe, die haben dermaßen viele Krankheiten und schon augenscheinlich problembehaftete Komponenten, das hier ist dagegen echt gut. Tantal Kondensatoren auf dem Board. Gebaut für die Ewigkeit. Nur das Slim-Floppylaufwerk von NEC musste ich reparieren. 2 Silbertonnen, lief nicht mehr. Ausgelaufen.

    Und ist das nicht mal ein geiler Name für einen Akku? ;o) Und der funktioniert noch und sieht noch gut aus.


    Taschenrechner

    Ah. Ein Taschenrechnersammler. Cool! Bin ich zwar nicht, aber ich habe zwei, drei wertvolle Raritäten schon in meiner Sammlung.


    Heute habe ich mal in der Richtung TR mal wieder was für 2€ angeschleppt. Den VIP 10 Elektronenrechner von Interton. Einen Kölner Design - Taschenrechner.


    INTERTON ist den meisten als Hörgeräteakustiker bekannt, ich habe aber auch einige Spielkonsolen der 70er von dem Hersteller.


    Vorgestellt: Ca. 1974/75. Als der erschienen ist, hat er offenbar richtig Kohle gekostet. Ca. 200$ (? 400DM ?) wenn die Zahlen stimmen. Ich finde wenige Daten, aber die Bezeichnung "VIP" und der Preis könnte dazu verleiten zu denken, daß das Gerät nicht für jeden gedacht war. Das Exemplar hier hat alle Dokumente dabei und wurde Januar 1977 verkauft. Die kurze Seriennummer passt zum Garantieschein. Calc.Org sagt Rarity 8 v 10. Der Preis von Packung von '77 zeigt netto 99DM, auf dem Bon steht 112 DM Brutto. Das Teil lag vermutlich bei einem Händler für Gewerbekunden aus.


    Das Gehäuse ist aus Metall, aber der Rest macht keinen so hochwertigen Eindruck. Es sei aber auch der Zeit und der Art der damaligen Möglichkeiten so etwas zu produzieren geschuldet. ;o) Immerhin hat das Teil '75 einen Design-Award erhalten.

    Der Rechner hat 2 Ziffernfelder mehr als die meisten Geräte dieser Zeit. Ungewöhnlich ist auch die Art der Energiezellen. 4 RM MN 625er Knopfzellen werden zum Betrieb von ca. 2h benötigt. (Der Energiebedarf war ja bekanntlich Enorm, vor der LCD Technik...)

    Für mich neu ist es, daß die Leuchtanzeige offenbar kein klassisches VFD ist, sondern direkt auf IC's aufgesetzte Leuchteinheiten. Wie bei den "Armband-Leuchtuhren" der 70er.


    Die sehr geringe Popularität lässt den Wert schwer einschätzen. Übrigens: Ich bin kein TR Sammler. Bei Interesse würde ich das Teil jederzeit gegen ein LCD Spiel o.Ä. tauschen. ;o)